7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin seit über 10 Jahren bei HYLA International und kann mit voller Überzeugung sagen: Diese Firma bietet Möglichkeiten, die man sich kaum vorstellen kann.
Was HYLA für mich besonders macht:
• Außergewöhnliche Karrierechancen und individuelle Förderung
• Überdurchschnittliches Gehalt mit attraktiven Prämien
• Exklusive Firmenwagen, die zusätzlich Wertschätzung und Vertrauen zeigen
• Business-Reisen und Aufenthalte in Luxus-Hotels weltweit
• Sehr flexible Arbeitszeiten und perfekte Work-Life-Balance
• Respektvolles, kollegiales Arbeitsumfeld
• Ein Geschäftsführer, der ein großartiger Mentor und stets ein Vorbild ist. Er ist tolerant, großzügig und offen für neue Ideen. In den 10 Jahren habe ich unglaublich viel von ihm lernen dürfen.
Nach über 10 Jahren kann ich nichts nennen, was für mich wirklich schlecht wäre.
Die internen Systeme für Bestellprozesse und Datenmanagement könnten noch moderner und digitaler werden. Ich weiß aber, dass wir hier bereits auf einem sehr guten Weg sind.
Ich fühle mich bei HYLA sehr wohl, sowohl menschlich als auch fachlich. Die Atmosphäre ist von Respekt, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Es wird viel gelacht, aber auch konzentriert gearbeitet. Ich schätze es sehr, dass Eigeninitiative willkommen ist und man sich mit seinen Ideen einbringen kann. Es herrscht ein professionelles Miteinander, bei dem man sich aufeinander verlassen kann. Auch in stressigeren Phasen bleibt der Umgang immer fair. Das spricht für eine starke Unternehmenskultur.
Ich bin stolz darauf, Teil von HYLA zu sein. Das Unternehmen steht für Qualität, Innovation und Werte und das wird auch im Außenbild deutlich. Unsere Kunden schätzen das genauso wie wir im Team.
Bei HYLA erlebe ich eine sehr ausgewogene Work-Life-Balance. Zwar gibt es klare Strukturen, aber ich genieße ein hohes Maß an Flexibilität, wenn es darauf ankommt, zum Beispiel bei privaten Terminen oder wichtigen Anlässen. Gleichzeitig bringe ich mich auch am Wochenende oder auf Geschäftsreisen voll ein, wenn es nötig ist. Dieses Geben und Nehmen beruht auf Vertrauen und genau das macht es für mich so besonders.
Ich wurde vom ersten Tag an intensiv geschult und über die Jahre hinweg kontinuierlich gefördert. Bei HYLA bekommt man nicht nur Tools und Wissen an die Hand, sondern auch echtes Vertrauen in die eigene Entwicklung. Besonders die persönliche Begleitung durch unseren Geschäftsführer war für mich entscheidend. Er ist nicht nur ein hervorragender Mentor, sondern erkennt Potenziale und fördert sie gezielt. Diese Art der Unterstützung ist für mich etwas ganz Besonderes und hat meine berufliche Laufbahn nachhaltig geprägt.
Was soll ich dazu noch sagen… HYLA bietet Möglichkeiten, die alles andere als selbstverständlich sind. Natürlich ist meine Tätigkeit nicht für jeden geeignet – Reisebereitschaft und Flexibilität sind Grundvoraussetzungen. Wenn man bereit ist zu lernen und sich weiterzuentwickeln, stehen bei HYLA alle Türen offen und einer großen Karriere nichts im Weg.
Ich bin mit meinem Gehalt, den Prämien, dem Firmenwagen und weiteren Benefits mehr als zufrieden. Alles ist überdurchschnittlich und keineswegs selbstverständlich.
HYLA steht für Nachhaltigkeit!
Durch den Verzicht auf Staubbeutel, die Wasserfiltertechnologie und die lange Lebensdauer der Geräte. Gleichzeitig erlebe ich ein starkes soziales Engagement im Unternehmen: Chancengleichheit, Förderung und ein respektvolles Miteinander gehören zur Unternehmenskultur.
Der Zusammenhalt im Team ist für mich ein großer Pluspunkt. Wir unterstützen uns gegenseitig, arbeiten auf Augenhöhe und feiern gemeinsame Erfolge.
Spätestens am Ende unserer jährlichen Events erkennt man deutlich das unglaubliche Teamwork.
Der Punkt ist bei uns schwer zu bewerten, da wir aktuell kaum ältere Kollegen bzw. Kolleginnen im Team haben. Aber grundsätzlich herrscht ein respektvoller Umgang mit allen, unabhängig vom Alter.
Meine Vorgesetzten sind fair, respektvoll und haben immer ein offenes Ohr. Besonders der Geschäftsführer ist für mich ein Vorbild: tolerant, großzügig und ein großartiger Mentor. In meinen 10 Jahren bei HYLA habe ich unglaublich viel von ihm lernen dürfen.
Ich arbeite in einem modernen und angenehmen Umfeld. Alles, was ich für effizientes Arbeiten brauche, ist vorhanden, und die Atmosphäre ist einfach top.
Die Kommunikation bei HYLA ist klar, offen und ehrlich und das über alle Ebenen hinweg. Ich bekomme regelmäßig konstruktives Feedback und habe jederzeit die Möglichkeit, mich mit meinen Anliegen oder Ideen direkt an meine Vorgesetzten zu wenden. Entscheidungen werden transparent erklärt, und man wird aktiv in Prozesse eingebunden. Das schafft Vertrauen und ein echtes Gefühl von Zugehörigkeit.
Ich empfinde HYLA als ein Unternehmen, in dem echte Chancengleichheit gelebt wird. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder persönlichem Hintergrund hat hier jeder die Möglichkeit, erfolgreich zu sein! Leistung, Engagement und Persönlichkeit stehen im Vordergrund. Ich persönlich habe nie das Gefühl gehabt, benachteiligt oder bevorzugt zu werden, im Gegenteil: Vielfalt wird geschätzt und gefördert. Das macht das Arbeitsumfeld nicht nur fair, sondern auch menschlich sehr angenehm.
Meine Aufgaben bei HYLA sind vielseitig, anspruchsvoll und nie langweilig. Ich schätze besonders die Mischung aus organisatorischen Tätigkeiten im Büro und spannenden Reisetätigkeiten, sei es zu Kunden, Geschäftspartnern oder internationalen Meetings. Kein Tag gleicht dem anderen, und ich kann meine Stärken sowohl im direkten Kontakt mit Menschen als auch in strategischer Planung einbringen. Diese Kombination hält mich motiviert und sorgt dafür, dass ich mich fachlich und persönlich ständig weiterentwickle.
Offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe, flexible Arbeitszeiten, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, zahlreiche Benefits und ein sehr gutes Gehalt.
Für mich gibt es nichts Schlechtes. Wer motiviert ist und weiterkommen möchte im Leben, der hat hier die besten Möglichkeiten und einen tollen Lehrmeister. Wer einen Arbeitsplatz sucht, wo er 8h schlafen kann und jeden Tag die selben Arbeiten verrichtet, der soll sich doch lieber eine andere Firma suchen.
Das Firmengebäude ist schon etwas in die Jahre gekommen, aber das spielt für mich eher eine untergeordnete Rolle.
Ich habe die negativen Bewertungen gelesen und war doch sehr überrascht. Ich selbst war jahrelang Mitarbeiterin der Firma Hyla International und ich kann keinen dieser Kommentare bestätigen. Wir haben uns als Familie entschieden aus dem Stuttgarter Raum wegzuziehen und nur deshalb habe ich mich schweren Herzens von meinem AG getrennt. Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt und habe mich jeden Tag auf die Arbeit gefreut.
Ich finde es schade wenn manche Menschen ihren Frust an anderen auslassen, zudem auf diese Art und Weise. Es kann immer vorkommen, dass die Chemie zwischen AG und AN nicht passt, aber dann kann man ja kündigen und sich einen neuen AG suchen. Zudem ist mir unerklärlich, wie 5 verschiedene Leute bei Hyla gearbeitet haben sollen, da das Team an diesem Standort sehr klein ist.
Wenn aufgrund eines Events Mehrarbeit angefallen ist, haben wir das in Form von Freizeitausgleich vergütet bekommen. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ist selbstverständlich.
Wer sich weiterentwickeln möchte, der hat hier die Möglichkeit dazu.
Sehr gut.
Immer auf Augenhöhe, kollegial und respektvoll. Der Chef arbeitet 24/7 und ist viel im Ausland, weshalb auch mal am Wochenende eine email kommen kann. Es hat jedoch niemals jemand von mir verlangt diese auch zu bearbeiten außerhalb der Arbeitszeit. Wenn sich jemand weiterentwickeln möchte, dann ist er sicherlich der erste der es sieht und dabei unterstützt.
Wir wurden immer sehr geschätzt als Mitarbeiter/innen, hatten einen PC, ein Handy, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Wenn aufgrund eines Events Mehrarbeit angefallen ist, haben wir das in Form von Freizeitausgleich vergütet bekommen. Zudem durften wir bei tollen Events dabei sein, tolle Städte kennenlernen, 5 Sterne Hotel war immer selbstverständlich. Ich durfte sogar einmal Business fliegen.
Die Kommunikation und Zusammenarbeit war immer auf Augenhöhe, respektvoll und kollegial. Dass vor einer Jahreskonferenz mal etwas Stress aufkommt ist doch völlig normal, dennoch hat sich der Umgangston nie geändert.
Natürlich hat der Chef auch mal am Wochenende eine email geschrieben, aber niemand hat von uns verlangt, diese außerhalb der Arbeitszeit zu beantworten.
Sehr vielfältig und interessant. Je mehr man fähig und bereit ist zu übernehmen, desto mehr darf man auch übernehmen.
Es gab Kaffee.
Die Liste ist lang und das Ausmaß des Schadens kaum in Worte zu fassen: Der krankmachende, pausenlose Druck, der jede innere Ruhe unmöglich macht. Der Ton, in dem kommuniziert wird, ist nicht nur respektlos, er ist psychisch zerstörerisch. Herabwürdigend, kalt, kalkuliert. Man wird nicht geführt, sondern seelisch zersetzt, Stück für Stück, Tag für Tag.
Die manipulativen Verhaltensweisen des Geschäftsführers hinterlassen tiefe Spuren. Man beginnt, sich selbst infrage zu stellen, das eigene Urteilsvermögen zu verlieren. Entscheidungen werden durch Kontrolle ersetzt, Selbstwert durch Angst. Man erlebt eine Form von subtiler, aber spürbarer Abwertung, die sich wie Gift in den Arbeitsalltag schleicht, bis man sich selbst kaum noch erkennt.
Isolation ist Teil des Systems. Es gibt keine Unterstützung, keinen Rückhalt, kein echtes Miteinander. Wer leidet, leidet still, denn Schwäche wird ausgenutzt, Empathie existiert nicht. Stattdessen trifft man auf Ignoranz gegenüber dem seelischen Zustand der Mitarbeiter, als wären menschliche Bedürfnisse eine lästige Unwägbarkeit im "System".
Diese Firma zerstört Menschen. Und ich meine das im wörtlichsten Sinne.
Wer hier arbeitet, wird nicht einfach „unglücklich“, er wird psychisch deformiert. Ich habe mich nach meinem Ausstieg gefühlt wie nach einem jahrelangen Gefängnisaufenthalt, fremdbestimmt, leer, misstrauisch, kaputt. Mein Nervensystem war über Wochen hinweg in einem Ausnahmezustand. Ich wachte weinend auf, hatte zitternde Hände, Panikzustände, Schlafstörungen. Noch lange danach trug ich die Folgen mit mir herum und in gewisser Weise tue ich das bis heute.
Was hier mit Menschen passiert, ist kein normales Arbeitsumfeld. Es ist ein System, das auf Kontrolle, Angst und Manipulation basiert. Und wer sich dem nicht unterwirft, wird innerlich zermalmt.
Jeder Tag dort war ein weiterer Schritt in Richtung seelischer Zerstörung.
Der Geschäftsführer mag gute Zahlen schreiben, aber menschlich gehört er in therapeutische Behandlung und weit entfernt von jedem Arbeitsplatz, der mit Menschen zu tun hat. Niemand sollte dieser Form der psychischen Gewalt ausgesetzt werden. Solche Führungskräfte richten langfristigen Schaden an, mental, emotional und körperlich.
Man wird von einem Nervenzusammenbruch in den nächsten geschleudert. Die Atmosphäre ist geprägt von Druck, Angst und Unberechenbarkeit. Ich habe regelmäßig mit zitternden Händen, Herzrasen und schweißnassen Fingern gearbeitet – und bin morgens weinend aufgewacht. Psychische Belastungen waren ständiger Begleiter.
Extern wie intern hört man nichts positives von dieser Firma, was das Verhalten und die psychische Kontrolle gut beschreibt. Der äußere Schein trügt, und viele merken das schnell.
Nach Feierabend und sogar am Wochenende kamen regelmäßig Nachrichten, teils mit vorwurfsvollen oder abwertenden Inhalten. Ein Abschalten ist unmöglich. Man lebt in ständiger Alarmbereitschaft und Angst.
Es wird viel versprochen, aber nichts davon eingelöst. Weiterbildungsmöglichkeiten existieren nur auf dem Papier. Entwicklung ist nicht gewollt, sondern Kontrolle.
Das Gehalt gleicht eher Schmerzensgeld und selbst das ist zu niedrig angesetzt für das, was man dort aushalten muss. Zusatzleistungen: keine.
Kaum vorhanden. E-Mails werden regelmäßig in Massen ausgedruckt. Nachhaltigkeit spielt keine Rolle. Ebenso fehlt es komplett an sozialer Verantwortung, intern wie extern.
Es gibt de facto keinen. Zwei der Kollegen sind Familienangehörige der Führungsebene und tragen die destruktiven Muster mit. Man fühlt sich isoliert und ständig beobachtet.
Nur dem Firmeninhaber selbst wird mit Respekt begegnet, bei anderen Personen, die nicht zur „inneren Familie“ gehören, fehlt es daran völlig. Ältere Kolleg:innen außerhalb dieses Rahmens existieren quasi nicht.
Ich habe in meinem gesamten Berufsleben noch nie ein derart toxisches Verhalten erlebt. Der Vorgesetzte handelt narzisstisch, kontrollierend und respektlos. Es fehlt jegliche emotionale Intelligenz und Selbstreflexion. Kritik wird mit psychischem Druck oder gezielter Abwertung beantwortet.
Veraltete Technik, kein ergonomisches Arbeiten, keine Rückzugsmöglichkeiten, kein Mitarbeiterwohl im Blick. Alles ist auf Kontrolle statt auf Produktivität oder Gesundheit ausgerichtet.
Kommuniziert wird hauptsächlich per E-Mail, da der Vorgesetzte selten vor Ort ist, was allerdings keinen Vorteil bringt: Die Inhalte dieser E-Mails sind oft herablassend, psychisch zermürbend und voller manipulativer Taktiken. Eine professionelle Kommunikation ist nicht vorhanden.
Frauen werden spürbar anders behandelt, mit offenkundiger Abwertung, Misstrauen und herablassendem Ton. Es ist kaum zu übersehen, dass hier ein tief verankerter Frauenhass durchscheint.
Die Aufgaben waren eintönig und von wenig Abwechslung geprägt. Selbst bei kleinsten Arbeitsschritten wurde alles überkontrolliert oder besser gewusst. Eigeninitiative oder Kreativität wurden nicht gefördert, im Gegenteil: sie wurden abgewertet.
- Einige Kolleginnen haben trotz des Arbeitsumfelds versucht respektvoll miteinander umzugehen.
- Hohe psychische Belastung.
- Kein Betriebsrat, keine HR-Abteilung.
- Unklare Strukturen & Prozesse.
- Kommunikation war emotional übergriffig, einschüchternd.
- Machtausübung, emotionale Bestrafung.
Die Stimmung war extrem angespannt.
Über den Staubsauger gibt es gemischte Meinungen. Als Arbeitgeber ist das Image nicht gut.
Die psychische Belastung wirkte bis in den Feierabend nach.
Ein berufliches Vorankommen war nicht möglich.
Anfangs viel Lob und Geschenke – später das Gegenteil. Das Gehalt war ok.
Nach außen wird mit Nachhaltigkeit geworben, intern ist kaum was davon erkennbar.
Kolleginnen waren nett, aber echter Zusammenhalt war kaum möglich – zu schnell musste man sich verabschieden.
Von vier Mitarbeitenden waren zwei Familienangehörige der Geschäftsleitung. Ältere externe Kolleg:innen gab es nicht.
Machtspiele, Silent Treatment, Stimmungsschwankungen.
Arbeitsplätze funktional, Organisation schwach. Kein HR.
Transparenz fehlte, Infos kamen nur selektiv.
Viele Aussagen wirkten nicht respektvoll oder gleichstellend.
Eigenverantwortung war unerwünscht, Aufgaben wurden eintönig.
Was soll ich sagen, ich kann aktuell nichts gut heißen.
Das Verhalten dieses Vorgesetzten ist schlichtweg erschütternd und verletztend. Es fehlt jegliche Empathie und Kollegialität – stattdessen herrscht Respektlosigkeit und Machtmissbrauch. Fehler werden niemals bei sich selbst gesucht, sondern auf andere abgewälzt.
In den ersten Wochen fühlt man sich willkommen und geschätzt – Honig ums Maul, Geschenke, nette Worte. Doch das ist nur der trügerische Anfang. Dann beginnt der Albtraum: Man wird systematisch klein gemacht, vor den Kollegen gedemütigt und für Dinge, die man richtig gemacht hat, unfair kritisiert.
Besonders schwer trifft es Frauen, die dem psychischen Druck oft nicht standhalten können und verzweifelt das Unternehmen verlassen. Dass ständig neue Stellenanzeigen für dieselben Positionen erscheinen, spricht Bände. Dieses Verhalten zerstört nicht nur einzelne Menschen, sondern vergiftet das ganze Arbeitsklima!
Gehen sie mal in sich und denken mal darüber nach was Sie mit Ihrem Verhalten anrichten .
Man fühlt sich rund um die Uhr überwacht und beobachtet auch wenn man „alleine“ im Büro ist .
Gesprochen wird nur außerhalb des Büros weit weg vom Gebäude .
Außen hui innen Pfui
Nicht davon
Es gibt nicht viele Kollegen, diese werden im regen Wechsel runter gemacht sodass man sich keinen anvertrauen kann.
Ein Stern ist noch zu viel.
Herablassend
Demütigend
Erniedrigend
Kann man nicht meckern ist okay
Anfangs wird sehr viel gelobt und beschenkt. Nach dem kennenlernen Zeit wird es unangenehm, wenn der verreist und nur über Email erreichbar ist. Es kann sehr hektisch und anstrengend werden.
Die Leute kennen entweder den Laden gar nicht oder haben nur negatives zu berichten.
Flexible Arbeitszeiten ja, Homeoffice ja aber nicht gewünscht.
Ging so
Stark parfümierte Putzmitteln können doch nicht so umweltfreundlich sein. Email werden immer noch gerne ausgedruckt.
Viele Wechseln - das sagt schon vieles.
Es gibt keine ältere
Micromanaging, man wird niedergemacht
Die nötigste sind da.
Persönlich immer super nett. Über Email absolut herablassende Ton. Da der Vorgesetzte immer unterwegs ist, wird ausschließlich nur per Email kommuniziert. Hitzige Sprachnachrichten gibt es natürlich auch.
Gleich wie?
Nichts
Das Produkt ist absolut charmant und hat sehr hohes Ansehen.
Das Gebäude und die Räumlichkeiten sind sehr angenehm.
DenHerrenMmitProkura
Lieber Hr M Senior, wenn Sie Ihre Mitarbeiter in Zukunft behalten möchten und nicht zum Gespött als Arbeitgeber im Stuttgarter Umkreis gelten wollen, dann lege ich Ihnen wärmstens ans Herz den HerrenmitProkura auszuwechseln.
Alles glänzt, alles duftet man glaubt es kaum bevor die ersten rosaroten Wochen verstrichen sind und der Wahnsinn erst richtig losgeht
Überall hört man nur gutes, das man in einem italienischen Untergrundalbtraum landet sagt einem keiner :)
Man wird bevor man aus heiterem Himmel in die Schusslinie vom Hauswichtigsten gerät, bekommt man bezahlte Freizeit geschenkt (Freitag Nachmittags arbeiten wir nicht wenn die Sonne scheint)
Nach außen wird mit großen Umweltbewusstsein geprotzt. (Naturprodukte in der Beautyline etc)
Gibt es nicht. Sonst gäbe es die enorme Fluktuation nicht
Gibt es nicht.
Am Anfang wird nahezu mit Liebeserklärungen, Lob und Geschenken überhäuft. Sobald dies aufhört herrscht ein unzumutbarer Umgangston, Manipulationen und vieles mehr
Sehr hübsches Büro, wie aus vergangenen Zeiten.
Auch hier wird man am Anfang mit eleganter und höflichster Kommunikation getäuscht bis die ersten Fetzen zwischen dem Hauswichtigsten und der neuen MITARBEITERIN los gehen.
War okay, geht besser.
Niemals. Es werden nur Frauen eingestellt, aus ganz bestimmten Gründen.
Naja.