56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die positiven Frauen und Männer und die aktuellen Veränderungen u.a. mit AUDI
Es existieren immer noch riesen Kluften zwischen den Produktionsmitarbeitern und allen die über uns stehen (bzw. ein Großteil der 2. Etage) was u.a. die Gleichberechtigung betrifft.
Bisher verbessern sich so einige wichtige Baustellen, sodass ich erstmal keine Vorschläge habe außer: etwas mehr Strenge sollte sich der AG trauen durchzusetzen was einzelne AN betrifft. ( Sich nicht auf der Nase herum tanzen lassen )
Es word langsam entspannter
Wie überall, aber zum größten Teil passen die Kollegen zusammen
Man nimmt die Kollegen zwar ernst mit ihren Problemen beim älter werden, jedoch dauern Optimierungen (was die Erleichterung bei regelmäßiger schwerer körperlicher Arbeit) in manchen Bereichen viele Jahre durch Ratlosigkeit der Techniker und das Kommen und gehen der Techniker in manchen Bereichen und bis vor kurzem noch kaum finanzielle Kapazitäten, die zur Verfügung gestellt werden für solche Projekte. Und zu lange Prioritätenlisten für einzelne Techniker um diese auch fair abarbeiten zu können.
Leider große Unterschiede zwischen den Vorgesetzten
Es gibt immer was zu vergessen bei der Menge an Infos
Ansichtssache
Es gibt immer was zutun und zu optimieren. Es wird gern gesehen auch mal über den Tellerrand zu blicken und auch in anderen Bereichen mitzuwirken
Seit ein paar Monaten merkt man zudem eine positive Veränderung in einigen Bereichen, insbesondere in der Kommunikation und der Zusammenarbeit, was sich sehr positiv auf den Arbeitsalltag auswirkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr positiv. Das Team arbeitet kollegial zusammen und man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag. Die Kommunikation ist überwiegend offen und respektvoll, wodurch ein angenehmes Miteinander entsteht. Besonders hervorzuheben ist, dass neue Ideen gehört werden und man sich aktiv einbringen kann.
Wie in jedem Unternehmen gibt es natürlich auch Phasen mit höherem Arbeitsdruck, aber insgesamt herrscht ein professionelles und wertschätzendes Umfeld.
Die Work-Life-Balance wird im Unternehmen ernst genommen. Flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvoller Umgang mit privaten Verpflichtungen ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Auch in arbeitsintensiveren Phasen wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende langfristig gesund und motiviert bleiben.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Ausstattung, Arbeitsumgebung und die verfügbaren Tools unterstützen den Arbeitsalltag gut. Wie in vielen größeren Organisationen können sich die Bedingungen jedoch je nach Abteilung etwas unterscheiden. Insgesamt sind die Voraussetzungen aber gegeben, um effizient und erfolgreich arbeiten zu können.
Grundsätzlich gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert zusammen und hilft einander auch in stressigeren Phasen. Der Umgang im Team ist respektvoll, offen und von Vertrauen geprägt. Dadurch entsteht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und ein echtes Gefühl von Teamarbeit.
10 von 5 Sternen.
Man merkt, dass ein neuer Wind ins Unternehmen kommt, was sehr positiv ist. In der Vergangenheit ging ein Großteil der Negativität von zwei Personen aus, wodurch die Stimmung teilweise belastet war. Mit den aktuellen Veränderungen entwickelt sich das Arbeitsklima jedoch deutlich in eine konstruktivere Richtung.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Eine angenehme Arbeitsumgebung und gut (auch wenn zu viele) organisierte Prozesse unterstützen den Arbeitsalltag. Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende die notwendigen Ressourcen und Tools haben, um ihre Aufgaben effizient und erfolgreich zu erledigen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent, offen und respektvoll. Wichtige Informationen werden regelmäßig geteilt, und man hat jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Feedback zu geben.
Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt und der Austausch zwischen Teams und Führungskräften funktioniert sehr gut. Insgesamt fühlt man sich gut informiert und eingebunden.
Das Produkt.
Die Phrasendreschereien.
Wird zunehmend klein geschrieben
Hier wird nicht mehr viel getan.
Einer der ganz wenigen Lichtblicke, in einigen Bereichen
Ist stark unterschiedlich. Mit meinen Chefs will ich jedenfalls nicht tauschen
Hat in den letzten Monaten arg nachgelassen
Naja.
Das ursprüngliche Markenimage hatte einen starken Wiedererkennungswert und war im Markt angesehen.
Die Produkte waren früher technisch innovativ und designorientiert – das war motivierend im Vertrieb.
Die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten, war (je nach Führungskraft) gegeben.
Internationale Ausrichtung durch Marcolin kann Chancen bieten – wenn sie strategisch sinnvoll genutzt wird.
Häufige Führungswechsel führten zu Instabilität und Orientierungslosigkeit im Team.
Kommunikation war oft intransparent – viele Entscheidungen wirkten willkürlich oder wurden nicht nachvollziehbar erklärt.
Der Umgang mit Qualität hat sich spürbar verschlechtert: auffällige Materialprobleme, Lackfehler, Brüche – das führt zu Kundenreklamationen und einem Vertrauensverlust im Markt.
Der ursprüngliche Spirit der Marke wurde durch Konzernvorgaben ersetzt – vieles wirkt inzwischen beliebig und profillos.
Aufrichtigkeit gegenüber Kunden und Partnern wieder in den Fokus rücken. Das Vertrauen in die Marke leidet spürbar unter Qualitätsproblemen – etwa bei Lackierungen, Brüchen und der allgemeinen Materialanmutung.
Qualität darf nicht dem Rotstift geopfert werden – ic! berlin war einmal ein Synonym für hochwertige, langlebige Produkte.
Mitarbeitende sollten wieder mehr eingebunden und ernst genommen werden – nicht nur als Ausführende, sondern als Teil der Marke.
Führung braucht Kontinuität und Fachkompetenz, nicht nur Reporting-Mentalität.
Die Atmosphäre im Team war grundsätzlich kollegial. Der Stil war geprägt von direkter Kommunikation, was in hektischen Phasen herausfordernd sein konnte. Seit der Übernahme durch Marcolin hat sich die Kultur spürbar gewandelt – Prozesse wurden straffer, die Dynamik internationaler, aber auch weniger familiär.
ic! berlin war eine starke, authentische Marke mit Wiedererkennungswert, Innovationsgeist und einem klaren Design-Statement. Seit der Übernahme durch Marcolin hat sich das deutlich verändert. Viele Mitarbeitende empfinden, dass der ursprüngliche Spirit verloren ging – kreative Freiheit wurde durch Konzernstrukturen ersetzt. In den Augen einiger fühlt es sich an, als sei die Marke “entkernt” worden. Nach außen wirkt das Produkt weiter hochwertig, aber intern wurde viel von dem zerstört, was ic! ursprünglich besonders gemacht hat.
Die Balance war stark abhängig vom Gebiet und von der Zielvorgabe. Vertriebsdruck war vorhanden, aber mit etwas Organisation machbar.
Nach der Übernahme durch den Konzern wirkte vieles diffus – klare Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten wurden kaum kommuniziert. Für den Außendienst gab es keine erkennbare Personalentwicklung oder gezielte Förderung. Wer Ambitionen hatte, musste Eigeninitiative zeigen, stieß aber schnell an strukturelle Grenzen.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Vielfalt wurde im Alltag gelebt, zumindest auf kollegialer Ebene.
top
Ein klarer Schwachpunkt. Während meiner Zeit im Unternehmen gab es häufige Wechsel in der Führungsebene, insbesondere im Vertrieb. Dadurch fehlte es an Kontinuität, strategischer Klarheit und Verlässlichkeit. Führungskräfte agierten oft kurzfristig und wirkten nicht immer ausreichend eingearbeitet oder präsent im Tagesgeschäft. Konstruktives Feedback oder langfristige Begleitung blieben dadurch auf der Strecke.
Die Kommunikation war nicht immer transparent, besonders während der Umstrukturierungen. Entscheidungen wurden häufig kurzfristig getroffen und nicht immer klar begründet. Der Übergang zur neuen Konzernstruktur hätte durch mehr Einbindung der Mitarbeiter angenehmer gestaltet werden können.
Das Gehalt war grundsätzlich marktüblich, aber wenig dynamisch. Leistungsbezogene Komponenten waren überschaubar und kaum motivierend. Sozialleistungen existierten im Grundrahmen, stachen aber nicht hervor. Wer langfristig beim Unternehmen bleibt, erwartet eigentlich etwas mehr Wertschätzung in dieser Hinsicht.
In der Theorie war Gleichberechtigung selbstverständlich, in der Praxis jedoch nicht immer erkennbar. Es gab gewisse Tendenzen, bestimmte Rollen oder Positionen eher bevorzugt zu besetzen – sei es nach Herkunft, Kontakten oder Konzernnähe. Wirklich gelebte Chancengleichheit war nicht durchgehend spürbar, vor allem in der Vertriebsstruktur.
Das Potenzial für spannende Aufgaben war definitiv da – innovative Produkte, ein anspruchsvolles Kundenklientel und ein sich wandelnder Markt. Allerdings hing vieles stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab: Wenn dieser engagiert und motiviert war, konnte man eigenverantwortlich arbeiten und sich weiterentwickeln. Leider war das nicht immer der Fall – bei weniger motivierter Führung fehlte es schnell an klarer Richtung und sinnvoller Einbindung.
Hier wird man als Mensch nicht gesehen. Man ist eine Nummer die abzuarbeiten hat.
Nur geschultes und ausgebildetes Personal, an leitende Positionen setzen.
Da dies eine Akkordarbeit ist, zählen nur Geschwindigkeit und Stückzahl. Mitarbeiter:innen werden in Konkurrenz gestellt und Konflikte nicht unterbunden. Streitpunkte werden nicht beseitigt, sondern in Kauf genommen. Team- und Abteilungsleitung sind unprofessionell und emotional geladen. Unter den Mitarbeitenden gibt es schwarze Schafe die, die Arbeits- und Vorgangsprozess missachten, um einen monetären Vorteil zu erlangen. Dies wird (aufgrund der privaten Verhältnisse) von der Teamleitung geduldet UND gefördert.
Leider nicht ganz so "cool", divers, inclusive und qualitätsbewusst, wie man sich nach außen zeigt.
Hier kann einfach und flexibel auf Termine und Arztbesuche reagiert werden.
Zu viel Plastik und Metallware landen im Müll..
Jede:r gegen jede:n! Leute werden aufgehetzt und mehrfach gegeneinander ausgespielt.
Einzelne Personen erschleichen sich Vorteile, verstecken Arbeitsmaterialien und treffen "Absprachen" mit der Teamleitung.
Leider sind die Vorgesetzten größtenteils in den Aufgaben ihrer Position geschult oder ausgebildet. Häufig sind sie aufgrund länger Betriebszugehörigkeit an die Stelle gekommen. Dies macht sich bei der Leitung, Führung, Projektplanung und den fehlenden Softskills mehr als bemerkbar. Die Unsicherheit und Unprofessionalität die daher an den Tag gelegt wird, spiegelt sich in emotionalen Ausbrüchen, Tränen und Aggressionen gegenüber den Mitarbeitenden da.
Sind in Ordnung
Familienfreundlich, flexible Arbeitszeiten Möglichkeit auf Homeoffice
Teilweise Kommunikation über zu viele Personen, Zuviele "Entscheider"
In meiner Abteilung keine.
Menschen-Orientierung
Etwas weniger mit sich selbst beschäftigen.
Mehr Marketing
Könnte besser sein - Verdient hätte ic! berlin es
Im Bereich Weiterbildung gibt es noch Luft nach oben.
Karriereoptionen gibt es und werden auch genutzt.
Kann immer besser sein, hat sich aber enorm verbessert in den letzten 24 Monaten
Kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld, Möglichkeiten zum Homeoffice gab es nur in Pandemiezeiten.
Individuelle Teilzeit Wünsche werden ohne großes Drama angenommen, bei wichtigen Terminen bzw. Familienangelegenheiten wird immer Rücksicht genommen.
Radikaler Wandel zu einer investorengetriebenen Firma. Gewinnmaximierung und das Erreichen von Planzahlen steht im Vordergrund. Und das leider auf Kosten der Angestellten und Mitarbeiter. Arbeitsverdichtung und Unzufriedenheit ist in jedem Bereich anzutreffen und zu spüren. Dazu markige Sprüche aus dem Management in Richtung der Angestellten, die eher Frust und Unzufriedenheit steigen lassen und zeigen, welchen Wert man als Mitarbeiter hat, nämlich keinen. Oberste Maxime: "Jeder ist ersetzbar". So wird dann eben auch mit Mitarbeitern umgegangen. Vom Verhalten während der Pandemie mal ganz zu schweigen.
Einmal etwas FÜR die Angestellten tun und nicht gegen sie arbeiten.
Tolles Produkt. das wars aber auch schon.
Alle sind gleich, manche sind gleicher
Gibt es seid längeren nichts zu berichten.
Schaut in den Spiegel und fragt Euch mal, ob das der Weg ist mit Menschen umzugehen, die Tag für Tag ihre volle Energie und Herzblut in etwas stecken.
Ohne Seele wird diese Restrukturierung leider fehlschlagen (die letzten Jahre haben es gezeigt)
Seid ehrlich zu Euch und vor allem zu UNS!!!
Wir sind im Großen und Ganzen loyal und fair zu Euch ... seid es auch UNS gegenüber!!!
Denkt mal darüber nach und fragt Euch nicht immer warum die Stimmung so schlecht ist!!!
Diese Firma wurde in den letzten Jahren mal so richtig in den Abgrund gefahren.
80% des Managements sind leider Gottes totale Blender. Das Verhalten leitender Angestellte gleicht einer Bankrotterklärung.
• keine Transparenz
• Zahlenverdreher
• Lügenbarone
Die COVID-19 Pandemie wird trotz interner Vereinbarungen als Grundreinigung des Unternehmens benutzt - Business First - ich weiß!!
Bevor leitende Angestellte selber Fehler eingestehen, werden diese bei den Angestellten gesucht, um diese schnellstmöglich von der Gehaltsliste zu bekommen (unabhängig von COVID-19).
Misswirtschaft der Führungsriege wird ganz einfach stillschweigend hingenommen oder weggelacht.
Anstatt Hand in Hand durch eine Krise zu gehen um ein eigentlich sehr gutes Produkt für die Zukunft optimal (mit Hilfe williger Mitarbeiter und gut platzierten Investitionen) aufzustellen, wird alles dafür getan die Marke zu verramschen.
Aktuell ist es so, dass sogar gestandene Mitarbeiter mit Angst ins Bett gehen in der Hoffnung seinen Job am nächsten Tag noch ausüben zu dürfen.
So verdient kununu Geld.