Investoren sind keine Gut-Menschen. Sie wollen ausschließlich, dass sich ihr investiertes Geld vermehrt. Egal wie.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Seit man sich mit einem Investor eingelassen hat, geht es bergab. Ich glaube, der frühere Geschäftsführer und Firmengründer wäre traurig zu sehen, was aus "seinem Baby" geworden ist.
Arbeitsatmosphäre
In den Teams unterscchiedlich aber überwiegend hält man zusammen
Kommunikation
Eher dürftig. Vieles wird in Nebensätze verpackt oder schön geredet
Kollegenzusammenhalt
Top
Work-Life-Balance
Flexibles Arbeiten möglich, daher ok
Vorgesetztenverhalten
GOD war das Baby der Geschäftsführung. Hyand ist fast nur noch Marionetten Dasein. Man tanz eben nach der Finanzpfeife des Investors.
Interessante Aufgaben
stark projektabhängig
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Seit dem Zusammenschluss mit einer anderer Firma und Investoreintritt hört man null darüber.
Gehalt/Benefits
Eine Gehaltserhöhung angepasst an steigende Lebenskosten ist ausgeschlossen. Es wird eben versucht, den günstigsten einzustellen, um so den Gehälterdurchschnitt unten zuhalten. Der Investor hat die Macht und gibt vor, nur 3% Gehaltserhöhung (Brutto) = 1,7% (Netto). Ich denke jeder kann Dreisatz rechnen. Und selbst für das bisschen Geld muss man hart kämpfen.
Image
GOD war ein Branding. Hyand muss man jedem erklären.
Karriere/Weiterbildung
Hamsterrad aus dem man fast nicht rauskommt.
