6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv waren der starke Kollegenzusammenhalt, die Möglichkeit zum Homeoffice und die abwechslungsreichen Aufgaben. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt und den Arbeitsalltag dadurch deutlich angenehmer gemacht.
Die dauerhafte Überlastung durch Personalmangel, die hohe Arbeitsbelastung und das Gefühl, mit Problemen häufig allein gelassen zu werden. Verbesserungswünsche wurden zwar angehört, führten aber selten zu nachhaltigen Veränderungen.
Die Personalsituation sollte langfristig verbessert werden, damit die Arbeitsbelastung auf mehrere Schultern verteilt werden kann. Außerdem wäre es wichtig, das Feedback der Mitarbeitenden ernst zu nehmen und konkrete Maßnahmen umzusetzen, anstatt Probleme nur anzusprechen.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich in Ordnung und das Team hat vieles aufgefangen. Durch den hohen Arbeitsdruck und die dauerhafte Unterbesetzung entstand jedoch häufig Stress.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und attraktiv. Intern habe ich den Arbeitsalltag jedoch deutlich anders erlebt.
Die Arbeitsbelastung war über längere Zeit sehr hoch. Es fiel schwer, Beruf und Privatleben dauerhaft in Einklang zu bringen.
Es gab Entwicklungsmöglichkeiten, allerdings blieb aufgrund der hohen Auslastung wenig Zeit für eine gezielte fachliche Weiterentwicklung.
Das Gehalt und die Benefits waren in Ordnung, standen für mich jedoch nicht im Verhältnis zur hohen Arbeitsbelastung.
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich Interesse an sozialen Themen. Im Arbeitsalltag spielte dieser Bereich jedoch keine besonders große Rolle.
Der Zusammenhalt im Team war einer der größten Pluspunkte. Die Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, die hohe Arbeitsbelastung gemeinsam zu bewältigen.
Der Umgang miteinander war unabhängig vom Alter wertschätzend und respektvoll. An sich aber ein junges Team.
Die Vorgesetzten waren grundsätzlich freundlich. Gleichzeitig hatte ich häufig das Gefühl, dass Sorgen bezüglich der Arbeitsbelastung nicht ernst genommen wurden. Statt nachhaltiger Lösungen hieß es oft nur: ‘Wir schaffen das.’
Homeoffice war möglich und die technische Ausstattung war in Ordnung. Aufgrund der personellen Situation war die Arbeitsbelastung jedoch dauerhaft sehr hoch.
Informationen wurden nicht immer transparent weitergegeben. Rückmeldungen und Bedenken wurden zwar angehört, führten aber selten zu spürbaren Veränderungen.
Ich habe keine Unterschiede oder Benachteiligungen wahrgenommen. Der Umgang untereinander war respektvoll.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuarbeiten. Dadurch konnte ich fachlich viel mitnehmen.
- Rennomierte Kunden und spannende Brands, mit denen man arbeiten darf. Die meisten APs auf Kundenseite sind angenehm und die Zusammenarbeit macht Spaß
- Guter Einblick in die Influencer Marketing Branche aufgrund der abwechslungsreichen Kampagnen
- Firmenfeiern sind gut organisiert und bieten die Möglichkeit, mit allen gemeinsam zu feiern und abzuschalten
- Die Möglichkeit eine Workation zu machen, ist ein attraktiver Benefit
- Mehr Mid- und Senior-Positionen einstellen, um die Teams nachhaltig zu entlasten.
- Führungskräfte stärker in ihrer strategischen Rolle einsetzen und operative Aufgaben häufiger an die Teams delegieren.
- Eine offene Feedbackkultur schaffen, bei der Kritik nicht nur angehört, sondern auch sichtbar in konkrete Maßnahmen umgesetzt wird (auch seitens HR).
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleg:innen ist grundsätzlich gut. Durch den hohen Workload herrscht jedoch ein ständiger Leistungsdruck. Fehler werden schnell kritisiert, echte Wertschätzung für den täglichen EInsatz bleibt dagegen oft aus. Nach außen wird zwar ein familiäres Miteinander vermittelt, im Arbeitsalltag ist davon jedoch häufig wenig zu spüren.
Nach außen präsentiert sich die Agentur modern und arbeitet mit renommierten Kunden. Das sorgt für ein positives Image.
Intern sieht die Realität jedoch oft anders aus. Aus meiner Sicht wird versucht, nahezu jeden Kundenwunsch möglich zu machen, häufig auf Kosten der Mitarbeitenden. Durch die hohe Auslastung und angespannte Personalsituation entsteht teilweise auch für Außenstehende der Eindruck, dass Abläufe chaotisch und unorganisiert sind.
Überstunden/Wochenendarbeit gehören für viele zum Alltag und werden selten ausgeglichen. Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum möglich. Auch außerhalb der Arbeitszeit drehen sich Gespräche häufig um die Arbeit, sodass man gedanklich selten abschaltet.
Meetings finden teilweise nach 18 Uhr statt und Überstunden gelten als selbstverständlich. Pausen werden oft nicht vollständig genommen oder durch Calls unterbrochen. Flexible Arbeitszeiten werden zwar beworben, aber in der Praxis arbeitet jedoch kaum jemand regelmäßig pünktlich bis Feierabend.
Der Zusammenhalt ist relativ groß. Viele unterstützen sich gegenseitig und teilen ähnliche Herausforderungen. Gleichzeitig führt der hohe Workload dazu, dass Unterstützung im Arbeitsalltag häufig ausbleibt. Fragt man im Team um Hilfe, erhält man oft eine Absage, oder gar keine Reaktion, da die meisten selbst an ihrer Belastungsgrenze arbeiten.
Neutrale Bewertung, da das Unternehmen überwiegend aus jungen Mitarbeitenden besteht.
Der Eindruck entsteht, dass Mitarbeitende vor allem nach ihrem direkten Mehrwert für die Agentur bewertet werden. Anstatt strukturelle Probleme anzugehen, werden diese eher durch Gewinnspiele begleitet. Kritik wird zwar angehört, nachhaltige Veränderungen bleiben jedoch oft aus. Auffällig ist außerdem, dass die Führungsebene sehr stark im operativen Tagesgeschäft eingebunden ist, statt sich um übergeordnete Theme und eine gescheite Teamführung zu kümmern.
Überstunden gehören zum Alltag und werden als selbstverständlich angesehen. Kolleg:innen vergleichen sich untereinander oder werden verglichen hinsichtlich ihrer Arbeitsleistung und Arbeitszeit, wodurch zusätzlicher Leistungsdruck entsteht.
Durch das Modell des Vertrauensurlaubs ist ein echter Überstundenausgleich kaum möglich. Wochenendarbeit kommt ebenfalls regelmäßig vor und wird nicht ausgeglichen.
Positiv: Die Büros (Köln, Hamburg) sind modern, full Apple Ausstattung und Hybrides Arbeitsmodell
Transparenz wird zwar geprießen, im Arbeitsalltag jedoch selten konsequent erlebt. Personelle Veränderungen oder wichtige Entscheidungen werden teilweise erst sehr kurzfristig kommuniziert. Zudem entsteht der Eindruck, dass operative Absprachen mit Kund:innen nicht immer rechtzeitig an alle beteiligten Mitarbeitenden weitergegeben werden, was die Zusammenarbeit unnötig erschwert.
Das Gehalt hängt stark vom individuellen Verhandlungsgeschick ab. Allerdings bestehend zwischen den einzelnen Levels große Unterschiede und Gehaltserhöhungen ziehen sich häufig über längere Zeiträume.
Karriere- und Titelentwicklungen wirken nicht immer ausschließlich leistungsbasiert.
Die Projekte und Kunden sind spannend und bieten abwechslungsreiche Aufgaben. Wer für Influencer Marketing brennt, wird hier fachlich viel mitnehmen können.
Bei Hype Hart kann jeder er selbst sein. Meinungen werden geschätzt. Klar ist es, wie in jeder Agentur, manchmal trubelig aber es wird aufeinander aufgepasst. Eine klare Kommunikation hilft dabei frühzeitig Herausforderungen zu erkennen und zu meistern. Bei Hype Hart menschelt es sehr und es macht Spaß mit den vielen unterschiedlichen Menschen zu arbeiten.
Mehr Struktur reinbringen und Leute einstellen, die gute Vorerfahrung haben - nicht nur, weil es in den Vorstellungsgesprächen gevibed hat. Weniger Werki Support und mehr Senioren und Mid Levels.
Auf das Feedback des Teams hören und umsetzen - langfristig, nicht nur für ein Vierteljahr. Bei Streitthemen zwischen zwei Mitarbeitenden beide Seiten anhören und neutral bewerten, nicht direkt auf die höhere Position hören.
Die Stimmung ist seit einem Jahr eher schlecht, seit einem halben Jahr komplett am Boden.
Könnte besser sein. Überstunden sind leider der Normalfall und werden von der Führungsebene auch vorgelebt und auf Social Media fast schon gepriesen.
Das Team ist wirklich super. Schade nur, dass es so viele unterschiedliche Standorte gibt und man das gesamte Team nur selten sieht.
Chef ist nett, aber leider etwas überfordert mit den Aufgaben. Head Of Stelle (nicht nur) meiner Meinung nach fehlbesetzt.
Technik ist super
Leider gibt es selten Feedbackgespräche (wenn dann nur in der Probezeit) und auch keine 1:1 mit der Führungsebene, die seit letztem Jahr versprochen wurden. Auch in stressigen Zeiten (Q4, Q1) sind die Aufgaben wichtiger als die mentale Gesundheit des Teams.
Siehe bei Gleichberechtigung. Es muss für jeden Cent gekämpft werden, Verhandlungsgespräche sind sehr mühsam.
Unterschiedliche und größtenteils unfaire Bezahlung. Manche Seniors dürfen zahlreiche Fehler machen ohne Konsequenzen, Junioren werden für jeden Fehler kritisiert.
Wenn du nur auf einem Kunden arbeitest, machst du eigentlich immer das gleiche. Es gibt kaum Praxiserfahrung - du sitzt nur vor dem Laptop.