20 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die generelle Kultur und Atmosphäre im Unternehmen ist super. Mit 90% der Belegschaft kommt man echt gut aus, auch einem persönlichen Level. Es gelingt immer wieder kulturell und menschlich gut passende Leute einzustellen.
Entscheidungen bezüglich Führungskräften und Strukturen. Man beraubt sich der Stärke eines kleinen Unternehmens indem man viel zu viel unnötig bürokratisiert und strukturiert. Neu eingesetzte Führungskräfte wirken teilweise sehr unauthentisch.
Gute und gesellige Atmosphäre unter den Angestellten.
Projektarbeit mit recht kurzen Projektzyklen - manchmal mehr Work-Life-Balance, manchmal weniger.
Bildungsbudget, dass sich jährlich verdoppelt - Weiterbildungsmöglichkeiten sind Super. Aufstieg ist nur bedingt möglich weil Strukturen dies relativ stark limitieren.
Selbst nach mehreren Jahren Unternehmensangehörigkeit und Master-Studium ist Gehalt auf Niveau, dass bei anderen Unternehmen einem Einstiegsgehalt gleichkommen würde.
Sehr stark, größtes Faustpfand des Unternehmens
Sehr sehr fragwürdige Entscheidungen bei der Auswahl der Führungskräfte - Geschäftsführung hat sehr enges & spezifisches Bild von guter Führung. Leider leidet die Authentizität der Führungskräfte SEHR darunter und es werden die falschen Leute an die falschen Stellen gesetzt.
Gute und direkte Kommunikation. Manchmal wird allerdings Wasser gepredigt und Wein getrunken - Hang zu großen Reden, die dann so nicht in die Tat umgesetzt werden, gerade im Führungskreis.
Sehr viele Projekte mit unterschiedlichsten Kunden
Eine absolut einmalige Unternehmenskultur, basierend auf Vertrauen, Wertschätzung und Verantwortung. "We rise by lifting others" und "1+1=3" sind zwei der wichtigsten Leitsätze der Kultur.
Nichts was man nicht auch selbst gestalten oder ändern könnte. Es sind genug Freiräume da, um selbst die Veränderung zu sein, die i-potentials braucht. Solange man bereit ist den entsprechenden Mut aufzubringen und Verantwortung für sich selbst und die Aufgabe zu übernehmen, lässt sich vieles ändern bzw. entwickeln.
Es gibt viele Themen an denen bereits intern gearbeitet wird und es ist immer wieder spannend zu sehen wie neue Kolleg:innen ihre Erfahrung einbringen, um das gesamte Team besser zu machen. Was besser sein könnte sind die internen Strukturen und Prozesse, um einem breiteren Feld an Interessensfeldern und intrinsischen Arbeitsmotivationen ein Zuhause zu geben. Dadurch hatten manche Kolleg:innen an einem bestimmten Punkt kaum noch ein Wahl die nächste Herausforderung/Chance in einem anderen Kontext zu ergreifen.
Optimistisch, wertschätzend, ambitioniert & Exzellenz orientiert
100% Übereinstimmung zwischen außen und innen Kommunikation. Auch der Sales Prozess funktioniert praktisch ohne klassische Vertrieb und ist rein Empfehlungsbasiert.
Flexible Arbeitszeiten, hohe Planbarkeit, hang zu Überstunden und Arbeit nach 17 Uhr (da Interviewtermine sich teilweise nach den Kandidat:innen richten müssen)
Alle Mitarbeiter:innen haben ein jährliches Weiterbildungsbudget und die Möglichkeit entlang ihrer eigenen Stärken mehr Verantwortung zu übernehmen. Wichtig dabei ist Proaktivität. Wer motiviert ist sich eigenverantwortlich einzubringen, dem stehen bei i-potentials alle Wege offen.
Ein gutes und faires Gehalt mit Luft nach oben. Die Platzhirsche der Beratungsbranche zahlen den Umständen entsprechend deutlich mehr.
Starker Drang der Geschäftsführung gesamtgesellschaftlich Verantwortung zu übernehmen und ein positives Beispiel in der Branche zu sein.
Ein Team, eine Vision und Rückhalt/Support wo er gebraucht wird
Individuelle Förderung auf allen Ebenen unabhängig vom Alter oder sonstigen demografischen Faktoren.
Reflektiert, Entwicklungsorientiert, bescheiden
Großes Büro im Herzen von Berlin mit etwaigen Rückzugsmöglichkeiten und Optionen um gemeinsam Mittag zu essen. Arbeitsmittel die benötigt werden sind vorhanden und werden bei Bedarf neu angeschafft, sodass nichts fehlt. z.B Diensthandy, Laptop, Notizbuch, Office Software, etc.
Transparent, adressatengerecht und empathisch
Absolute Gleichberechtigung in den internen Strukturen, Prozessen und der gelebten i-potentials Kultur.
Sehr abwechslungsreiches und diverses Arbeitsumfeld mit unterschiedlichen Projekten. Die Aufgabenverteilung richtet sich nach individuellen Stärken und Entwicklungsfeldern. Einfluss kann man selbst über die wöchentlichen Jour fixe Gespräche mit den Vorgesetzten nehmen.
Mitgestaltungsmöglichkeiten und enge, regelmäßige Feedbackmöglichkeiten sowie offene Ohren
Schneller Bewerbungsprozess, schönes Büro, liebe Kollegen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Ich persönlich fühlte mich zum Schluss fast gebrainwashed und emotional erpresst und weiß, dass es vielen ähnlich ging. Das bestätigt die extrem hohe Fluktuation. Wer es 1 Jahr aushält, ist schon gut dabei.
Das Umsetzen, was hinsichtlich Umgang mit dem Team nach außen gepredigt wird. Es gibt viele gute Ansätze, die allerdings nicht im eigenen Unternehmen umgesetzt werden.
Das Unternehmen lebt von extrem engagierten und intrinisch motivierten, jungen (hauptsächlich) Mitarbeiterinnen. Insgesamt wird aber sehr viel Druck (auch emotionalen) auf das Team und den Einzelnen ausgeübt.
Geht stark auseinander.
Prinzipiell kann man kommen und gehen, wann man möchte. Auch wie viele Stunden man arbeitet, ist einem selbst überlassen, solange die Arbeit getan ist. So viel zur Theorie! Der Workload liegt weit über den vereinbarten Wochenstunden und ist in dieser Zeit nicht zu bewältigen.
Es wird viel drüber gesprochen und in Aussicht gestellt, aber zu wenig umgesetzt. Am Ende zählt leider doch immer, noch ein Projekt mehr zu ergattern und mehr Umsatz zu machen. Ob das Team das tragen kann oder nicht.
Absoluter Kollegenzusammenhalt! Leider exklusive Management- und Führungsebene
In der Regel ist der i-potential Mitarbeiter jung, weiblich, hat einen guten Studienabschluss und übernimmt viel Verantwortung. Meiner Meinung nach wird dieses Verantwortungsbewusstsein stark ausgenutzt und die Energie der jungen, engagierten Berufseinsteiger regelrecht ausgesaugt. (Meine Meinung)
Ich habe leider keine guten Erfahrungen gemacht, als ich meine Kündigung kommuniziert habe. Demnach bewerte ich auch den Umgang der Vorgesetzten in Konfliktfällen.
Das Büro ist hübsch. Jeder hat seinen eigenen Laptop. Die Lage ist zentral.
Das gesamte Team sowie einzelne Projektteams kommen regelmäßig zusammen und tauschen sich aus. Es läuft aber auch viel "hinter den Kulissen" bzw. hinter geschlossenen Türen ab.
Die Anforderungen stehen in keinem Verhältnis zu der Entlohnung. Selbst für Berlin sind die Verhältnisse schlecht.
Nein. Ich persönlich hatte das Gefühl sehr klein gehalten zu werden, Potential nicht nutzen zu können bzw. war es nicht willkommen und stattdessen das Arbeitstier zu spielen.
Keine typische, voll auf Vertrieb ausgerichtete Personalberatung - es wird viel Wert auf qualitativ hochwertige Leistung für den Kunden gelegt
Tolles Team mit dem man viel lachen kann.
Viele Trainingsangebote. Gut aufbereitete Inhalte im Wissensmanagement-System
Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Offen für Veränderungen und Verbesserungsvorschläge
Gute Leistungen von Kollegen wird wertgeschätzt
Regelmäßige Jour Fixe so wie All-hands Meeting. Kommunikationsfluss zwischen Management und Team kann noch verbessert werden
- sehr gutes, transparentes und innovatives Arbeiten
- exzellenter Teamzusammenhalt
- sehr familienfreundliche Arbeitsbedingungen
Die entscheidende Frage für mich ist nicht, was ich gut und was ich nicht gut finde - entscheidend ist, wann jemand zu i-potentials passt und wann nicht.
Aus meiner Sicht die drei größten und wichtigsten Faktoren:
1. Eigenverantwortlichkeit
2. Ergebnisorientierung
3. Proaktivität
4. Begeisterungsfähigkeit/Leidenschaft
Ich persönlich bin davon überzeugt, dass jemand, der sich bei i-potentials wohl fühlen will, zumindest die ersten drei Werte selbst haben muss - der vierte kann sich meines Erachtens auch mit der Zeit entwickeln, auch für bestimmte Themenbereiche zum Beispiel.
Eigenverantwortlichkeit wird wirklich gelebt - niemand wird in seiner Arbeit kontrolliert, jeder kann selbst entscheiden, wie er vorgeht, sich bei Fragen aber immer an das komplette Team wenden, die immer ein offenes Ohr haben. Wichtig ist am Ende das Ergebnis. Das bedeutet aber auch: Niemand wird vorgefertigte Lösungen präsentiert bekommen, man wird zum Nachdenken angeregt und kann selbst Lösungen erarbeiten, die dann diskutiert werden können.
Was ich persönlich wirklich schätze, ist, dass hier niemand die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Jeder Einzelne kann eigene Ideen, eigene Lösungswege entwickeln und sie mit dem Team teilen. Jeder Einzelne zählt - um jeden Tag ein Stückchen besser zu werden.
Die Art, wie kommuniziert wird - wie bereits erwähnt - könnte an der ein oder anderen Stelle überdacht werden - direkte Kommunikation ist gut, keine Frage! Es ist allerdings wichtig, dass sich davon niemand eingeschüchtert oder beleidigt/angegriffen fühlt. Entscheidend dafür ist aus meiner Sicht, wie die Einzelne Person tickt und was sie motiviert oder auch demotiviert - der Persönlichkeitstest, der vorgenommen wird, ist dafür sicher eine solide Basis. Persönliche Gespräche sind aber ebenso wichtig - ggf. sollte das Auswertungsgespräch nach diesem Test länger ausfallen, um noch mehr darüber zu erfahren.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von dem kollegialen Zusammenhalt und einer Offenheit geprägt, die sicherlich nicht selbstverständlich ist. Mit Offenheit ist gemeint: Dinge können immer angesprochen werden, niemand wurde bloßgestellt oder für Fehler vor versammelter Mannschaft runtergemacht. Im Gegenteil, es herrscht eine gesunde Fehlerkultur, bei der aus Fehlern gelernt und das positive daraus mitgenommen wird.
Mir persönlich fehlte an der ein oder anderen Stelle ein Quäntchen mehr Wertschätzung, ohne zu sagen, dass es die nicht gibt! Ich bin mir bewusst, dass ich mich dadurch stark motivieren lasse und mir das extrem wichtig ist. In einem Feedbackgespräch habe ich das angesprochen und habe in den Wochen und Monaten darauf gemerkt, dass es dahingehend eine Verbesserung gab.
Ich habe von Kandidatenseite noch NIE etwas schlechtes über i-potentials gehört, im Gegenteil, in der Digitalbranche hat i-potentials sich mittlerweile einen sehr guten Ruf erarbeitet und das spürt man jeden Tag.
Durch das Projektgeschäft kann Work-Life-Balance nicht immer gewährleistet werden. Grundsätzlich gibt es flexible Arbeitszeiten und auch Home Office ist möglich. Jeder ist eigenverantwortlich dafür zuständig, sich seine Zeit selbst einzuteilen - Hilfe für besseres Zeitmanagement wird aber gern gegeben. Malus: Überstunden werden nicht bezahlt.
Ich hatte öfter mal das Gefühl, dass es mir negativ angekreidet wird, wenn ich mal früher gehe oder grundsätzlich früher als alle anderen gehe, weil ich früher da war. Eine rationale Begründung dafür habe ich bis heute nicht gefunden. Anders gesagt: Ich fühlte mich dann immer unsicher und ich glaube, über dieses Thema wurde noch nie so richtig offen debatiert. Aus meiner Erfahrung heraus wichtig: Die Ziele und Ergebnisse im Blick haben und auch das Team - wenn alles passt, ist nichts dagegen einzuwenden, früher zu gehen. Aber auch hier gilt der Wert Eigenverantwortlichkeit - am Ende müssen die Ergebnisse stimmen.
Es wird stark in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert. Es gibt regelmäßige Trainings, sehr ausführliche Onboardings, und vor allem die Möglichkeit, sich selbst zu finden - fachlich wie persönlich. Durch einen Persönlichkeits"test" erfährt man mehr über sich selbst und wie sich das bei der Arbeit im Team, mit Kandidaten und Kunden bemerkbar machen könnte. Blinde Flecken werden aufgedeckt, die mir vorher noch gar nicht so bewusst waren.
Fachlich konnte ich mich wie bereits erwähnt auf ein Gebiet spezialisieren. Es wurde sehr auf meine individuellen Wünsche und Vorstellungen geachtet und geschaut, wie das zu dem passt, was an Projekten vorhanden ist oder noch geplant wird.
Absolut tolles Team, das wirklich extrem zusammen hält, sich gegenseitig unterstützt und aushilft und Fragen zu jederzeit gern beantwortet. Auch die Geschäftsführung und die Führungskräfte sind mit jedem auf Augenhöhe, es gibt kein Hierarchiedenken - super!
Regelmäßige Teamevents sorgen dafür, dass man sich auch außerhalb der Arbeitsräume besser kennen lernt.
Positiv:
Ziele wurden in den gemeinsamen Jour Fixes gemeinsam diskutiert. Wenn es Probleme bei der Zielerreichung gab, wurde gemeinsam analysiert, woran das liegt und wie man das Ziel vielleicht doch noch erreichen kann bzw. es in der nächsten Woche besser machen kann - nach dem Motto: "Get better everyday!"
Negativ:
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Ziele zum Teil nicht realistisch waren. Wenn ich das im Jour Fixe angesprochen habe, fühlte ich mich manchmal nicht so ernst genommen, manchmal wurden meine Bedenken übergangen - um auszutesten wo meine Grenzen sind?
Grundsätzlich lässt sich aber sagen: Faires Miteinander, wenn etwas nicht so klappt, wie es sollte, dann lässt sich immer darüber sprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind super - es wird im Großraumbüro gearbeitet, das überraschenderweise sehr oft sehr ruhig ist und konzentriert und fokussiert gearbeitet wird. Ist dem mal nicht so, gibt es einen extra Stillarbeitsraum. Meetingräume für Telefonate oder Meetings sind ausreichend vorhanden, die Technik auf dem neuesten Stand. Und eine Klimaanlage gibt es auch :)
Wenngleich viel kommuniziert wird, glaube ich, das hier noch das stärkste Entwicklungsfeld liegt. Ob und dass kommuniziert wird, ist gar keine Frage - die Frage ist hier, wie. Des öfteren hatte ich das Gefühl, dass man ziemlich direkt sagt, was einem gerade durch den Kopf geht - ich hatte auch das Gefühl, WIE es jemandem gerade durch den Kopf geht. Zum einen super, weil es die "Fronten" klärt und die Erwartungen ebenfalls. Auf der anderen Seite hätte ich mir das ein oder andere Mal mehr Einfühlungsvermögen gewünscht, da ich mich manchmal unverstanden und vor den Kopf gestoßen fühlte. Aber auch hier habe ich in den letzten Wochen meiner Arbeit bei i-potentials eine Verbesserung gespürt und glaube, man ist auf dem richtigen Weg!
Was ich allerdings wirklich toll fand, waren die wöchentlichen Teammeetings und Standups, bei dem man transparent über alles informiert wurde, was in der Firma passiert und wie die Projekte der anderen Mitarbeiter laufen. So konnte jeder von jedem lernen oder schnelle Hilfe bekommen, wenn es mal hakte.
Abwechslungsreiche, spannende Projekte und Kunden - steile Lernkurve durch viele verschiedene Projekte! Ich hatte die Möglichkeit, mich auf ein Gebiet zu spezialisieren, das mich am meisten interessiert hat, falls es passte, wurde ich in Projekte einbezogen, die damit einhergehen.
Und ansonsten ist es sicher wie in jedem Job: Es gibt Aufgaben, die sind toll und es gibt Aufgaben, die macht man einfach nicht so gerne :)
super kollegiale Arbeitsweise
Großraum mit genug Möglichkeiten, sich zurück zuziehen.
Personal Day, Arbeitszeiten für Beratung im Rahmen, Home Office möglich, große Flexibilität,
Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten, fachlich wie persönlich
Ausnahmeerscheinung im Beratungsgeschäft: es ziehen wirklich alle an einem Strang und arbeiten kollegial zusammen an den Projekten
mit 40+ super, 45+ nicht vorhanden
Regelmässige, strukturierte Feedbacks
Exzellenter Austausch, sowohl strukturiert (Jour Fixes, Team-Meetings etc.) als auch auf Zuruf
Männermangel :)
Klassisches Personalberatungsgeschäft mit sehr spannenden Kunden und Positionen ausschließlich im digitalen Umfeld
Für mich steht i-potentials für 3 Werte mit denen ich mich vollkommen identifiziere. Eigenverantwortung, Loyalität und der Antrieb zur Weiterentwicklung! Weil diese Werte gelebt werden, fühle ich mich sehr wohl und freue mich auf die kommende Zeit.
Ich komme jeden Tag mehr als gern zur Arbeit!! Dies liegt zu großen Teilen an der Atmosphäre im Team aber zum Anderen auch sehr stark an meinem täglich wechselnden Aufgabenfeld. Langeweile kommt nicht auf und die Projekte bieten auch immer neue Herausforderungen.
Ich bin sehr stolz Teil des i-potentials Team zu sein und erzähle das auch gern in meinem Umfeld. Die Mischung aus einem symapthischen Team und herausfordernden Aufgaben ist nicht selbstverständlich und ich freue mich dazu zugehören.
Die Arbeitszeiten richten sich nach den Projekten- wie in anderen Settings auch. Generell wird aber darauf geachtet nicht über einen langen Zeitraum hinweg Überstunden zu machen, sondern eher an den Zeitmanagement-Skills der Mitarbeiter gearbeitet.
In den Entwicklungs- und Feedbackgesprächen werden klare Ziele und Möglichkeiten zusammen mit dem Mitarbeiter individuell definiert. Wenn man dann kontinuierlich auf diese hinarbeitet, werden Erfolge sehr schnell belohnt und Vertrauen in die Mitarbeiter gesteckt. Ich hatte die Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit eigene Projekte durchzuführen und mein erlerntes Wissen auch auf die Verbesserung des Prozesses anzuwenden.
Außerdem bekommt jeder Mitarbeiter ein Bildungsbudget, welches er indivduell nutzen darf, um so auch einmal über den Tellerrand zu schauen.
Wir sind ein eingespieltes Team, was in stressiges Situationen eng zusammenhält, sich füreinander engagiert und einsteht. Besonderen Wert wird darauf gelegt, die individuellen Stärken zu fördern und neue Mitarbeiter schnell zu integrieren.
Es gibt eine gute, strukturierte Jour Fix und Feedbackkultur. Konstruktive Kritik, die Weiterentwicklung der Prozesse und Teamengagement werden dabei immer gefördert. Das gesamte Management legt dabei Wert auf einen Umgang auf Augenhöhe, ob es beim gemeinsamen Teamwochenende oder in einem Personalgespräch unter vier Augen ist.
Wir haben sowohl am Anfang jeder Woche ein Teammeeting, bei dem die aktuellen Themen, Kunden und Zahlen besprochen werden, als auch individuelle Meetings mit Managern. Dabei besprechen wir sowohl aktuelle Projektergebnisse, als auch Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und interne Neuigkeiten.
Auch hier werden Entwicklungsmöglichkeiten von Beginn an transparent kommuniziert und Absprachen konsequent eingehalten.
Wer Leidenschaft und Engagement für seine Aufgaben zeigt, kann schnell mehr Verantwortung übernehmen, z.B. die alleinige Prozessführung von Projekten. Dabei hat man viel Spielraum bei der Umsetzung, kann sich aber jederzeit Tipps/Hinweise von Vorgesetzten und Kollegen einholen.
dass man sehr schnell Einblicke in die Start up-Branche bekommt und ein eigenes Netzwerk aufbauen kann, sofern man sich selbst darum bemüht.
dass es, zumindest während meiner Zeit dort, einen eingeschworenen kleinen Kreis an Mitarbeitern und Vorgesetzten gab, die schon in anderen Unternehmen zusammengearbeitet haben und diese einen nie Teil des Teams werden liessen. Zu internen Events wird man nicht eingeladen und es wird overselling betrieben was die tatsächliche Rolle betrifft.
Etwas weniger einen auf hippes Start up machen welches Teil der ach so tollen TEV-Familie ist/war und stattdessen dafür die Mitarbeiter ernst nehmen.
So verdient kununu Geld.