11 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die positiven Frauen und Männer und die aktuellen Veränderungen u.a. mit AUDI
Es existieren immer noch riesen Kluften zwischen den Produktionsmitarbeitern und allen die über uns stehen (bzw. ein Großteil der 2. Etage) was u.a. die Gleichberechtigung betrifft.
Bisher verbessern sich so einige wichtige Baustellen, sodass ich erstmal keine Vorschläge habe außer: etwas mehr Strenge sollte sich der AG trauen durchzusetzen was einzelne AN betrifft. ( Sich nicht auf der Nase herum tanzen lassen )
Es word langsam entspannter
Wie überall, aber zum größten Teil passen die Kollegen zusammen
Man nimmt die Kollegen zwar ernst mit ihren Problemen beim älter werden, jedoch dauern Optimierungen (was die Erleichterung bei regelmäßiger schwerer körperlicher Arbeit) in manchen Bereichen viele Jahre durch Ratlosigkeit der Techniker und das Kommen und gehen der Techniker in manchen Bereichen und bis vor kurzem noch kaum finanzielle Kapazitäten, die zur Verfügung gestellt werden für solche Projekte. Und zu lange Prioritätenlisten für einzelne Techniker um diese auch fair abarbeiten zu können.
Leider große Unterschiede zwischen den Vorgesetzten
Es gibt immer was zu vergessen bei der Menge an Infos
Ansichtssache
Es gibt immer was zutun und zu optimieren. Es wird gern gesehen auch mal über den Tellerrand zu blicken und auch in anderen Bereichen mitzuwirken
Seit ein paar Monaten merkt man zudem eine positive Veränderung in einigen Bereichen, insbesondere in der Kommunikation und der Zusammenarbeit, was sich sehr positiv auf den Arbeitsalltag auswirkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr positiv. Das Team arbeitet kollegial zusammen und man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag. Die Kommunikation ist überwiegend offen und respektvoll, wodurch ein angenehmes Miteinander entsteht. Besonders hervorzuheben ist, dass neue Ideen gehört werden und man sich aktiv einbringen kann.
Wie in jedem Unternehmen gibt es natürlich auch Phasen mit höherem Arbeitsdruck, aber insgesamt herrscht ein professionelles und wertschätzendes Umfeld.
Die Work-Life-Balance wird im Unternehmen ernst genommen. Flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvoller Umgang mit privaten Verpflichtungen ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Auch in arbeitsintensiveren Phasen wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende langfristig gesund und motiviert bleiben.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Ausstattung, Arbeitsumgebung und die verfügbaren Tools unterstützen den Arbeitsalltag gut. Wie in vielen größeren Organisationen können sich die Bedingungen jedoch je nach Abteilung etwas unterscheiden. Insgesamt sind die Voraussetzungen aber gegeben, um effizient und erfolgreich arbeiten zu können.
Grundsätzlich gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert zusammen und hilft einander auch in stressigeren Phasen. Der Umgang im Team ist respektvoll, offen und von Vertrauen geprägt. Dadurch entsteht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und ein echtes Gefühl von Teamarbeit.
10 von 5 Sternen.
Man merkt, dass ein neuer Wind ins Unternehmen kommt, was sehr positiv ist. In der Vergangenheit ging ein Großteil der Negativität von zwei Personen aus, wodurch die Stimmung teilweise belastet war. Mit den aktuellen Veränderungen entwickelt sich das Arbeitsklima jedoch deutlich in eine konstruktivere Richtung.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Eine angenehme Arbeitsumgebung und gut (auch wenn zu viele) organisierte Prozesse unterstützen den Arbeitsalltag. Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende die notwendigen Ressourcen und Tools haben, um ihre Aufgaben effizient und erfolgreich zu erledigen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent, offen und respektvoll. Wichtige Informationen werden regelmäßig geteilt, und man hat jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Feedback zu geben.
Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt und der Austausch zwischen Teams und Führungskräften funktioniert sehr gut. Insgesamt fühlt man sich gut informiert und eingebunden.
Das ursprüngliche Markenimage hatte einen starken Wiedererkennungswert und war im Markt angesehen.
Die Produkte waren früher technisch innovativ und designorientiert – das war motivierend im Vertrieb.
Die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten, war (je nach Führungskraft) gegeben.
Internationale Ausrichtung durch Marcolin kann Chancen bieten – wenn sie strategisch sinnvoll genutzt wird.
Häufige Führungswechsel führten zu Instabilität und Orientierungslosigkeit im Team.
Kommunikation war oft intransparent – viele Entscheidungen wirkten willkürlich oder wurden nicht nachvollziehbar erklärt.
Der Umgang mit Qualität hat sich spürbar verschlechtert: auffällige Materialprobleme, Lackfehler, Brüche – das führt zu Kundenreklamationen und einem Vertrauensverlust im Markt.
Der ursprüngliche Spirit der Marke wurde durch Konzernvorgaben ersetzt – vieles wirkt inzwischen beliebig und profillos.
Aufrichtigkeit gegenüber Kunden und Partnern wieder in den Fokus rücken. Das Vertrauen in die Marke leidet spürbar unter Qualitätsproblemen – etwa bei Lackierungen, Brüchen und der allgemeinen Materialanmutung.
Qualität darf nicht dem Rotstift geopfert werden – ic! berlin war einmal ein Synonym für hochwertige, langlebige Produkte.
Mitarbeitende sollten wieder mehr eingebunden und ernst genommen werden – nicht nur als Ausführende, sondern als Teil der Marke.
Führung braucht Kontinuität und Fachkompetenz, nicht nur Reporting-Mentalität.
Die Atmosphäre im Team war grundsätzlich kollegial. Der Stil war geprägt von direkter Kommunikation, was in hektischen Phasen herausfordernd sein konnte. Seit der Übernahme durch Marcolin hat sich die Kultur spürbar gewandelt – Prozesse wurden straffer, die Dynamik internationaler, aber auch weniger familiär.
ic! berlin war eine starke, authentische Marke mit Wiedererkennungswert, Innovationsgeist und einem klaren Design-Statement. Seit der Übernahme durch Marcolin hat sich das deutlich verändert. Viele Mitarbeitende empfinden, dass der ursprüngliche Spirit verloren ging – kreative Freiheit wurde durch Konzernstrukturen ersetzt. In den Augen einiger fühlt es sich an, als sei die Marke “entkernt” worden. Nach außen wirkt das Produkt weiter hochwertig, aber intern wurde viel von dem zerstört, was ic! ursprünglich besonders gemacht hat.
Die Balance war stark abhängig vom Gebiet und von der Zielvorgabe. Vertriebsdruck war vorhanden, aber mit etwas Organisation machbar.
Nach der Übernahme durch den Konzern wirkte vieles diffus – klare Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten wurden kaum kommuniziert. Für den Außendienst gab es keine erkennbare Personalentwicklung oder gezielte Förderung. Wer Ambitionen hatte, musste Eigeninitiative zeigen, stieß aber schnell an strukturelle Grenzen.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Vielfalt wurde im Alltag gelebt, zumindest auf kollegialer Ebene.
top
Ein klarer Schwachpunkt. Während meiner Zeit im Unternehmen gab es häufige Wechsel in der Führungsebene, insbesondere im Vertrieb. Dadurch fehlte es an Kontinuität, strategischer Klarheit und Verlässlichkeit. Führungskräfte agierten oft kurzfristig und wirkten nicht immer ausreichend eingearbeitet oder präsent im Tagesgeschäft. Konstruktives Feedback oder langfristige Begleitung blieben dadurch auf der Strecke.
Die Kommunikation war nicht immer transparent, besonders während der Umstrukturierungen. Entscheidungen wurden häufig kurzfristig getroffen und nicht immer klar begründet. Der Übergang zur neuen Konzernstruktur hätte durch mehr Einbindung der Mitarbeiter angenehmer gestaltet werden können.
Das Gehalt war grundsätzlich marktüblich, aber wenig dynamisch. Leistungsbezogene Komponenten waren überschaubar und kaum motivierend. Sozialleistungen existierten im Grundrahmen, stachen aber nicht hervor. Wer langfristig beim Unternehmen bleibt, erwartet eigentlich etwas mehr Wertschätzung in dieser Hinsicht.
In der Theorie war Gleichberechtigung selbstverständlich, in der Praxis jedoch nicht immer erkennbar. Es gab gewisse Tendenzen, bestimmte Rollen oder Positionen eher bevorzugt zu besetzen – sei es nach Herkunft, Kontakten oder Konzernnähe. Wirklich gelebte Chancengleichheit war nicht durchgehend spürbar, vor allem in der Vertriebsstruktur.
Das Potenzial für spannende Aufgaben war definitiv da – innovative Produkte, ein anspruchsvolles Kundenklientel und ein sich wandelnder Markt. Allerdings hing vieles stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab: Wenn dieser engagiert und motiviert war, konnte man eigenverantwortlich arbeiten und sich weiterentwickeln. Leider war das nicht immer der Fall – bei weniger motivierter Führung fehlte es schnell an klarer Richtung und sinnvoller Einbindung.
Großraumbüros, Weitläufige Arbeitshalle. Modern, Ordentlich. Kann einem gefallen.
Geile Brillen
Viel Work-Wenig Life
Schichtarbeit. Gleitzeit. Teilzeit. Halbtags. Alle Zeitmodelle sind vertreten man selber hat natürlich immer das Falsche.
Gebt euch mit dem jeweiligen Arbeitsplatz zufrieden oder wechselt das Unternehmen. Weiterbildungen gibt's nicht. Die Karriereleiter liegt draussen im Hof und ist zu gewuchert. Keine Chance hoch zukommen.
Je nach Ausbildungsstand befriedigend. Offene Gehälter liste. Jedoch sehr schlecht durchdachte "Ebenen" und "Stufen" mit dazugehörigen "Voraussetzungen" um aufsteigen zu können.
Arbeiter bleiben unter Arbeiter, Vorgesetzte unter Vorgesetzte. Teils abgehobene Mitarbeiter.
Fahrstuhl ist in allen Gebäuden vorhanden.
Arbeiter bleiben unter Arbeiter, Vorgesetzte unter Vorgesetzte. Mitarbeitergespräche und eine Wöchentliche Teambesprechung soll einem suggerieren das alles Transparent und Klar ist und man an Entscheidungen teil haben kann und geäusserte Wünsche angenommen werden. Dem ist jedoch nicht so.
von Profilneurosen geprägt
#wiemansichselbsterübrigt
Was ist das?
keinerlei
"Abzug vom Gehalt" an der Tagesordnung
Wenn es nichts kostet, vielleicht
?
War OK
Eine Frechheit, geprägt von mehr als unmoralischem Verhalten. Seelische Gewalt an der Tagesordnung (kein Witz)
S7 nach Ahrensfelde? Mit dem Umzug aus Mitte nach Marzahn hat das Unternehmen hat alles getan, um seine Mitarbeiter loszuwerden.
Gibts nicht
Gibt´s
Arbeitsathmosphäre
auch wenn Angestellte auf 40 Stunden basis eingestellt sind, wird das nicht von allen beachtet. Dies scheint niemandem aufzufallen.
Kommunikation zwischen Abteilungen verbessern
Jeder kann so sein wie er ist und wird auch so akzeptiert
Abgesehen von der innerbetrieblichen Kommunikation stimmt das Image mit der Realität überein
9-17.30, damit kann sich leben lassen. Der Arbeitgeber ist aber auch flexible, sodass ma Termine leicht wahrnehmen kann.
Englischkurse sowie Verkaufsseminare werden angeboten, aber innerhalb der Firma sehe ich (für mich) sclechte Aufstiegschancen, weil es in meiner Abteilung nur 2 gleichberechtigte Angestellte gibt
pünktliche Bezahlung, Lohn ist angemessen (kann natürlich immer gerne mehr sein)
Eco Strom vorhanden
Da es so viele verschiedene Charakter gibt ist es einfach Anschluss zu bekommen
wir haben zwar keine Rentner hier aber manchen fehlen nur noch ein paar Jahre
Hat sich bis jetzt noch nicht negativ gezeigt
Klimaanlage wäre im Sommer schön
Da kann man noch was verbessern
ja
Ist halt Büroarbeit
offene Firmenkultur, Transparenz hinsichtlich der wirtschaftlichen Ziele und Lage
Marketing hat Luft nach oben
eigene Pausenversorgung
offene Gesprächskultur, flache Hierarchie und tranparentes Entgeltsystem, leider aber keine wirkliche Einheit mit der Vertriebsgesellschaft
Coole Firma, aber professional aufgestellt.
Gleitzeit, Sabatical, Elternzeit - passt!
in Grenzen möglich
Liegt im Durchschnitt.
Gute Mischung hinsichtlich Geschlecht und Herkunft, Chef fährt aber noch Diesel. ;-)
bereichsübergreifend sehr kollegial, in Teilen nur schwierig durch zwei getrennte Standorte
Noch ist keiner in Rente gegangen, aber die Fluktation ist sehr gering.
Vorgesetzte sind sicht- und ansprechbar
Geräumig, hell und modern. Nur leider kaum Pausenversorgungsmöglichkeiten in der Nähe und bisschen JWD.
Ganz schön viele emails und manchmal zu viele Meetings.
Absolut fair.
Die Arbeit an einem realen Produkt macht Spass.
Die räumliche Gegebenheiten und relaxtes Ambiente mit Schaukel, Kickertisch, etc.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen funktioniert überhaupt nicht. Ständiger Wechsel von Vorgesetzten, Wertschätzung gegenüber den meisten Mitarbeitern ist gering.
Klare Prozesse und Entscheidungen; eine unterstützende Kultur, die fähige Mitarbeiter auch länger bleiben lässt; Motivation und klare Ziele
Die räumliche Arbeitsatmosphäre ist gut und entspannend, jedoch auf personaler Ebene wird die Hackordnung nach wer am lautesten Schreit, hat am meisten recht bewertet. Lob der Vorgesetzten gibt es selten, da sehr viel Wechsel bei Vorgesetzten ist, daher wird generell wenig Vertrauen aufgebaut.
Das Image nach außen stimmt leider kaum mit der Realität überein. Es gibt viele Streitigkeiten zwischen Mitarbeitern und Abteilungen.
Home Office ist nicht für alle Mitarbeiter möglich und auch nicht von allen Vorgesetzten gern gesehen.
Durch häufigen Wechsel von Vorgesetzen bleibt das Trainieren von Mitarbeitern oft auf der Strecke. Karrierechancen sind begrenzt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Es wird darauf geachtet möglichst wenig bei der Produktion zu verschwenden und auch wiederzuverwerten.
Kollegen mit denen man gut auskommt unterstützen sich, aber Leute, die nicht gut mit einander auskommen, machen sich gegenseitig das Leben schwer - wie im Kindergarten/ auf einem Spielplatz.
Kollegen aller Altersklassen sind im Unternehmen vertreten. Hauptsächlich aber sehr jung.
Vorgesetzte wechseln sehr häufig, deshalb gibt es keine einheitlichen Ziele und auch nachvollziehbare Entscheidungen lassen zu Wünschen übrig.
Arbeitsbedinungen und Flexibilität sind sehr gut.
Die Kommunikation bei ic! berlin ist ganz schlecht auf allen Ebenen und in alle Richtungen.
Kann ich nicht bewerten.
Durch regelmäßige Wechsel der Vorgesetzten ist die Priorität das operative Geschäft am Laufen zu halten. Dadurch bleiben interessante Tätigkeiten meist auf der Strecke.
- Arbeitsumfeld
- Arbeitskollegen
- Unternehmensphilosophie
- Aufgaben
- Wille zu Optimieren
- Einführung einer fairen Gehaltsstruktur
- Meetingkultur überdenken
- Einführung regelmäßiger Feedbackgespräche
- Klare Abgrenzung der Verantwortungsbereiche
- Mehr Verantwortung ans mittlere Management übertragen
- Den Mitarbeitern vertrauen schenken
"Der Wurm muss dem Fisch schmecken, und nicht dem Angler."
Hier versteht man sich als Team, fast sogar als Familie. Es gibt Freundschaften, die über das berufliche hinausgehen. Und das sorgt für ein angenehmes Klima.
In gewissen Phasen wird jedoch unnötiger Druck erzeugt. Betonung auf „unnötig“. Alles in Allem aber ein angenehmes Klima.
Das Image ist großartig.
Was die Arbeits- und Pausenzeiten anbelangt, so kann man sich einen besseren Arbeitgeber kaum wünschen.
Für qualifizierte und ambitionierte Mitarbeiter kann die Firma aktuell eher als Sprungbett angesehen werden. Die Firma bietet großartige Möglichkeiten sich persönlich und professionell weiterzuentwickeln. Allerdings sind Aufstiegs- und Gehaltsmöglichkeiten sehr begrenzt. Langfristig betrachtet erscheint es als sinnvoll die Gehaltssituation zu überdenken.
Das durchschnittliche Gehalt liegt deutlich unter den marktüblichen Preisen. Und das Gehaltsgefüge ist nur sehr schwer nachzuvollziehen.
Yolo.
Softs Skills erscheinen den Personalverantwortlichen als wichtig. Die Zusammensetzung der Belegschaft ist menschlich gelungen.
In meinem Team hilft man sich gern. Bei abteilungsübergreifenden Prozessen, kann es jedoch Teils anders aussehen. Ist aber eher die Ausnahme.
Kollegen über 45 gibt es wenige. Diese jedoch sind vollstens eingebunden.
Die Firma ist jung. Die Vorgesetzten ebenfalls. Langfristig angeeignete Führungsfähigkeiten sind nicht zu erwarten. Die Vorgesetzten sind jedoch größtenteils engagiert und der Weg kann schließlich auch das Ziel sein.
Der Standort ist super. Das Büro ist ästhetisch eingerichtet und die Arbeitsgeräte sind auf dem neuesten Stand der Technik. Einzig zu bemängeln sind die Sitzgelegenheiten in den Meetingräumen. Kinderhocker passen zwar zum trendigen Image, sind jedoch für erwachsene Menschen äußerst ungemütlich. Volle Punktzahl sobald sich die Sitzthematik ändert.
Die Informationsweitergabe ist teils mäßig. Hin und wieder erfährt man Dinge nur aus zweiter Hand. Hier besteht Optimierungsbedarf.
Auch wenn keine Führungsposition von einer rollstuhlfahrenden, dunkelhäutigen Hinduistin bekleidet wird, scheint jeder Mitarbeiter ähnliche Aufstiegsmöglichkeiten zu haben.
Die Arbeitsbelastung ist fair. Viele können ihre Arbeit eigenverantwortlich einteilen und es besteht die Möglichkeit sein Aufgabengebiet mitzugestalten. In manchen Bereichen jedoch wollen sich zu viele Köche am Brei beteiligen.
extrem starkes image und tolle produkte
das management ist ohne führung. sie wechselt jährlich und jede linie wird unterbrochen. jegliche optimierungen gehen scheinbar ins steinzeitalter zurück, die kommunikation ist katastrophal!
optimierungsvorschläge werden abgelehnt. die behandlung der mitarbeiter sind nicht deren leistungen gerecht. gute mitarbeiter werden streng kontrolliert und gedrückt, die dummen haben hier einen vorteil! für die fehler der dummen werden andere mitarbeiter zur rechenschaft gezogen.
abteilungsleiter sind hier leider inkompetent. währen normale, motivierte mitarbeiter, die die fehler der leitung ausbahnen, nur ein sehr geringes gehalt bekommen, bekommen die führungskräfte ein utopisch hohes gehalt trotz fehlender fachkenntnisse.
komplettaustausch der leitung!
mal läuft es gut, mal nicht. leider schlägt das auf die stimmung um.
trotz des innerbetrieblichen chaos's genießt das unternehmen ein unverwechselbares image. die ersten 3 tage hatte ich auch den eindruck! legt sich aber schnell.
leider wird über überstundenabgeltung gefeilscht. ist aber abhängig vom teamleiter.
nur sinnlose themen werden teuer gefördert. für wichtige themen wird das geld zurückgehalten.
gehalt ist immer pünktlich. zusatzgelder (weihnachten, urlaub, etc.) gibt es nicht.
alles in eine tonne!
bis auf ein paar falsche mitarbeiter halten alle zusammen und sind ehrlich.
sind zwar wenige hier, gibt aber keine probleme mit ihnen.
kein fachwissen, keine linie. tausende meetings zu problemen, sind nie am platz und bekommen auch keine lösung hin. das gehalt wird scheinbar nur für das meeten bezahlt.
bis auf eine klimaanlage sind die räume ergonomisch gut ausgestattet.
meetings gibts ohne ende, kommunikation nicht. wird ein wichtiges thema angesprochen, wird abgeblockt und gesagt, "ist bereits in arbeit". (scheinbar schon seit 5 jahren).
in der unteren hierarchie sind alle gleichberechtigt.
selten.
So verdient kununu Geld.