20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts.
Machtdemonstration
Absolutes Kontrollverhalten
Eigene Persönlichkeitsentwicklung.
Die ersten 3 Monate waren wohl Motivationstraining, danach ging es rapide bergab. Es wurden günstige Mitarbeiter nachgeschoben.
Super Produkt.
Gibt es dort nicht, selbst Wasser muss man sich mitbringen.
Produktschulung
OK, bis neue Kollegen für weniger Geld kommen.
Produkte ja, sozial Bewusstsein gleich null
Nonverbales Verhalten von Kollegen, weil sie abhängig beschäftigt sind. Tatsächlich hat ein Kollege den Hinweis mit den Kameras gegeben
Schlimm,hetzen über ältere Mitarbeiter gehört zum Arbeitsalltag
Vorgesetzte spielen das Spiel vom Chef, tatsächliche Konservation gibt es nicht.
Jeder sitzt in Isolierung. Einarbeitung sind 2Tage
Es gab nur eine Kommunikation, die der Mikrokameras, die überall in allen Räumen verpixelt sind. Und bei Meetings einen Geschäftsführer sprechen lassen, der sich am liebsten selbst reden hört.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort.
b2b heisst in diesem Unternehmen Druck, Druck und Selbstdarstellung des GFs.
Ich bin kein Unternehmensberater.
Bedrückend bis erdrückend. Totale Kontrolle. Launenhaftigkeit.
Man hat dort bereits seine Schoßhunde. Komm bitte hier auf keine Gedanken, denn destso weniger halten sie von dir.
Nach der Berufsschule darfst du dort auch noch antanzen.
Wie zu erwarten das Mindeste.
Man braucht als junger Mensch dort ein gefestigtes Wertegefüge und sollte in sich ruhen, um dort ausgebildet zu werden. Verleumdungen, Beleidungen, Beschimpfungen, haltlose Behauptungen sowie Mobbing sind hier von Seiten der Vorgesetzen und Kollegen an der Tagesordnung. Die Leute sind in der Regel bildungsfern und es wird gerne gezielt nach "Hi Hi Hi und Ha Ha Ha, Kuck ein mal hier, Kuck ein Mal da" Momenten gesucht. Der Sprachgebrauch ist vulgär ebenso wie die Themen, die dort besprochen werden. Sind Sie Raucher drehen Sie Ihre Runde und rauchen Sie Ihre Zigarette dort. Man sollte sich mit den Kollegen locker unterhalten, geben Sie aber Nichts von sich Preis, gerne werden Informationen über das eigene Privatleben oder vertrauliche Gespräche gegen Einen verwendet oder zum Gegenstand des später stattfindenden Klatsch und Tratsch verwendet. Gerne wird dann behauptet man wäre so ein "Komischer". Viele Kollegen sind gescheiterte Persönlichkeiten und meinen deshalb Ihren Weltenschmerz an Ihren Kollegen auszulassen. Auf Augenhöhe wirst du dort nicht behandelt, es haben sich dort Umgangsformen aus der Zeit der Herren und Diener sehr konservativ gehalten. Es wird sich gerne ausgelebt.
An Spaß denkst du in deiner Zeit dort nicht, man zählt eher die Tage. Ich habe mir nach meiner Ausbildung lieber die Knochen in einem ortsnahen Betrieb kaputt geschafft bis ich etwas Anderes hatte, nur um denen dort nicht die Genugtuung zu geben, dort nach der Ausbildung anzufangen, denn damit hätte ich Denen Recht gegeben. Ich wäre im Übrigen dort nach der Ausbildung übernommen worden.
An sich wird man dort gut auf eine spätere Tätigkeit im Vertrieb ausgebildet, jedoch wird man dort gerne als billige Arbeitskraft ausgenutzt.
Man lernt dort verschiedene Betriebe kennen und bekommt ein gutes Gefühl für die deutsche Wirtschaft als Solche. Man sollte jedoch aufpassen, daß man seinen Kollegen aus dem Außendienst nicht in die Quere kommt, da diese oft ein sehr hohes Bild von sich selbst haben und alle Ihre eigene Arbeitsweise haben, von deren sie gerne tun, als wäre diese universell gültig, von daher sollte man hier vorsicht walten lassen.
Du kannst froh sein, wenn du dort in Ruhe gelassen wirst.
Mann kann sich gut mit den Fahrern und den Außendienst Mitarbeiter unterhalten.
Die Kommunikation mit Dispo in Pegau war schlecht. Der Disponent geht selten ans Telefon wenn man Probleme hat mit dem Kunden. Der Disponent aus Pegau ist frech zu den Kunden und zum fahrer.
Wenn man nicht fahren will wegen Glatteis wird behauptet das man eine Arbeitsverweigerung macht und wird mit Abmahnung und Kündigung gedroht.
Der Disponent in Pegau behauptet das Kunden nicht anfährt ob voll ich nach der Tagestour alle Kunden fertig hatte.
Verbesserung wäre wenn es neuen Disponent in Pegau geben würde.
Das wird woll nie passieren. Liebe gut fahre verlieren als ein Disponent zu wechseln.
Wenn miteinander arbeiten würden wäre es gut.
Bei der Arbeit könnte man auch das Fitness Studio anbieten.
Der Zusammenhalt mit den Fahrern ist top.
Der Chef Redet gerne selber über sich selbst, wir gut er dir Firma aufgebaut hat. Es ja auch keine Mitarbeiter die für ihn arbeiten. Der Chef in Dorfmark hört nur zu wenn er Zeit hat.
Es funktioniert immer irgendwie so.
Kommunikation mit den Fahrern gut.
Mann kommt klar aber könnte auch mehr sein.
Firmenwagen, Produkten und Kollegen
die mittlere Führungskräfte haben keine Führungserfahrung
Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und hören Sie sich ihre Ideen an, denn sie sind diejenigen, die in Kontakt mit dem Endkunden stehen.
kein Coaching, nur Druck
ohne Zukunft. Finger weg
sehr knapp
Das ist eine Frage die sollte es hier für diesen Arbeitgeber nicht geben.
Anfang war recht Positiv wurde aber schnell eines besseren Belehrt.
Mehr Zusammenarbeit
Mehr Bezahlung
Bessere Schulungsmöglichkeiten
Überwachung von A bis Z
Keine Kommentare
Könnte besser gewesen sein
Einige Produkte sind wirklich gut.
Außer den guten Produkten und einem passablen Firmenwagen ist fast alles andere schlecht. Finger weg von diesem Unternehmen.
Sinnlos. Sie werden weitermachen wie bisher.
Mikromanagement, Spionageprogramme auf dem Telefon, GPS Kontrolle im Dienstwagen, Papierberichte zusätzlich zu den immer gleichen digitalen Berichten, ständige (nutzlose) Online-Meetings.
IBS hat ein gutes externe Image und einen guten Ruf, der auf guten Produkten beruht. Die Produkte funktionieren gut und verkaufen sich gut.
Kein Weiterbildung hier. Erfahrung? Familie und freunde Rat geben bei Reinigungsproblemen.
Scheint in Ordnung zu sein
Weitgehend selbständige Arbeit. Austausch von Ideen, nur bei Online-Meetings.
Einige ältere Kollegen wurden gelegentlich verspottet, aber das war scheinbar harmlos gemeint.
Arrogant und herabsetzend. Kein Vertrauen in das Personal. Regelmäßige Besprechungen die wirklich sinnlos sind, abgesehen davon, dass Management jedem einzeln sagt, wie er es besser machen könnte.
Büros sind neu, und ordentlich. Aber Sie verbringen die meiste Zeit auf der Straße und suchen nach schmutzigen Maschinen, Geräten und Böden. Du bekommst einen anständigen Firmenwagen, einen Ford. Die gesamte IT-Ausrüstung, die Sie für Ihre Arbeit benötigen, ist in der Regel aus zweiter Hand, funktioniert aber. Sie müssen ein ziemlich großes Home-Office einrichten (auch einen Drucker), also stellen Sie sich darauf ein, dass ein Teil Ihrer Wohnung ständig von der Ausrüstung des Unternehmens belegt sein wird. Und das Auto ist ständig mit Reinigungsgeräten gefüllt.
Einseitige Kommunikation
Kein Kommentar
Sie verkaufen Reinigungschemikalien und demonstrieren den Kunden live, wie verschiedene Produkte reinigen: Böden, Maschinen, Fahrzeuge, Glaswaren, Edelstahl usw. Sie werden Fahrzeuge, Böden, Industrieanlagen usw. vor fremden Menschen reinigen. Sie gehen zu Besprechungen mit Ihrer Reinigungsausrüstung vor: Chemikalien, Mopp, Bürste, Lappen usw. Die Hauptaufgabe besteht darin, die Produkte, die Sie haben, in der schmutzigsten Ecke des Arbeitsbereichs eines Kunden vorzuführen und danach sofort einen Bericht in Ihrem Auto zu schreiben. Oft schmutzig von dem Einsatz.
kostenlos parken, nur bloß nicht direkt am Büro, die sind geblockt für die coolen
da müsste ich mich einfach Zuviel wiederholen. aber die Hauptpunkte sind ganz klar: Kontrolle, Atmosphäre, Gehalt, und einfach diese schlimme Art u. Weise der oberen Etage
schätzt die Mitarbeiter, gibt gerechte Löhne, seit Respektvoll, hört auf die Mitarbeiter ständig zu kontrollieren.
Ich gebe diese Bewertung nicht nach 2 Monaten IBS Zeit, sondern habe es über Jahre erlebt und bin mehr als froh weg zu sein - Bei meinem neuen Arbeitgeber habe ich gemerkt, wie schlimm IBS wirklich war/ist.
wie beim Arbeitsamt, es kommen ständig neue und gehen genau So viele dementsprechend, die Fluktuation ist/war so heftig
Produkt gut, aber jeder will nur weg da
feste Zeiten, wenn man mal wirklich früher gehen muss oder später kommt, muss entweder nachgearbeitet werden oder ein Attest muss her.
solang es nix der IBS GmbH bringt, brauch man erst gar nicht auf die Idee kommen etwas Weiterbildung vorzuschlagen
kein Tarif, man kriegt VWL - es herrscht hier eine weite Spanne zwischen ganz ok verdienen und sehr wenig, einige werden abgespeist mit Mindestlohn,
kein fixes Weihnachtsgeld, kein fixes Urlaubsgeld (28 Tage btw. jeder) - die Betonung liegt auf "fixes" hier und da gibt das Oberhaupt je nach Laune nach gewisser Zugehörigkeit dem ein oder anderen etwas (tropfen auf heißem Stein)
Hey, wir sprechen doch hier von einem Recycle Unternehmen ;) ... ist nur nicht soooo ganz sauber hinter den Wänden.
"Wir sind DER Hersteller, die anderen kleben nur Ihr Etikett drauf" lol ...
hier gibt es den ein oder anderen der auf "deiner Seite" ist, alle weiteren versuchen es nach oben weiter zu geben um gut dazustehen ;)
Die Geschäftsführung möchte neue junge Arbeiter, die er schön lenken und steuern kann.
Unterirdisch... der Oberhaupt hat so oft cholerische Anfälle... entweder fragst du was und wirst angeschrien, warum man so eine dumme frage stellt, oder man fragt nicht und wird angeschrien warum man nicht fragt :) ergo, egal was man macht, man macht es falsch :)
Vom Vertriebsleiter fang ich erst gar nicht an, ist sich zu Schade sein Vertriebsteam mit einem "hallo" zu begrüßen wenn dieser mal in die Zentrale kommt - sein "Team" ist ihm so egal, dieser schiebt lieber die Arbeit den Kollegen zu um selbst nix zu machen. Und wenn man Ihn nach Ratschlag oder Hilfe bittet, kommt die Antwort "warum kannst du das nicht selbst machen, wenn du das nicht kannst, brauch ich dich nicht"
ganz Ok, Einzel Büros, Headset, meistens 2 Bildschirme - keine verstellbaren Tische
Outlook Mail Verkehr/Internet Telefon System, eigene CRM - alles was das Herz begehrt, um den Mitarbeiter voll und ganz zu kontrollieren.
Ganz nach dem Motto vom Oberhaupt: "Big Brother is watching you"
Naja
hier und da ist die ein oder andere Anfrage interessant, ansonsten Fässer mit Reiniger verkaufen
Die Produkte haben gut funktioniert
Altmodisch, kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Ein neues, positiveres, unabhängigeres (nicht so kriecherisches) mittleres Management - sowohl im Westen als auch im Osten.
Einsam und ängstlich
Sie verkaufen Reinigungsmittel
Keine
Tiefe Taschen, kurze Arme
Das gesetzlich vorgeschriebene Minimum
Wenn Sie Ihre Kollegen nur online sehen möchten. Ausgezeichnet.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, aber sie werden genauso behandelt wie alle anderen von uns.
Autoritär und anspruchsvoll.
Home-office, Berufswagen, schmutzige Fabriken, Produktvorführung für Fabrikarbeiter und Vorarbeiter
Nur von oben nach unten
Bei den endlosen Online-Anrufen können alle gleichberechtigt und gleichzeitig auf das Management hören.
Wenn Sie wissen wollen, welche Chemikalie welchen Schmutz beseitigt. Großartig!
Top
Europaweit sehr gut
Alles ist möglich
Top
Top
Super Team
Alle sind gleichberechtigt, Alter spielt keine Rolle
Angemessen
Alle Standorte neu oder werden modernisiert
Schnelle kurze Wege, mit Kunden sowieso immer
Schon immer
Kampagnen sind super und strukturiert
Es wird nie langweilig, da es jede etwas neues gibt.
Alle sind sehr hilfsbereit.
Sehr fortschrittlich, die Prozesse werden immer wieder verbessert.
Sehr angenehm.
Wenn man nur 10 Jahre in bei IBS ist, gehört man noch zu den neuen. Dadurch das viele schon so lange bei IBS sind ahte sich eine tolle Atmosphäre und zusammenhalt entwickelt.
Alles sehr entspannt. Es gab nie Probleme wenn ich mal 30 Minuten früher gehen musste und die einfach am nächsten Tag nachgearbeitet habe.
Weiterbildung und duales Studium wird gefördert,.
Jeder hilft jedem. Hier merkt man, dass man Zusammenarbeitet und nicht gegeneinander.
Flache Hierarchie, dadurch konnte man direkt gehört werden, wenn etwas war.
Alles auf dem neusten Stand.
Kommunikation bei IBS sehr groß geschrieben. Es gibt immer wieder Austausch Meetings die helfen.
Es wird nie langweilig. Jede Woche gibt es etwas neues Spannendes.
So verdient kununu Geld.