9 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chef war persönlich in Ordnung zu mir.
Kollegen, viele schlecht gelaunt und nur am lästern. Es wurde auch gerne mal geschrien.
Ein Auge auf Mitarbeiter haben. Die Personen die andere drangsalierten und als faul hinstellten, sind meistens die Faulsten.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Lästereien und Pöbeleien innerhalb der Belegschaft. Auch die Kundschaft war teilweise sehr unhöflich, dort gab es aber auch ein paar nette Kontakte. Mitarbeiter erschienen mir frustriert und neidisch. Ich bin froh, dass ich rechtzeitig die Reißleine gezogen habe.
Standard 8-17Uhr, früher gehen war sehr unbeliebt. Grundsätzlich lieber keine Arztzermine wahrnehmen, man will ja nicht den Groll einiger Damen auf sich ziehen.
Kollegenzusammenhalt gab es nicht. Kollegen waren nur so lange zufrieden, wie sie die unliebsame Aufgabe des Telefons nicht übernehmen mussten. Telefongespräche ca. 70-80 am Tag, man will ja nicht unterstellt bekommen, dass man faul sei. Man hatte das Gefühl eine gewisse Damengruppe überwacht einen ständig. Vor ic-med habe ich nie Probleme mit Kollegen gehabt und auch in meinem jetzigen Beruf ist es in meinem Team sehr harmonisch.
Chef ist in Ordnung, ich hatte keinerlei Probleme mit ihm. Jedoch lässt er dieses Verhalten einiger Mitarbeiter einfach so gewähren, was sehr schade ist.
Die Kommunikation zu Änderungen empfande ich als ok.
Gehalt ok, geht aber besser.
Aufgaben waren interessant, wenn man nicht dauernd Unterbrechnungen durchs Telefon hätte.
Dies ist ein privat geführtes Unternehmen. Und das merkt man auch. Im Positiven und manchmal auch im Negativen Sinn. Ich hatte das Glück, zu Coronazeiten dort zu arbeiten. Als viele Menschen aufgrund der Corona-Beschränkungen um Ihre Arbeit sorgen hatten, gab es diese hier nie. Auf der anderen Seite wurde es auch schon mal ruppig. Dabei ging es aber nie um die Person, sondern um die Arbeit.
So richtig schlecht find’ ich eigentlich nichts. Es ist halt Arbeit. An manchen Tagen gibt es Highlight und an manchen Tagen verflucht man den Job. Sicher gibt es einige bessere Arbeitgeber. Aber ganz gewiss noch viel mehr Schlechtere.
Ich werde mir hier nicht anmaßen, Ratschläge zu erteilen. Wenn man sieht, wie lange es diese Firma schon gibt, erübrigt sich das. Ich kann nur hoffen & wünschen, dass es mit der Firma ic med weiter bergauf geht. Ich jedenfalls hatte da eine schöne Zeit. Nicht immer, aber sehr oft.
Es gibt viel mehr positive Momente als Negative. Man sollte auch nicht jedem schlechten Ereignis so viel Bedeutung geben. Die Mitarbeiter müssen ganz oft auf kurzfristige Änderungen reagieren. Und dann ist manchmal auch die berühmte „Zündschnur“ kurz.
Und wenn Arbeit nur Spaß machen würde, gäbe es keine Arbeitslose.
Im Bereich der Dienstleistung hat die Firma einen sehr guten Ruf bei den Arztpraxen. Dies ist tatsächlich dem Einsnatz der Mitarbeiter und des Geschäftsführers geschuldet die den Begriff "Diensleister" leben.
Nehmen & Geben. Wer sich einbringt, hat auch viele Freiheiten.
Bei den flachen Hierarchien lässt sich Karriere nur bedingt machen. Dann eher über monetäre Anerkennung. Produktbezogene Weiterbildungen gab es.
Jeder ist für seine Vergütung selbst zuständig. Das Lamentieren hier kann ich nicht verstehen. Ein offenes Wort wirkt da manchmal Wunder. Dass die Geschäftsleitung zu einem kommt und freiwillig mehr Gehalt zahlt, gehört wohl in den Bereich der Mythen & Sagen.
Es muss halt viel mit dem Auto gefahren werden. Dafür kann die Frima aber nichts. Ein Röntgengerät lässt sich schlecht mit dem Lastenrad transportieren
Es gibt halt diese und jene Kollegen. Wenn man seinen Kreis gefunden hat, können da echte Freundschaften entstehen.
Ein Grund, warum ich dort leider nicht mehr arbeiten wollte. Führungsmitarbeiter wurden mit Macht ausgestattet, mit der sie zum damaligen Zeitpunkt nicht umzugehen wussten. Das ist kein Vorwurf an die Kollegen. Das Ergebnis ist dann halt nicht so gut. Wie es heute ist, kann ich nicht beurteilen.
Ist OK. Firmenfahrzeug, Diensthandy, Laptop. Alles da. Sonderwünsche wurden auch erfüllt. Muss halt nur ordentlich begründet werden.
Der Wissensaustausch im Bereich der Techniker war echt toll. Probleme wurden kurzfristig gelöst und fast niemand behielt sein Wissen für sich allein. Das war echt stark.
Sollte heutzutage selbstverständlich sein. Ich hatte da keine Probleme gesehen.
Im Bereich Medizin & Technik gibt es ständig Veränderungen. Also ganz viele spannende Aufgaben.
Die Arbeit selbst hat Spaß gemacht und war auch immer abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Das Mitarbeiter nicht zu Seite gestanden wird, wenn diese von anderen drangsaliert werden.
Den Leuten zuhören und auch handeln, wenn man sich mit Problemen an ihn wendet. Unbedingt an der Kommunikation arbeiten. Die hohe Fluktuation sollte zu denken geben.
Mobbing steht hier bei einigen ganz hoch im Kurs. Ständiges Gerede hinter dem Rücken und Aufwiegeleien.
Zusammenhalt besteht nur bei denen, die sich gegen andere verschworen haben. Wenn man nicht ins Bild passt, wird man ausgegrenzt und gemobbt.
Mitarbeiterführung ist ein Fremdwort. Man lässt einfach gewähren. Kommunikation ist meist einseitig.
Ausstattung und Räumlichkeiten soweit gut.
Man kann seine Meinung äußern. Aber man kann dies im Prinzip auch lassen, weil diese absolut ignoriert wird.
Für das Arbeitspensum durchaus angemessen.
Die gab es durchaus.
Ich habe dennoch einiges gelernt: nämlich wie man mit Menschen NICHT umgeht und wie man sie NICHT behandelt.
Selbst zum Ende hin gab es keine ehrlichen Worte.
Ein wirklich offenes Ohr für ALLE Mitarbeiter, und ein Auge der Geschäftsführung darauf, wie Kollegen mit anderen umgehen. Seinen Unmut über Floskeln auszudrücken anstatt mit betroffenen Personen offen und ehrlich zu reden, schadet dem Gemeinschaftsgefühl. Ungeklärte Konflikte blockieren ein gemeinschaftliches und produktives Arbeiten. Ein respektvoller und kollegialer Umgang miteinander sind eine GRUNDVORAUSSETZUNG für ein gesundes Betriebsklima. Dies gilt nicht obwohl, sondern gerade, weil man sich seine Kollegen NICHT selbst aussuchen kann.
Lästereien hinter dem Rücken, unzureichende Kommunikation, fehlende Transparenz, unklare Anforderungen und Erwartungshaltungen
Im Kundenkreis hält es sich die Waage
Weiterbildung wurde nur der "Abteilungsleitung" gegönnt. Der Rest durfte sich selbst belesen.
Keine pünktliche Auszahlung des Gehalts, ansonsten angemessen.
In der Hinsicht, gäbe es einiges zu ändern.
Zusammenhalt? Ausgrenzung!
Leider unprofessionell, es scheint, als wäre Mitarbeiterführung ein Fremdwort.
Wenn Sie nicht ständig wechseln würden, wären sie gut.
Keine offene Kommunikation möglich, in der einem nicht das Wort im Munde verdreht wurde.
Mitarbeiterevents
- Arbeitdsatmosphäre
- Ausstattung
- kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
- kaum Gestaltungsmöglichkeiten
Nicht nur Kunden Digitalisierung verkaufen, sondern sich selbst für das Unternehmen und die Mitarbeiter mit dem Thema beschäftigen
Ab und zu blitzt mal Menschlichkeit durch.
Die unverhältnismäßig große Mitarbeiter Fluktuation. Die Duldung von Fahrradfahrern mit Klingel, ist ein hohes Gut, nur führt sie dazu, dass reale Wahrnehmungen nicht ohne Wesensveränderte Getränke zum Erfolg führen
lernen lernen lernen, noch ist Zeit etwas zu ändern
Besteht nur in der Welt der 4 Sterne Bewerter
Im Kundenkreis ganz gut. Im. Kandelskreis nicht so
Der Begriff müsste einigen erst mal erläutert werden
Viele interne Monologe Meetings die auf einem Präsentationstand sind, dass diese als leicht verstaubt zu bezeichnen sind
Hier und da funktioniert es. Dient aber nur der „Chef ich weiß was“ Mentalität
Da die Vorgestzten keinerlei Ausbildung in Mitarbeiterführung nachweisen können und diesen Umstand auch noch selber zugeben wird diese Thema nie als notwendig erachtet
Es ist einem mittelständischen Unternehmen geschuldet indem sich keine ausgebildeten Führungskräfte befinden, dass diese da sind, aber nicht genutzt werden können
Findet statt und wird dann der eigenen Wahrnehmung zugeführt
Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Aber grundlegend dürfte keine Transparenz stattfinden, da dies zur Revulotion führen würde
Kann ich nicht genau beurteilen. Wenn es Geschlechtsspezifisch unter dem Aspekt Mann/Frau , Mann/Mann oder Frau/Frau gesehen wird dürften die letzten beiden Rubriken im Vordergrund stehen
Der Markt gibt sie tatsächlich her.
Mehrtägige Betriebsausflüge, Sommerfest, Weihnachtsfeier, kurzer Bewerbungsprozess, "gute Seelen" mit offenem Ohr in der Kollegschaft
auch Kollegen, die nicht im Vertrieb arbeiten, müssen verkaufen. Das erschwert den Vertriebsmitarbeitern teilweise die Arbeit (und kostet eigenen Umsatz)
Gespür für Mitarbeiter verbessern und abwiegen, ob (Mammut-)Projekte und Aufträge mit der Kollegschaft und der aktuellen Auslastung überhaupt möglich sind. Mehr Offenheit gegenüber neuen Wegen.
Einarbeitung neuer Kollegen durchwachsen, interne Schulungen teilweise optimierbar, regelmäßige externe Schulungen bei Vertriebspartnern OK
Niedriges Lohnniveau, individuelle Umsatzziele und Provision
Umwelt: Versand von viel Faxwerbung und Briefen. Soziales: wer krank ist, ist krank! Da sollte sich keiner erklären müssen. Viel Buschfunk und Gerede hinter dem Rücken
Generell ist der Zusammenhalt gut. Trotzdem gibt es Grüppchenbildung und zwischen den Mitarbeitern im Firmensitz und den Niederlassungen ab und an Unstimmigkeiten
Die Nachteile eines Familienunternehmens: Uneinigkeiten in der oberen Geschäftsführung, manchmal laute Meiungsverschiedenheiten bei Meetings und trotziges Verhalten, Lob ist selten, Wunsch, gute langjährige Mitarbeiter zu halten scheint nicht zu bestehen a la "Reisende soll man nicht aufhalten", nach Kündigungen werden keine Rückschlüsse gezogen für Veränderungen
Dienstnotebooks könnten technisch optimiert werden
Als Mitarbeiter erhält man viele Informationen meist nur über den Buschfunk oder in Meetings wenn sie bereits beschlossene Sache sind oder man hat direkte Kontakte zu Kollegen, die "an der Quelle" sind.
Absoluter Kundenfokus.
Aufgrund des Wachstums, müssen in den nächsten Jahren neue Strukturen geschaffen werden. Mehr Aufklärung über Vision und Imstzung ist notwendig.
Marketing erweitern und mehr externe Schulungen anbieten.
Direkter Kontakt und Ansprechpartner. Wer redet oder fragt, dem wird geholfen. Feedbackkultur ist gut. Konkrete Vorschläge oder Änderungen werden gehört und eine Entscheidung wird schnell getroffen.
Spezialisten für Praxis EDV.
Eigene Zeiteinteilung möglich.
Jeder kann sich auf die Kollegen verlassen. Wenn die Vorbereitungen und Briefings stimmen, funktioniert das einwandfrei.
Es werden Leitplanken im Bezug auf die Unternehmensziele gesetzt. Wir haben die Möglichkeiten, mit eigenen Ideen und Wegen diese zu erfüllen. Initiativen sind immer willkommen. Es wird fair und sozial bewertet.
Alle Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt.
Kundeninformationssysteme sind sehr gut. Die Schnellebigkeit der Branche führt in Druckphasen teilweise zu Engpässen in der Kommunikation.
Sehr interessante und faire Bonusregelungen für uns Verkäufer.
Sehr flache Hierarchien.
Schnelllebigkeit und Projektarbeit. Wer das mag, hat sehr viel Spaß an seiner Arbeit.
???
Die interne Kommunikation
Dieser Arbeitgeber hat einige gute Mitarbeiter, denen er ein Ohr gönnen sollte. Betriebsblindheit tritt mit der Zeit ein, das betrifft viele Unternehmen, aber wir sprechen hier von Mitarbeiter also sollte sich der Arbeitgeber auch Meinungen seiner Mitarbeiter anhören, ernst nehmen und daraus versuchen positive Veränderungen zu ziehen.