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8 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Top Arbeitgeber für Berufseinsteiger & Familien

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei i-potentials in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine absolut einmalige Unternehmenskultur, basierend auf Vertrauen, Wertschätzung und Verantwortung. "We rise by lifting others" und "1+1=3" sind zwei der wichtigsten Leitsätze der Kultur.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts was man nicht auch selbst gestalten oder ändern könnte. Es sind genug Freiräume da, um selbst die Veränderung zu sein, die i-potentials braucht. Solange man bereit ist den entsprechenden Mut aufzubringen und Verantwortung für sich selbst und die Aufgabe zu übernehmen, lässt sich vieles ändern bzw. entwickeln.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt viele Themen an denen bereits intern gearbeitet wird und es ist immer wieder spannend zu sehen wie neue Kolleg:innen ihre Erfahrung einbringen, um das gesamte Team besser zu machen. Was besser sein könnte sind die internen Strukturen und Prozesse, um einem breiteren Feld an Interessensfeldern und intrinsischen Arbeitsmotivationen ein Zuhause zu geben. Dadurch hatten manche Kolleg:innen an einem bestimmten Punkt kaum noch ein Wahl die nächste Herausforderung/Chance in einem anderen Kontext zu ergreifen.

Arbeitsatmosphäre

Optimistisch, wertschätzend, ambitioniert & Exzellenz orientiert

Image

100% Übereinstimmung zwischen außen und innen Kommunikation. Auch der Sales Prozess funktioniert praktisch ohne klassische Vertrieb und ist rein Empfehlungsbasiert.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, hohe Planbarkeit, hang zu Überstunden und Arbeit nach 17 Uhr (da Interviewtermine sich teilweise nach den Kandidat:innen richten müssen)

Karriere/Weiterbildung

Alle Mitarbeiter:innen haben ein jährliches Weiterbildungsbudget und die Möglichkeit entlang ihrer eigenen Stärken mehr Verantwortung zu übernehmen. Wichtig dabei ist Proaktivität. Wer motiviert ist sich eigenverantwortlich einzubringen, dem stehen bei i-potentials alle Wege offen.

Gehalt/Benefits

Ein gutes und faires Gehalt mit Luft nach oben. Die Platzhirsche der Beratungsbranche zahlen den Umständen entsprechend deutlich mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Starker Drang der Geschäftsführung gesamtgesellschaftlich Verantwortung zu übernehmen und ein positives Beispiel in der Branche zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Ein Team, eine Vision und Rückhalt/Support wo er gebraucht wird

Umgang mit älteren Kollegen

Individuelle Förderung auf allen Ebenen unabhängig vom Alter oder sonstigen demografischen Faktoren.

Vorgesetztenverhalten

Reflektiert, Entwicklungsorientiert, bescheiden

Arbeitsbedingungen

Großes Büro im Herzen von Berlin mit etwaigen Rückzugsmöglichkeiten und Optionen um gemeinsam Mittag zu essen. Arbeitsmittel die benötigt werden sind vorhanden und werden bei Bedarf neu angeschafft, sodass nichts fehlt. z.B Diensthandy, Laptop, Notizbuch, Office Software, etc.

Kommunikation

Transparent, adressatengerecht und empathisch

Gleichberechtigung

Absolute Gleichberechtigung in den internen Strukturen, Prozessen und der gelebten i-potentials Kultur.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiches und diverses Arbeitsumfeld mit unterschiedlichen Projekten. Die Aufgabenverteilung richtet sich nach individuellen Stärken und Entwicklungsfeldern. Einfluss kann man selbst über die wöchentlichen Jour fixe Gespräche mit den Vorgesetzten nehmen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Katja Bauer, Partnerin
Katja BauerPartnerin

Ein großes Dankeschön für Dein umfassendes Feedback und das damit verbundene Zeitinvest - das wissen wir sehr zu schätzen! Wir freuen uns, dass Du so viel Positives aus Deiner Zeit bei uns mitnimmst.

Viele Grüße
Katja

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Nach einem vielversprechenden Bewerbungsgespräch war dann alles doch ganz anders als Versprochen.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei i-potentials GmbH in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das schlimmste Erlebnis war die Reaktion auf meine Kündigung.

Verbesserungsvorschläge

Hier haben nur die Geschäftsführerinnen das Sagen -eigenverantwortliches Arbeiten nicht gewünscht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Katja Bauer, Partnerin
Katja BauerPartnerin

Hallo!

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Eindrücke zu teilen - gleichzeitig tut es mir leid, dass Deine Erfahrungen bei uns mit einem zum Teil sehr negativen Gefühl behaftet sind.

Das ist nicht in unserem Sinne und wir arbeiten stetig daran, die kritischen Themen (inklusive der Kommunikation an und ins Team) konkret anzugehen und zu verbessern. So haben wir neben einem strukturierten Feedback-Prozess auch Führungsfeedback eingeführt.

Bitte lass uns auch jederzeit gerne wissen, wenn Du Dein Feedback noch einmal persönlich und im Detail besprechen möchtest.

Beste Grüße,

Katja
Partnerin bei i-potentials

Wer ein Jahr aushält, ist schon gut dabei. Meiner Meinung nach ein großes Führungsproblem.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei i-potentials in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schneller Bewerbungsprozess, schönes Büro, liebe Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitern. Ich persönlich fühlte mich zum Schluss fast gebrainwashed und emotional erpresst und weiß, dass es vielen ähnlich ging. Das bestätigt die extrem hohe Fluktuation. Wer es 1 Jahr aushält, ist schon gut dabei.

Verbesserungsvorschläge

Das Umsetzen, was hinsichtlich Umgang mit dem Team nach außen gepredigt wird. Es gibt viele gute Ansätze, die allerdings nicht im eigenen Unternehmen umgesetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Das Unternehmen lebt von extrem engagierten und intrinisch motivierten, jungen (hauptsächlich) Mitarbeiterinnen. Insgesamt wird aber sehr viel Druck (auch emotionalen) auf das Team und den Einzelnen ausgeübt.

Image

Geht stark auseinander.

Work-Life-Balance

Prinzipiell kann man kommen und gehen, wann man möchte. Auch wie viele Stunden man arbeitet, ist einem selbst überlassen, solange die Arbeit getan ist. So viel zur Theorie! Der Workload liegt weit über den vereinbarten Wochenstunden und ist in dieser Zeit nicht zu bewältigen.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel drüber gesprochen und in Aussicht gestellt, aber zu wenig umgesetzt. Am Ende zählt leider doch immer, noch ein Projekt mehr zu ergattern und mehr Umsatz zu machen. Ob das Team das tragen kann oder nicht.

Kollegenzusammenhalt

Absoluter Kollegenzusammenhalt! Leider exklusive Management- und Führungsebene

Umgang mit älteren Kollegen

In der Regel ist der i-potential Mitarbeiter jung, weiblich, hat einen guten Studienabschluss und übernimmt viel Verantwortung. Meiner Meinung nach wird dieses Verantwortungsbewusstsein stark ausgenutzt und die Energie der jungen, engagierten Berufseinsteiger regelrecht ausgesaugt. (Meine Meinung)

Vorgesetztenverhalten

Ich habe leider keine guten Erfahrungen gemacht, als ich meine Kündigung kommuniziert habe. Demnach bewerte ich auch den Umgang der Vorgesetzten in Konfliktfällen.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist hübsch. Jeder hat seinen eigenen Laptop. Die Lage ist zentral.

Kommunikation

Das gesamte Team sowie einzelne Projektteams kommen regelmäßig zusammen und tauschen sich aus. Es läuft aber auch viel "hinter den Kulissen" bzw. hinter geschlossenen Türen ab.

Gehalt/Benefits

Die Anforderungen stehen in keinem Verhältnis zu der Entlohnung. Selbst für Berlin sind die Verhältnisse schlecht.

Interessante Aufgaben

Nein. Ich persönlich hatte das Gefühl sehr klein gehalten zu werden, Potential nicht nutzen zu können bzw. war es nicht willkommen und stattdessen das Arbeitstier zu spielen.

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Steile Lernkurve garantiert!

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei i-potentials GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die entscheidende Frage für mich ist nicht, was ich gut und was ich nicht gut finde - entscheidend ist, wann jemand zu i-potentials passt und wann nicht.

Aus meiner Sicht die drei größten und wichtigsten Faktoren:

1. Eigenverantwortlichkeit
2. Ergebnisorientierung
3. Proaktivität
4. Begeisterungsfähigkeit/Leidenschaft

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass jemand, der sich bei i-potentials wohl fühlen will, zumindest die ersten drei Werte selbst haben muss - der vierte kann sich meines Erachtens auch mit der Zeit entwickeln, auch für bestimmte Themenbereiche zum Beispiel.

Eigenverantwortlichkeit wird wirklich gelebt - niemand wird in seiner Arbeit kontrolliert, jeder kann selbst entscheiden, wie er vorgeht, sich bei Fragen aber immer an das komplette Team wenden, die immer ein offenes Ohr haben. Wichtig ist am Ende das Ergebnis. Das bedeutet aber auch: Niemand wird vorgefertigte Lösungen präsentiert bekommen, man wird zum Nachdenken angeregt und kann selbst Lösungen erarbeiten, die dann diskutiert werden können.

Was ich persönlich wirklich schätze, ist, dass hier niemand die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Jeder Einzelne kann eigene Ideen, eigene Lösungswege entwickeln und sie mit dem Team teilen. Jeder Einzelne zählt - um jeden Tag ein Stückchen besser zu werden.

Verbesserungsvorschläge

Die Art, wie kommuniziert wird - wie bereits erwähnt - könnte an der ein oder anderen Stelle überdacht werden - direkte Kommunikation ist gut, keine Frage! Es ist allerdings wichtig, dass sich davon niemand eingeschüchtert oder beleidigt/angegriffen fühlt. Entscheidend dafür ist aus meiner Sicht, wie die Einzelne Person tickt und was sie motiviert oder auch demotiviert - der Persönlichkeitstest, der vorgenommen wird, ist dafür sicher eine solide Basis. Persönliche Gespräche sind aber ebenso wichtig - ggf. sollte das Auswertungsgespräch nach diesem Test länger ausfallen, um noch mehr darüber zu erfahren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark von dem kollegialen Zusammenhalt und einer Offenheit geprägt, die sicherlich nicht selbstverständlich ist. Mit Offenheit ist gemeint: Dinge können immer angesprochen werden, niemand wurde bloßgestellt oder für Fehler vor versammelter Mannschaft runtergemacht. Im Gegenteil, es herrscht eine gesunde Fehlerkultur, bei der aus Fehlern gelernt und das positive daraus mitgenommen wird.

Mir persönlich fehlte an der ein oder anderen Stelle ein Quäntchen mehr Wertschätzung, ohne zu sagen, dass es die nicht gibt! Ich bin mir bewusst, dass ich mich dadurch stark motivieren lasse und mir das extrem wichtig ist. In einem Feedbackgespräch habe ich das angesprochen und habe in den Wochen und Monaten darauf gemerkt, dass es dahingehend eine Verbesserung gab.

Image

Ich habe von Kandidatenseite noch NIE etwas schlechtes über i-potentials gehört, im Gegenteil, in der Digitalbranche hat i-potentials sich mittlerweile einen sehr guten Ruf erarbeitet und das spürt man jeden Tag.

Work-Life-Balance

Durch das Projektgeschäft kann Work-Life-Balance nicht immer gewährleistet werden. Grundsätzlich gibt es flexible Arbeitszeiten und auch Home Office ist möglich. Jeder ist eigenverantwortlich dafür zuständig, sich seine Zeit selbst einzuteilen - Hilfe für besseres Zeitmanagement wird aber gern gegeben. Malus: Überstunden werden nicht bezahlt.

Ich hatte öfter mal das Gefühl, dass es mir negativ angekreidet wird, wenn ich mal früher gehe oder grundsätzlich früher als alle anderen gehe, weil ich früher da war. Eine rationale Begründung dafür habe ich bis heute nicht gefunden. Anders gesagt: Ich fühlte mich dann immer unsicher und ich glaube, über dieses Thema wurde noch nie so richtig offen debatiert. Aus meiner Erfahrung heraus wichtig: Die Ziele und Ergebnisse im Blick haben und auch das Team - wenn alles passt, ist nichts dagegen einzuwenden, früher zu gehen. Aber auch hier gilt der Wert Eigenverantwortlichkeit - am Ende müssen die Ergebnisse stimmen.

Karriere/Weiterbildung

Es wird stark in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert. Es gibt regelmäßige Trainings, sehr ausführliche Onboardings, und vor allem die Möglichkeit, sich selbst zu finden - fachlich wie persönlich. Durch einen Persönlichkeits"test" erfährt man mehr über sich selbst und wie sich das bei der Arbeit im Team, mit Kandidaten und Kunden bemerkbar machen könnte. Blinde Flecken werden aufgedeckt, die mir vorher noch gar nicht so bewusst waren.

Fachlich konnte ich mich wie bereits erwähnt auf ein Gebiet spezialisieren. Es wurde sehr auf meine individuellen Wünsche und Vorstellungen geachtet und geschaut, wie das zu dem passt, was an Projekten vorhanden ist oder noch geplant wird.

Kollegenzusammenhalt

Absolut tolles Team, das wirklich extrem zusammen hält, sich gegenseitig unterstützt und aushilft und Fragen zu jederzeit gern beantwortet. Auch die Geschäftsführung und die Führungskräfte sind mit jedem auf Augenhöhe, es gibt kein Hierarchiedenken - super!

Regelmäßige Teamevents sorgen dafür, dass man sich auch außerhalb der Arbeitsräume besser kennen lernt.

Vorgesetztenverhalten

Positiv:

Ziele wurden in den gemeinsamen Jour Fixes gemeinsam diskutiert. Wenn es Probleme bei der Zielerreichung gab, wurde gemeinsam analysiert, woran das liegt und wie man das Ziel vielleicht doch noch erreichen kann bzw. es in der nächsten Woche besser machen kann - nach dem Motto: "Get better everyday!"

Negativ:

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Ziele zum Teil nicht realistisch waren. Wenn ich das im Jour Fixe angesprochen habe, fühlte ich mich manchmal nicht so ernst genommen, manchmal wurden meine Bedenken übergangen - um auszutesten wo meine Grenzen sind?

Grundsätzlich lässt sich aber sagen: Faires Miteinander, wenn etwas nicht so klappt, wie es sollte, dann lässt sich immer darüber sprechen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind super - es wird im Großraumbüro gearbeitet, das überraschenderweise sehr oft sehr ruhig ist und konzentriert und fokussiert gearbeitet wird. Ist dem mal nicht so, gibt es einen extra Stillarbeitsraum. Meetingräume für Telefonate oder Meetings sind ausreichend vorhanden, die Technik auf dem neuesten Stand. Und eine Klimaanlage gibt es auch :)

Kommunikation

Wenngleich viel kommuniziert wird, glaube ich, das hier noch das stärkste Entwicklungsfeld liegt. Ob und dass kommuniziert wird, ist gar keine Frage - die Frage ist hier, wie. Des öfteren hatte ich das Gefühl, dass man ziemlich direkt sagt, was einem gerade durch den Kopf geht - ich hatte auch das Gefühl, WIE es jemandem gerade durch den Kopf geht. Zum einen super, weil es die "Fronten" klärt und die Erwartungen ebenfalls. Auf der anderen Seite hätte ich mir das ein oder andere Mal mehr Einfühlungsvermögen gewünscht, da ich mich manchmal unverstanden und vor den Kopf gestoßen fühlte. Aber auch hier habe ich in den letzten Wochen meiner Arbeit bei i-potentials eine Verbesserung gespürt und glaube, man ist auf dem richtigen Weg!

Was ich allerdings wirklich toll fand, waren die wöchentlichen Teammeetings und Standups, bei dem man transparent über alles informiert wurde, was in der Firma passiert und wie die Projekte der anderen Mitarbeiter laufen. So konnte jeder von jedem lernen oder schnelle Hilfe bekommen, wenn es mal hakte.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche, spannende Projekte und Kunden - steile Lernkurve durch viele verschiedene Projekte! Ich hatte die Möglichkeit, mich auf ein Gebiet zu spezialisieren, das mich am meisten interessiert hat, falls es passte, wurde ich in Projekte einbezogen, die damit einhergehen.

Und ansonsten ist es sicher wie in jedem Job: Es gibt Aufgaben, die sind toll und es gibt Aufgaben, die macht man einfach nicht so gerne :)


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Kein Interesse an den Mitarbeitern

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei i-potentials GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass man sehr schnell Einblicke in die Start up-Branche bekommt und ein eigenes Netzwerk aufbauen kann, sofern man sich selbst darum bemüht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

dass es, zumindest während meiner Zeit dort, einen eingeschworenen kleinen Kreis an Mitarbeitern und Vorgesetzten gab, die schon in anderen Unternehmen zusammengearbeitet haben und diese einen nie Teil des Teams werden liessen. Zu internen Events wird man nicht eingeladen und es wird overselling betrieben was die tatsächliche Rolle betrifft.

Verbesserungsvorschläge

Etwas weniger einen auf hippes Start up machen welches Teil der ach so tollen TEV-Familie ist/war und stattdessen dafür die Mitarbeiter ernst nehmen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Constanze Buchheim, Geschäftsführerin
Constanze BuchheimGeschäftsführerin

Wir sind wirklich offen für Kritik und Feedback und setzen uns gern damit auseinander, aber die Bewertung entspricht leider so wenig der Realität, dass wir davon ausgehen, dass es sich hier entweder um einen Fake-Eintrag von jemandem handelt, der uns schaden will oder um das Feedback eines ehemaligen Mitarbeiters, der nach seinem Weggang so enttäuscht ist, dass er seinen Frust durch etwas loswerden musste. Beide Fälle wären traurig und unfair, denn sie bilden einfach nicht die wahre Situation ab. Das ganze Team hat beim Lesen der Bewertung den Kopf geschüttelt und sich gefragt, ob du wirklich von unserem Team sprichst, denn weder stellen wir uns als Startup dar (in allen Meetings betonen wir das Gegenteil), noch betonen wir die TEV-Geschichte. Jemanden nicht zu internen Events einzuladen käme uns nicht einmal in den Sinn - jeder wird zu jeder offiziellen Teamveranstaltung ohne Ausnahme eingeladen. Das gilt natürlich nicht für Privatveranstaltungen einzelner Teammitglieder, denn darauf haben wir als Geschäftsführung natürlich keinen Einfluss - das bleibt im Entscheidungs- und auch im Einflussbereich des Einzelnen und entsprechend muss man schon selbst etwas dafür tun, sich zu integrieren. Alles, was wir als Unternehmen hierzu beitragen können, veranlassen wir im Rahmen unseres sehr intensiven Onboardings, das bei uns JEDER neue Mitarbeiter durchläuft, denn unsere Mitarbeiter sind uns SEHR wichtig und wir interessieren uns für jeden Einzelnen. Im Onboarding wird auch klar kommuniziert, dass die Rolle das ist, was du daraus machst.
Zudem hätten wir uns gefreut, wenn eines dieser Themen einmal während deiner Zeit hier angesprochen worden wäre, aber auf diese Aspekte ist kein einziger von uns nur einmal angesprochen worden. Es kann durchaus Erwartung sein, dass solche Aspekte einmal adressiert werden und versucht wird, sie zu ändern, bevor man sich ohne den Versuch einer Änderung - sollte es sich für dich so dargestellt haben - darüber beschwert.
Nichts desto trotz tut es mir leid, dass wir deinen Erwartungen nicht gerecht werden konnten und wünschen Dir Erfolg für die nächsten Stationen!

Erstklassiger Recruiting- und Onboardingprozess

4,8
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei i-potentials GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach meiner ersten Einarbeitungswoche bin ich begeistert:

Erstklassiger Recruitingprozess:
Gut strukturierte und respektvolle Interviews auf Augenhöhe, schnelle Rückmeldung und Reaktion, klare und wohlwollende Kommunikation.
Schon vor dem ersten Tagen wurden mir ein Reihe Bücher als Möglichkeit der Vorbereitung und Willkommenspaket zugeschickt.

Exzellenter Onboarding-Prozess:
Recruiter, IT und Consultants nehmen sich viel Zeit für die Einarbeitungsbriefings, auf dem Tisch lag am 1. Tag ein Willkommenspaket bereit (Snacks und Tee), es gibt jede Menge Dokumente und Videos zur Einarbeitung, in denen die gut strukturierten Prozesse dokumentiert sind, und Atmosphäre und Umgang miteinander sind sehr wohlwollend und authentisch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

/

Verbesserungsvorschläge

/


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unsympathische Teamstimmung / Geringe Wertschätzung / Oberflächlichkeit der Geschäftsleitung

2,1
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei i-potentials in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer nicht 0-8-15 ist, sondern vom Charakter her ausgefallen, wird ausgegrenzt.
Alteingesessene behandeln Jüngere rücksichtlos. Oberflächlichkeit und wirkliches Interesse am Arbeitnehmer fehlt gänzlich. Wer nicht spurt und 1000% bringt, wird von der Geschäftsleitung mit Kühle und Ablehnung behandelt.
Über ausgeschiedene Kollegen wird schlecht geredet.

Verbesserungsvorschläge

Teambesetzung von Grund auf neu machen.
Geschäftsleitung ggf. ergänzen durch neue Person

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht zuweilen eine sehr angespannte Stimmung, teilweise sehr rücksichtslos, dass sich alteingesessene Kollegen zu Lasten jüngere Kollegen die Lorbeeren einheimsen wollen.

Work-Life-Balance

Ist halt ein Startup. 9 Uhr ist Arbeitsbeginn - wer 18Uhr gehen will, wird komisch angeschaut.

Gehalt/Benefits

Sehr unzureichend. Für Praktikanten und Bachelor-Absolventen ohne Berufserfahrung mag das Gehalt gerechtfertigt sein, für Berufserfahrenere oder höher qualifizierte Akademiker ist das Gehalt eine Unverschämtheit.

Kollegenzusammenhalt

Neue werden anfangs beäugt und nicht in den Kreis der Alteingesessenen aufgenommen. Wer ein wenig ausgefallener ist von der Art und auch zu ehrlich, wird ausgegrenzt

Vorgesetztenverhalten

Zu meinem Arbeitsantritt kam von seiten der Geschäftsleitung keine Reaktion, keine Begrüßung, kein wirklich aufrichtiges Interesse an meiner Person.

Arbeitsbedingungen

Zu beengtes Büro, unterm Dach wo sich die Hitze staut, wirkt alles sehr provisorisch


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Constanze Buchheim, Geschäftsführerin
Constanze BuchheimGeschäftsführerin

hallo,

vielen Dank für dein Feedback! Grundsätzlich nehme ich jedes Feedback sehr ernst und auch zu Herzen und akzeptiere es, wenn dieser Eindruck bei jemandem entsteht - in diesem Fall bin ich allerdings wirklich überrascht und möchte dem gerne ein paar Erklärungen hinzufügen bzw. entgegenstellen:

* Vorgesetztenverhalten: es tut mir leid, wenn ich bei Arbeitsantritt tatsächlich nicht immer jeden persönlich begrüßen kann - insbesondere die letzten Wochen waren sehr wichtige und massiv vollgepackte Wochen, weshalb dies durchaus auch mal - auch wenn nicht beabsichtigt - untergehen kann. Aus diesem Grund findet aber tatsächlich immer innerhalb der ersten 2 Wochen ein 3-stündiges Cultural Onboarding statt, das ich aus genau diesem Grund IMMER persönlich abhalte und spätestens da nochmal jeden persönlich begrüße - so auch dich. Insofern wundert mich, gerade weil dir das so gefallen hat, dass dieser Punkt für dich unterrepräsentiert blieb.

* Kollegenzusammenhalt: ist immer sehr subjektiv wahrgenommen und kann ich daher nicht beurteilen, mein Eindruck ist das komplette Gegenteil und ich sehe das komplette Team auch jeden Tag gemeinsam in die Pausen gehen / essen / lachen und kenne auch niemand, der auffällig anders wäre oder nicht akzeptiert würde - wenn es einzelne Fälle gibt, sprich es doch bitte einfach bei denjenigen oder bei mir an - ich spreche dann gerne mit ihnen.

* Arbeitsatmosphäre: ja, zuweilen ist es sehr ruhig bzw. arbeiten alle konzentriert - könnte man als angespannt, aber auch als fokussiert betrachten. Natürlich kann es auch sein, dass es in einem Team einmal Spannungen zu bestimmten Sachverhalten gibt, aber m.E. ist dies nichts Unnormales oder Unlösbares und wird nach Ansprache von jedem bereitwillig aufgelöst

* Arbeitsbedingungen: dieser Punkt überrascht mich, da wir laut Mietvertrag 450qm für 18 Mitarbeiter angemietet haben, d.h. für jeden Mitarbeiter stehen über 20qm zur Verfügung, was ich keinesfalls für beengt halte - zwar sitzen viele von uns in einem gemeinsamen Büro, aber das bedeutet nicht, dass man sich nicht in einen der Stillarbeitsräume oder Freiflächen zurückziehen kann.

* Work-Life-Balance: ja, von 9-18 Uhr wird gearbeitet, bei vielen von uns mit einer ca. 1-stündigen Mittagspause, weil wir es genießen zusammen Zeit zu verbringen und was völlig in Ordnung ist ...so kommt man auf 8h pro Tag ...nicht unmenschlich wie ich finde. Dass man 18h schräg angeschaut wird, wenn man geht, kann ich mir fast nicht vorstellen, da die meisten von uns 18.30 Uhr gehen und wir nur in Ausnahmefällen länger bleiben ...in anstrengenden Phasen, wie den letzten Wochen, kommt das sicher mal häufiger vor, aber es gibt eben auch andere Phasen

* Gehalt und Benefits: stimmt ebenfalls so nicht. Unsere Seniors mit 2-3 Jahren Berufserfahrung haben 2011 nachweislich zwischen 40.000 - 50.000 EUR verdient. Sicher ist es nicht so, dass wir das komplett im Fixum zahlen, sondern dass sich dieses Gehalt - wie in einer vertriebsorientierten Organisation üblich - aus Fixum und erfolgsabhängigem Teil zusammensetzt und so auch ein gewisser persönlicher Erfolg vorausgesetzt ist, aber unverschämt ist die Vergütung ganz sicher nicht. Als cashflowfinanzierte Organisation, die es erst seit 3 Jahren gibt, und die gerade aufgebaut wird, können wir aber tatsächlich keine 80k Fixum an unsere Mitarbeiter zahlen - das stimmt sicher, kann aber an sich auch nicht die Erwartung sein bzw. sollte nicht die Erwartung sein, wenn man sich bewirbt, weil es völlig unrealistisch wäre für Mitarbeiter mit 2-3 Jahren Berufserfahrung.

* interessante Aufgaben: das freut mich!

* Contra: bei uns ist jeder ein eigner Charakter und jeder wird so akzeptiert, wie er ist - sonst wäre er nicht bei uns bzw. hätten wir uns nicht füreinander entschieden - jeder muss sich allerdings auch ein wenig selbst bemühen, sich zu integrieren - das ist aber in jeder Organisation so. Wir interessieren uns massiv für unsere Mitarbeiter - jeder, der auch etwas länger bei uns ist und Vergleiche zu anderen Unternehmen hat, weiß das auch und weiß es auch zu schätzen. Wir investieren sehr viel Zeit in Gespräche, das Onboarding und auch in Entwicklung - eine gewisse Verweildauer im Unternehmen bedarf es dafür allerdings tatsächlich schon - auch das ist m.E. aber verständlich und nachvollziehbar. Und Kühle und Ablehnung ist subjektiv wahrgenommen und ensteht sicher in Phasen, in denen es viel zu tun und manchmal leider auch zu wenig Zeit für persönliche Schnacks gibt. Unsere Türen stehen aber jederzeit jedem offen - komm gern einfach vorbei oder lass uns zusammen mal Essen gehen und persönlich über die Punkte reden

*Verbesserungsvorschläge: bei allem Respekt gegenüber Feedback und Verbesserungsvorschlägen ....der Vorschlag, das Team komplett auszuwechseln und die Geschäftsführung zu ergänzen ist - insbesondere von einem Praktikanten/Berufseinsteiger ausgesprochen - nicht nur anmaßend, überheblich und unhöflich, sondern dazu auch noch ein Schlag in das Gesicht jedes einzelnen deiner Kollegen, die in den vergangenen Jahren ein wundervolles Unternehmen und Team gebaut haben. Daher kann ich diesen Vorschlag nicht als relevanten Vorschlag akzeptieren.

* Mein Gegenvorschlag: da du noch nicht lange da warst und auch noch nicht lange Zeit hattest uns oder andere Unternehmen wirklich kennenzulernen - gib uns allen ein wenig Zeit, dich vom Gegenteil zu überzeugen, sprich in der Zwischenzeit mit uns und sag uns direkt, wann es wo Probleme gibt und was wir anders machen können - wir sind mehr als bereit diese zu lösen und das weißt du hoffentlich auch, denn auch das haben wir schon im Onboarding direkt miteinander besprochen. Mach deinem Frust in persönlichen Gesprächen und zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Form Luft, ohne deine Kollegen und das Unternehmen, für das du dich entschieden hast, in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. Das ist absolut unfair in Bezug auf die Menschen, die jeden Tag mit gutem Gefühl das tun, was sie tun wollen und nach dem Prinzip leben 'love it, leave it or change it', das du im Onboarding auch als besonders toll diskutiert hast und nun doch anders dich verhältst.

Wir können wie gesagt auch gern nochmal persönlich sprechen, wenn du wieder hier bist.

viele Grüße,
Constanze

Tolles Team verbunden mit spannender Arbeit!

4,4
Ex-Praktikant/inHat bis 2009 bei i-potentials in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Macht weiter so!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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