19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mir fällt nichts ein
Platz reicht nicht aus
wozu, Produktion am Wasserturm wird bald Geschichte sein
Räume sind klimatisiert, Mitarbeiter frustriert
außen hui, innen pfui, alles Fassade, das schlechte Image ist verdient
nur arbeiten, Rest ist uninteressant
möglich, wenn es nichts kostet
Tarif + Parkplatz
viel Plastikabfall, sozial aktiv aber niemand merkt es, Mitarbeiter werden gerne über den Tisch gezogen
Zusammenhalt möglich, aber nicht von oben gewünscht
jeder darf alt werden, es darf nur nicht auffallen
Unternehmensführung ist überfordert, besser aus dem Weg gehen
Räume sind sauber und klimatisiert, Mitarbeiter frustriert
§ 1 die Familie hat RECHT, § 2 es gilt immer § 1
hohe Frauenquote, viele Ü50, hier jeder darf arbeiten
Wo? Wer Chaos und Monotonie mag
Bei Laborkoordinator besser gucken ob alles richtig ist. Mehr Geld geben für alle.
Keine Pflichtsamstage mehr ist gut.
Kannst du werden Vorarbeiter.
Kein Weinachten Geld und Urlaub Geld sehr wenig. Normal Geld auch zu wenig für Labor.
Viele Plastik und Papier Verbrauch.
In einigen Sachen gut.
Wird behandelt wie alle anderen auch.
Vorarbeiter sind gut nur Laborkoordinator ist eine nicht gut und sollte Stelle ändern. Ist nicht gut wenn man andere Mitarbeiter und Vorarbeiter nicht gut behandelt.
Saubere Labor nur ständig Radio und Klima Lautstärke manchmal sehr anstrengend.
Informationen werden nicht für alle weitergeleitet Unstimmigkeiten und Unsicherheiten entstehen.
Viele Frauen in der Firma.
Im Labor fast immer gleich.
freie Wochenenden
Er gibt ungelernten Arbeitsuchenden eine Chance.
Er bzw.die Vorarbeiter behandeln die Arbeitnehmer respektlos und herablassend. Bei Krankheit wird man nahezu sofort gekündigt.
Man sollte akzeptieren,dass Arbeitnehmer auch mal krank werden.(Viele Mitarbeiter haben Angst den Job zu verlieren, kommen krank zur Arbeit und stecken dann die gesunden Kollegen an.) Die Mitarbeiter sollten mit Respekt behandelt werden.
Da man sich während der Arbeit nicht unterhalten darf ist die Arbeitsatmosphäre eher bescheiden.
Das momentan schlechte Image des Unternehmens ist leider vollkommen begründet. Die guten Bewertungen sind für mich nicht nachvollziehbar. Man wird hier nunmal schlecht behandelt , dies kann in Führungspositionen auch anders aussehen ( das kann ich nicht beurteilen), jedoch ist es im Labor nun mal so, dass man vorallem als NEuling schlecht behandelt wird. Auch sagt es schon einiges aus, wenn die Frauen krank zur Arbeit kommen, weil sie Angst um ihren Job haben.
Das Gehalt war immer pünktlich da. Für diese Arbeit jedoch finde ich es zu wenig.
Teilweise in Ordnung, feste Kollegenstrukturen. Als Neuling oder kein Teil der vorhandenen Strukturen wird man teilweise ausgegrenzt und/oder verbal denunziert.
schlechte Absprache zwischen Vorarbeitern.Bei Fehlern wird man schnell mal angeschrien und dementsprechend behandelt. Also nichts für schwache Nerven.
Im Labor war alles sehr steril und sauber. Das Radio läuft die ganze Zeit (mal eine angenehme Abwechslung zu den lauten Klimaanlagen). In der Pause gibt es kostenlosen Kaffee. Die Luft ist im Labor nicht besonders gut und durch die Lüftung am Arbeitsplatz tränten mir ständig die Augen, weil sie so trocken waren. Viele bekommen durch lange Sitzen in der selben Haltung Rückenprobleme.
Die Kommunikation ist während der Arbeitszeit verboten. Was die Kommunikation zwischen den Vorarbeitern angeht läuft wohl auch einiges schief, denn jeder sagt dir was anderes "wie es richtig funktioniert".
Jeder wird leider anders behandelt. Vorarbeiter haben ihre "Lieblinge" und behandeln die dementsprechend besser als andere Mitarbeiter. Solange man keine Widerworte gibt und keine "Fehler" macht, ist man auf der halbwegs sicheren Seite.
monoton , für mich jedoch interessant, da ich gerne solche Arbeit verrichte
Komplette Struktur des Unternehmens überarbeiten. Mitarbeiter mit dem Respekt behandeln, den man selbst gern erfahren möchte.
Gutes Miteinander unter den Kollegen ist nicht erwünscht. "Wenn die sich gut verstehen wird zuviel gequatscht ".
Nach Außen hui - innen pfui
Mmmh. Man nimmt das schlechte Gefühl mit nach Hause.
Weiterbildung? Kennt La familia nicht
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Weihnachtsgeld... Aber sonst...
?
Unter den Mitarbeitern selbst ist alles normal und im grünen Bereich. Allerdings ist die Diskrepanz zwischen Führung und Mitarbeiter sehr stark
Viele Mitarbeiter sind Jahrzehnte dort. Aber meistens haben sie nicht viele andere Möglichkeiten. Gerade wenn sie älter sind. Hinter vorgehaltener Hand heißt es sogar, dass man mit Mitte 40 zu alt sei
Respekt nur solange man funktioniert wie es die Herrschaften wünschen. Einmal "Widerworte" =Abschussliste
Sauber und klimatisiert - ja. Der äußere Schein stimmt
La Familia - Juniors haben zu wenig Durchsetzungsvermögen, Seniors zuviel
Zwischen Männlein und Weiblein kein Problem. Eher zwischen Führung und Mitarbeitern
Wie man es nimmt
Die Mitarbeiterinnen unter sich verstehen sich eigentlich gut... klar gibt es ein paar die man nicht leiden kann aber das ist überall so... Aber für die "höheren" Mitarbeiter/ Vorarbeiter / Inspectoren / Büroleute sind wir leider nur Roboter. Haben kein Verständnis für die normalen Mitarbeiter..
Die arbeitsatmosphäre ist angespannt.. da jeder versucht seinen Durchschnitt zu machen... Und hat man mal ihn nicht... verstehen es die höheren Leute nicht...
Nicht jeder wird gleich behandelt... je höher am ist desto besser hat man es...
Als einfache Mitarbeiterin hat man kaum Chance sich irgendwie durchzusetzen... will man etwas nicht.. wird man sogar gezwungen...
Die Firma besteht aus fast nur Frauen...
Geht eine einfache Mitarbeiterin in Elternzeit wird ihr nicht gestattet auf Teilzeit wieder zu kommen.. nicht mal für einen bestimmten Zeitraum... man wird ihr sogar gesagt dass sie in die Spätschicht gesehen kann... (aber das geht schlecht mit einem kleinem Kind und alleinerziehend) oder man empfiehlt sogar zur Kündigen.
Gehalt ist zwar pünktlich immer da.. Aber man verdient eindeutig zu wenig da...
Von Gleichberechtigung sieht man nichts.. jeder wird anders behandelt... die Firma hat kein Herz für Menschen.. in deren Augen sind wir nur Maschinen...
Pünktliche Gehaltszahlung
Dass man kein Gehör findet, kaum Lob und alles ist Verboten. Wir sind erwachsen!
Die oberste Führungsebene genauer unter die Lupe nehmen. Flexiblere Arbeitszeiten.
Akzeptieren dass Menschen krank werden vor allem wenn sich so viele Leute wenige WC teilen ohne Desonfektionsmittel und nah beieinander sitzen. Ständiger Druck man darf nicht krank sein. Viele kommen krank zur Arbeit um den Bonus zu bekommen oder aus Angst und stecken alle an. Sehr unfreundliches Personalbüro man mag gar nicht hingehen oder anrufen.
Unter den Frauen im Labor ganz ok, zwischen den Schichten und Vorgesetzten viel Neid, Geschleime, Konkurrenzkampf. Je höher in der Führungsebene desto schlimmer.
Wird schöngeredet.
Ruhezeiten werden nicht eingehalten, ständig Überstunden, man darf in der Kantine nichts essen was z.B. bestellt wird oder jemand vorbeibringt, die Obersten machen das aber ständig. Oft Urlaubsperre.
Keine Schulungen oder sonstiges. Ist auch nicht gewünscht...man könnte sich ja für andere Jobs qualifizieren...
In der Produktion guter Zusammenhalt, ansonsten kämpft jeder für sich.
Ältere sind von überstunden befreit.
Einige ganz ok, je weiter oben umso arroganter. Keine Vorbilder, schaffen selbst nicht das was sie von anderen verlangen. Ständiges anschwärzen, lustig machen, von oben herab behandeln.
Ungemütliche Gestaltung der Pausenräume. Ständig dudelt das Radio.
Schlechte Luft.
Anschwärzen unter langjährigen Kollegen/innen an der Tagesordnung. Kommunikationsprobleme durch Sprachprobleme. Es gibt keine eindeutigen Regeln.
Geht nach Nasenfaktor.
Die wenigen Männer arbeiten weniger und haben anscheinend Sonderstatus gegenüber den Frauen.
Die interessanten Aufgaben bekommen nur Laborleitungs Lieblinge.
Das Weihnachtsfest ist grandios, leider ist das auch das einzige Positive die ich kenne und jemals gehört habe.
es wird sehr wenig Rücksicht auf Mitarbeiterbedürfnisse genommen und leider wird diese Tatsache komplett abgeschlagen und wiedersprochen.
Zudem darf man während der Arbeitszeit nicht miteinander kommunizieren, das zieht die Arbeitsmoral, die Laune und auch die Lust dort überhaupt etwas gut zu machen stark runter.
Zu strenge Verhaltensregeln.
Kommunikation bis zu einem gewissen Grad erlauben, (Mundschutz schütz vor Bakteriumverbreitung).
Die Verhaltensregeln sollten ein wenig gelockert werden, so haben die Mitarbeiter automatisch mehr Gefallen und Motivation an der Tätigkeit.
Das wichtigste im heutigen Jahrhundert ist die Kommunikation, in dieser Firma darf man während der Arbeitszeit nicht miteinander sprechen, dies Zieht die Atmosphäre und das Arbeitsmoral sehr runter.
noch nie etwas positives gehört, bis auf die Tatsache, dass das Weihnachtsfest einfach grandios ist.
schlechte Absprache zwischen Vorarbeitern, eine Minderheit der Vorgesetzten sind sehr sozial, die Mehrheit jedoch ist sehr bestimmerisch und unfreundlich
miteinander Kommunizieren ist während der Arbeitszeit verboten!
sehr eintönig, Spaßfaktor = Null,
Man sollte die Bewertungen hier ernst nehmen,denn sie entsprechen der Wahrheit. Wer sich hier bewirbt wird nicht glücklich!
Dringend ein Betriebsrat!!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr erdrückend,erniedrigend und angespannt. Die Frauen in den Laboren werden sehr unter Druck gesetzt damit sie ihre Stückzahl schaffen. Schnelles arbeiten steht an erster Stelle. Man wird gezwungen Akkordarbeit zu leisten was weder im Arbeitsvertrag steht noch dementsprechend bezahlt wird.
Die Firma Hark hat einen sehr schlechten Ruf, was auch begründet ist . Es wird Zeit das die Frauen dort einen Betriebsrat gründen damit das endlich aufhört das sie mit einem machen was sie wollen. Die Frauen haben viel zu große Angst sich zu wehren,deshalb schweigen die meisten und lassen alles über sich ergehen. Sie haben Angst um ihren Arbeitsplatz,weil jeder weiß das man ruck zuck gekündigt wird in dieser Firma,ob mit oder ohne Festvertrag.
Nicht gut
Nicht wirklich. Man kann nur Vorarbeiterin werden,sonst nichts.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto,aber für Akkordarbeit absolut unterbezahlt.
In Ordnung
Die Aufsichten behandeln die Frauen nicht wie Erwachsene. Man hat das Gefühl man ist noch in der Schule oder im Kindergarten. Es darf nicht während der Arbeit gesprochen werden, Kaugummi kauen und Bonbons lutschen ist absolut verboten. Man muss auf seinen Platz sitzen bleiben bis es gongt. Man wird sehr streng beobachtet. Wer sich des Öfteren nicht an diese Regeln hält bekommt einen Eintrag. Es wird alles aufgeschrieben und weitergeleitet.
Die Mitarbeiter werden grundsätzlich nicht nach ihre Meinungen gefragt. Die Vorgesetzten besprechen und entscheiden alles allein. mit der höheren Etage . Die Aufsichten achten strengstens darauf das man seine Stückzahl schafft und setzen einen stark unter Druck , was bei vielen Frauen Stress auslöst. Schafft man es nicht kann man sich meist einen dummen Spruch anhören.Man wird sehr unmenschlich behandelt.
In den Laboren ist es sehr laut durch die Ventilatoren an jedem einzelnen Arbeitsplätzen. Das Licht schlägt bei vielen Frauen auf die Augen sodass sie Schutzbrillen tragen müssen . Die Luft ist auch nicht besonders gut. Und durch das dauerhafte Sitzen in immer ein und der selben Haltung haben die meisten Frauen Rückenprobleme
sehr schlecht
In den Laborbereichen nicht. Es ist immer das gleiche,keine Abwechslung.
Das jeder eine Chance bekommt. Wer Arbeit will/braucht bekommt Arbeit.
Es gibt keinen Betriebsrat
Betriebsrat
Leider schreiben nur erboste Frauen ihre Meinung hier. Deswegen ist das Image der Firma hier katastrophal. Ich sehe es nicht so. Ich bin zufrieden mit meinem Job und denke dass manche Bewertungen hier impulsiv verfasst wurden. So schlimm wie es dargestellt wird ist es auf gar keinen Fall. Schade dass das Bild der Firma dadurch so leidet.
In den Pausen wird zwei mal die Woche eine aktive Pause gemacht. Außerdem gibt es ein großes Sportangebot das von der Firma Hark bezuschusst wird.
Nur wenige schaffen es zur Vorarbeiterin zu werden. Danach ist Schluss. Keine weiteren Aufstiegschancen.
Sehr freundliche Vorgesetzte. Man kann mit ihnen jederzeit reden, wenn man ein Problem hat. Kleines contra: man wird bei Krankheit gefragt was man hat. Wer nichts zu verbergen hat, hat damit aber kein Problem.
Alles sehr ordentlich. Steriles Arbeiten im Labor. Konstante Wohlfühltemperatur von 25 grad.
Es ist nicht viel Geld das man bekommt, aber es kommt immer pünktlich. Viele bonuszahlungen möglich. Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es auch.
So verdient kununu Geld.