40 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Recht angespannt und totschweigend
Bekannt in unserer Kleinstadt
Durch flexible Arbeitszeiten gut
Ab und zu Sicherheitsbelehrungen sonst wenig
Flexible Arbeitszeiten und ab und zu Firmenevents, jedoch die seltenheit
Mülltrennung war gegeben
Ganz gut, alle relativ unmotiviert, daher gleiche Probleme
Einige ältere Mitarbeitende, rücksichtsvoller Umgang
Man fühle sich nicht gerade gleichgesetzt aber alles im Rahmen
Teilweise stressig, schwere lasten
Wenig untereinander
Eigentlich voll gegeben
Lagerarbeiten, recht eintönig ohne viel abwechslung
Nähe
Lasst Mitarbeiter gehen, wenn Sie ihr Renteneintrittsalter erreicht haben. Irgendwann muss es auch mal gut sein.
Bedrückend, ständige Kontrolle und permanenter Druck von oben
Leidet sehr unter gewissen Persönlichkeiten und deren Stil. Man kommuniziert weniger nach außen und unterdrückt es, sich mit seinen Problemen auseinanderzusetzen.
Das Leben soll man beim Einstempeln abgeben, nur noch funktionieren und performance bringen. Menschlichkeit wird nicht gerne gesehen
In ganz begrenztem Rahmen nur für Günstlinge möglich
Unterstes Level, es sei denn man ist Günstling
Massives Müllaufkommen, sozial nur zu sich selber
Gibt es, aber sie wird klein gehalten
Alter ist fast egal, manche wollen ja sogar über Renteneintritt hinaus bleiben, was aber nicht immer so erstrebenswert ist
Unterschiedlich, es wird oft quer reingefuscht, so dass die Fachbereiche nicht in Ruhe Ihre Arbeit tun können
Veraltet, emotionslos, steril
Sehr selektiv, weniger offen und transparent, es sei denn es sind Befehle
Es gibt ein paar Günstlinge, die alles dürfen.... der größte Teil wird klein gehalten
Einige Innovationen, aber tagesgeschäft ist monoton
Ich finde die extrem negativen Kommentare, ohne Erlöuterung was genau stört, unterirdisch. Wenn man es bei Hygi nicht mag, einfach kündigen
Alle gehen offen und locker miteinander um. Man kann jeder Manager inklusive der GF jederzeit ansprechen
Top. Marktführer der Branche. Gilt als innovativ
39 Std/Woche, Überstunden können in Freizeit ausgeglichen werden, Home Office möglich
Könnte besser sein
Alles im Rahmen und neuerdings auch nach
Ladesäulen für e-Fahrzeuge vorhanden, permanente Überprüfung alles Emissionen und Müllvermeidung
Nahezu tägliche Informationen per App. Regelmäßige Townhall Meetings mit der GF
Es gibt Kollegen im Rentenalter. Die können freiwillig weiterarbeiten und es wird Rücksicht genommen
Generell ok, Kommunikation in Richtung wo wollen wir hin, was soll mein Teil davon sein, könnte besser sein
Alles da. Inklusive Dachterrasse, Kickertisch usw.
Jeder, egal welche Nation (wir haben über 40 verschiedene) oder welches Geschlecht wird gleichbehandelt
Alle werden zunehmend auf KI geschult. Laufend neue Projekte und man kann sich einbringen (gibt ein offizielles Innovationsprogramm) mit eigenen Initiativen
nichts
alles, ich warte schon auf die Kommentare von ihnen oder neue Bewertungen von Lehrlingen, die das märchenhafte Zustände bei der Firma beschreiben...
hören sie auf zu lügen! Viel versprochen (Personalabteilung), alles umgekehrt gemacht
erschreckend explosiv und bedrückend
lesen sie die Bewertungen
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null, nur für Verwandte, was schon in den Bewertungen zuvor beschrieben wurde
lächerliche Prämien und nicht gerechter Lohn
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ok, aber nicht erwünscht von oben
kein Respekt
katastrophal
schleppen und Mund halten
keine, die positiv ausfällt
europäische Gesichter im Nachteil
null
Kaffee, Tee, Obst und Süßigkeiten Kostenlos.
Die Dachterrasse
Mitarbeiterevents
Rabatte im Shop
Es wird viel mit Druck und Kontrolle gearbeitet
Zu wenig Gehalt, keine Sozialleistungen und kein Inflationsausgleich
keine Kantine
Homeoffice wird nicht gedudelt
Verbessert was an den Sozialleistungen und am Gehalt
Kontrolle steht an der Tagesordnung. Man wird schlecht geredet um noch mehr aus dem Mitarbeiter raus zu holen. Das erzeugt druck und Existenzängste und nicht (wie wahrscheinlich erhofft) bessere Leistung
40 Std. Woche, 30 Tage Urlaub. Es wird von Gleitzeit gesprochen diese aber nicht umgesetzt. Wenn man mal 20 min früher anfängt gibt es schon blöde Sprüche.
Kein Homeoffice
Selten möglich
Wenn etwas schief läuft, dann werden die anderen Abteilungen dafür Verantwortlich gemacht anstatt den Fehler bei sich zu suchen.
Ältere Kolleg/-innen fühlen sich unantastbar und vergalten sich unfair gegenüber jüngeren
Es wird das beste versucht und es gab schon erhebliche Besserungen. Trotzdem wir noch zu viel mit druck gearbeitet. Einige Kolleg/-innen fehlt leider der Respekt vor den Abteilungsleiter/-innen. Die Personen fühlen sich Unantastbar
Viel mit Druck und Kontrolle
Vieles geht über den Flurfunk
Gehalt ist sehr schlecht. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Zu der heutigen Zeit 2500€ Brutto zu verdienen ist nicht zeitgemäß. Es gab nicht einmal einen Inflationsausgleich
Frauen bekommen hin und wieder einen Blöden Spruch
Betriebsklima insgesamt leider deutlich schlechter als früher. Die noch da sind, arbeiten nur des Geldes wegen und versuchen die Woche zu überstehen mit Zusammenhalt untereinander.
Wer bei hygi arbeitet, wird oft schief angeguckt. Leider
Ausser das Urlaubsanfragen in den meisten Fällen positiv ausfallen, gibt es nur wenig Ausgleich. Man hat kurzerzeit zu gemeinsamen Aktivitäten eingeladen. Darunter war ein Eisstand vor Ort am Betriebsgelände oder ein Dönerwagen. Das schien ein Konzept zur Umsatzsteigerung zu sein. Glückliche Mitarbeiter waren wohl als mehr Umsatz geplant. Scheint nun aber verworfen worden zu sein.
Keine Chancen
Das ist leider ein Punkt, der wirklich schlimm ist. Nicht nur, dass die sogenannte Prämie bei vielen weggefallen ist oder gar nicht ankommt, sondern hier wird leider mit zweierlei Maß gemessen. Mit der alten Prämie hatte ich bis zu 100 Euro mehr netto. Heute leider keinen Cent. Die meisten Mitarbeiter betreiben daher eine Art Bereicherung und packen beispielsweise extra mehr Pakete um die Prämie zu erhalten. Somit wird hier falsches Verhalten meines Eindruckes nach sogar gefördert. Denn am Ende sieht eine hohe Paketzahl im Tagesabschluss ja gut aus, die Zahlen können aber nicht stimmen. Täglich werden nach meinen Beobachtungen an die 500 Pakete mindestens! zuviel erstellt. Und falsches Verhalten gefördert. Warum hier der Mutterkonzern keine Nachforschungen anstellt, ist nicht nachvollziehbar. Den jede zuviel erstellte Marke kosten Geld. Am Ende bleibt keine Aussicht auf mehr Gehalt, dafür müssten die wenigen vermutlich 5% der Mitarbeiter die noch vernünftig Arbeit ableisten ebenso ihre Arbeit extra falsch machen. Also, wer gute Arbeit ableistet wird leider bestraft.
Bis auf Ladestationen die nur die Geschäftsführung benutzen kann, sollte eine neues digitales System Papiermüll vermeiden. Der Anspruch war da, leider nicht vollends umgesetzt worden. Es wird Papier immernoch ohne Ende verbraucht oder weilbdas Digitalen ebne nicht funktioniert.
Die Kollegen halten zusammen. Das ist das einzige, was die meisten noch im Betrieb hält, der interne und unabhängige Zusammenhalt untereinander. Leider spricht mittlerweile kaum noch jemand deutsch, daher zu den Neuen Mitarbeitern wenig bis gar kein Kontakt möglich. Hinderlich ist auch, dass die meisten vorwiegend weder lesen noch schreiben können. Man setzt hier für die Zukunft wohl auf eine eher arabische Ausrichtung statt vorwiegend deutsch/russsich/polnisch wie zuvor.
Man hilft sich. Nicht mehr und nicht weniger. Dienstjahre und Erfahrung werden allerdings nicht mehr berücksichtig.
Entscheidungen des verbliebenen Vorgesetzten sind in den meisten Fällen nicht nachvollziehbar. Da es sich um tägliche Routinearbeiten handelt, stört die zu meist wilde Aufgabenverteilung mehr die Abläufe. Die meisten wissen genau was Sie zu erledigen haben. Bei dem Vorgesetzen wirkt seine Meinung oft durch simple Ahnungslosigkeit in dem betreffenden Bereich störend. Zudem muss ich auch sagen, ist der Ton mittlerweile unterirdisch. Leider wirkt es so, als wären einige vorallem die neuen Mitarbeiter zu bevorzugen. Hier sollte eine Gleichheit zwischen alles gegeben sein. Egal woher man kommt und was man für eine Sprache spricht. Leider ist der Eindruck stark, dass hier die Lieblinge bevorzugt und anders behandelt werden.
Leider ist es mittlerweile eben durch die neue Führungsstrategie unordentlich und katastrophal geworden. Der Fokus liegt deutlich merkbar auf Zahlen, weniger auf gutes Material oder Arbeitsbedingungen. Man hat immer den Eindruck, die Zahlen müssen stimmen. Vieles ist mittlerweile versifft. Das war früher nicht so. Der Fokus ist hier klar erkennbar die Zahlen müssen stimmen, egal wie es im Lager aussieht. Arbeitsgerät ist in der Regel stark gebraucht oder marode. Toilettenanlagen unterirdisch, Kaffeemaschinen werden nicht mehr geputzt und so weiter
Notwendige Informationen zur betrieblichen Ausrichtung beispielsweise sowie Zukunft bleiben vollständig aus. Früher wurde man noch informiert über betriebliche Belange, heute wird man halbfertigen Produkten wie beispielsweise Software einfach vorgesetzt. Eine Zukunftsvision ist mir nicht bekannt. Kommunikation mit den wenigen noch vorhandenen Vorgesetzten möglich, meist sind Sie selbst nicht im Bilde. Wirken Ahnungslos.
Früher hätte ich mehr Sterne vergeben. Denn damals wurden egal welche Nationalität oder Geschlecht gleich behandelt. Heute hat man den Eindruck leider nicht mehr. Wie schon geschrieben, hat der Chef seine Lieblinge, das merkt man leider extrem und schlägt sich auch in der Bezahlung nieder.
Wenig, immer die gleichen Aufgaben, tägliche Routine. Daher eben nicht nachvollziehbar, warum es sich dennnoch nicht täglich wie Routine anfühlt im Gegensatz zu früher. Man hat hier auch den Eindruck, der Überforderung. Normalerweise müsst der Lageralltag immer gleich oder zumindest ähnlich ablaufen. Es wirkt aber täglich improvisiert durch die Lagerleitung.
Da rein da raus.
Das es bleibt wie es bleibt.
Alles am besten.
Deutschkurse, Schulungen etc.
Fachliches Personal wäre super.
Man muss ständig Angst um sein Job haben. Man wird ständig kontrolliert und verfolgt sogar auch gedroht.
Arbeiten arbeiten arbeiten und auf dem Boden gucken.
Bewertungen sagen alles. Frauen leben in Angst! Mitarbeiter warnen einen über Jobwechsel.
Spontaner Urlaub geht fit.
Wird gesagt aber nie gemacht.
Könnte mehr werden. Verwandte haben Glück aber die Leistung die man erbringt wird nicht geschätzt.
Solide
Gibt es hier und da aber unter Beobachtung.
Wie mit den anderen.
Hinter deinem Rücken so und in dein Gesicht so. Verwandte/Familie darf und ihr nicht.
Hast eine Frage und wirst weitergeleitet.
Musst 2-3 deine Dinge erklären weil, es ohne Dolmetscher nicht geht.
Hinterhältig und Frauenfeindlich.
Ego Probleme werden anders geregelt.
Verwandte werden bevorzugt.
Man sagt man hat keine Zeit aber rauchen geht.
Tragen, schleppen so viel man kann.
In den Pausen sowie Toiletten wirst du kontrolliert. Laut Leitung sollen Toilettengänge sollen mit ausstempeln ausgeführt werden. Während du arbeitest wird gefragt, wo du warst..
Zuhören und nicht widersprechen. Darfst sogar nachhause geschickt werden wenn’s nicht passt.
Verwandte/Familie ja du nein.
Frauen haben es sehr schwer
Pause machen.
gut finde ich, das da jeder Chance hat einen Job zu kriegen, der woanders keine Chance hat
die Menschen, die seine Arbeit gut machen, ehrlich sind, werden schlimmer behandelt, als die, die ewig krankgeschrieben sind, die faul und hinterhältig sind
man kann schreiben was man will, es ändert sich nichts, solange die Leute an der Macht sind, die Anfang 2023 kamen, zusammen mit ihren Verwandten und Bekannten
seit den letzten 2 Jahren katastrophal, man schleppt sich zu Firma um die paar Euro für die Miete und Nebenkosten zu verdienen, mehr ist nicht drin
sehen sie sich die Kundenbewertungen an
kein Kommentar
wenn man kein Schleicher ist, keine Chance
Gehalt ein wenig über Mindestlohn, Prämien lächerlich
ist OK
nur bei bestimmter Gruppe, mit bestimmter Sprache
genauso wie mit den anderen
man hat nichts zu sagen, außer "ja"
im Winter sehr kalt, Toiletten-Besuch unter Kontrollen
leider keine seit den letzten 2 Jahren, wird von den gewisse Person verfolgt
je mehr von der bestimmter Gruppe da sind, desto weniger haben die Frauen zu sagen und sicher bei der Firma sind sie auch nicht
Schnellwagen fahren, Pause machen
Kommt sehr auf die Abteilung an. In der Marketingabteilung war fast immer eine sehr angenehme Atmosphäre und man konnte Sorgen oder Wünsche immer äußern.
Spontaner Urlaub sowie Homeoffice war eigentlich immer möglich, vorausgesetzt genug andere Kollegen waren im Büro. Sehr gut!
Es könnten mehr Weiter- und Fortbildungen angeboten werden.
Mehr geht immer aber als Werkstudent eine passende Vergütung.
Das Team ist sehr jung und es macht Spaß mit seinen Kollegen zu arbeiten.
Insgesamt ein junges Team und ein guter Umgang mit allen Kollegen, unabhängig von Alter oder Geschlecht.
Von vielen Abteilungsleitern sehr gut. Die Geschäftsführer sind von den "normalen" Mitarbeitern leider weit weg und es besteht eine steile Hierarchie.
Offene Kommunikation. Häufig leider nur über Flurfunk oder wenn zwischendurch mal Zeit war. Ich hätte mir regelmäßige Meetings gewünscht um immer auf einem aktuellen Stand zu sein.
Als Azubi und Werkstudent viel Tagesgeschäft aber ab und zu auch wirklich interessante Aufgaben.
Wer einen permanenten Leistungsdruck und das kontinuierliche Infragestellen des eigenen Wissens mag, der fühlt sich hier sehr wohl.
Man tut alles um ein Image künstlich aufzubauen, aber hintenrum wissen viele Leute wie es wirklich aussieht.
Gewünscht wird, dass man 120% Leistung bringt, Arbeit wird klar vor Life gestellt.
Wirklich Karriere machen kann man hier nicht, da hilft nur der Wechsel. Weiterbildungen werden genehmigt, wenn man sich gut mit den Führungskräften stellt.
Für Berufseinsteiger ganz okay, für Familienplanung etc. viel zu wenig, alles nur absolutes Minimum.
Es wird das getan, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Sonst würde man hauptsache günstig denken. Ein echtes Bewusstsein ist nicht vorhanden, auch die hybriden Firmenwagen sind nur aus steuerlichen Gründen da.
Der ist ganz okay, aber verdient trotzdem nicht mehr als 1 Stern, da einige "Kollegen" in hohen Positionen die Suppe ordentlich versalzen.
Gibt es nur in den höheren Positionen oder im Lager als Hilfskräfte, erstere halten sich für allwissend und gottgleich, genauso arrogant reitet Gandalf der Weiße dann auch über die Flure.
Gibt einige richtig gute und sympathische, aber auch leider das genaue Gegenteil, wo man immer ein ungutes Gefühl hat, dass alles was man sagt in Frage gestellt wird, oder aber auch die eigene Person hinterfragt und letztendlich rausgeschmissen wird, wie es schon zu oft vorgekommen ist.
Steril, unpersönlich und immer auf Leistung getrimmt. Teambuilding ist Aufgabe der Mitarbeiter selber und dann auch bitte nur nach Feierabend.
Getreu der Divise weniger ist mehr. Statt regelmäßiger Formate oder einem Austausch auf Augenhöhe muss der Flurfunk reichen
Sehr unterschiedlich, je nachdem in welchem Bereich du unterwegs bist und mit welchen Führungskräften man gut kann... also 100% Nasenfaktor.
Interessant nicht wirklich, eher stupide, monoton und ermüdend... aber so bekommt man den Tag auch ganz gut rum
So verdient kununu Geld.