2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität im Hinblick auf Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit. Eigenständige Arbeitsweise mit freier Hand in meinem Verantwortungsbereich.
Rückhalt der Leitungsebene in Themen, in denen ich gerade nicht weiter komme.
Nicht viel. Einige Mitarbeiter bleiben hier ja nicht ohne Grund 15 Jahre oder länger.
Außerhalb der Niederlassung München ist gelegentlich etwas mehr Flexibilität sicher nicht von Nachteil.
In der Regel kann man seine Arbeit gut erledigen. Alles was man dazu wirklich braucht bekommt man gestellt. Die Kollegen sind kompetent und unterstützen gern.
Das oft abgebildete Image ist meiner Meinung nach schlechter, als es ist. Natürlich gibt es Themen, welche in der Belegschaft diskutiert werden. Aber wo gibt es diese nicht?
Alles in allem kann man sich hier durchaus wohlfühlen.
Die übertragenen Aufgaben und Verantwortungen sind in der Regelarbeitszeit gut zu erledigen. Wenn das mal nicht klappt bekommt man von den Kollegen auch Unterstützung. Natürlich kann es passieren, dass man mal eine Überstunde macht. Allerdings kann man diese auch wieder absetzen oder sich etwas dazu verdienen.
Man zeigt sich bezüglich Arbeitszeiten und Homeoffice flexibel.
Die Hierarchie ist flach. Wer grandiose endlose Karriereleitern erwartet ist hier falsch.
Es besteht durchaus die Möglichkeit für erfahrene Mitarbeiter Verantwortung zu übernehmen. Diese wird dann auch entlohnt.
Gerade für Familien gibt es Zuschüsse für den KiGa und auch eine Gutscheinkarte, welche monatlich aufgeladen wird. Man tut, was man kann.
Das Gehalt ist den marktüblichen Situationen angepasst. Eine betriebliche Altersvorsorge gibt es auch.
Die Kollegen sind alle nett und der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist hoch. Der Umgang miteinander ist freundlich.
Es gibt eine Team- und Bereichsleiterstrukur mit der man als Bearbeiter Kontakt hat. Hier ist der Übergang oft fließend. Die Vorgesetzen verhalten sich meiner Meinung nach loyal gegenüber ihren Teammitgliedern. Wenn man ein paar Jahre dabei ist, läuft das tägliche doing überwiegend eigenständig.
Arbeitsmaterial wird gestellt. Das Büro ist neu und ordentlich eingerichtet.
Es gibt ein hohes Maß an Kommunikation. Es finden regelmäßige Updates statt in denen man über die aktuelle Lage der Firma informiert wird.
Je nach dem, in welchen Bereich man tätig ist sind die Aufgaben spannender oder eben auch mal etwas weniger spannend.
Gerade in der Niederlassung München ist man oft an Kundenprozesse gekoppelt und die Art der Tätigkeit ist wiederkehrend. Allerdings kann man sich gut darauf einstellen, was zu tun ist.
So lange alles läuft, hat man frei Hand
Inkompetenz der Vorgesetzten. Chef wird, wer am längsten da ist. Nicht wer kompetent ist!
Bitte erkennt die Realität an und macht was für eure Mitarbeiter! Den Weihnachtskorb für 50€ einsparen, weil es angeblich so schlecht läuft, ist das Letzte! Das ist traurig!
Es geht bergab
Nach außen top, in Wirklichkeit ein Flop
Sozusagen nicht vorhanden
Der Region entsprechend
Naja….
Abteilungsleiter hat null Kompetenz bei der Führung von Mitarbeitern und bevorzugt den, der am lautestes „ JA Chef ruft“
Null
Auf jeden Fall