8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Wertschätzung gegenüber den Arbeitnehmern. Personalabteilung schulen oder austauschen, da unprofessionell. Jeder sagt was anderes und niemand kann eine Auskunft bezüglich der Gehälter/Abzüge geben. Keiner fühlt sich zuständig und nimmt die Fragen und Sorgen der Arbeitnehmer nicht ernst.
Unter den Kollegen wird nur gemeckert, jeder ist unzufrieden, weil wieder was nicht bezahlt wurde oder die Gehälter zu spät kamen. Das macht sich natürlich bei der Arbeitsatmosphäre bemerkbar.
Eher schlecht als recht!
Schulungen etc. werden selten angeboten
Die Personalabteilung hat keine Lust auf ständige Auseinandersetzungen bzw. Beschwerden der Arbeitnehmer und ist kaum erreichbar.
Eine Katastrophe! Gehälter werden nicht pünktlich bezahlt, Lohnfortzahlung gibt es bei Krankheit oder im Urlaub wird nicht komplett vergütet. Feiertage werde auch nicht bezahlt.
Herzliche Art, Lockeres Miteinander, Bezahlung
Manchmal wünsche ich mir eine etwas schnellere Antwort
Aber ich weiß, die lieben Herren und Damen im Büro melden sich schnellstmöglich.
Ich denke gut. Da kann ich viel zu sagen, da ich nicht viel mit Kollegen zu tun habe. Ich würde es jedenfalls weiterempfehlen und fühle mich wohl.
Einsätze werden in Absprache mit uns vereinbart. Je nach Kunde kann man Zeiten schieben, wenn mal was dazwischenkommt. Bei wichtigen privaten Terminen wird auch Rücksicht genommen.
Die Verfügbarkeiten werden zu Beginn abgefragt und berücksichtigt.
Starterschulung vor Ort und Online Plattform mit verschiedenen Videos.
Hoher Stundenlohn! Besser als bei allen anderen, das muss man schon sagen.
Es gibt eine App über die alles läuft. Man kann sich alles notwendige herunterladen oder nachlesen. Die Zeiterfassung läuft auch digital. Mittlerweile muss man nur für besondere Anlässe ins Büro oder was schriftliches abholen/abgeben.
Man hat wenig Kontakt zu anderen Betreuungskräften, aber das ist normal in dem Job. Ich habe meine Kunden, die ich betreue und vielleicht hier und da einen Austausch mit Kollegen bei Vertretungen.
Freundlich und Respektvoll. Alle werden gleichermaßen behandelt. Bei Problemen mit der Technik (App) wird geduldig geholfen.
Angenehmes und lockeres Miteinander. Bei Fragen wird sich gekümmert.
Du-Kultur ✨Entspanntes Miteinander und offene, lockere Art mit persönlicher Note.
Es gibt immer einen Ansprechpartner. Eine eigene App vereinfacht die Kommunikation.
Bisher wurden ich und meine Anliegen immer respektvoll behandelt. Manchmal musste man nochmal nachhaken, aber man bekommt immer Rückmeldung.
Die Altersspanne ist sehr breit. Alle werden gleich behandelt.
je nach Kunde fallen verschiedene Aufgaben an.
Immer ein offenes Ohr und verständnisvoll
Nichts
Den kaffe .
Alles
1. Förderung einer offenen Kommunikationskultur: Es wäre hilfreich, regelmäßige Feedback-Runden oder Mitarbeitergespräche einzuführen, in denen Anliegen und Verbesserungsvorschläge in einem sicheren Rahmen geäußert werden können. Dies würde das Vertrauen stärken und Missverständnisse vermeiden.
2. Gleichbehandlung aller Mitarbeiter: Es ist wichtig, dass alle Teammitglieder unabhängig von persönlichen Beziehungen zu Vorgesetzten gleich behandelt werden. Dies betrifft sowohl die zwischenmenschliche Interaktion als auch die Einbindung in Entscheidungsprozesse.
3. Schulung von Führungskräften: Die Einführung von Schulungen für Vorgesetzte zu Themen wie empathischer Kommunikation, Konfliktlösung und fairer Mitarbeiterführung könnte dazu beitragen, das Arbeitsklima zu verbessern.
4. Einführung eines anonymen Feedback-Systems: Ein anonymes System zur Abgabe von Feedback könnte Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ihre Anliegen ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu äußern.
Ich bin überzeugt, dass diese Maßnahmen zu einem respektvolleren und produktiveren Arbeitsumfeld beitragen würden.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine
Das Gehalt finde ich niedrig .
In meinem Arbeitsumfeld herrscht ein bedenklicher Mangel an Umweltbewusstsein und Hygiene. Die Mülltrennung wird konsequent ignoriert – Papier, Plastik und Restmüll landen gemeinsam in einem Behälter, obwohl klare Richtlinien und gesetzliche Vorgaben zur Abfalltrennung existieren. Dies zeigt nicht nur fehlendes Engagement für Nachhaltigkeit, sondern auch eine Gleichgültigkeit gegenüber grundlegenden Umweltstandards. Die Büroküche ist regelmäßig in einem unzumutbaren Zustand: schmutziges Geschirr stapelt sich in der Spüle, Arbeitsflächen sind verklebt, und Lebensmittelreste bleiben tagelang liegen. Solche Zustände sind nicht nur unhygienisch, sondern fördern auch die Ausbreitung von Keimen und Schädlingen.
Ich habe mich dazu entschlossen, meine Erfahrungen zu teilen, da ich tief enttäuscht bin über den Umgang mit vertraulichen Informationen in dieser Einrichtung. In der Hoffnung auf ein offenes und vertrauensvolles Arbeitsumfeld habe ich mich einer Kollegin anvertraut, die zugleich die Schwester des Geschäftsführers ist. Leider musste ich feststellen, dass meine persönlichen Anliegen nicht vertraulich behandelt wurden, sondern direkt an die Geschäftsleitung weitergeleitet wurden.
Dieses Verhalten hat mein Vertrauen erschüttert und mich emotional belastet. Ein respektvoller und diskreter Umgang mit persönlichen Informationen sollte in jeder professionellen Umgebung selbstverständlich sein. Ich hoffe, dass zukünftige Mitarbeiter vor ähnlichen Erfahrungen bewahrt bleiben und ein Arbeitsumfeld vorfinden, in dem Vertrauen und Diskretion ernst genommen werden.
In meiner Zeit in dieser Einrichtung habe ich leider erlebt, dass emotionale Reaktionen nicht ernst genommen wurden. Wenn ich in Gesprächen mit Vorgesetzten weinte, verließen sie den Raum, anstatt Unterstützung anzubieten. Mir wurde sogar mitgeteilt, dass ich so nicht ernst genommen werde. Darüber hinaus fühlte ich mich in Entscheidungsprozesse nie eingebunden und hatte den Eindruck, dass meine Meinung nicht zählt. Diese Erfahrungen haben mein Vertrauen in die Führungsebene erschüttert und mein Wohlbefinden am Arbeitsplatz erheblich beeinträchtigt.
Meine Erfahrungen mit der Kommunikation in dieser Einrichtung waren leider durchweg negativ. Anstatt offener und ehrlicher Gespräche erlebte ich eine Atmosphäre, in der hinter dem Rücken gesprochen wurde und Gerüchte die Runde machten. Konstruktive Kritik oder direkte Rückmeldungen waren selten; stattdessen wurde viel getuschelt und gelästert. Bei Konflikten oder unangenehmen Themen zogen sich die Verantwortlichen zurück, anstatt sich der Situation zu stellen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dieses Verhalten führte zu einem Gefühl der Unsicherheit und des Misstrauens, was den Heilungsprozess erheblich beeinträchtigte. Ich hatte mir eine unterstützende und professionelle Umgebung erhofft, wurde jedoch enttäuscht.
In meiner Zeit in dieser Einrichtung habe ich leider erlebt, dass Gleichberechtigung im Team nicht gelebt wurde. Es war deutlich spürbar, dass familiäre Beziehungen und enge Freundschaften mit der Geschäftsleitung zu einer bevorzugten Behandlung führten. Während bestimmte Kolleginnen regelmäßig mit Umarmungen begrüßt wurden, erhielt ich lediglich eine flüchtige Geste. Diese Unterschiede im zwischenmenschlichen Umgang vermittelten mir das Gefühl, weniger wertgeschätzt zu werden.
Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen und Informationen nicht transparent kommuniziert wurden. Bestimmte Teammitglieder schienen über interne Abläufe besser informiert zu sein, was zu einem Gefühl der Ausgrenzung führte. Ein respektvoller und gleichberechtigter Umgang ist essenziell für ein gesundes Arbeitsklima. Leider habe ich dies in dieser Einrichtung vermisst.
Hab es für mich keine .
Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass ich als Quereinsteigerin nochmal so eine sinnvolle Aufgabe finde. Die Arbeit als IK gibt mir das Gefühl, wirklich etwas bewegen zu können – gerade für Kinder, die es manchmal nicht leicht haben. Zu sehen, wie kleine Fortschritte Großes bewirken können, berührt mich immer wieder.
Die Schulung am Anfang war super zum Reinkommen, und bei der ersten Feier hab ich direkt gespürt, wie bunt und herzlich das Team ist. Es fühlt sich gut an, hier Teil davon zu sein.
Ich bin dankbar, dass ich hier meine Stärken einbringen kann – auch ohne klassischen Weg. Und dass es Menschen gibt, die einem so eine Chance geben.
Als Integrationskraft ist man oft alleine im Einsatz, was grundsätzlich kein Problem ist, aber es fehlt manchmal der Austausch mit anderen. Ein regelmäßigerer Dialog, sei es in Form von kleinen Treffen oder digitalen Austauschmöglichkeiten, würde nicht nur dabei helfen, Lösungen für Herausforderungen zu finden, sondern auch das Gefühl verstärken, Teil eines größeren Teams zu sein. Das könnte uns allen helfen, voneinander zu lernen und unsere Arbeit noch besser zu machen.
Ein regelmäßigerer Austausch unter den Kolleg:innen (IK-Kräften), auch digital, würde dabei helfen, Erfahrungen zu teilen und das Gefühl der Teamzugehörigkeit zu stärken.
Sehr angenehmes Klima!
Auch wenn alle ihre eigenen Aufgabengebiete haben, arbeitet das Team gemeinsam und unterstützt sich Abteilungsübergreifend.
Gemischtes Kollegium und alle werden gleichermaßen und mit Respekt behandelt.
Ich selber, Ü60, habe von "junger Unternehmenskultur" gehört, aber bis vor einem Jahr noch nicht erlebt. Dieses gute Klima, die Ansprechbarkeit der Chefs, die liebenswerten Büroangestellten, die Betreuungskräfte, die Kunden, alle profitieren von diesem empathischen " auf Augenhöhe" und wertschätzendem Miteinander. Gute Laune und Spaß am Job spürbar.
Auch gut: gemeinsame Eingangsschulung und Firmenfeier. Hilfreich um sich mit Kollegen auszutauschen und kennenzulernen.
Firmensitz in Leverkusen
Aber da ich in Köln arbeiten kann, ists mir eigentlich auch egal. Ich muss i.d.R. 2x im Monat nach Leverkusen in das Büro. Mit Öffis und Auto gut zu erreichen.
Nach Köln kommen
"Auf Augenhöhe" wird gelebt, nicht nur propagiert.
Flyer/Firmenimage und Realität ganz nah aneinander
Die Arbeit muss getan werden- normal. Die Leitung ist offen für kreative Ideen
Papiersparend,vieles online bzw telefonisch möglich. Erster Einsatzort beim Kunden, nicht im Büro.
Monatliche Weiterbildung für alle, verpflichtend. Wird auch konsequent beachtet, daß jede/r teilgenommen hat. Zeitpunkt frei wählbar, als Arbeitszeit bezahlt.
Bei insgesamt guter Atmosphäre, läuft es auch im Miteinander gut
Sehr nett und respektvoll. Stärkenorientierte Führung.
Herzlich. Menschlich.
Korrekt und gestaltbar
Wertschätzende Kommunikation
Jap. Von Seniorenbetreuung, über Schulbegleitung, hin zu anderen helfenden Einsätzen. Für jede empathische Betreuungskraft ist etwas dabei
Den Namen! Leider hält er nicht dass, was er verspricht...
Nicht easy peasy tun und dann ganz anders agieren, vor allem sollten die Geschäftsführer sich einig sein, wenn Versprechen gegeben werden, der eine sagt was zu, wovon der andere nichts weiss... Alles schriftlich bestätigen lassen!
Wenn die mündliche Kommunikation nicht klappt, sollte die Schriftliche zumindest Berücksichtigung finden, dafür sollte natürlich die Ausdrucksweise vorhanden sein / der eine kann's, der andere nicht.... totschweigen hingegen ist ganz schlecht
keine Fallbesprechung bei Problemkunden, unbezahlte Wegezeit von Kunde zu Kunde
Hygge hört sich toll an, wird aber nicht so gelebt, wenn man nicht alles mit sich machen lässt, wie der Arbeitgeber es vorgibt, noch heute, Monate später, warte ich auf die Bescheinigung der von mir gefahrenen und im System eingepflegten Kilometer für die Einkommenssteuer - echt schwach - dem Finanzamt hab ich dies gemeldet
Erst hieß es möglichst Kunden in Ortsnähe, dann wurden Entfernungen zum Kunden immer weiter, heißt mehr Zeit im Auto zum Kunden, weniger Freizeit
Onlineseminare, die eher auf stationäre Einrichtungen ausgerichtet sind und kaum Erfahrungswerte für häusliche Betreuung bieten
Keine Sozialleistungen, keine Bezahlung für Wegezeiten von Kunde zu Kunde, km-Abrechnung 0, 30 €ab 10. Km vom Wohnort, Parkhausgebühren sollten erst übernommen werden, dann wurde es nicht bezahlt und man musste hinterherrennen, allerdings hoher Stundenlohn für diese Branche
Zum Umweltbewußtsein kann ich nichts sagen, zum Sozialbewußtsein: Vorne hui, hinten pfui - gerade in der Geschäftsführung sollte man fair sei und einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitern und Kunden pflegen. Vor dem Kunden Süßholz raspeln, von offener Darlegung sprechen, bei Fragen dann aber verschleiern, so dass der Kunde letztendlich genauso schlau war wie vorher. Man muss bedenken, dass die meisten der Kunden bereits ein Alter erreicht haben, wo vieles nicht mehr so gut verstanden wird. Gerade da ist Offenheit und Ehrlichkeit unerläßlich. Schade! Anfangs war ich von der jungen dynamischen Geschäftsführung so überzeugt. Mehr Schein, als Sein. Für die Kündigung bin ich noch heute dankbar, denn ich vertrete andere Werte und Pflege noch immer ein freundschaftliches Verhältnis zu einem 80jährigen Kunden, der längst den Anbieter gewechselt hat
Kaum Kontakt untereinander
Fand nicht großartig statt
erst easy peasy, dann schlechter Führungsstil -keine Fallbesprechung, keine Abstimmung, sondern hinterm Rücken wird man bereits ersetzt u erfährt dies vom Kunden
Schlechte Kommunikation mit den Vorgesetzten wenn was nicht lief
Verabredete Zusammentreffen fanden oft nicht statt
Wenn ich nur Putzen wollte, hätte ich bei einer Reinigungsfirma angefangen