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3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hervorragende Ausbildung - danach nur unbedingt gehen

2,5
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich IT bei I-D Media AG in Köln gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt unheimlich viel in der Ausbildung. Es wird einem schnell Verantwortung überlassen und man arbeitet schnell produktiv. Fehler haben Konsequenzen - So lernt man am besten aus diesen. Bei gegebenem Engagement nimmt man früh "wichtige" und steuernde Positionen ein und hat das Gefühl einen echten Einfluss zu haben.

Die Arbeitsatmosphäre ist auch wunderbar entspannt. Man findet offene Ohren und hat zum Management ein freundschaftliches Verhältnis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Allem voran das Gehalt. Die Ausbildungsvergütung ist schon am unteren Spektrum. Das daraufhin durchschnittlich gebotene Gehalt ist mit 2400€ nicht anders und beinahe 900€ unter dem Branchenstandard/gut möglichem. Die Gehaltsentwicklung danach sieht ebenso schlecht aus.

Nun kann man (gerechtfertigt!) das geringe Gehalt für die entspannte Arbeitsatmosphäre in Kauf nehmen. Allerdings verliert man dann Mittelfristig den Anschluss an die Branche. Dem Betrieb fehlt es an qualifizierten Entwicklern, die den Techstack modern halten und den technischen Fortschritt einbringen. Man arbeitet in veralteten Frameworks mit veralteten Arbeitsweisen und findet nach einigen Jahren nicht mehr den Anschluss in einem neuen Betrieb.

Um es Sinnbildlich zu verfassen:
Man hat bei ID Media oft dieses bestimmte Gefühl von deutscher, verschlafener Digitalisierung. Der Betrieb steckt in zu vielen Punkten noch in den frühen 2000ern.

Verbesserungsvorschläge

ID Media muss unbedingt auf Branchenstandard kommen - Echte Gleitzeit, richtiges Homeoffice, vergleichbares Gehalt und vor allem: Senior Entwickler, die diesen veralteten Betrieb in die Moderne bringen.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Ausbildungsvergütung

Aufgaben/Tätigkeiten

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Geiz ist halt nicht immer geil

3,6
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei I-D Media AG in Köln abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Wertschätzung nach der Ausbildung

Verbesserungsvorschläge

Leider hatte ich mit dem Vertrag den ich nach der Ausbildung angeboten bekommen habe nicht das Gefühl als Entwickler wertgeschätzt zu werden. Der war gehaltstechnisch so weit von anderen Angeboten entfernt, dass es mir nicht als sinnvoll erschien überhaupt zu verhandeln. Leid getan hat es mir nur für die Kollegen die habe ich sehr ins Herz geschlossen.
Ich verzichte lieber auf die Benefits und bekomme dafür mehr Gehalt.
Ich muss aber sagen dass mir die Ausbildung sehr geholfen hat einen guten Einstieg ins Berufsleben zu finden.

Arbeitsatmosphäre

Lockere Atmosphäre mit gemeinsamen Mittagessen und Weihnachtsfeier.

Karrierechancen

Aufstiegschancen sieht man in diesem kleinen Unternehmen eher weniger. Eine Übernahme hingegen ist so gut wie garantiert.

Arbeitszeiten

Die "flexiblen Arbeitszeiten" bezogen sich bisher immer darauf, dass man entweder um 8 oder um 9 zur Arbeit kommen kann und dann halt bis 16:45 oder 17:45 arbeitet.

Ausbildungsvergütung

Eher unterdurchschnittliches Gehalt. Ich beziehe mich auf https://www.ausbildung.de/berufe/fachinformatiker-anwendungsentwicklung/gehalt/
Stand 04.03.2020 (1. 830-950 €, 2. 910-1010 €, 3. 970-1080 €)
Und auf die Gehaltsangaben der Mitschüler.
Die Benefits werden zahlenmäßig auf das Gehalt mit drauf gerechnet.

Die Ausbilder

Man hat jederzeit das Gefühl dass die Verantwortlichen für einen da sind und bei jeder Frage und Problemen stehts zur Stelle sind. Man wird individuell betreut und man findet meist relativ schnell eine freundschaftliche Ebene mit den Ausbildern.

Spaßfaktor

Gerade am Ende waren die Aufgaben immer sehr ähnlich bis gleich, ich hatte nicht das Gefühl noch was neues zu lernen und mich frei entfalten zu können.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man wird sehr schnell in den laufenden Betrieb mit eingebunden und bekommt ne gewisse Menge an Verantwortung. Das heißt aber auch dass man nach Auftrag arbeitet und betriebsinterne Projekte, um neue Technologien auszuprobieren eher hinten angestellt werden.

Variation

Wie ich eben schon erwähnte, kommt die Abwechslung, wenn man einmal in diesem Trott des Kunden drin steckt, eher zu kurz.

Respekt

Ein respektvoller Umgang wird von allen Seiten gegeben, sowohl die Ausbilder als auch die Teamleiter. Einziger bitterer Nachgeschmack, man bleibt ja trotzdem "nur" Azubi, einerseits gut weil einem viel "verziehen" wird, andererseits wird man in einem großen Maß nicht als voller Entwickler gewertet und ernst genommen.

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Manche Mitarbeiter sind gleicher

2,2
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei I-D Media AG (ehem. new i-d media AG) in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage des Kölner Büros in der Nähe des Hauptbahnhofes direkt am Rhein ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Die Parkplatzsituation ist eher suboptimal, aber für gelegentliche Fahrten mit dem Auto ist es ok. Der Ausblick aus dem Büro ist echt super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Atmosphäre unter den Mitarbeitern war sehr geteilt, es gabt einen Teil der immer angehört und Bevorzugt wurde und einen Teil, dessen Meinung nicht angehört wurde.

Verbesserungsvorschläge

Die Meinung jedes Mitarbeiters zählt, wenn er sich beschwert, sollte das auch ernst genommen werden und nicht runtergespielt werden.

Arbeitsatmosphäre

Es werden hohe Erwartungen gesetzt und mehr als 100% Einsatz erwartet, aber Lob ist leider Mangelware.

Work-Life-Balance

Hat man einen Termin und muss deshalb später kommen oder früher gehen, endet das meistens in haarspalterischen Diskussionen. Freizeit kann man eigentlich nur am Wochenende geniesen, da man am besten noch vor eigentlichem Arbeitsbeginn im Büro sein sollte und natürlich ist es auch gerne gesehen, wenn man länger bleibt. Es gab mehrere Anrufe bei Krankheit (was noch ok ist, da es unplanmäßig ist), aber auch im geplanten Urlaub, sodass der erholsame Urlaub immer davon überschattet wurde, dass man angerufen werden könnte. Geht man nicht ans Telefon, wurden einem nach dem Urlaub Vorwürfe gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist eher durchwachsen. Offiziell wird jedem Mitarbeiter das gleiche Mitspracherecht und die gleichen Möglichkeiten eingeräumt, allerdings mangelt es bei der Durchsetzung, sodass einige Mitarbeiter doch bevorzugt behandelt werden und mehr Freiräume eingerichtet bekommen als andere. Dadurch entsteht natürlich eine Kluft zwischen den Mitarbeitern. Manche Informationen werden nur in einem gewissen Mitarbeiterkreis geteilt und andere Mitarbeiter ausgegrenzt.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden oft nach Sympathie zu den jeweiligen Mitarbeitern getroffen. Allerdings sind die Vorgesetzten in der Lage auch Entscheidungen bei Konflikten zu treffen und dafür auch einzustehen.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer sehr sehr warme Büros, Testserver teilweise sehr alt und nicht mehr auf dem neusten Stand.

Gehalt/Benefits

Laptops und Firmenhandys sind nur für gewisse Positionen angedacht, als normaler Mitarbeiter erhält man keines, aber soll natürlich trotzdem am besten Rund um die Uhr erreichbar sein. Dazu ist das Gehalt leider unterm Durchschnitt. Das können auch die zusätzlichen Essensmarken für nahe gelegene Essensmöglichkeiten und das magere gestellte Frühstück nicht wett machen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben liegen immer nur bei einem gewissen Teil der Mitarbeiter, die anderen alltäglichen Arbeiten werden immer nur für den anderen Teil eingeplant.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kommunikation

Gleichberechtigung

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