5 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche. Saubere Energie ist ein Thema, was seit Jahren zu wenig Beachtung bekommt.
Es gab mal eine Zeit, wo der Führungsebene die Menschen in dieser Firma nicht egal waren. Wo man ein Bewusstsein dafür hatte, dass man die gewünschten Werte vorlegen muss, damit sie gelebt werden. Diese Zeiten sind lange vorbei, wer dort jetzt noch glaubt, dass sich alles zum Guten wendet, ist entweder verzweifelt, weil er wenige Jahre vor dem Rentenalter ist oder sehr gutgläubig. Oder man tickt, wie der neuen Führungskräfte.
Nach den letzten Monaten in Angst und Chaos und betrieblichen Entscheidungen die aus meiner Sicht und auf meiner Hierarchieebene nicht nachvollziehbar sind, fällt mir wirklich nichts mehr ein.
Chaos, Angst, Druck sind hier täglicher Begleiter.
Nach dem Einstieg eines Investors, zwei Kündigungswellen später (Oktober 2024 & Juli 2025), die geschickterweise „Umstrukturierung“ genannt wurden und einem Wechsel in der Geschäftsführung ist von der alten Identität nicht mehr viel über.
Kommt auf die Abteilung an, kann gut und schlecht funktionieren.
„Sustainability“ wird hier groß und meistens sogar richtig geschrieben.
Nach langjähriger Betriebszugehörigkeit einen Seniortitel bekommen? Schwierig. Eine leitende Position? Noch schwieriger. Aber sein popeliges alljährliches Trainingsbudget darf man mit ganz viel Bitte sagen und einem internen Abstimmungsprozess manchmal nutzen.
Chaos und Unsicherheit schweißen zusammen. Besonders die alten Hasen halten zusammen.
Ein Stern spricht für sich, wenn es Null geben würde, wäre das zutreffender. Ob Team-, Abteilunge- oder Unternehmensleitung. Was aktuelle stattfindet, ist unterirdisch.
Abteilungs-abhängig. Für mich aktuelle gut und relativ flexibel gestaltbar.
Buschfunk, der gerade in Krisenzeiten enorme Unruhe verursacht, klappt gut. Alles andere leider nicht. Um so schlechter die Zeiten, um so irrsinniger die Kommunikation. Das betrifft die Führungsetage intern wie auch die Kommunikation mit den Mitarbeitenden.
Bis letztes Jahr wurde reichlich „Schmerzensgeld“ fürs Durchhalten gezahlt (bspw. Inflationsausgleich). Das ist in der aktuellen Situation (vorerst) vorbei.
Meiner Meinung nach hat dieses Unternehmen ein „altes, weißes Männerproblem“.
Auch hier hängt es stark von der Abteilung/dem Unternehmensbereich ab.
Fast alles. Besonders negativ empfinde ich den respektlosen Umgangston, die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten. Es herrscht ein sehr negatives Klima.
Die Unternehmenskultur sollte dringend überarbeitet werden, insbesondere im Hinblick auf einen respektvollen Umgang und eine offenere, weniger hierarchische Kommunikation. Es wäre wünschenswert, aktuelle Fachkenntnisse zu fördern.
Das Arbeitsklima ist angespannt und von wenig Wertschätzung geprägt.
Nach außen wird ein grünes Image als Solarfirma vermittelt, intern wird jedoch weiterhin auf alte Diesel-Dienstwagen gesetzt.
Mehrarbeit wird erwartet und man hat oft das Gefühl, als „Diener“ zur Verfügung stehen zu müssen.
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht; selbst bei extremem Arbeitseinsatz ist fraglich, ob man aufsteigen kann – oft zählt eher Vitamin B.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich und die Sozialleistungen sind kaum erwähnenswert.
Außen Hui, innen Pfui
Wiederholt erlebt, dass der Umgangston der Vorgesetzten unangemessen war. Fachlich wirkte das Verhalten der Führungskräfte oft wenig kompetent; Entscheidungen basierten häufig auf veraltetem Wissen, das aufgrund der hierarchischen Strukturen kaum hinterfragt oder aktualisiert werden konnte. Konstruktives Feedback oder fachlicher Austausch waren dadurch nur eingeschränkt möglich.
Konstruktives Feedback oder fachlicher Austausch ist schwer möglich.
Die Kommunikation erfolgt strikt hierarchisch, wodurch man sich ständig „untergeordnet“ fühlt.
Die Aufgaben sind wenig abwechslungsreich und basieren größtenteils auf stark veralteten Arbeitsweisen.
Leider wird zu oft zu negativ über das Unternehmen gesprochen
Alle Möglichkeiten sind gegeben, seinen Job und sein Privatleben in Balance zu halten. Wie immer liegt ist meist an einem selbst, die richtigen Weichen zu stellen
Zweimal befördert in etwas weniger als vier Jahren. Diese Möglichkeiten stehen allen offen in einem schnell wachsenden Unternehmen.
Auf dem Weg höchst competitive, zu sein
Selbstredend für ein Unternehmen im Solar-Business
Super Zusammenhalt unter den Kollegen
Immer Rückendeckung erhalten
Gute Kommunikation zum Vorgesetzten, C-Level leider zu weit weg vom Engineering
Elektrotechnik in der Champions League der RES infrastruktur
Es ist ein freundliches aber auch konstruktives Miteinander. Mir macht das Arbeiten so viel Spaß.
In den letzten Jahren ist die Firma wohl schnell gewachsen, jetzt wo der Zufluss an neuen Mitarbeitern/innen etwas geringer ist spielt sich alles besser ein, als es die bisherigen Bewertungen zeigen meiner Meinung nach.
Mit dem Wachstum des Unternehmens ist eine ausgewogene Work-Life-Balance nicht mehr möglich. Die Fluktuation ist hoch und das Arbeitspensum steigt und steigt.
Das versprochene Ausbildungsbudget wird ständig zurückgehalten.
Am Anfang sehr offen, durch den starken Wachstum fehlt es jedoch an qualifizierten Vorgesetzten (Führungsqualitäten). Gespräche über die Überbelastung werden ignoriert.
Ich arbeite vollständig im Homeoffice, wenn ich etwas benötige, wird mir dieses gestellt. Zur Grundausstattung gehört ein Laptop, 2 Monitore, Diensthandy, Dockingstation, Tastatur und Maus.
Allerdings sind die Zielvorstellungen mittlerweile zu abgehoben und könnten auch mit vielen Überstunden nicht mehr erfüllt werden.
Ich sitze im dauerhaft im Homeoffice, die Kommunikation läuft trotzdem super.
Das Gehalt ist vollkommen in Ordnung, dazu kommen 30 Tage Urlaub + Weihnachten und Silvester.
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Die Aufgaben sind Abwechslungsreich - langweilig wird es nie.
Flexibilität
Das "Extra" Angebot.
Es gibt zwar einen Feelgood Manager der sich meines Erachtens um die Mitarbeiter und das Wohlbefinden kümmern sollte... Habe ich aber in mehreren Jahren nicht wahrgenommen. Lieber in etwas anderes investieren.
Führungskräfte sind teilweise nicht an den eigenen Mitarbeitern interessiert.
Führungskräfte sollten daher unbedingt geschult werden, um ihrer Aufgabe gerecht zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich stets also entspannt empfunden.
In den letzten zwei Jahren ist aufgrund von Corona die Anwesenheit im Büro zwar gering ausgefallen, dennoch war es immer schön.
Wenn man andere Kununu Bewertungen liest, offensichtlich nicht gut.
Kann vieles nicht nachvollziehen, dennoch hat jeder ein anderes empfinden.
Sehr angenehm und Verständnisvoll.
Die Weiterbildung ist gut geregelt.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeiten, diverse Seminare zu besuchen.
Kann immer besser sein - ist aber schon ausgesprochen gut.
War immer ein tolles miteinander - tolle Kollegen.
Einwandfrei.
Verbesserungswürdig.
In der Abteilung in der ich tätig gewesen bin, waren wir unsere eigenen Vorgesetzten... auch wenn wir es nicht wollten.
Zentral gelegenes Büro.
Wer von zuhause arbeitet, bekommt alles nötige nachhause geschickt. Sehr gut geregelt.
Die Kommunikation ist zum größten Teil gut gewesen.
Ich manchmal gewünscht, dass die Kommunikation in Form von Emails nicht 5 Meter lang gewesen wären.
War immer einwandfrei.
Die Aufgaben sind ansprechend und es wird eine Menge Spielraum zur eigenen Entfaltung geboten.