61 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalt an Projekten sowie das Verhältnis zu den Kollegen und dem Vorgesetzten.
Die Möglichkeit, sich weiterzubilden, sollte verbessert werden.
Das Thema Kommunikation sollte weiter verfolgt werden
Neben der Zusammenarbeit mit Kollegen ist die Inklusion in Entscheidungsprozesse ein Grund dafür, dass ich mich respektiert und akzeptiert fühle
Durch Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten kann ich auch Termine innerhalb meiner Arbeitszeit wahrnehmen
Fairer einstieg, der sich an deine Leistung anpasst
Gemeinsame Werte und Ethik fördern einen starken Zusammenhalt, nicht nur innerhalb des eigenen Teams
Ein respektvolles Verhältnis. Ich werde nicht nur gefordert sonder auch gefördert, da mein Vorgesetzter, wie ein Mentor für mich ist
Transparente Unternehmenskommunikation. Es wird, auf die Sorgen des Mitarbeiters, eingegangen
Jedes Projekt ist einzigartig
Zusammenhalt der Kollegen!
Benefits!
Kundenprojekte!
Siehe Verbesserungen!
Wie geht Mitarbeiterführung!
Versprechen auch einhalten!
Wie geht Projektmanagement!
Wie geht strategische/operative Zukunftsplanung!
Mittlerweile gar nichts mehr
Kommunikation
Arbeitsverträge ohne Bindung, Einführung von Zeitkonten, bezahlte Überstunden, Umsetzung vielfach vorgeschlagener Maßnahmen
Schon immer nicht wirklich gut, aber in letzter Zeit wird es immer schlimmer.
Man glaubt, wenn man soziale Business Plattformen mit allerlei Blogs, Fotos oder Videos flutet, ein positives Bild erzeugen zu können. Wenn man aber genauer hinschaut, dann handelt es sich meist um oberflächliches Zeug. Liest kaum noch jemand.
Wegen der Projektlage im Moment viel Life, wenig Work.
"Karriere" gibt es so gut wie gar nicht. Weiterbildung, sofern sie nichts kostet, jederzeit, gern außerhalb der Arbeitszeit. Kostenpflichtig = Genehmigungspflichtig durch Geschäftsführung.
Unterdurchschnittlich
Aus meiner Sicht zu viel unnötige Reisen und steigender Druck, öfter im Büro zu sein.
Das Einzige, was viele Kollegen noch hier hält.
Durchschnitt. Allerdings wird nur dort investiert, wo es unbedingt nötig ist.
Man hat den Eindruck, dass die Geschäftsführung in einer anderen Welt lebt. Man versteht ja, dass man keine Panik schüren will, aber etwas Ehrlichkeit bei all den offensichtlichen Missständen wäre schon angebracht.
Wie überall gibt es Licht und Schatten. Kommt auf das Team an.
Siehe "Work-Life-Balance"
... dass man stellenweise erkannt hat, dass die Firma von den Angestellten abhängt. Verschiedene Aktionen sind hierzu in 2021 bereits gestartet.
Wachstum um des Wachstums willen.
Weniger Micromanagement durch die führenden Köpfe, weniger Vernarrtheit auf interne Strukturen. Den Führungskräften (denn dafür hat man sie eingestellt), die Verantwortung auch zugestehen.
Weniger die Kununu-Bewertungen anwaltlich anzweifeln. Glaubt die Firma ernsthaft dass wildfremde Personen versuchen eine "kleine" Firma wie IBsolution zu diskreditieren? Really?
Stattdessen mehr erkennen, dass die Mitarbeiter die Basis der Firma sind, diese Wertschätzen und Fördern, statt zu gängeln.
Nach außen hin recht gut. Nach innen: Kommt drauf an mit wem man in Kontakt steht und was man so alles mitbekommt.
Dank Corona und Homeoffice wenig bis keine Reisen zum Kunden. Davor: Abhängig von Projekt und Kunde. Konnte man aber eigentlich immer recht gut selbst steuern.
Heizung und Klima nach wie vor eine mittlere Katastrophe (energetisch betrachtet). Es wird zwar immer wieder darauf verwiesen dass das ein "grünes" Gebäude wäre (Standort HN), aber im Winter oftmals zu warm. Der Thermostat an der Wand muss . so die Ansage im Confluence - im Sommer auf "ganz kalt" und im Winter auf "ganz warm" stehen. "Geregelt" wird da wohl nichts. Über 25°C im Winter, Montags morgens um 07:30 ist durchaus schon mal drin.
Davon abgesehen wird auf Müllvermeidung (digitales Office) und Mülltrennung geschaut. Auch wurde jüngst bei einer Müllsammelaktion mitgemacht.
Schulungen mit OpenSAP sind immer möglich. Weitere Schulungen auf Nachfrage auch. Offenbar kein kalkuliertes Budget für Weiterbildung aus dem die Führungskraft schöpfen kann. Muss immer individuell von der GF genehmigt werden.
Gut bis sehr gut, innerhalb des Teams, teils auch team- und bereichsübergreifend
Teils teils... Kommt teilweise drauf an wer gerade am besten ins Bild der Führungskraft bzw. der Geschäftsführung passen und am wenigsten Widerworte gibt.
Die direkte Führungskraft ist meist okay. Aber da die selbst auch nicht viel zu sagen hat, kommt man früher oder später auch mit der Geschäftsführung in Kontakt. Hier ist von "Alles gut, kein Problem" über "Geht nicht, können wir nicht machen" bis hin zu "wollen wir nicht machen, weil ist halt so" bis hin zu "Ich Chef, du nix" so ziemlich alles möglich. Teils auch mit denunzierenden Aussagen. Gerade letzteres geht gar nicht, wird aber unter den Tisch gekehrt. Am besten ist es, man bleibt auf dem Level dass man erst gar nicht in Kontakt mit allem über der eigenen Führungskraft kommt.
Büros sind ganz okay ausgestattet.
Innerhalb des Teams okay bis sehr gut. In der restlichen Organisation wird viel Wert auf Darstellung gelegt. Was selten oder zu wenig statt findet, ist Kommunikation der Geschäftsführung an die Angestellten. Das wird in den allermeisten Fällen an die Führungskräfte abgegeben. Die dürfen dann ihren Mitarbeitern erzählen was die Geschäftsführung eigentlich erzählen sollte.
Kann man Glück haben, aber auch Pech haben. Scheint primär vom Glück und den eigenen Pokerfähigkeiten abzuhängen.
Vorsicht beim Vertrag: Da wird ohne groß was zu sagen, eine 2 Jahre Bindefrist in den Vertrag geschrieben. Die ist mit etwas Glück ein wenig verhandelbar, aber im Grunde ist man 2 Jahre an den Vertrag gebunden und kann nicht kündigen. Alle 2 Jahre wird der Vertrag dann gerne erneuert. Hier und da auch mit einer kleinen Gehaltserhöhung. Warum man bei einer solchen Erhöhung (die nicht unbedingt signifikat ist) gleich der Vertrag erneuert, also neu Unterschrieben werden muss, ist unklar. Bei anderen Firmen braucht's da nix. Gibt auch keine Vertragsbindung. Also vorher genau schauen und abwägen.
Teils ja, Teils nein. Hängt immer vom Projekt ab. Meist kann man das aber doch selbst gut steuern.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, viele Kunden, breites Portfolie ( in der SAP Welt)
Reiner SAP Fokus.
Strategie des Mitarbeiter erhalten durch Bespassung an Standorten.
Kein kleingeistiger DACH Fokus nur weil viele zu faul sind richtig englisch zu lernen oder zu sprechen.
Remote-first Strategie bezüglich Mitarbeitern.
Büro optional (inklusive FKs)
Einige Führungskräfte wollen einem ihre ideale etwas zu stark aufdrücken, aber sonst gut
Ka hab ich mich nie für interessier
Es wird aktuell viel umgestellt (zum besseren)
In meinen Augen wird zu viel Präsenz gewünscht um wirklich Umweltbewusst im 21igsten Jahrhunder zu sein. Andere Firmen haben garkeine Büros und das klappt auch
Hier gibt es Luft nach oben. Zielvereinbahrungen müssen besser erläutert werden, generelle Ziele motivierenden für Mitarbeiter gestaltet werden. Umsatz und Wachstum motivieren nur eingeschränkt
Kommt drauf an was man will. Ist halt SAP
Regelmäßige Events und Benefits
Fehlende Wertschätzung für die Arbeit
Wie in der Beratung üblich wird es manchmal stressig. Überstunden werden nicht bezahlt, man muss sich selbst darum kümmern, dass man einen Ausgleich schafft. Projektsituationen sind je nach Team sehr unterschiedlich. Manche haben nichts zu tun, andere sind überlastet. Aber Hauptsache man fakturiert und erhöht den Umsatz.
Kommt auf die Kunden und Projekte an. Fakturieren ist Priorität, man muss also etwas "Glück" haben.
Für die SAP Beratung ziemlich durchschnittlich.
Es wird sehr viel Aufwand in Marketing und Social Media gesteckt. In der Realität spielt das Umwelt-/Sozialbewusstsein eine untergeordnete Rolle.
Kolleginnen und Kollegen sind alle nett und hilfsbereit.
An sich ist das Verhalten der Führungskräfte korrekt. Manche sind aber nicht so lange in der Position und noch unerfahren.
Kommunikation in der Firma hat sich verbessert, aber einige Entscheidungen der Geschäftsführung sind nach wie vor intransparent.
Eigentlich viele Freiheiten in der Ausübung der Arbeit
Wenig Gehör für die Angestellten. Das scheint sich zwar zu bessern, aber irgendie ist der Prozess langsam und träge.
Mehr Führung und Kommunikation und Vision von ganz oben. Nicht nur 4x im Jahr im Quartalsmeeting. Die Firma sollte ihren eigentlich dafür eingestellten Führungskraften den notwendigen Entscheidungsrahmen zugestehen und nicht im Mikromanagement auf oberster Ebene versinken wie bisher.
Atmosphäre im Team gut bis sehr gut. Außerhalb des eigene Teams: "Geht so" bis "gut".
50:50 ... Kommt drauf an aus welcher Perspektive man das betrachtet. Teils hat die Firma ein sehr gutes Image aus SAP Sicht, teils wird das Image für mein befinden auch öfter mal überbewertet (im Sinne von "Wir haben ein extrem gutes Image").
Weitestgehend freie Zeiteinteilung, viel Homeoffice möglich, je nach Projekt mehr oder weniger Kunden-Reisen, kann man oftmals selbst steuern
Vom Junior Consultant zum Consultant gibt es ein Programm. Das ist "ganz okay". Ab "Consultant" muss man sich selbst drum kümmern und in enger Abstimmung mit der Führungskraft sein. Sonst tut sich da nichts. Es gab eine Aussage von "oben" die da ungefähr lautete: "Mit den Junioren verdienen wir unser Geld". Da stellt sich natürlich die Frage: Will man eigentlich wirklich alle zu hochqualifizierten Senioren ausbilden? Seit ich dabei bin habe ich in meinem Umfeld keinen von "Consultant" zu "Senior Consultant" aufsteigen sehen. Und ich bin schon ein paar Jahre dabei.
Die Bonusmodelle taugen in meinen Augen nichts, da man nur mit einer hinreichend gut gefüllten Projekt-Pipeline den Bonus selbst steuern kann. Ist die Pipeline zu gering gefüllt oder quasi leer, geht man leer aus und kann da nichts dran ändern. Das betrifft nicht nur den Berater-Bonus, sondern auch den Projektmanagment-Bonus. Sprich: Arbeitet der Vertrieb nicht so gut, bekommt man das selbst zu spüren. Persönliche Ziele steuern den Bonus nicht. Bonus-Verträge gibt es meines Wissens ab Senior-Level.
Es macht den Eindruck, als das alle variablen Gehalts-Leistungen grundsätzlich erstmal auf das Sparen ausgelegt sind und nicht auf das Belohnen (denn steuern kann man das wie gesagt selbst nicht).
Es wird Wert auf ein digitales Büro gelegt. Gedruckt wird wenig. Papiermüll entsteht kaum. Bürogebäude in HN ist eigentlich ein "grünes" Gebäude, aber weder Heizung noch Kühlung sind "gut" geregelt/gesteuert. Wenn es in der kalten jahreszeit zu warm ist heißt es: "Mach das Fenster auf". Wenn es zu Kalt ist "mach den Heizlüfter an".
Gibt wenige ältere Kollegen. Der gefühlte Durchschnitt liegt bei 35-40 Jahren.
Im eigenen Team: Eigentlich ganz okay. Aber da die eigene Führungskraft eigentlich nichts entscheiden kann und darf: Außerhalb und nach oben hin: Von "gut" bis "ungenügend" ist alles vertreten ...
Arbeits-Ausstattung bisher okay. Wird aber nun verbessert. Räume sind mit 2 bis etwa 6 Leuten besetzt.
Kommunikation im eigenen Team gut bis sehr gut. Aber "von oben" kommt da zu wenig. Wird von ganz Oben an die Führungskräfte kommuniziert und die sind dann der Verteiler auf die Mitarbeiter.
Von ganz oben ist die Kommunikation und Wortwahl von "gut" bis "ungenügend/unerhört" und ab und an auch auf dem Niveau von "Ich hab das Sagen, deine Meinung interessiert mich nicht die Bohne.".
Je nach Projekt und Bereich kann man sich die Projektgestaltung selbst zurecht legen, natürlich immer im Rahmen von SAP Produkten, welche einem manchmal zur Weißglut treiben können. Auch in Walldorf wird nur mit Wasser gekocht.
Außerhalb der Coronazeit kann man hier relativ gut Arbeiten, hat nette Kollegen und halbwegs interessante Aufgaben, wenn man sich mit dem SAP Umfeld abfinden kann.
Katastrophaler Umgang mit dem Thema Corona.
Statt Proaktiv tätig zu werden wartet man lieber Entscheidungen der Politik. Und wenn diese Kommen werden sie auch nur halbherzig bzw so viel wie unbedingt nötig berücksichtigt. Zahlen gehen durch die Decke, man muss aber unbedingt eine Weihnachtsfeier mit Partnern veranstalten. Wenn die Firma größere wäre könnte man das gut und gern als Superspreeding Event bezeichnen.
Geschäftsleitung und Personal Abteilung versuchen hier auch immer gern alles mit"nicht so schlimm" und "mit Maß und Verstand" zu relativieren, zeigen dabei aber selbst auffallend wenig Verstand.
Solche Handlungen sind ein Grund warum diese Krankheit bei uns immernoch grassiert...
Wacht endlich auf! Jeder einzelne Infizierte erhöht das Mutationsrisiko! Events
wie eine "Weihnachtsfeier" bringen nichts wenn dananch womöglich Leute im Krankenhaus landen!
Wer auf SAP steht kann Karriere machen. Sonst wirds zur Einbahnstraße
hat mich nie interessiert, daher keine Ahnung
gibt nicht zu viele
Katastrophaler Umgang mit dem Thema Corona.
Statt Proaktiv tätig zu werden wartet man lieber Entscheidungen der Politik. Und wenn diese Kommen werden sie auch nur halbherzig bzw so viel wie unbedingt nötig berücksichtigt. Zahlen gehen durch die Decke, man muss aber unbedingt eine Weihnachtsfeier mit Partnern veranstalten. Wenn die Firma größere wäre könnte man das gut und gern als Superspreeding Event bezeichnen.
Geschäftsleitung und Personal Abteilung versuchen hier auch immer gern alles mit"nicht so schlimm" und "mit Maß und Verstand" zu relativieren, zeigen dabei aber selbst auffallend wenig Verstand.
Solche Handlungen sind ein Grund warum diese Krankheit bei uns immernoch grassiert...
Zu viel, darum wechsle ich den Arbeitgeber.
Versprechen und Zusagen müssen eingehalten werden!
Juristische Techtelmechtel zum Löschen von Kommentaren und Bewertungen hier bei kununu.
Versprochene Zusagen müssen auch umgesetzt werden.
So verdient kununu Geld.