22 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg*innen, die Atmosphäre, die Events und den Zusammenhalt.
Das Wachstum des Unternehmens hat seinen Preis. Einige Abläufe und Strukturen erschließen sich nicht auf Anhieb.
Bei der Karriere ist es so eine Sache, es gibt viel Veränderung und so hat man die Chance immer wieder etwas Neues machen zu können, andererseits sind viele Führungspositionen seit langem besetzt und dort ist wenig Veränderung zu sehen.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, aber diejenigen, die älter sind, werden für ihr Wissen sehr geschätzt.
Divers, bei allen spürt man den Spaß an der Arbeit
Wenig. Negative Punkte gibt es immer, aber daran kann man arbeiten.
Weiter so.
Mein Eindruck ist, dass ein gutes Betriebsklima herrscht und positive wie negative Themen angesprochen werden. Viele Mitarbeiter kennen das aber nicht.
Kann man nutzen. Es obliegt einem selbst, zu planen.
Mitunter arbeite ich am Bewusstsein, aber insgesamt ist auch hier alles möglich.
Die Mischung ist Recht groß. Wenn man länger dabei ist, klappt aber alles.
Mein Eindruck ist, dass die Kollegen offen mit einander reden
Auch hier alles gut
Bisher nur gute Erfahrungen
Verbesserungspotential, aber wir arbeiten daran.
Funktioniert gut.
Habe ich selten so gut erlebt. Respekt!
Wie in allen Bereichen bewegt man sich zwischen Standardaufgaben und besonderen Aufgaben. Wer glaubt, sich nur spannende Aufgaben aussuchen zu können, sollte sich selbständig machen. Aber, die Aufgaben sind spannend hier.
Es gab immer ein offenes Ohr für meine privaten Belange. Ebenfalls war/ist die Geschäftsführung offen für Kritik.
Es gibt nichts, was ich als "schlecht" betiteln würde.
Es gibt nichts, was ich nun direkt verbessern wollen würde, auf was der Arbeitgeber direkt Einfluss nehmen könnte
Die KollegInnen helfen sich zu jeder Zeit und es wird im Team gearbeitet. Auch versucht ein jeder auf die persönlichen/privaten Belange der anderen Rücksicht zu nehmen.
In der Innovationsbranche ist HYPE sehr angesehen.
HYPE liefert ein Paradebeispiel dafür wie Work-Life Balance funktioniert. Man kann arbeiten " wann man will " - aber seine Wochenstunden sollten natürlich erreicht sein. Spontan mal einen Tag frei/Urlaub bekommen ist auch möglich und es wird auch sehr auf private Belange Rücksicht genommen ( Umzug etc). Homeoffice ist auch möglich
Karriere ist bedingt durch die Größe des Unternehmens wohl nur "beschränkt" möglich, wenngleich es genug KollegInnen gibt die gut aufgestiegen sind. Ebenfalls wächst HYPE und hier können sich dadurch stets Möglichkeiten ergeben !
Die Gehälter sind vollends in Ordnung und man kann sich sicherlich nicht beschweren, aber es gibt auch Unternehmen die mehr zahlen, aber auch die die weniger zahlen.
Auf meine KollegInnen war/ ist immer verlass - gleiches wissen meine KollegInnen auch von mir- dass ich immer helfe, wenn ich kann. Diese Einstellung wird hier wirklich gelebt und man hilft einander, wenn der andere mal zu viel zu tun haben sollte!
Es gibt wenige KollegInnen welche über 50 sind, aber die die da sind - werden so aufgenommen wie alle anderen auch.
Mir Gegenüber waren die Vorgesetzten immer sehr fair und ehrlich. Gegenteiliges habe ich auch nicht mitbekommen
Die Kommunikation erfolgt sehr transparent- von der Geschäftsführung bis "nach unten".
Aber die perfekte Kommunikation gibt es wohl nicht, daher "nur" 4 Sterne.
Eine Benachteiligung aufgrund irgend eines individuellen Merkmals ist mir nicht aufgefallen. Im Gegenteil wird man eher dazu ermuntert, sich zu geben wie man ist
Interessant ist sehr subjektiv. Objektiv betrachtet, bekommt man
glaube ich das, was man von einem Unternehmen dieser Größe, mit Kunden die weltweit verteilt sind, erwartet bzw. erwarten darf. Also man bekommt viel verschiedenen Input, was einen weiterbringen kann - wenn man ihn aufnimmt. Und natürlich ist es interessant mit Kunden aus Amerika als auch aus Asien zusammenzuarbeiten.
Flache Hierarchien, tolles Team, spannende Aufgaben
Vorgesetzte nehmen Mitarbeiter nicht immer in Schutz, wenn es um Änderungen der Aufgaben geht.
Keine Schulungen, Workshops, Seminare möglich
Tolles Team, sehr kollegial und freundschaftlich
Eine Änderung der Aufgaben wurde trotz mehreren Anfragen nicht angenommen.
Das Gebäude ist leider "aus der Mode", es wird aber nach einer Lösung gesucht. Die Austattung der Rechner ist top.
Es wurde früh freigestellt ob wir Homeoffice betreiben wollen.
Alles was wir dafür brauchten konnten wir aus der Firma mitnehmen, Arbeits-PCs, Monitore, Headsets.
Die solidarische Kurzarbeit für alle, nicht für einzelne Positionen.
Vorgesetzte wissen zu wenig was Mitarbeiter motiviert/ wie man Mitarbeiter motiviert.
Ich denke das im Umgang mit Corona das Möglichste getan wurde.
Grossen Dank an das IT Team und die Leitung für den frühen Umgang und das Vertrauen in die Mitarbeiter.
Leider zu wenig Büros für zuviele Leute. Auf das Prinzip der offenen Tür dürfte man gerne weniger wörtlich nehmen, oft ist es einfach zu laut.
Ansonsten ist aber alles sehr passabel, die Leute sind nett und es ist für alles gesorgt.
Die ist allerdings gut bis sehr gut, sehr flexibel.
Flache Hierarchien mit allen Folgen.
Durchschnitt.
Ausserdem eine Spenditcard und natürlich Corporate Benefit.
Wie es mit dem Mitarbeiterticket für Öffentliche aussieht stellt sich noch raus.
Sozialbewusstsein vorhanden im Sinne von zum Beispiel Kinder hat kann sich genügend darum kümmern.
Der ist da, wer Info braucht, bekommt diese.
Wie oben beschrieben leider oft ohne Feedback, insbesondere in positive Richtung.
Ansonsten aber nahbar und angenehm.
Vorab:
Der Umgang miteinander ist sehr nett, auch persönlich. Auch Führungskräfte finde ich nahrbar. Allerdings sind diese oft nicht zum führen ausgebildet so scheint es. So ist es gefühlt so dass Fachwissen welches man sich gerne erwirbt schon vorhanden ist und man deshalb unter Druck steht. An der eigenen Bereitschaft liegt es nicht.
Ausserdem wie eingangs beschrieben wird ein positiver Ausgang einer Arbeitsleistung sehr selten gewürdigt.
Im Gegensatz dazu wird negatives auch selten angesprochen, so dass man nachher gänzlich ohne irgendwas dasteht.
Auf Dauer kann diese Feedbacklosigkeit an die Nerven gehen und sogar das Gefühl erzeugen dass man egal ist.
Das steht im krassen Gegensatz zu dem, was beim Berwerbungsgespräch vermittelt wurde.
Geschlecht, Kultur, Alter, absolut vorhanden.
Die kann man bekommen. Wenn man lange genug darauf hingedeutet hat was im Bewerbungsgespräch besprochen wurde.
Hat man dann genug gedeutet fühlt man sich erst eine Zeit noch schlecht da man das Gefühl hat sich was genommen zu haben was einem nicht zusteht, danach hat man aber die Aufgaben die man wollte.
Von nix kommt nix.
Arbeitsalltag: Zusammenhalt unter Kollegen
Dass sich das gute Gefühl beim Bewerbungsprozess im Arbeitsalltag zum Gegenteil gewandelt hat und dass das Unternehmen seine einst familiäre Atmosphäre zugunsten von Gewinnstreben aufgegeben hat.
Den Mitarbeitern zuhören, ihre Probleme und Sorgen angehen. Transparente, offene, empathische Kommunikation. Der Qualifikation angemessene Bezahlung. Mehr Respekt vor den Mitarbeitern, die das Unternehmen täglich bereichern. Und vor allem eine räumliche Verbesserung.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut. Viele sind sehr motiviert. Durch die fehlende interne Kommunikation und Transparenz, die ungenügende Personalsituation und den auf ständigen Gewinn ausgerichteten Leistungsdruck wird sie aber schnell schlecht. Fairness und Vertrauen herrschen hier wirklich nicht.
Die Mitarbeiter reden sehr schlecht über das Unternehmen, das gute Image das nach außen hin präsentiert wird existiert nicht.
Im Großen und Ganzen gute Work-Life-Balance, wenn man sich selbst darum bemüht und sie sich nimmt. Es irritieren jedoch die ständigen Wechsel aus zu viel und zu wenig Arbeit. Viele Kollegen leisten unabbaubare Summen an Überstunden, kommen krank zur Arbeit und bekommen signalisiert, dass das in Ordnung ist. Wer hier mental und körperlich gesund bleiben möchte muss gut auf sich achten. Auf die Kollegen mit Familie wird viel Rücksicht genommen. In meinem Bereich waren die Arbeitszeiten flexibel.
Zwar kann man intern die Position wechseln und seine Aufgabenbereiche selbständig und in Absprache mit Team-Leitern erweitern, eine richtige Karriereperspektive gibt es aber für die meisten Mitarbeiter nicht. Befördert wird nicht der Kollege mit den besten Qualifikationen für den Job, sondern der der sich am besten mit der Chefetage versteht. Um Weiterbildungen muss man sich konsequent bemühen und dafür kämpfen, sie werden nicht aktiv gefördert.
Wie bei vielen mittelständischen Unternehmen bewegt sich das Gehalt für die Angestellten in einem guten Bereich, es ist aber noch Luft nach oben. Was am meisten irritiert ist die ungleiche Bezahlung unter Kollegen bei gleicher oder besserer Qualifikation und Leistung. Team-Leader werden zudem im Verhältnis zu ihren Aufgaben zu hoch bezahlt. Als Sozialleistung gibt es einen Ausgleich für Sportteilnahme. Das Jobticket musste selbst bezahlt werden.
Es gibt Mülltrennung in den öffentlichen Bereichen, in den Büros selbst aber nicht. Es wird sehr viel ausgedruckt. Ein Umweltbewusstsein konnte ich nicht erkennen und wurde auch nicht thematisiert. Es gab eine soziale Aktion im Jahr, diese lief aber sehr schleppend und fand bei den meisten nicht viel Interesse.
Die Kollegen SIND das Unternehmen. Bis auf wenige Ausnahmefälle steht man zusammen und hilft sich.
Ist ebenfalls in Ordnung.
Zu Beginn findet man die "lockere Start-up-Mentalität" noch toll. Sobald es jedoch um klare Strategien, Konzepte und eine Stellungnahme geht merkt man, dass sich in der gesamten Chefetage keine ausgebildete Führungskraft befindet. Empathische Mitarbeiterführung sucht man hier vergeblich. Die Führungsetage vermittelt nach außen hin ein "Kumpel-Image", wenn es aber um konkrete Probleme bei Projekten oder zwischen Teams geht ziehen sie sich zurück. Persönliche Anwesenheit kommt selten vor, die Chefs sind nicht greifbar. Lediglich die Abteilungsleiter bemühen sich. Entscheidungen werden nach Lust und Laune getroffen oder zurückgezogen. Versuche, mit einem höheren Vorgesetzten ein konstruktives Gespräch zu führen, scheitern oft. Auch gegenüber Externen lässt das Verhalten der Chefetage viele Fragen offen. Am meisten fehlt es jedoch an Wertschätzung, und das hierarchieübergreifend. Nur die nach außen hin sowieso schon sichtbaren Kollegen werden regelmäßig gelobt.
Das Gebäude stammt aus den 80ern und müsste dringend renoviert werden. Es stehen für die vielen Mitarbeiter viel zu wenig Räume zur Verfügung, und die bestehenden werden platzmäßig überbesetzt. Bei der technischen Ausstattung bemüht sich das IT-Team, oftmals wird aber kommuniziert dass es kein Geld gibt. Im gesamten Gebäude gibt es kein ordentlich installiertes Beleuchtungssystem, sodass man sich seine Raumbeleuchtung selbst suchen oder mitbringen muss. Im Sommer arbeitet man bei rund 34° Raumtemperatur (selbst gemessen), da es weder Klimaanlage noch eine angemessene Isolierung gibt. Der Lärmpegel stellt ebenfalls ein großes Problem dar, da die Wände eingezogen sind und man im Nachbarraum jedes Gespräch und Team-Meeting mitverfolgen kann. Zudem arbeiten viele Kollegen im Kundensupport. Konzentriertes Arbeiten ist hier nur selten möglich, wer Home-Office hat ist im Vorteil.
Die Kommunikation ist leider sehr schlecht und sehr intransparent. Das Wichtigste erfährt man über den intensiven Flurfunk, bevor man eine offizielle Benachrichtigung bekommt. Die Sorgen und Probleme der Mitarbeiter werden seitens der Unternehmensführung nicht gehört und angegangen, dabei würde alleine dieser Punkt schon eine enorme Verbesserung bringen.
Ist in Ordnung.
Wenn man sein Aufgabengebiet erweitern und gestalten möchte ist dies bis zu einem gewissen Punkt durchaus möglich. Auch interne Jobwechsel sind an der Tagesordnung. Wer sich selbst bemüht kann an interessanten Aufgaben mitarbeiten. Oftmals ist die Arbeitsbelastung aber nicht gerecht verteilt, es mangelt an Personal.
Die Gleitzeit und das Obst war ganz ok sowie die HomeOffice Option.
Besonders der Umgang mit Kritik: es gibt kaum welche, was echt nicht gut ist. Die Kommunikation ist dadurch passiv-aggressiv und es werden einfach keine ordentlichen Gespräche geführt: so ist man ständig in der Blase, dass alles ganz toll sei und fällt dann plötzlich ordentlich hin. Start Up Mentalität: auch noch nach 20 Jahren benimmt sich das Unternehmen wie ein gerade gründetes. Es gibt kein PMO, keine Prozesse, keine anständige Ablage, jeder macht was er will. Wenn man krank ist, sollte man zu Hause bleiben.
Die gesamte Struktur im Unternehmen muss neu aufgesetzt werden und stellt endlich Fachkräfte für die unterschiedlichen Bereiche ein. Zudem sollte das Angestelltenverhältnis professionell und weniger Start Up mäßig sein. Diensthadys werden sehr wohl gebraucht.
Das große Problem ist, dass nach außen hin eine heile Welt vorgespielt wird und alle sich gut verstehen. Leider entspricht dies nicht der Realität - die meisten Kollegen werben Freunde, Partner oder Verwandte an. Das schafft auf den ersten Blick eine familiäre Atmosphäre, fördert aber keineswegs Diversität und macht Kollegen, die sich normal beworben haben, den Einstieg wesentlich steiniger. Außerdem ist es schwer mit Kritik oder Anleitung durchzukommen, wenn sich alle zu einer Wand zusammenschließen. Die Teilnahme an Aktivitäten außerhalb der Firma werden erwartet und wenn man nicht teilnimmt (weil man z. B. lieber Distanz wahren möchte und sein Berufs- und Privatleben trennt), hat man es schwerer im Kollegenkreis aufgenommen zu werden und wird auch innerhalb der Firma nicht wahrgenommen. Dadurch wird man auch entbehrlich, was diskriminierend ist. Denn die eigentlichen, beruflichen Fähigkeiten werden überhaupt nicht wahrgenommen. Zudem werden Konflikte nicht ordentlich ausgetragen. Stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel, ist natürlich klar, dass die mit weniger Verbindungen schneller gehen müssen, auch wenn sie nicht mehr in der Probezeit sind.
Das ist ziemlich gut.
Die war erstaunlich gut: Aufgrund von Gleitzeit hat man sehr viele Möglichkeiten die Woche einzuteilen. Das ist toll, wenn man Familie hat oder andere Verpflichtungen. Auch Teilzeitmodelle sind möglich. Leider werden Überstunden ab 30 Stunden nicht mehr aufgezeichnet. Die Regelung zum Abfeiern ist ebenso unzeitgemäß. Ist man nämlich einmal auf Dienstreise in einem fernen Land gewesen, ist das Konto voll, aber es wird trotzdem erwartet, dass man am nächsten Tag wieder am Schreibtisch sitzt und es gibt nur drei Tage, an denen man dies abfeiern kann.
Ist quasi nicht vorhanden. Kann auch mal passieren, dass man eher nach unten als nach oben fällt. Weiterbildungen werden fleißig versprochen im Bewerbungsgespräch, aber dann muss man dafür ordentlich in den Krieg ziehen hinterher.
Das Gehalt ist ja immer Verhandlungssache. Man verhungert aber nicht. Weitere Leistungen sind eine Spendit Card und Corporate Benefits.
Das ist ok, auch wenn es Plastikflaschen im Mehrweg gibt. Immerhin wird der Müll getrennt.
Insgesamt würde man den HYPE Mitarbeitern Unrecht tun, wenn man ihnen nachsagt, sie wären nicht nett oder würden nicht zusammenhalten. Die meisten sind sehr hilfsbereit und aufgeschlossen. Was toll ist, sind die unterschiedlichen Nationalitäten, die da zusammen kommen und von denen man lernen kann.
Die Zusammensetzung der Altersstruktur ist völlig in Ordnung und der Umgang auch.
Alle Vorgesetzten sind mit allen per Du und zum Greifen nah - das hat aber einige Nachteile, denn das freundschaftliche Verhältnis verhindert eine professionelle und offene Kommunikation, von denen die Angestellten lernen können. Oder über tiefgreifende Veränderungen in einem geregelten Maße informiert werden. Auch wird Wert darauf gelegt sich bei Aktivitäten außerhalb der Firma blicken zu lassen. Macht man das nicht, ist man eben nicht im Fokus und fliegt schnell aus dem System.
Es sitzen viel zu viele Leute in einem Büro, die Heizungen fallen laufend im Winter aus und es ist viel zu laut. Manche Stühle sind nicht zum täglichen Sitzen geeignet und es steht einem kein Diensthandy zur Verfügung, auch nicht bei Auslandsreisen. Es werden zudem keine ordentlichen Maßnahmen bei Reisen ins außereuropäische Ausland getroffen wie Impfungen, Fahrer etc. Das muss man irgendwie selbst hinbekommen, auch wenn der Arbeitgeber laut Gesetz eine sogenannte Fürsorgepflicht besitzt. Die Reisen sind je nachdem auch sehr lang und aufwändig, aber es wird schwierig einen Ausgleich dafür zu bekommen.
Quasi nicht vorhanden. Meistens hat man die Kündigung bereits im Briefkasten oder das Projekt bereits entzogen, bevor man selbst davon weiß. Dafür wissen alle anderen schon davon. Besser immer die eigenen Unterlagen auf dem neusten Stand halten, denn es herrscht die gesetzliche Kündigungsfrist und sind die Zahlen schlecht, sitzt man schnell auf der Straße. Auch andere relevante Themen werden nicht sauber bzw. transparent kommuniziert. Das widerspricht nämlich der familiären Atmosphäre und wird nicht gerne gesehen. Außerdem wird in Bewerbungsgesprächen gerne einiges versprochen, was dann überhaupt nicht eingehalten wird: interessante Aufgaben oder notwendige Fortbildungen.
Es arbeiten in allen Bereichen auch viele Frauen.
Das kommt darauf an, was man in welchem Bereich macht. Insgesamt ist der Bereich Innovation Management spannend und toll. Aber meistens greifen leider nicht alle Zähne sauber ineinander. Wer mit Berufserfahrung kommt, wird schnell unterfordert sein, Berufsanfänger lernen hier wie man es besser nicht machen sollte. Für Studenten ist immer was zu tun und man hat die Chance zur Übernahme, was natürlich toll ist.
Ich habe nichts auszusetzen.
Der Einarbeitungsprozess ist noch nicht ganz ausgereift. Dies liegt sicher auch daran, dass das Fachthema komplex und das Unternehmen noch relativ jung ist. Hieran wird aber gearbeitet und jeder neue Mitarbeiter merkt, dass das Unternehmen darauf großen Wert legt. Verbesserungsvorschläge werden jederzeit aufgenommen und wenn möglich auch umgesetzt. Hier kann ich nur sagen-weiter so.
Auch wenn man beim Lesen der Kommentare den Eindruck bekommt, hier wird übertrieben-die Arbeitsatmosphäre ist toll. Fairneß, Respekt, Wertschätzung und viel Vertrauen in die Mitarbeiter erlebt man hier zu jeder Zeit.
Super. Familie und Job lassen sich prima vereinbaren, flexible Arbeitszeiten oder home office sind immer möglich.
Es gibt viele Mitarbeiter, die schon viele Jahre an Bord und sehr zufrieden sind. Wer entsprechende Ambitionen hat, kann schnell Verantwortung übernehmen. Weiterbildung gibt es auch, kann ich aber noch nicht beurteilen.
Absolut angemessen. Mehr ist immer möglich, aber wer möchte, kann auch viel erreichen.
Absolut vorbildlich, es gibt nichts auszusetzen.
Der Zusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen sind super. Hilfsbereitschaft, Wertschätzung und Anleitung sind alltäglich und ganz normal.
Soweit ich das beurteilen kann, gibt es auch hier überhaupt nichts auszusetzen. Auch ältere Kollegen fühlen sich bei Hype offensichtlich sehr wohl.
Das angenehme Betriebsklima zieht sich durch alle Ebenen. Egal ob Führungskraft, Azubi, Angestellter oder Werksstudent, jeder wird sehr respektvoll und wertschätzend behandelt und in die Kollegengemeinschaft mit aufgenommen. Fast muss man zu Beginn aufpassen, nicht förmlicher als die Führungskräfte zu sein.
Moderne Technik und genug Kaffeemaschinen für alle Mitarbeiter :)
Es stehen immer alle Türen offen, jeder hat ein offenes Ohr für Anliegen und Fragen.
Soweit ich das beurteilen kann, gibt es hier überhaupt nichts auszusetzen. Verantwortlichkeiten sind absolut gleich verteilt.
Viele Kollegen haben einen Jobhintergrund in anderen Branchen. Zu Beginn ist es daher oft nicht leicht, den richtigen Zugang zu den wirklich relevanten Themen zu finden. Dennoch wird das Interesse schnell geweckt, und da man schnell in den Projektalltag mit aufgenommen wird, werden auch die Aufgaben schnell interessant.
Tolle Kollegen, angenehme Arbeitsatmosphäre
Diveres Benefits wie: Getränke und Müsli frei
Interessante Kunden
Spannende Projekte
Teamleiter nehmen ihre Führungsverantwortung nicht immer wahr.
Hier gibt es noch viel zu tun - ist leider noch nicht im Fokus der Firma angekommen
Wer hier Gas gibt und mitgestalten will, kann das tun. Können und Einsatz zählt mehr, als die theoretischen Fähigkeiten und Abschlüsse - letztere muss man allerdings erst einmal vorweisen, um überhaupt eingeladen zu werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gigantisch! Mit Ellbogenmentalität kommt man hier nicht weit, es wird im Team gearbeitet und das Teamergebnis zählt.
Wenn ich hier viel zu meckern hätte, würde ich mir einen anderen Job suchen... Wer andere Firmen und andere Führungsstrukturen kennt, weiß, dass alles nur Jammern auf sehr hohem Niveau wäre.
So verdient kununu Geld.