27 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teambuilding, Gestaltungsmöglichkeiten, vielfältige Aufgaben und interessante Themen, Freiheitsgrade, flache Strukturen, Entwicklungsmöglichkeiten gerade in neue Themengebiete, prima Kollegen
Nicht alle Mitarbeiter ziehen immer am gleichen Strang. Positive Dinge werden von einigen Kollegen gar nicht mehr wahrgenommen.
Bessere Verteilung der Arbeitslast auf alle Schultern, weiniger diskutieren und die Zeit für eine bessere Informationsweitergabe und verbindliche Abstimmungen nutzen.
Herausfordernd - technisch anspruchsvolle Aufgaben in Teamstrukturen von der Forschung bis zur Serienanwendung.
Leider gibt es unzufriedene Kollegen, die nur nörgeln und sich nicht konstruktiv einbringen. Das Image der Firma ist viel besser als die Bewertungen.
31 Tage Urlaub, freie Urlaubsplanung, viele Freiheitsgrade bei der Arbeitseinteilung, gute Vertreterregelungen, interne und externe Weiterbildung, Möglichkeiten für Homeoffice, etc..
Ausbildungen werden gefördert, Fach- und Führungskarrieren sind möglich.
Engagement wird honoriert, Überstunden werden zu 100% vergütet bzw. können für Arbeitszeitverkürzung oder als Urlaub genommen werden.
Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut. Teamwork auch über die Bereiche hinweg, Unterstützung zwischen jungen und älteren bzw. unerfahrenen und erfahrenen Kollegen wird aktiv gelebt und auch gefordert.
Es gibt immer und überall Themen, über die es sich lohnt zu reden, nur so kann eine positive Veränderung gelingen. Eine gemeinsame Werte- und Fehlerkultur ist dabei entscheidend.
Sicherheit steht an erster Stelle. Arbeitskleidung, jährlich neue Sicherheitsschuhe, etc. sowie Werkzeuge und Hilfsmittel sind immer auf dem neusten Stand der Technik. Mitarbeitervorschläge werden über KVP und ASA berücksichtigt.
Prima digitale, zeitnahe Informationen über das interne Firmenportal sowie unterschiedliche Kommunikationsformate von der täglichen Teambesprechung über wöchentliche Projektgespräche bis hin zu den Quartalsinformationen der Geschäftsleitung an alle Mitarbeiter.
Von Forschungsthemen, Betreuung von studentischen Arbeiten bis hin zu brandaktuellen, interessanten Kundenaufgaben ist alles dabei. Jeder der möchte kann sich einbringen.
Leider nichts mehr
Karten offen legen. Mit den MA arbeiten, nicht dagegen. Die Menschlichkeit nicht vergessen. Wir sind kein Vieh!
Lob erwartet man vergeblich. Die MA werden nurnoch kontrolliert und es herrscht ein kein Gutes Klima zwischen MA und Vorgesetztem. Es gibt kein "kannst du, bitte?" sondern nur ein "du musst!". Wer nicht mitziehen will, wird "bestraft" mit unschönen Arbeiten oder Kurzarbeit.
Bei wenigen Langzeitkunden wohl noch geschätzt, viele Kunden allerdings schon abgesprungen wegen vielen Ungereimtheiten
Urlaub ist an sich mit Absprache der Kollegen planbar. Oft auch spontan möglich. Leider je nach Abteilung WE Einsätze, oft hat man nur 1 WE frei im Monat. Dauerhafte erreichbarkeit erwünscht. Familie kommt oft zu kurz. Ganz nach dem Motto: Alles für die Firma
Weiterbildung sucht man vergebens. Schulungen gibt es nur wenn es Sicherheitsrelevant ist. Sonst heisst es Eigeninitiative zeigen ohne belohnt zu werden.
Wenn man sich zur richtigen Zeit gut verkauft, verdient man kein schlechtes Geld. Teilweise verdienen junge MA nach der Ausbildung mehr wie MA mit 5-10 Jahren Firmenangehörigkeit.
ISO hier, ISO da. Aber nur wenn die Behörden sich ankündigen. Trinkwasser war Monate lang nicht trinkbar, immernoch ein komischer Geruch und Beigeschmack. Irgendwelche Testergebnisse sollen MA beruhigen.
Abteilungsabhängig. Überwiegend gut, leider ist der Buschfunk oft zu gut. Gerne werden Sachen verdreht oder langjährige MA gehen gemeinsam gegen jüngere vor. Neid und Unverständnis nehmen Oberhand
Müssen buckeln wie die jungen. Schwer heben oder auf knien arbeiten.
Kommt auf dem Vorgesetzten an. Sehr unterschiedlich. Der eine mag einen, der andere nicht. Hier wird oft der Nase nach beurteilt.
Dreckig, Abgasgeruch überall, starke Lärmbelästigung. PSA wird gestellt aber immer mit einem entsprechenden Unterton.
Was ist das? Ausser den Buschfunk gibt es keine Kommunikation mehr. Manche erfahren Änderungen, andere nicht. Hängt von der Motivation des Vorgesetztem ab. Vor Corona gab es viertel oder halbjährlich Betriebsversammlungen oder Ansprachen der GF. Diese sucht man vergebens. Keine weiß derzeit wie es der Firma geht oder was die Zukunft bringen soll.
Frauen im handwerklichen Beruf nicht geschätzt. Schade, trotz teilweise besserer Leistung wie die meisten männlichen Kollegen.
Anfangs noch interessant aber wenn man mal den Ablauf kennt, immer das selbe.
Der Umgang mit den meisten Kollegen. Vor Corona gab es eine kostenlose Weihnachtsfeier mit Geschenken für die Kinder der MA, kostenlosem Essen und Getränken und einem mehr oder weniger unterhaltsamen Abendprogramm. Und das Kurzarbeitergeld wurde auf 100% aufgestockt, das sollte erwähnt werden.
Die Planlosigkeit, die "Kantine" (TK-Essen, das mal so, mal so aufgewärmt wurde), die Unfähigkeit des Führungspersonals, das niedrige Gehalt, die schlechte Kommunikation, das mangelnde Vertrauen in die Belegschaft, eigentlich alles was ich bereits vorher ausführlich beschrieben habe.
Einflüsse in Form von neuem Führungspersonal von außen zulassen, anstatt von innen die "treuesten Gefolgsleute" zu befördern.
Führungspersonal schulen, es ist einfach traurig, was man sich z.T. von Führungspersonal anhören muss...
Den Mitarbeitern vertrauen und nicht jeden Schritt vorgeben und kontrollieren.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern, mehr Transparenz für Vorgänge innerhalb des Betriebs.
Mehr Schulungen für das eigene Personal.
Und vor Allem: Entscheidungen durchdenken, nicht in "Hau-Ruck" Aktionen die Richtung mehrmals im Jahr wechseln und dabei so auszusehen, als ob man keinen langfristigen Plan verfolgt...
An vielen Stellen ist eine stark ausgeprägte Ellbogen-Gesellschaft vorhanden. Gewisses Führungspersonal hält Lob für überflüssig und muss ihre persönliche Note einsteuern, die ihre eigene Kompetenz nochmals betonen soll. Weiterhin wird man von manchen Führungspositionen schief angeschaut, wenn man sich einen Kaffee holt. Ansonsten gilt der Drill: jeder Projektverantwortliche (das schließt in der IAVF Ingenieure, Techniker, Doktoren oder Meister mit ein) muss zwei Projekte bearbeiten und dem Kunden in Rechnung stellen können. Andernfalls gilt man als unausgelastet und wird mit zusätzlichen "Sonderprojekten“ beauftragt.
Viele Mitarbeiter sind wegen der oben beschriebenen Verhältnisse nicht von der Firma überzeugt, da im Regelfall nichts für sondern nur gegen das Wohlwollen der Belegschaft agiert wird. Zwischenzeugnisse und Arbeitszeugnisse werden auch nur bei „besonderen“ Gründen ausgestellt, bzw. müssen mit juristischem Beistand angefordert werden.
Die Verträge für Ingenieure sehen 10-Überstunden pro Monat vor, die mit dem Grundgehalt abgegolten werden, danach wird ein individuelles Zeitkonto geführt. Es kann sein, dass gegen Ende des Monats plötzlich manche Dinge noch unbedingt „erledigt“ werden müssen, nur damit diese Dinge danach wieder wochenlang „warten“.
Trotz vereinbarter Kernarbeitszeit wird in manchen Abteilungen verlangt, „noch 10 Minuten“ vor den früh erscheinenden Kollegen zur Arbeit zu kommen. Gerne werden Termine von Führungspersonal auch außerhalb der Kernarbeitszeit eingestellt, ohne die Möglichkeit diese abzulehnen.
Man muss außerdem eine Telefonnummer angeben, unter der man im Zweifel am Feierabend, am Wochenende, im Urlaub oder bei Krankheit für Projekt bezogene Fragen erreicht werden kann. Unter Berücksichtigung des Gehalts und den 10-„Inklusiv-Stunden“ eine Frechheit.
Sonst ist es einfach einen ruhigen Alltag zu haben, wenn man die Abläufe durchschaut hat und nach „oben“ ausgelastet wirkt. Sollte ein Vorgesetzter den Eindruck haben, man sei nicht ausgelastet, wird man zeitnah ggf. ins Hauptgebäude zitiert und darf sich ggf. für die Verteilung der Projekte rechtfertigen (habe keine leitende Funktion...)
Schulungen werden nur durchgeführt, wenn „neue Messtechnik ins Haus kommt“ und dann auch nur an diejenigen weitergetragen, die sich aktiv darum bemühen. Ansonsten wird man von dienstälteren Mitarbeitern eingewiesen, jedoch ohne eine Schulung im klassischen Sinn zu erhalten. Dadurch wissen viele Mitarbeiter zum Teil nicht, wie manche Programme „richtig“ angewandt werden und können nicht das volle Potential ausschöpfen. Durch den Mangel an Schulungen im Allgemeinen entsteht ein weiteres Problem im Hause: das Führungspersonal wird auch nicht geschult, sodass von Persönlichkeitsentwicklung keine Rede sein kann, zumal die leitenden Positionen intern durch langjährige Mitarbeiter besetzt wurden und werden. Dadurch kommen wenige bis gar keine neuen Impulse in die Firma herein und alles bleibt beim Alten (zuletzt waren alle leitenden Positionen des Projektgeschäfts von „Maschinenbauern“ besetzt, keine „Elektrotechniker“). Aufstiegschancen sind wegen der wenigen führenden Positionen verschwindend vorhanden und bei den vorliegenden Strukturen nur bedingt als Aufstieg zu betrachten.
Keine Verhandlungsmöglichkeiten für Berufseinsteiger. Das Einstiegsgehalt liegt am unteren Ende der Branche (v.A. durch die 10InklusivStunden). Gemessen am Schwierigkeitsgrad und sobald der Arbeitsalltag verinnerlicht ist, ist es einfach verdientes Geld, da die Aufgaben häufig anspruchslos sind. Gehaltsanpassungen bleiben häufig aus, es sei denn man „klotzt ran“ und leistet viele Überstunden oder man ist ein „Liebling“ der GF.
Teilnahme bei „Corporate Benefits“; vor Corona gab es gratis Sprudelwasser. Das Gehalt wird rechtzeitig bezahlt. Hin und wieder gab es Fehler in meinem Zeitkonto, die z.T. nicht behoben wurden; von ähnlichen Vorfällen bei Kollegen hörte man häufig.
Sozialleistungen: Fahrtkostenpauschale und eine geringe Zuzahlung als VwL.
Bei Problemen mit der Abrechnung, ist die Personalabteilung der Firmengruppe zuständig, die einem frech und pampig Unwahrheiten und fadenscheinige Vorwände als Begründung präsentiert.
Es gibt 13Gehälter + i.d.R. eine Umsatz-bezogene Prämie. Zum Umsatz: Die Führungsebene jammert von Jan bis Dez über Umsatz und Auslastung, wobei Kennzahlen zu Gewinn und Umsatz auf diversen Online-Portalen ein ganz anderes Bild zeichnen. Taktik? Panikmache?
Wenn auditiert wird, wird alles schön gemacht. Ansonsten muss alles schnell umgesetzt werden, sodass keine Zeit für Revisionen, Reinigungen etc. vorgesehen wird.
Im Allgemeinen sind alle Mitarbeiter sehr nett und wirklich hilfsbereit. Abteilungszusammenhalt fördernde Maßnahmen gehen normalerweise nur von den Mitarbeitern selbst aus, aber ansonsten ist der Zusammenhalt der Kollegen untereinander wirklich gut. Sobald es in die Richtung der Leitungsriege geht, würde ich das nicht mehr behaupten.
In meinem Beschäftigungszeitraum wurden kaum ältere Mitarbeiter eingestellt. Um ehrlich zu sein, würde ich bei dem gebotenen Gehalt und dem zu erwartenden Arbeitsumfang als Ingenieur mit Berufserfahrung nicht bei der IAVF arbeiten.
Die Wertschätzung langdienender Kollegen kann ich nicht beurteilen. Wenn ich die Geschichten der langdienenden Kollegen jedoch als Maßstab heranziehe, dann wird die Belegschaft im Allgemeinen „hingehalten“, anstatt gefördert oder entsprechend belohnt. Ausnahme stellen hierbei jedoch „Lieblinge“ der Geschäftsführung dar, die gefördert und „getätschelt“ werden.
Im Regelfall wissen viele der Vorgesetzten, welche Fristen und Ziele realistisch sind, da sie selbst zuvor als Projektingenieur/Projektverantwortlicher in der Firma tätig waren. Jedoch wird häufig von „ganz oben“ eine Zeitschiene oder eine Priorisierung vorgegeben. Diese ist nicht sinnvoll, jedoch muss sie ohne Widerworte hingenommen werden.
Und zu Aller Letzt wird häufiger das folgende Prinzip offen kommuniziert: „Ober sticht Unter“.
Je nach Gebäude sind die Räumlichkeiten neu. Viele Büros sind klimatisiert, jedoch z.T. zentral gesteuert, sodass keine Anpassung an das Tageswetter möglich ist. Weiterhin ist es durch die Prüffelder nicht wirklich möglich mit geöffneten Fenstern zu arbeiten, da das Werksgelände dadurch mit einem „Hintergrundlärm“ versehen ist. Die Prüffelder sind auch größtenteils klimatisiert, überschreiten jedoch häufig die Grenzen des Wohlfühltemperatur-Bereichs. Weiterhin sind die Prüfkabinen in den meisten Fällen nur schlecht gegen Schall isoliert, sodass man im Prüffeld einer starken Lärmbelastung ausgesetzt ist (auf Nachfrage erhält man "murrend" Schutzausrüstung). Die Büros sind glücklicherweise nicht als Großraumbüros ausgeführt, sondern man teilt sich mit 2-3 seiner Kollegen Büros. Die Ausstattung ist dabei okay, jedoch keine höhenverstellbaren Tische. Computer sind meistens relativ neu, wobei die Ausstattung der Computer und das Zubehör aber miserabel ist: die billigsten Mäuse und Tastaturen, z.T. noch 4:3 Bildschirme. Im Zuge der Corona Pandemie wurden viele Besprechungen in Telefon-/Videokonferenzen umgewandelt, jedoch ohne Headsets für alle Mitarbeiter zu stellen. Schade!
Die Kommunikationswege sind bedürftig. Es werden zwar je nach Abteilung mehr oder weniger häufige "wöchentliche Abteilungssitzungen" abgehalten. Diese dienen jedoch i.A. nur um über den Projekt-Status zu berichten und um bevorstehende Umbauten anzukündigen, ein wirklicher Austausch von Wissen oder dergleichen ist nicht wirklich eingeplant.
Sofern es Informationen zu "Neuerungen" in der Firma gibt, werden diese ggf. durch Vorgesetzte bei diesen Treffen angekündigt, je nach Abteilung können hier jedoch Zeitversätze von Wochen entstehen.
Ansonsten berichteten die Geschäftsführer vor der Pandemie den Mitarbeitern in etwa vierteljährlich Abständen über größere Entwicklungen innerhalb der Firma und Firmengruppe, geplante Vorhaben und operative Zahlen wie dem Zuwachs an Mitarbeitern. Dabei muss hinzugefügt werden, dass hierbei mehr Schein als Sein gilt, denn die gescheiterten, aber zuvor groß angekündigten Vorhaben oder z.B. die Zahl der aus der Firma ausgeschiedenen Mitarbeiter im gleichen Zeitraum wurden gerne beispielsweise verschwiegen.
Zusätzlich kochen viele Leute ihr eigenes Süppchen, übergehen gerne Firmenstrukturen und verteilen Aufgabenpakete, ohne Zugehörigkeiten zu beachten.
Es scheint so, als würde Gleichberechtigung vorliegen, jedoch ist insgesamt ein niedriger Anteil an Mitarbeiterinnen zu verzeichnen.
Elternzeit ist nicht gerne gesehen und bei Kollegen war der Wiedereinstieg schwierig; sie wurden auf eine Art „Abstellgleis“ gestellt. So sollte heutzutage kein Unternehmen mehr geführt werden.
Für Ingenieure sind viele der Aufgaben vermutlich nicht interessant genug. In den meisten Fällen handelt es sich um das durchführen eines Prüflaufs eines Prüflings, der vom Kunden vorgegeben wird. Je nach Kundenvorstellungen sind die Anforderungen und Vorgaben sehr strikt und die Arbeit beschränkt sich mehr oder weniger auf das „Fahren eines Prüfstands“ und dem Kopieren und Verschicken der Messdaten. Entwicklungsumfänge sind eher wenige bis keine vorhanden. Für junge berufseinsteigende Ingenieure und Techniker/Meister kann das spannend sein, für mich waren die Aufgaben wenig fordernd bis langweilig, da es keine Entwicklungsumfänge im klassischen Sinn sind, sondern ein reines „Testing“ im Auftrag eines Kunden.
Schnelle Reaktion, genügend Masken und Desinfektionsmittel für alle
Willkürliche Kurzarbeit von Systemrelevanten Personen, kein Homeoffice, wie auch oben erwähnt: schlechte Kommunikation warum was entschieden wird.
Keine Schichtarbeit sondern eine sinnvolle Lösung sodass Projekte wieder besser betreut werden können.
Viele MA sind frustriert, gestresst oder gelangweilit. Es wird zwar immer vorgegeben, dass jeder seine Ideen vortragen kann - leere Worte ohne folgende Taten.
Stark abhängig vom Teamleiter. Im einen Team quasi nicht vorhanden, bei anderen etwas mehr. Wenn man Glück mit dem richtigen Team hat, wird versucht einem entgegenzukommen. Homeoffice wird absolut nicht gewünscht.
Es wird darauf geachtet, dass Vorgaben eingehalten werden. Jedoch auch hier teilweise nur auf Nachdruck von Gesetzten oder MA.
Das Unternehmen unterstützt Schüler und Auszubildende.
Wenn man sich selbst einsetzt, richtig begründet, dann wird man unterstützt.
Der Großteil der Kollegen hält zueinander. Meiner Erfahrung nach sind viele sehr hilfsbereit bei Fragen. Ein Stern abzug, da der Buschfunk hier gelegentlich zu gut funktioniert.
Die IAVF ist sehr bunt durchmischt und der Umgang ist mit wenigen Ausnahmefällen gut - egal welche Altersklasse.
Mit dem direkten Vorgesetzten muss man bei der IAVF Glück haben. Der eine hat immer ein offenes Ohr und unterstützt einen wo es nur geht, der andere lässt seine MA ohne Rücksicht auf Verluste schuften.
Bei manchen Geschichten kann man nur den Kopf schüttel. Es wird die "Macht" eines Vorgesetzten missbraucht, wenn jemand gut ist und sich erlaubt (berechtigte) konstruktive Kritik zu üben. Da sich der Vorgesetzte angegriffen fühlt?
Die Büros sind alle neu und wenn man etwas benötigt und sinnvoll begründen kann, dann bekommt man es auch.
Im Sommer ist es etwas sehr warm in den Bürogebäuden, trotz der Kühlung.
Handys müssen am Empfang abgegeben werden - aus Geheimhaltungsgründen.
Es herrscht bei den meisten Führungskräften die Devise: je mehr Überstunden, desto fleißiger und toller ist der MA, egal wie wenig am Ende des Tages wirklich gearbeitet wurde.
Kommunikation zwischen den MA ist gut, sobald es Administrativ etwas gibt von der Geschäftsführung funktioniert die Kommunikation schlecht bis nicht. Es werden willkürlich wirkende Entscheidungen getroffen. Manchmal am nächsten Tag umentscheiden und doch wieder was anderes gemacht.
Gehalt ist am unteren Durchschnitt in der Branche. Es gibt 10 Inklusivstunden für die meisten.
Die Macht zählt, wer viele Überstunden hat gewinnt Anerkennung und steigt auf. Es gibt weige Frauen, Gleichberechtigung scheint normal.
Langweilig, keine Arbeit. Größtenteils nur Zeitabsitzen. Ganz wenige Projekte sind interessant - wenn es mal Arbeit gibt, dann macht es Spaß.
Die Kollegen sind toll, aber die Führungskräfte sind größtenteils vollig willkürlich.
Man versucht z. T. auf die Bedürfnisse der Belegschaft eimzugehen.
Nur wenn eine Behörden moniert wird von der Geschäftsführung reagiert.
Einer der Gründe warum nicht schon längst alle Beschäftigten dem Unternehmen abhanden gekommen sind.
Völlig desolat.
Modernes Unternehmen. Gute Ausstattung.
Informationen werden oft nicht weiter gegeben. Die einzigen die Informationen geben sind die Kollegen vom Betriebsrat
Vermutlich 20 Prozent unter dem Branchenüblichen Entgelt.
Willkür pur.
Ein weiter Punkt warum die Beschäftigten nicht in scharen davon rennen. Das Tätigkeitsfeld ist spannend und abwechslungsreich.
Nichts
Alles
Alles einmal umkrämpeln!
Sehr schlecht.
Kein Rückhalt, Mitarbeiter werden ausgenutzt.
Absolut zu wenig Gehalt bei dieser Auftragslage!
Umweltverschmutzung auf dem Betriebsgelände sollte überwacht werden.
Der eine hat kein Interesse, der andere kann einen einfach nicht leiden.
Viel Potenzial nach oben!
Sehr schlecht, in der Probezeit inoffiziell 40 Überstunden zu leisten!
Stumpfe Arbeit, immer nur das selbe...
Urlaub kann jederzeit konsumiert werden, solange der Urlaubsantrag rechtzeitig eingereicht wird.
An dieser Stelle muss ich meinen Vorgesetzten loben. Denn zu Beginn meiner Werkstudententätigkeit musste ich feststellen, dass ich mich mit dem Projekt überfordert war. Nachdem ich meinen Vorgesetzten darüber informiert hatte und ihm auch die Gründe dafür nannte , hat sich dieser verständlich gezeigt. Anschließend vereinbarten wir neue realistische Ziele.
Die Arbeitsplätze sind ordentlich eingerichtet. Die IT ist auf dem neusten Stand der Technik. Jedoch sollte man die momentane Klimatechnik verbesserun oder erneuern, da es an manchen Tagen im Sommer unangehm war im Büro zu arbeiten.
Die Mitarbeiter werden mittels den regelmäßigen Meetings über den aktuellen Stand der laufenden Tests informiert. Sodass bei auftretenden Problemen, Lösungen oder auch Ideen von den Mitarbeitern vorgeschlagen werden können.
Zu diesem Punkt verweise ich auf das Kommentar bzgl. zum Vorgesetztenverhalten
Man trifft auf dem Weg durch die Firma zunehmend gut gelaunte Kolleginnen/Kollegen und wird immer mit Respekt gegrüßt. Die ein oder andere hitzige Diskussion gehört zum Arbeitsalltag, verläuft aber immer sachlich.
Die Firma befindet sich definitiv im Wandel (ebenso wie die Arbeitswelt an sich) und setzt an vielen Stellen moderne Ansätze um. Unterstützung in Assistenzbereichen von jungen Kolleginnen/Kollegen tragen erste Früchte.
Gutes Feedback seitens der Stammkunden. Die fachliche Expertise steht außer Frage. Aufgrund der guten Auslastung dieses Jahr gab es vereinzelt Kunden, welche bei der zeitnahen Bearbeitung Ihrer Projekte Defizite sahen.
Bei Mitarbeitern hat das Image die letzten Jahre gelitten. Dieses Jahr wurden allerdings neue Maßstäbe gesetzt und viele Maßnahmen äußern sich, wie bereits eingangs unter Arbeitsatmosphäre erwähnt, in Form von zunehmend gut gelaunter Kolleginnen/Kollegen.
Die brandneue Homepage (https://www.iavf.de/) wird das Image mit Sicherheit weiter stärken.
Die Aufstiegschancen waren in Vergangenheit durch die Unternehmensgröße sicherlich begrenzt. Die Technik wird zunehmends anspruchsvoller und neue Disziplinen tauchen auf, was ebenso neue Möglichkeiten für die Karriere eröffnet.
Dieses Jahr wurden alle Mechaniker auf die neue Hochvolttechnik geschult, ob Sie mit der Technik zu tun haben oder nicht. Das finde ich ist ein starkes Signal für die Zukunft. Ich wurde selbst ebenfalls darauf angesprochen, mir sinnvolle Schulungen für mich zu überlegen und vorzuschlagen.
Über das Gehalt wird viel diskutiert was auch wahrgenommen wurde und dieses Jahr einige individuelle sowie für einzelne Bereiche flächendeckende Anpassungen erfolgten.
Es wird ein dreizehntes Gehalt ausgezahlt. Des Weiteren gibt es eine Beteiligung am Geschäftsergebnis von max. einem Bruttomonatsgehalt und eine individuelle Prämie in Form eines Fixbetrages. Vermögenswirksame Leistungen und Fahrtgeld oder Dienstwagen ab Teamleiterposition.
Vor kurzem wurde von der Geschäftsleitung dazu aufgerufen Vorschläge für weitere Spendenaktivitäten seitens der Belegschaft zu bringen. Auf die Aussage eines Kollegen hin, man könne dies mit Werbung für die Firma verbinden kam der Hinweis der Geschäftsleitung bitte explizit an soziale Einrichtungen zu denken. Das fand ich klasse!
Jeder nimmt sich Zeit um Kollegen weiterzuhelfen vor allem innerhalb der Teamstruktur, aber auch darüber hinaus.
Der Rat erfahrener Kollegen wird sehr geschätzt
Mein direkter Vorgesetzter hat mehrfach pro aktiv Feedback eingeholt und meine Kritiken stets ernst genommen sowie Vorschläge umgesetzt.
Durch gezielte Mitarbeiterbefragungen (z. B. anonyme Vorgesetztenfeedbacks) sowie regelmäßige Mitarbeitergespräche werden viele Führungskräfte für die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter mit sichtbarem Erfolg sensibilisiert.
Sehr gut finde ich die Informationsveranstaltungen der Geschäftsleitung, welche dieses Jahr bereits mehrmals statt fand.
Ich bin ein Verfechter der offenen Kommunikation und bemerke immer wieder, dass sich damit manche, sowohl mit dem Adressieren, als auch mit dem Annehmen von Kritik schwer tun. Da ändert sich etwas, ist auch noch Luft nach oben.
Durch die Bereiche Testing, Messtechnik und Forschung gibt es eine gigantische Vielfalt an interessanten Aufgaben, sofern man technikaffin ist.
Die Möglichkeit in verschiedenen Bereichen auch nach der Einarbeitungsphase tätig zu werden ist meiner Meinung nach wesentlich besser als in großen Firmen/Konzernen.
Verbrennungsmotoren sind interessant!
Verhalten eines "indirekten" Vorgesetzten empfand ich leider teilweise sehr unprofessionell. Dieser ist mir ohne jeglichen Hintergrund mit viel Negativität und Misstrauen begegnet, fand es leider schade!
Meiner Meinung nach sehr viel potential wenn sich die Arbeitsbedingungen und -atmosphäre positiv entwickeln und die Kompetenzen der Kollegen entsprechend belohnt werden. Sowas zahlt sich für die Firma langfristig immer aus!
Leider nicht zu empfehlen. Geringe Wertschätzung und wenig motivierende Atmosphäre!
Unter den Kollegen teilweise gut, wenn auch zu Vorgesetzten eine gewisse Distanz zu spüren ist.
Mein Vorgesetzter war von Anfang an ehrlich und hat mir gesagt, dass ich in dieser Firma nicht mit interessanten Aufgaben und keinem guten Gehalt zu rechnen habe.
Ganz flexible Arbeitszeit und geregelte Wochentage
Das Gehalt als Werkstudent war leider dafür, dass die Aufgaben auch nicht interessant waren, sehr niedrig.
Leider wenig bis keine technisch interessanten Aufgaben.
Durch meinen Betreuer war die Arbeitsatmosphäre immer dahin. Mit den Mitarbeitern war es teilweise ganz OK.
Nach außen hin zu den Kunden ist das Image überraschenderweise OK, aber intern klagen die Mitarbeiter sehr. Vorallem über das Gehalt und das Vorgesetztenverhalten. Die Fluktution wird auch sehr schön geredet.
1 Stern ist da wirklich zu viel. Sehr unprofessionelles Verhalten meines Betreuers in der Motorenentwicklung. Schlechte Unterstützung und teils sehr unangemessene Kommentare. Indirekt wurde man als etwas niedrigeres und schlechteres dargestellt. Zu hohe Arroganz des Betreuers eben!!! Von einem Betreuer in so einer Position erwartet man definitiv mehr. Kein Wunder das man intern mit dem Vorgesetztenverhalten nicht zufrieden ist, bei solchen Vorgesetzten!!!
Teilweiße auch von den Mitarbeitern geringe Untertützung erhalten und schlechte Kommunikation untereinander. Erst im nachhinein wird mitgeteilt, das man es hätte anders machen sollen!! Man hätte ja auch vorher darauf hinweisen können, worauf man achten sollte etc.
Gehalt als Bachelorand eher überdurchschnittlich aber als Werkstudent SEHR unterdurchschnittlich.
Mein Bachelorthema war ziemlich interessant und auch die Tätigkeiten als Werkstudent waren abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.