3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Interessante Aufgaben und viel Gestaltungsspielraum
- Beste Work-Life Integration, die ich in 10+ Firmen gesehen habe
- Partizipation an wesentlichen Entscheidungen für/mit der Firma
- Nette Kollegen
- Verschriftlichung, Transparenz & Umsetzung eines einheitlichen Bonussystems
- Fokussierung im Geschäftsmodell müsste stärker ausgeprägt sein
- Mitarbeiterbeteiligungsprogramm fertig umsetzten
- Meritokratische Grundsätze stärker leben und ggf. niedrig-/ Low-Performer schneller austauschen.
- Stärker an den Soft-Facts für MA arbeiten (z.B. klare Darstellung der Vision, Verschriftlichung jeglicher Bonus absprachen, etc.)
Im Vergleich zu anderen Jobs, war die Arbeitsatmosphäre eher freundlich/entspannt
Professionelle Außendarstellung, die aktiv gepflegt wird. Sicherlich nicht vergleichbar mit einem Weltunternehmen. Intern tlw. Diskrepanz zum Anspruchsdenken, hängt aber auch mit Re-Fokus auf Dtl. zusammen.
Gerade die Work-Life Integration funktioniert relativ gut.
Kleine Firma, sicherlich gut um schnell Verantwortung zu erlangen. Inwieweit Wachstum gehalten wird, wird maßgeblich entscheiden, wie auch die Karrierechancen in der Zukunft in der Firma sind
Kollegenzusammenhalt ist insbesondere innerhalb der Teams gut.
klassisches Büro, ohne viel Schnickschnack. Sicher kein Tech-Start-up Feeling, aber trotzdem moderner als viele typische Büros
Kommunikation könnte etwas abgestimmter sein - insgesamt ist die Kommunikation eher "ungefiltert"
Grund-Gehalt Branchenüblich, Mitarbeiterbeteiligung zu meinem Ausscheiden noch nicht eingeführt. Dienstwagen war nett (Luxusklasse)
Habe die Firma als klassische Meritokratie wahrgenommen.
Aufgaben konnten wesentlich selber (mit-) definiert und umgesetzt werden (je nach Rolle).
Das Team auf operativer Ebene ist hilfsbereit und hält gut zusammen. Viele Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und machen das Beste aus den oft schwierigen Rahmenbedingungen.
Moderne Branche mit einem grundsätzlich spannenden Geschäftsfeld (erneuerbare Energien, Solarprojekte).
Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen – allerdings meist aus der Not heraus, weniger als gezielte Förderung.
Mangelnde Struktur, fehlende Prozesse, operative Überforderung auf vielen Ebenen.
Führung ist häufig unprofessionell – Entscheidungen wirken willkürlich, Kritik wird persönlich genommen, Konflikte nicht sachlich gelöst.
Kommunikation ist oft von spontanen Meinungswechseln und Micromanagement geprägt.
Mitarbeitende werden selten strategisch eingebunden – viel Potential bleibt dadurch ungenutzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig von der vorherrschenden Atmosphäre. Es fehlt an einer klar gelebten Unternehmenskultur, die professionellen und respektvollen Umgang verbindlich macht.
Klare Strukturen und definierte Prozesse aufbauen, damit Projekte nicht permanent im Krisenmodus laufen.
Führungskräfte sollten Führung ernst nehmen: Verantwortung übernehmen, klare Entscheidungen treffen und diese auch vertreten.
Feedbackkultur etablieren – Kritik sollte professionell angenommen und bearbeitet werden, nicht persönlich genommen oder ignoriert werden.
Mitarbeitende mehr einbinden – vor allem Menschen mit Fachwissen und Eigeninitiative nicht bremsen, sondern fördern.
Rollenklarheit schaffen – wer macht was und warum?
Professioneller Umgangston – gerade von Seiten der Geschäftsführung sollte der Respekt gegenüber Mitarbeitenden jederzeit gewahrt bleiben.
Hängt stark vom Team ab. Stimmung wird eher „produziert“ als gelebt. Die Führungsriege versteht Atmosphäre als Imagefrage, nicht als Ergebnis von Klarheit, Respekt und Kultur.
Außenwirkung wird aktiv gepflegt. Nach innen stimmt vieles nicht mit dem Bild nach außen überein. Viel Fassade.
Im Prinzip okay, aber stark abhängig von der jeweiligen Projektsituation. Keine saubere Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit, oft Ad-hoc-Termine.
Keine systematische Förderung. Weiterbildung passiert nur auf Eigeninitiative. Karrierepfade existieren nicht.
Gehalt im Branchenvergleich okay. Keine nennenswerten Sozialleistungen oder Benefits.
Nach außen wird Nachhaltigkeit kommuniziert – intern wenig erkennbar. CEO fährt E-Porsche, FDP > grüne Politik. Kein echtes Umwelt- oder Sozialkonzept sichtbar.
Im Team sehr gut. Kolleg:innen halten zusammen, helfen sich gegenseitig und gleichen vieles aus, was von oben fehlt.
Keine vorhanden, daher nicht bewertbar.
Sehr schwach. Konflikten wird ausgewichen, Verantwortung wird selten übernommen. Kritik wird persönlich genommen, Verhalten gegenüber Mitarbeitenden oft respektlos und unprofessionell. Führung findet wenig bis gar nicht statt.
Technische Ausstattung für Mitarbeitende in Ordnung, aber nicht einheitlich. Ergonomie oder Arbeitsumfeld sind kein Thema. Geschäftsführung arbeitet sichtbar unter besseren Bedingungen (z.B. bessere Bildschirme).
Wenig planvoll, oft spontan und unstrukturiert. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig geändert oder nicht klar kommuniziert.
In der Theorie vorhanden.
Grundsätzlich ja – das Geschäftsfeld ist spannend. In der Praxis aber viel operative Feuerwehrarbeit und Improvisation statt gezielter Weiterentwicklung.