50 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine im Präsens formulierte Antwort auf diese Frage grenzt an Realsatire. Positives über dieses Unternehmen existiert ausschließlich in der Vergangenheit – jeglicher einst vorhandene Wert wurde von der Führungsebene gründlich und konsequent abgewickelt. Stand heute gibt es schlichtweg absolut nichts mehr, was man in dieser Kategorie guten Gewissens anführen könnte.
Nachtrag:
Ein großes Wort des Dankes dafür, dass die beiden Vetternwirtschaft-Brüder das Haus endlich verlassen haben. Unter demselben Dach mit dieser dreisten Günstlingswirtschaft arbeiten zu müssen, war eine absolute Zerreißprobe für den Magen. Dass dieses Kapitel endlich beendet wurde, ist ein wahrer Segen und ein positives Signal der letzten Jahre.
Kurz gesagt: Nahezu alles. Dieses Unternehmen ist ein dystopisches Trauerspiel.
* Arbeitsatmosphäre & Gehalt: Das Prinzip von Zuckerbrot und Rute wurde hier drastisch vereinfacht – das Zuckerbrot wurde ersatzlos gestrichen. Dass Mitarbeiter in Mitarbeitergesprächen zur Selbstoptimierung und Zielerreichung genötigt werden, während jegliche finanzielle Anerkennung schon Monate im Voraus rigoros blockiert wird, ist an Dreistigkeit kaum zu übertreffen. Gehalt und Wertschätzung sind am Boden, übrig bleibt reine Quälerei.
* Unternehmensstruktur & Vorgesetzte: Auf unterer Ebene mag es noch passable Vorgesetzte geben, doch die darüber gestapelte Wasserkopf-Hierarchie bietet keinerlei Mehrwert. Der 4. Stock agiert völlig losgelöst von der Realität, als wäre er etwas Besserem berufen, während die tatsächlich produktiven Arbeitskräfte entwertet werden.
* Kommunikation: Es werden am laufenden Band Buzzwords wie „Transparenz“ und „offene Kommunikation“ gedroschen. Nur weil das Management diese Begriffe unfallfrei auf Folien drucken kann, bedeutet das nicht, dass sie existieren. Es ist reine Nebelkerzentaktik ohne jegliche Substanz.
* Interessante Aufgaben: Wenn überhaupt einmal ein brauchbares Projekt auf dem Tisch landet, ist das reine Glückssache. Kein Wunder: Seit Jahren existiert schlichtweg keine funktionierende Vertriebsabteilung mehr.
* Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend – allerdings ausschließlich aus der gemeinsamen Verzweiflung und der geschlossenen Wut auf die Führungsebene heraus. Die Notwendigkeit zur Betriebsratsgründung ist das direkte Resultat einer Belegschaft, die die Nase bis zum Anschlag voll hat.
* Work-Life-Balance & Arbeitsbedingungen: Schlichtweg irrelevant. Eine gesunde Balance oder Konzentration auf die Arbeit ist unmöglich, wenn alle Beschäftigten in ständiger Panik vor dem drohenden Kollaps und der Insolvenz des Ladens leben.
* Umwelt- & Sozialbewusstsein: Vorgeheuchelte PR. Wenn ein Unternehmen kein Geld verdient und an allen Ecken brennt, interessiert sich niemand für grüne Feigenblätter.
* Karriere & Image: Das Image ist ruiniert, Karriereoptionen existieren nicht. Solange das Management seinen eigenen Haufen nicht auf die Reihe bekommt, grenzt das Verlangen nach persönlichen Entwicklungszielen der Mitarbeiter an Realsatire.
Räumen Sie endlich den 4. Stock leer – und zwar gründlich. Mindestens 90 % der Führungsetage gehören unverzüglich vor die Tür gesetzt. Wer in diesem Laden länger als zwei Jahre auf einem Führungssessel klebt, hat seine beispiellose Unfähigkeit bereits hinreichend unter Beweis gestellt. Behalten werden sollte allenfalls das jüngste Zehntel des Managements, das noch nicht völlig vom hiesigen Mikroklima der Ahnungslosigkeit kontaminiert wurde.
Da dieses Unternehmen keinerlei greifbares Produkt von Wert auf die Beine stellt, sind die Beratungsleistungen und der Einsatz der Belegschaft das Einzige, woraus überhaupt Substanz gezogen werden könnte. Stattdessen wird die Zukunft des gesamten Hauses durch eine toxische Mischung aus Inkompetenz, absurd schlechten Entscheidungen und der völligen Orientierungslosigkeit der Führungsebene aufs Spiel gesetzt – während der Markt ohnehin wackelt. Die Belegschaft blickt schlichtweg mit Panik in die Zukunft, weil oben nur Blindflug praktiziert wird.
Wie tief der Respekt gegenüber den Leistungsträgern wirklich sitzt, offenbart sich wunderbar in der Praxis der Mitarbeitergespräche: Wer den Angestellten bereits drei Monate im Voraus rigoros ein Maulkorbverbot für jegliche Gehaltsdiskussionen auferlegt, hat jede Daseinsberechtigung als Arbeitgeber verspielt.
Das einzige Potenzial, das diesen Hütte überhaupt noch vor dem kollaps bewahrt, liegt in der einfachen Belegschaft. Dass die Gründung eines Betriebsrates mittlerweile unumgänglich ist, zeigt exakt, dass die Mitarbeiter das Heft selbst in die Hand nehmen müssen. Flachen Sie die Wasserkopf-Hierarchie drastisch ab, entmachten Sie die Fehlbesetzungen im Obergeschoss und überlassen Sie das Feld denjenigen, die die eigentliche Arbeit machen.
Spannende Aufgaben durch interessante Kunden und Projekte möglich, Work-Life-Balance, Home-Office-Möglichkeiten und die mögliche flache Hierarchie, wenn man die richtigen Vorgesetzen als Ansprechpartner hat.
Unklarheit und Unsicherheit bezüglich der Zukunft des Unternehmens, der Kunden und der Projekte. Die Mitarbeiter sind besorgt um ihre Arbeitsplätze, weil sie nicht genau wissen, was morgen passiert. Die großen Versprechungen sollen motivieren und einen positiven Ausblick geben, allerdings kommt am Ende wenig Fruchtbares bei raus.
Eine häufigere und offenere Kommunikation mit klaren Worten, keine versteckten Floskeln im "corporate"-Sprech, klare Informationen über den aktuellen Stand des Unternehmens, die vergangenen Zahlen und die Prognose für die Zukunft. Die Mitarbeiter sollten mehr Sicherheit durch offene Kommunikation erhalten, statt noch mehr Fragezeichen.
Früher war man stolz für GOD gearbeitet zu haben, seit dem Wechsel zu "Hyand" und "HyPlus" ist dieses positive Image intern aber so gut wie gänzlich verschwunden. Nach außen hin gibt es meines Erachtens nach kein wirkliches Image, trotz der zu Hyands Anfangszeiten vielversprechenden Marketingstrategie wurde da mMn nicht genug rausgeholt.
Sehr gut, da hier für Homeoffice noch die Fahne hochgehalten wird und die flexiblen Arbeitszeiten einem eine gute Work-Life-Balance ermöglichen.
Gut, allerdings macht sich in Gesprächen mit Kollegen immer mehr der Unmut über den aktuellen Zustand des Unternehmens breit.
Je nach Vorgesetzten ist die Kommunikation und das Verhalten offen und ehrlich. Allerdings ist seit der Einstellung neuer leitender Vorgesetzer / Unternehmer die Identität des Unternehmens verloren gegangen.
Die Unternehmsführung bemüht sich kommunikativ und offen zu sein, allerdings wird seit dem Wechsel von GOD zu Hyand und HyPlus nur noch in englischer Corporate Language gesprochen. Ähnlich wie in der Politik werden nichtssagende Schlagwörter und Abkürzungen in den Raum geworfen, die eigentlich nur dazu dienen, um um den heißen Brei herum reden. Eine klare, offene Kommunikation mit ehrlichen Worten gibt es hier leider nicht mehr bzw. nur noch sehr selten.
Je nach Projekt gibt es hier auch sehr spannende Aufgaben.
Die Kollegen (die noch übrig sind), die Gleitzeit, das Homeoffice und letztendlich mein Team und mein Projekt.
Das Management, die Karrieremögluchkeiten, den Mangel an Fortbildung, die Ziellosigkeit und die falschen Entscheidungen.
Liebe HyPlus, du hast das Zeug dazu ein gutes Unternehmen zu werden. Der Einzige Weg dorthin ist Offenheit und Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber. Wir finden es am Ende sowieso heraus. Und dann sind wir unzufrieden. Also Schluss mit der Geheimniskrämerei.
Es ist ein ständiges wir, die Mitarbeiter gegen euch, das Management. Und umgekehrt. Das muss aufhören.
Es hängt natürlich ganz davon ab, welche Vorgesetzten man erwischt, aber ich bin mit meinem zufrieden. Ich fühle mich wertgeschätzt.
Ein Mitarbeiter fragte kürzlich, wie man mit der Verschlechterung der Kununu Bewertungen in letzter Zeit umgehen wolle. Die Antwort lautete: Die Bewertungen würden hauptsächlich von gekündigten Mitarbeitern geschrieben (das ist bei mir nicht der Fall), es wurde darum gebeten, dass Mitarbeiter ihrerseits eine Bewertung abgeben und die [schlechten] Bewertungen, die gegen die Richtlinien von Kununu verstoßen, würde man löschen lassen. Eine Besserung der Kritisierten Punkte wurde nicht angedacht.
Ansonsten kennt niemand diese Firma. Besonders nach der kürzlich erneuten Umbenennung. Ein Image gibt es de facto außerhalb von bestandskunden nicht.
Home-Office, Gleitzeit und ansonsten kann man immer mit dem Vorgesetzten reden.
Wenn man Glück hat, darf man einmal im Jahr einen bezahlten Kurs machen. Seit neustem gibt es ein Karrierepfadmodell, mit dem man die Profession verbessern kann (z. B. Junior -> Regular -> Senior). Diese ist aber explizit unabhängig vom Gehalt.
In Teilen des Unternehmens gab es seit 3 Jahren keine Gehaltserhöhung, in anderen seit 1½, wahrscheinlich wird es dieses Jahr auch so weitergehen.
Es gibt eine Solaranlage. Der Soziale Tag wird nicht mehr fortgesetzt. Andere Formen von Engagement in Umwelt und Soziales sind leider auch seit einer Weile Mangelware.
Selbstverständlich individuell, aber in meinem Team sehr gut.
Wirst du zu teuer, wirst du gefeuert
In meiner Erfahrung größtenteils gut. Es gibt immer mal Ausrutscher, wo Vorgesetzte ihre Vormachtstellung ausnutzen, ansonsten fühlt man sich aber wie auf einer Ebene.
Die Laptops sind leider eher für leichtes Webbrowsing geeignet als für echtes Entwickeln. Die Anschaffung neuer, besserer Arbeitsgeräte ist oft eine Tortur.
Die vierteljährlichen Meetings zum Stand der Firma sind meiner Meinung nach eine reine Politikveranstaltung. Viel leere Worte und wenn es um kritische Themen geht, wird pfiffig das Thema umschifft und effektiv nichts dazu gesagt. Das ist so, seit die Investmentfirma Waterland 51% von HyPlus gehört. Letztendlich fühlt es sich so an, als wäre unsere neue Unternehmensführung nur Marionetten ebendieser Investment Firma.
Die vorherige, deutlich eher Mitarbeiternahe Unternehmensführung wird schrittweise entlassen.
Leider viel gelebter Sexismus, teilweise rassistisch angehauchte Kommentare, aber das hat weniger mit dem Unternehmen als mit den Mitarbeitern zu tun. Bisher gab es nur eine weibliche Person je als C-Level Führungskraft (die inzwischen entlassen wurde)
Auch sehr individuell, aber ich hatte Glück mit dem Projekt.
- Es wird Versucht den Mitarbeiter mitzunehmen.
- Es wurde während der Kurzarbeit versucht die Kollegen zu halten.
- Man möchte nahbar sein.
- Homeoffice
- Es wird versucht ein transparentes Unternehmen zu sein.
- Es herrscht bei viele eine Atmosphäre der Angst und dort sollte stärker gegen an gearbeitet werden.
- Es wurde vergessen die Kollegen von GOD zur Hyplus zu überführen.
Ich würde mir mehr Empathie für die Mitarbeiter wünschen. Viele Kollegen haben den Schritt von der GOD zur HyPlus im Kopf nicht durchgeführt. Die GOD war ein Unternehmen, welches aus meiner Sicht sehr mitarbeiterorientiert war. Die HyPlus ist das nicht mehr und das haben viele noch nicht verinnerlicht. Ich glaube, das diese Tatsache dazu führt, dass Kollegen unzufrieden sind.
Es sollte darauf geachtet werden, wer als Vorgesetzter irgendwo eingesetzt wird. Ich habe von diversen Kollegen gehört, das ihr neuer Vorgesetzter überhaupt keine Ahnung davon was der Kollege macht und keine Empathie besitzt. Diese Kombination kommt bei Mitarbeitern nicht gut an.
Zusätzlich sollten die Hauruckaussagen in den HyVoices unterbleiben.
z.B.
Als letztes Jahr mitgeteilt wurde, dass es keine Gehaltserhöhung gibt und
anschließend die Frage aufkam warum das so wäre, kam die Antwort
"Der Forecast den man abgegeben hatte wäre zu hoch gewesen!"
Sowas ist sehr unglücklich und führt zu unzufriedenheit.
Die Arbeitsatmosphäre gestaltet sich als gut bis sehr gut. Man muss dabei im Auge haben, dass wir keine GOD mehr sind. Das wird von den meisten Kollegen vergessen. Wir sind jetzt ein gewinorientiertes Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf Profit. Ja, es wurden Kollegen entlassen. Das passiert bei jeder Firmenzusammenführung und das Mitarbeiter, die nicht performen auch entlassen werden, sollte für jeden verständlich sein. Es wird auch immer vergessen, das im letzten Jahr während der Kurzarbeit die Firma die Gehälter aufgestockt hat und nicht jeder der in Kurzarbeit geriet sofort entlassen wurde.
Es wird Homeoffice angeboten was einem das Leben sehr vereinfacht. Zusätzlich gibt es diverse Arbeitsmodell, die individuell gestaltet werden können.
Es wurde eine Karrieremodell erarbeitet, welche sehr schwer zu verstehen ist.
Das ist komplett vom Team abhängig. In meinem Bereich ist der Zusammenhalt gut bis sehr gut. Wir arbeiten schon lange zusammen und jeder weiss was er an dem Anderen hat.
In meinem Team wird gerne auf die Wissenden (älteren Kollegen) zugegriffen. Eine Benachteidigung von älteren Kollegen Im Hause HyPlus habe ich bis jetzt noch nicht wahrgenommen.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Er ist noch aus dem alten "GOD-Bestand" :-). Auch wenn er manchmal etwas unbeholfen wirkt, will er immer das Beste für beide Seiten (Firma und Mitarbeiter. Das ist bestimmt manchmal ein Gratwanderung für ihn. Aber er macht es gut. Das Obere Management versucht auf diversen Wegen Nachbar zu sein. Wenn man es nicht nutzt wird man sie nicht kennen lernen.
Durch die Homeoffice Möglichkeit ist jeder für seine Arbeitsumgebung Zuhause selbst zuständig. Es wird von der Firma ein Laptop, Bildschirm(e), Tastatur und Maus bereitgestellt. Über andere Möglichkeiten habe ich keine Informationen. Im Büro ist der Arbeitsplatz entsprechen der Notwendigkeiten ausgestattet.
Es wird versucht transparent zu sein, was über diverse Kommunikationskanäle erfolgt. Manchmal kommt das Ganze etwas unbeholfen rüber. Da kann man dran arbeiten, was aus meiner Sicht auch geschieht.
Leider ist das Gehalt nicht einsprechend der Wünsche im Laufe der letzten Jahre erhöht wurden. Ja, es ist ärgerlich und man wünscht es sich anders. Man darf nicht vergessen das die Firma eine schwerer Zeit durchgemacht hat. Die sie aus meiner Sicht gut bewältigt hat.
Leider ist mein primäres Projekt auf dem absterbenden Ast. Deshalb gibt es dort Zeit kaum Interessante Aufgaben. In näherem Umfeld gibt es immer mal wieder interessante Aufgaben, die die fehlenden Aufgaben im Primärprojekt ausgleichen.
Umfassendes und weitreichendes Know-how.
Mikromanagement, fehlende Geduld, manipulative Verhandlungsführung beim Kunden.
Weniger Mikromanagement, mehr Geduld, mehr Authentizität und Rückgrat beim Kunden.
Mit den Kollegen sehr gut.
Die Vergütung war sehr gut.
Schwer zu beurteilen. Mein Eindruck: Alles normal.
Mir ist nichts aufgefallen, dass dagegen gesprochen hätte.
Im Ganzen befriedigend.
Überwiegend Homeoffice. Etwa alle 5-6 Wochen einen Tag im Office. Gute bis sehr gute Arbeitsausstattung.
Mit den Kollegen gut. Das Management ist (naturgemäß) etwas weniger gut zu erreichen.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Das Aufgabenfeld ist bunt und interessant. Die Themen sind spannend und abwechslungsreich.
Scheint sich trotz der Probleme in der Region gut zu behaupten.
Ein wenig zu sehr auf den "Lieblingskunden" fokussiert.
Einige Führungskräfte könnten Nachhilfe vertragen. Nicht alle sind in den letzten Jahren gut mit dem Unternehmen und ihren Aufgaben mitgewachsen.
Flache Hierarchie, offene Türen
Belange der Mitarbeiter werden so gut es geht umgesetzt, Freizeitausgleich flexibel genommen werden. Es gibt wenig Regeln zur Urlaubsplanung und Überstunden können auch mit Urlaub kombiniert werden.
Wünsche zur Fortbildung sind regelmäßig Thema in den Entwicklungsgesprächen
könnte manchmal ein wenig meh rin beider Richtungen gehen
Viel Legacy, manchmal wäre ein ganz neues Projekt schön
Es ist ein stabiler und zuverlässiger Arbeitgeber mit vielen verschiedenen spannenden Aufgabenfeldern. Besonders möchte ich die alten Gesellschafter bzw Geschäftsführern loben, die weiterhin versuchen auch immer für den einzelnen Mitarbeiter da zu sein, auch wenn es manchmal nicht möglich ist.
Arbeitstechnisch kann man nichts negatives sagen!
Den Fokus wieder mehr auf die Mitarbeiterzufriedenheit legen, die unter dem neuen Gesellschafter und der neuen Geschäftsführung deutlich gelitten hat.
In den einzelnen Teams ist die Stimmung super untereinander. Auch das Miteinander der Mitarbeiter ist sehr gut. Leider sinkt die Stimmung durch das neue Management bei den Mitarbeitern. Vor allem durch "unpopuläre Entscheidungen" und weil man den Blick für den Mitarbeiter und deren Bedürfnisse verliert. Zum Glück gibt es noch die alten Gesellschafter die das ganz gut abfedern, so dass ich immernoch gerne dort arbeite und auch weiterempfehlen kann.
Das passt definitiv, ist aber auch etwas vom Projekt abhängig. Die Möglichkeit vier Tage von zu Hause aus arbeiten zu können und die flexiblen Arbeitszeiten sind super.
Bisher würden alle meine Weiterbildungswünsche umgesetzt.
Ist besser als bei anderen Firmen in der Region in dieser Größe. Jährlich findet eine Gehaltsanpassung statt, auch wenn diese nicht immer den Wünschen oder Erwartungen der Mitarbeiter entspricht.
Da kann man sich wirklich nicht beschweren. Es gibt immer schnell Hilfe untereinander oder es wird sofort nach Lösungen gesucht.
Sie werden wie jeder andere Mitarbeiter geschätzt und gefördert.
Meiner Erfahrung nach ist das Miteinander mit der Team- bzw. Abteilungsleitungebene sehr gut. Es wird immer versucht lösungsorientiert zu arbeiten und auch die Stimmung ist sehr gut. Wünschenswert wäre hier nur noch, dass die Vorgesetzten noch mehr Entscheidungsfreiraum hätten um den indivituellen Wünschen der Mitarbeiter besser entgegenkommen zu können.
Man erhällt alle benötigten Ressourcen um seine Arbeit bestmöglich erledigen zu können. Auf Verbesserungen oder Wünsche wurden in meinem Fall immer eingegangen.
Man gibt sich wirklich viel Mühe offen und transparent zu kommunizieren. Manchal vielleicht auch etwas zu viel.
Mir sind bisher absolut keine Gleichberechtigungsprobleme aufgefallen!
Ist natürlich von den einzelnen Projekten abhängig.
flache hierarchien und enges Miteinander in der Zusammenarbet
irgendwann mal eine kantine
Sehr gute und hier wird viel aktiv angeboten um das zu fördern
Neues nd morders Branding
wenn man guten Job macht viele Optionen
glaube wenn man gute Abriet macht dann hat man tolle chancen
hängt natürlich von jedem einzeln ab aber mein Team ist toll
es werden keine Unterschiede hinsichtlich dem Alter gemacxht
Wertschätzendes management und auch hands-on
Kurze Wege und klare Kommunikation
habe hier nie das gefühl das unterschiede gemacht werden
Teilweise werden Probleme erkannt und es wird versucht, Lösungen zu finden. Leider gelingt dies nicht wirklich. Gute Flexibilität durch mobiles Arbeiten.
Gehälter, Ausstattung, Stimmung, Kommunikation, fehlender Betriebsrat, ...
Seit ein paar Jahren geht es bergab.
Das Unternehmen benötigt dringend einen Betriebsrat. Es wäre zum Besten für die weitere Entwicklung, mehr Mitbestimmung und Mitsprache durch die Mitarbeiter zu haben. Dies würde das Unternehmen als Ganzes stärken.
War mal sehr gut. Stimmung wurde zunehmend schlecht.
Zunehmend schlechter
Okay
Kein wirkliches Konzept erkennbar
Unterdurchschnittliches Gehalt. Benefits okay, aber auch nichts Besonderes.
Okay, aber auch keine besonderen Bemühungen erkennbar
War mal besser
Gut!
Auf erster Ebene gut
Billiges Equipment, schlechte Ausstattung
Schlecht, aber Bemühungen zur Verbesserung waren erkennbar.
Gut!
Wenig Abwechslung
Offene Redekultur
Automotive-zentriert (noch)
Inflationsausgleich partnerschaftlicher anbieten, Zusatzleistungen je nach Verantwortung
Bekannt und gute Reputation
4/5 Tagen Mobile Arbeit möglich, passt
In Ordnung, wenn man möchte kann drüber gesprochen werden
Funktionszulagen und Gehaltstransparenz sind notwendig
solide
Werden als wertvolle Wissensressource geschätzt
Jederzeit ansprechbar, Management-Ebene darf gerne kritikfähig und partnerschaftlicher sein
Passt
Passt
Kontext-Wechsel nach Absprache möglich
So verdient kununu Geld.