43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere Arbeitsatmosphäre.
Super.
Vorbildlich.
Große helle Räume, viel Platz, großer Küchenbereich.
könnte manchmal etwas besser sein.
Absolut, niemand wird wegen Geschlecht, Herkunft, Religion oder Sonstigem benachteiligt.
Schlimmer als schlecht
Schlimmer als Schlecht
Das Management muss die Außenstellen ohne Geschäftsführung beaufsichtigen und die Managementpraktiken durch die Überwachung der Niederlassungen kontrollieren. Die Situation in Leipzig ist katastrophal und chaotisch.
Das Arbeitsklima in der Leipziger Niederlassung ist extrem chaotisch. Seit Juli 2026 herrscht dort gravierende Unordnung, und Gespräche drehen sich hauptsächlich um private Angelegenheiten und Lebensstile. Oftmals steht der Aufbau von Freundschaften im Vordergrund, anstatt gegenseitigen Respekt am Arbeitsplatz zu wahren. Das Eindringen in die Privatsphäre und das Privatleben anderer ist mittlerweile fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Auch das Management ist sehr unorganisiert und unzuverlässig. Ich hoffe, dass die Situation von der Geschäftsleitung überwacht wird.
Größter Fehler
Gar nichts
Das Schlimmste, was meine Augen je gesehen haben, und ich werde nie wieder etwas Vergleichbares sehen.
Sehr Schlecht
Das schlechteste Arbeitsumfeld in Deutschland
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen hier ist furchtbar; es herrscht Chaos und es gibt ständig persönliche Konflikte. Das ist absolut kein respektables Arbeitsumfeld; jeder hat seine eigenen Freundeskreise und ist empfindlich gegenüber anderen.
Sehr Schlecht
Das Management in Leipzig ist extrem sehr sehr schwach, und es gibt keine wirklichen Bewertungskriterien. Die Gespräche des Managements mit den Mitarbeitern sind planlos, und es existieren weder Bewertungsstandards noch -pläne; hier kann jederzeit alles passieren.
Wer wenig Erfahrung hat und durch Schmeichelei und persönliche Beziehungen Karriere machen möchte, dem rate ich, hier zu arbeiten. Ist er jedoch akademisch qualifiziert und beruflich anerkannt, empfehle ich ihm nicht, hier zu arbeiten, da die Beurteilungen auf persönlichen Vorurteilen beruhen.
Kommunikation ist grundsätzlich wichtig für die Unternehmensführung, aber wenn die Gespräche chaotisch und unorganisiert verlaufen, wird daraus Chaos statt Arbeit. Hier herrschen sehr chaotische Zustände, die in deutschen Unternehmen undenkbar sind. Wäre es denkbar, dass man in Deutschland, wenn man mit dem Chef befreundet ist, die Arbeitszeiten manipulieren dürfte? Natürlich nicht in Deutschland. Hier ist alles völlig chaotisch, und mein größter Fehler war, hier anzufangen.
Die Bevorzugung bestimmter Personen ist hier deutlicher als die Sonne.
Niemand wird Sie bewerten oder sich für Ihre gute Arbeit oder Ihre Ideen zur Verbesserung des Projekts bedanken, wenn Sie kein Freund der Familie sind.
Aktuell sehe ich leider keine Punkte, die ich hier positiv hervorheben kann.
Insgesamt fast alles
Mehr von anderen gut gefuehrten Firmen lernen und das, was dort gut klappt, auch im eigenen Unternehmen einfuehren.
Die wertschätzende Atmosphäre, das Vertrauen in die Mitarbeiter/innen und die abwechslungsreichen Aufgaben. Man fühlt sich nicht als „Nummer“, sondern als Mensch.
Ehrlich gesagt wenig. Klar, es gibt stressige Phasen und man muss auch selbst Verantwortung übernehmen – aber das ist kein „schlecht“, sondern normaler Berufsalltag.
Natürlich gibt es immer kleine Stellschrauben – z. B. noch mehr Transparenz bei internen Infos oder ab und zu ein gemeinsames Team-Event extra. Aber das sind eher Feinheiten auf hohem Niveau.
Sehr angenehm, respektvoll und offen. Man merkt, dass Zusammenarbeit hier wirklich gelebt wird und man sich wohlfühlen kann.
Gut geregelt. Klar, in Spitzenzeiten ist auch mal mehr zu tun – das ist in jeder Branche normal. Wer sich seine Zeit aber eigenverantwortlich einteilt, findet hier eine sehr faire Balance.
Möglichkeiten sind da, und wer sich engagiert, bekommt auch Chancen. Eigeninitiative ist gefragt – und das finde ich nur fair.
Stark! Man hilft sich gegenseitig, auch wenn mal viel los ist. Das „Wir-Gefühl“ ist keine Floskel, sondern spürbar.
Sehr professionell, menschlich und zugänglich. Kritik wird sachlich geäußert, Lob kommt ehrlich.
Direkt, klar und unkompliziert. Natürlich ist Kommunikation nie zu 100 % perfekt – aber hier liegt es oft eher daran, ob man selbst aktiv fragt und zuhört.
Abwechslungsreich! Man arbeitet in unterschiedlichen Projekten und bekommt spannende Einblicke.
Nichts
Alles
Schließen
Nicht vorhanden!
Aussage: "Nee Ihr könnt das doch"
Nicht einmal einen Stern wert!
Unsozial!
Wenn man die Stunden dagegen rechnet kommt man nicht einmal auf den Mindestlohn!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Der Umgang zwischen den Kollegen untereinander ist freundschaftlich. Das Verhalten der Führungskräfte ist vorbildlich. Respekt im Umgang miteinander wird gepflegt und gelebt.
Das Unternehmen hat sich über die letzten Jahrzehnte einen sehr guten Ruf bei verschiedenen Auftraggebern erarbeitet.
Kapazitäten werden gut durchdacht geplant. Es wird Rücksicht auf jedes Projekt von Mitarbeitern genommen. Jeder Projektleiter wird unter Berücksichtigung seine Kapazitäten bereits in der Akquisephase über die möglichen neuen Projekte informiert und involviert. Homeoffice Reglung sowie Gleitzeit sind ebenfalls möglich.
Auch dieser Punkt ist besonders positiv hervorzuheben. Jeder Mitarbeiter bekommt die Möglichkeit sich individuell zu entwickeln. Es werden jährlich mehrere externe Schulungen angeboten. Das Unternehmen hat eine interne Akademie in verschiedenen Fachbereichen, die für jeden Mitarbeiter offen zugänglich ist.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut.
Das Unternehmen ist besonders umweltbewusst. Ein Großteil der Poolfahrzeuge sind Elektroautos. Es wird auf eine durchgehende Mülltrennung geachtet.
Wie bereits im Abschnitt oben beschrieben, ist der respektvolle Umgang zwischen den Kollegen sowie von der Führungskräften aus durchgehend gegeben. Kollegen untereinander unterstützen sich bei fachlichen Themen gerne. Es herrscht ein gepflegtes Miteinander.
Sehr positiv es wird für jeden Mitarbeiter, der in den wohlverdienten Ruhestand übergeht, individuelle Teilzeitmodelle zugeschnitten und angeboten. Viele Mitarbeiter nutzen dieses Angebot.
Durchgehend vorbildlich. Offenes und unterstützendes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Open Door Mentalität. Es wird jedem MA ermöglicht ohne hemmungen an den Vorgesetzten heranzutreten. Begegnet Mitarbeiter auf Augenhöhe und mit Wertschätzung. Problemstellungen werden konstruktiv angegangen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Es wird sich um den Mitarbeiter gekümmert. In regelmäßigen Feedbackrunden werden aktuelle Themen besprochen sowie gemeinsame Lösungskonzepte ausgearbeitet. Bei einem hohen Arbeitsaufkommen wird stets auf den Mitarbeiter achtgeben und bei Bedarf weiteres Personal ins Projekt mit eingebunden. Zudem wird auf die individuelle Urlaubsplanung von jedem Mitarbeiter rücksicht genommen. Die Büros sind klimatisiert und hochmodern ausgestattet.
Durch eine einheitliche und geregelte Kommunikationskultur wird gewährleistet, dass alle Mitarbeiter durchgehend von den Führungskräften immer auf den aktuellen Stand der Themen gebracht werden.
Dieser Punkt ist besonders hervorzuheben. Alle Mitarbeiter unabhängig von Alter und Geschlecht sowie Herkunft werden gleich gut behandelt und erhalten absolute Gleichberechtigung.
Deutschlandweit werden die interessantesten Bauprojekte in diesem Unternehmen umgesetzt. Sehr abwechslungsreich und interessante Aufgaben.
Die interne Erreichbarkeit.
Mitarbeiter, Büro gestaltung
Gehalt kann besser sein. Es gibt kein Weihnachtsgeld oder zusätzliche Zahlungen.
Parkplätze sind nicht genug.
Gehälter sind weniger als Durchschnitt
Die mangelnde Bereitschaft der Führungsebene, sich für die Anliegen der Mitarbeiter zu interessieren, trug maßgeblich dazu bei, dass grundlegende Probleme und Bedenken unbeachtet blieben. Dies führte zu einem spürbaren Mangel an moralischer Unterstützung und einem Gefühl der Vernachlässigung, das die Motivation der Belegschaft erheblich beeinträchtigte.
Kein Kommentar
Die Work-Life-Balance war nicht vorhanden, auch nicht im Kollegenkreis. Die Mitarbeiter wurden häufig zu Überstunden gedrängt, was zu einem chronischen Mangel an persönlicher Zeit und Freizeit führte. Die Überstundenregelung hat dies noch gefördert. Die fehlende Anerkennung von persönlichen Grenzen und die Vernachlässigung der Work-Life-Balance führten zu Erschöpfung und einer spürbaren Unzufriedenheit im Kollegenkreis. Die unausgewogene Belastung hatte Auswirkungen auf die Produktivität und die Fähigkeit der Mitarbeiter, so dass es zu einigen Burnout Fällen kam.
Karriereentwicklung und Weiterbildung waren praktisch nicht existent. Ein völliges Fehlen strukturierter Programme oder Ressourcen für berufliche Fortbildung zeigte die klare Missachtung der individuellen beruflichen Ambitionen der Mitarbeiter. Der exzessive Arbeitsstress verstärkte diesen Mangel und schuf eine Umgebung, die nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter regelrecht vernachlässigte.
Die Gehalts- und Sozialleistungen waren katastrophal. Es gab keine erkennbaren Sozialleistungen, lediglich eine Fassade ohne substantielle Unterstützung. Mitarbeiter erhielten weder angemessene Gehälter noch bedeutende Zusatzleistungen, was zu erheblichem Unmut und Frustration führte.
Das Unternehmen zeigte nahezu kein Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es mangelte an Initiativen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks und sozialen Verantwortung. Besonders problematisch war die häufige Anforderung, nach der Nase des Kunden zu tanzen, was zusätzlich umweltschädlich war. Diverse Termine hätten in der heutigen Zeit über Online-Termine stattfinden können. Diese Vernachlässigung von Umwelt- und Sozialaspekten trug zu einem negativen Unternehmensimage bei.
Die Mitarbeiter waren einem enormen Stress ausgesetzt, der den Zusammenhalt stark beeinträchtigte. Der ständige immense hohe Druck führte dazu, dass viele Kollegen mehr mit individuellen Belastungen als mit kooperativen Bemühungen beschäftigt waren. Dies schuf eine angespannte Atmosphäre, in der die kollegiale Unterstützung in den Hintergrund trat. Die stressige Arbeitsumgebung machte es schwierig, effektiv zusammenzuarbeiten, da jeder hauptsächlich mit der Bewältigung seiner eigenen Herausforderungen beschäftigt war. Es fehlten Maßnahmen zur Stressbewältigung und zur Förderung eines gesunden Arbeitsklimas, was den Zusammenhalt weiter beeinträchtigte.
Wenn Mitarbeiter in Urlaub gingen oder krank wurden, war dies eine Katastrophe und dies war in Projekten teilweise nicht mehr aufholbar, da man ständig im Verzug war.
Der Umgang mit älteren Kollegen war geprägt von offensichtlicher Bevorzugung. Ältere Mitarbeiter erhielten systematisch bevorzugte Behandlung in Bezug auf Projektauswahl, Beförderungen und Ressourcenzuweisung. Dies schuf ein Klima der Ungerechtigkeit und führte zu Frustration unter den jüngeren Mitarbeitern.Die bevorzugte Behandlung älterer Kollegen erstreckte sich auch auf Entscheidungsprozesse, bei denen ihre Meinungen und Vorschläge überproportional berücksichtigt wurden. Dies führte zu einem Gefühl der Benachteiligung und Unausgewogenheit im Team
Das Vorgesetztenverhalten erreichte ein beunruhigendes Ausmaß der Gleichgültigkeit. Führungskräfte zeigten nicht nur wenig Interesse, sondern vernachlässigten konsequent die Anliegen der Mitarbeiter. Jegliches Feedback wurde systematisch ignoriert, und die Abwesenheit von Coaching oder Unterstützung gab den Eindruck, dass die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Angestellten völlig unbeachtet blieb.Die gänzliche Vernachlässigung durch die Vorgesetzten schuf ein toxisches Umfeld der Gleichgültigkeit. Mitarbeiter fühlten sich nicht nur unerwünscht, sondern auch unbeachtet in ihren beruflichen Bemühungen. Dies führte zu einem drastischen Verlust von Vertrauen und Engagement im Team und ebenfalls zeigte sich dies mit einer sehr hohen Fluktuation und Krankheitstagen in der Belegschaft.
Die Abwesenheit von klaren Perspektiven für die berufliche Entwicklung und die eklatante Gleichgültigkeit der Führungsebene bildeten eine explosive Mischung, die die Arbeitsatmosphäre nachhaltig vergiftete
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unbefriedigend, insbesondere die technischen Gegebenheiten waren katastrophal. Veraltete und fehleranfällige Technologie behinderte die täglichen Arbeitsabläufe erheblich. Häufige Systemausfälle, langsame Reaktionszeiten und unzuverlässige Hardware beeinträchtigten die Effizienz und Produktivität der Mitarbeiter.Die mangelnde Investition in zeitgemäße Technologien und vernachlässigte Wartungsmaßnahmen schufen ein frustrierendes Umfeld. Mitarbeiter waren regelmäßig mit technischen Problemen konfrontiert, die nicht nur den Workflow behinderten, sondern auch zu erheblichem Zeitverlust und Stress führten.In einem zeitgemäßen Arbeitsumfeld sind zuverlässige technologische Ressourcen von entscheidender Bedeutung. Hier jedoch waren die desaströsen Arbeitsbedingungen aufgrund der katastrophalen Technik ein signifikanter Schwachpunkt, der die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter erheblich beeinträchtigte.
Die Kommunikation im Unternehmen war ineffizient, undurchsichtig bzw. nicht vorhanden oder teilweise nur als Fassade vorhanden.
Unklare Informationen und mangelnde Transparenz bei Entscheidungen führten zu Missverständnissen und Fehlkommunikation. Konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert, und fehlende klare Kommunikationswege behinderten die Zusammenarbeit erheblich.
Versprechen führten ins Leere und man hat sich im Stich gelassen gefühlt.
Kein Kommentar
Trotz der grundsätzlich interessanten Natur der Aufgaben litt die Gesamtqualität aufgrund eines erheblichen Mangels an Zeit und Ressourcen. Der hohe Arbeitsdruck und die übermäßige Arbeitslast erlaubten es den Mitarbeitern nicht, sich angemessen auf die Projekte zu konzentrieren. Dies führte zu einer oberflächlichen Bearbeitung und einer unzureichenden Umsetzung, was die eigentliche Qualität der geleisteten Arbeit erheblich beeinträchtigte.Die knappen zeitlichen Rahmenbedingungen und die mangelnden Ressourcen behinderten nicht nur die Kreativität und Innovationskraft der Mitarbeiter, sondern trugen auch zu einem Gefühl der Frustration und Überlastung bei.
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