26 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Die Firma hat grosses Potenzial setzt aber nicht auf den Mitarbeiter ansich
Die richtigen Personen mit der noetigen Ausbildung auf die richtigen Stellen verteilen und schon waeren einige Probleme geloest
Die meisten schauen leider nur auf sich selbst
Das Image verschlechtert sich leider auch dank der Vorgesetzten
Man hat gewisse Freiheiten - Manche Kollegen wissen aber auch wie man diese ausnutzt
Weiterbildung teilweise ja aber Karriere und Aufstiegschancen weniger
Gehaelter werden puenktlich gezahlt, es koennte sich aber auch mehr nach der Arbeitsleistung anpassen
Die meisten Kollegen ausserhalb des Managements halten zusammen (mit Ausnahmen)
Erfahrung und Betriebszugehoerigkeit ist egal
Hier entsteht oft ein sehr grosses Fragezeichen und Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen sondern es wird bestimmt
Schoene Bueroraeume und gute Arbeitsbedingungen
Koennte definitiv besser sein
Sehr interessantes Aufgabengebiet mit Zukunft
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Gutes Klima.
Super Team.
Face to face.
Interessante Projekte
Das Geschäftsgebiet ist ein sehr interessantes und die Firma ist innovativ und dynamisch. Die Hirarchien sind flach, das Arbeitsklima ist toll, die Kollegen sehr nett und hilfsbereit und es gibt viele Möglichkeiten der Veränderungen bei IBA Dosimetry
Auch hier kann ich eigentlich nur Positives von mir geben. Sicherlich gibt es ab und an mal "Probleme", kürzere "kritische Zeiten" oder Druck, aber das bringt Arbeit nun mal so mit sich.
Meiner Meinung nach tut die Firma viel für seine Mitarbeiter und ist auch ein sehr sozialer Arbeitgeber. Viele Dinge, die mit Sicherheit nicht Standard sind, werden aber oftmals einfach als gegeben hingenommen und eine Wertschätzung bleibt aus.
Ich denke mal, daß die Work-Life-Balance sehr hoch ist. Überstunden mag es schon geben (und die sind sicherlich auch zu Zeiten notwendig), aber diese werden weder als Standard angesehen noch werden sie gestrichen. Es gibt auch keine "alle haben eine 40h-Woche, aber wer keine 45h arbeite wird schlecht angesehen" Mentalität.
Zu der guten Work-Life-Balance tragen auch die flexiblen Arbeitszeiten bei oder daß man z.B. auch mal aus Home Office arbeiten kann (nicht nur im Vertrieb, das geht auch in anderen Abteilungen).
Diese sind sehr gut. Sowohl was das "Basiswissen" der Mitarbeiter betrifft gibt es regelmäßige Veranstaltungen (sehr hilfreich auch für Neueinsteiger), als auch spezielle Schulungen und Weiterbildungsbudgets. Es wird auch darauf geachtet, daß Mitarbeiter für sie nötige Schulungen/Fortbildungen erhalten.
Auch die Aufstiegschancen sind gut und man wird auch gefördert. Sollte einem die Tätigkeit mal nicht mehr zusagen, dann gibt es auch Möglichkeiten sich intern zu verändern.
Die Gehälter sind gut. Es gibt auch in der Regel eine jährliche Gehaltserhöhung. Das Gehalt ist noch nie zu spät ausgezahlt worden, eher das Gegenteil ist der Fall.
Die meisten Teams sind toll (das eigene ist spitze und ich könnte mir kein besseres vorstellen). Sicherlich gibt es Teams, in denen es "Reibungen" gibt, aber persönlich denke ich, daß dies nicht nicht wirklich ungewöhnlich ist bzw. die Reibung nicht außergewöhnlich hoch ist.
Normalerweise würde ich auch hier 5* vergeben, aber da ich selber aufgrund meines Alters noch keine Erfahrungen gemacht habe, gibt es nur 4* (eine Beurteilung ist mir lediglich aufgrund meiner älteren Kollegen möglich)
Ich kann mich über meine Vorgesetzten nicht beschweren, eher das Gegenteil ist der Fall
Arbeitsbedingungen sind super... Arbeits- und Pausenzeiten sind unheimlich flexibel. Kommunikation unter den Mitarbeitern ist nicht nur gewünscht, sondern wird auch gefördert.
Die Büros sind schöne und haben eine angenehme Atmosphäre. Man kann diese individuell gestalten und auch sonst fehlt es an nichts. Sollten bestimmte Dinge nötig sein, z.B. spezielle Computerausstattungen, Stühle oder Tische, dann ist das Erhalten dieser vollkommen unproblematisch.
Im Großen und Ganzen sehr gut, manchmal gibt es sicherlich noch leichtes Verbesserungspotential, aber das ist (meiner Meinung nach) nicht dem Management geschuldet, sondern liegt oftmals an den Mitarbeitern selber (Infos bleiben irgendwo auf der Strecke hängen)
So wie ich es empfinde, werden alle Mitarbeiter gleich behandelt unabhängig vom Geschlecht, Nationalität oder Arbeitszeit
Sicherlich sind die Aufgaben interessant, sonst hätte ich mich wohl schon nach einer anderen Position (wohlgemerkt im gleichen Unternehmen) umgesehen.
Das auf meine Fähigkeiten, Ideen und Verbesserungsvorschläge eingegangen wird.
Anpassungen in der Unternehmens und Kommunikationsstruktur könnten die Ergebnisse noch verbessern
Offene Kommunikation und gute Teamstimmung. Eigenes Culture Programm um die Werte und Kultur im Unternehmen zu stärken.
Fäire Urlaubs und Arbeitszeitregelungen. Auch mal Homeoffice möglich. Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit möglich.
Internes Fortbildungsprogramm. Individuelle Fortbildung in Absprache mit Management möglich, Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben
In erster Linie wird das Sozialbewußtsein sehr hoch gehalten. Der Firmenzweck mit Krebstherapie den Menschen zu helfen ist immer präsent.
auf Teamarbeit wird sehr geachtet. Gute Stimmung und Zusammenhalt im Team
immer ein offenes Ohr für Anliegen der Mitarbeiter
die Arbeitsbedingungen und Ausstattung sind ok. Kein Großraumbüro! Ggf. auch mal Homeoffice geht.
Die Arbeitsbelaustung ist angemessen.
Die Kollegen werde ich vermissen.
So viel gutes Potential, so schlecht eingesetzt – schade.
Aus heiterem Himmel Kollegen entlassen spornt die verbleibenden Mitarbeiter nicht zu besserem Arbeiten an!
Mit den Kollegen zusammenarbeiten macht Spaß, von den Vorgesetzten wird man mit unrealistischen Zielen unter Druck gesetzt.
Vor den Kunden habe ich mich ab und an geschämt.
Samstagsarbeit, Urlaubssperre etc., das volle Programm (natürlich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben). Eine Kollegin wurde trotz Krankheit ins Büro gebeten.
Bei Weiterbildung werden die angepassten Mitarbeiter bevorzugt.
Sehr gutes Gehalt möglich.
In der Abteilung halten die Kollegen zusammen, abteilungsübergreifend werden Kriege geführt, Misserfolge (aufgrund schlechter Vorgaben) werden auf andere Abteilungen geschoben.
Teilweise unter der Gürtellinie, mir wurde einmal gedroht.
Arbeitsmittel sind in Ordnung, die meisten Büros sind sehr schön.
Kommunikation funktioniert selten, das empfand ich teilweise als sehr bizarr.
Das Arbeitsgebiet wäre interessant, die Umsetzung macht leider alles kaputt.
Jährliches Bewertungssystem, welches nicht zur positiven Stimmung des Unternehmens beigetragen hat.
Viel zu tun und oftmals sehr stressig. Habe aber immer gerne dort gearbeitet und würde auch jederzeit wieder hin gehen.
Keine Beteiligung an VWL, was ich sehr schade fand. Ansonsten gutes Gehalt.
Der Großteil der Belegschaft ist sehr freundlich uns zuvorkommend.
Man kommt hier gut aus.
In den Abteilungen gibt es allerdings teils Ärger, was dann leider an ganz bestimmten Personen liegt.
Ich hatte eine/n super Chef/in, jedoch war das nicht in allen Abteilungen der Fall. Durch Seminare wird allerdings daran gearbeitet.
Regelmäßiges wöchtentliches Meeting - trotzdem könnte es die ein oder andere Information mehr geben.
Tolle Aufgaben und man wird gut gefördert!
Es am sich ein tolle Firma mit riesigen Potential. Auch das Team ist an sich kompetent und freundlich.
Die Entwicklung zeigt klar, dass die Firma sich extrem geändert hat. Wer seine Mitarbeiter fast schon gezielt demotiviert, wird über lange sicht das verlieren, was neben der Technologie den Ausschlag geben kann: Loyale, begeisterte und motivierte Mitarbeiter. schade Iba
Es muss ein Betriebsrat gegründet werden, und die Personalabteilung kompetent besetzt werden. Auch braucht das Management viel Training in Sachen Mitarbeiterführung. Teile des Managements sind nett und unkompliziert aber schlichtweg fehl am Platz
Der Mensch an sich zählt nichts mehr. Ich will keine Romantik heraufbeschwören, aber ein Erfolgsfaktor vergangener Jahre wird zerstört das "Human Kapital".
Hier sehe ich eine gute Leistung der Firma. Klar gibt es Überstunden und Stress aber es hält sich alles im Rahmen. Flexibilität ist hier gegeben.
Versprechungen werden nicht eingehalten. Aufstiegsmöglichkeiten - keine Chance. Auch werden freie Stellen so gut wie nicht intern besetzt. Es kommen hoch gelobte und überbezahlte externe. Es gibt keine klaren Regelungen und meist nur Willkür.
Nicht tragbar. "Zielvereinbarungen" werden vorgegeben und sind nicht erreichbar - Ergebnis: Bonus keine Chance (hier wird darauf geachtet, dass es nicht zu viele gute Bewertungen pro Abteilung gibt - feste Quote) Zitat: du hattest die letzten Jahre gute Noten, dieses mal erfüllst du die Quote."
An sich gibt es ein tolles Team, aber es werden die einzelnen Abteilungen gegeneinander ausgespielt. Es ist leider kein Miteinander mehr, sondern Abteilung gegen Abteilung.
Entscheidungen werden selbst von den Bereichsleitern (Vice Presidents) schleppend getroffen, und ohne die Realität/ Machbarkeit im Auge zu haben.
Die Räume sind weitestgehend angenehm und gut ausgestattet. Wenn Material (IT) benötigt wird ist es üblich schnell und unbürokratisch versorgt zu werden.
Besprechung gibt es mehr als genügend. Die Staff Meetings dienen nur zur Beweihräucherung des Managements. An sonsten bekommt man alle Informationen die mach braucht, wenn man sie sich besorgt.
Medizintechnik, Qualitätssicherung bei der Therapie und Diagnostik im Umgang mit Strahlung ist wahnsinnig interessant.
Die Branche ist interessant. QS in Radiotherapie u. Röntgendiagnostik ist gut und wichtig.
Betriebsklima ist von Misstrauen u. Einschüchterung geprägt. Die Firmenleitung ist an den wirklichen Problemen/ Herausforderungen der Mitarbeiter/Abteilungen nicht interessiert und hat kein offenes Ohr. Äussert man sich kritisch und weist auf Probleme hin, wird man als Querulant angesehen. Bevorzugt werden trinkfeste "Zujubler"
Man hat auch den Eindruck, dass deutsche bzw. europäische Mitarbeiter wegen ihrer Anspruchshaltung nicht (mehr) geschätzt werden.
Den einzelnen Mitarbeiter wieder als höchstes Gut der Firma einstufen. Ehrlich zuhören und Kritik akzeptieren sowie diese dann in konstruktive Verbesserungen münden lassen. Betriebsrat zulassen!!
Von Fairness u. Vertrauen kann keine Rede sein...
IBA's Ruf in der Branche ist mangelhaft...
Viele Überstunden sind notwendig um Arbeitspensum zu schaffen. Längere Urlaube (>2 Wo) unerwünscht.
Trainings werden angeboten, - bringt aber für die Karriere nichts, da Aufstiegschancen sowieso kaum gegeben sind.
Gehalt ist nicht zufriedenstellend in Anbetracht der Fülle von Arbeit und Verantwortung.
Kollegen sind eingeschüchtert und arbeiten gegeneinander statt miteinander.
Oberstes Management arbeitet nach Methode "Einschüchterung". Mittleres Management und HR haben keinen Mumm sich für das Personal einzusetzen.
Räume, Licht, Arbeitsplatz OK aber auch nicht mehr.
2x im Jahr Staff-Meeting, - OK. Allerdings wird alles weichgespült und schöngeredet, auf wirkliche Probleme wird nicht eingegangen. Kaum einer traut sich eine Frage stellen, v.a. keine "unbequemen". Die Angst vor Repressalien ist zu groß.
Multi-Kulit Firma, OK. Allerdings werden verstärkt Asiaten eingestellt, - sicherlich aus Gehaltsgründen.
Frauen sind definitiv nicht gleichberechtigt, da sie, wenn überhaupt, nur auf die niedrigste Abteilungsleiterstufe aufsteigen. Darüberhinaus werden Frauen auch Sonderaufgaben zugeteilt, von denen männliche Kollegen verschont bleiben und die auch niemals in die Job-Description der Damen aufgenommen werden.
Das Thema "Qualitätssicherung in Radiotherapie & Röntgendiagnostik" an sich ist interessant und wichtig, - was aber bestimmt nicht der Verdienst der Firma IBA ist.
Interessante Branche
Es wird nicht ehrlich miteinander umgegangen. Es herrscht ein Klima von Einschüchterung. Nach außen wird ein Bild getragen, das intern nicht gelebt wird.
Gründung eines Betriebsrats. Den Menschen/Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen, denn dieser ist das wichtigste Gut einer Firma, - nicht die Produkte.
Es gibt ein paar Punkte die nicht zusammen passen:
1. Es gab nie einen Betriebsrat und alle Versuche einen zu gründen sind gescheitert...
2. Nach außen hin gibt man sich modern, konziliant und international, intern herrscht eher provinzielles Denken.
3. Ungenügende Betreuung des Personals seitens HR, es entsteht sehr schnell der Eindruck, daß nicht der Mitarbeiter im Fokus steht.
Auch Hochglanzbroschüren mit modernem Layout nutzen nichts, wenn intern die Provinzialität regiert. Hier zu arbeiten kann ich niemandem empfehlen. Der Mensch steht hier nicht im Mittelpunkt, sondern nur der Profit.
Auch hier gilt: Bei der Anwerbung wird viel versprochen, was später nicht gehalten wird.
Arbeitspensum zu hoch.
Wenn die Ziele so unrealistisch sind, dass man schon am Jahresanfang weiss, dass sie nicht zu erreichen sind, stimmt das Gesamtpaket nicht.
Der Müll wird sicherlich getrennt, es wird sicherlich auch das eine oder andere gespendet, aber daß ein echtes Interesse an Umwelt und sozialem Engagement besteht, kann man nun wirklich nicht behaupten.
Durch das Klima von Einschüchterung und fehlender Wahrhaftigkeit kann echtes Miteinander nicht aufkommen.
Was man nicht mehr braucht wird aussortiert.
Management: Geschmeidigkeit geht vor sozialer Kompetenz, keine Loyalität dem eigenen Mitarbeiter gegenüber, keine gelebte Verantwortung, Probleme werden ausgesessen und notwendige Entscheidungen nicht getroffen.
Räume OK, aber keine Kantine und Pausenraum zu klein, daher ist man zum Mittagessen am Arbeitsplatz gezwungen.
Schöne neue Welt. Es werden geschönte Wahrheiten nach außen getragen und regelmässig intern kommuniziert, echte Probleme werden jedoch unter den Teppich gekehrt. Wichtige Informationen werden oft nicht geteilt. Abteilungen werden gegeneinander ausgespielt, deswegen ist die Kommunikation eher schwierig.
Auch hier: Papier ist geduldig. Die Realität sieht anders aus. Leitende Posten sind durchweg von Männern besetzt.
Interessantes Produkt & internationales Umfeld
Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeit, überwiegend nette und kooperative Kollegen
Vorgesetztenverhalten schwammig und nicht berechenbar, mangelnder wichtiger Informationsfluss zum Tagesgeschäft,
zu druckvolle und nicht zu erreichende Vorgaben und Ziele, Überbelastung einzelner,
nicht zu erreichende Lohnerhöhungsoptionen
Dingende Verbesserung der sozialen Führungskompetenz im Management nötig!
Wertschätzung der Mitarbeiter vermitteln, realistisches MA Bewertungs Tool
Betriebsklima ungenügend und frostig
gundsätzlich hat das Unternehmen durchaus einen guten Ruf
Der tägliche Arbeitsaufwand ist meist nur durch längere Arbeitszeiten zu bewältigen, diese sind aber doch wieder flexibel abzubauen
Interne Weiterbildung wird durch Kurse teils den MA angeboten. Karriere-Perspektiven sind meist nur im Mittel- oder Topmanagement denkbar. Interne Ausschreibungen haben nur Alibi-Charakter.
Lohngefüge ist flach gehalten, Lohnerhöhungen - Vergütung von vorgegebenen Zielvereinbarungen oder Boni kommen kaum zum Tragen -
Ausser im Managementbereich.
Zum größten Teil sind Kollegen sehr hilfsbereit
Es werden meist jüngere MA eingestellt. Dennoch gibt es wohl MA 45+ allerdings sollten diese mehr Wertschätzung erfahren
Vorgesetzte treffen keine oder nur schleppend Entscheidungen. Keine klaren bzw. stets wechselnde Vorgaben.Zielsetzungen sehr variabel und nicht erreichbar. Konflikte werden ignoriert oder teils ausgesessen.
Die grundsätzlichen Arbeitsplatzbedingungen sind sehr gut und komfortabel
Mangelnder Informationsfluss erschwert teils das tägliche Arbeitsvolumen
hierzu gibt es keinen Anlass zur Klage
Teils extreme Belastung einzelner MA um Vorgaben zu erreichen.
So verdient kununu Geld.