10 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die generelle Kultur und Atmosphäre im Unternehmen ist super. Mit 90% der Belegschaft kommt man echt gut aus, auch einem persönlichen Level. Es gelingt immer wieder kulturell und menschlich gut passende Leute einzustellen.
Entscheidungen bezüglich Führungskräften und Strukturen. Man beraubt sich der Stärke eines kleinen Unternehmens indem man viel zu viel unnötig bürokratisiert und strukturiert. Neu eingesetzte Führungskräfte wirken teilweise sehr unauthentisch.
Gute und gesellige Atmosphäre unter den Angestellten.
Projektarbeit mit recht kurzen Projektzyklen - manchmal mehr Work-Life-Balance, manchmal weniger.
Bildungsbudget, dass sich jährlich verdoppelt - Weiterbildungsmöglichkeiten sind Super. Aufstieg ist nur bedingt möglich weil Strukturen dies relativ stark limitieren.
Selbst nach mehreren Jahren Unternehmensangehörigkeit und Master-Studium ist Gehalt auf Niveau, dass bei anderen Unternehmen einem Einstiegsgehalt gleichkommen würde.
Sehr stark, größtes Faustpfand des Unternehmens
Sehr sehr fragwürdige Entscheidungen bei der Auswahl der Führungskräfte - Geschäftsführung hat sehr enges & spezifisches Bild von guter Führung. Leider leidet die Authentizität der Führungskräfte SEHR darunter und es werden die falschen Leute an die falschen Stellen gesetzt.
Gute und direkte Kommunikation. Manchmal wird allerdings Wasser gepredigt und Wein getrunken - Hang zu großen Reden, die dann so nicht in die Tat umgesetzt werden, gerade im Führungskreis.
Sehr viele Projekte mit unterschiedlichsten Kunden
Eine absolut einmalige Unternehmenskultur, basierend auf Vertrauen, Wertschätzung und Verantwortung. "We rise by lifting others" und "1+1=3" sind zwei der wichtigsten Leitsätze der Kultur.
Nichts was man nicht auch selbst gestalten oder ändern könnte. Es sind genug Freiräume da, um selbst die Veränderung zu sein, die i-potentials braucht. Solange man bereit ist den entsprechenden Mut aufzubringen und Verantwortung für sich selbst und die Aufgabe zu übernehmen, lässt sich vieles ändern bzw. entwickeln.
Es gibt viele Themen an denen bereits intern gearbeitet wird und es ist immer wieder spannend zu sehen wie neue Kolleg:innen ihre Erfahrung einbringen, um das gesamte Team besser zu machen. Was besser sein könnte sind die internen Strukturen und Prozesse, um einem breiteren Feld an Interessensfeldern und intrinsischen Arbeitsmotivationen ein Zuhause zu geben. Dadurch hatten manche Kolleg:innen an einem bestimmten Punkt kaum noch ein Wahl die nächste Herausforderung/Chance in einem anderen Kontext zu ergreifen.
Optimistisch, wertschätzend, ambitioniert & Exzellenz orientiert
100% Übereinstimmung zwischen außen und innen Kommunikation. Auch der Sales Prozess funktioniert praktisch ohne klassische Vertrieb und ist rein Empfehlungsbasiert.
Flexible Arbeitszeiten, hohe Planbarkeit, hang zu Überstunden und Arbeit nach 17 Uhr (da Interviewtermine sich teilweise nach den Kandidat:innen richten müssen)
Alle Mitarbeiter:innen haben ein jährliches Weiterbildungsbudget und die Möglichkeit entlang ihrer eigenen Stärken mehr Verantwortung zu übernehmen. Wichtig dabei ist Proaktivität. Wer motiviert ist sich eigenverantwortlich einzubringen, dem stehen bei i-potentials alle Wege offen.
Ein gutes und faires Gehalt mit Luft nach oben. Die Platzhirsche der Beratungsbranche zahlen den Umständen entsprechend deutlich mehr.
Starker Drang der Geschäftsführung gesamtgesellschaftlich Verantwortung zu übernehmen und ein positives Beispiel in der Branche zu sein.
Ein Team, eine Vision und Rückhalt/Support wo er gebraucht wird
Individuelle Förderung auf allen Ebenen unabhängig vom Alter oder sonstigen demografischen Faktoren.
Reflektiert, Entwicklungsorientiert, bescheiden
Großes Büro im Herzen von Berlin mit etwaigen Rückzugsmöglichkeiten und Optionen um gemeinsam Mittag zu essen. Arbeitsmittel die benötigt werden sind vorhanden und werden bei Bedarf neu angeschafft, sodass nichts fehlt. z.B Diensthandy, Laptop, Notizbuch, Office Software, etc.
Transparent, adressatengerecht und empathisch
Absolute Gleichberechtigung in den internen Strukturen, Prozessen und der gelebten i-potentials Kultur.
Sehr abwechslungsreiches und diverses Arbeitsumfeld mit unterschiedlichen Projekten. Die Aufgabenverteilung richtet sich nach individuellen Stärken und Entwicklungsfeldern. Einfluss kann man selbst über die wöchentlichen Jour fixe Gespräche mit den Vorgesetzten nehmen.
Das schlimmste Erlebnis war die Reaktion auf meine Kündigung.
Hier haben nur die Geschäftsführerinnen das Sagen -eigenverantwortliches Arbeiten nicht gewünscht.
Schneller Bewerbungsprozess, schönes Büro, liebe Kollegen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Ich persönlich fühlte mich zum Schluss fast gebrainwashed und emotional erpresst und weiß, dass es vielen ähnlich ging. Das bestätigt die extrem hohe Fluktuation. Wer es 1 Jahr aushält, ist schon gut dabei.
Das Umsetzen, was hinsichtlich Umgang mit dem Team nach außen gepredigt wird. Es gibt viele gute Ansätze, die allerdings nicht im eigenen Unternehmen umgesetzt werden.
Das Unternehmen lebt von extrem engagierten und intrinisch motivierten, jungen (hauptsächlich) Mitarbeiterinnen. Insgesamt wird aber sehr viel Druck (auch emotionalen) auf das Team und den Einzelnen ausgeübt.
Geht stark auseinander.
Prinzipiell kann man kommen und gehen, wann man möchte. Auch wie viele Stunden man arbeitet, ist einem selbst überlassen, solange die Arbeit getan ist. So viel zur Theorie! Der Workload liegt weit über den vereinbarten Wochenstunden und ist in dieser Zeit nicht zu bewältigen.
Es wird viel drüber gesprochen und in Aussicht gestellt, aber zu wenig umgesetzt. Am Ende zählt leider doch immer, noch ein Projekt mehr zu ergattern und mehr Umsatz zu machen. Ob das Team das tragen kann oder nicht.
Absoluter Kollegenzusammenhalt! Leider exklusive Management- und Führungsebene
In der Regel ist der i-potential Mitarbeiter jung, weiblich, hat einen guten Studienabschluss und übernimmt viel Verantwortung. Meiner Meinung nach wird dieses Verantwortungsbewusstsein stark ausgenutzt und die Energie der jungen, engagierten Berufseinsteiger regelrecht ausgesaugt. (Meine Meinung)
Ich habe leider keine guten Erfahrungen gemacht, als ich meine Kündigung kommuniziert habe. Demnach bewerte ich auch den Umgang der Vorgesetzten in Konfliktfällen.
Das Büro ist hübsch. Jeder hat seinen eigenen Laptop. Die Lage ist zentral.
Das gesamte Team sowie einzelne Projektteams kommen regelmäßig zusammen und tauschen sich aus. Es läuft aber auch viel "hinter den Kulissen" bzw. hinter geschlossenen Türen ab.
Die Anforderungen stehen in keinem Verhältnis zu der Entlohnung. Selbst für Berlin sind die Verhältnisse schlecht.
Nein. Ich persönlich hatte das Gefühl sehr klein gehalten zu werden, Potential nicht nutzen zu können bzw. war es nicht willkommen und stattdessen das Arbeitstier zu spielen.
dass man sehr schnell Einblicke in die Start up-Branche bekommt und ein eigenes Netzwerk aufbauen kann, sofern man sich selbst darum bemüht.
dass es, zumindest während meiner Zeit dort, einen eingeschworenen kleinen Kreis an Mitarbeitern und Vorgesetzten gab, die schon in anderen Unternehmen zusammengearbeitet haben und diese einen nie Teil des Teams werden liessen. Zu internen Events wird man nicht eingeladen und es wird overselling betrieben was die tatsächliche Rolle betrifft.
Etwas weniger einen auf hippes Start up machen welches Teil der ach so tollen TEV-Familie ist/war und stattdessen dafür die Mitarbeiter ernst nehmen.
Nach meiner ersten Einarbeitungswoche bin ich begeistert:
Erstklassiger Recruitingprozess:
Gut strukturierte und respektvolle Interviews auf Augenhöhe, schnelle Rückmeldung und Reaktion, klare und wohlwollende Kommunikation.
Schon vor dem ersten Tagen wurden mir ein Reihe Bücher als Möglichkeit der Vorbereitung und Willkommenspaket zugeschickt.
Exzellenter Onboarding-Prozess:
Recruiter, IT und Consultants nehmen sich viel Zeit für die Einarbeitungsbriefings, auf dem Tisch lag am 1. Tag ein Willkommenspaket bereit (Snacks und Tee), es gibt jede Menge Dokumente und Videos zur Einarbeitung, in denen die gut strukturierten Prozesse dokumentiert sind, und Atmosphäre und Umgang miteinander sind sehr wohlwollend und authentisch.
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Interessante Aufgaben
Wer nicht 0-8-15 ist, sondern vom Charakter her ausgefallen, wird ausgegrenzt.
Alteingesessene behandeln Jüngere rücksichtlos. Oberflächlichkeit und wirkliches Interesse am Arbeitnehmer fehlt gänzlich. Wer nicht spurt und 1000% bringt, wird von der Geschäftsleitung mit Kühle und Ablehnung behandelt.
Über ausgeschiedene Kollegen wird schlecht geredet.
Teambesetzung von Grund auf neu machen.
Geschäftsleitung ggf. ergänzen durch neue Person
Es herrscht zuweilen eine sehr angespannte Stimmung, teilweise sehr rücksichtslos, dass sich alteingesessene Kollegen zu Lasten jüngere Kollegen die Lorbeeren einheimsen wollen.
Ist halt ein Startup. 9 Uhr ist Arbeitsbeginn - wer 18Uhr gehen will, wird komisch angeschaut.
Sehr unzureichend. Für Praktikanten und Bachelor-Absolventen ohne Berufserfahrung mag das Gehalt gerechtfertigt sein, für Berufserfahrenere oder höher qualifizierte Akademiker ist das Gehalt eine Unverschämtheit.
Neue werden anfangs beäugt und nicht in den Kreis der Alteingesessenen aufgenommen. Wer ein wenig ausgefallener ist von der Art und auch zu ehrlich, wird ausgegrenzt
Zu meinem Arbeitsantritt kam von seiten der Geschäftsleitung keine Reaktion, keine Begrüßung, kein wirklich aufrichtiges Interesse an meiner Person.
Zu beengtes Büro, unterm Dach wo sich die Hitze staut, wirkt alles sehr provisorisch
... die offene, freundliche und konstruktive Kommunikation zwischen den Kolleg/inn/en. Die nicht wirklich wahrnehmbaren Hierarchien. Die Hilfsbereitschaft im Team. Kurzum: Das ganze Arbeitsklima.
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Ich empfehle i-potentials ohne Abstriche weiter und erzähle jedem, der es hören, oder auch nicht hören will, wo ich arbeite.
Wöchentliche Trainings zu unterschiedlichen Themen. Regelmäßige Teammeatings.
Einfach super! Keiner wird im Regen stehen gelassen. Irgendwer hat immer einen Schirm zum ausleihen ;)
junge Branche, junge Kollegen... daher kann ich hierüber bisher keine Aussage machen. Da aber die Kommunikation im allgemeinen absolut offen ist, glaube ich kaum, dass es hier irgendwelche Schwierigkeiten geben würde.
Offen, freundlich, konstruktiv...
Schritt für Schritt Hinführung zum alltäglichen Arbeitsablauf, man wird nicht ins kalte Wasser geworfen, hat immer jemanden den man fragen kann und bleibt nie irgendwo hängen sei es vom Wissenstand oder im operativen Geschäft
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gute Stimmung
gut vernetzt, sauberes Image
9 to 5 entspricht einfach nicht der start-up Mentalität, aber wenn man es aber relativiert, ist die Work Life Balance sicherlich immer noch gut
train the i-potentials = wöchentliche Weiterbildung
never eat alone ;-)
bedingt durch die Arbeit sind Kollegen 45+ eher selten, bekommen aber sicherlich auch Ihre Chance
regelmäßige Termine bilden einen klaren Rahmen
so langsam werden's auch mehr Männer ;)
Das man wirklich interessante Aufgaben bekommt und eine traumhafte Einführung in die deutsche Start-up Welt bekommt.
Das Team ist überaus nett und alle gehen sehr angenehm miteinander um.
Wie in der Start-up Branche üblich, ist man teilweise etwas mehr gefordert und hat dementsprechend kürzere Abende. Das ist aber alles noch im Rahmen des machbaren.
So verdient kununu Geld.