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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Kollegiales und unterstützendes Miteinander, insbesondere unter langjährigen und erfahrenen Mitarbeitenden
* Insgesamt respektvoller Umgang innerhalb der Teams sowie gegenüber älteren Kolleginnen und Kollegen
* Vielseitige, abwechslungsreiche und fachlich interessante Aufgaben im Support- und Leitungsumfeld
* Möglichkeit, innerhalb eines begrenzten Rahmens Verantwortung zu übernehmen und sich in Führungspositionen weiterzuentwickeln
* Gute Zusammenarbeit und starker Zusammenhalt innerhalb der Teams
* Vorhandene Zusatzleistungen wie Jobrad, vermögenswirksame Leistungen und Zuschüsse zum Deutschlandticket
* Erste Ansätze im Bereich Umweltbewusstsein, beispielsweise durch Mobilitätsangebote und teilweise Nutzung von E-Fahrzeugen
* Grundsätzlich vorhandenes Bewusstsein für Gleichberechtigung und respektvollen Umgang im Unternehmen
* Hohe und dauerhaft belastende Arbeitsbelastung mit regelmäßigen Überschreitungen der Arbeitszeitregelungen
* Eingeschränkte Work-Life-Balance durch zusätzliche Bereitschaftsdienste, Wochenendarbeit und fehlende flexible Arbeitszeitmodelle
* Aus Mitarbeitersicht teilweise zu geringe Personalbesetzung, wodurch zusätzlicher Druck und Überforderung entstanden
* Stark druckorientierter Führungsstil in einzelnen Bereichen
* Teilweise fehlende Verlässlichkeit bei mündlichen Vereinbarungen und Absprachen
* Wenig offene und transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens
* Begrenzte Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
* Karriereentwicklungsmöglichkeiten nur in eingeschränktem Umfang vorhanden
* Vergütung im Verhältnis zu Verantwortung und Arbeitsaufwand ausbaufähig
* Vergleichsweise wenige zusätzliche Sozialleistungen und familienunterstützende Angebote
* Hoher Krankenstand sowie erhöhte Fluktuation innerhalb der Belegschaft
* Wahrnehmbarer Rückgang des Unternehmensimages in den vergangenen Jahren
* Teilweise fehlende zeitliche Ressourcen, um Aufgaben nachhaltig und qualitativ hochwertig bearbeiten zu können
* Konsequente Einhaltung gesetzlicher Arbeitszeitregelungen sowie nachhaltige Reduzierung von Überstunden und dauerhafter Mehrbelastung
* Verbesserung der Personalplanung und personellen Ausstattung zur Entlastung der Mitarbeitenden und Senkung des Krankenstands
* Einführung flexiblerer Arbeitszeitmodelle, beispielsweise Gleitzeit, zur Förderung der Work-Life-Balance
* Überprüfung und Reduzierung von Bereitschafts- und Wochenenddiensten, um langfristige Mitarbeiterzufriedenheit sicherzustellen
* Förderung einer offenen, transparenten und nachvollziehbaren Kommunikationskultur innerhalb der Abteilungen und zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden
* Verlässliche Dokumentation und Einhaltung von getroffenen Vereinbarungen und Absprachen
* Weiterentwicklung der Führungskultur hin zu einem wertschätzenderen und weniger druckorientierten Umgang mit Mitarbeitenden
* Stärkere Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen, einschließlich zeitlicher und finanzieller Förderung durch den Arbeitgeber
* Ausbau klarer Karriere- und Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens
* Anpassung der Vergütungsstrukturen an Verantwortung, Arbeitsbelastung und branchenübliche Standards
* Ausbau sozialer Zusatzleistungen, beispielsweise familienunterstützende Angebote oder erweiterte Benefits
* Weiterentwicklung von Maßnahmen im Bereich Gleichberechtigung und Chancengleichheit
* Stärkung des Unternehmensimages durch nachhaltige Verbesserungen in Mitarbeiterzufriedenheit, Arbeitsbedingungen und Unternehmenskultur
* Erhalt und Förderung des positiven Teamzusammenhalts sowie der wertschätzenden Zusammenarbeit unter erfahrenen Mitarbeitenden
Innerhalb des Teams , besonders unter langjährigen Kollegen:innen ,herrscht ein gutes und kollegiales Miteinander. Der Umgang untereinander war überwiegend respektvoll und unterstützend.
Vorgesetztenverhalten
Der Führungsstil des Abteilungsleiters war aus meiner Sicht stark druckorientiert. Dadurch entstand häufig zusätzlicher Stress im Arbeitsalltag.
Das Image der Firma war aus meiner Sicht noch vor etwa drei Jahren deutlich besser. Besonders im letzten Jahr hat sich der Eindruck intern wie extern massiv verschlechtert – gefühlt „from hero to zero“.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Gründe dafür waren unter anderem regelmäßige Bereitschaftsdienste von bis zu fünf Stunden zusätzlich zum normalen Acht-Stunden-Arbeitstag, Wochenenddienste, fehlende Gleitzeitmodelle sowie eine aus meiner Sicht zu geringe Personalbesetzung. Was dazu führt das einzelne Mitarbeiter teilweise 2-3 Wochen am Stück durch gearbeitet haben.
Karriereentwicklungsmöglichkeiten waren in einem begrenzten Rahmen vorhanden, beispielsweise mit Perspektiven auf Führungspositionen innerhalb einzelner Abteilungen. Weiterbildungsmaßnahmen mussten jedoch überwiegend eigeninitiativ und häufig außerhalb der regulären Arbeitszeit organisiert werden. Seitens des Arbeitgebers gab es hierfür nur eingeschränkte Unterstützung.
Das Gehalt sollte aus meiner Sicht für die Anforderungen und die Branche deutlich höher ausfallen. Positiv hervorzuheben sind Sozialleistungen wie Jobrad, vermögenswirksame Leistungen sowie Zuschüsse zum Deutschlandticket.
Zum Umweltbewusstsein lässt sich aus meiner Sicht nur begrenzt etwas sagen. Positiv sind Angebote wie ein Jobrad, Zuschüsse zum Deutschlandticket sowie teilweise die Bereitstellung von E-Fahrzeugen für Mitarbeiter hervorzuheben.
Im sozialen Bereich gab es vermögenswirksame Leistungen, allerdings beispielsweise keine Zuschüsse zu Kita-Kosten oder vergleichbare familienunterstützende Leistungen. Insgesamt waren aus meiner Sicht nur wenige zusätzliche soziale Angebote vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den erfahrenen Kollegen war sehr gut. Man konnte sich gegenseitig unterstützen und austauschen.
Ältere Mitarbeiter wurden insgesamt respektvoll behandelt und wertgeschätzt zumindestens von jüngeren Kollegen. Von Vorgesetzten kann das Verhalten nur bedingt beurteilt werden.
Der Führungsstil des Abteilungsleiters war aus meiner Sicht stark druckorientiert. Dadurch entstand häufig zusätzlicher Stress im Arbeitsalltag. Zudem hatte ich den Eindruck, dass mündliche Vereinbarungen, sofern sie nicht schriftlich festgehalten wurden, häufig nicht eingehalten wurden. Absprachen wurden aus meiner Sicht teilweise später nicht mehr berücksichtigt oder vergessen, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwerte.
Auch das defensive Verhalten des Geschäftsführers führte immer wieder zu dem Gefühl nicht gesehen oder wertgeschätzt zu werden.
Arbeitszeitgesetze wurden meiner Erfahrung nach regelmäßig überschritten beziehungsweise nicht konsequent eingehalten. Das führte langfristig zu einer hohen Belastung. Aus meiner Sicht haben die dauerhaft hohen Anforderungen und die Arbeitsbelastung auch dazu beigetragen, dass viele Kollegen das Unternehmen verlassen beziehungsweise gekündigt haben. Zudem war der Krankenstand im Team entsprechend hoch.
Kommunikation
Die Kommunikation im Unternehmen empfand ich als schwierig sowie wenig offen und transparent. Informationen wurden teilweise unklar oder verspätet weitergegeben, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwerte.
Die Gleichstellung im Unternehmen ist grundsätzlich vorhanden, bietet jedoch noch Verbesserungsmöglichkeiten.
Die Support- und Leitungsaufgaben waren vielseitig und fachlich interessant. Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens und des ständigen Zeitdrucks blieb jedoch oft zu wenig Zeit, um die Aufgaben in Ruhe und mit der nötigen Qualität zu bearbeiten, wodurch teilweise Überforderung entstand.
Im Support wurde die Bereitschaft Dienste bereits abgeschafft um die Mitarbeiter zu entlasten und mehr Work Life Balance zu Schafen .
Könnte mehr Team Veranstaltungen geben.
Sehr angenehm
Ist ok
Leider sehr viel aufgaben
Geht , könnte besser sein. Ist aber wohl in Arbeit
Könnte mehr sein aber wo nicht
Alles Digital
läuft sehr gut
Sind Super in Ordnung
Ich komme super mit ihnen aus
Homeoffice oder Büro möglich.
Ist wie bei vielen Betrieben geht aber schnell
Ist da
Ist halt Arbeit da gibt es immer Wiederholungen
Hypersoft ist ein Arbeitgeber, der Teamgeist, Vertrauen und Innovationsbereitschaft miteinander vereint. Es wird großen Wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeitenden eingebunden werden und keine Grüppchenbildung entsteht – das stärkt den Zusammenhalt und sorgt für ein gutes Arbeitsklima.
Veränderungen werden hier nicht als Problem gesehen, sondern als notwendiger Teil, um langfristig erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben. Wer dauerhaft auf „Weiter so“ setzt, läuft Gefahr, am Markt den Anschluss zu verlieren – umso wichtiger, dass Hypersoft hier vorausschauend handelt.
Auch wenn ich mir die letzten Kununu-Bewertungen ansehe, kann ich viele der geäußerten kritischen Punkte nicht bestätigen. Ich spüre täglich das Vertrauen meiner Kolleg:innen und eine wertschätzende Zusammenarbeit über alle Ebenen hinweg.
In einem Unternehmen, das sich weiterentwickelt, läuft nicht immer alles reibungslos. Manche Prozesse brauchen Zeit, weil viele Meinungen einbezogen werden – aber das zeigt nur, dass hier nicht einfach über Köpfe hinweg entschieden wird.
Kommunikation zu Veränderungen noch strukturierter gestalten, damit alle Mitarbeitenden den übergeordneten Sinn noch klarer erkennen
Gezielte Formate zum Austausch zwischen Teams weiter ausbauen (z. B. abteilungsübergreifende Workshops oder offene Fragerunden)
Feedbackschleifen bei neuen Prozessen etwas kürzer halten, damit Umsetzungsschritte schneller erfolgen können
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, respektvoll und von echtem Miteinander geprägt. Neue Kolleg:innen werden schnell integriert und können sich jederzeit einbringen. Vertrauen ist ein zentraler Wert, den man hier auch spürt – sowohl untereinander als auch in Richtung Führungskräfte.
Das Image von Hypersoft ist aus meiner Sicht gut – sowohl im Markt als auch intern. Wer mitgestalten möchte und Veränderung als Chance sieht, kann sich hier voll einbringen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. In stressigen Phasen kann es auch mal mehr werden, aber Ausgleich wird ermöglicht, und die Führungskräfte achten darauf, dass es keine Dauerbelastung gibt.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, und Eigeninitiative wird gefördert. Wer sich engagiert und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt auch die Gelegenheit dazu.
Das Gehalt ist fair und wird pünktlich gezahlt. Sozialleistungen sind vorhanden und orientieren sich an den jeweiligen Positionen und Verantwortungen. In individuellen Gesprächen wird auf Wünsche eingegangen.
Nachhaltigkeit ist im Unternehmen ein wachsendes Thema. Es gibt erste Initiativen und Ideen, die in die richtige Richtung gehen – hier besteht aber noch Potenzial zur Weiterentwicklung.
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Es gibt kaum Einzelkämpfermentalität – stattdessen hilft man sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Grüppchenbildung wird aktiv vermieden, und man arbeitet wirklich als Team, nicht nur auf dem Papier.
Ältere Kolleg:innen sind ein fester Bestandteil des Teams und bringen wertvolle Erfahrung ein. Sie werden genauso einbezogen wie alle anderen und sind im Arbeitsalltag voll integriert.
Die Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe. Feedback wird angenommen, Entscheidungen werden begründet und transparent gemacht. Es ist spürbar, dass Führung nicht auf Kontrolle, sondern auf Vertrauen basiert.
Die Ausstattung ist modern, die Büroräume sind hell und angenehm. Die technischen Tools werden regelmäßig weiterentwickelt, und auf individuelle Bedürfnisse wird – soweit möglich – Rücksicht genommen.
Die Kommunikation ist offen und findet auf verschiedenen Wegen statt (Meetings, Intranet, direkte Gespräche). Gerade bei Veränderungen ist man bemüht, alle mitzunehmen – mit Raum für Fragen und Feedback.
Alle Kolleg:innen werden gleich behandelt – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Position. Vorschläge werden ernst genommen, und jede:r bekommt die Chance, sich weiterzuentwickeln.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und entwickeln sich mit den Projekten und dem Unternehmen mit. Wer Eigeninitiative zeigt, kann viel mitgestalten und bekommt auch das Vertrauen dafür.
leider kein wirklich nennenswerter Punkt, außer pünktliches Gehalt, kostenlose Parkplätze und freie Getränke.
bereits zusammengefasst, siehe oben. Einige Punkte können hier leider nicht verfasst werden, da es sonst gegen die Internas der Firma verstoßen würde.
Der Platz würde nicht reichen um hier Verbesserungsvorschläge zu vervollständigen.
Viele Punkte wurden schon Mal kommuniziert, aber stattdessen setzt die Geschäftsleitung auf mehr Kontrolle, kürzlich wurde die Zeiterfassung ins Leben gerufen.
Lob ist hier leider fehl am Platz, es wird nur gefordert, gestresst und unter Druck gesetzt. Zusatzarbeit wird ebenfalls nicht wertgeschätzt. Der Aufgabenbereich ist größer als die Position beschreibt, für extra Aufgaben die man aufgedrückt bekommt,
gibt es keine Entlohnung! Angespannte sowie stressige Atmosphäre, die oft gar nicht nötig wäre, da das Team eigeninitiativ das Soll erfüllt und das mehr als gut!
Toxischer Umgang einiger Kollegen was zu Unmut untereinander führt, viele Krankschreibungen die zu mehr Zuarbeit führt, zusätzlich leidet darunter die Arbeitsqualität.
Es gibt Tage in denen man mit 4-5 Kollegen täglich 200+ Incidents bewältigen muss.
Neue und DRINGEND benötigte Mitarbeiter/in
werden nicht eingestellt aufgrund
“Kostengründen“, trotz mehrmaliger Bitte von Kollegen, obwohl man "expandieren" möchte...
Stattdessen werden mehrere Mitarbeiter ohne Vorwarnung gekündigt.
Dies zeigt ganz gut, wie die Firma auf Wünsche und Verbesserungsvorschläge
reagiert.
Im Nachhinein finde ich es persönlich schade diesen Satz äußern zu müssen, aber dieser Arbeitgeber ist KEINER/M potenziellen Arbeitnehmer/in zu EMPFEHLEN.
Schade was aus dieser Firma geworden ist!
nicht vorhanden! Es muss auch am Wochenende, Weihnachten, Silvester und anderen Feiertagen gearbeitet werden mit stetig hohem Aufkommen! Wenn man Pech hat sitzt man die ganze Zeit am Rechner, teils auch länger als 23 Uhr. Beispielsweise musste ich öfter Mal aufgrund eines technischen Fehlers mehrmals bis 12-1 Uhr arbeiten und einige Stunden später um 8 Uhr wieder Dienstbeginn. Kurz vor meiner Kündigung wurde ein neues Schichtmodell eingeführt, welches nicht zur Work-Life Balance beiträgt! Um diesen Job ausüben zu können, muss man auf jeden Fall Kritik vom Kunden abkönnen, welche teils sehr herablassend und ausfallend reagieren, da diese doch außergewöhnliche Software leider immer noch viele Fehler und Bugs aufweist.
Oft passieren den Entwicklern einfache Fehler in der Programmierung, was sich immens auf den Support und die Kunden auswirkt.
Jeden Tag wird von 8-23 Uhr gearbeitet,
jeder muss diese Schichten unterschiedlich übernehmen, wird vertraglich auch so festgehalten. Beispielsweise hatte ich im Januar 2025, 70 Überstunden.
keine Fortbildung- oder Ausbildungsplätze, damals explizit von mir angefragt.
Aufstiegsmöglichkeiten so gut wie nicht vorhanden.
schlechtes und unterdurchschnittliches Gehalt, aber zumindest pünktlich.
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld oder sonstigen Bonus.
Wenn man Samstags arbeitet, kann man sich bisschen was dazu verdienen, muss dann aber oft auch 7-9 Std. am Rechner fast durchgehend sitzen,
da das Aufkommen am Samstag hoch bis sehr hoch ist und man nur mit ein oder zwei Kollegen arbeitet. Am Sonntag ist das Aufkommen durchschnittlich bis hoch, dafür arbeitet man aber nur mit einem Kollegen oder teils alleine.
leider kaum vorhanden, wie schon der/die Kollege/in erwähnt hat, muss man sehr vorsichtig sein was man sagt, selbst wenn's in einigen Fällen die Wahrheit ist. Es gibt teils untereinander Gruppen, daher muss man vorsichtig sein wen man vertraut.
Positiv zu erwähnen ist der Zusammenhalt zwischen First&Second Level Support.
Traurigerweise wird man als nett angesehen wenn man seine Klappe hält. Leider gab es in meinem Fall auch eine Kollegin die sich durch feinste Schleimerei eine Führungsposition erschlichen hat, aber gegenüber Ihren Kollegen am wenigsten Leistung erbrachte und nicht einmal die Rechtschreibung beherrscht geschweige denn einfachste Hardware einrichten kann.
zumindest respektvoller Umgang für einige ältere Kollegen..
mehr Schein als Sein, kürzlich neuer Geschäftsführer ist der Verantwortung nicht gewachsen, leider keine Kernkompetenz für diese Rolle. Betriebsbedingte Kündigungswelle entgegen vertraulicher Zusage gegenüber uns
Mitarbeitern, das keine Kündigungen durchgeführt werden.
Dies zeigt dass man diesen Arbeitgeber absolut nicht vertrauen kann und die aktuellen Mitarbeiter um Ihren Platz fürchten müssen, was ich erschreckend finde!!
Seit Übernahme des Milliardenkonzerns,
kann man festhalten dass die vorherige Leitung der beiden tollen Geschäftsführer die einst ein familiäres und lockeres Verhältnis zu den Mitarbeitern hegten und die Firma mit tollen Werten pflegten und aufgezogen haben, sich komplett gewandelt hat durch die neuen Geschäftsführer die radikal Ihre Strategie verfolgen/umsetzen. Diese Werte wurden nach und nach über Bord geworfen wurden, jeder Prozess monetarisiert, Kunden werden freiwillig gekündigt die einst mühsam aufgebaut wurden, da man sich für Einzelkunden zu schade ist die kein Zentral-Filialsystem sind, es wird ziemlich herzlos agiert ohne auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu achten ähnlich wie Roboter, nun hat man das Gefühl man sei zu jeder Sekunde austauschbar.
Wenn man bereit ist, zu niedrigeren Bezügen ohne Bonuszahlungen, weniger Urlaubstagen, ohne Jobgarantie trotz Unbefristung, mit diesem Druck, Stress, toxischen Arbeitskollegen und mindestens 40+ Wochenstunden (erfahrungsgemäß eher 50-60 Std.) zu arbeiten (auch an Wochenenden und Feiertagen) -> nur zu, dann ist man HIER HERZLICHST WILLKOMMEN UND BESTENS AUFGEHOBEN!
Meine Kündigung wurde mir empathielos,
einfach postalisch per Einschreiben zugestellt ohne vorherige Info an mich.
Kurz darauf habe ich privat die Geschäftsleitung um Stellungnahme gebeten um die Beweggründe zu verstehen, unverzüglich wurde ohne Rückmeldung alle meine Zugänge der Kommunikationskanäle
gesperrt, einfach nur lächerlich.
Eine Antwort auf meine Fragen habe ich bis heute nicht erhalten!
Nachdem man mehr als drei Jahre für die Firma alles gegeben hat mit guten Leistungen sowie sehr guten Kundenbewertungen
inkl. über 1000 Überstunden, teils Wochenenden durch gearbeitet hat und in der Woche teils Schichten von 8-23 Uhr(!) hatte nur mit einer Stunde Mittagspause,
ist dies scheinbar der Dank dafür.
Ich denke jeder hat Verständnis dafür, dass man dies besser kommunizieren könnte wenn nicht sogar müssen! Wenn ich es nicht hier
online stellen würde, würde es die Geschäftsleistung gegen Null interessieren.
Es wird hier kommentiert um den Schein zu wahren. Aus einem wohlwollenden Zeugnis welches einem zugesichert wurde,
ein Zeugnis erhalten, bei dem man sich nicht einmal als … bewerben kann!
Lustigerweise sah das Arbeitszeugnis vor der
Übernahme in 2024 noch anders aus :)
Quasi so gut wie gar nicht vorhanden.
- Es war früher alles familiär, es hat sich aber viel geändert
- Kein Privatleben mehr möglich durch die Überstunden/Bereitschaft
- Zu wenig Personal
- Keine Weiterbildung
- Man ist nur noch eine Nummer
alles extrem angespannt,
wird immer schlechter, Kunden zweifeln teilweise auch schon an Hypersoft
Du möchtest kein Leben mehr haben? Dann bist du hier genau richtig! 20-80 Überstunden/Bereitschaftsstunden im Monat sind in der Supportabteilung keine Seltenheit!
Fremdwort in der Firma
leider unterbezahlt im Support, Aufgaben gehören sogar teilweise zur Systemadministration, das ist definitiv keine First-Level-Support Arbeit, sonst wäre es passend, Gehaltserhöhungen kann man auch vergessen, ist auch nicht gerne gesehen
kann ich nicht richtig beurteilen
nur in der Support/Technik Abteilung
werden respektiert
Vorgesetzte sind zu wenig geschult und wissen nicht, wie weit sie grundsätzlich gehen dürfen und machen/verlangen Dinge, die sie gesetzlich eigentlich nicht dürften
du hast wortwörtlich kein Leben mehr, du wirst mit Überstunden und Bereitschaften TÄGLICH überschwemmt
alles wird extrem unprofessionell übermittelt, im Support wird aber unter den Kollegen alles gut kommuniziert
10-20% Gehaltsunterschiede unter den Kollegen in den jeweiligen Abteilungen, obwohl andere teilweise mehr und professioneller arbeiten
Großes Aufgabenspektrum, steht aber ohne richtige Schulungen etc. da und musst da irgendwie selbst durchkommen (auch wenn mehrfach um Schulungen gebeten wird, wird dies nicht berücksichtigt und gekonnt ignoriert)
Parkplätze in der Firma, gelegentlich darf man auch mal Home Office machen. Gratis Getränke. Bezuschussung des HVV-Tickets. Pünktliche Bezahlung. Netter Umgang.
Kein Betriebsrat.
Sorgen und Wünsche werden zwar angehört aber nicht umgesetzt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder Bonuszahlungen.
Stressiger Arbeitsalltag mit Druck von den Vorgesetzten. Leider fällt das Gehalt unterdurschnittlich aus. Keine Mitarbeiter Events. Selten Lob und Anerkennung.
Leider nur 25 Tage Urlaubstage statt 30.
Betriebsrat einführen ermöglichen!
Wettbewerbsfähiges Gehalt sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld einführen.
Angenehmeres Arbeitsklima schaffen. Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern. Mitarbeiterevents einführen,
dies würde den Teamspirit fördern.
Mehr auf Wünsche und Verbesserungsvorschläge eingehen.
Überwiegend angespanntes Arbeitsklima in allen Abteilungen, da viel gefordert wird unter ständigen Zeitdruck.
Passabel. Es scheint, als wären auf Kununu mehrere Bewertungen von den Vorgesetzten selbst aufgesetzt worden um das Image von Außen aufzuhübschen, aufgrund der neuen monetären ausgerichteten Strategie, sinkt das Image leider auch von Kundenseite.
Es müssen Überstunden geleistet werden, Arbeit am Wochenende wird vorausgesetzt. In einigen Abteilungen gibt es Schichtmodelle.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Wechsel intern zwischen den Abteilungen möglich sofern die Qualifikation übereinstimmt. Meines Wissens nach bietet die Firma keine Weiterbildungen an.
Leider kein wettbewerbsfähiges Gehalt für
die Arbeit die man zu leisten hat.
Keine Boni oder Zusatzzahlungen in sonstiger Form.
In Ordnung, nicht mehr nicht weniger.
Einige toxische Kollegen in der Firma welche leider Hin- und wieder für Unruhe unter den den Mitarbeitern sorgen, was leider toleriert wird. Insgesamt ist der Zusammenhalt aber in Ordnung, die älteren Kollegen sind hilfsbereit.
Einige ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit werden geschätzt!
UNTERIRDISCH!
Die neuen Geschäftsführer haben zuletzt in kürzester Zeit mehrere Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilung grundlos gekündigt! Man hat sich hohe Vorgaben gesetzt, die man nicht erreicht konnte durch exorbitante Preisvorstellungen an den Endkunden, freiwillig Kunden gekündigt die nicht mehr in die monetäre Umstrukturierung der Firma gepasst haben. Schlussendlich getroffen hat es am Ende Mitarbeiter die schon mehrere Jahre bei Hypersoft tätig waren und Familie haben, absolutes No Go!!!
Leider müssen auch wir um unseren Arbeitsplatz bangen wenn es so weitergeht dank der Inkompetenz der Geschäftsführer..
Man teilt sich die Räumlichkeiten mit mehreren Personen. Da kaum Platz vorhanden ist führt dies häufiger Mal zu Lärm. Laptop und zugehörige Utensilien werden gestellt von der Firma. Leider kein Firmenwagen, diese sind nur den Vorgesetzten und einer anderen Abteilung vorbehalten.
Im grünen Bereich.
Geht eher nach Sympathie, gleiche Arbeit wird nicht gleich bezahlt. Viele haben eine andere Urlaubstage-Regelung. In der Firma arbeiten nur wenige Frauen.
Grundsätzlich derselbe Alltagswahnsinn.
Nach der Übernahme ist es recht chaotisch. Vieles wird verändert. Positiv ist, die Leitung versucht alles unter einen Hut zu bringen.
Seit der Übernahme wurde viele Entlassen, es wird Preisdruck gemacht und wir verlieren das Vertrauen in unsere Geschäftsführer.
Hört mehr auf Arbeitnehmer. Work-Life Balance sollte nicht nur eine Frase sein.
Viel Angst vor Entlassungen. Toxisches Gefühl. Die Bewertungen meiner Kollegen sind leider wahr. Schade.
Leider Absteigend. Nach der massiven Preiserhöhung haben wir viele Kunden verloren. Die Kunden haben uns mal groß gemacht. Heute müssen sie lukrativ sein. Dies war unter den alten Eigentümern und Gründern noch anders. Menschlicher.
Arbeit geht immer vor für die neuen Geschäftsführer. Aber die Menschen in der Firma sind ersetzbar.
Leider keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Weder intern noch extern.
Entgegen der Aussage damals das sich nichts ändert mit der Übernahme.
Leider nicht ganz realitätsnah. Es hat sich alles geändert.
Unter Marktwert. Kein Firmentelefon, kein Dienstwagen, keine Unterstützung für öffentlicher Verkehr, kein Weihnachtsgeld.
Steigend. Aber immer noch schlecht.
Supporter, Techniker und Installer halten zusammen.
Es werden immer weniger Kollegen insgesamt. Aber die Senioren werden respektiert.
Unterirdisch. Die zwei neuen Geschäftsführer fördern eine Stimmung von Unsicherheit und Misstrauen. Nach den vielen Entlassungen im 2025 ist es schwer an die zu glauben.
Unterdurchschnittliche Entlöhung für deutsche Verhältnisse. Kein Weihnachtsgeld oder Dienstwagen. Aber die Chefs fliegen nach Mexiko zum Meeting und um sich selbst feiern.
Mann wird ruhig gestellt. Pro forma werden Lösungen präsentiert, leider ohne Substanz.
Grosse Unterschiede im Lohngefüge.
Gleiches Gehalt für gleiche Leistung ist leider nicht. Sondern wer mehr fragt erhält auch mehr.
Vielfältige Tätigkeiten, interessante Herausforderungen, technologisch fortschrittlich.
Technische Vielfältigkeit. Tolle Produkte.
Kommunikation und geringe Wertschätzung.
Mehr Wertschätzung für langjährige Kollege! Auf Wünsche und Bedürfnisse und vorallem auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter mehr eingehen.
Teils teils, haufig sehr gut, aber auch oftmals angespannt. Man sieht sich eher als Einzelkämpfer, nicht als Team.
Prinzipiell sehr gut. Moderne Produkte.
Arbeit steht fast immer im Vordergrund, persönlich Belange werden hinten angestellt.. Leider.
Extern keine Option. Intern nur geringfügig.
Unter dem Durchschnitt in der Branche. Große Schwankungen unterschiedlicher Kollegen bei gleicher Tätigkeit. Sehr unschön.
Gehaltsnachfragen sind nicht gern gesehen.
Wird stetig besser.
Eigentlich ganz gut, zumindest auf ähnlicher Gehaltsebene.
Gut. Man sollte sich nur niemals zu sicher in seiner Position sein, egal wie lange man schon dabei ist.
Ganz klare Hierarchien auch wenn es anders kommuniziert wird oder wurde.
Gute Ausstattung, wenig (private) Interaktion unter den Kollegen möglich.
Viel zu wenig. Oftmals keine direkte Kommunikation.
Vorsicht bei Dingen, die man als störend oder verbesserungsbedürftig ansieht und diese offen und angemessen kommuniziert. Diese könnten einem am Ende negativ ausgelegt werden. Hiervon profitieren dann sicher nur noch künftige Kollegen. ♂️
Zahlreiche Einzelvereinbarungen, die unter den Mitarbeitern natürlich auch für Frust und Unmut sorgen.
Vielfältige Themengebiete, es wird nie langweilig
Top, obwohl wir alle remote arbeiten. Leider sehen wir uns nicht so oft.
Ist super! Die Gleitzeit ist eine Bereicherung. Wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass das Gleitzeitmodell eher der Vertrauensarbeit nahekommt.
7:30 bis 16:00 ist die frühestmögliche Arbeitszeit. Aber auch hier kann ein Arzttermin, KiTa Besuch etc. wahgenommen werden.
Überstunden werden abgefeiert. Überstunden sollten eigentlich nicht vorkommen, aber der Ehrgeiz fördert das Sammeln.
Bis jetzt war es nur ein Mal nötig wirklich lange zu machen. Das war aber auch wieder Ehrgeiz und hätte kommuniziert werden können von mir.
Es gilt wie überall im Leben: Kommunikation. Und die läuft hier gut.
Im Büro wird der Müll vorbildlich getrennt.
Hypersoft bietet das Jobrad nach der Probezeit an. Für Hamburger sicherlich eine super Alternative zum Auto oder der S/U-Bahn. Ich nutze es auch und es ist super.
Unsere verkaufte Hardware ist auf einen langen Betrieb ausgelegt.
Unsere genutzten Server laufen mittels Energie aus Wind & Wasserkraft, wobei für die Hardware auf energieeffiziente Teile gesetzt wird.
Die Villa hat smarte Thermostate und ist gut saniert worden.
Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind mir keine bekannt. Würde mich aber interessieren.
Weiterbildungen erhalte ich durch meine Aufgaben. Das mag abgedroschen klingen, aber ich erlerne sehr viel Neues, sodass ich noch nicht den Drang verspürt habe, auf Fortbildung zu gehen.
Alle Kollegen sind offen und hillfsbereit. Das schließt auch die Besitzer der Firma und die Prokuristen ein. Alle sind gut drauf und unterstützen bei Bedarf.
Ich glaube nicht, dass wir wirklich alte Kollegen haben. Die größten Schlüsselpositionen sind >= 50 geschätzt. 50 != alt.
Alle Kollegen werden gefördert und haben über die lange Betriebszugehörigkeit einen besoderen Wert. Dieser Wert wird auch offen kommuniziert.
Ich habe zwei Vorgesetzte, die zusammen die Technik und Fachlichkeit unseres Bereiches abdecken.
Beide haben ein hohes Arbeitsaufkommen. Beide arbeiten viel. Beide stehen ab und an unter großem Stress. Beide machen einen guten Job.
Beide fördern Ideen und ermöglichen die Umsetzung. Wenn die Idee nicht ausreichend gut verargumentiert wurde, ist sie jedoch nicht vom Tisch.
Bis jetzt habe ich fast alle meine Herzensangelegenheiten einpriorisiert bekommen und die notwendige Hardware bzw. Lizenzen an die Hand bekommen.
Das Arbeiten läuft gut mit den Beiden.
Viel Vertrauen, viel Unterstützung, genügend Zeit, wenn richtig kommuniziert wird.
Ich arbeite zu 100% remote. Ab und an treibt es mich ins Büro.
Zu Hause habe ich mein SetUp. Im Büro vermisse ich nichts. Ich habe ein brandneues Notebook. Zuhause oder im Büro ist der PortReplikator mit dem ich dann die restliche Peripherie antreibe. Der 1-Kabel Lifestyle ist ultra.
Randbemerkungen:
Die Kollegen aus der Technik sind Enabler. Danke, dass ihr so schnell und entspannt seid.
Props auch an die IT. Anfragen werden zügig abgearbeitet. Sprich mein Rechner läuft und wenn er nicht läuft, kriege ich eine Lösung.
Ich bin zufrieden mit der Kommunikation.
Zufrieden.
Randbemerkung:
Die Buchhaltung macht einen super Job.
Der Lohn ist immer pünktlich drauf.
Vielen Dank dafür!
Aufgrund fehlender Informationen kann ich hier nicht wirklich viel schreiben.
Gefühlt sind die Bereiche in der Firma meist homogen und wenn es doch durchmischt ist, habe ich nicht das Gefühl, dass es ein Ungleichgewiht gäbe.
Alleine aufgrund der Persönlichkeiten der Kollegen die Führungspositionen besetzen, bezweifel ich, dass es zu Ungleichberechtigung kommt.
Ja! Ich habe in acht Monaten viele Bereiche erforscht, die ich noch nie angefasst habe. Die nächsten Aufgaben sehen auch heavy aus.
Ich 'mutiere' grad zum schweizer Taschenmesser. Das ist cool und macht mich glücklich.
An diesem Arbeitgeber finde ich den Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut. Auch abteilungsübergreifend kann man sich immer gut unterhalten.
Leider ist an diesem Arbeitgeber schlecht, dass die aktuellen Strukturen zu festgefahren sind und dadurch der aktuelle Arbeitsalltag nicht optimal zu erledigen ist.
Viele Probleme könnten dadurch gelöst werden, dass das Personal entlastet wird. Dies ist leider nicht durch eine Umstrukturierung möglich. Hierfür wird neues Personal benötigt. Auch die Vorgesetzten müssen entlastet werden. Zu viele Aufgaben, wodurch die Qualität leidet. Auch die Vorgesetzten haben nicht genug Kapazität um alle Aufgaben zu erledigen, welches dazuführt, dass die einzelnen Abteilungen nicht richtig geleitet werden können und somit auch nicht richtig „funktionieren“.
Generell herrscht eher ein lockeres Klima untereinander, auch zwischen Angestellten und Vorgesetzten. Leider sind fast alle so überlastet und überarbeitet, sodass viele konstant schlechte Laune haben.
Image (intern) stimmt leider nicht mit dem überein, wie die Firma sich nach außen hin präsentiert. Dies ist auch in der Zufriedenheit der Kunden zu spüren. Enttäuschenderweise kommt es aufgrund der Überlastung vieler Mitarbeiter/Abteilungen dazu, dass viele Aufträge/Anfragen eine unverhältnismäßige Bearbeitungszeit haben.
Dies ist abhängig von der Abteilung, in der man tätig ist. Einige Mitarbeiter/Abteilungen müssen (aufgrund des Geschäftsmodell) jeden Tag (auch Sa., So., Feiertage) bis 23:00 arbeiten. In anderen Abteilungen ist das konservative "nine to five".
Es wird einem zu Anfang zwar versprochen, dass man nach der Einarbeitung dies in dem Rahmen der Abteilung mehr oder weniger frei entscheiden kann, dies ist aber nicht der Fall. In einigen Abteilungen wird man teilweise sogar gezwungen, bestimmte Schichten zu übernehmen.
Da muss jeder selber für sich entschieden, ob dies Arbeitszeiten sind, die sich mit dem Privatleben vereinbaren lassen.
Leider gibt es kaum, bis keine Aufstiegsmöglichkeit im Unternehmen. Dadurch, dass das Unternehmen so klein ist, gibt es keine Möglichkeiten aufzusteigen. Es ist zwar möglich in eine andere Abteilung zu wechseln, dies ist jedoch keine Beförderung, sondern nur ein anderes Aufgabenfeld.
Es ist ausreichend, aber für die Verantwortung die ein einfacher Angestellter hat zu wenig. Außerdem ist das Arbeitsaufkommen viel zu hoch, bzw. steht in keinem Verhältnis mit dem Gehalt.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Es gibt einen Zuschuss für die öffentlichen Verkehrsmittel.
Unter einander ist das Team-Gefühl sehr stark. Leider wird dies nicht immer gerne gesehen. Betriebsrat wird akut unterbunden.
Es gibt zwar nicht viele Kollegen mit einem höheren Alter, diese werden jedoch mit viel Respekt behandelt. Diese Kollegen sind auch in ihre jeweilige Abteilung gut intrigiert.
Fast alle Vorgesetzten sind in privaten Gesprächen freundlich und herzlich. Die Vorgesetzten betonen oft, dass sie immer deine Freunde sind und man über alles reden kann. Dies ist leider aber auch nur so lange der Fall, bis etwas nicht mehr so läuft, wie die Person es sich vorgestellt hat. Sobald etwas nicht mehr wie geplant abläuft, wird schnell die „Ich bin der Vorgesetzte“-Karte gezogen. Des Weiteren sind die Vorgesetzten selber der Überzeugung, dass sie offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge sind. Dies ist bedauerlicherweise nicht der Fall. In Einzelgesprächen wird dann zwar aufmerksam zugehört und auch über Probleme gesprochen, ändern zeigt sich jedoch eher selten. In Gesprächen in größerer Runde fühlt sich der Vorgesetzte oft schnell persönlich angegriffen, obwohl offensichtliche Probleme/Defizite vorliegen, die auf fehlende Führung zurückführend sind.
Die Arbeitsmaterialien, die einem zur Verfügung gestellt werden, reichen vollkommen für die Arbeit aus. Sollte etwas fehlen oder kaputtgehen, wird dies schnell besorgt bzw. ausgetauscht.
Auch passende Hardware um im Homeoffice zu arbeiten wird bereitgestellt.
Ausreichend Licht, Belüftung, Heizung, Klimaanlage ist vorhanden.
Es wird zwar immer gesagt, dass man (Vorgesetzte) offen für Vorschläge und Gespräche ist, leider werden konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge nicht umgesetzt. Alle besprochenen Punkte im Laufe der Zeit unter den Tisch fallen gelassen.
Es gibt viele Mitarbeiter aus unterschiedlichsten kulturellen und ethnischen Gruppen. Leider gibt es nur einen sehr geringen Anteil an weiblichen Mitarbeitern.
Kein Arbeitstag ist wie der andere. Natürlich wiederholen sich die Aufgaben, jedoch ist jeder "Auftrag" unterschiedlich. Auch hier ist das Aufgabenfeld von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.