29 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Flexibilität in der täglichen Arbeit, viele viele Benefits, tolle KollegInnen und Führungskräfte
Wie in jedem großen Unternehmen fehlt es teilweise an Projektmanagement und nicht jede Entscheidung des Managements macht alle Mitarbeitenden glücklich.
Leider nicht mehr viel
Wer Karriere machen möchte oder gut bezahlt werden möchte, sucht sich lieber einen anderen Arbeitgeber
jahrelang geltende Versprechen auch einhalten und nicht einseitig ändern. z.b. Bonussystem nachträglich von 500 € in Aktien auf 3 Aktien (240 €) ändern.
So kann man der Führung nicht vertrauen
Leider wird sie immer schlechter
Wird immer schlechter - siehe Aktienkurs
ok.
Nicht gegeben
Gehaltsanpassungen unter Inflation. Sozialleistungen NULL
Immer noch gut
Keine Karrieremöglichkeiten mehr ab 50
Jeder gegen jeden
Lässt deutlich nach
Top
Zum großen Teil
100% Homeoffice und dadurch wirkliche flexibilität was den Arbeitszeiten betrifft.
Immer mehr Aufgaben und Verantwortung ohne jeglichen finanziellen Ausgleich. Da das Budget für's Jahr Monate vor jeglichen Performance Dialog feststeht sind diese auch Sinnbefreit.
Begrenzten Zugang auf eine mit 1.6/5 bewertete Video Platform ist keine Weiterbildungsmassnahme.
Sehr gute Stimmung (Abteilungsabhängig natürlich), und Kollegenzusammenhalt. 100% Homeoffice.
sehr seltene Gehaltsanpassungen (mehrere Jahre Nullrunde sind üblich) und wenn man doch mal eine Inflationsanpassung kriegt kann man froh sein wenn es 1% übersteigt, keine Bonis und dafür viele 'benefits' die für die Angestellten keinen Sinn ergeben weil sie am Ende drauf zahlen (aber dafür der Firma Steuern sparen ... )
weniger Nullrunden!
leider nichts
„Meiner Meinung nach herrscht in diesem Arbeitsumfeld ein deutlich unprofessionelles Klima. Das Unternehmen versucht, die Struktur eines internationalen Konzerns mit festen Prozessen zu übernehmen, jedoch richten sich die Führungskräfte oft nicht nach den festgelegten Regeln, sondern nach persönlichen Beziehungen und politischen Verflechtungen. Entscheidungen werden häufig im Kreis langjähriger Kollegen getroffen, die sich gegenseitig loben, während der Rest des Teams lediglich mit der Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen betraut wird. Die Tatsache, dass Überstunden nicht bezahlt werden, weil immer eine „Krise“ besteht, empfinde ich als nicht akzeptabel. Auch die Arbeitskultur erscheint mir als typisch deutsch, aber leider geschlossen und wenig einladend. In einem derart isolierten Arbeitsumfeld mit Menschen zu arbeiten, die nicht offen für neue Ideen oder Perspektiven sind, empfinde ich als sehr schwierig. Aus meiner Sicht war das Arbeitsumfeld toxisch und ungesund. Ich fühlte mich gestresst, schikaniert und übermäßig kontrolliert. Besonders enttäuscht war ich, dass eine persönliche Angelegenheit, die mit einer Demütigung verbunden war, nicht so behandelt wurde, wie ich es mir gewünscht hätte. Leider führte dies zu meiner Entlassung. Ich habe das Gefühl, dass das Ausdrücken meiner Ablehnung gegenüber der schlechten Behandlung dem Image des Unternehmens nicht zugute kam. Meiner Ansicht nach gibt es keine Rechtfertigung für eine schlechte Behandlung, und ich habe leider das Gefühl, dass ich die Unterstützung seitens der HR-Abteilung nicht spüren konnte. In der heutigen Zeit ist das absolut nicht akzeptabel.
Ich fühlte mich gemobbt
Freiheit, Flexibilität, Förderung, die meisten Menschen
Einzelne Personen, die zu sehr versuchen ihre eigenen Interessen durchzusetzen und dadurch insgesamt die Atmosphäre negativ beeinflussen. Und die Bezahlung.
Nicht nur die Menschen, die besonders talentiert darin sind sich selbst darzustellen, haben gute Ideen und (finanzielle) Anerkennung verdient. Vergesst die Zurückhaltenden nicht.
Super abhängig vom Team und der jeweiligen Führungskraft. Es gab in jedem Team mal harte Zeiten, die Führungskräfte haben darauf aber unterschiedlich reagiert. Insgesamt ist es aber absolut möglich eine gute Balance zu leben. Man muss aber auch Verantwortung für sich selbst übernehmen.
War kein Fokus / keine Priorität, würde ich sagen.
Auf Weiterbildung wurde viel wert gelegt, sehr cool. Karriere Wege und die Möglichkeit der Weiterentwicklung auch in andere Positionen eher schwierig.
In meinen Augen sehr Team abhängig, aber grundsätzlich sehr positiv. Es könnte mehr für die Vernetzung über Standorte hinweg getan werden.
Super Personenabhängig. Fie meisten sind super nett, die wenigsten sind aber tatsächlich gut in ihrer Rolle als Führungskraft.
Top IT Ausstattung, tolles modernes Büro. Mehr Ruhe-Arbeitsplätze wären cool gewesen, nicht jeder funktioniert 8 h/ Tag Gut in Shared Offices.
In meinen Augen wurden immer alle gut informiert. Gerade in schwierigen Zeiten wurde darauf geachtet und auf Kritik reagiert.
Insgesamt ausbaufähig, insbesondere was die Fairness gesamt angeht. Stark abhängig vom eigenen Verhandlungsgeschick.
Ich hatte nicht das Gefühl als Frau irgendwelche Nachteile gegenüber Männern zu haben. Auch nach der Rückkehr aus Elternzeiten wurden Kolleginnen und Kollegen herzlich und gerne wieder aufgenommen.
Sehr abwechslungsreich!
Die Kollegen. Selten so einen tollen Zusammenhalt erlebt. HO war von jetzt auf gleich zu Beginn von Corona möglich. Auch heute ist man mit HO voll flexibel.
Keine finanziellen Rücklagen für schwierige Zeiten.
Mehr Wertschätzung in Form von mehr Gehalt. Die Kommunikation könnte besser sein.
kein 13., schon gar kein 14. Gehalt. kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Wieder kein Bonus. 2tes Jahr in Folge keine Gehaltserhöhung. Wasser u Kaffee/Tee ist für jeden frei erhältlich, genau wie frisches Obst, Joghurt u Kinderrodukte. Ich würde gern auf die Extras verzichten u lieber mehr Geld bekommen.
Wird jeden Tag weniger
Keine Rücklagen gebildet, Gruppenkündigungen, Hypoport- Zug entgleist...
Kurzarbeit, kein Bonus und mehr negatives
Siehe Aktienkurs
Führen in schlechten Zeiten zeichnet eine Führungskraft aus !
Unter falschen Versprechen angefangen, nichts eingehalten...
Jeder macht seins, Lügen gehören zum Alltag
Unheimlich tolle Kolleg:innen. Leider mussten viele das Unternehmen verlassen. Der Rest hält weiterhin stark zusammen.
Die Trennungsprozesse und der Umgang mit der wirtschaftlichen Lage. Von so einem riesen Konzern erwartet man einfach ein starkes Planungsmanagement und vorausschauende Handlungen.
Bei den vielen Entlassungen fragt man sich, wie in den vergangenen Jahren trotz extremen Umsatzwachstum so wenig Rücklagen gebildet wurden? Besser Planen wäre ein wichtiger Tipp
Super Team, tolle Menschen. Seit Stellenabbau komische Stimmung. Viele Ängste und starke Unsicherheit
Leidet gerade sehr. Nach außen wirkt alles ganz toll. Die Employer Brand die aufgebaut wurde, wird mit der aktuellen Art und Weise im Umgang mit den Menschen bei den Massenentlassungen einfach unschön kaputt gemacht. Das ist sehr schade.
Remote first. Selbstorganisiertes Arbeiten durch Holakratie
Bestes Team
Es gibt geteilte Führung. Fachlicher Lead und disziplinarischer Lead. Ich persönlich finde es schwierig. Beide Leads müssen im engen Austausch stehen, dann kann es funktionieren
Grundsätzlich ok. Es gibt viele verschiedene Kanäle auf denen kommuniziert wird. Kommt auch auf den Bereich an
Vielleicht die technische Ausstattung, sonst nicht sehr viel. Der Auswahlprozess für neue Mitarbeitende ist auch noch positiv hervorzuheben. Aber erst einmal in der Wirklichkeit angekommen, für mich eine Enttäuschung auf der ganzen Linie.
Dass Schein und Wirklichkeit für mich diametral auseinander klaffen.
Hört auf Leistungsträger und Menschen, die schon was nachvollziehbares im Leben erreicht haben und vergrault sie nicht mit holokratischen und politischen Macht-)Spielchen. Stattdessen kommen diejenigen weiter, die Plattitüden und Phrasen von wirklich schlauen Menschen und Machern nachplappern und sich dadurch als Visionäre geben wollen.
Flache Hierarchien - die Wahrheit sieht anders aus.
Es gibt einige Begünstigte die Gehör finden und dadurch Ihre Macht ausspielen. Das hat nichts damit zu tun, dass wir alle achtsam sind und einem gemeinsamen Purpose folgen. Auch ist nicht gewollt, dass Dinge deutlich angesprochen werden, die nicht gut funktionieren. Das hat mit politischen Machtspielen zu tun und sonst gar nichts.
Das Image, mit dem sich das Unternehmen umgibt ist toll. Gerade der technische Dienstleister Europace versteht es sich nach außen hervorragend zu präsentieren und verkauft winzige technische Errungenschaften als Revolution. Dazu nutzt er die sozialen Medien und seine Konferenzen nahezu perfekt. Aber auch hier gilt: Mehr Schein als Sein. Vielleicht haben das die Investoren zwischenzeitlich auch erkannt, zumindest lässt der stärker als der Trend fallende Aktienkurs das vermuten.
Hinter Holokratie kann man sich sehr gut verstecken und muss nicht unbedingt viel leisten. Letztendlich bekommt der Mitarbeitende eher viel Freiheiten und Vertrauen geschenkt.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten für seine Persönlichkeit etwas zu tun. Auch bei der Holokratie, die die meisten neuen Kolleg*innen noch nicht erlebt haben, gibt es viele Unterstützungsmöglichkeiten. Fachliche Weiterbildung ist eher etwas schwach. Coachingmöglichkeiten gibt es ebenfalls viele. Aber wiederum gilt, mit dem richtigen Mindset kommst du weiter und damit ist nicht unbedingt Leistung verbunden.
Faires Gehalt, bei wenig bis gar keinen Sozialleistungen.
Hier sind einige Banken schon weiter. Gezielte Aktivitäten um "Grüne Finanzierungen" konnte ich nicht wirklich wahrnehmen.
Ambivalent, wie fast überall im Konzern. In den Teams bzw. Kreisen oftmals sehr gut - konzernübergreifend eine Katastrophe. Da jede Unternehmung autonom handelt, verfolgt jeder auch nur seine eigenen Interessen. Niemand schaut ganzheitlich auf die Weiterentwicklung der Gruppe.
Häufig jüngere Teams, mit meist älteren erfahrenen Kolleg*innen hat man keine Probleme. Ob das Wissen und die Erfahrung dieser Kolleg*innen für das Unternehmen ausreichend genutzt werden, war mein Eindruck: eher nicht.
Fachliche Führung durch den Lead Link wird strikt getrennt von der Führung des People Leads, den man sich teilweise sogar selber aussuchen kann. Nur reden Lead Link nicht immer unbedingt mit People Lead, so dass beide eine unterschiedliche Wahrnehmung von dem Mitarbeitenden haben können und der People Lead manchmal gar nicht weiß, wie die Arbeitsleistung des Mitarbeitenden ist. Das machen sich Mitarbeitende gerne auch zu Nutzen.
Insgesamt gilt hier, dass sehr viel Wert auf das Mindset gesetzt wird, weniger auf die fachlichen Kompetenzen und die übergeordneten Ziele die meist unkonkret formuliert werden. Stattdessen wird sich hinter einem Purpose versteckt, der meist irgendwelchen Visionen hinterherhängt und nicht zu vergleichen ist mit greifbaren Zielen.
In Berlin ausnahmslos toll ausgestattete moderne und flexible Räume. Mustergültig! An den anderen meist älteren Standorten ist es nicht ganz so gut, aber insgesamt nichts zu kritisieren. Bei den Arbeitsmitteln ist man ebenfalls großzügig, jeder bekommt auch das, was er braucht, ohne Diskussionen. Remotes Arbeiten ist überhaupt kein Problem. Jeder Mitarbeitende wird vollständig mobil ausgestattet.
Wenn Kommunikation Selbstbeweihräucherung wäre, dann fünf Sterne. Die Töchter untereinander gehen nicht ehrlich miteinander um, wie die Kolleg*innen insgesamt auch.
Auch hier gibt es fast ausschließlich männliche Führungskräfte, wie in der gesamten Finanzindustrie. Das gezielt etwas für Frauen in der Führung getan wird, habe ich nicht feststellen können.
Die gibt es, ob man sie abbekommt hängt davon ab, ob man seinen Namen schön genug tanzt.
So verdient kununu Geld.