19 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Keine kompetenten Führungskräfte
Mehr auf die Belegschaft hören. Das sind die Fachleute an der Front.
Stress, Druck, schlechte oder keine Werkzeuge. Vorgesetzte überfordert
Kein guter Ruf.
Man sollte nur für die Arbeit leben.
Es werden nur Arbeitstiere gebraucht.
Nur was tariflich getan werden muss
Ein nötiges Übel wegen Vorschriften. Soziales nur das Nötigste
Radfahrer gibt es überall
Werden verheizt, da die Leistung fehlt
Wenn sie dich brauchen sind sie zuckersüß. Ansonsten bist du nichts wert.
Wie im alten Rom
Sehr selten bekommt man Rückmeldung
Frauen werden selten geschätzt.
Kommt auf die Tätigkeit an. In der Produktion nur monotones arbeiten.
Pünktliche Lohnzahlung,
Auf Verbesserungsvorschläge wird eingegangen
Flexibilität zum Arbeitsablauf des einzelnen Arbeiters, strikter Ablauf muss eingehalten werden
Betriebsfeier fördert den Zusammenhalt, leider wurde diese abgeschafft
Bezahlung
Viele Führungskräfte gehören ausgetauscht, um neuen Wind Ideen gemeimsam zu erarbeiten
Eher schlecht, finanzielle Lage angespannt.
Demotivierte Mitarbeiter.
Sehr hoher Alterdurchschnitt der Mitarbeiter
Anhängig von der Position
Schulungen und Weiterbildung miserabel bzw nicht vorhanden
Bezahlung gut solange man den Mund aufmacht.
Im Allgemeinen wird gute Arbeit aber nicht wirklich geschätzt. Man soll funktionieren und seine Arbeit abliefern
Zwischen den Schichtgruppen teilweise gar nicht vorhanden
Sehr ausbaufähig jedoch abteilungsbedingt unterschiedlich
Oft miserabel, Dr. GOOGLE weiß wie lange man krank ist.
Der entgegengenrachte Ton oft unangemessen
Produktion sehr dreckig und Maschinen teils sehr in die Jahre gekommen, vorallem in Spritzgusstechnik
Je mach Abteilung, insgesamt bewertet eher schlecht. Jede Abteilung will gut da stehen, gegeneinander ausspielen kommt vor.
Ungerecht!
Ältere bzw langjährige Mitarbeiter haben immer einen Bonus.. Sei es bei Toleranz bei Fehlverhalten oder Aufstiegchancen
Abteilungsbedingt sehr unterschiedlich.
Andere Arbeitsweise und Ideen werden oft nicht gewünscht oder belächelt
Internetnutzung sollte möglich sein
- Gehalt
- Vorgesetztenverhalten
- Zusammenhalt
- Stimmung
- besseres Vorgesetztenverhalten
- Bei Entscheidungen das Personal mitentscheiden lassen
Aktuell nicht besonders gut. Viele AN sind schlecht gelaunt.
Das Image ist nicht sonderlich gut.
Man hat Gleitzeit als Angestellter, was an und für sich ok ist. Freitag kann man Mittag nah Hause.
Keine Fortbildungsmöglichkeiten intern. Nur wer laut ist und eine große Klappe hat wird befördert.
Bezahlung lt. Tarifvertrag. Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Es kommt auf die Abteilung an.
Hier ebenfalls alles in Ordnung.
Die Vorgesetzten müssten dringend getauscht werden. Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und AN ist miserabel. Wer arbeitet macht Fehler, wer nicht arbeitet macht keine. Aber Fehler werden stark geahndet. Vorsicht!
Die Hallen und Maschinen sind alt, die Büros längst sanierungsbedürftig. Alles sehr runtergekommen und alt.
Die Kommunikation ist schlecht. Es werden Entscheidungen getroffen, ohne das der AN gefragt wird. Diese werden dann anschließend einfach verkündet und man hat keine Wahl. So nach dem Motto "friss oder stirb".
Hier gibt es nichts zu bemängeln.
Kommt auf Abteilung an.
Nichts
Alles
Das gesamte Management Austausch
Nur Druck von oben und deren Fehler ausbaden
Lieber nicht sagen wo man arbeitet
Zuerst die Arbeit, dann der Mensch
Keine Chance
Niemanden hochkommen lassen.
Gehalt ist zum Glück im Tarif geregelt
Nur was in Normen gefordert wird
Je nach Abteilung
Wenn sie kaputt sind, versucht man sie loszuwerden
Keinen A... in der Hose aber nach unten treten
Z. T. wie im alten Rom
Nur das nötigste wird mitgeteilt
Zuerst die Männer
Kommt auf den Bereich an
Eigentlich nur der Verdienst
Die Art wie sie Untergebene behandeln
Mal endlich mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe gehen
Die Bezahlung
Der teilweise schlechte Umgang mit den AN und die geringen Informationen über das weitere bestehen der Firma.
Mehr Informationen an die AN weitergeben
30 Tage Urlaub
Man kann krank machen wie man will, es passiert nix weil die fachliche Inkompetenz nicht weiß damit umzugehen.
So ziemlich alles
Hier müsste sich gründlich was ändern, nur das erfordert Maßnahmen die die fachlich inkompetente Leitung nicht im Kreuz hat. Und alles was über die Werksleitung hinaus geht hat hier leider nicht den Einblick.
Ohne drastische Maßnahmen ist hier nix mehr zu retten und wird sich auch nie was ändern
unterirdisch schlecht
Sparen was das zeug hält
Ist seit langen schon schlecht und bewegt sich in Richtung unterirdisch
Durfte so weit in Ordnung sein
Das was erforderlich ist
Vielleicht noch ein kleiner positiver Aspekt das man sich wenn möglich noch gegenseitig etwas auf baut.
Wird auch nur bedingt Rücksicht genommen weil sie "müssen"
Alle Lebensfreude, Motivation und Engagement was man in die Arbeit mitbringt wird von diesen "Personen" aus allen Schichten wieder förmlich eingerissen.
Kein Platz, schlechte Luft, schlechte Stimmung. Schlechter geht es kaum
Noch schlechter.
Ich glaube hier kann keiner reden und wenn dann mehr schein als sein. Einfach nur bla bla
Ist ganz OK und für die die einen auf wichtig machen wird schön drauf gepackt. Fairness ist anders
Wenn hier nicht so manche Augen und Hände drüber wachen würden wäre das auch Fehlanzeige.
Industrie hald
- Die komplexen Aufgaben, mehr fällt mir leider nicht ein.
- Weniger über Druck regieren
- Es wird nicht mit den Mitarbeitern geredet, sondern nur Anweisungen erteilt.
- Kurze Verfallsdauer von Entscheidungen des Managements im Werk
- Die Meinung der Kollegen wird nicht erst genommen
- Mitarbeitern die Gelegenheit geben, Ihren Job zu machen und nicht gleich Druck ausüben
- Personen einzustellen, die auch Zusammenhänge verstehen z.B. Akademiker = Studierte sind hier (Betrieb mit über 600 MA) sehr selten anzutreffen (ohne Kommentar)
- Den BR nicht als Schatten-Werksleitung akzeptieren
Wer gehen kann ist bereits gegangen oder bewirbt sich. Die Stimmung ist immer noch sehr schlecht. Druck, Druck und nochmal Druck!
Im Raum Deggendorf ist das Image schlecht.
Das Management rufen schon mal nach Feierabend an und bittet einen noch einmal rein zu kommen. Auch vor Anrufen im Urlaub wird gebrauch gemacht.
Aber der BR achtet darauf dass man nicht all zu viele Überstunden macht. Helau!!!
Wenn man "Glück" hat, was in der Realität heisst: ein Kollege geht und man wird (wegen Fehlen anderer Alternativen) gefragt, ob man "Lust" auf den Job hat.
Verbesserungswürdig...
Umweltbewusstsein: Man ist zertifiziert und macht alles (notwenige) um das Zertifikat zu behalten... mehr aber auch nicht.
Sozialbewusstsein: In dem Betrieb ein Fremdwort... aber man macht so, also ob man sich für die Belange der Kollegen interessiert... dies gilt aber auch für einen Teil des Betriebsrats, der sein eigenes Süppchen kocht, was nicht immer dem Wohl der Belegschaft entspricht.
Man vertraut hier niemanden. Kollegen nicht unter Kollegen und Führung nicht untereinander...
Wenn sie (dem Leistungsdruck) standhalten können: kein Problem; falls nicht sollte man sich mit dem BR gut stellen.
Konstanz und offene ehrliche Ansagen sind hier fehl am Platz.
Richtige Vorgesetzen, wenn sie mal da waren, sind sie schnell wieder weg - schade!
Für ein Industriebetrieb in Ordnung. Schicht in der Produktion/Logistik und Gleitzeit in den anderen Bereichen.
Fremdwort... Auch wenn etwas gesagt wurde, kann es gut sein, dass es morgen wieder anders ist.
Es gab mal hier eine Frau in der zweiten Führungsebene... Vergangenheit. Auf Fachkräfte-/Techniker-Ebene ist Gleichberechtigung kein (negatives) Thema.
Hier kann man nicht meckern - aufgrund der engen Personaldecke wird man mit abwechselungsreichen Aufgaben betraut (meistens zumindest) und kann viel mitnehmen.
So verdient kununu Geld.