37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und teils sehr freundschaftlicher Umgang, auch über verschiedene Ebenen hinweg.
Moderne Unternehmenskultur, Digitalität und Diversität werden groß geschrieben.
Auf pünktlichen Feierabend wird geachtet. Ist projektseitig viel los und es stehen noch interne Themen an, kann es auch mal stressig werden.
Das Weiterbildungsbudget steigt jährlich und kann sehr vielfältig eingesetzt werden. Wer nicht 120% gibt, kommt allerdings nicht weit.
Ist das Aushängeschild des Unternehmens. Man kann teamintern eigentlich immer mit fachlicher Unterstützung rechnen.
Viele Kollegen führen ein freundschaftliches Verhältnis und unternehmen auch außerhalb der Arbeitszeiten etwas miteinander.
Weniger als 100% wird nicht erwartet und das permanent. Kleinigkeiten werden teils hochgespielt und kaputtanalysiert.
Es wird viel Wert auf Tranparenz gelegt, sowohl zu Kunden als auch den Angestellten.
Hier bewegen wir uns eher am unteren Spektrum der branchenüblichen Gehälter.
Die generelle Kultur und Atmosphäre im Unternehmen ist super. Mit 90% der Belegschaft kommt man echt gut aus, auch einem persönlichen Level. Es gelingt immer wieder kulturell und menschlich gut passende Leute einzustellen.
Entscheidungen bezüglich Führungskräften und Strukturen. Man beraubt sich der Stärke eines kleinen Unternehmens indem man viel zu viel unnötig bürokratisiert und strukturiert. Neu eingesetzte Führungskräfte wirken teilweise sehr unauthentisch.
Gute und gesellige Atmosphäre unter den Angestellten.
Projektarbeit mit recht kurzen Projektzyklen - manchmal mehr Work-Life-Balance, manchmal weniger.
Bildungsbudget, dass sich jährlich verdoppelt - Weiterbildungsmöglichkeiten sind Super. Aufstieg ist nur bedingt möglich weil Strukturen dies relativ stark limitieren.
Selbst nach mehreren Jahren Unternehmensangehörigkeit und Master-Studium ist Gehalt auf Niveau, dass bei anderen Unternehmen einem Einstiegsgehalt gleichkommen würde.
Sehr stark, größtes Faustpfand des Unternehmens
Sehr sehr fragwürdige Entscheidungen bei der Auswahl der Führungskräfte - Geschäftsführung hat sehr enges & spezifisches Bild von guter Führung. Leider leidet die Authentizität der Führungskräfte SEHR darunter und es werden die falschen Leute an die falschen Stellen gesetzt.
Gute und direkte Kommunikation. Manchmal wird allerdings Wasser gepredigt und Wein getrunken - Hang zu großen Reden, die dann so nicht in die Tat umgesetzt werden, gerade im Führungskreis.
Sehr viele Projekte mit unterschiedlichsten Kunden
Eine absolut einmalige Unternehmenskultur, basierend auf Vertrauen, Wertschätzung und Verantwortung. "We rise by lifting others" und "1+1=3" sind zwei der wichtigsten Leitsätze der Kultur.
Nichts was man nicht auch selbst gestalten oder ändern könnte. Es sind genug Freiräume da, um selbst die Veränderung zu sein, die i-potentials braucht. Solange man bereit ist den entsprechenden Mut aufzubringen und Verantwortung für sich selbst und die Aufgabe zu übernehmen, lässt sich vieles ändern bzw. entwickeln.
Es gibt viele Themen an denen bereits intern gearbeitet wird und es ist immer wieder spannend zu sehen wie neue Kolleg:innen ihre Erfahrung einbringen, um das gesamte Team besser zu machen. Was besser sein könnte sind die internen Strukturen und Prozesse, um einem breiteren Feld an Interessensfeldern und intrinsischen Arbeitsmotivationen ein Zuhause zu geben. Dadurch hatten manche Kolleg:innen an einem bestimmten Punkt kaum noch ein Wahl die nächste Herausforderung/Chance in einem anderen Kontext zu ergreifen.
Optimistisch, wertschätzend, ambitioniert & Exzellenz orientiert
100% Übereinstimmung zwischen außen und innen Kommunikation. Auch der Sales Prozess funktioniert praktisch ohne klassische Vertrieb und ist rein Empfehlungsbasiert.
Flexible Arbeitszeiten, hohe Planbarkeit, hang zu Überstunden und Arbeit nach 17 Uhr (da Interviewtermine sich teilweise nach den Kandidat:innen richten müssen)
Alle Mitarbeiter:innen haben ein jährliches Weiterbildungsbudget und die Möglichkeit entlang ihrer eigenen Stärken mehr Verantwortung zu übernehmen. Wichtig dabei ist Proaktivität. Wer motiviert ist sich eigenverantwortlich einzubringen, dem stehen bei i-potentials alle Wege offen.
Ein gutes und faires Gehalt mit Luft nach oben. Die Platzhirsche der Beratungsbranche zahlen den Umständen entsprechend deutlich mehr.
Starker Drang der Geschäftsführung gesamtgesellschaftlich Verantwortung zu übernehmen und ein positives Beispiel in der Branche zu sein.
Ein Team, eine Vision und Rückhalt/Support wo er gebraucht wird
Individuelle Förderung auf allen Ebenen unabhängig vom Alter oder sonstigen demografischen Faktoren.
Reflektiert, Entwicklungsorientiert, bescheiden
Großes Büro im Herzen von Berlin mit etwaigen Rückzugsmöglichkeiten und Optionen um gemeinsam Mittag zu essen. Arbeitsmittel die benötigt werden sind vorhanden und werden bei Bedarf neu angeschafft, sodass nichts fehlt. z.B Diensthandy, Laptop, Notizbuch, Office Software, etc.
Transparent, adressatengerecht und empathisch
Absolute Gleichberechtigung in den internen Strukturen, Prozessen und der gelebten i-potentials Kultur.
Sehr abwechslungsreiches und diverses Arbeitsumfeld mit unterschiedlichen Projekten. Die Aufgabenverteilung richtet sich nach individuellen Stärken und Entwicklungsfeldern. Einfluss kann man selbst über die wöchentlichen Jour fixe Gespräche mit den Vorgesetzten nehmen.
Jeder macht seine Arbeit für sich, im Großraumbüro herrscht absolute Stille, man redet nicht untereinander sondern nutzt den Chat wenn man fragen hat.
Viele Überstunden, viel Arbeit, aber es ist nun mal so im projektgeschäft!
Das Team ist nett, aber jeder hat so viel zutun, dass nur wenig Zeit dafür da ist jemanden zu unterstützen
Die Vorgesetzten schauen wirklich von oben herab und kommunizieren nicht auf augenhöhe
Die Unternehmensziele und der Stand der Erreichung wird super transparent kommuniziert, alles dokumentiert. Super übersichtlich
Projekte sind natürlich spannend, aber ich Es wird sehr sehr stark auf den Prozess geachtet, wie er vorgegeben wurde. Eigene Ideen können nicht eingebracht werden.
Mitgestaltungsmöglichkeiten und enge, regelmäßige Feedbackmöglichkeiten sowie offene Ohren
- Anerkennung für gute Leistung wird in der Regel gezollt
- Atmosphäre geprägt von Freude an Wachstum und Leistung (mit allen Vor- und Nachteilen) - wichtig: man muss wirklich Spaß an diesen Dingen haben, um hier längerfristig glücklich sein zu können
- was zählt, sind Ergebnisse. Wenn man diese erreicht und Vertrauen gewinnt, kann man sich seinen Alltag flexibler gestalten (man muss jedoch auch selbst den Mut dazu aufbringen)
- Home Office wird gelebt
- Arbeitszeiten sind in der Regel sehr human - hängen jedoch stark von der eigenen Steuerung ab
- auf jeden Fall viele Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung (v.a. durch wachsende Verantwortung on-the-job, aber auch durch Trainings etc.)
- regelmäßige Anpassungen bei Top-Leistungen möglich
- Gehalt insgesamt im Durchschnitt
- sehr kollegiale und schon eher freundschaftliche Atmosphäre
- Unternehmensführung, die wirklich für das Unternehmen brennt
- Anerkennung und Vertrauen für erbrachte Leistungen
- arbeiten an sich, was Themen wie realistische Zielsetzungen und Kommunikation angeht
- perfekt für Mitarbeiter, die es genießen, Verantwortung zu übernehmen
- Schönes Büro, gute Technik
- hohe Transparenz zu Zielen, aktuellen Zahlen, Projekten & Co.
- teilweise eher Überkommunikation
- hängt von individueller Rolle und Auftragslage ab
Das schlimmste Erlebnis war die Reaktion auf meine Kündigung.
Hier haben nur die Geschäftsführerinnen das Sagen -eigenverantwortliches Arbeiten nicht gewünscht.
Schneller Bewerbungsprozess, schönes Büro, liebe Kollegen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Ich persönlich fühlte mich zum Schluss fast gebrainwashed und emotional erpresst und weiß, dass es vielen ähnlich ging. Das bestätigt die extrem hohe Fluktuation. Wer es 1 Jahr aushält, ist schon gut dabei.
Das Umsetzen, was hinsichtlich Umgang mit dem Team nach außen gepredigt wird. Es gibt viele gute Ansätze, die allerdings nicht im eigenen Unternehmen umgesetzt werden.
Das Unternehmen lebt von extrem engagierten und intrinisch motivierten, jungen (hauptsächlich) Mitarbeiterinnen. Insgesamt wird aber sehr viel Druck (auch emotionalen) auf das Team und den Einzelnen ausgeübt.
Geht stark auseinander.
Prinzipiell kann man kommen und gehen, wann man möchte. Auch wie viele Stunden man arbeitet, ist einem selbst überlassen, solange die Arbeit getan ist. So viel zur Theorie! Der Workload liegt weit über den vereinbarten Wochenstunden und ist in dieser Zeit nicht zu bewältigen.
Es wird viel drüber gesprochen und in Aussicht gestellt, aber zu wenig umgesetzt. Am Ende zählt leider doch immer, noch ein Projekt mehr zu ergattern und mehr Umsatz zu machen. Ob das Team das tragen kann oder nicht.
Absoluter Kollegenzusammenhalt! Leider exklusive Management- und Führungsebene
In der Regel ist der i-potential Mitarbeiter jung, weiblich, hat einen guten Studienabschluss und übernimmt viel Verantwortung. Meiner Meinung nach wird dieses Verantwortungsbewusstsein stark ausgenutzt und die Energie der jungen, engagierten Berufseinsteiger regelrecht ausgesaugt. (Meine Meinung)
Ich habe leider keine guten Erfahrungen gemacht, als ich meine Kündigung kommuniziert habe. Demnach bewerte ich auch den Umgang der Vorgesetzten in Konfliktfällen.
Das Büro ist hübsch. Jeder hat seinen eigenen Laptop. Die Lage ist zentral.
Das gesamte Team sowie einzelne Projektteams kommen regelmäßig zusammen und tauschen sich aus. Es läuft aber auch viel "hinter den Kulissen" bzw. hinter geschlossenen Türen ab.
Die Anforderungen stehen in keinem Verhältnis zu der Entlohnung. Selbst für Berlin sind die Verhältnisse schlecht.
Nein. Ich persönlich hatte das Gefühl sehr klein gehalten zu werden, Potential nicht nutzen zu können bzw. war es nicht willkommen und stattdessen das Arbeitstier zu spielen.
Keine typische, voll auf Vertrieb ausgerichtete Personalberatung - es wird viel Wert auf qualitativ hochwertige Leistung für den Kunden gelegt
Tolles Team mit dem man viel lachen kann.
Viele Trainingsangebote. Gut aufbereitete Inhalte im Wissensmanagement-System
Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Offen für Veränderungen und Verbesserungsvorschläge
Gute Leistungen von Kollegen wird wertgeschätzt
Regelmäßige Jour Fixe so wie All-hands Meeting. Kommunikationsfluss zwischen Management und Team kann noch verbessert werden
Ich habe die Arbeitsatmosphäre immer als sehr ehrlich, offen, direkt, ergebnis- und leistungsorientiert ebenso wie von Eigenverantwortung geprägt empfunden in der man viel ausprobieren kann (sich nur trauen muss!).
Fehler sind definitiv erlaubt. Wenn man sehr selbstkritisch ist, sollte man jedoch meiner Einschätzung nach lernen sich diese selbst zu verzeihen.
Meiner Meinung nach ist i-potentials eine DER TOP-Personalberatungen – Tolle Prozesse, super Strukturen und hierdurch ein sehr guter Recruitingprozess. Dies wurde mir auch immer wieder von zufriedenen Kunden und Kandidaten gespiegelt.
Zu den Besten zu gehören ist meiner Meinung nie ein Spaziergang, aber es hat sich für meine persönliche wie fachliche Weiterentwicklung auf jeden Fall gelohnt.
Als Mitarbeiter einer Personalberatung spricht man natürlich vor allem mit Kandidaten, die sich aktuell noch in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis befinden und nicht aktiv auf der Suche sind. Deswegen stellten Interviews am frühen Vormittag und späteren Abend keine Besonderheit dar. Der zusätzliche Workload samt der ambitioniert-gesteckten Ziele (meine persönlichen und ganz klar die des Unternehmens) waren der Grund, dass ich persönlich nie 9-to-5 gearbeitet habe.
Klar: Flexible Arbeitszeiten, Home Office- und Personal Day-Möglichkeiten gab es. Es lag jedoch an jedem einzelnen diese Möglichkeiten auch bei hohem Arbeitsaufwand zu nutzen. Hier hätte ich von meiner Seite definitiv konsequenter sein können.
Meine Erfahrungen zeigen, dass man innerhalb des Unternehmens stark gefordert wird (kaltes Wasser, schnell Eigenverantwortung etc.), aber auf Grund bestehender Prozesse und Strukturen, vorhandener Expertise und Coaching-Ansatz der Geschäftsführung auch stark gefördert wird. Entsprechend kann man sich, wenn Leistungs- und Lernbereitschaft ebenso wie Selbstbewusstsein vorhanden sind, schnell weiterentwickeln und Karriere innerhalb des Unternehmens machen.
Pro Jahr gibt es einen Weiterbildungsgutschein, den ich immer gerne genutzt habe. Aber auch hier gilt: Man muss sich aktiv darum kümmern. Eigenverantwortung und Proaktivität wurde zu meiner Zeit in allen Bereichen gelebt.
Meiner Meinung nach ein traumhaftes Team von sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten auf die man sich immer verlassen und von denen man viel lernen kann (fachlich wie persönlich). Die Arbeit im Team hat mir immer große Freude gemacht, da alle für einander da waren und man mit den Kollegen an einem Strang zog.
Ich stand immer im regelmäßigen Austausch mit meinen Vorgesetzten. Das Credo „get better every day“ und das in diesem Zuge sehr regelmäßige Feedback von Vorgesetzten war für mich persönlich vor allem zu Beginn immer wieder kräftezehrend. Aber auf diese Weise habe ich sehr viel gelernt, wurde fachlich immer besser sowie kritikfähiger (Gefühls- vs. Sachebene). Die vom Vorgesetzten gegebenen Ziele habe ich persönlich oft als sehr herausfordernd (und nicht immer realistisch) empfunden. Umso mehr habe ich mich gefreut, wenn ich sie erreicht habe.
Zeitmanagement und mein persönlicher Umgang mit Druck war im Austausch mit Vorgesetzten immer wieder ein Thema und so habe auch hier sehr viel dazu gelernt.
Die Räumlichkeiten sind klimatisiert. Ideal an Sommertagen. ;) Zum Ende meiner Zeit saßen viele von uns in einem gemeinsamen Großraumbüro in dem zwar auch gequatscht, aber auch konzentriert gearbeitet wurde. Parallel gab es die Möglichkeit Interviews in einem der vier Meetingräume zu führen oder sich zum konzentrierten Arbeiten in den Stillarbeitsraum zurückzuziehen. – Insgesamt schöne, helle Räume, neue Stühle. Mein Traum wäre noch ein höhenverstellbarer Tisch gewesen, aber auch mein normaler Tisch war völlig okay. ;) Es wurde mit Mac-Laptops gearbeitet und man hatte die Möglichkeit einen zusätzlichen Bildschirm zu nutzen.
Ich empfand es immer sehr positiv, dass Projektstände, Unternehmenszahlen und -erfolge offen und regelmäßig kommuniziert wurden und man strategische Ideen miteinbringen konnte. Hierdurch habe ich mich nicht als kleines Rad im großen Getriebe gefühlt, sondern als wertvoller Mitarbeiter der für den Unternehmenserfolg wichtig ist und auf dessen Meinung Wert gelegt wird.
Insgesamt war die Kommunikation immer sehr direkt – zu Beginn meiner Zeit manchmal wenig diplomatisch, vor allem das Feedback zur eigenen Leistung im Rahmen von Projekten. Hierdurch fühlte ich mich persönlich immer mal wieder unter Druck gesetzt. Dies hat sich jedoch stark verbessert und an die sogenannten Feedbackregeln wurde sich zum Ende hin gehalten. Die starke Leistungskultur und die Führung von Mitarbeitern über Ziele wurde in meiner Zeit immer gelebt.
Die Aufgaben haben mir großen Spaß gemacht. Ich habe an tollen Projekten, unterschiedlichen Vakanzen und mit den verschiedensten Kunden gearbeitet und so einen umfassenden Einblick in die digitale Wirtschaft bekommen. Auf geäußerte Wünsche und Interessen wurde in meinem Fall wann immer möglich eingegangen. - Wer Active Sourcing mit all seinen Facetten in der digitalen Welt lernen möchte, ist meiner Meinung nach bei i-potentials genau an der richtigen Adresse.
So verdient kununu Geld.