39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Motivation der Mitarbeitenden könnte durch mehr Vertrauen und die Übertragung von Eigenverantwortung weiter gestärkt werden. Zudem sollten die unternehmerischen Ziele noch klarer und nachvollziehbarer kommuniziert werden, damit Entscheidungen besser verstanden und mitgetragen werden können. Weitere Investitionen in die IT sowie die technische Infrastruktur bleiben wichtige Themen. Positiv ist jedoch, dass die Weichen dafür bereits gestellt werden und erste Veränderungen erkennbar sind.
Schlecht am Arbeitgeber sind vor allem das teilweise chaotische Vorgehen und die geringe Kommunikation. Viele Prozesse wirken unstrukturiert und werden dem Zufall überlassen, sodass klare Abläufe und Zuständigkeiten oft fehlen. Entscheidungen und Informationen kommen nicht immer rechtzeitig an, was die Zusammenarbeit unnötig erschwert.
Die Motivation der Mitarbeitenden könnte durch mehr Vertrauen und die Übertragung von Eigenverantwortung weiter gestärkt werden. Zudem sollten die unternehmerischen Ziele noch klarer und nachvollziehbarer kommuniziert werden, damit Entscheidungen besser verstanden und mitgetragen werden können. Weitere Investitionen in die IT sowie die technische Infrastruktur bleiben wichtige Themen. Positiv ist jedoch, dass die Weichen dafür bereits gestellt werden und erste Veränderungen erkennbar sind.
Eine Firma im Wandel vom Großkonzern zum Familienunternehmen. Das bringt viele Veränderungen und Herausforderungen mit sich. Prozesse und Strukturen werden neu ausgerichtet, wodurch sich gewohnte Abläufe anders anfühlen und zeitweise Unsicherheit entstehen kann. Gleichzeitig eröffnet dieser Wandel die Chance, Dinge aktiv mitzugestalten, Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem guten Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam Lösungen finden. Gerade in Zeiten des Wandels ist dieser Teamgeist ein wichtiger Faktor, um Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.
Das Image des Unternehmens wird der tatsächlichen Situation aus meiner Sicht nicht immer gerecht. Die Außendarstellung wirkt teilweise zurückhaltend und bleibt hinter dem zurück, was intern geleistet wird. Trotz der Herausforderungen und des laufenden Wandels engagieren sich viele Mitarbeitende für das Unternehmen und identifizieren sich mit ihrer Arbeit. Insgesamt ist das Unternehmen besser, als es sein Ruf oder seine Außendarstellung vermuten lassen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Gleitzeit erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich geregelt und planbar. Allerdings gibt es Phasen mit hoher Arbeitsbelastung, in denen zusätzliche Einsatzbereitschaft gefragt ist. Durch die teilweise hohe Zahl krankheitsbedingter Ausfälle verteilt sich die Arbeit nicht immer gleichmäßig, wodurch einzelne Mitarbeitende zeitweise stärker belastet werden können.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden grundsätzlich unterstützt. Wer Eigeninitiative zeigt und konkrete Ideen mitbringt, erhält die Möglichkeit, an Schulungen teilzunehmen, neue Aufgaben zu übernehmen oder sich fachlich weiterzuentwickeln. Vieles ist möglich – entscheidend ist oft, die eigenen Ziele aktiv anzusprechen und einzufordern.
Das Gehalt wird zuverlässig und pünktlich gezahlt und bewegt sich auf einem Niveau, das der Branche und den tariflichen Rahmenbedingungen entspricht. Gute Leistungen können durch Bonuszahlungen zusätzlich honoriert werden. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass in den vergangenen drei Jahren bereits zwei Krisen gemeistert wurden, ohne die Stabilität des Unternehmens aus den Augen zu verlieren.
Insbesondere die Energietransformation steht im Fokus und wird durch verschiedene Maßnahmen und Investitionen aktiv vorangetrieben. Gleichzeitig wird auch beim Personal gespart, was die Belastung für die Belegschaft erhöhen kann. Diese Entwicklung ist jedoch ebenfalls ein Treiber für Veränderungen, da Prozesse hinterfragt, effizienter gestaltet und neue Arbeitsweisen etabliert werden.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist aus meiner Sicht noch verbesserungswürdig. Viele Konflikte und unterschiedliche Sichtweisen werden sehr offen und öffentlich ausgetragen. Das kann einerseits als gelebte Beteiligung und Transparenz verstanden werden, da Themen nicht hinter verschlossenen Türen entschieden werden. Andererseits führt diese Offenheit teilweise zu Unklarheit und vermittelt den Eindruck von Chaos, was bei den Mitarbeitenden Verunsicherung auslösen kann. Eine klarere Kommunikation, eindeutige Verantwortlichkeiten und eine abgestimmte Außendarstellung würden dazu beitragen, Vertrauen zu stärken und Orientierung zu geben.
Ältere Mitarbeitende werden wertgeschätzt und verfügen über viel Erfahrung. Viele verbringen einen großen Teil ihres Berufslebens im Unternehmen und gehen von hier aus in den vorzeitigen Ruhestand oder in die Rente. Die betriebliche Altersversorgung wird dabei als attraktiver Vorteil wahrgenommen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt positiv zu bewerten. Sie treiben den Wandel aktiv voran und sind bemüht, die Neuausrichtung des Unternehmens mitzugestalten. Durch die flachen Hierarchien sind die Führungskräfte gut erreichbar und grundsätzlich ansprechbar. Anliegen können meist unkompliziert platziert werden, und Entscheidungen werden häufig pragmatisch getroffen. Gleichzeitig befinden sich auch die Vorgesetzten in einem Veränderungsprozess, sodass nicht immer alle Themen mit der gewünschten Klarheit und Konsequenz begleitet werden. Insgesamt wird jedoch deutlich, dass die Führung präsent ist und den Wandel aktiv begleitet.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Moderne Büros, höhenverstellbare Schreibtische und eine Kantine sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Der Ausblick vom Standort ist ein zusätzliches Plus. Die Ausstattung erfüllt grundsätzlich alle Anforderungen, die für die tägliche Arbeit benötigt werden. Verbesserungsbedarf besteht in der IT, die teilweise nicht den heutigen Ansprüchen gerecht wird. Auch einige technische Anlagen wirken aufgrund versäumter Investitionen des Vorbesitzers in die Jahre gekommen. Gleichzeitig ist erkennbar, dass inzwischen gezielt in die Modernisierung und Innovation investiert wird, um die bestehenden Strukturen zukunftsfähig aufzustellen.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist aus meiner Sicht noch verbesserungswürdig. Viele Konflikte und unterschiedliche Sichtweisen werden sehr offen und öffentlich ausgetragen. Das kann einerseits als gelebte Beteiligung und Transparenz verstanden werden, da Themen nicht hinter verschlossenen Türen entschieden werden. Andererseits führt diese Offenheit teilweise zu Unklarheit und vermittelt den Eindruck von Chaos, was bei den Mitarbeitenden Verunsicherung auslösen kann. Eine klarere Kommunikation, eindeutige Verantwortlichkeiten und eine abgestimmte Außendarstellung würden dazu beitragen, Vertrauen zu stärken und Orientierung zu geben.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund hat jeder die Möglichkeit, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln. Leistung und Engagement stehen im Vordergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und technisch sehr interessant. Durch die Vielzahl unterschiedlicher Prozesse und Schnittstellen ergibt sich ein breites Aufgabenspektrum, das immer wieder neue Herausforderungen mit sich bringt. Eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge sind grundsätzlich willkommen, sodass man die Möglichkeit hat, sich aktiv einzubringen und Veränderungen mitzugestalten. Wer Eigeninitiative zeigt und Interesse an technischen Zusammenhängen mitbringt, findet hier ein spannendes Arbeitsumfeld mit viel Gestaltungsspielraum.
Veränderungen, Projekte, Mitmachen erlaubt und gewünscht
noch bessere Kommunikation mit Arbeitnehmer
Führungskräfte tauschen sich aus, arbeiten mit, motivieren
Leider sehen viele Mitarbeiter nur das negative
Wünsche für Freizeit und Urlaub werden berücksichtigt
Augen auf, alles ist möglich, Eigeninitiative vorausgesetzt
kann nicht klagen, Bonus ist bei guten Leistungen möglich
Ein großes Ziel für einen Betrieb der viel Energie benötig. Laufende Aktionen die Situation zu verbessern
Mitarbeiter unterstützen sich und bilden neue Mitarbeiter aus
Ältere Kollegen sind auf Grund ihrer Erfahrungen geschätzt und werden auch eingestellt
Ziele sind vorgegeben, viele Möglichkeiten selber mitzugestalten
Gebäude und Anlagen sind Alt, mühsam die Versäumnisse des vorigen Arbeitgebers aufzuholen. IT wird stetig verbessert
Führungskräfte sind in den Teams unterwegs und Informieren stetig über Veränderungen
Klar definiert, keine Unterschiede, egal woher, welches Geschlecht, welcher Glaube
Es gibt sehr viele Projekte, wo man sich einbringen kann
Kurze Entscheidungswege, Zusammenhalt unter der Kolleg*innen, interessante Aufgaben, viele Freiheiten...
Schade, dass der Arbeitgeber aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten ist und, wenn schon die Entscheidung getroffen wurde, noch kein Haustarif vorbereitet hatte
Regelmäßige Kommunikation, die sicherlich auch das Image verbessern würde
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleg*innen ist sehr gut. Immer freundlich (fast schon familiär) und hilfsbereit. Alle haben Verständnis, wenn es mal hektischer wird und nicht alle Aufgaben erledigt werden konnten
Meiner Meinung nach sind wir viel besser als unser Image
Wo bekommt man heute noch eine 37,5 Stundenwoche, Gleitzeit (zumindest außerhalb der Schichtarbeit) und viele Kolleg*innen haben Elternzeit genutzt.
In meiner Abteilung wurde noch keine Weiterbildung abgelehnt
Hier wird häufig auf sehr hohem Niveau geklagt
Sehr gut, wenn es drauf ankommt, kann man sich immer auf alle verlassen
Ich denke, dass der Handlungsbedarf inzwischen bei der Geschäftsführung angekommen ist und es sich etwas ändern wird
Wir sind ein kleines Team, welches eine große Bandbreite an Aufgaben übernehmen darf. Verbesserungsvorschläge sind erwünscht, so dass die bestehenden Systeme immer weiterentwickelt werden dürfen und jeder sich entsprechend fortbilden kann
Besonders hervorzuheben sind aus meiner Sicht der Zusammenhalt in den Teams, die fairen und attraktiven Rahmenbedingungen sowie die hohe Arbeitsplatzsicherheit. Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wird das Unternehmen stabil geführt. Wo andere entlassen, stellt Hywax weiter ein.
Eingeschränkte Home-Office-Möglichkeiten je nach Tätigkeit. Ansonsten wenig zu beanstanden...eine Klassenfahrt nach Italien wäre noch ein Bonus
Kommunikation und Einbindung der Mitarbeitenden könnten an manchen Stellen noch weiter gestärkt werden. In den letzten Monaten sind hier aber bereits positive Entwicklungen erkennbar.
Das Bild nach außen entspricht nicht ganz der aktuellen Realität. In den letzten Jahren hat sich im Unternehmen viel positiv entwickelt, was uns gerade in aktuellen Krisenzeiten sehr zu gute kommt..
Gute Balance, gerade durch die flexibelen Arbeitszeiten. Freitags oft früher Feierabend ist definitiv ein Pluspunkt.
Gehalt und Zusatzleistungen sind aus meiner Sicht überdurchschnittlich gut. Die Entwicklung ist fair und nachvollziehbar, und insgesamt stimmt das Gesamtpaket.
Wird zunehmend wichtiger und ist sichtbar im Unternehmen verankert. Hier ist weiterhin Entwicklung möglich, aber die Richtung stimmt.
Sehr gut! Man hilft sich, arbeitet eng zusammen und hat auch abseits der Arbeit einen guten Draht zueinander. Keine Ellenbogenmentalität, das finde ich klasse.
Erfahrung wird hier wirklich wertgeschätzt. Gleichzeitig wird darauf geachtet, Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass auch langjährige Mitarbeitende dauerhaft gut arbeiten können.
Anliegen werden ernst genommen und man bekommt Unterstützung, wenn es darauf ankommt.
Gute Ausstattung und solide Rahmenbedingungen. Die Arbeitsumgebung ist insgesamt gut.
Kommunikation ist insgesamt gut, könnte an manchen Stellen noch etwas klarer und strukturierter sein.
Vielfalt und Gleichberechtigung sind fester Bestandteil des Arbeitsalltags und werden im Team selbstverständlich gelebt.
Mischung aus operativem Tagesgeschäft und der Möglichkeit, Dinge zu verbessern und aktiv mitzugestalten.
Alle sind gestresst, da kaum noch etwas reibungslos läuft.
Außerhalb der Branche unbekannt.
Nicht vorhanden. Wegen Personalmangel werden die Leute immer öfters in der Freizeit angerufen oder angeschrieben ob man einspringen kann. Urlaub ist schwer planbar bei der Unterbesetzung.
Kaum vorhanden.
Gehalt kommt noch pünktlich. Nachdem der Arbeitgeber aus dem Arbeitgeberverband ausgestiegen ist, versucht er Tarifflucht. Bonis und andere Leistungen wurden gestrichen, soweit es möglich war.
Greenwashing und Sozial ist die Firma schon lange nicht mehr.
Kaum noch vorhanden, da kaum noch welche vorhanden sind oder diese gestresst und überlastet sind.
Altersteilzeit, werden aber sonst auch kaum noch geschohnt.
Sarkasmus, schwarzer Humor, Fassungslosigkeit und Kopfschütteln vor Entsetzen ist an der Tagesordnung.
Anlagenausfälle, Personalmangel, kaum Entlastung, Chaos, veraltete Leitungen und Anlagenbereiche. Keine Halle, wo es nicht durch die Decke Tropft. Kaum noch Zeit um neue Mitarbeiter an zu lernen. Die Mitarbeiter sind an allem Schuld und faul. Bezüglich Aufträgen, Rohstoffe und Instandhaltungsmaßnahmen oder sonstiger Probleme muss man immer hinter telefonieren und man kann sich kaum noch auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren.
Eine schlechte Nachricht jagt die nächste.
Alle sitzen im selben Boot.
Wegen Unterbesetzung und Anlagenausfällen, gibt es immer etwas anderes zu tun.
Die Aussicht.
Ich habe noch nie bei einem so schlechten Arbeitgeber gearbeitet wie der Hywax GmbH. Seit der Übernahme im März 2022 wird ein harter Sparkurs gefahren, obwohl das Unternehmen Gewinne macht. Statt in die Mitarbeiter zu investieren, werden Zusatzleistungen gestrichen, Boni gibt es nicht mehr, und für außertariflich Beschäftigte gab es keine Lohnerhöhungen. Gleichzeitig ist die Firma aus dem Arbeitgeberverband der chemischen Industrie ausgetreten, was für tariflich Beschäftigte enorme Nachteile mit sich bringt. Neue Kollegen erhalten deutlich schlechtere Verträge als vorher.
Die Geschäftsführung, die sich im Ausland befindet, verlangt von den Mitarbeitern eine strikte Präsenzpflicht im Büro, ohne Homeoffice-Möglichkeiten. Gleichzeitig werden Kollegen, die sich für bessere Bedingungen einsetzen, von der Geschäftsführung diskreditiert – besonders der Betriebsrat, der sich für die Belegschaft starkmacht. Wertschätzung für Mitarbeiter gibt es nicht, stattdessen wird über Abmahnungen kommuniziert. Viele Kollegen haben das Unternehmen bereits verlassen, und es kommen kaum neue nach. Die Arbeit wird einfach umverteilt, selbst wenn man für die neuen Aufgaben nicht qualifiziert ist.
Die allgemeine Arbeitsweise ist chaotisch, und es gibt keine klaren Perspektiven für die Zukunft. Mitarbeiter werden nur als Kostenfaktor gesehen. Selbst die Verkehrsanbindung ist schlecht, was den täglichen Arbeitsweg zusätzlich erschwert. Es ist erschreckend, wie offen Kollegen mittlerweile über Bewerbungen bei anderen Unternehmen sprechen – das sagt alles über die Arbeitsatmosphäre.
Fazit: Wer eine langfristige Perspektive sucht, Wert auf Wertschätzung legt und in einem fairen Umfeld arbeiten möchte, sollte sich definitiv woanders umsehen.
Firma verkaufen, wenn Geschäftsführung nicht vor Ort sein möchte. Es kann ja für Arbeitnehmer nicht schlimmer werden.
Schelchte Stimmung. Der Fisch stinkt vom Kopf.
unbekanntes Unternehmen
Kein Homeoffice, keine Benefits, chaotische Arbeitsweise, sodass eine Balance nicht möglich ist, weil die Sorgen nach Hause mitgenommen werden.
Es gibt keine Perspektiven
Soziale Leistungen werden gekürzt, da noch möglich ist. Weihnachtsgeld steht auf der Kippe trotz Gewinne.
Greenwashing . Richtung Elbphinarmonie steht ein großes Schild mit GreenTech und das stimmt null komma null. Chemie ist schmutzig und Wachs noch schmutziger.
Gute Leute, die zu Recht keine Motivation haben und gestresst sind.
Mobbing, Abmahnungen und Kündigungen sind auf der Tagesordnung. Die Personalleitung hat es alles nicht verschlechtert.
Dem Vorgesetzten sind die Hände gebunden. Sie können keine Entscheidung treffen. Alle Entscheidung werden vom Geschäftsführung getroffen.
Sie werden immer schlechter. Betriebsvereinbarungen werden ohne Begründung von Geschäftsführung gekündigt. Leider gibt es viele Unfälle und Burnouts.
Top-Down-Ansatz ohne Mitspracherecht
Arbeitnehmer werden von der Geschäftsführung unterschiedlich schlecht behandelt.
Nicht wirklich. Hier kann man lernen, wie man am besten nicht arbeitet.
Nicht mehr viel
Keine Kommunikation wenn man was hört ist es das er irgendwas ändern will, was schlechter für den Mitarbeiter ist.
Mehr Kommunikation!
Mehr mit den Leuten reden!
Viele machen Krank da man immer mehr leisten soll was man früher mit 2-3 Leuten gemacht hat.
Sasol war vorher Stabiler
Gutes Schichtsystem
Ist OK
Gehalt ist in Ordnung
Kollegen sind fast alle in Ordnung!
Ich ganz gut viele sind auf Teilzeit gute Lösung
Schichtleiter sind ganz schön unter Druck
Viel laufen
Man hört selten was wenn dann nur schlechtes vom Arbeitgeber
Kann ich Nix zu sagen
Arbeit ist sehr gut gewesen jetzt ist man nur noch am hetzen und bekommt nie spontan Urlaub da man fast immer Unterbesetzt ist.
Das er sich nur 2-3 mal im Jahr zu Betriebsversammlungen blicken lässt.
Das würde hier jeglichen Rahmen sprengen.
Fazit. Bewerbt euch bloß woanders.
Spielt keine Rolle, da sie sowieso nicht umgesetzt werden. Wenn wir auf unser Recht und die bestehende BV bestehen kommen lange E-Mails, wie enttäuscht der Besitzer von uns ist. Weil wir nicht innerhalb kürzester Zeit unser Schichtsystem und komplettes Privatleben umkrempeln damit er etwas mehr Profit macht. Bewerbungen gehen raus.
Alle schlecht gelaunt, da eine Umstellung des Schichtsystems gegen die aktuelle Betriebsvereinbarung erzwungen werden möchte.
Keine Ahnung.
Nach dem aktuellen Schichtsystem recht aushaltbar. Wurde aber gekündigt und mit dem neu vorgeschlagenen Modell absolut nicht mehr tragbar. Sobald dieses umgesetzt wird, kommt die Kündigung.
In der Produktion nicht wirklich Chancen aufzusteigen. Man kann mehr Bereiche lernen, aber die dafür zugesagten Lohngruppen Erhöhungen bleiben aus bzw. Man muss dafür kämpfen.
Noch Top. Allerdings ist der Arbeitgeber aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten und dadurch gilt der Chemie Tarif nur noch für 2025...danach wird ein Haus-Tarif verhandelt. Was dabei rauskommen wird, steht in den Sternen.
"Green Tech" ist leider nur der Name.
Innerhalb der Schichten gut bis sehr gut. Zwischen den Schichten im Gegenteil. Vieles wird auf andere Schichten so gut es geht abgewälzt.
Es gibt diverse Vorteile ab 55+, zusätzliche Freie Tage, keine Bringetage, Hebehilfen etc.
Leider sehr auf dem Rücken der jüngeren Kollegen.
Die direkten Vorgesetzten (auf meiner Schicht, Schichtleiter etc.) sind sehr menschlich und immer offen für alles. laut Geschäftsführung sind wir alle faul, zu oft krank und verdienen alle viel zu viel Geld.
Sehr veraltete Anlagen, Leitungen und Tanks. Nichts wird richtig geschmiert, gewartet etc. Und wenn, nur das billigste.
Zwischen der Geschäftsführung und dem wirklich arbeitenden Personal, nur sehr spärliche Kommunikation.
Es gibt Leute in der höchsten Lohngruppe die stinkefaul sind und mit allem durchkommen. Und superfleißige Kollegen 60+ die nach über 30 Jahren immer noch nicht die höchste Lohngruppe erreicht haben.
Liegt bei einem selber. Wenn man bereit ist mehrere Bereiche zu lernen, hat man schon gute Abwechslung. Die Aufgaben in den einzelnen Bereichen können sehr schnell ziemlich trocken werden.
Die Kollegen sind wirklich der Anker.
Die Aktuelle Unsicherheit die vermittelt wird. Alles wird schlecht geredet. Motivation fehlt, keine Wertschätzung.
Offene Kommunikation.
FLEXIBLER WERDEN.
Einige Chefs sind richtig nett und sehr verständnisvoll, ausnahmen gibt es immer.
Bereitschaft, Urlaubssperren aufgrund der Revision...
Ich Spreche für meine Abteilung.
Instandhaltung
Top
Die Italiener kommunizieren nicht gerne, sondern machen einfach auf Kosten von Mitarbeitern und Zusammenhalt und der Moral
Kollegenzusammenhalt ist vorhanden
Durch neuen Arbeitgeber schwer einzuschätzen
Top Ausbildungsvergütung + Extra Zahlungen
Kollegen sind daran interressiert & engagiert ihr wissen weiterzugeben
Je nach abteilung kommt es auf die Auftrags/Urlaubslage an. Es wird einem aber beigebracht eigenständig Arbeiten zu können.
So verdient kununu Geld.