46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Kollegiales und unterstützendes Miteinander, insbesondere unter langjährigen und erfahrenen Mitarbeitenden
* Insgesamt respektvoller Umgang innerhalb der Teams sowie gegenüber älteren Kolleginnen und Kollegen
* Vielseitige, abwechslungsreiche und fachlich interessante Aufgaben im Support- und Leitungsumfeld
* Möglichkeit, innerhalb eines begrenzten Rahmens Verantwortung zu übernehmen und sich in Führungspositionen weiterzuentwickeln
* Gute Zusammenarbeit und starker Zusammenhalt innerhalb der Teams
* Vorhandene Zusatzleistungen wie Jobrad, vermögenswirksame Leistungen und Zuschüsse zum Deutschlandticket
* Erste Ansätze im Bereich Umweltbewusstsein, beispielsweise durch Mobilitätsangebote und teilweise Nutzung von E-Fahrzeugen
* Grundsätzlich vorhandenes Bewusstsein für Gleichberechtigung und respektvollen Umgang im Unternehmen
* Hohe und dauerhaft belastende Arbeitsbelastung mit regelmäßigen Überschreitungen der Arbeitszeitregelungen
* Eingeschränkte Work-Life-Balance durch zusätzliche Bereitschaftsdienste, Wochenendarbeit und fehlende flexible Arbeitszeitmodelle
* Aus Mitarbeitersicht teilweise zu geringe Personalbesetzung, wodurch zusätzlicher Druck und Überforderung entstanden
* Stark druckorientierter Führungsstil in einzelnen Bereichen
* Teilweise fehlende Verlässlichkeit bei mündlichen Vereinbarungen und Absprachen
* Wenig offene und transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens
* Begrenzte Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
* Karriereentwicklungsmöglichkeiten nur in eingeschränktem Umfang vorhanden
* Vergütung im Verhältnis zu Verantwortung und Arbeitsaufwand ausbaufähig
* Vergleichsweise wenige zusätzliche Sozialleistungen und familienunterstützende Angebote
* Hoher Krankenstand sowie erhöhte Fluktuation innerhalb der Belegschaft
* Wahrnehmbarer Rückgang des Unternehmensimages in den vergangenen Jahren
* Teilweise fehlende zeitliche Ressourcen, um Aufgaben nachhaltig und qualitativ hochwertig bearbeiten zu können
* Konsequente Einhaltung gesetzlicher Arbeitszeitregelungen sowie nachhaltige Reduzierung von Überstunden und dauerhafter Mehrbelastung
* Verbesserung der Personalplanung und personellen Ausstattung zur Entlastung der Mitarbeitenden und Senkung des Krankenstands
* Einführung flexiblerer Arbeitszeitmodelle, beispielsweise Gleitzeit, zur Förderung der Work-Life-Balance
* Überprüfung und Reduzierung von Bereitschafts- und Wochenenddiensten, um langfristige Mitarbeiterzufriedenheit sicherzustellen
* Förderung einer offenen, transparenten und nachvollziehbaren Kommunikationskultur innerhalb der Abteilungen und zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden
* Verlässliche Dokumentation und Einhaltung von getroffenen Vereinbarungen und Absprachen
* Weiterentwicklung der Führungskultur hin zu einem wertschätzenderen und weniger druckorientierten Umgang mit Mitarbeitenden
* Stärkere Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen, einschließlich zeitlicher und finanzieller Förderung durch den Arbeitgeber
* Ausbau klarer Karriere- und Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens
* Anpassung der Vergütungsstrukturen an Verantwortung, Arbeitsbelastung und branchenübliche Standards
* Ausbau sozialer Zusatzleistungen, beispielsweise familienunterstützende Angebote oder erweiterte Benefits
* Weiterentwicklung von Maßnahmen im Bereich Gleichberechtigung und Chancengleichheit
* Stärkung des Unternehmensimages durch nachhaltige Verbesserungen in Mitarbeiterzufriedenheit, Arbeitsbedingungen und Unternehmenskultur
* Erhalt und Förderung des positiven Teamzusammenhalts sowie der wertschätzenden Zusammenarbeit unter erfahrenen Mitarbeitenden
Innerhalb des Teams , besonders unter langjährigen Kollegen:innen ,herrscht ein gutes und kollegiales Miteinander. Der Umgang untereinander war überwiegend respektvoll und unterstützend.
Vorgesetztenverhalten
Der Führungsstil des Abteilungsleiters war aus meiner Sicht stark druckorientiert. Dadurch entstand häufig zusätzlicher Stress im Arbeitsalltag.
Das Image der Firma war aus meiner Sicht noch vor etwa drei Jahren deutlich besser. Besonders im letzten Jahr hat sich der Eindruck intern wie extern massiv verschlechtert – gefühlt „from hero to zero“.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Gründe dafür waren unter anderem regelmäßige Bereitschaftsdienste von bis zu fünf Stunden zusätzlich zum normalen Acht-Stunden-Arbeitstag, Wochenenddienste, fehlende Gleitzeitmodelle sowie eine aus meiner Sicht zu geringe Personalbesetzung. Was dazu führt das einzelne Mitarbeiter teilweise 2-3 Wochen am Stück durch gearbeitet haben.
Karriereentwicklungsmöglichkeiten waren in einem begrenzten Rahmen vorhanden, beispielsweise mit Perspektiven auf Führungspositionen innerhalb einzelner Abteilungen. Weiterbildungsmaßnahmen mussten jedoch überwiegend eigeninitiativ und häufig außerhalb der regulären Arbeitszeit organisiert werden. Seitens des Arbeitgebers gab es hierfür nur eingeschränkte Unterstützung.
Das Gehalt sollte aus meiner Sicht für die Anforderungen und die Branche deutlich höher ausfallen. Positiv hervorzuheben sind Sozialleistungen wie Jobrad, vermögenswirksame Leistungen sowie Zuschüsse zum Deutschlandticket.
Zum Umweltbewusstsein lässt sich aus meiner Sicht nur begrenzt etwas sagen. Positiv sind Angebote wie ein Jobrad, Zuschüsse zum Deutschlandticket sowie teilweise die Bereitstellung von E-Fahrzeugen für Mitarbeiter hervorzuheben.
Im sozialen Bereich gab es vermögenswirksame Leistungen, allerdings beispielsweise keine Zuschüsse zu Kita-Kosten oder vergleichbare familienunterstützende Leistungen. Insgesamt waren aus meiner Sicht nur wenige zusätzliche soziale Angebote vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den erfahrenen Kollegen war sehr gut. Man konnte sich gegenseitig unterstützen und austauschen.
Ältere Mitarbeiter wurden insgesamt respektvoll behandelt und wertgeschätzt zumindestens von jüngeren Kollegen. Von Vorgesetzten kann das Verhalten nur bedingt beurteilt werden.
Der Führungsstil des Abteilungsleiters war aus meiner Sicht stark druckorientiert. Dadurch entstand häufig zusätzlicher Stress im Arbeitsalltag. Zudem hatte ich den Eindruck, dass mündliche Vereinbarungen, sofern sie nicht schriftlich festgehalten wurden, häufig nicht eingehalten wurden. Absprachen wurden aus meiner Sicht teilweise später nicht mehr berücksichtigt oder vergessen, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwerte.
Auch das defensive Verhalten des Geschäftsführers führte immer wieder zu dem Gefühl nicht gesehen oder wertgeschätzt zu werden.
Arbeitszeitgesetze wurden meiner Erfahrung nach regelmäßig überschritten beziehungsweise nicht konsequent eingehalten. Das führte langfristig zu einer hohen Belastung. Aus meiner Sicht haben die dauerhaft hohen Anforderungen und die Arbeitsbelastung auch dazu beigetragen, dass viele Kollegen das Unternehmen verlassen beziehungsweise gekündigt haben. Zudem war der Krankenstand im Team entsprechend hoch.
Kommunikation
Die Kommunikation im Unternehmen empfand ich als schwierig sowie wenig offen und transparent. Informationen wurden teilweise unklar oder verspätet weitergegeben, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwerte.
Die Gleichstellung im Unternehmen ist grundsätzlich vorhanden, bietet jedoch noch Verbesserungsmöglichkeiten.
Die Support- und Leitungsaufgaben waren vielseitig und fachlich interessant. Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens und des ständigen Zeitdrucks blieb jedoch oft zu wenig Zeit, um die Aufgaben in Ruhe und mit der nötigen Qualität zu bearbeiten, wodurch teilweise Überforderung entstand.
Im Support wurde die Bereitschaft Dienste bereits abgeschafft um die Mitarbeiter zu entlasten und mehr Work Life Balance zu Schafen .
Könnte mehr Team Veranstaltungen geben.
Sehr angenehm
Ist ok
Leider sehr viel aufgaben
Geht , könnte besser sein. Ist aber wohl in Arbeit
Könnte mehr sein aber wo nicht
Alles Digital
läuft sehr gut
Sind Super in Ordnung
Ich komme super mit ihnen aus
Homeoffice oder Büro möglich.
Ist wie bei vielen Betrieben geht aber schnell
Ist da
Ist halt Arbeit da gibt es immer Wiederholungen
Versprechen wurden nicht gehalten. Leider hat die Umstrukturierung vieles kaputt gemacht und plötzlich waren feste Arbeitsplätze nicht mehr sicher
Stressig, unterbesetzt
Untereinander wird gelästert. Geschäftsführung verspricht, dass keiner gekündigt wird. Leider war das eine Lüge und viele sind von heute auf morgen gekündigt worden. Accounts wurden sofort gesperrt, obwohl die Kündigung noch gar nicht rechtens war.
Bereitschaften z.B. 18-23 Uhr beeinflussen das Privatleben. Nicht zu vergessen, dass man von 9-18 uhr normal Dienst hat.
Im Prinzip hält man da zusammen
Vorsicht geboten, sonst ist man ganz schnell raus.
In einem Raum sind mehrere Supporter. Teilweise ist es notwendig die Kollegen drauf hinzuweisen, dass sie zu laut sprechen.
Kommunikation zwischen Kollegen ist okay
Gehalt kommt immer pünktlich. Für die an breite von Aufgaben, zu niedrig vergütet.
Wie Interessant kann es sein in der Hotline zu sein und parallel noch Mails und andere Tickets abzuarbeiten? Am besten hat man dann noch einen Kunden den man ständig nur vertrösten muss obwohl der schon längst am eskalieren ist.
Es wird nur Druck ausgeübt, positive Leistungen sind weitestgehend unberücksichtigt.
Nicht vorhanden.
Es gibt gute Kollegen und es gibt zum CEO passende Kollegen, die einem noch in den Rücken fallen, nach langer Zeit der Zusammenarbeit. Erschreckend und unkollegial.
Das war mal völlig in Ordnung, doch durch die neue Leitung ist hier alles kaputt gegangen. Versprechungen werden nicht eingehalten, Änderungen müssen unabgesprochen und einseitig beschlossen angenommen werden, sonst droht die Kündigung. Fast schon erpresserisch.
Es wurden viele Leute entlassen, die ihren Job gut gemacht haben aber dem neuen CEO nicht passten. Menschen sind hier mittlerweile egal. Sei ein Ja-Sager und Roboter, dann hat man hier die richtige Firma gefunden. Hast du eine eigene Meinung und stehst für Gerechtigkeit? Dann such dir lieber eine andere Firma!
Seit dem neuen CEO und dahinterstehendem Konzern nur noch hintenrum. Keine offene Kommunikation. MA sind nur noch Nummern und jederzeit ersetzbar. Diesen Eindruck bekommt man auch immer wieder in verschiedenen Nebensätzen durch den CEO vermittelt.
Hypersoft ist ein Arbeitgeber, der Teamgeist, Vertrauen und Innovationsbereitschaft miteinander vereint. Es wird großen Wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeitenden eingebunden werden und keine Grüppchenbildung entsteht – das stärkt den Zusammenhalt und sorgt für ein gutes Arbeitsklima.
Veränderungen werden hier nicht als Problem gesehen, sondern als notwendiger Teil, um langfristig erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben. Wer dauerhaft auf „Weiter so“ setzt, läuft Gefahr, am Markt den Anschluss zu verlieren – umso wichtiger, dass Hypersoft hier vorausschauend handelt.
Auch wenn ich mir die letzten Kununu-Bewertungen ansehe, kann ich viele der geäußerten kritischen Punkte nicht bestätigen. Ich spüre täglich das Vertrauen meiner Kolleg:innen und eine wertschätzende Zusammenarbeit über alle Ebenen hinweg.
In einem Unternehmen, das sich weiterentwickelt, läuft nicht immer alles reibungslos. Manche Prozesse brauchen Zeit, weil viele Meinungen einbezogen werden – aber das zeigt nur, dass hier nicht einfach über Köpfe hinweg entschieden wird.
Kommunikation zu Veränderungen noch strukturierter gestalten, damit alle Mitarbeitenden den übergeordneten Sinn noch klarer erkennen
Gezielte Formate zum Austausch zwischen Teams weiter ausbauen (z. B. abteilungsübergreifende Workshops oder offene Fragerunden)
Feedbackschleifen bei neuen Prozessen etwas kürzer halten, damit Umsetzungsschritte schneller erfolgen können
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, respektvoll und von echtem Miteinander geprägt. Neue Kolleg:innen werden schnell integriert und können sich jederzeit einbringen. Vertrauen ist ein zentraler Wert, den man hier auch spürt – sowohl untereinander als auch in Richtung Führungskräfte.
Das Image von Hypersoft ist aus meiner Sicht gut – sowohl im Markt als auch intern. Wer mitgestalten möchte und Veränderung als Chance sieht, kann sich hier voll einbringen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. In stressigen Phasen kann es auch mal mehr werden, aber Ausgleich wird ermöglicht, und die Führungskräfte achten darauf, dass es keine Dauerbelastung gibt.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, und Eigeninitiative wird gefördert. Wer sich engagiert und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt auch die Gelegenheit dazu.
Das Gehalt ist fair und wird pünktlich gezahlt. Sozialleistungen sind vorhanden und orientieren sich an den jeweiligen Positionen und Verantwortungen. In individuellen Gesprächen wird auf Wünsche eingegangen.
Nachhaltigkeit ist im Unternehmen ein wachsendes Thema. Es gibt erste Initiativen und Ideen, die in die richtige Richtung gehen – hier besteht aber noch Potenzial zur Weiterentwicklung.
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Es gibt kaum Einzelkämpfermentalität – stattdessen hilft man sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Grüppchenbildung wird aktiv vermieden, und man arbeitet wirklich als Team, nicht nur auf dem Papier.
Ältere Kolleg:innen sind ein fester Bestandteil des Teams und bringen wertvolle Erfahrung ein. Sie werden genauso einbezogen wie alle anderen und sind im Arbeitsalltag voll integriert.
Die Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe. Feedback wird angenommen, Entscheidungen werden begründet und transparent gemacht. Es ist spürbar, dass Führung nicht auf Kontrolle, sondern auf Vertrauen basiert.
Die Ausstattung ist modern, die Büroräume sind hell und angenehm. Die technischen Tools werden regelmäßig weiterentwickelt, und auf individuelle Bedürfnisse wird – soweit möglich – Rücksicht genommen.
Die Kommunikation ist offen und findet auf verschiedenen Wegen statt (Meetings, Intranet, direkte Gespräche). Gerade bei Veränderungen ist man bemüht, alle mitzunehmen – mit Raum für Fragen und Feedback.
Alle Kolleg:innen werden gleich behandelt – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Position. Vorschläge werden ernst genommen, und jede:r bekommt die Chance, sich weiterzuentwickeln.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und entwickeln sich mit den Projekten und dem Unternehmen mit. Wer Eigeninitiative zeigt, kann viel mitgestalten und bekommt auch das Vertrauen dafür.
leider kein wirklich nennenswerter Punkt, außer pünktliches Gehalt, kostenlose Parkplätze und freie Getränke.
bereits zusammengefasst, siehe oben. Einige Punkte können hier leider nicht verfasst werden, da es sonst gegen die Internas der Firma verstoßen würde.
Der Platz würde nicht reichen um hier Verbesserungsvorschläge zu vervollständigen.
Viele Punkte wurden schon Mal kommuniziert, aber stattdessen setzt die Geschäftsleitung auf mehr Kontrolle, kürzlich wurde die Zeiterfassung ins Leben gerufen.
Lob ist hier leider fehl am Platz, es wird nur gefordert, gestresst und unter Druck gesetzt. Zusatzarbeit wird ebenfalls nicht wertgeschätzt. Der Aufgabenbereich ist größer als die Position beschreibt, für extra Aufgaben die man aufgedrückt bekommt,
gibt es keine Entlohnung! Angespannte sowie stressige Atmosphäre, die oft gar nicht nötig wäre, da das Team eigeninitiativ das Soll erfüllt und das mehr als gut!
Toxischer Umgang einiger Kollegen was zu Unmut untereinander führt, viele Krankschreibungen die zu mehr Zuarbeit führt, zusätzlich leidet darunter die Arbeitsqualität.
Es gibt Tage in denen man mit 4-5 Kollegen täglich 200+ Incidents bewältigen muss.
Neue und DRINGEND benötigte Mitarbeiter/in
werden nicht eingestellt aufgrund
“Kostengründen“, trotz mehrmaliger Bitte von Kollegen, obwohl man "expandieren" möchte...
Stattdessen werden mehrere Mitarbeiter ohne Vorwarnung gekündigt.
Dies zeigt ganz gut, wie die Firma auf Wünsche und Verbesserungsvorschläge
reagiert.
Im Nachhinein finde ich es persönlich schade diesen Satz äußern zu müssen, aber dieser Arbeitgeber ist KEINER/M potenziellen Arbeitnehmer/in zu EMPFEHLEN.
Schade was aus dieser Firma geworden ist!
nicht vorhanden! Es muss auch am Wochenende, Weihnachten, Silvester und anderen Feiertagen gearbeitet werden mit stetig hohem Aufkommen! Wenn man Pech hat sitzt man die ganze Zeit am Rechner, teils auch länger als 23 Uhr. Beispielsweise musste ich öfter Mal aufgrund eines technischen Fehlers mehrmals bis 12-1 Uhr arbeiten und einige Stunden später um 8 Uhr wieder Dienstbeginn. Kurz vor meiner Kündigung wurde ein neues Schichtmodell eingeführt, welches nicht zur Work-Life Balance beiträgt! Um diesen Job ausüben zu können, muss man auf jeden Fall Kritik vom Kunden abkönnen, welche teils sehr herablassend und ausfallend reagieren, da diese doch außergewöhnliche Software leider immer noch viele Fehler und Bugs aufweist.
Oft passieren den Entwicklern einfache Fehler in der Programmierung, was sich immens auf den Support und die Kunden auswirkt.
Jeden Tag wird von 8-23 Uhr gearbeitet,
jeder muss diese Schichten unterschiedlich übernehmen, wird vertraglich auch so festgehalten. Beispielsweise hatte ich im Januar 2025, 70 Überstunden.
keine Fortbildung- oder Ausbildungsplätze, damals explizit von mir angefragt.
Aufstiegsmöglichkeiten so gut wie nicht vorhanden.
schlechtes und unterdurchschnittliches Gehalt, aber zumindest pünktlich.
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld oder sonstigen Bonus.
Wenn man Samstags arbeitet, kann man sich bisschen was dazu verdienen, muss dann aber oft auch 7-9 Std. am Rechner fast durchgehend sitzen,
da das Aufkommen am Samstag hoch bis sehr hoch ist und man nur mit ein oder zwei Kollegen arbeitet. Am Sonntag ist das Aufkommen durchschnittlich bis hoch, dafür arbeitet man aber nur mit einem Kollegen oder teils alleine.
leider kaum vorhanden, wie schon der/die Kollege/in erwähnt hat, muss man sehr vorsichtig sein was man sagt, selbst wenn's in einigen Fällen die Wahrheit ist. Es gibt teils untereinander Gruppen, daher muss man vorsichtig sein wen man vertraut.
Positiv zu erwähnen ist der Zusammenhalt zwischen First&Second Level Support.
Traurigerweise wird man als nett angesehen wenn man seine Klappe hält. Leider gab es in meinem Fall auch eine Kollegin die sich durch feinste Schleimerei eine Führungsposition erschlichen hat, aber gegenüber Ihren Kollegen am wenigsten Leistung erbrachte und nicht einmal die Rechtschreibung beherrscht geschweige denn einfachste Hardware einrichten kann.
zumindest respektvoller Umgang für einige ältere Kollegen..
mehr Schein als Sein, kürzlich neuer Geschäftsführer ist der Verantwortung nicht gewachsen, leider keine Kernkompetenz für diese Rolle. Betriebsbedingte Kündigungswelle entgegen vertraulicher Zusage gegenüber uns
Mitarbeitern, das keine Kündigungen durchgeführt werden.
Dies zeigt dass man diesen Arbeitgeber absolut nicht vertrauen kann und die aktuellen Mitarbeiter um Ihren Platz fürchten müssen, was ich erschreckend finde!!
Seit Übernahme des Milliardenkonzerns,
kann man festhalten dass die vorherige Leitung der beiden tollen Geschäftsführer die einst ein familiäres und lockeres Verhältnis zu den Mitarbeitern hegten und die Firma mit tollen Werten pflegten und aufgezogen haben, sich komplett gewandelt hat durch die neuen Geschäftsführer die radikal Ihre Strategie verfolgen/umsetzen. Diese Werte wurden nach und nach über Bord geworfen wurden, jeder Prozess monetarisiert, Kunden werden freiwillig gekündigt die einst mühsam aufgebaut wurden, da man sich für Einzelkunden zu schade ist die kein Zentral-Filialsystem sind, es wird ziemlich herzlos agiert ohne auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu achten ähnlich wie Roboter, nun hat man das Gefühl man sei zu jeder Sekunde austauschbar.
Wenn man bereit ist, zu niedrigeren Bezügen ohne Bonuszahlungen, weniger Urlaubstagen, ohne Jobgarantie trotz Unbefristung, mit diesem Druck, Stress, toxischen Arbeitskollegen und mindestens 40+ Wochenstunden (erfahrungsgemäß eher 50-60 Std.) zu arbeiten (auch an Wochenenden und Feiertagen) -> nur zu, dann ist man HIER HERZLICHST WILLKOMMEN UND BESTENS AUFGEHOBEN!
Meine Kündigung wurde mir empathielos,
einfach postalisch per Einschreiben zugestellt ohne vorherige Info an mich.
Kurz darauf habe ich privat die Geschäftsleitung um Stellungnahme gebeten um die Beweggründe zu verstehen, unverzüglich wurde ohne Rückmeldung alle meine Zugänge der Kommunikationskanäle
gesperrt, einfach nur lächerlich.
Eine Antwort auf meine Fragen habe ich bis heute nicht erhalten!
Nachdem man mehr als drei Jahre für die Firma alles gegeben hat mit guten Leistungen sowie sehr guten Kundenbewertungen
inkl. über 1000 Überstunden, teils Wochenenden durch gearbeitet hat und in der Woche teils Schichten von 8-23 Uhr(!) hatte nur mit einer Stunde Mittagspause,
ist dies scheinbar der Dank dafür.
Ich denke jeder hat Verständnis dafür, dass man dies besser kommunizieren könnte wenn nicht sogar müssen! Wenn ich es nicht hier
online stellen würde, würde es die Geschäftsleistung gegen Null interessieren.
Es wird hier kommentiert um den Schein zu wahren. Aus einem wohlwollenden Zeugnis welches einem zugesichert wurde,
ein Zeugnis erhalten, bei dem man sich nicht einmal als … bewerben kann!
Lustigerweise sah das Arbeitszeugnis vor der
Übernahme in 2024 noch anders aus :)
Quasi so gut wie gar nicht vorhanden.
- Es war früher alles familiär, es hat sich aber viel geändert
- Kein Privatleben mehr möglich durch die Überstunden/Bereitschaft
- Zu wenig Personal
- Keine Weiterbildung
- Man ist nur noch eine Nummer
alles extrem angespannt,
wird immer schlechter, Kunden zweifeln teilweise auch schon an Hypersoft
Du möchtest kein Leben mehr haben? Dann bist du hier genau richtig! 20-80 Überstunden/Bereitschaftsstunden im Monat sind in der Supportabteilung keine Seltenheit!
Fremdwort in der Firma
leider unterbezahlt im Support, Aufgaben gehören sogar teilweise zur Systemadministration, das ist definitiv keine First-Level-Support Arbeit, sonst wäre es passend, Gehaltserhöhungen kann man auch vergessen, ist auch nicht gerne gesehen
kann ich nicht richtig beurteilen
nur in der Support/Technik Abteilung
werden respektiert
Vorgesetzte sind zu wenig geschult und wissen nicht, wie weit sie grundsätzlich gehen dürfen und machen/verlangen Dinge, die sie gesetzlich eigentlich nicht dürften
du hast wortwörtlich kein Leben mehr, du wirst mit Überstunden und Bereitschaften TÄGLICH überschwemmt
alles wird extrem unprofessionell übermittelt, im Support wird aber unter den Kollegen alles gut kommuniziert
10-20% Gehaltsunterschiede unter den Kollegen in den jeweiligen Abteilungen, obwohl andere teilweise mehr und professioneller arbeiten
Großes Aufgabenspektrum, steht aber ohne richtige Schulungen etc. da und musst da irgendwie selbst durchkommen (auch wenn mehrfach um Schulungen gebeten wird, wird dies nicht berücksichtigt und gekonnt ignoriert)
katastrophal, an der Grenze zur mentalen Erschöpfung. Man erstickt fast an der Arbeit bzw. an den vorhanden und anstehenden Projekten, die zu einer Deadline fertig sein müssen.
Sehr starke Einbußen nach der Neu-Ausrichtung der Firma.
Der Kontrast zur Arbeit-Leistung die man erbringt und zum Gehalt, stimmt überhaupt nicht überein. Überstunden werden als normal angesehen. Es kann durchaus passieren, das man am Wochenende plötzlich arbeiten muss sobald ein Softwarefehler auftritt.
Keine, ausbaufähig um es nett zu formulieren.
viel zu wenig, dazu keine Boni. Es wird kein Urlaubsgeld sowie Weihnachtsgeld gezahlt. Man darf nicht über das Gehalt mit den Kollegen sprechen, sonst droht eine Abmahnung oder doch Kündigung?
nicht/selten vorhanden. Leider weiß man nicht wem man sich anvertrauen kann.
Ganz klare Hierarchien. Nicht ansatzweise vertrauenswürdig, geschweige denn kompetente GF, würde mich nicht wundern wenn Sie diese Firma an die Wand fahren. Seit der neuen Veränderung, siehe Impressum, gab es viele Mitarbeiterentlassungen (betraf auch mich vor wenigen Monaten). Wenig Lob und Anerkennung der Vorgesetzten,
sei es Abteilungsleiter oder die GF selbst.
unterdurchschnittlich.
kurze Entscheidungswege? Fehlanzeige. Viele (teils wichtige) Informationen werden nicht transparent kommuniziert, obwohl man in einer Abteilung/Unternehmen arbeitet.
Einige Mitarbeiter haben Privilegien.
Kaum vorhanden.
Parkplätze in der Firma, gelegentlich darf man auch mal Home Office machen. Gratis Getränke. Bezuschussung des HVV-Tickets. Pünktliche Bezahlung. Netter Umgang.
Kein Betriebsrat.
Sorgen und Wünsche werden zwar angehört aber nicht umgesetzt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder Bonuszahlungen.
Stressiger Arbeitsalltag mit Druck von den Vorgesetzten. Leider fällt das Gehalt unterdurschnittlich aus. Keine Mitarbeiter Events. Selten Lob und Anerkennung.
Leider nur 25 Tage Urlaubstage statt 30.
Betriebsrat einführen ermöglichen!
Wettbewerbsfähiges Gehalt sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld einführen.
Angenehmeres Arbeitsklima schaffen. Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern. Mitarbeiterevents einführen,
dies würde den Teamspirit fördern.
Mehr auf Wünsche und Verbesserungsvorschläge eingehen.
Überwiegend angespanntes Arbeitsklima in allen Abteilungen, da viel gefordert wird unter ständigen Zeitdruck.
Passabel. Es scheint, als wären auf Kununu mehrere Bewertungen von den Vorgesetzten selbst aufgesetzt worden um das Image von Außen aufzuhübschen, aufgrund der neuen monetären ausgerichteten Strategie, sinkt das Image leider auch von Kundenseite.
Es müssen Überstunden geleistet werden, Arbeit am Wochenende wird vorausgesetzt. In einigen Abteilungen gibt es Schichtmodelle.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Wechsel intern zwischen den Abteilungen möglich sofern die Qualifikation übereinstimmt. Meines Wissens nach bietet die Firma keine Weiterbildungen an.
Leider kein wettbewerbsfähiges Gehalt für
die Arbeit die man zu leisten hat.
Keine Boni oder Zusatzzahlungen in sonstiger Form.
In Ordnung, nicht mehr nicht weniger.
Einige toxische Kollegen in der Firma welche leider Hin- und wieder für Unruhe unter den den Mitarbeitern sorgen, was leider toleriert wird. Insgesamt ist der Zusammenhalt aber in Ordnung, die älteren Kollegen sind hilfsbereit.
Einige ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit werden geschätzt!
UNTERIRDISCH!
Die neuen Geschäftsführer haben zuletzt in kürzester Zeit mehrere Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilung grundlos gekündigt! Man hat sich hohe Vorgaben gesetzt, die man nicht erreicht konnte durch exorbitante Preisvorstellungen an den Endkunden, freiwillig Kunden gekündigt die nicht mehr in die monetäre Umstrukturierung der Firma gepasst haben. Schlussendlich getroffen hat es am Ende Mitarbeiter die schon mehrere Jahre bei Hypersoft tätig waren und Familie haben, absolutes No Go!!!
Leider müssen auch wir um unseren Arbeitsplatz bangen wenn es so weitergeht dank der Inkompetenz der Geschäftsführer..
Man teilt sich die Räumlichkeiten mit mehreren Personen. Da kaum Platz vorhanden ist führt dies häufiger Mal zu Lärm. Laptop und zugehörige Utensilien werden gestellt von der Firma. Leider kein Firmenwagen, diese sind nur den Vorgesetzten und einer anderen Abteilung vorbehalten.
Im grünen Bereich.
Geht eher nach Sympathie, gleiche Arbeit wird nicht gleich bezahlt. Viele haben eine andere Urlaubstage-Regelung. In der Firma arbeiten nur wenige Frauen.
Grundsätzlich derselbe Alltagswahnsinn.
Nach der Übernahme ist es recht chaotisch. Vieles wird verändert. Positiv ist, die Leitung versucht alles unter einen Hut zu bringen.
Seit der Übernahme wurde viele Entlassen, es wird Preisdruck gemacht und wir verlieren das Vertrauen in unsere Geschäftsführer.
Hört mehr auf Arbeitnehmer. Work-Life Balance sollte nicht nur eine Frase sein.
Viel Angst vor Entlassungen. Toxisches Gefühl. Die Bewertungen meiner Kollegen sind leider wahr. Schade.
Leider Absteigend. Nach der massiven Preiserhöhung haben wir viele Kunden verloren. Die Kunden haben uns mal groß gemacht. Heute müssen sie lukrativ sein. Dies war unter den alten Eigentümern und Gründern noch anders. Menschlicher.
Arbeit geht immer vor für die neuen Geschäftsführer. Aber die Menschen in der Firma sind ersetzbar.
Leider keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Weder intern noch extern.
Entgegen der Aussage damals das sich nichts ändert mit der Übernahme.
Leider nicht ganz realitätsnah. Es hat sich alles geändert.
Unter Marktwert. Kein Firmentelefon, kein Dienstwagen, keine Unterstützung für öffentlicher Verkehr, kein Weihnachtsgeld.
Steigend. Aber immer noch schlecht.
Supporter, Techniker und Installer halten zusammen.
Es werden immer weniger Kollegen insgesamt. Aber die Senioren werden respektiert.
Unterirdisch. Die zwei neuen Geschäftsführer fördern eine Stimmung von Unsicherheit und Misstrauen. Nach den vielen Entlassungen im 2025 ist es schwer an die zu glauben.
Unterdurchschnittliche Entlöhung für deutsche Verhältnisse. Kein Weihnachtsgeld oder Dienstwagen. Aber die Chefs fliegen nach Mexiko zum Meeting und um sich selbst feiern.
Mann wird ruhig gestellt. Pro forma werden Lösungen präsentiert, leider ohne Substanz.
Grosse Unterschiede im Lohngefüge.
Gleiches Gehalt für gleiche Leistung ist leider nicht. Sondern wer mehr fragt erhält auch mehr.
Vielfältige Tätigkeiten, interessante Herausforderungen, technologisch fortschrittlich.
So verdient kununu Geld.