25 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ein grossartiges Produkt, früher eine Marke, die durch Authentizität und Andersartigkeit durch & durch überzeugt hat - heut viel leere Hüllen
Wertschätzung, Vertrauen in und Transparenz gegenüber Mitarbeitern ist Grundlage jedes fruchtbaren Betriebsklimas; Führungspositionen mit erfahrenen, empatischen Teamleadern besetzen; Firmenphilosophie ist kein "Modewort"; die Anzahl der Kündigungen ernstnehmen und in echten Dialog gehen
innerhalb der Teams stark variierend zwischen bodenlos und sehr gut, der Umzug von Mitte nach Marzahn & der Verkauf an Investoren hat die Stimmung aber generell stark gedrückt,
Image durch Gründer und Ex-CEO Ralph Anderl - immernoch sehr viel bunter & schillernder, als die Köpfe, die mittlerweile dahinter stecken
das kann sich jeder gut selbst einteilen
je nachdem wie sehr man sich selbst bzw der Vorgesetzte dafür einsetzt
grosse Schere zwischen neuen, investor-gekauften-Top-Performern und in der Firma grossgewordenen Leistungsträgern
crew love is true love - zumindest bis vor dem Verkauf
es gab inspirirende Vorbilder und abschreckende Beispiele, sehr verschieden
von Dachterrasse an Berlins Hotspots zu Döner in Marzahn, je nachdem vorauf man steht, Grossraumbüro, Licht, einige schicke Designermöbel & Streetart, die Siebträgermschine tut noch ihren Dienst, frisches Obst & Wasser gibt's :) und die eigene Produktion im Haus ist ein Highlight
auch hier innerhalb der Teams stark variierend zwischen bodenlos und sehr gut, generell wird sehr viel gredet & nichts gesagt
es gab durchaus auch mal einen hohen Frauenanteil im mittleren Management, alle Director Posten jedoch mit Männern mit seeehr grossen Eiern besetzt
Da die Firma viele Prozesse inhouse erledigt gibt es die Möglcihkeit sich an verschiedenen Stellen einzubringen und ggf auch fachfremde Aufgaben zu übernehmen
Arbeitsathmosphäre
auch wenn Angestellte auf 40 Stunden basis eingestellt sind, wird das nicht von allen beachtet. Dies scheint niemandem aufzufallen.
Kommunikation zwischen Abteilungen verbessern
Jeder kann so sein wie er ist und wird auch so akzeptiert
Abgesehen von der innerbetrieblichen Kommunikation stimmt das Image mit der Realität überein
9-17.30, damit kann sich leben lassen. Der Arbeitgeber ist aber auch flexible, sodass ma Termine leicht wahrnehmen kann.
Englischkurse sowie Verkaufsseminare werden angeboten, aber innerhalb der Firma sehe ich (für mich) sclechte Aufstiegschancen, weil es in meiner Abteilung nur 2 gleichberechtigte Angestellte gibt
pünktliche Bezahlung, Lohn ist angemessen (kann natürlich immer gerne mehr sein)
Eco Strom vorhanden
Da es so viele verschiedene Charakter gibt ist es einfach Anschluss zu bekommen
wir haben zwar keine Rentner hier aber manchen fehlen nur noch ein paar Jahre
Hat sich bis jetzt noch nicht negativ gezeigt
Klimaanlage wäre im Sommer schön
Da kann man noch was verbessern
ja
Ist halt Büroarbeit
- mann kann sich frei entfalten und miteinbringen man wird gehört
- es gibt klare Ziele die verfolgt werden
kann ich noch nicht beurteilen
In Berlin im HQ 10 Tage gewesen zur Einarbeitung. Sehr gut aufgenommen worden, sehr herzlich. schnelles Gefühl im Team integriert zu sein
ist vorhanden und kann immer besser werden
Ist möglich wie ich von den anderen Kollegen erfahren habe. Sehr familienfreundliches Unternehmen
fair und gut
Der ist definitiv vorhanden
früher viele Wechsel, stabilisiert sich jetzt durch neue Vorgesetzte. Klare neue Linie erkennbar
klare Kommunikation, kurze Wege
ausgewogen, Frauen in leitenden Positionen
Es ist endlich ein Arbeitgeber, wo ich gerne hin gehe
Ich gehe endlich wieder gerne arbeiten
Es wird immer Rücksicht genommen auf Termine. Selbst extrem kurzfristiger Urlaub wird genehmigt
Alles was wichtig ist, erfahre ich sofort
Wenn man versucht eine schlechte Situation zu verbessern, wird es ignoriert oder man bekommt Vorwürfe
Mehr Anerkennung und Respekt für Mitarbeiter.
Management und Abteilungsleiter zerstören die Arbeitsatmosphäre
Weiterbildungsanfragen wurden ignoriert.
Das einzige was funktioniert. Man macht als Mitarbeiter was man kann, um den Job zu schaffen.
Die Vorgesetzten haben keine Ahnung was die Mitarbeiter machen. Das behindert die Kommunikation und Prozesse.
Gibt es nicht zwischen Management und Mitarbeiter
Gibt es, wenn man sich selbst darum kümmert. Sonst gehen sie an eine externe Agentur.
offene Firmenkultur, Transparenz hinsichtlich der wirtschaftlichen Ziele und Lage
Marketing hat Luft nach oben
eigene Pausenversorgung
offene Gesprächskultur, flache Hierarchie und tranparentes Entgeltsystem, leider aber keine wirkliche Einheit mit der Vertriebsgesellschaft
Coole Firma, aber professional aufgestellt.
Gleitzeit, Sabatical, Elternzeit - passt!
in Grenzen möglich
Liegt im Durchschnitt.
Gute Mischung hinsichtlich Geschlecht und Herkunft, Chef fährt aber noch Diesel. ;-)
bereichsübergreifend sehr kollegial, in Teilen nur schwierig durch zwei getrennte Standorte
Noch ist keiner in Rente gegangen, aber die Fluktation ist sehr gering.
Vorgesetzte sind sicht- und ansprechbar
Geräumig, hell und modern. Nur leider kaum Pausenversorgungsmöglichkeiten in der Nähe und bisschen JWD.
Ganz schön viele emails und manchmal zu viele Meetings.
Absolut fair.
Die Arbeit an einem realen Produkt macht Spass.
Mitarbeiter stärken, weiterbilden. Mikromanagement aufgeben.
Sehr selten Anerkennung für gute Arbeit, MAs verschiedener Abteilungen leben aneinander vorbei, "dafür werde ich nicht bezahlt"-Einstellung
Sabbatical, Krankheit, Urlaub...alles kein Problem.
Wechsel innerhalb der Abteilungen ist möglich. Weiterbildungen passieren nicht.
man hilft sich wo man kann
Management 0.1
Der Arbeitsweg ist lang und die Umgebung eher frustrierend.
viele Meetings aber kein Weiterkommen
Kleines Startgehalt, um Erhöhungen muss man betteln.
Muss man sich suchen. Immerhin hindert einen keiner daran die anzugehen. Unterstützt wird man aber auch nicht.
einige Kollegen haben einem immer mal wieder den Tag versüßt. Wenn man hartnäckig bleibt kann man viel umsetzen.
zu viele spontane Entscheidungen und zu wenig geplante. Voreilige Verurteilungen und manchmal nur weil dem einen das Gesicht des anderen nicht passt.
Mehr zuhören und auf Kritik nicht mit gegen Kritik reagieren
es gibt schlechteres und besseres
viel zu unbekannt für ein Image
zu oft noch die Rede von „in Berlin bekommt man eben nicht mehr“ und zu starkes Ungleichgewicht
je nach Abteilung, aber wenns drauf ankommt hält man sich an sich selbst
zu viel Einfluss der persönlichen Stimmung, zu viele Unterschiede zwichen den Abteilungen
Leider schlechtes ERP System, Zu viel gewollt Hipster, kurz 20 Jahre altes Startup (kann auch gefallen)
viel drum herum reden, selten ein struckturiertes Meeting, zu viel per Mail (um später etwas schriftlich zu haben)
mehr oder weniger nein, aber das sehen Sales Manager sicher anders
Die räumliche Gegebenheiten und relaxtes Ambiente mit Schaukel, Kickertisch, etc.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen funktioniert überhaupt nicht. Ständiger Wechsel von Vorgesetzten, Wertschätzung gegenüber den meisten Mitarbeitern ist gering.
Klare Prozesse und Entscheidungen; eine unterstützende Kultur, die fähige Mitarbeiter auch länger bleiben lässt; Motivation und klare Ziele
Die räumliche Arbeitsatmosphäre ist gut und entspannend, jedoch auf personaler Ebene wird die Hackordnung nach wer am lautesten Schreit, hat am meisten recht bewertet. Lob der Vorgesetzten gibt es selten, da sehr viel Wechsel bei Vorgesetzten ist, daher wird generell wenig Vertrauen aufgebaut.
Das Image nach außen stimmt leider kaum mit der Realität überein. Es gibt viele Streitigkeiten zwischen Mitarbeitern und Abteilungen.
Home Office ist nicht für alle Mitarbeiter möglich und auch nicht von allen Vorgesetzten gern gesehen.
Durch häufigen Wechsel von Vorgesetzen bleibt das Trainieren von Mitarbeitern oft auf der Strecke. Karrierechancen sind begrenzt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Es wird darauf geachtet möglichst wenig bei der Produktion zu verschwenden und auch wiederzuverwerten.
Kollegen mit denen man gut auskommt unterstützen sich, aber Leute, die nicht gut mit einander auskommen, machen sich gegenseitig das Leben schwer - wie im Kindergarten/ auf einem Spielplatz.
Kollegen aller Altersklassen sind im Unternehmen vertreten. Hauptsächlich aber sehr jung.
Vorgesetzte wechseln sehr häufig, deshalb gibt es keine einheitlichen Ziele und auch nachvollziehbare Entscheidungen lassen zu Wünschen übrig.
Arbeitsbedinungen und Flexibilität sind sehr gut.
Die Kommunikation bei ic! berlin ist ganz schlecht auf allen Ebenen und in alle Richtungen.
Kann ich nicht bewerten.
Durch regelmäßige Wechsel der Vorgesetzten ist die Priorität das operative Geschäft am Laufen zu halten. Dadurch bleiben interessante Tätigkeiten meist auf der Strecke.
Querschläger, den Mut Sachen anders zu machen
Keinerlei Prozesse nach 20 Jahren aufgebaut, manche Abteilungen arbeiten wie am ersten Tag. Durch ständiges Entlassen von Mitarbeitern können keine Arbeitsroutinen entstehen. Wer in einer Firma arbeiten möchte die stets gewollt abwechslungsreich ist, sich aber nie professionalisiert, ist hier richtig aufgehoben. So kann es leider kein Vorankommen für die Mitarbeiter und ihre berufliche Entwicklung geben.
Arbeitet an euch!
Immer was los, immer Abwechslung.
Image nach außen hin sehr gut, im inneren brodelt es ständig und es herrscht dauerhaftes Chaos.
Manche Abteilungen lassen den Stift früh fallen, andere Schuften lang. Aber "eigentlich" gibt es ja den Betriebsrat, jedoch werden effektiv keine Überstunden abgebaut.
Fortbildungen unerwünscht.
Bezahlung leider unterdurchschnittlich, Gehaltsgefüge sehr undurchsichtig. Gehälter weder Qualifikation, Betriebszugehörigkeit noch Alter entsprechend.
Bewusster Umgang mit Ressourcen und der Umwelt!
Mitarbeiter versuchen sich gegenseitig zu motivieren, was aber nur manchen gelingt.
Kompetenzgerangel, Ellenbogenhaltung, Sich selbst retten steht an der Tagesordnung. Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander.
Interessanter Standort, originelle Einrichtung, wunderschöne Dachterrasse, Der Standort in Mitten von Berlin gehört durch betriebliche Fehler, leider der Vergangenheit an.
Keinerlei Prozesse, Entscheidungen aus dem nichts. Viele Informationen sickern aber auch schon vorher durch, durch Menschen die der Geschäftsführung sehr nahe stehen.
Aufgabenfelder können stark variieren (positiv), können sich aber laufend ändern. Teilweise haben die Aufgabenfelder nichts mehr mit klassisch gelernten Berufen zutun, sondern funktionieren nur innerhalb der Firma. Auf der einen Seite erweitert man so den beruflichen Horizont, verliert aber auch den Bezug zu den eigentlichen Aufgabenfeldern.
So verdient kununu Geld.