11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Küchen und Service Team.
Ich finde, die Direktion sollte ihr Verhalten gegenüber den Mitarbeitern überdenken. Teilweise wird man ohne ersichtlichen Grund angeschrien. Zudem wird man für Dinge verantwortlich gemacht, die bereits vor der eigenen Zeit passiert sind, obwohl man sich bemüht, diese Probleme zu lösen und zu verbessern. Hier würde ich mir mehr Verständnis, Fairness und einen respektvolleren Umgang wünschen.
Das HR sollte dringend besser geschult und professioneller aufgestellt werden. Sie müssten besser Bescheid wissen zwecks den Zulagen
Besonders problematisch ist, dass das HR meiner Erfahrung nach teilweise nicht einmal die eigenen Arbeitsverträge kennt und versucht, Mitarbeiter mit falschen Aussagen abzuspeisen. Selbst wenn man belegen kann, dass diese Aussagen nicht stimmen, wird man teilweise trotzdem nicht ernst genommen.
Auch das Trinkgeld wird lediglich alle drei Monate ausgezahlt – und dann teilweise noch falsch berechnet. Gerade bei finanziellen Angelegenheiten sollte man erwarten können, dass alles korrekt, nachvollziehbar und pünktlich abgerechnet wird.
Noch problematischer ist der Umgang mit bereits genehmigtem Urlaub bei einer Kündigung. Wenn genehmigte Urlaubstage ohne Rücksprache bzw. Zustimmung nachträglich in Überstunden umgewandelt werden, entsteht der Eindruck, dass offene Ansprüche bewusst umgangen werden sollen. Ein solches Vorgehen ist weder transparent noch vertrauenswürdig und vermittelt den Mitarbeitern nicht das Gefühl, fair behandelt zu werden.
Neues Hotel, da ist alles immer gut am Anfang
10-Stunden-Tage sind hier eher der Durchschnitt, weil an Mitarbeitern gespart wird und am Ende jeder versuchen muss, den Personalmangel irgendwie aufzufangen. Gleichzeitig hat man teilweise Angst, früher zu gehen, weil man von der Direktion angemacht werden kann, wenn in der eigenen Abwesenheit ein Fehler passiert. Die Verantwortung wird dadurch immer weiter auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Manche Positionen werden meiner Erfahrung nach plötzlich an Personen vergeben, nachdem der Vorgänger gegangen bzw. entlassen wurde – teilweise ohne erkennbare Erfahrung in diesem Bereich und ohne grundlegende Standards zu kennen. Warum solche Entscheidungen getroffen werden, ist mir bis heute unklar. Für die Qualität und Professionalität des Unternehmens halte ich das für äußerst fragwürdig und langfristig sogar für schädlich für die Zukunft des Unternehmens.
HR und Direktion kümmern sich meiner Erfahrung nach kaum um die Mitarbeiter. Statt Unterstützung gibt es von der Direktion häufig nur Anschreien oder Sprüche. Gleichzeitig muss man sich wegen jeder Kleinigkeit beim HR rechtfertigen. Man hat sogar Angst, früher zu gehen, weil man dafür angemacht werden kann, wenn in der eigenen Abwesenheit ein Fehler passiert. Der Personalmangel und die Verantwortung werden letztlich auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Wie oben bereits erwähnt, sollte man beim HR und bei der Direktion vorsichtig sein. Meiner Erfahrung nach wird vieles hinter dem Rücken der Mitarbeiter entschieden, und Personen werden teilweise einfach aussortiert, wenn sie nicht ins gewünschte Profil passen – unabhängig davon, in welchem Bereich sie arbeiten. Das schafft ein sehr unangenehmes Gefühl von Unsicherheit und Misstrauen.
Wie gesagt, 10-Stunden-Tage sind hier offenbar normal. Die extrem positiven Bewertungen kann ich daher nur schwer nachvollziehen – komischerweise stammen diese auffällig gehäuft aus dem August. Wenn man nicht zum engeren Kreis von Direktion, HR und deren Angehörigen gehört, ist die Atmosphäre meiner Erfahrung nach sehr schlecht. Mitarbeiter sind leider oft nur Mittel zum Zweck. Und wenn Fehler passieren, sind gewisse Personen offenbar nie schuld – die Verantwortung wird einfach auf andere abgewälzt wegen Unwissenheit der Direktion und vom HR.
Eine richtige Einweisung findet nicht statt. Man muss sich vieles selbst erarbeiten und aneignenden wird einfach hingesetzt und es wird gesagt mach. Fragt man dann nach, wissen die Verantwortlichen teilweise selbst nicht, wie etwas richtig gemacht werden soll. Dadurch entstehen unnötige Unsicherheit, Fehler und zusätzlicher Stress.
Man muss ein ja sager sein damit man Überleben will. Fachwissen wird untergraben von der oberen Ebene weil selbst Jesum oder keins vorhanden ist.
Spannende Aufgaben, guter Teamzusammenhalt
Nichts - man kann über alles reden und findet gemeinsam eine Lösung.
Die Büroräume sollten klimatisiert werden - sonst passt alles.
Familiar und fachlich
Accor steht gut da
Es wird auf Überstunden geachtet, man kann auch abschalten wenn man will
Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens und bei Accor sind vielfältig
Mehrere benefits für alle Mitarbeiter, Essen, Kleidung, Rabatte
Wir trennen Müll und achten auf die Umwelt
sehr gut wir halten zusammen auch wenn es mal heiß her geht
Gut , ich fühle mich wohl
Loyal und zuvorkommend, offen und ehrlich
Eine Klimaanlage in den Büros wäre notwendig,. sonst gut
Offene Kommunikation, ehrlich ohne zu verletzen und ohne Wertung
Minderheiten sind gut vertreten, auch in Führungspositionen
Jeder Tag ist anders, es braucht Pioniere die anpacken.. nicht jedermans Sache ;-)
Das junge und internationale Team, den starken Zusammenhalt und dass man auch als junge Mitarbeiterin ernst genommen wird. Gute Leistung wird gesehen und man bekommt schnell die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Für mich ist es besonders schön, bei einem komplett neuen Hotel von Anfang an dabei zu sein und zu sehen, wie wir uns jeden Monat weiterentwickeln.
Eigentlich nur die typischen Kinderkrankheiten einer Neueröffnung. Die ersten Wochen waren teilweise ziemlich intensiv und manche Abläufe mussten sich erst einspielen. Inzwischen hat sich aber schon sehr viel verbessert und ich gehe wirklich gerne zur Arbeit.
Weiterhin so konsequent auf eine gute Führungskultur achten. Gerade junge Mitarbeiterinnen sollten sich jederzeit wohl und respektiert fühlen und persönliche Grenzen müssen von allen Führungskräften selbstverständlich akzeptiert werden. Ich finde es positiv, dass bei uns gezeigt wurde, dass man bei Problemen letztendlich auch handelt.
Ich komme wirklich sehr gerne zur Arbeit. Wir haben ein junges, internationales Team und trotz der Herausforderungen einer Neueröffnung herrscht eine sehr positive und lockere Atmosphäre. Man fühlt sich schnell als Teil des Teams und ich habe das Gefühl, dass sich seit der Eröffnung sehr viel zum Positiven entwickelt hat.
Ein neues Hotel, das sich gerade einen Namen macht. Ich finde es schön zu sehen, wie viele Gäste inzwischen sehr positiv über das Hotel und besonders über unsere Mitarbeiter schreiben. Darauf kann man als Team schon stolz sein.
Für ein Hotel wirklich gut. Natürlich gehören Wochenenddienste und unterschiedliche Schichten dazu, aber Wünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Gerade nach der intensiven Eröffnungsphase hat sich hier schon einiges verbessert.
Gerade für junge Mitarbeiter finde ich die Möglichkeiten sehr gut. Wenn man motiviert ist, Interesse zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt man auch die Chance dazu. Man muss nicht jahrelang warten, bis einem etwas zugetraut wird.
Für die Hotellerie finde ich das Gesamtpaket sehr gut. Besonders die Mitarbeiterraten innerhalb einer großen internationalen Hotelgruppe sind ein toller Benefit, wenn man selbst gerne reist.
Viele Prozesse sind digital und papierlos. Auch Themen wie Lebensmittelverschwendung und ein bewusster Umgang mit Ressourcen werden immer wichtiger. Hier wird meiner Meinung nach schon einiges richtig gemacht.
Für mich definitiv eine der größten Stärken des Hotels. Wir helfen uns gegenseitig und es haben sich in kurzer Zeit auch echte Freundschaften entwickelt. Gerade in stressigen Situationen merkt man, dass wir als Team zusammenhalten.
Sehr respektvoll. Wir haben Kollegen aus unterschiedlichen Altersgruppen und das funktioniert meiner Erfahrung nach sehr gut. Jeder kann etwas vom anderen lernen.
Mit meinen jetzigen Vorgesetzten habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie sind ansprechbar, unterstützen uns und geben einem auch die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten. Positiv finde ich auch, dass die Hotelleitung Konsequenzen zieht, wenn eine Führungskraft fachlich oder menschlich nicht zum Team passt. Als Frau war ich deshalb erleichtert, als der damalige F&B Manager im Juli entlassen wurde. Einige Situationen und persönliche Annäherungsversuche von ihm hatte ich als unangenehm und unangebracht empfunden. Seitdem fühle ich mich bei der Arbeit deutlich wohler.
Ein riesiger Vorteil ist natürlich, dass das Hotel komplett neu ist. Die Arbeitsplätze sind modern, die Technik ist neu und auch die öffentlichen Bereiche sind wirklich schön geworden. Ich arbeite gerne in dieser Umgebung.
Die Kommunikation ist offen und meistens sehr direkt. Auch mit den Führungskräften kann man unkompliziert sprechen und Fragen oder Probleme ansprechen. Besonders gut finde ich, dass man als junge Mitarbeiterin ernst genommen wird.
Unser Team ist sehr international und Frauen und Männer arbeiten in allen möglichen Positionen. Ich habe grundsätzlich das Gefühl, dass Leistung und Persönlichkeit wichtiger sind als Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Es wird eigentlich nie langweilig. Man hat jeden Tag mit unterschiedlichen Gästen und Situationen zu tun und darf auch Verantwortung übernehmen. Ich habe hier in relativ kurzer Zeit schon sehr viel gelernt.
Alles bereits oben genannt.
Grundsätzlich nichts aber natürlich ist es ein neues Hotel und viele Dinge müssen sich erst einmal einspielen. Man darf nicht vergessen, wir sind alle nur Menschen und atmen die selbe Luft.
-Teamevents würden mich freuen
Mir gefällt die Arbeitsatmosphäre sehr, ich fühle mich gut aufgenommen. Ich finde, die verschiedenen Abteilungen arbeiten gut zusammen und auch in stressigen Situationen, versucht man einander zu helfen. Daher kann ich die negativen Bewertungen nur schwer nachvollziehen, ich empfinde dies komplett anders und fühle mich sehr wohl.
Seit dem der sehr fragwürdige F&B Manager entlassen wurde, läuft es viel besser und ich fühle mich wieder wohl. Da nochmal ein Dank von meiner Seite aus, da meine Sorgen ernst genommen wurden und man gehandelt hat. Genau das schätzen ich und meine Kollegen sehr Wert.
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Hier muss ich gestehen, dass Dienstpläne meist erst eine oder zwei Wochen im Vorraus bekannt gegeben werden ABER mir ist bewusst, dass dies aufgrund mehrer Faktoren, welche in der Hotellerie gegeben sind nun mal so ist, dies ist aber meiner Erfahrungen nach nicht nur in diesem Haus so. Dessen ist man sich aber im normalfall vor Arbeitsbeginn bewusst. Trotz dessen habe ich immer noch eine gute Work-Life-Balance, es kommt eben ganz darauf an, wie man seine freie Zeit nutzt, dies beeinflusst der Arbeitgeber nicht.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und werden auch von HR unterstützt.
Da ein Tarifvertrag besteht, ist das Gehalt vorgegeben, dies wird von Anfang an offen kommuniziert. Benefits gibt es viele, da das Hotel zur Accor Gruppe gehört und man als Heartist davon profitiert.
Meiner Meinung nach, auch gegeben
Meiner Meinung nach, ist ein schöner Zusammenhalt gegeben. Ich habe viel Spaß bei der Arbeit und es wird viel gelacht .Ich fühle mich sehr wohl.
Selbstverständlich gleich, wie mit allen anderen. Ich finde dieser Punkt sollte in keinerlei Hinsicht überhaupt ein Thema sein.
Meiner Erfahrung nach, wird eine gute, offene UND auf Augenhöhe basierende Kommunikation gepflegt. Täglich wird mit ehrlicher Interesse auf mich zugegangen und erfragt, wie es mir denn geht. Ich finde schön, dass ich immer auch ehrlich antworten kann und mich auch bei Problemen auf die Manager verlassen kann, ich fühle mich gesehen und gehört.
Kurz und knapp: Top!
Man pflegt eine offene Kommunikation in allen Bereichen, was mir sehr zuspricht, da ich dies als sehr wertvoll im Arbeitsleben empfinde.
100% gegeben, ich kann nichts widersprüchliches sagen.
Jeden Tag neue Gäste und jeden Tag schöne neue Herausforderungen, es wird einem nie langweilig und das mag ich.
Das junge Team, den lockeren Umgang miteinander und dass man auch als junger Mitarbeiter ernst genommen wird. Man bekommt schnell Verantwortung und kann sich weiterentwickeln.
Eigentlich nichts wirklich Schlechtes. Wie wahrscheinlich überall in der Hotellerie gibt es stressige Tage, an denen sehr viel gleichzeitig passiert.
Manchmal könnten interne Infos noch etwas schneller weitergegeben werden. Ansonsten fällt mir aktuell nicht viel ein.
Sehr angenehme Atmosphäre. Man fühlt sich im Team schnell wohl und kommt gerne zur Arbeit.
Modernes, junges Hotel und eine bekannte Marke. Ich erzähle gerne, wo ich arbeite.
Für die Hotellerie echt gut. Bei der Dienstplanung wird versucht, Wünsche zu berücksichtigen, was meistens auch klappt.
Es gibt gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Wenn man motiviert ist und Verantwortung übernehmen möchte, wird das auch unterstützt.
Gehalt ist fair und es gibt gute Mitarbeitervorteile, besonders die Vergünstigungen für Hotelübernachtungen.
Es wird schon auf Nachhaltigkeit geachtet, aber an manchen Stellen könnte man sicher noch mehr machen.
Richtig gutes Team. Man hilft sich gegenseitig und auch wenn viel los ist, kann man sich auf die Kollegen verlassen.
Sehr respektvoll und selbstverständlich. Die Mischung aus jüngeren und erfahrenen Kollegen funktioniert im Team richtig gut.
Locker und respektvoll. Man kann offen Dinge ansprechen und wird ernst genommen.
Modernes Hotel und ein schöner Arbeitsplatz. Die Technik ist neu und man hat alles, was man für die tägliche Arbeit braucht.
Meistens gut und unkompliziert. Manchmal könnten Infos etwas schneller bei allen ankommen.
Hier wird jeder gleich behandelt. Herkunft, Alter oder Geschlecht spielen keine Rolle.
Sehr abwechslungsreich, vor allem am Front Office. Man hat viel Kontakt mit internationalen Gästen und jeder Tag ist ein bisschen anders.
Ein modernes Arbeitsumfeld, ein respektvoller Umgang miteinander, echte Entwicklungsmöglichkeiten und ein Team, das sich gegenseitig unterstützt.
NIchts.
Die Aufbruchstimmung im Hotel, die Kollegen, die Arbeit, das Management, die Gäste, …
Keine, liegt an jedem selber. Und die, die nicht mehr da sind, müssen sich halt auch mal hinterfragen…
Alle helfen einander! Top!
Mir egal, ich liebs
Start-Up -viel zu tun, aber alle machen mit
Geschenkt wird’s einem nicht, aber die Möglichkeiten sind da
Könnte immer besser sein :-) Tarifvertrag, passt
Accor legt sehr viel Wert darauf
Absolut Mega!
siehe oben
Noch nie einen besseren Manager gehabt. Hat immer ein offenes Ohr und hilft einem!
Viel los, aber alle haben Lust
Man muss halt mit den Leuten reden…
Herkunft, Aussehen, Religion, Geschlecht -egal! Es wird bewertet, was Du machst, nicht wer Du bist!
Oh ja, sehr :-)
So verdient kununu Geld.