15 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team.
Früher mal die Vorgesetzten, wobei ich die Entscheidungen der letzten Zeit nicht mehr ganz verteidigen kann.
Keine Gehaltsentwicklung,
keine Perspektiven,
keine Investments, um aus der eigenen misslichen Lage herauszukommen,
keine Ideen wie man aus der Krise effektiv rauskommt anstatt abzuwarten
Kopf nicht in den Sand stecken und abwarten bis die Wirtschaftslage wieder aufschwingt.
Kann ein Weg sein, aber dann halt mit anderen Mitarbeitern.
In aktueller Wirtschaftslage alles sehr angespannt und das spürt auch der Angestellte durch und durch.
Geht so.
Passt. Überstunden sind selten mal gefordert, aber häufig kann auch spontan frei genommen werden. Urlaubsplan muss nicht schon im November fürs nächste Jahr abgegeben werden. Größere Urlaube müssen natürlich rechtzeitig angezeigt werden, aber 1 Woche Urlaub ist auch mit 1 Monat Vorlauf möglich.
Aktuell keine Möglichkeiten.
Gehalt mittlerweile nicht mehr konkurrenzfähig. Seit Jahren keine Steigerung mehr, weil Firmen-Zahlen so schlecht laufen. Sonstige Boni sind gut. Kinderbetreuung wird sich beteiligt, EdenRed-Karte, bAV, Weihnachtsgeld abhängig von den Geschäftszahlen, mindestens 20% eines Monatsgehalts.
Kollegen sind super.
Aktuell teilweise nicht nachvollziehbare Entscheidungen, falscher Fokus, Kopf in den Sand Mentalität, keine neuen Ideen
Gut eingerichtete Büros, höhenverstellbare Schreibtische,
Kommunikation ist teilweise im Kreis bzw. stille Post, Kommunikationskanäle- und Prozesse sind unklar.
Abwechslungsreiche Projekte, wenn welche da sind.
In einigen Bereichen herrscht Struktur,
Essensverpflegung,Jobrad.
Keine kommunizieren untereinander,alles wird 5 mal gemacht und teilweise umsonst…
Strukturierter arbeiten,Arbeitsabläufe und vorallem Kosten einsparen bei Materialbeschaffung.
- spannende Themen
- hohe Fachexpertise
- Flexibilität
- Soziales Umfeld
- zu kurzsichtiges Denken
- wenig bis keine Möglichkeiten interne Prozesse zu entwickeln, trotz Bedarf dieser
- Kompromissbereitschaft Personal- / Geschäftsleitung (Vorschläge und Gegenangebote kommen nur vom Mitarbeiter währenddessen der Gegenpart lediglich andere Formulierungen für seinen Standpunkt findet)
- Umsetzung von social Benefits meist nur halbherzig
- Klares Ziel definieren, wo sich IAMT hin entwickeln möchte
- Lösen vom Gedanken, dass das nächste Geschäftsjahr zwingend noch besser sein muss, als das aktuelle
- Investitionen auch mal mutig vornehmen um voran zu kommen
Stets hilfsbereite und freundliche Kollegen
Gutes Ansehen in der Industrie
Weiterbildungen müssen eigeninitiativ zum jährlichen Termin vorgeschlagen werden. Ziele/Perspektiven gibt es nur persönliche.
Top!
Aufs wohl der Mitarbeiter bedacht, allerdings fehlt manchmal zeitbedingt Initiative, sodass Anliegen selbst geklärt werden müssen.
Gut ausgestattete Büros, Technikwünsche werden berücksichtigt
Wöchentliche Teamrunden und regelmäßige Mitarbeitergespräche zu aktuellen Themen, Kommunikation zwischen Mitarbeitern manchmal schwierig, aufgrund von HomeOffice.
Durchschnittliches Gehalt und gute Sozialleistungen
Organisation Auftragsbeabeitung und Umsetzung der gemeinsamen Ziele
Wer arbeitet, sollte bezahlt werden.
Die kollegiale Zusammenarbeit und das Arbeiten auf Augenhöhe
So richtig schlecht eigentlich nichts, zu meckern gibt es überall…
Die IT Abteilung könnte mal überholt werden. Herangehensweisen sind teilweise Unternehmen mit deutlich weniger Mitarbeitern entsprechend.
Sehr gut! Junges, kollegiales Team. Arbeiten auf Aufgenhöhe auch mit Vorgesetzten.
Gute Kritiken aus dem Kundenumfeld
Im Großen und Ganzen kann man sich selbst die Aufgaben einteilen, wie man es braucht. Teilweise sind Überstunden nötig, die aber problemlos abgesetzt werden können.
Man arbeitet an Weiterbildungsmöglichkeiten, wer sich selbst kümmert bekommt in der Regel auch Zuspruch und wird unterstützt.
Aufstieg ist möglich, für den der bereit ist und die Skills für die angestrebte Stelle mitbringt.
Luft nach oben ist immer, ich bin sehr zufrieden. Im Vergleich zu Branche und Region schon sehr gut, wobei das auch an die Leistung gekoppelt ist, was ich persönlich gut finde.
Irgendwen schleppen die anderen immer mit, ansonsten sehr gut! Gemeinsame Aktivitäten auch mal nach Feierabend.
Eher junges Team, ansonsten sind mir keine Unstimmigkeiten bekannt
Kann nichts negatives sagen, in meinem Bereich gibt es immer ein offenes Ohr, auch für persönliche Befindlichkeiten.
Alles da, was man braucht. Wenn was fehlt, wird es bestellt.
Selbst die Ausstattung fürs Homeoffice wird gestellt.
Zur IT verbessungsfähig, ansonsten gut!
In der Automobilbranche eher männerlastig, ansonsten werden keine Unterschiede gemacht.
Wer sich einbringt, der kommt hier gut voran.
Team, Sozialleistungen, Austausch
Schlecht finde ich persönlich nichts, man muss sich -wie überall- mit manchen Dingen anfreunden (perfekt ist es nirgends)
Strukturen nachziehen/anpassen an Wachstum/Situation
für eigene Position entsprechend super
Solider, wachsender mittelständiger Dienstleister in der Automobilbranche
Eigenverantwortlichkeit (in meiner Position)
Man muss/darf sich selber organisieren/kümmern
passt; Sozialleistungen/bAV super
nicht relevant/bewertbar
für eigene Position entsprechend super
relativ junge Mannschaft
offener, ehrlicher Austausch / Unterstützung
persönliche Stelle: eigenverantwortliches Arbeiten
für mich persönlich OK
Auch wenn Automobilbranche - keine Nachteile (in meinen Augen)
diverseste Möglichkeiten im Ingenieursbereich
Team, Sozialleistungen, Austausch
Schlecht finde ich persönlich nichts, man muss sich -wie überall- mit manchen Dingen anfreunden (perfekt ist es nirgends)
Strukturen nachziehen/anpassen an Wachstum/Situation
für eigene Position entsprechend super
guter Entwicklungsdienstleister
Eigenverantwortlichkeit (in meiner Position)
jeder selbst verantwortlich Vorschläge/Themen einzubringen
Sozialleistungen super
Im Team perfekt, auch sonst persönlich überall willkommen
relativ junge Mannschaft
offener, ehrlicher Austausch / Unterstützung
persönliche Stelle: eigenverantwortliches Arbeiten
für mich persönlich OK
Automobilbranche - keine Nachteile (in meinen Augen)
diverseste Möglichkeiten im Ingenieursbereich
Arbeitsatmosphäre, flexible Einteilung der Arbeit, die Stimmung in der Firma, Zusatzleistungen wie Partnerkarte
So richtig schlecht finde ich nichts, ich bin verwundert über das was einige hier schreiben. Es kommt auf einen selber an (wie überall): wenn man seine Arbeit ordentlich macht kann man hier gut auskommen.
Kommunikation zwischen Personalabteilung und Angestellten kann sicherlich verbessert werden, auch eine Expertenlaufbahn wäre wünschenswert
Sehr angenehm, kollegiale Atmosphäre
Wenn man in seinen Aufgaben eingearbeitet ist, kann man sich sehr gut selbst organisieren und somit auch eine gute Work Life Balance schaffen.
Wenn man Wünsche/neue Tätigkeitswunsch äußert wird darauf eingegangen und man bekommt die Chance
Im Vergleich zu vergleichbaren Firmen gutes Gehalt
Das Team war grossartig. Tolle Kollegen, mit denen man ehrlich und offen sprechen konnte und die die Zusammenarbeit sehr einfach gemacht haben!
Gut gemischtes Team, mit allen derselbe Umgang
Es gibt immer das eine oder andere was einem nicht so gut passt, aber alles in allem war es gut und Verständnis für die jeweilige Situation war da.
Zwischen den Kollegen super 5/5.
Die Kommunikation zur Personalabteilung war zum Teil schwierig bzgl. Erreichbarkeit, aber zum Glück braucht man HR nicht allzu oft.
Super interessante Aufgabe und auch die Möglichkeit in andere Themengebiete zu wechseln falls man das möchte. Breites Aufgabenspektrum.
pünktliche Bezahlung, nette Kollegen, guter Teamzusammenhalt
Kommunikation intern und zum Kunden (man verspricht Dinge die man nicht einhalten kann)
Strukturen nachziehen anstatt nur wachsen zu wollen, Arbeitspensum an die zur Verfügung stehenden Mitarbeiter anpassen bzw. die Arbeit nicht bei den Mitarbeitern "abladen" die schon so zu viel zu tun haben, keine Versprechungen an Kunden geben, die nicht eingehalten werden können (macht unglaubwürdig) und intern nur selbstgemachten Stress generieren, realistische und einhaltbare Terminpläne kommunizieren
war vor Corona in der Abteilung bestens, nach Corona wird vertriebsseitig gefühlt alles angenommen was reinkommt ohne darüber nachzudenken, ob überhaupt Mitarbeiter zur Abarbeitung der Aufgaben da sind. Jeder ist überarbeitet, da zu viel Arbeit für zu wenig Leute
Aktuell schlechte Stimmung durch unrealistische Ziele und zu vielen Aufgaben für jeden. Nach außen hin wird die Firma als top Arbeitgeber der Region dargestellt - allerdings fehlen grundsätzliche Strukturen die nachgezogen werden müssen aufgrund des kontinuierlichen, aber zu schnellem Wachstums der letzten Jahre
2 Tage HO gestattet, egal welche Aufgabengebiete. Wer viel kann, bekommt zu viele Aufgaben, sodass die Qualität der Arbeit immer schlechter wird obwohl man 10-12 Stunden pro Tag arbeitet. Wird von der Kundschaft oder Teamleitern gefragt, ob man nicht noch Wochenende arbeiten möchte, da man mit den Aufgaben vorn und hinten nicht fertig wird
Muss sich selbst um seine Weiterbildung und Schulungen kümmern, Eigeninitiative lautet das Zauberwort. Find ich aber gar nicht so verkehrt, da so jeder individuell zugeschnittene Schulungen für seinen Bedarf suchen kann. Die Abwicklung und Orga erfolgt durch die HR-Abteilung, wenn jemand da ist, da dort zu wenig Leute für zu viele Mitarbeiter arbeiten. Karriere ist möglich wenn man es anspricht und man neue Aufgaben übernehmen will (ohne aber alte Aufgaben abzugeben)
Wer sich weiterentwickeln will und sich einbringt, wird auch für die Region ordentlich bezahlt. Erlernte Berufe mit Ausbildung werden gehaltstechnisch nahezu gleich bewertet, egal ob der eine Industriemechaniker 10 Jahre Erfahrung hat und mehr Fertigkeiten und Fähigkeiten besitzt wie jemand der erst 1 Jahr da ist. Das demotiviert die erfahrenen Mitarbeiter aus dem Bereich.
Interessiert niemanden. Könnte Dachflächen nutzen um Photovoltaik anzubringen, Parkplätze überdachen und mit Solar bestücken um den immensen Strombedarf teilweise selbst zu produzieren - aber ist bisher nicht gewollt. Was in manchen Wasserabflüssen an Chemikalien runtergespült wird, will besser niemand wissen...
Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist super, man versteht sich eigentlich mit jedem.
gibt kaum ältere Kollegen in der Abteilung. Leute mit Erfahrungen auf dem Gebiet der Betriebsfestigkeit werden kaum eingestellt - kosten wahrscheinlich zu viel Geld. Es kommen nur frische Ingenieure von der FH (selten TU), die durch erfahrene Ingenieure eher ungenügend angelernt werden, da die Zeit fehlt.
unrealistische und unüberlegte Ziele seitens Bereichsleitung, eher "Verschlimmbesserungen". Mitarbeiter werden bei Entscheidungen kaum einbezogen, aufwändige Planungen durch Projekt- bzw. Teamleitern werden von Bereichsleitung ignoriert
Arbeitsschutz ist nicht vorhanden interessiert auch keinen der oberen Ebene - mit sehr viel Glück ist die letzten 10 Jahre kaum etwas passiert, Kundenbesuch wundert sich teilweise sehr, wie man unter den Bedingungen arbeiten kann ohne dass schlimmeres passiert.
Regelrunden werden oft abgesagt. Teilweise wird einem etwas vorgelogen um die Mitarbeiter oder Kunden zu beruhigen
Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, hat aber kaum Zeit die Aufgaben qualitativ gut zu erfüllen, da man zu viele Projekte bearbeitet und alles gefühlt gestern fertig sein muss
Kollegen.
Keine Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten.
Auch Mal auf die Arbeitnehmer hören und nicht alles Runterspielen
Jeder war überarbeitet, aber anstatt zu helfen, würde es als kurzzeitig Mehraufwand abgetan und man hat mehr Aufgaben bekommen.
In München kennt keiner die Firma.
Keine Unterstützung von der hohen Ebene. Um 7 Uhr anzufangen und um 18 Uhr aufzuhören ist normal.
In meinen 3Jahren, habe ich keinen bekommen. Alles getreu dem Motto "learning by doing"
War okay.
Es wird nicht darauf Wert gelegt
Durch Corona und Mehrarbeit ziemlich verschlechtert. Projektleiter interessierte sich mehr für seine private Angelegenheiten ( DJ)
Nur ein älterer Kollege, der in ein paar Jahren in Rente geht
Kein Interesse wie es dem Team geht.
Auch wenn man überarbeitet war, war es der hohen Ebene egal. Man hat nur mehr Aufgaben bekommen
Durch Corona kaum noch die Kollegen oder den Vorgesetzten gesehen.
Wenig Frauen am Standort München
War okay, sonst wäre ich nicht solange geblieben
So verdient kununu Geld.