25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass das Unternehmen seine Geschäftsführer austauscht
Die Arbeitsatmosphäre ist das, was sich die Mitarbeiter in ihrer Abteilung selbst schaffen. Auf persönlicher und menschlicher Ebene gibt es kaum Kontakt zwischen den Abteilungen, da die Führungskräfte nicht in der Lage sind, solche Rahmenbedingungen zu schaffen. Früher gab es das, was man die „IMPERICON FAMILY“ nannte, und so fühlte es sich auch an, aber sie selbst haben die Unternehmensphilosophie geändert und die zwischenmenschlichen Beziehungen zugunsten von Wachstum und Geld verkauft. Daher hielt sich das soziale Leben innerhalb dieses Unternehmens fast ausschließlich deshalb, weil sie das Glück hatten – und haben –, auf sehr gute, fleißige Mitarbeiter zählen zu können, was heute noch wie ein Wunder erscheint. Menschen, die schnell erkennen, was für ein Unternehmen das ist, und entweder frustriert das Unternehmen verlassen oder deren Vertrag nicht verlängert wird.
Das Image des Unternehmens hat sich von Jahr zu Jahr verschlechtert, auch wenn es gewisse Imagekampagnen durchführt. Früher wollte jeder in diesem Unternehmen arbeiten. Zumindest in Leipzig ist sein Ruf so schlecht, dass sich manche manchmal schämen zu sagen, dass sie dort gearbeitet haben.
Das kommt so gut wie nie vor, weil sie dem keine große Bedeutung beimessen. Das ist dein Problem. Sie wollen nicht, dass du von zu Hause aus arbeitest, auch wenn sie es einigen Leuten erlauben. Du weißt, dass du kaum Spielraum für Verbesserungen hast, und so wird dir schnell klar, dass du kein besseres Leben haben wirst. Manchmal brachten sie Obst mit, zu Ostern und Weihnachten bekommst du etwas Schokolade…
gibt es nicht, und wenn doch, dann nur für privilegierte Personen.
Wie ich bereits erwähnt habe, kümmern sie sich darum, dir zu sagen und klarzumachen, wo du im Unternehmen stehst – ganz gleich, ob deine Leistung sehr gut ist oder du sogar deine Zeit und deine Ideen in das Unternehmen einbringst. Das Gehalt ist sehr niedrig, egal wie lange du schon im Unternehmen arbeitest. Du musst Jahr für Jahr betteln, damit sie dir vielleicht 50 Euro mehr geben. Von zusätzlichen Urlaubstagen kannst du vergessen.
Das Einzige, was dich in diesem Unternehmen hält, ist die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen aus der Abteilung, die wirklich gut ist. Lange Zeit überlegst du dir, dieses UNTERNEHMEN zu verlassen, aber nicht deine Kollegen. Der einzige Grund zur Traurigkeit, wenn du gehst, ist, dass du deine Kollegen zurücklässt. Danach verspürst du ein unglaubliches Gefühl der Freiheit und dir wird klar, dass du die Verbindung zu einem so toxischen Unternehmen schon viel früher hättest abbrechen sollen. Ein Unternehmen hat nur dann Werte, wenn seine Mitarbeiter noch nach bestimmten Idealen arbeiten. Leider habe ich Menschen kennengelernt – ehemalige Mitarbeiter –, die externe Hilfe brauchten, um wieder ein wenig Normalität in ihr Leben zu bringen.
Von meinen Kollegen kann ich nur sagen, dass ich unglaubliche Erinnerungen an sie habe und die Zusammenarbeit mit ihnen 1000 Mal wiederholen würde!
Im Allgemeinen sind die meisten Menschen bereit, dir zu helfen, und die erfahrenen Mitarbeiter bieten ihre Hilfe oft von sich aus an.
Das ist ein ziemlich kompliziertes Thema. Ausgehend von der Tatsache, dass nicht jeder dazu geeignet ist, Chef zu sein oder die Leitung eines Unternehmens zu übernehmen, beginnt hier das größte Problem dieses Unternehmens.
Respekt ist weit und breit nicht zu finden, die Kommunikation ist gescheitert, weil sie nie die richtigen Worte finden. Niemand glaubt an ihre Reden, weder zu Weihnachten noch sonst wann. Einerseits sagen sie dir, dass es schade sei, so viele Leute aus dem Unternehmen entlassen zu haben, und im nächsten Moment prahlen sie mit den Millionen, die das Unternehmen in diesem Jahr verdient hat.
In erster Linie sind wir Menschen, und es sind die Mitarbeiter, die das Unternehmen am Laufen halten. Sie machen dir jedoch unmissverständlich klar, dass KI dich bald ersetzen wird oder dass du möglicherweise nicht im Unternehmen bleiben wirst, weil du eine Frau bist und vielleicht Kinder haben möchtest.
Es interessiert sie nicht, was die Leute über sie denken, weil sie Angst haben, die Wahrheit zu hören. Dass ihre Art, dieses Unternehmen zu führen, leider dazu geführt hat, dass es alle ethischen und moralischen Werte zwischenmenschlicher Beziehungen verloren hat.
Sie sind nicht besonders schlecht, aber man muss ständig darum kämpfen, die Mittel zum Arbeiten zu bekommen, und immer begründen, warum man dies oder jenes braucht.
Die Kommunikation war und ist nach wie vor eines der gravierendsten Probleme dieses Unternehmens. Vor allem, weil die Führungskräfte nicht das geringste Interesse an Kommunikation haben, dafür nicht qualifiziert sind – ebenso wenig wie die zuletzt dafür eingestellten Mitarbeiter, deren Aufgabe lediglich darin besteht, das Personal zu kontrollieren.
Der Mangel an Respekt seitens der Führungsebene gegenüber den Mitarbeitern war allgegenwärtig, und man macht dir sehr deutlich, welchen Platz du im Unternehmen einnimmst. Äußerungen wie „Deine Arbeit ist unterirdisch“, „Du hast zu viel Engagement“ sowie Kommentare zu deiner Herkunft oder deinem Aussehen kommen häufig vor.
Und es ist nicht so, dass du jederzeit jemanden findest, der dir zuhört, wenn du ein Problem hast, etwas brauchst oder deine Meinung äußern möchtest. Wenn du deine Meinung zu etwas sagst, das dir nicht gefällt, wirst du abgestempelt und landest auf einer Liste derjenigen, die als Erste aus dem Unternehmen entlassen werden sollen.
Im Unternehmen gibt es verschiedene Personengruppen. Diejenigen, die bei den Chefs gut ankommen, die Freunde und diejenigen, die weder das eine noch das andere sind – für diese ist es schwieriger.
Es gab sie eine Zeit lang, viele und interessante. Da es sich um ein Unternehmen handelt, dessen Ziel es ist, durch die Automatisierung der Arbeit Geld zu verdienen, sind die Aufgaben stets repetitiv, und es bleibt wenig Spielraum dafür, dass sie interessant sind; sie werden eintönig und mühsam.
-Sehr gut erreichbar per Bus und Bahn .
-Großteils sehr nette Kollegen
-Tolles Themenfeld
-Homeoffice
-Liste leider zu lang ,echt schade
-viel ungenutzten Potenzial
Wie in vorherigen Bewertungen schon oft erwähnt...Kultur der Angst . Jeder Tag oder Handgriff könnte der letzte sein ,verhindert eine Identifizierung mit der Arbeit und dem Arbeitgeber.
Hat stark gelitten in den letzten Jahren durch stetige Abnahme der Servicequalität. Pluspunkt für die festivalorga ,riesiger respekt wie wenig leute dort so ein tolles Festival auf die beine stellen . Wow !
Teilweise sehr erdrückender workload in mehreren Bereichen vorallem zur festival Saison. Überstunden können nur abgefeiert werden und das auch nur wenn das Timing stimmt.
Dadurch das die Firma gefühlt in einer nie endenden Umstrukturierung ist , kann ich es leider nicht als sicheren langfristigen Arbeitsplatz empfehlen, vorallem wenn man noch private Verpflichtungen hat,schade :-( Homeoffice ist teilweise möglich, dafür gibt es einen Pluspunkt :-)
Nicht vorhanden, leider.
Absolut nicht zeitgemäß, kann teilweise verhandelt werden wenn man sich traut und risikobereit ist seinen Job zu riskieren.
Gar nicht bis kaum vorhanden was den Arbeitskontext abgeht, aus den augen aus dem Sinn ,wenn man es anspricht wir es es eher als störung wahrgenommen .essen ist meist vegan ,pluspunkt :-)
Unter langjährigen Kollegen vorhanden jedoch sollte man vorsichtig sein wem man was erzählt, da es falsch oder ohne Filter bei der GF ankommt und dann kann man im Lager schon mal nach einem passenden Karton für seine Sachen suchen wenn die Freistellung und die Kündigung kommt....
Gibt es kaum bzw kenne ich keine ,daher eigentlich wertungsfrei
Direkte Vorgesetzte waren ziemlich gut und auch bemüht es einem so wie es der Rahmen zulässt erträglich zu machen damit man im besten Fall noch einen Festivalsommer oder ein Weihnachtsgeschäft übersteht. Geht man eine Stufe drüber könnte es kritisch werden , ist man da nicht in allen Belangen komplett auf Linie ,sieht etwas anders oder sagt mal nein zu etwas war es das auf lange Sicht bzw kann man als Mitarbeiter dann schon mal besser seine Vita aktualisieren....
Limitierte Lizenzen, ansonsten mittlerweile moderne Büros am Standort.
Interne Kommunikationsplattform auf der es immer mal aufgeblasene Updates gibt oder sich selbst beweihräuchert wird wenn mal was nicht gut gelaufen ist oder wichtige Stellen aus dem nichts gekündigt werden . Gekündigte MA konnten nicht mal ihre Aufgaben ordentlich weitergeben auf Grund von sofortigen Freistellungen ...noch nie so erlebt, dort geht ein Haufen Wissen verloren und noch übrig gebliebene Kollegen dürfen das dann ausbaden .
Frauen werden dort nach meiner Wahrnehmung weniger gehört und gesehen bzw müssen deutlich lauter sein um ihre Meinung klar zu machen, hier muss definitiv mehr auf Augenhöhe gearbeitet werden und sollte ohne große Anstrengung umsetzbar sein.
Definitiv durchaus !!! Das Genre in dem sich die Firma bewegt ist sehr einzigartig für die Region und auch meiner Meinung nach der Main selling point warum man dort arbeiten will.
Ich hatte eine sehr gute Zeit als Werkstudent. Die Arbeitsbedingungen sowie zeitliche Flexibilität waren perfekt für das Studium. Das Arbeitsklima generell und besonders in der Abteilung waren meiner Meinung nach sehr gut. Ich bin immer gerne auf Arbeit gekommen
Mentoring und Weiterbildungsprogramme sollten weiter vorangetrieben werden
Ich finde es gut, dass man an den Punkten die nicht so gut sind arbeitet und versucht es besser zu machen. das man auf Augenhöhe miteinander arbeitet und wir nicht der 08/15 Arbeitgeber sind.
Wer auf steife Hierarchien und Krawattenzwang steht, ist hier falsch. Die Atmosphäre ist extrem entspannt und fühlt sich eher nach Teamspirit als nach klassischem Dienst nach Vorschrift an.
Wir arbeiten hier wirklich auf Augenhöhe, egal ob Werkstudent oder Senior, jede Meinung zählt. Es ist ein freundschaftliches Miteinander, bei dem man sich gegenseitig unterstützt, statt sich gegenseitig auszustechen. Wer Bock auf ein Umfeld hat, in dem man als Mensch gesehen wird und nicht nur als Rädchen im Getriebe, wird sich hier pudelwohl fühlen.“
In der Musikbranche seit über 15 Jahren am Start zu sein, ist schon eine Ansage – es macht definitiv stolz, für so einen Player hier in Leipzig zu arbeiten. Klar gibt es intern auch mal Flurfunk, dass dies oder jenes besser laufen könnte (wo gibt’s das nicht?), aber nach außen hin haben wir einen richtig guten Ruf. Man arbeitet hier nicht bei irgendwem, sondern bei einer festen Größe in der Szene.
Ehrlicherweise: Hier wird ordentlich angepackt. Gerade wenn Konzerte anstehen oder Grafik-Deadlines für Kunden und Fans drücken, brennt die Hütte auch mal. Wer einen klassischen 9-to-5-Job sucht, bei dem pünktlich der Stift fällt, könnte überrascht werden. Aber: Der Einsatz wird gesehen und durch die lockere Atmosphäre und Flexibilität an ruhigeren Tagen wieder ausgeglichen. Man weiß eben, wofür man es macht
Hand aufs Herz: Mehr geht immer. Aber man bleibt hier realistisch, ein Unternehmen muss das Geld schließlich auch erst mal erwirtschaften. Es wird fair versucht, die Gehälter passend zu den Aufgaben und Rollen zu verteilen. Man wird hier sicher nicht mit Gold überschüttet, aber die Bezahlung ist fair und die Bemühung um eine gerechte Verteilung ist absolut spürbar.
Echt starker Rückhalt im Team. Hier ist es nicht nur ein Nebeneinanderherarbeiten, sondern ein echtes Miteinander. Wir verstehen uns auch privat gut – viele treffen sich nach Feierabend noch auf ein Bier oder zum Sport. Wer keine Lust auf Einzelkämpfer-Mentalität hat, ist hier genau richtig
Der Ton kann manchmal etwas rauer oder schroffer sein, was gerade neue Leute vielleicht erst mal falsch verstehen könnten. Man darf das nicht persönlich nehmen. Die Chefs sind absolut gesprächsbereit und haben immer ein offenes Ohr, wenn man das direkte Gespräch sucht. Kommunikation ist hier keine Einbahnstraße, man muss nur mit der direkten Art umgehen können.
FlexOffice ist Standard und man kann sich seine Zeit weitgehend selbst strukturieren. Auf Familien wird Rücksicht genommen und auch auf individuelle Bedürfnisse wird versucht einzugehen. Klar, am Ende kann man es nie jedem zu 100 % recht machen – aber welche Firma kann das schon? Die Bemühung und das Vertrauen sind auf jeden Fall da. es gibt große Räume, welche lichtdurchflutet sind. Kantine für gemeinsame Mittagessen.
Machen wir uns nichts vor: In der Vergangenheit war die Kommunikation echt eine Baustelle und es lief nicht immer alles rund. Aber das Beste daran? Das Management hat das erkannt und die Ärmel hochgekrempelt.
Aktuell wird massiv daran gearbeitet, den Informationsfluss transparenter zu machen. Es gibt neue Formate, mehr Updates und man merkt richtig, dass der Wille da ist, alle ins Boot zu holen. Es ist noch nicht jeder Prozess perfekt, aber die Richtung stimmt absolut. Wir sind weg vom ‚Stille Post‘-Prinzip und hin zu klarer Kante.
Hier ist "flache Hierarchien" keine hohle Phrase: Jeder wird gleich behandelt, egal ob Azubi, Fachkraft, Versandmitarbeiter oder Direktor. Status-Dünkel gibt es nicht. Wenn angepackt werden muss, zählt die helfende Hand und nicht der Titel auf der Visitenkarte. Das sorgt für ein extrem faires und entspanntes Miteinander. Nicht ohne Grund gibt es Mitarbeiter, welcher schon über 5 oder 15 Jahre dabei sind.
Langeweile? Fehlanzeige. Die Aufgaben sind so vielfältig wie unser Business selbst. Ob man das eigene Festival plant, Bands betreut, die neueste Fashion einkauft oder tief in den Zahlen versinkt, hier findet jeder in seinem Fachgebiet echte Herausforderungen Man trägt viel Verantwortung und sieht am Ende direkt das Ergebnis seiner Arbeit, was extrem motiviert.
Kollegiale Atmosphäre die vom gemeinsamen Musikthema (mehr oder weniger) getragen wird und seit der Verbindung mit dem Taschenkaufhaus auch um neue Facetten erweitert ist
Extern werden wir gut wahrgenommen
Je nach Abteilung sind die Anforderungen unterschiedlich - manche haben feste Zeiten, bei mir ist es gleitend mit weitgehender Autonomie und im 24/7 Onlinehandel müssen einzelne Themen auch mal zu Unzeiten gelöst werden
Für mich passt das - aber die Branche hat sicher Luft nach oben
Stark ausgeprägt, auch wenn wir als ein Player im Modehandel leider nicht die Welt retten können und werden
Ich kann wenig negatives sagen, die Zusammenarbeit passt
Da sehe ich wenig Probleme
Ich kann mich nicht beklagen auch wenn es sicher Herausforderungen auf globaler Ebene gibt
Da ist sicher immer Luft nach oben und vor allem die neuen Büros sind ein Quantensprung!
Die Kommunikation ist in den Abteilungen unterschiedlich gut und auch "Top Down" hat sie höhen und Tiefen. Aber es gibt verschiedene Versuche das zu verbessern und alle einzubeziehen.
Generell passt das, auch wenn mehr Frauen in Führungsaufgaben schon wünschenswert wäre
Es gibt viele Themen, immer neue Projekte und eine gewisse Dynamik. Ob und wie gut wir das immer gelöst bekommen, ist so unterschiedlich wie die Menschen die daran mitarbeiten
Selbstständiges Arbeiten und lockerer Umgang - flache Hierarchien. Interessante Aufgaben und Möglichkeit, auf Konzerte und Festivals zu gehen.
teilweise schlechte abteilungsübergreifende Kommunikation
An der internen Kommunikation arbeiten. Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten bieten und Gesundheits-Maßnahmen aktiv fördern.
Lockere Arbeitsatmosphäre und die Vorgesetzten sind sehr bemüht, die Arbeit zu loben und wertzuschätzen.
Weiterbildungen werden nich aktiv angeboten
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist sehr stark und ich empfinde den Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ebenfalls als gut.
Die interne Kommunikation könnte manchmal abteilungsübergreifend effizienter sein. In meiner Abteilung ist die Kommunikation gut.
Wirklich abwechslungsreiche und interessante Aufgaben, an denen man wächst.
Abwechslungsreiches Arbeitsumfeld im spannender und schnelllebiger Branche, Möglichkeit auf Konzerte zu gehen und Festivals und Messen zu besuchen bzw. mitzuarbeiten
Manchmal etwas chaotisch, Misskommunikation ist unvermeidbar
Bessere Einarbeitung und Förderung der Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen mehr in den Mittelpunkt rücken
Teamspirit innerhalb der Abteilung gut
Homeoffice möglich und faire Kernarbeitszeiten
Könnte zwischen den einzelnen Abteilungen verbessert werden
Nicht so viele Frauen in Führungspositionen
Abwechslungsreich
Firma kämpft seit 20 Jahren in einem extrem harten Umfeld des Onlinehandels.
Es wird zu lange an weniger guten MitarbeiterInnen festgehalten.
Gute Mitarbeiter fördern und Anerkennung besser kommunizieren.
Hart aber fair.
Vegan, wo möglich. Soll erstmal einer nachmachen.
Sollte mehr gefördert und auch gefordert werden.
Alt sind nur die Chefs :)
Sehr agiles Umfeld. Nichts ist von Dauer. So wir die Künstler
Onlinebusiness ist sehr schwierig. Das Gehalt dementsprechend. So ist es halt.
Bitte lernt euer wichtigstes Kapital zu schätzen- eure Mitarbeitenden! Nur so könnt ihr wirklich etwas erreichen.
Absolut toxische Arbeitsatmosphäre - man kommt als gesunder Mensch in diese Firma und geht zerstört wieder hinaus. Es gibt kaum einen Kollegen, der nicht über mentale oder physische Beschwerden klagt. Man wird förmlich ausgesaugt, muss immer mehr und mehr leisten. Und wenn man an seine persönliche Grenzen stößt, wird man einfach ersetzt.
Das was diese Firma interessiert ist Prestige. Hauptsache die Außenwirkung stimmt. Das dies auf dem Rücken der Mitarbeitenden geschieht, ist ihnen herzlich egal.
Niemand, der dort gearbeitet hat, also die Realität kennt, hält etwas auf diese Firma.
Außerdem baut diese Firma in vielen Bereichen auf KI, durchaus auch im künstlerischen Bereich - dies passt aus meiner Sicht nicht zusammen, wenn einer der Unternehmenssäulen das Vertreten von Musikern/Künstlern ist.
Gleitzeit, gute Kernarbeitszeit. Allerdings macht man entweder unbezahlte Überstunden (man kann sie lediglich abfeiern) - oder nimmt den Mentalload mit Nachhause und kann zum Feierabend/Wochenende kaum abschalten.
Es ist auch üblich, dass von Mitarbeitenden erwartet wird, im Urlaub oder am Wochenende verfügbar zu sein. Selbst in Krankheit muss man erreichbar sein.
24/7 Impericon
Mir ist keine Form des Umweltschutzes in dieser Firma bekannt. Im Gegenteil, Firmen mit denen wir zusammenarbeiten und die sich für Umweltschutz und Ressourcenschonung einsetzen, werden hinter verschlossenen Türen belächelt und klein geredet.
Leider kaum. Lediglich unter langjährig miteinander arbeitenden Kollegen. Jeder hat Angst um seinen Job, dementsprechend ist sich jeder selbst der Nächste.
Eine Schulung in Führungskompetenz tät JEDEM Teamleiter und der Geschäftsleitung gut.
Die Geschäftsleitung lässt sich kurz zusammen fassen: guter Cop, böser Cop. Allerdings hat der gute Cop nicht viel zu sagen und ist über die Jahre durch das toxische Arbeitsumfeld im Kern auch nicht mehr gut.
Eine Unart ist auch, von anderen Teamleitern als Mensch 2. Klasse behandelt zu werden und bewusst provoziert zu werden, weil man selbst "nur" Mitarbeiter ist. So ein respektloses und unprofessionelles Verhalten habe ich noch nie erlebt.
Modernes Arbeitsumfeld.
Täglich benötigte Programme sind allerdings in den Lizenzen limitiert, somit muss man sich häufig mit anderen abstimmen, damit man überhaupt arbeiten kann.
Arbeitssicherheit ist in jeglicher Form aber ein Fremdwort für diese Firma. Sei es Arbeitsschutzschuhe in der Logistik, Nichteinhaltung der Fürsorgepflicht was bspw. die mentale Gesundheit betrifft oder einfachste Dinge wie Brandschutz, die außer Kraft gesetzt werden und offenes Feuer/Rauch am Arbeitsplatz entzündet werden.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen die Mitarbeitenden über Aktuelles aus der Firma informiert werden, das ist sehr gut.
Allerdings herrscht ansonsten keine gute Kommunikationskultur. Es überwiegen Missgunst, teilweise Beleidigungen und herablassende Worte. Rundmailings an uns oder bezüglich ausgetretener Mitarbeitenden sind KI generiert. Aber das passt gut ins Bild - bloß nicht selbst denken bzw. mitdenken, egal auf welcher hierarchischen Ebene.
Kein Herz, kein Wohlwollen, keine Wertschätzung, kein Miteinander.
Unter dem Branchenschnitt.
Kaum Frauen in Führungspositionen. Und wenn Frauen sachliche! Einwände bringen, um ihren Job gut zu machen, hagelt es Sätze wie "Beruhig dich!" und die anderen Männer in der Runde klatschen Beifall.
Auch Mitarbeitende mit Sprachbarriere werden systematisch ausgegrenzt.
Durchaus, allerdings wird man mit Aufgaben überschwemmt und kann keine einzige wirklich 100% ordentlich und richtig erledigen. Der Workload in dieser Firma ist unmenschlich. Egal, wie sehr man sich bemüht - zum Feierabend hat man täglich das Gefühl, es hat nicht gereicht. Das macht auf Dauer krank.
Zur damaligen Zeit hatte man doch recht viel Freiheiten in seinen Aufgaben. Auch die Themenfelder waren sehr spannend.
Ehrlich gesagt finde ich es sehr schade, dass solch eine offene (Musik)Kultur in einer toxischen One-Man Show endet. Impulsivität und eine eher intrigante Atmosphäre belasten die spannende Arbeit.
Rücktritt / Austausch der Direktorenebene, um Platz für Neues zu schaffen. Ich denke, das wäre eine echte Bereicherung.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich persönlich irgendwo zwischen "angstgetrieben" und impulsiv einstufen. Es wurde zwar von Zeit zu Zeit daran gearbeitet, dass Meetings eine professionelle Struktur bekommen, jedoch wurden die Gespräche meistens durch die herablassende Art des damaligen CMOs schnell zu monotonen Diskussionen. Die Atmosphäre wurde schnell zu einem kühlem Schweigen und "Kein Bock Mentalität". Schade.
Die Brand möchte cool sein - wirkt jedoch intern eher wie ein nie erwachsen werdendes Einzel-Projekt. Intern wurde viel gelästert und Ex-Mitarbeiter kollektivieren sich zu Gruppen, die ihren Unmut über die Geschäftsführung loswerden möchten und teilweise wirklich beängstigende Geschichten über ihre Entlassung oder Mobbing erzählen.
War jetzt nicht so das Thema.
In meinem damaligen Bereich - kaum bis nicht vorhanden.
Weit unter dem Durchschnitt und für ausgebildete Fachkräfte damals nah an Ausbeute.
Nicht vorhanden, trotz mehrmaliger Ansprache von Verbesserungspotentialen.
Innerhalb des Kreativteams empfand ich den Zusammenhalt damals gut. Auch die Zusammenarbeit mit einzelnen Personen hat Spaß gemacht. Aus gesamtbetrieblicher Sicht hat es sich so angefühlt, als würde Kollegenzusammenhalt aber eher unerwünscht sein.
k.A.
Um ehrlich zu sein, ziemlich verrückt und unbeschreiblich. Abteilungsleitungen spannen Freundinnen von Mitarbeitern aus und / oder bringen Arbeitskolleg*innen aufgrund Ihres Verhaltens zum Tränenausbruch. Ansonsten beugen sich alle Vorgesetzten den Launen der Geschäftsführung. Mal hin, mal her. Das macht die Arbeit chaotisch und toxisch.
Zu meiner Zeit lag die zentrale noch in einem altem Messekomplex. Abgearbeitete Ostbüros, Küche im Abstellraum, Büros mit stickiger Luft im Sommer & Winter. Hat vielleicht seinen Charme, zum Arbeiten oft aber eher eine Zumutung. Wie es heute ist, kann ich nicht mehr beurteilen.
Intransparente Entscheidungen aus der Direktorenebene, die dann häufig viel zu spät mit überzogenen Intraneteinträgen gefeiert wurden. Dass es am Ende niemand versteht, die eigene Belegschaft kopfschüttelnd und mit Fragezeichen durch die Gänge läuft wurde gekonnt ignoriert oder es war schlichtweg egal.
So richtig repräsentativ kann ich hier nicht antworten. Alle weiblichen Kolleginnen die ich kennengelernt habe, wurden vom damaligen CMO meiner Meinung nach nicht wirklich "wertvoll" behandelt - jedoch hat er sich auch bei männlichen Kollegen immer wieder ein neues "Opfer" gesucht.
Voller Pluspunkt. Die Aufgaben im Musikbereich haben mir tatsächlich enorm Spaß gemacht und jahrelang über Wasser gehalten. Leider steht das Thema bzw die Aufgaben nicht mit der belastenden Arbeitsatmosphäre im Verhältnis.
So verdient kununu Geld.