29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze (allerdings kostenpflichtig - besser wäre kostenfreie Nutzung)
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Wasser/Tee/Kaffee gratis
Sommerfest / Weihnachtsmarkt für Mitarbeitenden
Innenstadtnah, fußläufig zum ÖPNV
Gehalt muss angepasst werden - unterdurchschnittlich
Parkplätze sind kostenpflichtig, aber immerhin gibt es welche
Bessere und schnellere Kommunikation (Flurfunk aus der Verwaltung unterbinden)
Mehr Home Office Möglichkeit wo möglich
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter hören. Es werden zwar Gespräche angeboten, aber ändern tut sich danach leider auch nichts. Man hat das Gefühl, dass es jedem recht gemacht wird, aber Entscheidungen werden daher leider nicht wirklich getroffen.
Es wird leider - wie mit Sicherheit in vielen Unternehmen - hinterm Rücken geredet. Der Kollegenzusammenhalt könnte besser sein, am Ende kämpft jeder für sich.
Nach außen hin gut.
Der Home Office Anteil wurde leider extrem runtergeschraubt und es wird mehr Präsenz im Büro erwartet, was eigentlich aufgrund der Digitalisierung nicht nötig wäre. Aber wenn man Misstrauen an Mitarbeiter hat, wundert es niemanden. Ich muss aufgrund von Laborarbeiten vor Ort sein, was logisch ist.
Gut, z.B. die neue Fassadenbegrünung, weniger Plastik.
Hatte ich keine.
Kommt auf die Abteilung an. In meiner gut, aber es gibt auch eine Ellenbogenmentalität in manchen Abteilungen.
Ist ok und es wird jeder gleich wertgeschätzt.
Es werden Vorgesetzte ohne jegliche Ausbildung/Weiterbildung in Personalführung eingestellt, die dann Mitarbeiter führen sollen. Kritisch.
Wünschen wird nur in geringem Maße entsprochen.
Vieles erfährt man über den Flurfunk, der offizielle Weg (Intranet oder E-Mail) wird erst viel zu spät genutzt, nachdem vieles bereits durch Dritte und aus der Verwaltung weitergetragen wurde.
Jobrad, Bahnticket, leider werden Benefits aber auch wieder zurückgezogen. Schade.
Immer das gleiche (Labor).
Siege oben
Man kann es nicht allen recht machen. Das zeigt schon die alte Fabel vom Mann, seinem Kind und dem Esel: Ganz gleich, wie sie es machten, immer fand jemand etwas zu kritisieren.“
Chef,du machst es richtig,weiter so!
Der Chef zeigt viel Einsatz und bemüht sich sehr. Ein Lob !Ich hoffe,dass er weiter so macht und nicht aufgibt ,Daumen hoch
:
In meiner Abteilung läuft es gut. Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett, teilweise sogar herzlich und verständnisvoll. Ich würde diese Abteilung jedem empfehlen. Genau das ist der Grund, warum ich meinen Arbeitgeber nicht wechseln möchte.
Laut Kununu nicht besonders toll,aber ich kannte Firmen mit großen Namen…-alle kochen mit Wasser
Bewege mich während meiner Arbeitszeit genug:-)
Wenn du Potenzial hast,dich gut verkaufen kannst wie überall,steigst du auf.
Gehalt ist gut,man muss realistisch bleiben,wir sind Dienstleister.Man kann sich nicht mit Produktion vergleichen:Evonik,Bayer,BASF usw.
Da sind die Ansprüche anders.Schichtarbeit,Wochenendearbeit usw. Wir haben flexible Arbeitszeiten,das hat nicht jeder.
Vergleiche mit Diestleister…
Nach Möglichkeit wird das Beste getan:-)
Das habe ich schon erwähnt
Positiv
Der Chef ist sehr menschlich und korrekt
Meckern kann man immer.“Wir sind nicht bei Evonik oder Baeyr“ Hauptsache es geht vorwärts,wenn was nicht passt,laut schreien!
Die Kommunikation lässt sich noch verbessern. Ich arbeite seit ein paar Jahren in einer Abteilung und kenne die Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Abteilungen nicht persönlich.
Die berufliche Kommunikation, Termine,Absprachen zur Probenbearbeitung hinken noch etwas hinterher, verbessert sich jedoch alles.
Keine Mängel erfasst,alles korrekt
Routine Aufgaben, Dienstleistungaufgaben.Nach Bedarf.
Ich finde das Hygiene Institut ist ein guter Arbeitsplatz bei dem man im Vergleich zu anderen Betrieben viele Freiheiten genießen darf.
Dass das Gehalt schlechter ist als woanders stimmt wohl, man sollte aber nicht vergessen das Geld nicht alles ist und die Persönliche Entwicklung hier sehr wohl gefördert wird ( anders als andere es hier behaupten). Natürlich muss man als Person auch selber etwas wollen, das einem etwas in den Schoß fliegt ist nämlich auch in anderen Firmen nicht der fall.
Wenn man sich anstrengt und seine Arbeit gut macht bekommt man auch Anerkennung, die die sich hier drüber aufregen das hier nichts wertgeschätzt wird, sind in der Regel die Leute die am wenigsten über dieses Thema sprechen sollten (meiner Erfahrung nach). Ich finde es eine absolute Frechheit so über das Institut zu sprechen, welches sich wirklich mühe gibt das die Atmosphäre stimmt.
Leute die sich beschweren sind anonym leider immer Lauter als Menschen die nichts zu meckern haben. Zudem ich als Interne jetzt klarstellen möchte das viele dieser hier bemängelten dinge nicht mal Intern angesprochen wurden bevor hier so etwas verbreitet wird. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Alles in allem würde ich abschließend sagen das ich hier sehr zufrieden bin, und das Bild welches wir jetzt bei Kununu haben keinesfalls das des Instituts widerspiegelt, sondern eher das einzelner verzweifelter Mitarbeiter die jedem die schuld geben Außer sich selbst.
offene und entspannte Arbeitsatmosphäre
Durch Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ist der Beruf sehr gut mit der Familie vereinbar.
Fortbildungen sind möglich.
Das Gehalt liegt im Mittelfeld. Es könnte höher sein, aber daran wird gearbeitet.
nette Kollegen, die immer ein offenes Ohr haben und einem weiterhelfen
klare Kommunikation über Intranet und Email
Normale Routine Arbeiten, sowie auch abwechslungsreiche Arbeiten sind vorhanden.
Mehr Weiterbildungen anbieten.
Man fühlt sich im Hyg wohl.
Das Hyg ist bei weitem nicht so schlecht, wie es teilweise gemacht wird.
Könnte besser sein.
Könnte besser sein
Grüne Projekte werden gefördert! Top!
Streit gibt es überall, wo Menschen Arbeiten, trotzdem halten die meisten zusammen.
Könnte manchmal besser sein, aber es sind auch nur Menschen.
Alles in allem okay
Viele Freiheiten die man in der freien Wirtschaft nicht hat. Die Überlegungen zur 35 stunden Woche.
An dem Gehalt muss dringend etwas gemacht werden.
Ich denke eine Schließung der Abteilung Materialprüfung + Certstelle wäre gut. Dort sind sowieso alle nicht zufrieden und vermiesen den restlichen Mitarbeitern die Laune. Zeitweise fast täglich. Nicht auf die hören die am lautesten Schreien. Hat in der Vergangenheit auch nichts eingebracht außer Arbeit.
Lässt zu wünschen übrig weil einige Abteilungen sich für wichtig halten und somit die restlichen anstecken. Es ist nicht alles so schlimm. Es ist in den letzten Jahren mit Studienabgängern die hier angefangen sind unerträglich geworden.
Weiß ich nicht genau.
Da wird immer drauf geachtet
Man gibt vielen jungen Leuten eine Chance, ich habe aber das Gefühl dass diese nicht dankbar dafür sind und das Institut in Verruf ziehen.
Nicht sehr gut aber man kommt über die Runden
Finde gut dass man nicht jedem Trend hinterherläuft
Bis auf einige Abteilungen die sich etwas auf sich einbilden, sehr gut
Eine Weiterbildung und Einführung älterer Kollegen in PC-Dingen wäre wünschenswert. Die IT löst zwar einige Probleme und erklärt auf Nachfrage aber nicht immer bräuchte man sie.
Verwaltung sollte weniger auf die Leute hören die in den „ach so wichtigen“ Abteilungen arbeiten.
Man richtet sich ein
Es wird viel zwischen Kollegen kommuniziert.
Super
Wie überall
Die Stabilität.
Das Unternehmensziel.
Die Kollegen.
Man lässt sich zu oft von Unzufriedenen treiben und produziert dadurch noch mehr Unzufriedenheit. Am Ende geht es um zwei Dutzend Leute im Jahr mehr, als um die 180 anderen. Kollegen die derzeit aus anderen Firmen zu uns wechseln, wundern sich ständig, worüber hier eigentlich so oft gejammert wird. Am Ende fehlt es manchmal an Balance, um die Relativierung einzelner Befindlichkeiten.
Am Ende muss es eben auch Konsequenzen haben, wenn Leute, auch wenn sie in wichtigen Abteilungen arbeiten oder hohem Druck ausgesetzt sind, gegen Kollegen arbeiten, Kollegen anschreien, Cliquenwirtschaft gegen die Restbelegschaft betreiben oder gar die Entlassung von Kollegen fordern.
Der Versuch diese Leute zu besänftigen, bis sie schließich dann doch gegangen sind (oder im Begriff sind zu gehen), macht mehr kaputt als es nutzt
Projektmanagement sollte weiterhin professioneller begleitet werden, als in der jüngeren Vergangenheit. In der Vergangenheit hat man z.B. sehr viel Geld verbrannt, indem man die Fachbetreuung von IT Neuentwicklungen, an in der Sache unmotivierte oder überforderte computerunkundige Kollegen übertragen hat.
Der nun eingeschlagene Weg, derlei mit stärkerer IT und Managementexpertise zu begleiten, sollte beibehalten werden.
Das Institut ist ein übersichtliches Unternehmen mit eher familiär/nachbarschaftlicher Atmosphäre und wenig Affektiertheiten. Distanziertheit ist hier schwierig.
Das Institut hat ein exzellentes Image und ist ein anerkannter Ansprechpartner in seinen Fachbereichen.
Das Institut hat sich aus einem stockkonservativen Unternehmen mit erstarrten Arbeitszeiten, durch Corona und schnelles Management in ein fast schon zu flexibles Unternehmen gewandelt.
Wenn man ein solides Einkommen bis zur Rente sicher haben möchte, dann ist man hier richtig. Wenn es darum geht im Wettbewerb mit ehemaligen Kommilitonen, so schnell wie möglich viel Geld anzuhäufen, ist man hier (wie in der ganzen Branche) falsch.
Zudem bietet das Institut immer wieder Seiteneinsteigern Chancen, oft mit Erfolg.
Vergleichbar mit anderen Prüflaboren in der Region. Es reicht bei vielen Kollegen, auch in den mittleren Gehaltsstufen, immerhin zu Familie und Wohneigentum. :-)
Das Institut bemüht sich ein diesbezüglich fortschrittlicher Player zu werden.
In den traditionellen Bereichen gut, neuere Bereiche haben aber zeitweilig Parallelbetriebe gebildet und aus ihrer Abneigung gegenüber dem Restunternehmen keinen Hehl gemacht - das bessert sich aber mittlerweile durch vollzogene Personalentwicklungen.
Die älteren Kollegen fühlen sich manchmal etwas abgehängt. Ob das an Tatsachen liegt oder vielleicht dem hohen Anteil junger Kollegen geschuldet ist, kann ich aber nicht sagen.
Das Institut kommt aus einer Ein Chef plus viele Zuarbeiter Struktur und erwartet von Führungskräften nun mehr Verantwortungsübernahme. Das hat, auch durch zum Teil sehr junges Personal, zeitweilig zu Wachstumsschmerzen geführt, wird allmählich aber überwunden. Für die Zukunft könnte daraus vielleicht gelernt werden, auch in Zeiten der Knappheit nicht direkt Menschen die eigentlich nur Universität oder Institut kennen, mit zu viel Verantwortung zu überfrachten. Sozialverhalten wird dann zur Folge der Belastung, auch cholerische Anfälle hat es zeitweilig gegeben - die dafür Anfälligen arbeiten aber aktuell nicht mehr im Institut.
Nach vielen Jahrzehnten hoher Sparsamkeit, investiert das Institut derzeit massiv in Material und Arbeitsumgebungen. Zuarbeitende Bereiche wie z.B. Verwaltung, Einkauf, IT oder Hausmeister, sehen sich zuweilen dem Umstand ausgesetzt, Teil eines Blamegames von Kollegen mit Problemen in ihren eigenen Arbeitsbereichen zu sein. Einige der anderen Bewertungen hier sollten dafür als Beispiel taugen - das Institut behauptet sich am Markt, obwohl hier anscheinend die PCs nicht funktionieren? Da soll sich jeder selbst seinen Reim drauf machen.
Für Mitarbeiter der zuarbeitenden Bereiche ist die Arbeit aufgrund dessen im Institut sicher etwas herausfordernder, als in den produktiven Bereichen.
Die größte Baustelle im Institut. Wer nicht fragt bleibt noch oft uninformiert.
Das Institut ist ein eher frauenlastiges Unternehmen und auf einem Mordernisierungsweg. Mittlerweile werden auch Menschen aller Herkunft eingestellt, gefühltermaßen war das früher nicht der Fall. Jeder ist immerhin bemüht sich korrekt zu verhalten. Diskriminierendes Verhalten wird nirgendwo geduldet.
Das kommt auf den Arbeitsbereich an. Als im wesentlichen Prüflabor gibt es Stellen mit vielen sich wiederholenden Arbeiten. Positiv wiegt natürlich das Unternehmensziel des vorbeugenden Gesundheitsschutzes. Das Institut hat durchaus schon Leben gerettet.
Man kann sich drauf verlassen. Kollegen sind alle nett Ausnahme siehe oben
Dieses Stänkern im Internet. Ein paar Leute halten sich für was besseres und sind eingebildet weil sie studiert haben. Chef rennt dauernd dem Stänkern hinterher.
Nicht mehr so viele junge Leute als Vorgesetzte einstellen oder eben vorher genau gucken ob die die Nerven dafür haben. Vielleicht wieder weniger Chefs für mehr Bereiche haben wie früher. Lösung für die Treppe in der Abwasser finden. Diese Internetseite hier zumachen.
Eigentlich komm ich mit den Leuten klar aber im Moment ist wegen dem Gelaber im Internet Stress. Man weiß nicht wem man vertraun kann.
Firma bietet Homeoffice an wo geht. Ist aber unterschiedlich ist für Labor halt schwieriger als für Büro
Wenn du gut bist bleibst du oft da wo du bist, weil wir wenig Leute sind und man dann eben da gebraucht wird.
Ist halt nicht Industrie
Kollegen sind super
Im Labor ist woanders nicht besser
Kommt drauf an was du arbeitest
Es gibt Fische im Keller und es wird darauf geachtet, dass sich niemand seinen hart erarbeiteten Status verliert.
Man wird in jedem Bereich allein gelassen. Das wäre nicht so schlimm wenn es nicht zusätzlich noch so hinterhältig anfühlen würde. Die Führung sollte nicht auf seine geheimen Berater hören, sondern ihre Erfahrung erweitern, damit sie endlich ernst genommen werden kann. Die Geheimberater suchen nämlich auch nur ihren eigenen Vorteil. Das würde das Vertrauen endlich wieder herstellen und eine verständnisvolle Zusammenarbeit garantieren.
Kritik in sozialen Medien ist oft ein Hinweis darauf, dass Vertrauen bereits geschwächt oder verloren wurde. Anstatt primär auf öffentliche Posts zu reagieren, sollten wir die zugrunde liegenden Anliegen und internen Herausforderungen aktiv und zeitnah angehen.
Wenn Unternehmen Probleme ernsthaft und transparent lösen, sinkt langfristig auch das Bedürfnis, Kritik über Social Media zu äußern.
Die Atmosphäre in den Abteilungen ist in Ordnung. Es gibt leider sehr viele Verzweigungen. In den Abteilungen sowohl privat als auch familiär was zu einer sehr toxischen Arbeitsatmosphäre führt. Es wird sehr viel hintenrum geredet und gelästert. Der alt-eingesessene Stamm (der aus Versehen befördert wird) leitet hier das Institut. Vorne herum sehr kollegial und hintenrum hinterlistig.
Bröckelt gewaltig, die Führung sieht dem aber entspannt entgegen. Bei Kundenterminen aushelfen oder präsent sein ist nicht so das Thema der Führung. Dafür hat man ja seine Leute. Wenn einer dann mal auftaucht, löst er bei Kunden große Augen und Stirnrunzeln aus.
Sie wirken wie ein Fremdkörper und nicht wie eine Einheit.
Alle machen was sie möchten. Kommen und Gehen ist offen (was auch gewollt ist) aber auch nicht koordiniert. Man hört von Mitarbeitern die im mobilen Arbeiten sind und dann soch andere Dinge machen.
Auf der anderen Seite völlig überlastete Mitarbeiter die nicht wissen wo ihnen der Kopf steht. Tipps und Tricks bekommt man jährlich bei einem Vortrag über Tomaten und natürlich auch die Verantwortung für seine eigene Belastung.
Auch hier kann man machen was man will. Ausruhen oder Weiterbilden. Muss man alles selbst organisieren, aber bitte ohne schwierige Anmeldung und hohe Kosten. Das mag man nicht so. Personalentwicklung ist ein Fremdwort.
Wer sich eine Zulage ergattern konnte, dem scheint es gut zu gehen. Es wird beworben dass wir irgendwann am öffentlichen Dienst ankommen werden. Wer das kurz selbst durchdenkt, merkt dass es nicht geht. Es gibt keine Wachstumsideen oder Ziele außer Effizienzsteigerung, die in den letzten Jahren daraus bestand alte und teure Mitarbeiter gegen junge billige auszutauschen.
Basierend auf der Gesamt-Arbeitsmoral im Institut sind die meisten aber überbezahlt.
Das ist Sache des wahren Chefs.
Passt ins Gesamtkonzept. Es gibt viele ehrliche und offene Menschen, jedoch auch einige manipulative Personen, den man nicht vertrauen kann.
Leute mit Berufserfahrung werden aufgrund der schlechten Bezahlung nicht eingestellt.
Ältere Mitarbeiter werden mit einem Handschlag und einem Hinweis auf das nächste Fest verabschiedet. Das lief schon mal anders und besser. Die Einführung von Jubiläen mit ausgedruckten Urkunden und Prämien sollte aufjedenfall beibehalten werden, die schmücken die tristen Wände der Büros und Labore sehr gut. Und das ist schon mal besser als nichts.
Viele Abteilungsleiter haben in den letzten Jahren das Institut verlasen oder wurden entlassen. Die jungen Abteilungsleiter scheinen nach und nach zu gehen, was mit der unverbindlichen Führung zusammenhängt. Es wird suggeriert dass sich um ein Probleme gekümmert wird. Im Hintergrund werden aber andere wichtige Leute gefragt bis man eine Meinung findet die zur eigenen passt. Dann wird immer die günstigste oder bequemste Lösung gewählt und als strategisch verkauft, was aber niemand mehr abkauft.
Katastrophal. Die IT wird gerade umgebaut und ein neues LIMS eingeführt. Während die IT jetzt zumindest den Anschein einer Idee hat wohin sie möchte, ist LIMS sehr unkoordiniert.
Es werden willkürlich Leute ausgewählt die eigentlich was anderes zu tun haben. Hier wird das Ganze durch zusätzliche Aufgaben für einzelne Mitarbeiter gelöst. Steuert wie viele andere Softwareinführungen wieder in die Katastrophe. Technisch sind viele mit einem Backsteinhandy ausgestattet und mit zig unterschiedlichen PC-System, die in den Laboren kaum noch funktionieren. Aufgrund des aktuell fehlenden LIMS besteht die Hauptarbeit Daten aus Excel Tabellen zu kopieren. Die Labore und Büros sind veraltet aber noch in Ordnung. Der Arbeitsdruck in den Abteilungen ist sehr unterschiedlich aufgeteilt.
Von purer Langeweile bis hin zu Burnout ist somit alles vorhanden. Gekümmert wird sich um beides nicht, der Direktor hat keine „Infos" darüber, das wird stetig wiederholt.
Die Verwaltung erscheint mir nicht erfahren genug. Die Verwaltung hört auf wichtige Personen, ist sich selbst die nächste und erklärt eigentlich immer warum Sie aufgaben nicht übernehmen können.
Offizielle Informationskanäle sind ok, Flurfunk und Gerüchte sind aber die Wirklichkeit. Viele Dinge wissen Abteilungen schon weit vor dem Geschäftsführer. Der Geschäftsführer ist ahnungslos und wird nur mit den Informationen gefüttert die einen persönlich weiterbringen.
Die Verantwortlichen sprechen mit Angestellten und informieren die Abteilungsleiter nicht. Dadurch werden Versprechungen und Abmachungen getroffen an der Abteilung vorbei. Hier ist die Leitung der Kommunikation auch wieder bei den "wichtigen" Personen.
Kein Thema
Je nach Bereich, am Ende scheitert es aber häufig an der Weiterentwicklungsunfähigkeit, Angst vor Neuem oder schlichtweg an der Zeit die man zur Verfügung hat.
Man kann man sich im geschlossenem Rahmen des Institut seine Aufgaben suchen und verwirklichen.
Es gibt viele kleine Benefits wie mobiles Arbeiten, Gleitzeit, Jobrad, Zuschuss zum Deutschlandticket. All das gleicht aber die schlechte Bezahlung und die Arbeitsatmosphäre nicht mehr aus.
Die Geschäftsführung und der Teil der Verwaltung mit Personalaufgaben muss seinen Aufgaben endlich gerecht werden. Wir können es uns nicht mehr erlauben Führungslos umherzuirren und auf dem Weg alle guten und motivierten Mitarbeitenden (inkl. Führungskräfte) zu verlieren.
Der zwanghafte Versuch aus dem Institut ein Forschungsinstitut zu machen. Wir waren immer Dienstleister und hier liegen auch unsere Kompetenzen und damit verdienen wir auch unser Geld. Wer forschen möchte sollte lieber an eine Uni gehen.
Die Geschäftsführung und der Teil der Verwaltung mit Personalaufgaben, sollte anfangen auch so zu arbeiten oder aber die Stellen müssen kompetent neu besetzt werden. Gefühlt sind wir führungslos. Auch sollte davon Abstand genommen werden zwanghaft aus dem Institut ein Forschungsinstitut zu machen. Wir sind nun mal ein Dienstleistungsunternehmen und damit verdienen wir auch unser Geld. Die Kommunikation muss deutlich transparenter gehalten werden, gleichzeitig dürfen vertrauliche Themen aber nicht aus einem bestimmten Personenkreis nach außen in den Flurfunk geraten. Man sollte sich realistische Ziele setzen und die großen Probleme angehen und sich auch einmal trauen etwas zu investieren. Ein Quartalskuchen, auch wenn das ein angenehmeres Thema ist, hilft da leider nicht und dahinter kann man sich auch nicht verstecken.
Sie wird zunehmend schlechter. Die Geschäftsführung versucht die Mitarbeiter mit Quchen (ja, das heißt wirklich so…), Plätzchen, die einmal im Quartal im Büro des Geschäftsführers an die Mitarbeitenden ausgegeben werden (sogar in der Arbeitszeit!), bei Laune zu halten. Die eigentlichen Probleme, zum Beispiel, dass innerhalb eines halben Jahres drei junge und motivierte Abteilungsleiter aus einem Fachbereich gekündigt haben, scheint ignoriert zu werden.
Nach außen hin vermutlich noch gut, da das Institut über Jahrzehnte einen guten Ruf aufgebaut hat. Aber gefühlt wird es immer chaotischer und die Qualität der Dienstleistungen nimmt ab, sodass das Bild auch nach außen hin nicht mehr ewig aufrecht gehalten werden kann. Die Kündigungen in auf der Abteilungsleiterebene werden sicherlich noch dazu beigetragen haben.
Das kommt auf den eigenen Anspruch an. Man kann ein sehr entspanntes Leben haben, da es selten Konsequenzen gibt. Wer etwas erreichen möchte kann sich aber auch bis ins Burnout (diese Fälle gab und gibt es leider) arbeiten, da zwar von der Geschäftsführung immer Unterstützung versprochen wird, diese aber nie eintritt.
Weiterbildungen sind gewünscht und werden gefördert. Wer aber Ambitionen hat und etwas erreichen möchte, kündigt früher oder später, da die Uhren am Institut noch immer sehr sehr langsam laufen und jegliche Motivation etwas zu ändern langsam aber sicher erstickt wird.
Das Gehalt ist insgesamt sehr niedrig (ca. 20% unter dem TVÖD). Es wurde zwar angepeilt bis 2029 sich an den TVÖD anzugleichen, aber jeder weiß, dass dieses öffentlich ausgesprochene Ziel, utopisch, da wir niemals so eine so starke Gewinnsteigerung erreichen werden. Dies ist schlichtweg Träumerei der Geschäftsführung. Jene, die im oberen Teil der Hausinternen Tariftabelle sind, kommen gut über die Runden, auch wenn sie woanders deutlich mehr verdienen würden. Diejenigen, die sich aber im unteren Teil der Tabelle wiederfinden, sind im wahrsten Sinne des Wortes arm dran. Wer womöglich alleine wohnt und alle Kosten alleine Tragen muss, kann sich oft trotz Vollzeitjob keinen kleinen Urlaub im Jahr erlauben, was ich schon oft mitbekommen habe und sehr traurig finde.
Nach außen hin bemüht man sich aber hier wird auch zum Teil Green-washing betrieben. Beispiel: Es wird mit Hybriedfahrzeugen in der Flotte „geworben“. Es gibt 2-3 Hybridautos von vllt. 20-25 Autos. Es gibt eine sehr langsame Ladesäule, die auch defekt ist. Diese Säule reicht aber nicht dafür aus, dass die Außendienstmitarbeiter ihr Auto in der Zeit, in der sie im Institut sind, zu laden. Ansonsten fahren die meisten mit zum Teil sehr alten und ineffizient Verbrennern.
Ist in den meisten Abteilungen und auch zwischen den Abteilungen, so wie ich es mitbekomme, meist sehr gut und oft der einzige Grund, warum nicht gekündigt wird.
Innerhalb der Kollegen einwandfrei. Allerdings zeigt die Geschäftsführung und der für Personal zuständige Teil der Verwaltung gerade bei z.B. Kündigungen langjähriger Mitarbeiter oder bei denen, die in den Ruhestand gehen, viel zu wenig Wertschätzung.
Die meisten versuchen menschlich und fair zu sein.
Momentan eher schlecht. Die Motivation ist aufgrund der vielen kleinen und großen Probleme und Baustellen, die neu aufgemacht werden, am Tiefpunkt. Auch hapert es noch an gescheiter Hardware, woran aber nun zum Glück endlich konsequent gearbeitet wird. Man muss nur Geduld mitbringen, da am Hygiene-Institut alles drei Mal so lange dauert wie normal.
Das einzige, was halbwegs gut funktioniert, ist der Flurfunk. Hier werden aber auch schon mal vertrauliche Sachen weiter getragen, wo man nicht weiß, wie sie es in den Flurfunk geschafft haben. Es gibt zwar nun „regelmäßige“ Betriebsversammlungen aber hier wird sich teilweise widersprochen oder zurückgerudert, was die Mitarbeitenden nur verunsichert, frustriert und auf Dauer demoralisiert.
Es werden keine Unterschiede genacht
Das kommt auf den Aufgabenbereich an. Es gibt neue und spannende Methoden aber auch langweilige Routine, was aber normal ist und überall vorzufinden ist.
So verdient kununu Geld.