5 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dies ist ein privat geführtes Unternehmen. Und das merkt man auch. Im Positiven und manchmal auch im Negativen Sinn. Ich hatte das Glück, zu Coronazeiten dort zu arbeiten. Als viele Menschen aufgrund der Corona-Beschränkungen um Ihre Arbeit sorgen hatten, gab es diese hier nie. Auf der anderen Seite wurde es auch schon mal ruppig. Dabei ging es aber nie um die Person, sondern um die Arbeit.
So richtig schlecht find’ ich eigentlich nichts. Es ist halt Arbeit. An manchen Tagen gibt es Highlight und an manchen Tagen verflucht man den Job. Sicher gibt es einige bessere Arbeitgeber. Aber ganz gewiss noch viel mehr Schlechtere.
Ich werde mir hier nicht anmaßen, Ratschläge zu erteilen. Wenn man sieht, wie lange es diese Firma schon gibt, erübrigt sich das. Ich kann nur hoffen & wünschen, dass es mit der Firma ic med weiter bergauf geht. Ich jedenfalls hatte da eine schöne Zeit. Nicht immer, aber sehr oft.
Es gibt viel mehr positive Momente als Negative. Man sollte auch nicht jedem schlechten Ereignis so viel Bedeutung geben. Die Mitarbeiter müssen ganz oft auf kurzfristige Änderungen reagieren. Und dann ist manchmal auch die berühmte „Zündschnur“ kurz.
Und wenn Arbeit nur Spaß machen würde, gäbe es keine Arbeitslose.
Im Bereich der Dienstleistung hat die Firma einen sehr guten Ruf bei den Arztpraxen. Dies ist tatsächlich dem Einsnatz der Mitarbeiter und des Geschäftsführers geschuldet die den Begriff "Diensleister" leben.
Nehmen & Geben. Wer sich einbringt, hat auch viele Freiheiten.
Bei den flachen Hierarchien lässt sich Karriere nur bedingt machen. Dann eher über monetäre Anerkennung. Produktbezogene Weiterbildungen gab es.
Jeder ist für seine Vergütung selbst zuständig. Das Lamentieren hier kann ich nicht verstehen. Ein offenes Wort wirkt da manchmal Wunder. Dass die Geschäftsleitung zu einem kommt und freiwillig mehr Gehalt zahlt, gehört wohl in den Bereich der Mythen & Sagen.
Es muss halt viel mit dem Auto gefahren werden. Dafür kann die Frima aber nichts. Ein Röntgengerät lässt sich schlecht mit dem Lastenrad transportieren
Es gibt halt diese und jene Kollegen. Wenn man seinen Kreis gefunden hat, können da echte Freundschaften entstehen.
Ein Grund, warum ich dort leider nicht mehr arbeiten wollte. Führungsmitarbeiter wurden mit Macht ausgestattet, mit der sie zum damaligen Zeitpunkt nicht umzugehen wussten. Das ist kein Vorwurf an die Kollegen. Das Ergebnis ist dann halt nicht so gut. Wie es heute ist, kann ich nicht beurteilen.
Ist OK. Firmenfahrzeug, Diensthandy, Laptop. Alles da. Sonderwünsche wurden auch erfüllt. Muss halt nur ordentlich begründet werden.
Der Wissensaustausch im Bereich der Techniker war echt toll. Probleme wurden kurzfristig gelöst und fast niemand behielt sein Wissen für sich allein. Das war echt stark.
Sollte heutzutage selbstverständlich sein. Ich hatte da keine Probleme gesehen.
Im Bereich Medizin & Technik gibt es ständig Veränderungen. Also ganz viele spannende Aufgaben.
Man ist nur eine billige Arbeitskraft und so wird man auch behandelt
Überstunden werden weder wertgeschätzt, noch entsprechend vergütet.
Unnütze Werbung und Mailings. Könnte man reduzieren.
Interne Schulungen ja. Externe nein.
in Ordnung im Technikbereich. Es wird aber auch viel getratscht.
Man merkt, wer Chefs Liebling ist.
schlechte Laune wird sehr oft an den Mitarbeitern ausgelassen. Vor allem in der Technik sollte man sich darauf vorbereiten, angeschrien zu werden.
Mangelhaft. Keine Klimaanlage im Sommer. Da werden in den Räumen schnell mal über 30 Grad. Oft sehr stressig. Überstunden scheinen Alltag zu sein.
nicht vorhanden, nur durch die Blume, wenn man Glück hat
Für Arbeitsleistung+Überstunden definitiv zu wenig.
Schwer zu beurteilen
Abwechslungsreich
Ab und zu blitzt mal Menschlichkeit durch.
Die unverhältnismäßig große Mitarbeiter Fluktuation. Die Duldung von Fahrradfahrern mit Klingel, ist ein hohes Gut, nur führt sie dazu, dass reale Wahrnehmungen nicht ohne Wesensveränderte Getränke zum Erfolg führen
lernen lernen lernen, noch ist Zeit etwas zu ändern
Besteht nur in der Welt der 4 Sterne Bewerter
Im Kundenkreis ganz gut. Im. Kandelskreis nicht so
Der Begriff müsste einigen erst mal erläutert werden
Viele interne Monologe Meetings die auf einem Präsentationstand sind, dass diese als leicht verstaubt zu bezeichnen sind
Hier und da funktioniert es. Dient aber nur der „Chef ich weiß was“ Mentalität
Da die Vorgestzten keinerlei Ausbildung in Mitarbeiterführung nachweisen können und diesen Umstand auch noch selber zugeben wird diese Thema nie als notwendig erachtet
Es ist einem mittelständischen Unternehmen geschuldet indem sich keine ausgebildeten Führungskräfte befinden, dass diese da sind, aber nicht genutzt werden können
Findet statt und wird dann der eigenen Wahrnehmung zugeführt
Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Aber grundlegend dürfte keine Transparenz stattfinden, da dies zur Revulotion führen würde
Kann ich nicht genau beurteilen. Wenn es Geschlechtsspezifisch unter dem Aspekt Mann/Frau , Mann/Mann oder Frau/Frau gesehen wird dürften die letzten beiden Rubriken im Vordergrund stehen
Der Markt gibt sie tatsächlich her.
Absoluter Kundenfokus.
Aufgrund des Wachstums, müssen in den nächsten Jahren neue Strukturen geschaffen werden. Mehr Aufklärung über Vision und Imstzung ist notwendig.
Marketing erweitern und mehr externe Schulungen anbieten.
Direkter Kontakt und Ansprechpartner. Wer redet oder fragt, dem wird geholfen. Feedbackkultur ist gut. Konkrete Vorschläge oder Änderungen werden gehört und eine Entscheidung wird schnell getroffen.
Spezialisten für Praxis EDV.
Eigene Zeiteinteilung möglich.
Jeder kann sich auf die Kollegen verlassen. Wenn die Vorbereitungen und Briefings stimmen, funktioniert das einwandfrei.
Es werden Leitplanken im Bezug auf die Unternehmensziele gesetzt. Wir haben die Möglichkeiten, mit eigenen Ideen und Wegen diese zu erfüllen. Initiativen sind immer willkommen. Es wird fair und sozial bewertet.
Alle Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt.
Kundeninformationssysteme sind sehr gut. Die Schnellebigkeit der Branche führt in Druckphasen teilweise zu Engpässen in der Kommunikation.
Sehr interessante und faire Bonusregelungen für uns Verkäufer.
Sehr flache Hierarchien.
Schnelllebigkeit und Projektarbeit. Wer das mag, hat sehr viel Spaß an seiner Arbeit.
es wird auf dem direkten gesprochen, wie bei Familienunternehmen üblich. Früher war es einfacher. Da wir jetzt viele Leute sind, kennt man nicht mehr jeden
Manchmal hektisch - im Service ist das aber nicht zu ändern. Früher war es aber viel schlimmer. Jetzt sind wir mehr Leute und man kann sich Freiheiten nehmen
ist nicht Siemens
wir unterstützen uns gegenseitig. die neuen Kollegen müssen besser integriert werden
wer mit uns in Rente gehen möchte, wird auch bis zum Schluß gebraucht
Familienunternehmen eben - manchmal kompliziert, in der Regel aber sofort Entscheidungen und flexible Lösungen
durch das Wachstum manchmal komplizierte Raumbedingungen
über zentrale Verteiler und eine gemeinsame Doku.
es wir versucht, es allen recht zu machen
in der IT gibt es immer Änderungen