16 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ganz gut, durch das Wachstum gibt es natürlich viele Themen die geklärt werden müssen aber insgesamt war alles sehr positiv.
Gerade im Forschungsbereich gibt es ein gutes Netzwerk an Partnern die gerne mit IANUS zusammen arbeiten.
Es gab manchmal gewisse Crunch Zeiten in denen viel zu bestimmten Terminen erledigt werden musste, aber durch gutes Planen und Priorisieren war alles sehr gut handlebar.
Zwischen den Kollegen hilft man sich sehr gerne sei es innerhalb einer Abteilung als auch zwischen den Abteilungen. Auch Hierarchie-Ebenen unabhängig.
Teils müssen die Vorgesetzte auch Ihre Rolle beim wachsen mit definieren. Was machen leichter anderen schwerer fällt. Aber alle sind lernbereit und brauchen auch natürlich Input von den Angestellten.
Die Büros in Bielefeld wurden seit Beginn schon sehr aufgewertet aber manchmal ist es doch etwas, gerade wenn mehrere Leute parallel in Meetings sind. Da könnte man durch Equipment etc. sicherlich noch einiges rausholen für den Komfort.
Es wurde durch Regelmäßige Formate, interne & externe Kommunikations-Kanäle stets versucht die Informationen gut zu verbreiten. Trotzdem fehlte manchmal für einige Themen das Verständnis/ die Einordnung.
Es gab teils sehr spannende Aufgaben, dadurch das es an manchen Stellen noch keine festen Strukturen gab/gibt. Man hat auch sehr viele Freiheiten Aufgaben zum Kerngeschäft mitaufzubauen.
Junges oder jung gebliebenes Team. Motivierende Umgebung. Kritikfähigkeit. Sehr hohe Kompetenzen im Bereich Technik - Wahnsinn was hier unter der Motorhaube steckt.
Entscheidungsprozesse und Bürokratie verschlanken.
Das CRM System.
Flottenvertrag über einen Leasingpartner für Dienstwagen. Das Dienstwagenleasing sollte standardmäßig im Vertrieb angeboten werden. Anonyme Mitarbeiter Umfragen zur Zufriedenheit und offenen Wünschen. Schlankere Arbeitsverträge.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Vertrieb als auch mit den Kollegen stehts gut. Die Firma und Mitarbeiter sind durchweg zu jedem Projekt gut vernetzt. Informationen erhält man innerhalb weniger Stunden wenn Not am Mann ist.
Die Zusammenarbeit wird von Kunden gelobt.
Überstunden können flexibel geplant werden. Wenn Arbeit ansteht ist diese auch bewältigbar. Ein wenig Stressresistenz gehört im Vertrieb dazu. Die eigene Planung und das Zeitmanagement sind spürbar im Projekt-, Produkt-, und BizDev gewachsen und die Prozesse am Ausreifen.
Schulungsangebot wird kontinuierlich und zielgerichtet auf die Bedürfnisse der Abteilung ausgeweitet. Zu Jahresbeginn werden gezielt im Team Weiterbildungsmaßnahmen beschlossen. Diese finden sowohl intern als auch in Zusammenarbeit mit Externen statt.
Gut
Energieeffizienz, Ausschussreduktion, Diversität wird für und bei unseren Kunden gelebt.
Abteilungsintern als auch extern.
Jung lernt von Alt und andersrum.
Kritik ist stehts konstruktiv und wird auf Augenhöhe besprochen. Auf Verbesserungsvorschläge wird eingegangen. Ideen werden angenommen und offen diskutiert.
Auf einen ergonomischen Arbeitsplatz mit entsprechendem Schallschutz wird geachtet. Die Arbeitsausstattung wurde nach Wunsch verbessert. Auch individuelle Bedürfnisse sind machbar mit ein wenig Hartnäckigkeit.
Wöchentliche Updates zu den neusten Aktivitäten innerhalb der Firma aus der Geschäftsleitung. Jeder Erfolg und Misserfolg wird offen geteilt. Herausforderungen werden offen kommuniziert. Nur wer spricht, dem kann geholfen werden.
Klar, gehört es auch mal dazu Listen abzuarbeiten. Toll finde ich, dass viel Freiraum für die eigene Planung und Mitgestaltung im Aufbau des Vertriebs möglich ist. Auch hier - Selbstmotivation ist insbesondere im Vertrieb ein wichtiger Schlüsselfaktor. Wenn dieser nicht gegeben ist versinkt man im Tagesgeschäft.
Ich fühlte mich oft unwohl in unserer Arbeitsatmosphäre, da das Personalmanagement nicht in der Lage ist, Konflikte effektiv zu lösen und unsere Bedürfnisse zu berücksichtigen. Die schlechte Kommunikation und mangelnde Transparenz führen bei mir und vielen Kollegen zu Misstrauen und Unzufriedenheit, was unsere Produktivität und unser Wohlbefinden beeinträchtigt. Wenn unsere Führungskräfte nicht auf unsere Sorgen und Anliegen eingehen, fühlt es sich an, als ob wir in einer toxischen Umgebung arbeiten, in der wir uns nicht wertgeschätzt fühlen.
Ich fühle mich ständig gegängelt, wenn es um meine Bezahlung geht, da mein Vorgesetzter immer wieder versucht, meine Gehaltsforderungen herunterzuspielen oder zu verzögern. Jedes Mal, wenn ich um eine Gehaltserhöhung bitte, werde ich mit langen Verhandlungen und unklaren Versprechungen konfrontiert, was mich frustriert und das Gefühl gibt, dass meine Arbeit nicht wertgeschätzt wird. Die ständigen Ausreden und Verzögerungen haben mich dazu gebracht, mich finanziell unsicher zu fühlen und mich zu fragen, ob ich wirklich fair behandelt werde. Es ist demotivierend, wenn man das Gefühl hat, dass man ständig um das kämpfen muss, was man verdient, anstatt sich auf die eigentliche Arbeit konzentrieren zu können.
Der Zusammenhalt in unserem Team war eher toxisch als unterstützend, da viele Kollegen sich gegenseitig behindern und kleine Fehler überbewerten. Es gibt oft Klatsch und Intrigen, was das Arbeitsklima stark belastet und es schwierig macht, eine positive Beziehung zu den Kollegen aufzubauen. Die ständige Konkurrenz und der Mangel an echter Teamarbeit führen dazu, dass ich mich oft isoliert und unwohl fühte, wenn ich mit den Kollegen zusammenarbeite.
Das Verhalten meines Vorgesetzten hat mich in eine tiefe Krise gestürzt, da er ständig meine Fähigkeiten in Frage stellt und mich vor Kollegen bloßstellt, was mein Selbstvertrauen stark untergraben hat. Die ständige Kritik und der Mangel an Anerkennung haben mich depressiv gemacht und mich dazu gebracht, mich selbst zu hinterfragen, ob ich überhaupt noch in der Lage bin, meine Arbeit gut zu machen. Die fehlende Unterstützung und das Gefühl, nicht gehört zu werden, haben mich in eine Situation gebracht, in der ich mich oft überfordert und emotional erschöpft fühle.
Geprägt von hoher Unsicherheit und fehlender Transparenz. Mache mir da echt Sorgen leider.
Wir arbeiten daran, es wird immer besser.
Learning by doing is king. Gute Fehlerkultur. Wir sind alles Menschen.
Kleine Unternehmen zahlen kleine Gehälter, dafür kann ich aber manchmal von zu Hause arbeiten.
Ist nicht so relevant, aber das ist okay.
Stress schweißt zusammen, aber die Standorte sind da sehr unterschiedlich.
Die Vorgesetzten sind genau das Problem. Ihnen fehlt Führungserfahrung und das Wissen wie ein Unternehmen geführt wird.
Helle Büros und viel Raum. Mir gefällt der Kicker und die Kaffeemaschine.
Größter Schwachpunkt und führt zu viel Gemauschel, Lästereien. Hier würde ich mir ein offenes Ohr von den Führungskräften wünschen und auch mehr Frauen in der Führungsetage. Schade.
Fühle mich als Teammitglied gesehen.
Mal so, mal so. Es ist sehr wild, aber für ein Start-up, was ganz am Anfang steht, vermutlich normal.
Kollegenumfeld liebenswert und entspannt. Von der GF kann ich das leider nicht behaupten. Sie bringt Unruhe rein und nur leere Versprechungen bei Gehalt und Geschäftsentwicklung.
Plötzliche Aufgaben verhageln einem jede Planung.
Keine Initiativen
Im Dev-Team hoch, auch wenn alle aufgrund der geringen Gehälter frustriert sind.
Es wird mit Druck gearbeitet, leeren Versprechungen und durch zwei Standorte leider auch mit zwei Maßstäben. Bei de Führungskräften herrscht ein hoher Wechsel. Jeder macht was neues und das bringt dauerhafte Unruhe rein.
Die Firma hat wenig Geld und das sieht man an den Büros.
Wenig Kommunikation, aber es wird nur wie gesagt eine goldene Zukunft versprochen in weiter Ferne.
Das ist gut.
Im Bewerbungsgespräch wurden mir spannende Tätigkeiten zugesagt, jetzt werde ich zu Service-Tätigkeiten gezwungen.
Absolut flexibles Arbeitsmodell
Vertrauen, dass mir entgegengebracht wird.
Jährliche Mitarbeiter-Fahrt: alle Standorte kommen zusammen
Zukunftsfähiges Produkt
Kollegenzusammenhalt
Karrieremöglichkeiten
Das Thema Soziales Engagement oder Umweltbewusstsein könnte in naher Zukunft angepackt werden.
Die 4 Standorte dürfen noch näher zusammenrücken.
Ich fühle mich bei IANUS sehr wohl und komme gerne ins Büro oder ins Homeoffice.
Top! Flexible Modelle werden wirklich gelebt. Auf das Familienleben wird sehr viel Rücksicht genommen.
Sehr gut! Mit mir wird regelmäßig über meine Karriereambitionen innerhalb des Unternehmens gesprochen. Ich habe die Freiheit, mir meine jährliche Weiterbildung selbst zu wählen.
An dieser Stelle sehe ich Chancen für das Unternehmen neue Wege zu gehen.
Die Kolleg:innen sind hilfsbereit, offen und unterstützen einander.
Auch top! Einbindung in Entscheidungsfindung, offene und vertrauensvolle Kommunikation, auf Worte folgen Taten.
Es gibt monatliche Town Halls und wöchentliche Update-Mails in denen die Mitarbeiter:innen standortübergreifend über Neuerungen, Projekte etc. informiert werden. Innerhalb der Standorte gibt es wöchentlich f2f (oder Videocalls) Meetings zum Austausch (News und Tagesgeschäft).
Ebenfalls top! Vielfältig, anspruchsvoll und interessant: agieren außerhalb der Komfortzone ist gewünscht und wird unterstützt.
Die Atmosphäre im Team ist angenehm und es herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang miteinander.
Das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben erleichtert.
Der Fokus liegt auf Zusammenarbeit und Teamarbeit. Gemeinsame Projekte und Team-Building-Aktivitäten stärken den Zusammenhalt.
Das Unternehmen fördert eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit und bietet Möglichkeiten zur Stressbewältigung und zur Erholung.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen oder zwischen Führungskräften und Mitarbeitern könnte verbessert werden.
Es gibt wenig bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten, was die berufliche Weiterentwicklung einschränkt und die Mitarbeiter in ihrer persönlichen Entfaltung hemmt.
Einige Führungskräfte sind wenig zugänglich oder unterstützen die Mitarbeiter nicht ausreichend. Entscheidungen werden oft ohne Beteiligung der betroffenen Teams getroffen, was das Vertrauen in die Führung beeinträchtigt.
Arbeitsumfeld optimieren: Die Arbeitsatmosphäre kann durch ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, flexible Arbeitszeiten und ein angenehmes Bürodesign verbessert werden. Ein modernes und gut ausgestattetes Arbeitsumfeld fördert das Wohlbefinden und die Produktivität.
Anerkennung und Wertschätzung: Es wäre hilfreich, regelmäßig Anerkennung für die geleistete Arbeit zu zeigen, sei es durch Lob im Team, Bonusprogramme oder kleine Gesten der Wertschätzung. Dies steigert die Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit.
Benefits und Zusatzleistungen: Ein Ausbau von Zusatzleistungen wie Gesundheitsvorsorge, betrieblichem Gesundheitsmanagement oder einer betrieblichen Altersvorsorge könnte die Arbeitgeberattraktivität erhöhen.
Das Unternehmen befindet sich aktuell in einer spürbaren Wachstumsphase. Dies bringt viele spannende Veränderungen und Chancen mit sich, aber auch Herausforderungen, die mit einer solchen Entwicklung einhergehen. Insgesamt herrscht ein positives Arbeitsumfeld, in dem jeder Mitarbeiter aktiv zur Unternehmensentwicklung beitragen kann.
IANUS bietet ein Arbeitsumfeld, das Beruf und Privatleben gut in Einklang bringt, und überzeugt durch eine starke Teamkultur.
Hier gibt es noch viel Potenzial zur Verbesserung. Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sind momentan begrenzt und könnten durch gezielte Schulungen und klarere Karrierepfade ausgebaut werden. Es wäre wünschenswert, wenn mehr in die Förderung von Fachkenntnissen und Führungskompetenzen investiert wird, um den Mitarbeitern langfristige Perspektiven und Wachstumsmöglichkeiten zu bieten.
Hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt – das Team unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen.
In diesem Unternehmen wird der Umgang mit älteren Kollegen respektvoll und wertschätzend gehandhabt. Es gibt keine Altersdiskriminierung, und alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrem Alter, werden gleichermaßen in Entscheidungen einbezogen und tragen zur Teamarbeit bei.
Die Geschäftsführung ist grundsätzlich zugänglich und offen für Feedback. Das Vorgesetztenverhalten könnte an einigen Stellen klarer und verbindlicher sein, besonders in Bezug auf Feedback und Entscheidungsfindung.
Arbeitsbedingungen sind modern und angenehm – gut ausgestattete Arbeitsplätze, aktuelle Technik und flexible Arbeitszeiten.
Klare Kommunikationsstrukturen fehlen manchmal, es wird aber daran gearbeitet.
Das Gehalt liegt im branchenüblichen Bereich und wird pünktlich gezahlt.
Gleichberechtigung – alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Position, Geschlecht oder Hintergrund vollkommen respektiert und wertgeschätzt.
Spannende und vielseitige Aufgaben, die eine echte Herausforderung darstellen und den Arbeitsalltag abwechslungsreich gestalten.
HighTech in NRW
Interessante Kunden
Zwei Kulturen - Man gibt sich bewusst freundlich allerdings hat man das Gefühl es lauert hinter jeder Ecke ein Fallstrick. Es wird der Wert des Unternehmens hochgehyped, "wir haben den besten Code", "schon wieder ausgezeichnet" etc., während aber viele voneinander wissen, dass sie vom Unternehmen irgendwie ausgenommen werden. Jedoch beruht das immerhin auf Gegenseitigkeit. Langjährige Kollegen kommen dabei wohl am schlechtesten weg. Die neuen kriegen mehr als die altgedienten, wobei das ja ohnehin egal ist, weil so viele rausgeworfen werden oder irgendwann nicht mehr sichtbar sind. Die Standorte nehmen sich gegenseitig als konträr wahr war mein Eindruck und nur mit den Kollegen, mit denen man zusammenarbeitet hat man auch einen Draht. Generell hatte ich das Gefühl, dass man eher misstrauend unterwegs ist. Man weiß halt nie, wer wie über wen redet. Über Ecken kriegt man dann mit, wie andere Vorgesetzzte über einen reden.
Fraglich. Nach außen entsteht der Eindruck, das Unternehmen drehe sich um sich selbst, betont dabei aber den tollen Umgang untereinander. Buzzwords wie KI und Digitale Transformation ziehen nach außen ganz gut.
Work Life Balance ist für ein Unternehmen nach einer Pandemie okay. Der Workload ist jetzt nicht so wahnsinnig hoch. Homeoffice wird nach Willkür irgendwie gestattet oder eben nicht. Manche dürfen komplett aus dem HO arbeiten, manche müssen irgendwelche Quoten einhalten und ich hatte das Gefühl, getrackt zu werden. Kann aber auch nur ein Gefühl sein.
Keine Schulung, keine Weiterbildung erhalten.
Karriere habe ich bislang nur als Hinhalte-Taktik erlebt oder entsteht potenziell nur, wenn eine Stelle frei wird. Diese wird dann aber in der Regel extern besetzt. Man hat das Gefühl bekommen, dass man mit jeder weiteren Generation neuer Mitarbeiter etwas entwertet wird.
Relativ geringes Gehalt bei hohen Arbeitszeiten (40h) im Vergleich zu Industrie und auch öffentlichem Dienst. Die Gehaltsentwicklung ist auch eher zugunsten der Firma ausgelegt.
Ja Resourceneinsparungen gehören zu den Produktversprechen. Es fahren aber auch viele Führungskräfte starke Elektroautos.
Die Kollegen können an alldem ja nicht viel machen. Der Zusammenhalt ist toll und es gibt interessante Personen im Unternehmen. Das beschränkt sich allerdings explizit auf die Kollegen und Kolleginnen.
Es gibt ältere Kollegen, die sich mit ausreichend Ellbogenschmalz auch durchgesetzt haben.
Ja die Vorgesetzten verhalten sich wie Vorgesetzte und nicht wie Führungskräfte. Man merkt augenscheinlich fehlende Auseinandersetzung mit dem Führungsverhalten sehr stark. Feedback wird zwar angehört aber dann auch wieder vergessen. Teilweise wird Feedback auch abgelehnt. Die Policy of open door ist auch fraglich, wenn man bedenkt, wieviele Leute wieder verschwunden sind aus dem Unternehmen. Solange man aber unter dem Radar bleibt und nicht viel sagt und nicht viel Meinung hat, wird man in Ruhe gelassen. Mit den meisten Führungskräften kann man sich aber ganz gut unterhalten. Das Verhältnis untereinander schien mir immer etwas angespannt zu sein.
Nach einiegr Zeit wurde das Equipment zeitgemäß. Auf Ergonomie wurde mittelviel Wert gelegt. Dafür dass die meisten Kollegen aus der Uni kamen gab es zum Beispiel relativ wenig Anweisung zu ergonomischen Arbeiten. Deshalb fühlt es sich auch an als würde man in einem Uni-Büro arbeiten. Als dann endlich unser neues Büro in Bielefeld dazu kam, wurden auch beide Standorte zeitgemäß.
Eher eine Schwachstelle. Es werden Dinge intern wie extern gesagt und in Aussicht gestellt, deren Umsetzung dann irgendwie fraglich bleiben. Unkonkrete Äußerungen verunsichern zusätzlich. Man merkt eben, dass die Führungskräfte fast alle irgendwo aus der selben Ecke kommen, sei es ingenieurlastig sei es der gleiche Doktorvater. Klar gibt es HR Newsletter und nette Unternehmensfahrten und sowas, allerdings bleiben Unternehmensentscheidungen unklar und Stoßrichtungen versteht man teilweise nur schwer.
Ich glaube nur eine oder zwei weibliche Führungskräfte existieren im Unternehmen. Es werden viele Frauen eingestellt, einige setzen sich dann anscheinend aber auch nicht durch und man sieht sie dann nicht mehr. Ich habe das Gefühl, dass prozentual mehr Frauen gehen als Männer.
Wenn man selber interessante aufgaben anschiebt, dann geht es. Noch reitet man auf einer Welle der NewTechnologies. Die delegierten Aufgaben sind dann nicht mehr so ganz toll.
Die flexible Arbeitskultur und der Umgang der Kollegen in der Abteilung empfand ich als sehr angenehm.
Die Zweiteilung der Firma über Dortmund und Bielefeld schien mir zwei völlig unterschiedliche Unternehmenskulturen hervorgebracht zu haben, was ich als sehr unangenehm empfand. Das Gefühl, mit seinen Sorgen und Bedürfnissen ignoriert zu werden, war sehr demotivierend für mich. Der Vertrieb schien öfters Produkte zu verkaufen, welche die Firma gar nicht liefern konnte. Der KI-Bezug wurde nach außen stark übertrieben.
Die Gehalts- und Aufstiegsstruktur war für mich extrem demotivierend und dem Hörensagen nach für andere ebenfalls - dies sollte marktüblichen Größen angepasst werden. Das Gefühl, von einem anderen Standort aus fremdregiert zu werden schien ebenfalls verbreitet zu sein.
Die Atmosphäre war sehr gedrückt, da viele Mitarbeiter unzufrieden mit ihrem Gehalt waren und mindestens einer davon nicht leben konnte.
Liberale Arbeitszeiten und -organisation
Innerhalb der Abteilung sehr guter Zusammenhalt, zwischen den Abteilungen empfand ich den Umgang als misstrauisch und wenig wertschätzend
Feedback aus der Abteilung wurde schlecht oder sehr langsam angenommen. Viele Informationen erhielten die Angestellten erst auf Rückfrage, viele Fragen blieben auch unbeantwortet
Ausstattung und Räumlichkeiten empfand ich als gut, aber die gedrückte Stimmung unter den Angestellten dämpfte meinen Gesamteindruck
Die Kommunikation im Team war gut, aber die des Rests der Firma empfand ich als befremdlich, wie aus einer glitzernden Parallelwelt.
Meine Bezahlung empfand ich als zu schlecht( 30% unter dem öffentlichen Dienst), die der anderen Kollegen wurde mir als noch geringer geschildert. Der Verteilungsschlüssel des Jahresbonus und wer ihn erhält wurde nicht kommuniziert.
Die Tätigkeiten empfand ich als abwechslungsreich und spannend
Junges Team, Nähe zur Uni Dortmund
der Umgang mit Menschen
Eine neue Struktur und qualifizierte Führungskräfte, mehr Beständigkeit
es ist stets unklar, ob der Job noch da ist wegen der Auftragslage
Katastrophe, Marketing nicht existent und keine ideen
gut, aber kein Home-Office möglich
youtube… investiert wird nicht ins Team
Niveau auf öffentlichem Dienst, also gering
keine Initiativen vorhanden oder Pläne
der einzige Funken Freude im Job
haben wir nicht möglich und ist nicht gewollt
es hat noch niemand in einem echten Unternehmen gearbeitet und das spüren leider die Mitarbeitenden, da mit Druck nicht umgegangen werden kann
gute Arbeitsbedingungen und wenig Lautstarke
nur über Flurfunk möglich wenn überhaupt
ich war die einzige Mitarbeitende mit Kopftuch
Coding für ein interessantes Produkt
So verdient kununu Geld.