37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Arbeitsbelastung. Aber auch viele Benefits, die dies ausgleichen.
Eine unfassbar hohe Trainingsfrequenz. Habe ich nirgends sonst erlebt. Deine Karriere kannst du dir hier selbst bauen.
In einigen Bereichen leicht über dem Durchschnitt der Branche.
Komplett digital. Allerdings wird für mein Verständnis zu viel Essen weg geworfen.
Das Team ist sehr jung. Ich kann mir aber vorstellen, dass beim Umgang mit älteren keinen Unterschied zu jetzt gäbe.
Hohes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter. Produktives lenken der Manager bei Hindernissen. Man wird befähigt und nicht gesteuert.
What you need is what you get!
Jeder hat ein offenes Ohr. Für Alles. Nur halt nicht immer. Positives, wie Negatives wird direkt kommuniziert.
- sehr gutes, transparentes und innovatives Arbeiten
- exzellenter Teamzusammenhalt
- sehr familienfreundliche Arbeitsbedingungen
Die entscheidende Frage für mich ist nicht, was ich gut und was ich nicht gut finde - entscheidend ist, wann jemand zu i-potentials passt und wann nicht.
Aus meiner Sicht die drei größten und wichtigsten Faktoren:
1. Eigenverantwortlichkeit
2. Ergebnisorientierung
3. Proaktivität
4. Begeisterungsfähigkeit/Leidenschaft
Ich persönlich bin davon überzeugt, dass jemand, der sich bei i-potentials wohl fühlen will, zumindest die ersten drei Werte selbst haben muss - der vierte kann sich meines Erachtens auch mit der Zeit entwickeln, auch für bestimmte Themenbereiche zum Beispiel.
Eigenverantwortlichkeit wird wirklich gelebt - niemand wird in seiner Arbeit kontrolliert, jeder kann selbst entscheiden, wie er vorgeht, sich bei Fragen aber immer an das komplette Team wenden, die immer ein offenes Ohr haben. Wichtig ist am Ende das Ergebnis. Das bedeutet aber auch: Niemand wird vorgefertigte Lösungen präsentiert bekommen, man wird zum Nachdenken angeregt und kann selbst Lösungen erarbeiten, die dann diskutiert werden können.
Was ich persönlich wirklich schätze, ist, dass hier niemand die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Jeder Einzelne kann eigene Ideen, eigene Lösungswege entwickeln und sie mit dem Team teilen. Jeder Einzelne zählt - um jeden Tag ein Stückchen besser zu werden.
Die Art, wie kommuniziert wird - wie bereits erwähnt - könnte an der ein oder anderen Stelle überdacht werden - direkte Kommunikation ist gut, keine Frage! Es ist allerdings wichtig, dass sich davon niemand eingeschüchtert oder beleidigt/angegriffen fühlt. Entscheidend dafür ist aus meiner Sicht, wie die Einzelne Person tickt und was sie motiviert oder auch demotiviert - der Persönlichkeitstest, der vorgenommen wird, ist dafür sicher eine solide Basis. Persönliche Gespräche sind aber ebenso wichtig - ggf. sollte das Auswertungsgespräch nach diesem Test länger ausfallen, um noch mehr darüber zu erfahren.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von dem kollegialen Zusammenhalt und einer Offenheit geprägt, die sicherlich nicht selbstverständlich ist. Mit Offenheit ist gemeint: Dinge können immer angesprochen werden, niemand wurde bloßgestellt oder für Fehler vor versammelter Mannschaft runtergemacht. Im Gegenteil, es herrscht eine gesunde Fehlerkultur, bei der aus Fehlern gelernt und das positive daraus mitgenommen wird.
Mir persönlich fehlte an der ein oder anderen Stelle ein Quäntchen mehr Wertschätzung, ohne zu sagen, dass es die nicht gibt! Ich bin mir bewusst, dass ich mich dadurch stark motivieren lasse und mir das extrem wichtig ist. In einem Feedbackgespräch habe ich das angesprochen und habe in den Wochen und Monaten darauf gemerkt, dass es dahingehend eine Verbesserung gab.
Ich habe von Kandidatenseite noch NIE etwas schlechtes über i-potentials gehört, im Gegenteil, in der Digitalbranche hat i-potentials sich mittlerweile einen sehr guten Ruf erarbeitet und das spürt man jeden Tag.
Durch das Projektgeschäft kann Work-Life-Balance nicht immer gewährleistet werden. Grundsätzlich gibt es flexible Arbeitszeiten und auch Home Office ist möglich. Jeder ist eigenverantwortlich dafür zuständig, sich seine Zeit selbst einzuteilen - Hilfe für besseres Zeitmanagement wird aber gern gegeben. Malus: Überstunden werden nicht bezahlt.
Ich hatte öfter mal das Gefühl, dass es mir negativ angekreidet wird, wenn ich mal früher gehe oder grundsätzlich früher als alle anderen gehe, weil ich früher da war. Eine rationale Begründung dafür habe ich bis heute nicht gefunden. Anders gesagt: Ich fühlte mich dann immer unsicher und ich glaube, über dieses Thema wurde noch nie so richtig offen debatiert. Aus meiner Erfahrung heraus wichtig: Die Ziele und Ergebnisse im Blick haben und auch das Team - wenn alles passt, ist nichts dagegen einzuwenden, früher zu gehen. Aber auch hier gilt der Wert Eigenverantwortlichkeit - am Ende müssen die Ergebnisse stimmen.
Es wird stark in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert. Es gibt regelmäßige Trainings, sehr ausführliche Onboardings, und vor allem die Möglichkeit, sich selbst zu finden - fachlich wie persönlich. Durch einen Persönlichkeits"test" erfährt man mehr über sich selbst und wie sich das bei der Arbeit im Team, mit Kandidaten und Kunden bemerkbar machen könnte. Blinde Flecken werden aufgedeckt, die mir vorher noch gar nicht so bewusst waren.
Fachlich konnte ich mich wie bereits erwähnt auf ein Gebiet spezialisieren. Es wurde sehr auf meine individuellen Wünsche und Vorstellungen geachtet und geschaut, wie das zu dem passt, was an Projekten vorhanden ist oder noch geplant wird.
Absolut tolles Team, das wirklich extrem zusammen hält, sich gegenseitig unterstützt und aushilft und Fragen zu jederzeit gern beantwortet. Auch die Geschäftsführung und die Führungskräfte sind mit jedem auf Augenhöhe, es gibt kein Hierarchiedenken - super!
Regelmäßige Teamevents sorgen dafür, dass man sich auch außerhalb der Arbeitsräume besser kennen lernt.
Positiv:
Ziele wurden in den gemeinsamen Jour Fixes gemeinsam diskutiert. Wenn es Probleme bei der Zielerreichung gab, wurde gemeinsam analysiert, woran das liegt und wie man das Ziel vielleicht doch noch erreichen kann bzw. es in der nächsten Woche besser machen kann - nach dem Motto: "Get better everyday!"
Negativ:
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Ziele zum Teil nicht realistisch waren. Wenn ich das im Jour Fixe angesprochen habe, fühlte ich mich manchmal nicht so ernst genommen, manchmal wurden meine Bedenken übergangen - um auszutesten wo meine Grenzen sind?
Grundsätzlich lässt sich aber sagen: Faires Miteinander, wenn etwas nicht so klappt, wie es sollte, dann lässt sich immer darüber sprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind super - es wird im Großraumbüro gearbeitet, das überraschenderweise sehr oft sehr ruhig ist und konzentriert und fokussiert gearbeitet wird. Ist dem mal nicht so, gibt es einen extra Stillarbeitsraum. Meetingräume für Telefonate oder Meetings sind ausreichend vorhanden, die Technik auf dem neuesten Stand. Und eine Klimaanlage gibt es auch :)
Wenngleich viel kommuniziert wird, glaube ich, das hier noch das stärkste Entwicklungsfeld liegt. Ob und dass kommuniziert wird, ist gar keine Frage - die Frage ist hier, wie. Des öfteren hatte ich das Gefühl, dass man ziemlich direkt sagt, was einem gerade durch den Kopf geht - ich hatte auch das Gefühl, WIE es jemandem gerade durch den Kopf geht. Zum einen super, weil es die "Fronten" klärt und die Erwartungen ebenfalls. Auf der anderen Seite hätte ich mir das ein oder andere Mal mehr Einfühlungsvermögen gewünscht, da ich mich manchmal unverstanden und vor den Kopf gestoßen fühlte. Aber auch hier habe ich in den letzten Wochen meiner Arbeit bei i-potentials eine Verbesserung gespürt und glaube, man ist auf dem richtigen Weg!
Was ich allerdings wirklich toll fand, waren die wöchentlichen Teammeetings und Standups, bei dem man transparent über alles informiert wurde, was in der Firma passiert und wie die Projekte der anderen Mitarbeiter laufen. So konnte jeder von jedem lernen oder schnelle Hilfe bekommen, wenn es mal hakte.
Abwechslungsreiche, spannende Projekte und Kunden - steile Lernkurve durch viele verschiedene Projekte! Ich hatte die Möglichkeit, mich auf ein Gebiet zu spezialisieren, das mich am meisten interessiert hat, falls es passte, wurde ich in Projekte einbezogen, die damit einhergehen.
Und ansonsten ist es sicher wie in jedem Job: Es gibt Aufgaben, die sind toll und es gibt Aufgaben, die macht man einfach nicht so gerne :)
super kollegiale Arbeitsweise
Großraum mit genug Möglichkeiten, sich zurück zuziehen.
Personal Day, Arbeitszeiten für Beratung im Rahmen, Home Office möglich, große Flexibilität,
Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten, fachlich wie persönlich
Ausnahmeerscheinung im Beratungsgeschäft: es ziehen wirklich alle an einem Strang und arbeiten kollegial zusammen an den Projekten
mit 40+ super, 45+ nicht vorhanden
Regelmässige, strukturierte Feedbacks
Exzellenter Austausch, sowohl strukturiert (Jour Fixes, Team-Meetings etc.) als auch auf Zuruf
Männermangel :)
Klassisches Personalberatungsgeschäft mit sehr spannenden Kunden und Positionen ausschließlich im digitalen Umfeld
Selten so eine Art von Teamarbeit erlebt, wirklich jeder ist für jeden da und denkt mit
keine vorhanden...
Klare Ziele, hohe Kooperationsbereitschaft, Arbeiten auf Augenhöhe
Für mich steht i-potentials für 3 Werte mit denen ich mich vollkommen identifiziere. Eigenverantwortung, Loyalität und der Antrieb zur Weiterentwicklung! Weil diese Werte gelebt werden, fühle ich mich sehr wohl und freue mich auf die kommende Zeit.
Ich komme jeden Tag mehr als gern zur Arbeit!! Dies liegt zu großen Teilen an der Atmosphäre im Team aber zum Anderen auch sehr stark an meinem täglich wechselnden Aufgabenfeld. Langeweile kommt nicht auf und die Projekte bieten auch immer neue Herausforderungen.
Ich bin sehr stolz Teil des i-potentials Team zu sein und erzähle das auch gern in meinem Umfeld. Die Mischung aus einem symapthischen Team und herausfordernden Aufgaben ist nicht selbstverständlich und ich freue mich dazu zugehören.
Die Arbeitszeiten richten sich nach den Projekten- wie in anderen Settings auch. Generell wird aber darauf geachtet nicht über einen langen Zeitraum hinweg Überstunden zu machen, sondern eher an den Zeitmanagement-Skills der Mitarbeiter gearbeitet.
In den Entwicklungs- und Feedbackgesprächen werden klare Ziele und Möglichkeiten zusammen mit dem Mitarbeiter individuell definiert. Wenn man dann kontinuierlich auf diese hinarbeitet, werden Erfolge sehr schnell belohnt und Vertrauen in die Mitarbeiter gesteckt. Ich hatte die Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit eigene Projekte durchzuführen und mein erlerntes Wissen auch auf die Verbesserung des Prozesses anzuwenden.
Außerdem bekommt jeder Mitarbeiter ein Bildungsbudget, welches er indivduell nutzen darf, um so auch einmal über den Tellerrand zu schauen.
Wir sind ein eingespieltes Team, was in stressiges Situationen eng zusammenhält, sich füreinander engagiert und einsteht. Besonderen Wert wird darauf gelegt, die individuellen Stärken zu fördern und neue Mitarbeiter schnell zu integrieren.
Es gibt eine gute, strukturierte Jour Fix und Feedbackkultur. Konstruktive Kritik, die Weiterentwicklung der Prozesse und Teamengagement werden dabei immer gefördert. Das gesamte Management legt dabei Wert auf einen Umgang auf Augenhöhe, ob es beim gemeinsamen Teamwochenende oder in einem Personalgespräch unter vier Augen ist.
Wir haben sowohl am Anfang jeder Woche ein Teammeeting, bei dem die aktuellen Themen, Kunden und Zahlen besprochen werden, als auch individuelle Meetings mit Managern. Dabei besprechen wir sowohl aktuelle Projektergebnisse, als auch Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und interne Neuigkeiten.
Auch hier werden Entwicklungsmöglichkeiten von Beginn an transparent kommuniziert und Absprachen konsequent eingehalten.
Wer Leidenschaft und Engagement für seine Aufgaben zeigt, kann schnell mehr Verantwortung übernehmen, z.B. die alleinige Prozessführung von Projekten. Dabei hat man viel Spielraum bei der Umsetzung, kann sich aber jederzeit Tipps/Hinweise von Vorgesetzten und Kollegen einholen.
dass man sehr schnell Einblicke in die Start up-Branche bekommt und ein eigenes Netzwerk aufbauen kann, sofern man sich selbst darum bemüht.
dass es, zumindest während meiner Zeit dort, einen eingeschworenen kleinen Kreis an Mitarbeitern und Vorgesetzten gab, die schon in anderen Unternehmen zusammengearbeitet haben und diese einen nie Teil des Teams werden liessen. Zu internen Events wird man nicht eingeladen und es wird overselling betrieben was die tatsächliche Rolle betrifft.
Etwas weniger einen auf hippes Start up machen welches Teil der ach so tollen TEV-Familie ist/war und stattdessen dafür die Mitarbeiter ernst nehmen.
Nach meiner ersten Einarbeitungswoche bin ich begeistert:
Erstklassiger Recruitingprozess:
Gut strukturierte und respektvolle Interviews auf Augenhöhe, schnelle Rückmeldung und Reaktion, klare und wohlwollende Kommunikation.
Schon vor dem ersten Tagen wurden mir ein Reihe Bücher als Möglichkeit der Vorbereitung und Willkommenspaket zugeschickt.
Exzellenter Onboarding-Prozess:
Recruiter, IT und Consultants nehmen sich viel Zeit für die Einarbeitungsbriefings, auf dem Tisch lag am 1. Tag ein Willkommenspaket bereit (Snacks und Tee), es gibt jede Menge Dokumente und Videos zur Einarbeitung, in denen die gut strukturierten Prozesse dokumentiert sind, und Atmosphäre und Umgang miteinander sind sehr wohlwollend und authentisch.
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- Ein großartiges Team - man merkt einfach, dass jeder für seinen Job brennt! Das schafft eine ganz besondere Arbeitsatmosphäre, die ich sehr schätze.
- Es vergeht fast kein Tag, an dem man nichts lernt oder gefordert wird. Besonders spannend fand ich die wöchentlichen Trainings für alle Mitarbeiter.
- Der Einstieg ins Praktikum wird durch verschiedene Schulungen und ein Cultural Onboarding erleichtert. Man wird somit auch sofort integriert und kann spannende und wertvolle Aufgaben übernehmen.
- Großes Lob an Constanze, die es einfach versteht Mitarbeiter zu begeistern und zu motivieren.
Interessante Aufgaben
Wer nicht 0-8-15 ist, sondern vom Charakter her ausgefallen, wird ausgegrenzt.
Alteingesessene behandeln Jüngere rücksichtlos. Oberflächlichkeit und wirkliches Interesse am Arbeitnehmer fehlt gänzlich. Wer nicht spurt und 1000% bringt, wird von der Geschäftsleitung mit Kühle und Ablehnung behandelt.
Über ausgeschiedene Kollegen wird schlecht geredet.
Teambesetzung von Grund auf neu machen.
Geschäftsleitung ggf. ergänzen durch neue Person
Es herrscht zuweilen eine sehr angespannte Stimmung, teilweise sehr rücksichtslos, dass sich alteingesessene Kollegen zu Lasten jüngere Kollegen die Lorbeeren einheimsen wollen.
Ist halt ein Startup. 9 Uhr ist Arbeitsbeginn - wer 18Uhr gehen will, wird komisch angeschaut.
Sehr unzureichend. Für Praktikanten und Bachelor-Absolventen ohne Berufserfahrung mag das Gehalt gerechtfertigt sein, für Berufserfahrenere oder höher qualifizierte Akademiker ist das Gehalt eine Unverschämtheit.
Neue werden anfangs beäugt und nicht in den Kreis der Alteingesessenen aufgenommen. Wer ein wenig ausgefallener ist von der Art und auch zu ehrlich, wird ausgegrenzt
Zu meinem Arbeitsantritt kam von seiten der Geschäftsleitung keine Reaktion, keine Begrüßung, kein wirklich aufrichtiges Interesse an meiner Person.
Zu beengtes Büro, unterm Dach wo sich die Hitze staut, wirkt alles sehr provisorisch
So verdient kununu Geld.