41 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen (die noch übrig sind), die Gleitzeit, das Homeoffice und letztendlich mein Team und mein Projekt.
Das Management, die Karrieremögluchkeiten, den Mangel an Fortbildung, die Ziellosigkeit und die falschen Entscheidungen.
Liebe HyPlus, du hast das Zeug dazu ein gutes Unternehmen zu werden. Der Einzige Weg dorthin ist Offenheit und Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber. Wir finden es am Ende sowieso heraus. Und dann sind wir unzufrieden. Also Schluss mit der Geheimniskrämerei.
Es ist ein ständiges wir, die Mitarbeiter gegen euch, das Management. Und umgekehrt. Das muss aufhören.
Es hängt natürlich ganz davon ab, welche Vorgesetzten man erwischt, aber ich bin mit meinem zufrieden. Ich fühle mich wertgeschätzt.
Ein Mitarbeiter fragte kürzlich, wie man mit der Verschlechterung der Kununu Bewertungen in letzter Zeit umgehen wolle. Die Antwort lautete: Die Bewertungen würden hauptsächlich von gekündigten Mitarbeitern geschrieben (das ist bei mir nicht der Fall), es wurde darum gebeten, dass Mitarbeiter ihrerseits eine Bewertung abgeben und die [schlechten] Bewertungen, die gegen die Richtlinien von Kununu verstoßen, würde man löschen lassen. Eine Besserung der Kritisierten Punkte wurde nicht angedacht.
Ansonsten kennt niemand diese Firma. Besonders nach der kürzlich erneuten Umbenennung. Ein Image gibt es de facto außerhalb von bestandskunden nicht.
Home-Office, Gleitzeit und ansonsten kann man immer mit dem Vorgesetzten reden.
Wenn man Glück hat, darf man einmal im Jahr einen bezahlten Kurs machen. Seit neustem gibt es ein Karrierepfadmodell, mit dem man die Profession verbessern kann (z. B. Junior -> Regular -> Senior). Diese ist aber explizit unabhängig vom Gehalt.
In Teilen des Unternehmens gab es seit 3 Jahren keine Gehaltserhöhung, in anderen seit 1½, wahrscheinlich wird es dieses Jahr auch so weitergehen.
Es gibt eine Solaranlage. Der Soziale Tag wird nicht mehr fortgesetzt. Andere Formen von Engagement in Umwelt und Soziales sind leider auch seit einer Weile Mangelware.
Selbstverständlich individuell, aber in meinem Team sehr gut.
Wirst du zu teuer, wirst du gefeuert
In meiner Erfahrung größtenteils gut. Es gibt immer mal Ausrutscher, wo Vorgesetzte ihre Vormachtstellung ausnutzen, ansonsten fühlt man sich aber wie auf einer Ebene.
Die Laptops sind leider eher für leichtes Webbrowsing geeignet als für echtes Entwickeln. Die Anschaffung neuer, besserer Arbeitsgeräte ist oft eine Tortur.
Die vierteljährlichen Meetings zum Stand der Firma sind meiner Meinung nach eine reine Politikveranstaltung. Viel leere Worte und wenn es um kritische Themen geht, wird pfiffig das Thema umschifft und effektiv nichts dazu gesagt. Das ist so, seit die Investmentfirma Waterland 51% von HyPlus gehört. Letztendlich fühlt es sich so an, als wäre unsere neue Unternehmensführung nur Marionetten ebendieser Investment Firma.
Die vorherige, deutlich eher Mitarbeiternahe Unternehmensführung wird schrittweise entlassen.
Leider viel gelebter Sexismus, teilweise rassistisch angehauchte Kommentare, aber das hat weniger mit dem Unternehmen als mit den Mitarbeitern zu tun. Bisher gab es nur eine weibliche Person je als C-Level Führungskraft (die inzwischen entlassen wurde)
Auch sehr individuell, aber ich hatte Glück mit dem Projekt.
- Es wird Versucht den Mitarbeiter mitzunehmen.
- Es wurde während der Kurzarbeit versucht die Kollegen zu halten.
- Man möchte nahbar sein.
- Homeoffice
- Es wird versucht ein transparentes Unternehmen zu sein.
- Es herrscht bei viele eine Atmosphäre der Angst und dort sollte stärker gegen an gearbeitet werden.
- Es wurde vergessen die Kollegen von GOD zur Hyplus zu überführen.
Ich würde mir mehr Empathie für die Mitarbeiter wünschen. Viele Kollegen haben den Schritt von der GOD zur HyPlus im Kopf nicht durchgeführt. Die GOD war ein Unternehmen, welches aus meiner Sicht sehr mitarbeiterorientiert war. Die HyPlus ist das nicht mehr und das haben viele noch nicht verinnerlicht. Ich glaube, das diese Tatsache dazu führt, dass Kollegen unzufrieden sind.
Es sollte darauf geachtet werden, wer als Vorgesetzter irgendwo eingesetzt wird. Ich habe von diversen Kollegen gehört, das ihr neuer Vorgesetzter überhaupt keine Ahnung davon was der Kollege macht und keine Empathie besitzt. Diese Kombination kommt bei Mitarbeitern nicht gut an.
Zusätzlich sollten die Hauruckaussagen in den HyVoices unterbleiben.
z.B.
Als letztes Jahr mitgeteilt wurde, dass es keine Gehaltserhöhung gibt und
anschließend die Frage aufkam warum das so wäre, kam die Antwort
"Der Forecast den man abgegeben hatte wäre zu hoch gewesen!"
Sowas ist sehr unglücklich und führt zu unzufriedenheit.
Die Arbeitsatmosphäre gestaltet sich als gut bis sehr gut. Man muss dabei im Auge haben, dass wir keine GOD mehr sind. Das wird von den meisten Kollegen vergessen. Wir sind jetzt ein gewinorientiertes Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf Profit. Ja, es wurden Kollegen entlassen. Das passiert bei jeder Firmenzusammenführung und das Mitarbeiter, die nicht performen auch entlassen werden, sollte für jeden verständlich sein. Es wird auch immer vergessen, das im letzten Jahr während der Kurzarbeit die Firma die Gehälter aufgestockt hat und nicht jeder der in Kurzarbeit geriet sofort entlassen wurde.
Es wird Homeoffice angeboten was einem das Leben sehr vereinfacht. Zusätzlich gibt es diverse Arbeitsmodell, die individuell gestaltet werden können.
Es wurde eine Karrieremodell erarbeitet, welche sehr schwer zu verstehen ist.
Das ist komplett vom Team abhängig. In meinem Bereich ist der Zusammenhalt gut bis sehr gut. Wir arbeiten schon lange zusammen und jeder weiss was er an dem Anderen hat.
In meinem Team wird gerne auf die Wissenden (älteren Kollegen) zugegriffen. Eine Benachteidigung von älteren Kollegen Im Hause HyPlus habe ich bis jetzt noch nicht wahrgenommen.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Er ist noch aus dem alten "GOD-Bestand" :-). Auch wenn er manchmal etwas unbeholfen wirkt, will er immer das Beste für beide Seiten (Firma und Mitarbeiter. Das ist bestimmt manchmal ein Gratwanderung für ihn. Aber er macht es gut. Das Obere Management versucht auf diversen Wegen Nachbar zu sein. Wenn man es nicht nutzt wird man sie nicht kennen lernen.
Durch die Homeoffice Möglichkeit ist jeder für seine Arbeitsumgebung Zuhause selbst zuständig. Es wird von der Firma ein Laptop, Bildschirm(e), Tastatur und Maus bereitgestellt. Über andere Möglichkeiten habe ich keine Informationen. Im Büro ist der Arbeitsplatz entsprechen der Notwendigkeiten ausgestattet.
Es wird versucht transparent zu sein, was über diverse Kommunikationskanäle erfolgt. Manchmal kommt das Ganze etwas unbeholfen rüber. Da kann man dran arbeiten, was aus meiner Sicht auch geschieht.
Leider ist das Gehalt nicht einsprechend der Wünsche im Laufe der letzten Jahre erhöht wurden. Ja, es ist ärgerlich und man wünscht es sich anders. Man darf nicht vergessen das die Firma eine schwerer Zeit durchgemacht hat. Die sie aus meiner Sicht gut bewältigt hat.
Leider ist mein primäres Projekt auf dem absterbenden Ast. Deshalb gibt es dort Zeit kaum Interessante Aufgaben. In näherem Umfeld gibt es immer mal wieder interessante Aufgaben, die die fehlenden Aufgaben im Primärprojekt ausgleichen.
Scheint sich trotz der Probleme in der Region gut zu behaupten.
Ein wenig zu sehr auf den "Lieblingskunden" fokussiert.
Einige Führungskräfte könnten Nachhilfe vertragen. Nicht alle sind in den letzten Jahren gut mit dem Unternehmen und ihren Aufgaben mitgewachsen.
Flache Hierarchie, offene Türen
Belange der Mitarbeiter werden so gut es geht umgesetzt, Freizeitausgleich flexibel genommen werden. Es gibt wenig Regeln zur Urlaubsplanung und Überstunden können auch mit Urlaub kombiniert werden.
Wünsche zur Fortbildung sind regelmäßig Thema in den Entwicklungsgesprächen
könnte manchmal ein wenig meh rin beider Richtungen gehen
Viel Legacy, manchmal wäre ein ganz neues Projekt schön
Nach Firmen-Fusion und damit einhergehender Umstrukturierung ist die Atmospähre typischerweise erstmal angespannt, weil niemand so recht weiß, was noch alles kommt. Anstatt 3 gibt es aber 4 Sterne, da Bemühungen, die Situation transparent zu gestalten, durchgängig vorhanden sind.
Etablierung der neuen Marke ongoing
Flexibilität u.a. durch Homeoffice Angebot gegeben, Familienfreundlichkeit top
Möglich, Mitarbeitende müssen jedoch proaktiv anfordern
Hürden für Gehaltsanpassungen recht hoch
Vorhanden, ausbaufähig
Lässt aus meiner Sicht nichts zu wünschen übrig.
Hier ist noch Luft nach oben, quantitativ in Ordnung, qualitativ gibt es Verbesserungsbedarf. Die veränderten Unternehmensumstände benötigen eine neu gelebte Kommunikation. Das benötigt Zeit, bis sich alles zurecht geruckelt hat und sich die Mitarbeitenden an neue Kanäle und Formate gewöhnt haben.
Durch Kunden-/Projekt-Abhängigkeit nur bedingt steuerbar
Angst und ungewissheit herrscht über das Büro.
Welche Nummer trifft es als nächstes weil ein Menschbist du hier nicht
Noch sehr Solide vom Alten Image wird allerdings nicht mehr lange halten
Grandios alles wird an Off/Near Shore abgegeben weil es billiger ist
Gibt es simpel und einfach nicht
Leere Versprechen,Lügen und Buzzwords die gibt es hier viel.
Tatsächliche Info gibt es selten bis garnicht
Grauenhaft in der IT Branche
Alle Meetings, EMails etc. Mit „Hy“ zu verknüpfen macht kein gutes Image. Es macht uns nur zur Lachnummer. Das verstehen alle Mitarbeiter, aber anscheinend nicht das Marketing. Es wird Geld für Werbung rausgeworfen, die die Zielpersonen meilenweit verfehlen
Super, da es keine Arbeit gibt
Es wird mit Weiterbildung geworben. Wenn man dann eine machen möchte wird diese in Lichtgeschwindigkeit wegdiskutiert.
Man steigt gering ein und hat keinen Ausblick, dass sich das je ändert. Jährlich kämpft man um max. 3% zu bekommen. Und dabei wird einem dann das Gefühl gegeben, dass man das Unternehmen mit der Gehaltserhöhung in den Ruin treibt.
Drama-Bonding schweißt zusammen
Die alten Geschäftsführer bemühen sich. Haben aber seit der Übernahme rein gar nichts mehr zu sagen. Der neue CEO würde mit seiner Arroganz gut in die Politik, aber nicht an die Spitze eines Unternehmens passen.
Man benötigt einen komplett kaputten Rücken um vernünftige Tische/Stühle zu bekommen
Die Quartalsmeetings sind ein reines Greenwashing. Es wird auf keine negativen Kommentare eingegangen bzw. es wird versucht diese gar nicht erst zugelassen
Es ist ein stabiler und zuverlässiger Arbeitgeber mit vielen verschiedenen spannenden Aufgabenfeldern. Besonders möchte ich die alten Gesellschafter bzw Geschäftsführern loben, die weiterhin versuchen auch immer für den einzelnen Mitarbeiter da zu sein, auch wenn es manchmal nicht möglich ist.
Arbeitstechnisch kann man nichts negatives sagen!
Den Fokus wieder mehr auf die Mitarbeiterzufriedenheit legen, die unter dem neuen Gesellschafter und der neuen Geschäftsführung deutlich gelitten hat.
In den einzelnen Teams ist die Stimmung super untereinander. Auch das Miteinander der Mitarbeiter ist sehr gut. Leider sinkt die Stimmung durch das neue Management bei den Mitarbeitern. Vor allem durch "unpopuläre Entscheidungen" und weil man den Blick für den Mitarbeiter und deren Bedürfnisse verliert. Zum Glück gibt es noch die alten Gesellschafter die das ganz gut abfedern, so dass ich immernoch gerne dort arbeite und auch weiterempfehlen kann.
Das passt definitiv, ist aber auch etwas vom Projekt abhängig. Die Möglichkeit vier Tage von zu Hause aus arbeiten zu können und die flexiblen Arbeitszeiten sind super.
Bisher würden alle meine Weiterbildungswünsche umgesetzt.
Ist besser als bei anderen Firmen in der Region in dieser Größe. Jährlich findet eine Gehaltsanpassung statt, auch wenn diese nicht immer den Wünschen oder Erwartungen der Mitarbeiter entspricht.
Da kann man sich wirklich nicht beschweren. Es gibt immer schnell Hilfe untereinander oder es wird sofort nach Lösungen gesucht.
Sie werden wie jeder andere Mitarbeiter geschätzt und gefördert.
Meiner Erfahrung nach ist das Miteinander mit der Team- bzw. Abteilungsleitungebene sehr gut. Es wird immer versucht lösungsorientiert zu arbeiten und auch die Stimmung ist sehr gut. Wünschenswert wäre hier nur noch, dass die Vorgesetzten noch mehr Entscheidungsfreiraum hätten um den indivituellen Wünschen der Mitarbeiter besser entgegenkommen zu können.
Man erhällt alle benötigten Ressourcen um seine Arbeit bestmöglich erledigen zu können. Auf Verbesserungen oder Wünsche wurden in meinem Fall immer eingegangen.
Man gibt sich wirklich viel Mühe offen und transparent zu kommunizieren. Manchal vielleicht auch etwas zu viel.
Mir sind bisher absolut keine Gleichberechtigungsprobleme aufgefallen!
Ist natürlich von den einzelnen Projekten abhängig.
Seit man sich mit einem Investor eingelassen hat, geht es bergab. Ich glaube, der frühere Geschäftsführer und Firmengründer wäre traurig zu sehen, was aus "seinem Baby" geworden ist.
In den Teams unterscchiedlich aber überwiegend hält man zusammen
GOD war ein Branding. Hyand muss man jedem erklären.
Flexibles Arbeiten möglich, daher ok
Seit dem Zusammenschluss mit einer anderer Firma und Investoreintritt hört man null darüber.
Hamsterrad aus dem man fast nicht rauskommt.
Top
GOD war das Baby der Geschäftsführung. Hyand ist fast nur noch Marionetten Dasein. Man tanz eben nach der Finanzpfeife des Investors.
Eher dürftig. Vieles wird in Nebensätze verpackt oder schön geredet
Eine Gehaltserhöhung angepasst an steigende Lebenskosten ist ausgeschlossen. Es wird eben versucht, den günstigsten einzustellen, um so den Gehälterdurchschnitt unten zuhalten. Der Investor hat die Macht und gibt vor, nur 3% Gehaltserhöhung (Brutto) = 1,7% (Netto). Ich denke jeder kann Dreisatz rechnen. Und selbst für das bisschen Geld muss man hart kämpfen.
stark projektabhängig
Viele neue Kollegen dazugewonnen
Gutes und modernes Tech-Image mit gutem Marketing
Projektabhängig, es wird aber intern drauf geachtet das sich alles in Waage hält
Hier wird neuerdings einiges neu umgesetzt
Wenn man am Ball bleibt ja
Auch wenn jeder mit selbst dafür verantwortlich ist viele langjährige und nette Kollegen und Kolleginnen
es werden keine altersbedingten Unterschiede gemacht
Hands-On Management auf Augenhöhe
Viele Kommunikationsformate für jede Ebene
Überwiegend ja aber es kommt hier immer auf den Kunden an und das projekt
Die 5-Sterne-Bewertungen unterlassen, die gar nicht zur Realität passen.
Der finanzielle Druck nimmt gewaltig zu, dass belastet das Klima. Viele haben Angst, bei der nächsten Kündigung betroffen zu sein.
Bunter Marketing-Auftritt, aber nichts dahinter. Hyand ist in dieser Region abhängig von einem Auftraggeber und hat wenig eigene Inovationen zu bieten
Abhängig vom Projekt, manche sind im Home-Offfice
Nur durch Eigeninitiative
Steigerungen gibt es fast gar nicht mehr
Ist nicht mehr vorhanden
Die alten Kollegen halten gut zusammen
Ältere werden nicht eingestellt
Das Führungsverhalten hat sich deutlich verschlechtert, seit die GOD zur Hyand geworden ist. Die Eigentümer arbeiten auf den Exit hin, sie wollen ihr Invest bald wieder verkaufen und das geht nur mit geringen Kosten - zu Lasten der Mitarbeiter.
Ist abhängig vom Einsatz beim Kunden
findet von Unternehmensseite fast gar nicht statt. In den "informellen Gruppen" funktioniert es gut, aber dass ist ja in jeder Firma so
Abhängig vom externen Auftraggeber
So verdient kununu Geld.