14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team bei Planted ist ein absolutes Highlight. Ich habe es selten erlebt, dass Kolleginnen und Kollegen so an einem Strang ziehen und zusammenhalten. Auch die ursprünglich Idee hinter Planted ist gut, genauso wie die Möglichkeit, sehr flexibel (im In- und Ausland) remote arbeiten zu können.
Als größte Schwächen empfinde ich den Führungsstil, Teile der Führungsebene und die Kommunikation. Mikromanagement und hoher Druck führen zu einer sehr belastenden Arbeitsatmosphäre.
Schätzt das Team wert. Ohne den Teamzusammenhalt (unterhalb der Führungsebene) und die Motivation eines jeden Einzelnen, echten Impact zu bewirken, wäre Planted nicht so weit gekommen. Transparenz, Wertschätzung und Vertrauen in die Mitarbeitenden würden viele Probleme umgehen. Auch die Fähigkeit zur Reflexion auf Führungsebene ist dringend erforderlich.
Aus meiner Sicht war die Arbeitsatmosphäre von ständigem Druck und regelmäßigem Einmischen der Führungsebene (Mikromanagement) geprägt. Es fehlt an Wertschätzung und Lob gibt es nach meinem Empfinden nur, wenn es für die Führungsebene irgendeinen Nutzen hat.
Die Atmosphäre innerhalb der Teams an sich habe ich als sehr positiv erlebt. Alle helfen sich gegenseitig, haben ein offenes Ohr und sind unterstützend. Man merkt, dass jeder Einzelne etwas verändern und positiven Impact schaffen möchte. Von oben wurde das leider oft ausgenutzt.
Geworben wird mit flexiblen Arbeitszeiten, aber ich habe das anders erlebt. Ich hatte den Eindruck, dass eine Anwesenheit von 9 bis mindestens 18 Uhr erwartet wurde. Unabhängig davon, wann man angefangen hat, wurde erwartet, lange zu bleiben. Wer früher kommt, wird dabei nicht gesehen und erhält meiner Erfahrung nach schon mal eine Nachricht mit der Frage, warum man „schon jetzt“ Feierabend macht.
Überstunden wurden meinem Empfinden nach vorausgesetzt und konnten nicht abgebaut werden. Auch wenn man krank war, wurde oft darauf gedrängt, möglichst schnell wieder zurückzukommen. Wegen des hohen Drucks haben sich - so ich es mitbekommen habe - Kolleginnen und Kollegen oft gar nicht erst krank gemeldet.
Positiv ist die Möglichkeit, remote zu arbeiten – ob im Home Office oder auf Workation im Ausland.
Auch wenn mit Weiterbildungen geworben wird, finden diese oft nur statt, wenn sie einen Vorteil für das Unternehmen bieten. Ob man Interesse an der Weiterbildung hat oder diese nützlich findet, steht dabei aus meiner Sicht nicht immer im Vordergrund.
Das Team an sich ist ein Traum! Menschlich sind alle auf einer Ebene und haben Bock, einen positiven Impact für die Welt zu schaffen. Ein Glück für das Unternehmen, das die Mitarbeitenden und ihre Arbeit viel mehr wertschätzen sollte. Aus meiner Sicht sind viele Mitarbeitenden nur wegen des tollen Teams so lang geblieben.
Das gesamte Team war recht jung, teilweise habe ich es schon fast als „extra so ausgewählt“ empfunden. Der Umgang mit den wenigen „älteren“ Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht gut. Langdienende Kolleginnen und Kollegen wurden meiner Meinung nach nicht besonders gefördert - befördert wurde, wer sich am besten verkaufen und reden kann.
Die direkten Teamleads waren meist super: respektvoll und wertschätzend. Die Ebene darüber zum Teil sehr schwierig. Oft schien es, als würde ein Einzelner in der Führungsebene nach Lust und Laune entscheiden. Hinzu kam Mikromanagement und fehlendes Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Gespräche mit der oberen Ebene erschienen mir teils manipulativ - ein echtes Gespräch auf Augenhöhe war in Feedback- oder Gehaltsgesprächen schwierig. Feedback geben erschien mir generell immer schwierig, da ich das Gefühl hatte, es könnte gegen mich verwendet werden.
Wertschätzung gibt es so gut wie keine und Lob nach meinem Empfinden nur, wenn es den eigenen Interessen dient und damit etwas bezweckt werden sollte.
Das Büro in Berlin ist super gelegen und schön. Das Kölner Büro befindet sich ebenfalls in einer Toplage und könnte sehr schön sein, würde regelmäßig saubergemacht und aufgeräumt werden. Zum Wohlfühlen lädt es aufgrund des Chaos eher nicht ein. Allein einigen wenigen weiblichen Kolleginnen ist es zu verdanken, dass immer mal aufgeräumt wird.
Positiv ist die technische Ausstattung (wenn man aktiv danach fragt), dass man einen eigenen Bildschirm für das Home Office bekommt und das im Büro immer eine relativ großer Auswahl an Kaltgetränken vorhanden ist.
Die Kommunikation ist für mich eine der größten Schwachstellen. Es fehlt an vielen Ecken an Transparenz, die Strategie ändert sich häufig und wird teils nur halb ausgearbeitet vorgestellt – so zumindest mein Eindruck. Auch die Ziele waren gefühlt jeden Monat andere.
Auch personalbedingte Themen - besonders mit Fokus auf Abgänge - wurden kaum kommuniziert, was bei mir ein komisches Gefühl hinterlassen hat.
Gerade Start-ups schmücken sich oft mit den Labels Gleichberechtigung und Diversity. So auch hier. Allerdings wurden alle Arbeiten rund um das Thema "Care Arbeit" meist an weibliche Angestellte übergeben. Das Gleiche gilt für die Eventplanung. Die oberen Positionen sind zum größten Teil mit Männern besetzt und Diversität war im gesamten Unternehmen nicht wirklich vorhanden.
Die Aufgaben an sich habe ich als spannend und vielseitig empfunden. Man deckt eine Vielzahl an Themen und Tätigkeiten ab, die sich im Laufe der Zeit immer wieder verändern. Langweilig wird es dabei nie.
Negativ ist, dass einzelne Mitarbeitende mit der Zeit auf ganz andere Positionen versetzt wurden und Aufgaben übernehmen mussten, auf die sie sich ursprünglich nicht beworben hatten und die nicht ihrem eigentlichen Tätigkeitsbereich entsprachen. Ein weiterer Punkt ist, dass Mitarbeitende, die Planted verlassen haben, häufig nicht ersetzt wurden. Die anfallenden Aufgaben wurden stattdessen auf das verbleibende Team verteilt und kamen so zusätzlich zu einem ohnehin bereits hohen Workload hinzu.
Eine steile Lernkurve gibt es vor allem im Bereich der Selbstdarstellung. Wer sich gut verkaufen kann, wird gefördert.
Fundiertes Fachwissen (sowohl von jüngeren als auch von älteren Kollegen) wird oft ignoriert. Das gegenseitige Absichern von Führungskräften blockiert echte Innovationen.
Der Einstieg gestaltete sich sehr positiv: Die Atmosphäre wirkte zu Beginn angenehm, ich fühlte mich willkommen und gut integriert. Im Laufe der Zeit zeigte sich jedoch eine starke Dynamik von Grüppchenbildung. Der spürbare wirtschaftliche Druck auf das Unternehmen wirkte sich nach meinem Empfinden negativ auf die Stimmung im Team aus. Der Umgangston im Team ist speziell: Man sollte eine sehr hohe Toleranz für gegenseitige Neckereien mitbringen. Was intern oft als Humor verstanden wird, kann nach meinem persönlichen Empfinden von Außenstehenden oder neuen Mitarbeitenden durchaus als Grenzüberschreitung oder verdecktes Mobbing wahrgenommen werden.
Mehr Schein als Sein. Während nach außen (z. B. auf LinkedIn) gerne mit medienwirksamen Aktionen wie Baumpflanzungen geworben wird, sah die Realität vor Ort für mich anders aus: Um die gepflanzten Bäume kümmert sich gefühlt niemand mehr, ein Schutz vor Umwelteinflüssen fehlt.
Im Alltag wird Umweltbewusstsein kaum gelebt: Das Thema Nachhaltigkeit wird nach meinem Empfinden im Alltag kaum gelebt und weicht stark von der Außendarstellung ab. Das grüne Image wirkt auf mich daher leider wie reines Marketing. Auch beim täglichen Ressourcenverbrauch zeigte sich für mich eine Diskrepanz zum ökologischen Anspruch: Statt auf umweltfreundliches Leitungswasser zu setzen, wird stilles Wasser in Glasflaschen über Lieferdienste per Auto mit Verbrennungsmotor bestellt. Da ein Großteil der Belegschaft die Nutzung von Leitungswasser ablehnte, entsteht hier durch den Transport und die Logistik der Flaschen ein vermeidbar hoher CO2-Ausstoß, was meinem Verständnis von gelebter Nachhaltigkeit widerspricht.
Ausbaufähig. Fachkompetenz schien bei der Auswahl von Führungskräften eine untergeordnete Rolle zu spielen. Wenn man fachlich argumentierte, wurde es leider schnell persönlich und unsachlich.
Die Informationspolitik empfand ich als sehr selektiv. Wichtige Informationen flossen gefühlt nur in bestimmten Kreisen, was die Zusammenarbeit erschwerte. Viele offizielle Kommunikationsmittel wirkten phrasenhaft,oberflächlich und mechanisch anstatt echten Mehrwert zu bieten. Zudem hatte ich den Eindruck, dass sich das Unternehmen stark mit sich selbst, internen Meetings und internem Selbstmarketing beschäftigt. Ein fundiertes fachliches Verständnis dafür, wie modernes Marketing außerhalb des Unternehmens erfolgreich funktionieren sollte, habe ich in der Praxis leider vermisst.
Der Purpose von Planted ist sinnvoll und zeitgemäß und für viele Mitarbeitende ein echter Motivationsfaktor. Besonders hervorzuheben ist das Team: Der Zusammenhalt, die Hilfsbereitschaft und das menschliche Miteinander sind außergewöhnlich. Auch die flexible Homeoffice-Regelung und die gute technische Ausstattung sind klare Pluspunkte.
Die größte Schwäche liegt in der Führung und der internen Kommunikation. Zwischen dem nach außen vermittelten Bild und der gelebten Realität besteht eine spürbare Diskrepanz. Häufige Strategieänderungen, hoher Druck von oben und fehlende Wertschätzung belasten das Arbeitsumfeld unnötig.
Mehr Transparenz und echte Einbindung der Mitarbeitenden würden Vertrauen schaffen und viele Konflikte vermeiden. Ein reflektierterer Führungsstil und konstruktives Feedback auf Augenhöhe könnten die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern.
Zu Beginn wird man regelrecht gefeiert und gelobt – fast schon wie beim „Lovebombing“ seitens der Führungsebene. Das gibt einem zunächst ein gutes Gefühl, doch dieser positive Eindruck hält nicht lange an. Innerhalb kurzer Zeit schlägt die Atmosphäre um: Es entsteht zunehmend ein Gefühl von Druck, begleitet von Misstrauen und problematischen Verhaltensweisen wie Mikro-Management durch die Chefetage.
Der größte Pluspunkt ist das Team selbst. Die Kolleg*innen sind herzlich, hilfsbereit und halten trotz schwieriger Bedingungen zusammen. Planted kann sich glücklich schätzen, so engagierte und gutherzige Mitarbeitende zu haben – leider scheint genau das oft ausgenutzt zu werden.
Die versprochenen „flexiblen Arbeitszeiten“ sind meiner Meinung nach nicht mehr als ein Marketing-Gag. Nach außen wird mit Gleitzeit geworben, doch in Wirklichkeit wird erwartet, dass man von 09:00 bis 18:00 Uhr erreichbar ist. Erreichbarkeit endet aber nicht mit der Arbeitszeit. Späte Nachrichten, Mails am Wochenende oder sogar im Urlaub sind keine Ausnahme – selbst wenn offiziell das Gegenteil behauptet wird.
Positiv ist die uneingeschränkte Homeoffice-Möglichkeit. Das ist auch einer der wenigen Vorteile, denn sobald der Chef im Büro ist, ziehen es meiner Erfahrung nach viele vor, lieber von zu Hause zu arbeiten.
Das angebotene Weiterbildungsprogramm bei Planted entspricht leider nicht den Erwartungen. Trotz Werbung für Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten wird den Mitarbeitern nur dann Weiterbildung genehmigt, wenn sie vorwiegend dem Unternehmen nutzen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist außergewöhnlich und trägt das Unternehmen mehr, als es die Führungsebene jemals anerkennen würde. Viele sind nur wegen des großartigen Teams so lange geblieben.
Team-Events und gemeinsame Mittagspausen sind echte Highlights. Sobald der Chef nicht im Büro ist, scheint es direkt spürbar, wie sehr die Stimmung aufblüht und das Arbeitsumfeld plötzlich angenehm wird.
Das Team ist insgesamt recht jung. Ältere Kollegen gibt es nur vereinzelt, und diese haben manchmal Schwierigkeiten, sich in die Teamdynamik einzufügen. Eine klare Strategie für Altersdiversität oder Unterstützung für ältere Kollegen ist nicht erkennbar.
Das Verhalten der Führungsebene ist meiner Meinung nach ein großes Problem. Leider haben viele Kolleg*innen negative Erfahrungen gemacht, da die Führungsebene oft als cholerisch und manipulativ wahrgenommen wird. Es entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen auf der Grundlage persönlicher Launen getroffen werden, was zu einer sehr belastenden Arbeitsatmosphäre führt.
Das Feedback in Gesprächen ist häufig einseitig und wenig konstruktiv. Ich hatte häufig das Gefühl, dass die Führungsebene oft eine schwächere Verhandlungsposition aufbaut, um Kritik zu entkräften und sich selbst zu stärken.
Die technische Ausstattung war grundsätzlich sehr gut. Man musste sich zwar selbst darum kümmern, aber alles, was man brauchte, wurde einem sowohl für das Büro als auch für das Homeoffice zur Verfügung gestellt. Es gibt Büros in Berlin und Köln, und wenn Kollegen in München zusammenkamen, wurde ein Coworking-Space angemietet, was gut funktionierte.
Leider lässt das Büro in Köln oft zu wünschen übrig. Es ist relativ unordentlich, und das Reinigungspersonal scheint selten vorbeizuschauen. Zeitweise fühlt man sich dort nicht sehr wohl, was teilweise durch das Engagement einiger weiblicher Kollegen verbessert wurde, die freiwillig aufräumen und sich kümmern.
Die Kommunikation bei Planted lässt leider zu wünschen übrig. Entscheidungen werden oft ohne ausreichende Kommunikation mit den betroffenen Mitarbeitenden getroffen. Strategien und Ziele ändern sich häufig und werden nicht transparent vermittelt. Statt offener Diskussionen wird das Team meist vor vollendete Tatsachen gestellt.
Das Gehalt bei Planted entspricht den üblichen Startup-Standards, jedoch gestaltet sich die Gehaltsverhandlung schwierig. Mitarbeiter müssen aktiv nachverhandeln und häufig hartnäckig bleiben, da sie sonst oft vertröstet werden.
Die Gehaltsgespräche selbst werden oft auf eine Weise geführt, die dem Mitarbeiter das Gefühl einer schwächeren Verhandlungsposition gibt.
Gleichberechtigung ist bei Planted lange nicht vollständig umgesetzt. Aufgaben, wie etwa die Organisation von Events oder büroorganisatorische Aufgaben, werden häufig an weibliche Mitarbeitende delegiert, während männliche Mitarbeiter diese oft meiden. Das Team ist insgesamt eher männlich geprägt, und es gibt keine sichtbare Alters- oder ethnische Diversität, was den Eindruck erweckt, dass diese Themen in der Unternehmenskultur nicht ausreichend berücksichtigt werden. Zudem gibt es beim Thema diskriminierungssensible Sprache noch großen Nachholbedarf.
Die Aufgaben können grundsätzlich vielseitig und inhaltlich interessant sein. Allerdings haben Mitarbeitende nur begrenzten Einfluss auf ihren eigenen Aufgabenbereich. Prioritäten und Zuständigkeiten werden überwiegend kurzfristig und von oben festgelegt. Es kommt vor, dass Mitarbeitende auch in fachfremden Bereichen eingesetzt werden, unabhängig von ihrer eigentlichen Expertise oder Rolle. Welche Aufgaben übernommen werden, orientiert sich dabei primär an dem, was die Führung aktuell für relevant hält.
Junges, sehr agiles, schnell wachsendes und impact-orientiertes Unternehmen. Man bekommt schnell super viel Verantwortung und Eigeninitiative wird gern gesehen. Total sympathische Kultur!
Super flexible Arbeitsbedingungen: full remote, workation oder super zentrales Büro in Köln (bzw. Berlin)
Stimmung insgesamt sehr positiv, motivierend, offen, supportive.
Viel Eigenverantwortung und Möglichkeit zur Entfaltung.
Unternehmenskultur könnte für ein Impact Unternehmen in manchen Punkten noch etwas progressiver und konsequenter nachhaltig sein.
You learn a lot very quickly. You also get a decent salary. Your superiors support you with knowledge and the right tools, but also give you a lot of freedom.
Good work is directly and proactively rewarded!
Bisher nichts.
Standort Berlin ist in einem Co-Working Space mit anderen Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten, die auch flexibel sind und gut mit dem Leben kombinierbar sind.
Fixum vergleichbar mit anderen Startups in der Größe. Incentivierung mit Vsops jedoch sehr interessant. Schnelle Entwicklungsmöglichkeiten.
Nette und offene Kollegen. Sehr entspannte Atmosphäre mit viel Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden. Kein Micromanagement oder toxisch, competetives Verhalten im Sales.
Wunderbar. Gerade im Sales erfahrene Leader, die wirklich viel Ahnung vom Fach haben.
Bisher erlebte interne Kommunikation top. Kommunikation während d. Bewerbungsprozesses hat etw. Verbesserungspotenzial.
Perfekter Einstiegszeitpunkt, da die CSRD Regularien viele UN verpflichten ab nächstem Jahr zu berichten. Großer Pain vorhanden und hohe Conversion Rate von Calls zu Demos.
- Planted ist authentisch nachhaltig
- Guter Teamzusammenhalt wird gefördert
- Flexibel bei Homeoffice oder im Büro arbeiten
- Urban Sports Club wird bezuschusst
Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell wird autentisch vorgelebt
Regelmäßige Teamevents und gemeinsames Kochen in der Mittagspause
Schönes, helles Büro mit höhenverstellbaren Schreibtischen
Transparente Kommunikation und regelmäßige Meetings, um über aktuelle Ziele und Meilensteine im gesamten Startup zu berichten
Diverse Teams
Die themenübergreifenden Aufgaben sind super abwechslungsreich, da Planted kontinuierlich wächst und die Software bzw. eine KI fortlaufend weiterentwickelt
Die Erfahrungen, die ich bei PLANTED gesammelt habe waren hervorragend. Die Kommunikation war freundlich und zeitnah, die Interviews gut strukturiert und professionell. Ich fühlte mich durchgehend wertgeschätzt und hatte einen positiven Gesamteindruck vom Unternehmen.
Wir sind hier ein junges, super nettes Team. Gerade mal, sich mittags fürs Essen zusammenzusetzen gefällt mir sehr
Für das wofür Planted steht, ist es schwer kein gutes Image zu haben;)
Man merkt, dass Planted am wachsen ist und gute Mitarbeiter hier sehr geschätzt werden. Übernahmen oder Weiterentwicklungen habe ich hier in meinen paar Wochen schon live mitverfolgen können.
Ist einfach ein super Team, viel mehr kann ich dazu nicht sagen:)
Hier wird offen Kommuniziert und bei Fragen steht einem immer jemand zur Verfügung.
So verdient kununu Geld.