Meine Erfahrung mit ic-med - so habe ich zumindest gelernt, was ich NICHT beruflich möchte.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Chef war persönlich in Ordnung zu mir.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kollegen, viele schlecht gelaunt und nur am lästern. Es wurde auch gerne mal geschrien.
Verbesserungsvorschläge
Ein Auge auf Mitarbeiter haben. Die Personen die andere drangsalierten und als faul hinstellten, sind meistens die Faulsten.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Lästereien und Pöbeleien innerhalb der Belegschaft. Auch die Kundschaft war teilweise sehr unhöflich, dort gab es aber auch ein paar nette Kontakte. Mitarbeiter erschienen mir frustriert und neidisch. Ich bin froh, dass ich rechtzeitig die Reißleine gezogen habe.
Work-Life-Balance
Standard 8-17Uhr, früher gehen war sehr unbeliebt. Grundsätzlich lieber keine Arztzermine wahrnehmen, man will ja nicht den Groll einiger Damen auf sich ziehen.
Kollegenzusammenhalt
Kollegenzusammenhalt gab es nicht. Kollegen waren nur so lange zufrieden, wie sie die unliebsame Aufgabe des Telefons nicht übernehmen mussten. Telefongespräche ca. 70-80 am Tag, man will ja nicht unterstellt bekommen, dass man faul sei. Man hatte das Gefühl eine gewisse Damengruppe überwacht einen ständig. Vor ic-med habe ich nie Probleme mit Kollegen gehabt und auch in meinem jetzigen Beruf ist es in meinem Team sehr harmonisch.
Vorgesetztenverhalten
Chef ist in Ordnung, ich hatte keinerlei Probleme mit ihm. Jedoch lässt er dieses Verhalten einiger Mitarbeiter einfach so gewähren, was sehr schade ist.
Kommunikation
Die Kommunikation zu Änderungen empfande ich als ok.
Gehalt/Benefits
Gehalt ok, geht aber besser.
Interessante Aufgaben
Aufgaben waren interessant, wenn man nicht dauernd Unterbrechnungen durchs Telefon hätte.