Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2022 haben 29 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 29 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Betriebsarzt
Homeoffice
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Barrierefrei
Essenszulage
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich finde das Hygiene Institut ist ein guter Arbeitsplatz bei dem man im Vergleich zu anderen Betrieben viele Freiheiten genießen darf.
Dass das Gehalt schlechter ist als woanders stimmt wohl, man sollte aber nicht vergessen das Geld nicht alles ist und die Persönliche Entwicklung hier sehr wohl gefördert wird ( anders als andere es hier behaupten). Natürlich muss man als Person auch selber etwas wollen, das einem etwas in den Schoß fliegt ist nämlich auch in anderen Firmen nicht der ...
- flexible Arbeitszeiten
- mobiles Arbeiten (in den Arbeitsbereichen, in denen es möglich ist (Büro)
- jährliches Sommer und Weihnachtsfest
- gute Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf (gerade durch flex. Arbeitszeit und mobiles Arbeiten)
Parkplätze (allerdings kostenpflichtig - besser wäre kostenfreie Nutzung)
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Wasser/Tee/Kaffee gratis
Sommerfest / Weihnachtsmarkt für Mitarbeitenden
Innenstadtnah, fußläufig zum ÖPNV
Derzeitiger Geschäftsführer pflegt ein familiäres Miteinander und hat ein offenes Ohr für private als auch geschäftliche Probleme.
Man kann sich drauf verlassen. Kollegen sind alle nett Ausnahme siehe oben
Was Mitarbeitende schlecht finden
Gehalt muss angepasst werden - unterdurchschnittlich
Parkplätze sind kostenpflichtig, aber immerhin gibt es welche
Bessere und schnellere Kommunikation (Flurfunk aus der Verwaltung unterbinden)
Mehr Home Office Möglichkeit wo möglich
Man lässt sich zu oft von Unzufriedenen treiben und produziert dadurch noch mehr Unzufriedenheit. Am Ende geht es um zwei Dutzend Leute im Jahr mehr, als um die 180 anderen. Kollegen die derzeit aus anderen Firmen zu uns wechseln, wundern sich ständig, worüber hier eigentlich so oft gejammert wird. Am Ende fehlt es manchmal an Balance, um die Relativierung einzelner Befindlichkeiten.
Am Ende muss es eben auch Konsequenzen haben, wenn Leute, auch wenn sie in wichtigen Abteilungen arbeiten oder hohem ...
Man wird in jedem Bereich allein gelassen. Das wäre nicht so schlimm wenn es nicht zusätzlich noch so hinterhältig anfühlen würde. Die Führung sollte nicht auf seine geheimen Berater hören, sondern ihre Erfahrung erweitern, damit sie endlich ernst genommen werden kann. Die Geheimberater suchen nämlich auch nur ihren eigenen Vorteil. Das würde das Vertrauen endlich wieder herstellen und eine verständnisvolle Zusammenarbeit garantieren.
Man kann es nicht allen recht machen. Das zeigt schon die alte Fabel vom Mann, seinem Kind und dem Esel: Ganz gleich, wie sie es machten, immer fand jemand etwas zu kritisieren.“
Chef,du machst es richtig,weiter so!
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter hören. Es werden zwar Gespräche angeboten, aber ändern tut sich danach leider auch nichts. Man hat das Gefühl, dass es jedem recht gemacht wird, aber Entscheidungen werden daher leider nicht wirklich getroffen.
Die Geschäftsführung und der Teil der Verwaltung mit Personalaufgaben, sollte anfangen auch so zu arbeiten oder aber die Stellen müssen kompetent neu besetzt werden. Gefühlt sind wir führungslos. Auch sollte davon Abstand genommen werden zwanghaft aus dem Institut ein Forschungsinstitut zu machen. Wir sind nun mal ein Dienstleistungsunternehmen und damit verdienen wir auch unser Geld. Die Kommunikation muss deutlich transparenter gehalten werden, gleichzeitig dürfen vertrauliche Themen aber nicht aus einem bestimmten Personenkreis nach außen in den Flurfunk geraten. Man sollte ...
Kritik ernst nehmen
IT schnell besser machen (ist angefangen)
Mobbing, Burnout, Überlastung ist ein Problem am Institut und muss geändert werden, nicht sagen man weiß davon nix
Personalabteilung an Menschen mit Erfahrung geben, aktuelle Besetzung ist nicht gut organisiert
Gehalt muss höher werden damit man Minimum mit anderen Instituten mithalten kann
Zuständigkeiten für Aufgaben planen und festlegen, aktuell weiß man was man machen möchte aber häufig nicht wer
Ich denke eine Schließung der Abteilung Materialprüfung + Certstelle wäre gut. Dort sind sowieso alle nicht zufrieden und vermiesen den restlichen Mitarbeitern die Laune. Zeitweise fast täglich. Nicht auf die hören die am lautesten Schreien. Hat in der Vergangenheit auch nichts eingebracht außer Arbeit.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Hygiene-Institut des Ruhrgebiets ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Auch männliche Kollegen sind akzeptiert
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Keine Mängel erfasst,alles korrekt
Das Institut ist ein eher frauenlastiges Unternehmen und auf einem Mordernisierungsweg. Mittlerweile werden auch Menschen aller Herkunft eingestellt, gefühltermaßen war das früher nicht der Fall. Jeder ist immerhin bemüht sich korrekt zu verhalten. Diskriminierendes Verhalten wird nirgendwo geduldet.
Bei uns sind alle gleich. Wir unterscheiden weder nach sexueller Orientierung noch nach Herkunft oder Alter oder sonst irgendwelchen Faktoren. Es zählen allein die Fähigkeiten, die Motivation und der Wille zur Entwicklung.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hygiene-Institut des Ruhrgebiets ist Gehalt/Benefits mit 2,7 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Jobrad, Bahnticket, leider werden Benefits aber auch wieder zurückgezogen. Schade.
Das Gehalt ist insgesamt sehr niedrig (ca. 20% unter dem TVÖD). Es wurde zwar angepeilt bis 2029 sich an den TVÖD anzugleichen, aber jeder weiß, dass dieses öffentlich ausgesprochene Ziel, utopisch, da wir niemals so eine so starke Gewinnsteigerung erreichen werden. Dies ist schlichtweg Träumerei der Geschäftsführung. Jene, die im oberen Teil der Hausinternen Tariftabelle sind, kommen gut über die Runden, auch wenn sie woanders deutlich mehr verdienen würden. Diejenigen, die sich aber im unteren Teil der Tabelle wiederfinden, sind ...
Wer sich eine Zulage ergattern konnte, dem scheint es gut zu gehen. Es wird beworben dass wir irgendwann am öffentlichen Dienst ankommen werden. Wer das kurz selbst durchdenkt, merkt dass es nicht geht. Es gibt keine Wachstumsideen oder Ziele außer Effizienzsteigerung, die in den letzten Jahren daraus bestand alte und teure Mitarbeiter gegen junge billige auszutauschen.
Basierend auf der Gesamt-Arbeitsmoral im Institut sind die meisten aber überbezahlt.
Das Gehalt ist definitiv nicht das Beste und wird auch in den kommenden Jahren z.B. dem öffentlichen Dienst hinterher hinken. Dies ist aber zum großen Teil der Vergangenheit geschuldet, als bei Gehältern gespart wurde, obwohl die Mittel zur Verfügung standen und es gibt fast jährlich Tarifanpassungen. Aber ja, hier ist definitiv massiver Handlungsbedarf, was aber der Geschäftsführung auch bekannt ist.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Wenn man ein solides Einkommen bis zur Rente sicher haben möchte, dann ist man hier richtig. Wenn es darum geht im Wettbewerb mit ehemaligen Kommilitonen, so schnell wie möglich viel Geld anzuhäufen, ist man hier (wie in der ganzen Branche) falsch.
Zudem bietet das Institut immer wieder Seiteneinsteigern Chancen, oft mit Erfolg.
Wir fördern Bildung und Weiterbildung unserer Mitarbeiter:innen. Jede Aneignung von Wissen und Fähigkeiten kann dem Hyg helfen. Allerdings haben wir noch kein strukturiertes Angebot, weshalb immer noch nicht viele Kolleg:innen die Möglichkeit von Schulungen etc. nutzen. Das ändert sich hoffentlich in der Zukunft.
Wenig aktive Förderung. Entwicklung muss man sich selbst organisieren. Wer sich engagiert bekommt zusätzliche Arbeit als gezielte Unterstützung.
Man gibt vielen jungen Leuten eine Chance, ich habe aber das Gefühl dass diese nicht dankbar dafür sind und das Institut in Verruf ziehen.
Hatte ich keine.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Hygiene-Institut des Ruhrgebiets wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Hygiene-Institut des Ruhrgebiets schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 68% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Hygiene-Institut des Ruhrgebiets als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 29 Bewertungen schätzen 31% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 27 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Hygiene-Institut des Ruhrgebiets als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Tradition bewahren.
































