82 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich viele Freiheiten in der Ausübung der Arbeit
Wenig Gehör für die Angestellten. Das scheint sich zwar zu bessern, aber irgendie ist der Prozess langsam und träge.
Mehr Führung und Kommunikation und Vision von ganz oben. Nicht nur 4x im Jahr im Quartalsmeeting. Die Firma sollte ihren eigentlich dafür eingestellten Führungskraften den notwendigen Entscheidungsrahmen zugestehen und nicht im Mikromanagement auf oberster Ebene versinken wie bisher.
Atmosphäre im Team gut bis sehr gut. Außerhalb des eigene Teams: "Geht so" bis "gut".
50:50 ... Kommt drauf an aus welcher Perspektive man das betrachtet. Teils hat die Firma ein sehr gutes Image aus SAP Sicht, teils wird das Image für mein befinden auch öfter mal überbewertet (im Sinne von "Wir haben ein extrem gutes Image").
Weitestgehend freie Zeiteinteilung, viel Homeoffice möglich, je nach Projekt mehr oder weniger Kunden-Reisen, kann man oftmals selbst steuern
Vom Junior Consultant zum Consultant gibt es ein Programm. Das ist "ganz okay". Ab "Consultant" muss man sich selbst drum kümmern und in enger Abstimmung mit der Führungskraft sein. Sonst tut sich da nichts. Es gab eine Aussage von "oben" die da ungefähr lautete: "Mit den Junioren verdienen wir unser Geld". Da stellt sich natürlich die Frage: Will man eigentlich wirklich alle zu hochqualifizierten Senioren ausbilden? Seit ich dabei bin habe ich in meinem Umfeld keinen von "Consultant" zu "Senior Consultant" aufsteigen sehen. Und ich bin schon ein paar Jahre dabei.
Die Bonusmodelle taugen in meinen Augen nichts, da man nur mit einer hinreichend gut gefüllten Projekt-Pipeline den Bonus selbst steuern kann. Ist die Pipeline zu gering gefüllt oder quasi leer, geht man leer aus und kann da nichts dran ändern. Das betrifft nicht nur den Berater-Bonus, sondern auch den Projektmanagment-Bonus. Sprich: Arbeitet der Vertrieb nicht so gut, bekommt man das selbst zu spüren. Persönliche Ziele steuern den Bonus nicht. Bonus-Verträge gibt es meines Wissens ab Senior-Level.
Es macht den Eindruck, als das alle variablen Gehalts-Leistungen grundsätzlich erstmal auf das Sparen ausgelegt sind und nicht auf das Belohnen (denn steuern kann man das wie gesagt selbst nicht).
Es wird Wert auf ein digitales Büro gelegt. Gedruckt wird wenig. Papiermüll entsteht kaum. Bürogebäude in HN ist eigentlich ein "grünes" Gebäude, aber weder Heizung noch Kühlung sind "gut" geregelt/gesteuert. Wenn es in der kalten jahreszeit zu warm ist heißt es: "Mach das Fenster auf". Wenn es zu Kalt ist "mach den Heizlüfter an".
Gibt wenige ältere Kollegen. Der gefühlte Durchschnitt liegt bei 35-40 Jahren.
Im eigenen Team: Eigentlich ganz okay. Aber da die eigene Führungskraft eigentlich nichts entscheiden kann und darf: Außerhalb und nach oben hin: Von "gut" bis "ungenügend" ist alles vertreten ...
Arbeits-Ausstattung bisher okay. Wird aber nun verbessert. Räume sind mit 2 bis etwa 6 Leuten besetzt.
Kommunikation im eigenen Team gut bis sehr gut. Aber "von oben" kommt da zu wenig. Wird von ganz Oben an die Führungskräfte kommuniziert und die sind dann der Verteiler auf die Mitarbeiter.
Von ganz oben ist die Kommunikation und Wortwahl von "gut" bis "ungenügend/unerhört" und ab und an auch auf dem Niveau von "Ich hab das Sagen, deine Meinung interessiert mich nicht die Bohne.".
Je nach Projekt und Bereich kann man sich die Projektgestaltung selbst zurecht legen, natürlich immer im Rahmen von SAP Produkten, welche einem manchmal zur Weißglut treiben können. Auch in Walldorf wird nur mit Wasser gekocht.
Außerhalb der Coronazeit kann man hier relativ gut Arbeiten, hat nette Kollegen und halbwegs interessante Aufgaben, wenn man sich mit dem SAP Umfeld abfinden kann.
Katastrophaler Umgang mit dem Thema Corona.
Statt Proaktiv tätig zu werden wartet man lieber Entscheidungen der Politik. Und wenn diese Kommen werden sie auch nur halbherzig bzw so viel wie unbedingt nötig berücksichtigt. Zahlen gehen durch die Decke, man muss aber unbedingt eine Weihnachtsfeier mit Partnern veranstalten. Wenn die Firma größere wäre könnte man das gut und gern als Superspreeding Event bezeichnen.
Geschäftsleitung und Personal Abteilung versuchen hier auch immer gern alles mit"nicht so schlimm" und "mit Maß und Verstand" zu relativieren, zeigen dabei aber selbst auffallend wenig Verstand.
Solche Handlungen sind ein Grund warum diese Krankheit bei uns immernoch grassiert...
Wacht endlich auf! Jeder einzelne Infizierte erhöht das Mutationsrisiko! Events
wie eine "Weihnachtsfeier" bringen nichts wenn dananch womöglich Leute im Krankenhaus landen!
Wer auf SAP steht kann Karriere machen. Sonst wirds zur Einbahnstraße
hat mich nie interessiert, daher keine Ahnung
gibt nicht zu viele
Katastrophaler Umgang mit dem Thema Corona.
Statt Proaktiv tätig zu werden wartet man lieber Entscheidungen der Politik. Und wenn diese Kommen werden sie auch nur halbherzig bzw so viel wie unbedingt nötig berücksichtigt. Zahlen gehen durch die Decke, man muss aber unbedingt eine Weihnachtsfeier mit Partnern veranstalten. Wenn die Firma größere wäre könnte man das gut und gern als Superspreeding Event bezeichnen.
Geschäftsleitung und Personal Abteilung versuchen hier auch immer gern alles mit"nicht so schlimm" und "mit Maß und Verstand" zu relativieren, zeigen dabei aber selbst auffallend wenig Verstand.
Solche Handlungen sind ein Grund warum diese Krankheit bei uns immernoch grassiert...
Jeden Tag weniger
täglich mehr
Es wird viel Wert auf die Darstellung gelegt, nicht aber auf die gelebten Werte!
Bei der GF entscheidet der Nasenfaktor maßgeblich!
Vertrauensvorschuss wird gegeben
Offene Kommunikation
Tolles Team, Austausch und Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen auf Augenhöhe
Typisch Mittelstand. Lokal und im SAP-Netzwerk bekannt. Überregional unbekannt. Gutes Verhältnis zu unseren Kunden.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglicht eine faire und freie Zeiteinteilung - gerade in Corona vorbildlich.
Man findet immer Unterstützung und Hilfe in allen Ebenen.
Ein Verhältnis auf Augenhöhe - danke sehr.
Regelungen etwas kompliziert und teilweise kleinlich. Insgesamt aber OK.
Kommunikation ist immer sehr persönlich - ich habe den Eindruck man gibt sich Mühe und will sich verbessern.
Viele spannende Herausforderungen warten auf uns.
Das Arbeitsklima und den Zusammenhalt
Projektplanung zieht sich wie Kaugummi, da x Termine mit viel Geredet stattfinden, bevor endlich mal was losgeht.
Mehr Macher, statt Redner ins Unternehmen holen.
Zwischen den Teams und teamintern fast familiär
Image...
Durch viele Trolls hier leider geschädigt.
Bei manchen Bewertungen hier könnte man erraten, wer es geschrieben hat. Wer Mist baut und dafür einen Einlauf bekommt und dann hier abkotzt, macht damit viel kaputt, auch werden andere Kollegen damit runtergezogen.
Seitens SAP hat man ein sehr gutes Image, man unternimmt viel, um dieses Image auch bei den Kunden zu platzieren. Oftmals geht das aber durch eine schlechte Projektleitung kaputt gemacht. Gefühlt kommen Projektleiter frisch von der Uni und stolpern ohne richtige Berufserfahrung in die Rolle rein.
Bei mir OK. Man muss sich halt selbst auch organisieren, teils zwingen im Feierabend nicht an die Arbeit zu denken.
In meinem Bereich konnte ich mich fortbilden. Durch die freien Kurse der SAP hat jeder im Unternehmen die Möglichkeit sich weiter zu bilden.
Bezahlte Schulungen wenig, hier muss der Nutzen einfach stimmen.
Zuschuss zum Essen, freie Getränke, vor allem Kaffee. Obst, im Sommer Eis.
Gehalt von Auszubildenden sehr niedrig, dafür Einstiegsgehalt nach der Ausbildung hoch.
Gehalt für Berater verhandlungssache, teils zu niedrig im Branchenvergleich, bei manchen Kollegen viel zu überzogen.
Aber Geld ist nicht alles, die Kollegen machen das wett.
Öfter Freizeitaktionen, Feste, Jubiläums-Wochenende auf Mallorca, so was habe ich bei keinem Arbeitgeber zuvor erlebt.
Mülltrennung, Verwendung von Akkus (auch wenn diese viel öfter getauscht werden müssen als Batterien), aktuell Sammlung von Alt-Handys für einen guten Zweck.
Ansonsten wäre ein Job-Ticket toll, um auf Auto zu verzichten.
Top. Ich betrachte sie eher als Freunde als Kollegen.
Da ich mich auch zu den älteren Kollegen zählen muss, soweit gut. Meine Stimme wird gehört und hat einen Einfluss. Freundschaftliches "dizzen" ob nicht bald Altersteilzeit ansteht, erheitert und lockert auf.
Mein Vorgesetzter ist super, auch wenn man von Kollegen andere Meinungen hört. Aber auch hier gilt: Wie man sich bettet, so liegt man. Ab und zu mal das Kissen aufschütteln kann nicht schaden.
Das Equipment und die Arbeitsplätze sind den Arbeitsanforderungen angemessen. Manche Kollegen meinen, sie bräuchten das beste und teuerste Handy, dass dies aber nicht voll von der Firma bezahlt wird, halte ich für gerechtfertigt. Ich habe mir ein billiges ausgesucht, was für mich völlig ausreicht. Wünsche werden gehört und können mit der IT ausdiskutiert werden.
Kommunikation wird versucht, leider geht Wichtiges unter, es wird daran gearbeitet. Man muss halt aktiv nachlesen, welche aktuellen Themen veröffentlicht wurden
Es gibt eine Schere im Unternehmen. Gefühlt wird jeder aber behandelt, wie er es verdient. Wer liefert, ist oben. Wer nicht liefert unten.
Die SAP-Welt ist ständig im Wandel, man erfindet sich immer neu. Daher ist es sehr abwechslungsreich und man muss echt am Ball bleiben. Jeden Monat was Neues.
Möglichkeiten schnell viele Kunden kennen zu lernen. Zusammenhalt in vielen Teams. Gehaltliche Entwicklung.
Langfristig für mich fachlich zu einseitig und Eintönig. (nicht falsch verstehen, durch wechselmöglichkeiten in andere Laufbahnschienen wird das teilweise ausgeglichen).
Option für den MA einen Arbeitsortsfokus zu bestimmen (Standort oder HO). Entsprechend des Fokus dann auch Ausstattung.
Wie bei jedem AG kommt es auch sehr auf die Führungskräfte an welches Feedback und welches Verhalten an den Tag gelegt wird. Wichtigster Punkt ist meist das die Zahlen passen, dann ist alles gut und flexibiltät ist möglich.
Das Thema ist für mich nicht relevant, daher kein Kommentar
Karrieremöglichkeite sind, auch dank der angesprochenen Fluktuation, fast immer vorhanden. Weiterbildung könnte besser sein, man muss sich halt selbst darum kümmern und es muss eine Relevanz zur Tätigkeit bzw der abgestimmten Zielvereinbahrung sein.
"Ne gibts nicht" habe ich aber noch nie gehört.
Insgesammt gibt es deutlich lukrativere Arbeitgeber, diese sind dann aber meist auch in einer anderen Größendimension. Eine Gehaltsentwicklung ist aber klar erkennbar. Wer gut Fakturiert kann auch ordentlich verdienen. MA muss jedoch teilweise selbst auch etwas hinterher sein.
Großer Fokus auf Mülltrennung, sonst gefühlt wenig.
Elektrotank Parkplatz ist allerdings vorhanden.
Zusammenhalt im Team: Top
Auch gemeinsame Aktivitäten auserhalb sind möglich wenn genug intresse besteht.
In manchen Fragen wird allerdings die persönliche Bonusvereinbahrung für manche in FK Position zum Anlass unfair zu handeln. Solche Leute gibt es aber überall!
Es gibt verhältnismäßig wenige, der Fokus liegt darauf Junioren zu bekommen, die möglichst schnell möglichst gut performen. Das hat aber Kosten/Nutzengründe. Ältere Kollegen gehen oft direkt zum Kunden. Ein altersbashing habe ich noch nicht erlebt.
In meiner Abteilung in Ordnung, ist aber FK abhängig wie ich von Kollegen gehört habe.
Büroausstattung teilweise verbesserbar, (manuell verstellbare Tische für die keiner das richtige Werkzeug hat z.B.). Bereitstellung von Equiptment für Homeoffice könnte besser sein, am Standandort ist rein von der Elektronik her nichts zu bemängeln.
Gibt Quartalsmeetings und den Flurfunk, wer will kommt üblicherweise an Informationen.
Bunte Mischung. Schwarz/Weiß, Männlich/weiblich. Ob Diverse habe ich aber nie selbst geprüft xD
Wird dauerhaft stark zur Routine.
Ich finde es gut, dass es ein Wissensmanagement gibt, sodass neue Mitarbeiter sich direkt und gezielt einarbeiten können. Außerdem wird dieses permanent weiterentwickelt, sodass alle Kollegen von Fortschritten/Erkenntnissen anderer profitieren können.
Familiäres Umfeld. Man hilft sich, man geht respektvoll miteinander um.
Wenn man mal länger arbeitet, wird zeitnah versucht einen Ausgleich zu schaffen.
Müll wird getrennt, Zusatzleistungen wie Getränke oder Subventionierung des Mittagessens sind rollen/positionsunabhängig.
Man bekommt eine perspektive aufgezeigt, wohin es gehen kann und kann selbst entscheiden, in welchem Tempo man diesen Weg geht.
Alle gehen freundschaftlich/respektvoll miteinander um. Auch wenn jemand neues dazustoßt, wird dieser direkt willkommen geheißen. Es werden auch hin und wieder Aktionen angestoßen, bei denen jeder mitmachen kann. Wie z. B. gemeinsames Kochen oder Workouts.
Sehr freundlich und man erfährt permanent Hilfe/Förderung.
Es gibt die Möglichkeit zum Homeoffice, ansonsten sind die Büros sauber, bieten einen Mix aus Großraumbüro und kleinerem Büro und sind gut ausgestattet.
Kommuniziert wird über Email und Teams. Man erreicht immer jemanden, wenn man eine Frage hat.
Es steht die Arbeit und das miteinander im Vordergrund. Man merkt permanent, dass Frauen nicht nur mitmachen dürfen, sondern dass sie genau so geschätzt und gefördert werden, wie die männlichen Kollegen.
Wer sich für Business Intelligence interessiert, ist hier richtig.
Ich kann mich jeden Tag in das Unternehmen mit einbringen
Nehme ich als sehr gut wahr.
Sehr flexibel.
Angemessen und Fair
Super gut!
Ich finde es super
Nach oben ist immer Luft - aber ich bin zu frieden.
Meine Meinung ist gefragt
Tolle Atmosphäre, guter Mitarbeiterzusammenhalt, regelmäßige Events, schöne Büros, flexible Ausrichtung des Unternehmens und innovative Themen. Meine Führungskräfte waren sehr bemüht, mir viele Chancen zu geben.
Ich finde nichts schlecht an IBsolution - es ist ein sehr persönliches und gemeinsames Arbeiten.
Kommunikation verbessern, in Krisenzeiten Verantwortung übernehmen (und nicht auf einzelne Bereiche/Personengruppen abwälzen), höhere Transparenz schaffen
Sehr angenehm am Standort München mit kleinem Team, schönem Büro und Dachterrasse.
Kann selbst definiert werden. Arbeit am Abend und/oder Wochenende kommt eigentlich nicht vor. Leider ist Reisezeit keine Arbeitszeit, was bei Reisen schwierig ist. Arbeitszeit wurde bei mir nicht aufgeschrieben/kontrolliert.
Außerhalb der Beratung schwierig, da flache Strukturen und wenig Aufstiegsmöglichkeiten
Sehr gut. Es wird viel in den Zusammenhalt investiert und die meisten Kollegen in ähnlichem Alter.
Meine direkten (und indirekten) Vorgesetzten waren sehr gut.
Sehr flexibel und gut ausgestattet (am Standort München).
Innerhalb der Teams abhängig vom jeweiligen Team-/Projektleiter - in meinem Fall optimal. Auf das gesamte Unternehmen gesehen leider sehr schlecht, weil sehr wenig und teilweise unprofessionell.
Auf die Aufgaben hat man aufgrund der flachen Strukturen selbst viel Einfluss. Wer sich anstrengt und bemüht ist, bekommt auch tolle Aufgaben.
Das jedes Mittagessen pro Tag pro Mitarbeiter mit 6,50 € subventioniert bzw. Ganz bezahlt wird ist nicht selbstverständlich.
Auch die Auswahl der Restaurants und das man kein Bargeld benötigt ist Luxus.
Jedes Team hat die Möglichkeit Freizeitaktivitäten zu planen und sich über das Teambudget bezahlen zu lassen. Als Dankeschön für die tolle Zusammenarbeit und die Leistungen veranstaltet IBsolution für die Mitarbeiter regelmäßig Firmenevents.
Durch flexible Arbeitszeiten, sehr gute Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.
Eigene Ideen und Kreativität sind gefragt.
Keine starren Prozesse, man kann auch mal nach links und rechts schauen und sich ausprobieren.
Flache Hierarchien
Tolle Atmosphäre
Zusammenarbeit auf Augenhöhe, Teamarbeit, eigene Ideen und Kreativität sind gefragt: Gefällt mir persönlich sehr gut, muss man der Typ Mitarbeiter für sein.
In einigen Bereichen wird selbstverständlich fortgebildet in anderen Bereichen muss man eher nochmal nachhaken und auf seine Führungskraft zugehen.
Gutes Einstiegsgehalt, verhandelbar. Je nach Leistung auch hier die Möglichkeit auf mehr...
Aufwendige Mülltrennung
Für Familien mit Kindern individuelle Lösungen bei Betreuungsproblemen etc.
Die Sterne sprechen für sich
Keine Unterschiede
Mir wird alles an IT Ausstattung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Mehr als einen vernünftigen Schreibtisch, sowie einen Bürostuhl und nette Kollegen benötigt man meiner Meinung nach nicht. Um sich bei Telefongesprächen mal aus dem Weg gehen zu können, gibt es genügend Ausweichmöglichkeiten in andere Büros oder auch Telefonzellen, die wir seit diesem Jahr haben und gerne genutzt werden.
Regelmäßige Quartalsmeetings, an denen das gesamte Unternehmen teilnimmt sorgen für einen informativen und transparenten Firmenausblick.
Für sonstigen Informationsaustausch sind die Mitarbeiter/Führungskräfte in den jeweiligen Teams gefragt. Hier gibt es an der ein oder anderen Stelle Optimierungsbedarf. Die Mittel dazu sind vorhanden.
Nichts negatives bekannt
So verdient kununu Geld.