66 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Keine Anerkennung für die geleistete Arbeit. Stattdessen wird eher Kritik ausgesprochen, um ja nicht befördert zu werden. Versprechungen wurden nicht eingehalten. Entscheidet man sich dafür das Unternehmen zu verlassen werden sie plötzlich aktiv und sind verhandlungsbereit.
Eher unbekannt.
Reisezeit ist keine Arbeitszeit. Überstunden sind selbstverständlich. Ausgleich nicht.
Hier ist teilweise die Meinung interner Kollegen mehr Wert, als dir Leistung im Projekt. Beurteilung ohne Zielvereinbarung. Gute Leistung wird nicht anerkannt, aber wenn die Faktura nicht stimmt wird der GF alarmiert.
Junioren werden sofort ins Projekt geworfen, kein onboarding, keine Schulungen. Kein Mentorenprogramm. Survival of the fittest...
Verhandlungsgeschick gehört hier dazu. Keine Gehaltsbänder.
Mittagessen wird bezahlt, jedoch freuen sich darüber nur die „Innendienstler“. Die Speßen für Außendienstler, naja.
Das Junioren ungerecht behandelt werden, weil Sie noch „nichts“ können ist echt heftig. Im Projekt überleben die guten, andere bestehen die Probezeit nicht mal. Den Luxus hat diese Firma jedenfalls nicht, so mit den Leuten umzugehen.
Machte zunächst einen guten Eindruck. Verspricht viel, hält sich aber nicht daran.
Beim Kunde vor Ort…
Ergebnisse werden vorgestellt, weil das Unternehmen zahlengetrieben ist. Faktura muss stimmen, deshalb werden auch regelmäßige Calls geführt, damit die Auslastung der Berater sichergestellt ist.
Junior verdient teilweise mehr als Consultant. Schon seltsam. Einer kriegt zu Beginn einen Firmenwagen, der andere nach 2-3 Jahren nicht. Keine Ahnung was man dafür tun muss?!
Gute bzw. innovative Themen waren dabei. Wenn man sich behauptet, lernt man viel.
Sehr viel. Für junge Führungskräfte ein Super Laden, in dem man so viel Gestaltungsfreiheit hat.
Jung, divers, offen für Neues
Das Image der Firma bei Mitaebeiterinnen und Mitarbeitern ist leider schlechter als es die Firma verdient. Insgesamt ist das ein cooler Laden.
Projektphasen können stressig sein. Wenn der Output stimmt, ist alles sehr frei gestaltbar.
Gut gemeinte Ansätze, aber es fehlt der Plan.
Top. Keine Politik, keine Intrigen, work hard, play hard.
Ein guter Chef sagt mir nicht immer, was ich gerne hören möchte, sondern immer das, was mich weiter bringt.
Übung macht den Meister :-) Hat sich stark verbessert, aber da geht noch was.
Hier ist tatsächlich noch einiges zu tun.
Spannende und anspruchsvolle Projekte.
Wer an Bord ist bleibt dort, es sei denn er trifft selbst eine andere Entscheidung
Ein klares Profil wird nicht herausgestellt
Das Unternehmen ist statisch, der Markt ändert sich.
Marktüblich - Softwareproduktion nach Kundenvorgabe
Gute Reputation aus der Vergangenheit. Klassische IT Beratung
Steht ganz oben und vor unternehmerischen Zielen
Online Trainings nach belieben
Angemessen zum Start - Entwicklung stark vom einzelnen Vorgesetzten gesteuert
Nicht im Fokus - vereinzelt Mülltrennung, viele Dienstwägen mit Verbrenner
Sie sitzen in einem Boot und führen das weiter. Veränderungen haben einen langen Atem
Bietet Aufgaben bis zum Renteneintritt
Klassisch, wie in der IT seit langem üblich
Standard - viele keine Niederlassungen, durchschnittliche Ausstattung der Arbeitsmittel
Viele Kommunikationskanäle über alle Ebenen. Wesentliche Inhalte unscharf
Viele männliche Vorgesetzte, im Team marktüblich
Vieles wird versucht und erprobt - SAP iT im Fokus
Flexibilität in meiner Arbeitszeit
Meine Kollegen
Intransparenz an jeder Ecke,
nicht klar kommunizierte Änderungen in Prozessen und Verantwortlichkeiten,
eine "das wird schon irgendwie" Mentalität anstatt Probleme (auch Probleme die wohlwissend erst in der Zukunft passieren) klar und konstruktiv anzugehen, in jeder Richtung bekommt man mit das erst gehandelt wird wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Sich Gedanken darüber machen wie dieser verhasste Flurfunk tatsächlich entsteht.
Mein Tipp wäre, einfach mal mit frontaler Ehrlichkeit an die Mitarbeiter zu gehen. Es ist erschütternd, alles immer nur in größeren Firmenmeetings zu erfahren und das ist alles auch immer mit viel schön Rederei geschmückt.
Atmosphäre ist insgesamt angespannt. Im Team unter sich kanns gut sein, alles darüber hinaus wird sehr ungemütlich.
Es wird viel mehr darauf geachtet was die Welt von der Firma hält, anstatt mal den Blick nach innen zu wenden. Oder anders gesagt, in großen Meetings (wie das Quartalsmeeting) wird nur mit Worten um sich geworfen die an die Mitarbeiter gehen um "doch bitte mehr Geld zu scheffeln", weil "das nächste Geschäftsjahr wird jetzt wirklich DAS durchbrechende Geschäftsjahr"
Kommt drauf an in welcher Position man sich befindet, gibt HO Möglichkeit
Es gibt OpenSap Kurse die man am besten in der Freizeit macht, man darf zwar auch eine Zertifizierung abschließen aber es ist nichts was einem proaktiv angeboten wird. Diesen Fall habe ich bisher nur zwei mal gehört.
Gut in vielen Teams untereinander
Gibt nicht viele, scheint ok
Teilweise konstruktiv und freundlich, Teilweise unterirdisches autoritäres Verhalten und extremes micro managing. Eine angenehme Führungskraft zu erhalten fühlt sich vom Faktor der Rarität wie ein 6er im Lotto an
Es soll sowas wie eine Unternehmenstransformation seit einiger Zeit geben. Aber egal wen ich frag, niemand hat Ahnung was faktisch nun in der Transformation geändert wird.
Viele Dinge die "Oben" besprochen werden dringen nicht gut zum Mitarbeiter durch. Verantwortlichkeiten werden wohl gerne nicht definiert sondern kommentarlos von einem erwartet. Ständig bekommt man per Zufall auf dem Flur von Kollegen mit, das wieder Leute das Unternehmen verlassen haben. Da fragt man sich wo die Transparenz dazu liegen geblieben ist.
Es gibt einige Maßnahmen zu diesem Thema durch das Marketing
Kann durchaus Abwechslungsreich sein
Vielfalt an Projekten sowie das Verhältnis zu den Kollegen und dem Vorgesetzten.
Die Möglichkeit, sich weiterzubilden, sollte verbessert werden.
Das Thema Kommunikation sollte weiter verfolgt werden
Neben der Zusammenarbeit mit Kollegen ist die Inklusion in Entscheidungsprozesse ein Grund dafür, dass ich mich respektiert und akzeptiert fühle
Durch Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten kann ich auch Termine innerhalb meiner Arbeitszeit wahrnehmen
Fairer einstieg, der sich an deine Leistung anpasst
Gemeinsame Werte und Ethik fördern einen starken Zusammenhalt, nicht nur innerhalb des eigenen Teams
Ein respektvolles Verhältnis. Ich werde nicht nur gefordert sonder auch gefördert, da mein Vorgesetzter, wie ein Mentor für mich ist
Transparente Unternehmenskommunikation. Es wird, auf die Sorgen des Mitarbeiters, eingegangen
Jedes Projekt ist einzigartig
Mittlerweile gar nichts mehr
Kommunikation
Arbeitsverträge ohne Bindung, Einführung von Zeitkonten, bezahlte Überstunden, Umsetzung vielfach vorgeschlagener Maßnahmen
Schon immer nicht wirklich gut, aber in letzter Zeit wird es immer schlimmer.
Man glaubt, wenn man soziale Business Plattformen mit allerlei Blogs, Fotos oder Videos flutet, ein positives Bild erzeugen zu können. Wenn man aber genauer hinschaut, dann handelt es sich meist um oberflächliches Zeug. Liest kaum noch jemand.
Wegen der Projektlage im Moment viel Life, wenig Work.
"Karriere" gibt es so gut wie gar nicht. Weiterbildung, sofern sie nichts kostet, jederzeit, gern außerhalb der Arbeitszeit. Kostenpflichtig = Genehmigungspflichtig durch Geschäftsführung.
Unterdurchschnittlich
Aus meiner Sicht zu viel unnötige Reisen und steigender Druck, öfter im Büro zu sein.
Das Einzige, was viele Kollegen noch hier hält.
Durchschnitt. Allerdings wird nur dort investiert, wo es unbedingt nötig ist.
Man hat den Eindruck, dass die Geschäftsführung in einer anderen Welt lebt. Man versteht ja, dass man keine Panik schüren will, aber etwas Ehrlichkeit bei all den offensichtlichen Missständen wäre schon angebracht.
Wie überall gibt es Licht und Schatten. Kommt auf das Team an.
Siehe "Work-Life-Balance"
... dass man stellenweise erkannt hat, dass die Firma von den Angestellten abhängt. Verschiedene Aktionen sind hierzu in 2021 bereits gestartet.
Wachstum um des Wachstums willen.
Weniger Micromanagement durch die führenden Köpfe, weniger Vernarrtheit auf interne Strukturen. Den Führungskräften (denn dafür hat man sie eingestellt), die Verantwortung auch zugestehen.
Weniger die Kununu-Bewertungen anwaltlich anzweifeln. Glaubt die Firma ernsthaft dass wildfremde Personen versuchen eine "kleine" Firma wie IBsolution zu diskreditieren? Really?
Stattdessen mehr erkennen, dass die Mitarbeiter die Basis der Firma sind, diese Wertschätzen und Fördern, statt zu gängeln.
Nach außen hin recht gut. Nach innen: Kommt drauf an mit wem man in Kontakt steht und was man so alles mitbekommt.
Dank Corona und Homeoffice wenig bis keine Reisen zum Kunden. Davor: Abhängig von Projekt und Kunde. Konnte man aber eigentlich immer recht gut selbst steuern.
Heizung und Klima nach wie vor eine mittlere Katastrophe (energetisch betrachtet). Es wird zwar immer wieder darauf verwiesen dass das ein "grünes" Gebäude wäre (Standort HN), aber im Winter oftmals zu warm. Der Thermostat an der Wand muss . so die Ansage im Confluence - im Sommer auf "ganz kalt" und im Winter auf "ganz warm" stehen. "Geregelt" wird da wohl nichts. Über 25°C im Winter, Montags morgens um 07:30 ist durchaus schon mal drin.
Davon abgesehen wird auf Müllvermeidung (digitales Office) und Mülltrennung geschaut. Auch wurde jüngst bei einer Müllsammelaktion mitgemacht.
Schulungen mit OpenSAP sind immer möglich. Weitere Schulungen auf Nachfrage auch. Offenbar kein kalkuliertes Budget für Weiterbildung aus dem die Führungskraft schöpfen kann. Muss immer individuell von der GF genehmigt werden.
Gut bis sehr gut, innerhalb des Teams, teils auch team- und bereichsübergreifend
Teils teils... Kommt teilweise drauf an wer gerade am besten ins Bild der Führungskraft bzw. der Geschäftsführung passen und am wenigsten Widerworte gibt.
Die direkte Führungskraft ist meist okay. Aber da die selbst auch nicht viel zu sagen hat, kommt man früher oder später auch mit der Geschäftsführung in Kontakt. Hier ist von "Alles gut, kein Problem" über "Geht nicht, können wir nicht machen" bis hin zu "wollen wir nicht machen, weil ist halt so" bis hin zu "Ich Chef, du nix" so ziemlich alles möglich. Teils auch mit denunzierenden Aussagen. Gerade letzteres geht gar nicht, wird aber unter den Tisch gekehrt. Am besten ist es, man bleibt auf dem Level dass man erst gar nicht in Kontakt mit allem über der eigenen Führungskraft kommt.
Büros sind ganz okay ausgestattet.
Innerhalb des Teams okay bis sehr gut. In der restlichen Organisation wird viel Wert auf Darstellung gelegt. Was selten oder zu wenig statt findet, ist Kommunikation der Geschäftsführung an die Angestellten. Das wird in den allermeisten Fällen an die Führungskräfte abgegeben. Die dürfen dann ihren Mitarbeitern erzählen was die Geschäftsführung eigentlich erzählen sollte.
Kann man Glück haben, aber auch Pech haben. Scheint primär vom Glück und den eigenen Pokerfähigkeiten abzuhängen.
Vorsicht beim Vertrag: Da wird ohne groß was zu sagen, eine 2 Jahre Bindefrist in den Vertrag geschrieben. Die ist mit etwas Glück ein wenig verhandelbar, aber im Grunde ist man 2 Jahre an den Vertrag gebunden und kann nicht kündigen. Alle 2 Jahre wird der Vertrag dann gerne erneuert. Hier und da auch mit einer kleinen Gehaltserhöhung. Warum man bei einer solchen Erhöhung (die nicht unbedingt signifikat ist) gleich der Vertrag erneuert, also neu Unterschrieben werden muss, ist unklar. Bei anderen Firmen braucht's da nix. Gibt auch keine Vertragsbindung. Also vorher genau schauen und abwägen.
Teils ja, Teils nein. Hängt immer vom Projekt ab. Meist kann man das aber doch selbst gut steuern.
Regelmäßige Events und Benefits
Fehlende Wertschätzung für die Arbeit
Wie in der Beratung üblich wird es manchmal stressig. Überstunden werden nicht bezahlt, man muss sich selbst darum kümmern, dass man einen Ausgleich schafft. Projektsituationen sind je nach Team sehr unterschiedlich. Manche haben nichts zu tun, andere sind überlastet. Aber Hauptsache man fakturiert und erhöht den Umsatz.
Kommt auf die Kunden und Projekte an. Fakturieren ist Priorität, man muss also etwas "Glück" haben.
Für die SAP Beratung ziemlich durchschnittlich.
Es wird sehr viel Aufwand in Marketing und Social Media gesteckt. In der Realität spielt das Umwelt-/Sozialbewusstsein eine untergeordnete Rolle.
Kolleginnen und Kollegen sind alle nett und hilfsbereit.
An sich ist das Verhalten der Führungskräfte korrekt. Manche sind aber nicht so lange in der Position und noch unerfahren.
Kommunikation in der Firma hat sich verbessert, aber einige Entscheidungen der Geschäftsführung sind nach wie vor intransparent.
Ruhig, entspannt. Man kann jederzeit Kollegen im Office oder mit Teams fragen. Sehr viel Erfahrung und Wissen vorhanden Dir mir helfen. Mancher fragt erst nach Confluence und Google. Hartnäckig sein, dann gibt es auch von dem die benötigte Antwort.
Scheint gut zu sein. Viele Auszeichnungen. Gute Kontakte zu SAP. Viele Webinare.
Ich arbeite nur Remote für Kunden und meist vom Büro. Freie Zeiteinteilung, Home Office nach Bedarf. Was zu tun ist steht in Jira. Wann und wo ich das mache interessiert niemand. Meetings mit dem Kunden kann man steuern.
Scheint alles möglich. Jährliches Mitarbeitergespräch. Dort wird Karriere besprochen und bei mir geht es gut voran. Beraterausbildung. SAP Kurse. Scrum Ausbildung. Manchmal ist es mir schon zu viel.
Gehalt kann immer besser sein. Altersvorsorge. Kostenfrei Getränke. Mittagessen in verschiedenen Restaurants man unterschreibt einfach. Gesponserte Aktivitäten für Mitarbeiter wie Fußball. Jobrad. Es scheint immer wieder neue Sachen zu geben. Man folgt dem Trend.
Green Building wird genannt. Elektroladesäulen, E-Autos, Mülltrennung. Scheint wichtig zu sein.
Wegen Corona ist natürlich alles etwas eingeschränkt. Im Büro sind häufig die gleichen. Wer will kann mit jedem in Kontakt kommen. Super das es ein Sommerfest gab, bei dem sich alle real auf einer Burg getroffen haben.
Nach dem Quartalsmeeting scheinen es mehr zu geben als es im Flur erscheint. Die fallen nicht auf. Nichts negatives bekannt.
Bei mir super.
Irgendwie scheint alles möglich. Home Office, Büro und arbeiten wo andere Urlaub machen. Ausstattung ist gut. Zwei große Monitor.
Bei mir super. Wöchentlicher Teamcall durch den Chef. Scheint aber am Vorgesetzten zu liegen, wie gut das funktioniert. Gerade war wieder Quartalsmeeting mit neues aus dem Unternehmen und anderen Teams. Interessant was Kollegen machen.
Es kommen mehr Frauen. Männer sind in der Überzahl. IT eben. Kunterbunt aus vielen Ländern. Wird wert auf Deutsch als Sprache gelegt.
Hängt an jedem selbst seinen Platz zu finden. Teams mit unterschiedlichen Aufgaben. Für mich super. War noch nie langweilig. Kunden können anstrengend sein, dafür hat man aber den Chef.
Oft ist man selbst dafür Verantwortlich, keiner interessiert sich dafür, wenn man mehr arbeitet, aber wehe man arbeitet weniger, dann bekommt man Ärger
vieles wird gezahlt. Aufstieg von Junior Consultant zu Consultant einfach nach bestandenem AC.
Aufstieg von Consultant zu höheren Ebenen erst nach vielen Jahren
Eher Durchschnitt, auch nach mehreren Jahren habe ich mein gewünschtes Einstiegsgehalt nicht bekommen.
Großer Minuspunkt: Bonusberechnung auf Basis von gezahlten Rechnungen, nicht auf fakturierten Umsatz. Wenn der Kunde nicht zahlt ist es offensichtlich Aufgabe des Consultants hier direkt beim SE nachzufragen. Sehr unschön, da Consultants sich lieber ums Umsetzen kümmern sollten!
Vieles wird getan, aber trotzdem noch viel unnötiges Papier
Auf den unteren Ebenen gut. Richtung Management manchmal sehr viel Fingerzeigen
Gutes Equipment, Büros ok
Manchmal werden von den oberen Ebenen bewusst Informationen zurückgehalten
Verschiedene Kunden machen alles abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.