6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team hält zusammen. Fragen wurden immer ernst genommen und niemand wurde mit einem Problem allein gelassen. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen haben ihr Wissen gerne weitergegeben. Der Austausch zwischen den Generationen hat gut funktioniert.
Es gab Phasen, in denen eine Liste mit Zusatzaufgaben die Aufgabenverteilung verbessert hätte.
Sehr angenehm und entspannt. Das Team respektiert und schätzt sich gegenseitig.
Die allgemeinen Voraussetzungen für Aufstiegschancen in der Branche sind gut.
Die Arbeitszeiten waren fair und es gab immer Verständnis, wenn mal etwas Privates anstand.
Faire Vergütung
Faire und respektvolle Führung. Feedback wurde konstruktiv gegeben.
Die Ausbildung hat Spaß gemacht!
Abwechslungsreiche Aufgaben im Bereich TYPO3. Die Arbeit an echten Projekten für namhafte Kunden war eine tolle Erfahrung, die man nicht in jedem Ausbildungsbetrieb bekommt.
Einbindung in unterschiedlichen Projekte. Umgang mit KI-gestützten Entwicklungswerkzeugen.
Ich wurde von Anfang an als Vollwertiges Mitglied behandelt
Basierend auf meinen persönlichen Erfahrungen möchte ich folgende positive Aspekte hervorheben:
Ich habe die Work-Life-Balance als überwiegend positiv wahrgenommen. Nach meiner Erfahrung wurde auf private Verpflichtungen meist gut Rücksicht genommen.
Die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter und der respektvolle Umgang mit älteren Kollegen sind mir besonders positiv aufgefallen.
Aus meiner persönlichen Erfahrung sehe ich folgende Verbesserungspotenziale:
Das Vorgesetztenverhalten habe ich oft als problematisch erlebt. In meiner Zeit im Unternehmen fehlten mir klare Zielsetzungen, und ich habe regelmäßige Feedback- und Mitarbeitergespräche vermisst. Besonders schwierig fand ich, dass getroffene Vereinbarungen häufig ohne Erklärung geändert oder verschoben wurden. Auch ehrliche Wertschätzung oder Interesse gab es meiner Erfahrung nach nur sehr wenig.
Die Kommunikationskultur habe ich als verbesserungswürdig wahrgenommen. Nach meiner Erfahrung wurden wichtige Informationen oft erst nach mehrmaligem Nachfragen offiziell kommuniziert, während sie über informelle Wege bereits bekannt waren.
Im Bereich Karriereentwicklung habe ich die Möglichkeiten als sehr eingeschränkt erlebt. Meiner Wahrnehmung nach waren berufliche Weiterentwicklungen nur mit erheblichem eigenem Einsatz möglich, und Weiterbildungen wurden nach meiner Erfahrung nur bei zwingender Notwendigkeit genehmigt.
Die von mir wahrgenommene eingeschränkte Feedbackkultur hat aus meiner Sicht oft konstruktive Verbesserungen erschwert.
Diese Beobachtungen basieren auf meinen persönlichen Erfahrungen während meiner Beschäftigungszeit und sind als sachliche Kritik zu verstehen.
Ich empfehle die Einführung regelmäßiger Feedback- und Mitarbeitergespräche sowie klar definierter, messbarer Ziele. Dies könnte meiner Meinung nach die Kommunikation und Motivation deutlich verbessern.
Eine transparentere Kommunikation von Entscheidungen und deren Hintergründe würde nach meiner Einschätzung das Verständnis und die Akzeptanz bei den Mitarbeitern erhöhen.
Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, eine offenere Feedbackkultur zu etablieren. Konstruktive Kritik sollte meiner Erfahrung nach als Chance zur Verbesserung gesehen werden.
Bei der Karriereentwicklung empfehle ich, klarere Entwicklungspfade aufzuzeigen und ein strukturierteres Weiterbildungsprogramm anzubieten. Dies könnte aus meiner Sicht die langfristige Mitarbeiterbindung stärken.
Für die Sommerzeit würde ich empfehlen, die Klimatisierung der Büroräume zu überdenken, da dies die Arbeitsqualität merklich beeinflussen kann.
Diese Vorschläge basieren auf meinen persönlichen Erfahrungen während meiner Beschäftigungszeit und sind als konstruktive Anregungen zur Verbesserung gedacht.
Nach meiner Erfahrung war die Atmosphäre in den meisten Teams positiv. Ich habe allerdings auch erlebt, dass bei Schwierigkeiten die Stimmung langfristig sehr angespannt sein konnte.
Aus meiner Wahrnehmung war das Selbstbild bei den Mitarbeitern eher negativ, bei der Geschäftsführung hingegen sehr positiv.
Nach meiner Erfahrung hängt die Work-Life-Balance stark von der jeweiligen Position ab. Aus meiner Sicht ist sie insgesamt aber eher positiv zu bewerten.
In meiner Zeit habe ich erlebt, dass Karriereentwicklung nur mit erheblichem Einsatz möglich war. Weiterbildungen wurden nach meiner Erfahrung nur bei zwingender Notwendigkeit genehmigt.
Aus meiner Sicht gibt es eine Tendenz, keine Kritik zu äußern, auch nicht konstruktiv. Ich habe erlebt, dass diese eingeschränkte Feedbackkultur den ansonsten guten Zusammenhalt oftmals stark belastet hat.
Meiner Beobachtung nach wurde lange Unternehmenszugehörigkeit wertgeschätzt und ältere Kollegen wurden nicht benachteiligt.
Aus meiner persönlichen Erfahrung war das Vorgesetztenverhalten problematisch. Ich habe erlebt, dass Ziele fehlten oder für mich nicht nachvollziehbar waren. In meiner Zeit gab es kaum Feedback- oder Mitarbeitergespräche. Ich habe oft erlebt, dass Entscheidungen ohne Erklärung geändert wurden und vereinbarte Absprachen nicht eingehalten oder verschoben wurden. Ehrliche Wertschätzung und Interesse gab es meiner Erfahrung zudem nach nur sehr wenig bis gar nicht.
Nach meiner Erfahrung war die technische Ausstattung sehr gut. Es gab kostenlose Getränke, Obst, Süßigkeiten und wöchentliches Mittagessen. In den Sommermonaten empfand ich die Büroräume als unangenehm warm, da die meisten keine Klimaanlage hatten.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich häufig erlebt, dass Informationen erst nach mehrmaligem Nachfragen offiziell kommuniziert wurden. Meiner Beobachtung nach waren diese Informationen dann durch informelle Gespräche meist schon bekannt.
Meiner Erfahrung nach konnte man gut verdienen, wobei ich große Gehaltsunterschiede wahrgenommen habe. Es gab eine strikte Politik gegen das Sprechen über Gehälter. Ich habe erlebt, dass für Gehaltserhöhungen meist zusätzliche Leistungen erwartet wurden, gute Arbeitsleistung allein erschien mir oft nicht ausreichend.
In meiner langjährigen Tätigkeit habe ich persönlich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Kindern oder anderen Merkmalen beobachtet.
Nach meiner Erfahrung hing dies stark vom jeweiligen Team und Projekt ab. Ich habe erlebt, dass es durchaus spannende Aufgaben gab, um die man sich aber aktiv bemühen musste.
Super Klima, netter Umgang miteinander, viel Freiheiten, ...
Richtig schlecht finde ich nichts. Nur verbesserungswürdig. Es wird aber auch daran gearbeitet.
Für mich bräuchte es mehr Richtlinien, best practices die für jeden in seinem Feld gelten. Teilweise sind die Arbeitsweisen von PM zu PM sehr sehr unterschiedlich.
Sehr offen, sehr flexibel. Alle sind sehr freundlich, kollegial und freundschaftlich
Das ist hier mega. Viele haben Kinder. Durch das lockere arbeiten sind da (auch spontan) viele Freiheiten drin was die Zeiteinteilung angeht.
Hier gibt's nicht sooo viel. Man muss sich selbst kümmern wenn man was machen will. Ich denke, das würde dann aber auch direkt genehmigt werden. Es gibt auch die bitte von der Chefetage, dass man Weiterbildungswünsche mitteilt.
Ohne Kommentar, top!
Ebenfalls sehr kollegial und quasi immer verfügbar.
Super. Wenn was fehlt, wird's bestellt oder ausgetauscht.
Meistens ist das gut. Allerdings werden Rückfragen in Tickets oft nicht beantwortet (kommt auf PM an)
Teilweise gibt es auch auf Fragen im Chat keine Antworten. Hier gibt's keine klaren Regeln/Richtlinien für die Kommunikation.
Könnte mehr sein. Aber AG sind stets für Gesprächen/Verhandlungen offen.
Jein. Tolle Projekte, ja, viele sind aber historisch gewachsen und somit nicht soooo nice umgesetzt. Man braucht viel Einarbeitungszeit was teilweise zu Frust führt.