52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe nichts auszusetzen, was die Arbeitsatmosphäre anbelangt. Es wirkt niemand miesepetrig oder lässt seine schlechte Laune an jemanden raus - Sowas habe ich bisher nicht erlebt. An manchen Tagen kann es stressig werden, aber dennoch hat jeder ein Lächeln auf den Lippen.
Hier kann ich leider nur zwei Sterne vergeben, da dass Unternehmen - wie schon von vielen angesprochen hier - nicht allzu bekannt ist. Aber ich bin mir sicher, dass man sich dem bewusst ist und auch da dran ist. HR beschäftigt sich damit, das bemerkt man jedenfalls.
Die Verteilung von HO und Büroarbeit halte ich für fair.
Aus meiner persönlichen Sicht habe ich das Gefühl, dass mir alle Türen offen stehen. Vor allem wegen meinem Vorgesetzten, der Ambitionen belohnen und fördern möchte, aber auch wegen den Teams, die bereit sind, jedem unter die Arme zu greifen, wenn man mal woanders als im eigenen Bereich ein wenig reinschnuppern möchte.
Mit den Benefits bin ich soweit zufrieden. Was Gehalt anbelangt, wird sich eher in Zukunft zeigen, wie sich das entwickelt - Aber aktuell bin ich zufrieden.
Mir ist auch hier nichts negatives aufgefallen.
Ist von Team zu Team, von Person zu Person unterschiedlich. Hier und da bemerkt man Allüren bei dem ein oder anderen, die darauf hinweisen, dass Arbeit und Aufwand mit Absicht auf andere übertragen wird, um sich selbst zu drücken davor. Aber sonst erkennt man auch schnell, dass andere wiederum gerne unterstützen und helfen - Ja, sogar unter die Arme greifen. Das ist tatsächlich sehr individuell und kann sich von Team zu Team dann anders entwickeln, je nachdem welche Mentalität sich durchsetzt. Habe aber auch hier positive Erfahrungen sammeln können und allein das halte ich in der heutigen, typischen Ellbogen-Gesellschaft für lobenswert.
Ist mir bis hierhin stets respektvoll vorgekommen.
Ich bin durch und durch zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Er ist ein toller Chef und alle anderen bestätigen das ebenso. Die gesunde Balance aus Freiheiten, Verantwortung und Kommunikation ermöglicht ein sicheres Gefühl bei der Arbeit und so kommt Druck gar nicht erst zu Stande.
Warmes/heißes Wetter kann in so manchen Büros unangenehm werden ohne funktionierende Optionen für Klimatisierung der Räumlichkeiten, aber zuletzt auch das Gefühl gehabt, dass sich HR bzw. der BR vermehrt dafür einsetzt, dass Mitarbeitende an solchen Tagen HO zu erhalten. Ergo: An Lösungen wird getüftelt.
Nichts, dass mir negativ aufgefallen ist.
Aus meiner Perspektive verteile ich hier Fünf Sterne, weil ich nicht starr bei meinen Aufgaben bleibe, sondern immer mehr und mehr übernehme und dabei lerne bzw. mich entwickeln darf. Das macht Aufgaben wie auch Perspektiven interessanter, außerdem entstehen auch mal Momente, die fast schon abenteuerlustig sind, weil man Dinge tun kann, die man sonst so nicht machen müsste.
Die Abwechslung. Viele unterschiedliche Projekte und tagtäglich etwas neues.
Schlechtes habe ich nicht, denn ich sehe wie sich der Arbeitgeber bemüht seine Mitarbeiter zu halten.
In Hinblick auf Benefits gäbe es bestimmt die ein oder andere Erweiterung die man integrieren könnte. Konkrete Verbesserungsvorschläge habe ich keine.
Ich habe die Atmosphäre bisher nur als positiv wahrgenommen. Bestimmt gibt es die ein oder andere Spannung, aber ich denke dass ist ziemlich üblich in einem Unternehmen und gehört dazu. Ich fühle mich wohl wo ich aktuell bin.
Das Image nach außen hin ist schlechter als es eigentlich ist. Dennoch könnte man sich hierfür etwas stärker ins Zeug legen.
Je nach Position und Abteilung etwas unterschiedlich aber im großen und ganzen flexibel genug, um die Arbeit in das private Leben zu integrieren.
Kollegen erhalten hier definitiv die Möglichkeit sich zu entwickeln. Die Richtung und Art der Entwicklung ist entscheidend.
Das Gehalt ist grundsätzlich ziemlich wettbewerbsfähig. An Benefits werden schon einige angeboten, aber hier besteht auch noch Potenzial.
Die Business Services selbst hat soweit ich weiß keine eigenen Projekte. Die Konzerngruppe allerdings betreut einige von erneuerbare Kraftstoffe, über zukunftstechnologie für grüne Chemie oder Energie- und CO2-Reduktion in der Feinchemie. Im Bereich Soziales gibt UN Global Compact & Responsible Care, interne Initiativen & Azubi-Projekte.
Die Kollegen im Unternehmen haben den positivsten Eindruck bisher hinterlassen. Über alle Abteilungen hinweg sehe ich Kollegialität und die Möglichkeit sich überall zu integrieren.
Habe das Gefühl das die Zugehörigkeit zum Unternehmen im Durchschnitt relativ hoch ist. Stellt für mich ein positives Zeichen dar im Umgang mit älteren Kollegen.
Bisher habe ich überwiegend positives mitnehmen können.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit gut. Man erhält einen sauberen, modernen und ergonomischen Arbeitsplatz. Selbst in Frankfurt im Chemiepark hat man in einem alten Backsteinhaus genügend Büros und dank mobiler Klimageräte vibes einer finnischen Sauna. D
Über zwei Standorte mit Wuppertal als Hauptstandort und Frankfurt als Zweigstelle werden die notwendigsten Themen kommuniziert und nichts bleibt aus.
Fairness und Gleichberechtigung stehen sehr weit oben. Ich merke, dass die Führung versucht beide Standorte zu gut wie möglich gleich zu behandeln. Auch innerhalb der eigenen Teams konnte ich nichts gegenteiliges feststellen.
Die Aufgaben bieten Abwechslung, sind interessant und aufgrund des Aufbaus der Konzernlandschaft, bezweifle ich dass es auch langweilig werden könnte.
Die Kollegen und die Projekte sind das, was den Arbeitgeber aus meiner Sicht ausmacht. Viele engagierte Menschen und spannende Aufgaben sorgen dafür, dass trotz schwieriger Rahmenbedingungen vieles funktioniert.
Der Fokus lag über Jahre stark auf Projekten, während Mitarbeitende und die notwendigen Rahmenbedingungen aus meiner Sicht zu wenig Beachtung gefunden haben. Die angespannte wirtschaftliche Lage verschärft diese Situation zusätzlich.
Viele Kollegen wirken mittlerweile müde und enttäuscht. Trotz großem Einsatz fehlt es häufig an spürbarer Unterstützung, Wertschätzung und einer klaren Perspektive – stattdessen wartet oft einfach die nächste Aufgabe.
Die Verbesserungsvorschläge kommen eigentlich seit Jahren aus den eigenen Reihen. Es wäre aus meiner Sicht ein guter erster Schritt, den Mitarbeitenden zuzuhören und ihre Erfahrungen sowie Ideen ernst zu nehmen.
Die Arbeitsbelastung ist auf Dauer einfach zu hoch. Kaum ist ein Projekt abgeschlossen, steht schon das nächste an – oft ohne die Möglichkeit, einmal durchzuatmen oder offene Themen vernünftig abzuarbeiten. So wächst der Berg an unerledigten Aufgaben immer weiter an und irgendwann hat man das Gefühl, nur noch hinterherzulaufen.
Das Unternehmen hätte eigentlich das Potenzial, großartig zu sein. Leider fehlt es oft an Identifikation und dem Gefühl, gemeinsam für eine Sache zu stehen. Es wirkt manchmal, als würde das Unternehmen selbst nicht richtig an sich glauben.
Vieles hängt davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet und welche Führungskraft man hat.
Karriereperspektiven sind leider kaum vorhanden. Vieles wirkt statisch und Entwicklungsmöglichkeiten sind schwer erkennbar. Wer weiterkommen möchte, muss sich früher oder später außerhalb des Unternehmens umsehen.
Beim Thema Gehalt und Benefits bin ich leider enttäuscht. Besonders der Umgang mit unangenehmen Themen wirkt oft wenig transparent. Statt offen zu kommunizieren und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, entsteht häufig der Eindruck, dass schwierige Nachrichten eher ausgesessen oder möglichst wenig thematisiert werden.
Beim Kollegenzusammenhalt kann ich eigentlich wenig kritisieren. Die Zusammenarbeit untereinander war einer der wenigen Punkte, die mir über die Zeit immer wieder positiv aufgefallen sind. Gerade weil die Rahmenbedingungen oft schwierig waren, haben viele Kollegen zusammengehalten, sich gegenseitig unterstützt und versucht, gemeinsam das Beste aus der Situation zu machen.
Man könnte fast sagen, dass die schwierigen Umstände die Menschen näher zusammengebracht haben. Dieser Zusammenhalt unter den Kollegen ist vermutlich einer der Hauptgründe, warum viele Mitarbeitende trotzdem lange geblieben sind.
Was ich besonders schade finde: In vielen Teams gibt es engagierte Kollegen und auch direkte Vorgesetzte, die sich wirklich bemühen. Der Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung ist häufig gut. Trotzdem stoßen viele an Grenzen, weil die Rahmenbedingungen von weiter oben nicht immer passen.
Aus meiner Sicht könnten viele Abteilungsleiter deutlich mehr für ihre Mitarbeitenden erreichen, wenn sie mehr Unterstützung, Vertrauen und Handlungsspielraum hätten. Oft liegt das Problem daher weniger bei den einzelnen Personen vor Ort, sondern an fehlenden Strukturen und Entscheidungen auf übergeordneter Ebene.
Mit der Kommunikation bin ich leider nie richtig warm geworden. Gerade aus dem oberen Management kam vieles ziemlich distanziert rüber. Oft hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen einfach getroffen und nach unten weitergegeben wurden, ohne sich groß Gedanken darüber zu machen, wie sie bei den Mitarbeitenden ankommen.
Besonders im Zusammenhang mit der Personalleitung habe ich mehrfach Situationen erlebt, die bei mir den Eindruck hinterlassen haben, dass Vertrauen zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden keine besonders große Rolle spielt. Das ist schade, denn gerade in schwierigen Situationen wäre ein offener und respektvoller Umgang wichtig.
Am Ende lebt eine gute Zusammenarbeit davon, dass man miteinander spricht und nicht nur übereinander oder aneinander vorbei. Genau das habe ich hier leider zu oft vermisst.
Die Aufgaben an sich sind durchaus spannend und bieten viele Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Es gibt interessante Themen und Herausforderungen, die grundsätzlich Spaß machen können.
Leider wird dieses Potenzial durch die hohe Arbeitsbelastung deutlich getrübt. Oft bleibt wenig Zeit, sich wirklich mit den Themen auseinanderzusetzen und gute Lösungen zu entwickeln, weil bereits die nächsten Aufgaben warten. Dadurch entsteht eher das Gefühl, Dinge abzuarbeiten, statt sie mit der nötigen Sorgfalt und dem eigenen Anspruch umzusetzen.
Die technische Umgebung bot grundsätzlich Potenzial und hätte bei klarer Organisation interessante Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen können.
Einige wenige Kollegen waren engagiert und verfügten über solides Fachwissen, konnten strukturelle Defizite jedoch nicht kompensieren.
Es fehlte an grundlegender Organisation, klaren Prozessen und verlässlicher Kommunikation.
Zuständigkeiten waren häufig unklar, Entscheidungen nicht nachvollziehbar und Unterstützung – insbesondere in der Einarbeitung – kaum vorhanden.
Angekündigte Maßnahmen wie Weiterbildung, Entwicklungsperspektiven oder strukturelle Verbesserungen blieben größtenteils folgenlos.
Die Zusammenarbeit zwischen Teams war stark fragmentiert und eher von Abgrenzung als von Kooperation geprägt.
Verbindliche Strukturen und Verantwortlichkeiten definieren statt situativer Improvisation.
Ein echtes Onboarding etablieren, das neue Mitarbeitende befähigt, statt sie sich selbst zu überlassen.
Kommunikationswege klar regeln und Rückmeldungen verbindlich machen.
Dokumentation, Standards und Systemlandschaft vereinheitlichen.
Weiterbildung nicht nur ankündigen, sondern budgetieren und aktiv ermöglichen.
Silodenken zwischen Abteilungen auflösen und Zusammenarbeit gezielt fördern.
Transparenz bei Benefits, Entwicklungsmöglichkeiten und Erwartungen schaffen.
Die Atmosphäre war überwiegend angespannt und wenig integrationsfördernd. Neue Mitarbeitende mussten sich notwendige Informationen oft selbst beschaffen, da strukturierte Unterstützung fehlte. Das führte zu Unsicherheit statt zu produktivem Einstieg.
Nach außen wird ein modernes, professionelles Bild vermittelt, intern zeigen sich jedoch deutliche organisatorische Schwächen, die diesem Anspruch nicht gerecht werden.
Formal geregelte Arbeitszeiten standen einer impliziten Erwartungshaltung gegenüber, Mehrarbeit ohne klare Abstimmung zu leisten. Wertschätzung oder Ausgleich waren dabei nicht erkennbar.
Weiterbildung wurde wiederholt in Aussicht gestellt, jedoch ohne konkrete Programme, Planung oder Zugang. Entwicklung wirkte eher wie ein Schlagwort als wie ein tatsächliches Ziel.
Das Gehalt bewegte sich im marktüblichen Rahmen, zusätzliche Leistungen oder transparente Benefits-Strukturen waren jedoch kaum vorhanden oder mussten aktiv erfragt werden.
Nachhaltigkeit oder gesellschaftliche Verantwortung spielten im operativen Alltag keine erkennbare Rolle.
Nach außen wird ein modernes, professionelles Bild vermittelt, intern zeigen sich jedoch deutliche organisatorische Schwächen, die diesem Anspruch nicht gerecht werden.
Der Umgang war respektvoll, allerdings fehlten strukturierte Möglichkeiten zum Wissenstransfer, wodurch vorhandene Erfahrung nicht systematisch genutzt wurde.
Direkte Führungskräfte waren teilweise bemüht, agierten jedoch selbst innerhalb unklarer Strukturen. Auf höheren Ebenen fehlten Transparenz, Orientierung und eine erkennbare Feedbackkultur.
Die bereitgestellte Hardware war grundsätzlich brauchbar, jedoch waren Beschaffung, Standardisierung und Dokumentation uneinheitlich. Unterschiedliche Lösungen ohne klare Linie erschwerten effizientes Arbeiten.
Informationen flossen unzuverlässig oder gar nicht. Rückmeldungen blieben häufig aus, Entscheidungen wurden nicht erklärt, und Abstimmungen mussten wiederholt eingefordert werden.
Vielfalt war kaum sichtbar und wurde nicht aktiv gefördert oder strukturell verankert.
Es gab durchaus fachlich spannende Themen, deren Potenzial jedoch durch fehlende Planung, unklare Rollen und mangelnde Koordination stark eingeschränkt wurde.
Interessante technische Umgebung mit vielfältigen Kundenprojekten.
Grundsätzlich moderne Arbeitsmittel.
Einzelne Kollegen waren fachlich sehr kompetent und hilfsbereit.
Fehlende Struktur und Kommunikation im Arbeitsalltag.
Unklare Rollenverteilung und wenig Unterstützung bei der Einarbeitung.
Weiterbildung und Entwicklung wurden angekündigt, aber nicht umgesetzt.
Zusammenarbeit zwischen Teams war erschwert.
Strukturierteres Onboarding für neue Mitarbeitende einführen.
Klare Kommunikationswege und Feedbackkultur etablieren.
Dokumentation und technische Standards vereinheitlichen.
Weiterbildung aktiv ermöglichen und transparent anbieten.
Zusammenarbeit zwischen Abteilungen stärker fördern.
Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten klar kommunizieren.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und wenig unterstützend für neue Mitarbeitende. Eine strukturierte Integration oder ein aktives Onboarding fand kaum statt, wodurch es schwierig war, sich ins Team einzufinden.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, intern bestehen jedoch organisatorische Herausforderungen, die dieses Bild nicht immer widerspiegeln.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich geregelt, allerdings wurde Mehrarbeit stillschweigend erwartet, ohne klare Abstimmung oder Anerkennung.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden in Aussicht gestellt, jedoch fehlte eine konkrete Umsetzung oder ein klarer Zugang zu Schulungen.
Das Gehalt war marktüblich, jedoch gab es keine zusätzlichen Leistungen oder transparente Informationen zu Benefits. Angebote mussten aktiv erfragt werden.
Ein erkennbares Engagement im Bereich Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung war im Arbeitsalltag kaum wahrnehmbar.
Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Gruppen war vorhanden, jedoch gab es starke Abteilungsgrenzen. Eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit wurde kaum gefördert.
Der Umgang mit erfahrenen Kollegen war respektvoll, allerdings fand wenig Wissensaustausch zwischen Generationen statt.
Direkte Ansprechpartner waren bemüht, jedoch fehlte auf höheren Ebenen häufig eine offene und konstruktive Kommunikation. Feedbackgespräche fanden kaum statt.
Die bereitgestellte Hardware war grundsätzlich ausreichend, jedoch waren Beschaffung, Dokumentation und Standardisierung verbesserungswürdig. Viele Systeme waren uneinheitlich aufgebaut.
Die interne Kommunikation war häufig unklar oder unvollständig. Rückmeldungen auf Fragen oder E-Mails erfolgten teilweise gar nicht, was Arbeitsabläufe verzögerte und Unsicherheit erzeugte.
Diversität war im Unternehmen wenig sichtbar. Unterschiedliche Hintergründe oder Perspektiven wurden nicht aktiv gefördert.
Es gab durchaus interessante technische Themen und Projekte, jedoch fehlte eine klare Struktur sowie eine definierte Rollenabgrenzung.
Wertschätzt eure Mitarbeiter! Spricht mit ihnen, wenn ihr das Gefühl habt, Sie passen nicht rein!
Einige Subunternehmen sind bereits in die Insolvenz gegangen, obwohl die ICIG sich damit brüstet, genau diese Unternehmen bei der Übernahme zu retten.
Theoretisch möglich, Weiterbildungsmöglichkeiten wurden zwar auf den Weg gebracht, sind allerdings nie bei einem angekommen. Es wurden mir Weiterbildungsmöglichkeiten versprochen, sogar von der Geschäftsführung zugelassen, die Zugänge für die Weiterbildung ist allerdings nie bei mir angekommen.
Es gibt keine Sonderzahlungen, obwohl dies dem Unternehmen einfach möglich wäre. Die Begründung, dass die fehlenden Sonderzahlungen aufgrund der überdurchschnittlichen Löhne nicht umgesetzt werden, wird ständig vorgerückt.
Es ist ein IT Dienstleister für Chemiekunden. Ein Bemühen um Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden.
Sozialleistungen wie Jobrad oder Hardwareleasing sind nicht einfach einsehbar und können nur auf Anfrage bei HR genutzt werden. Ohne das Onboarding wüsste ich nicht, welche Benefits ich überhaupt habe. Eine aktuelle Liste dieser ist sehr schwer zu finden.
Die Abteilungsabgrenzungen sind sehr extrem einzuhalten. Sobald man versucht, Aufgaben einer anderen Abteilung zu übernehmen, da diese Abteilung viel zu lange für eine Lösung braucht, wird man sofort abgeschmettert
Alleine der Teamlead war annehmbar. Die meisten anderen Vorgesetzten haben eher genervt reagiert, wenn Sie mit den Teamleads oder Mitarbeitern kommunizieren müssen
Hardware ist annehmbar, die Beschaffung dieser ist allerdings schrecklich aufwendig. Es gibt keine bis kaum Hardware auf Lager. Selbst funktionierende Systeme sind nicht dokumentiert, und nicht einheitlich gestaltet. Bsp: Netzwerke verschiedener Kunden sind grundlegend anders aufgebaut als andere im selben Unternehmen. Nur die Ersteller der Systeme wissen von den Eigenarten.
Einige Kollegen antworten gar nicht. Gerade Head-Ofs haben eine sehr unangenehme Eigenart nie auf Nachrichten oder Emails von Mitarbeitern zu antworten
Persons of Color waren rar gesät. Junge Menschen ebenfalls.
Auf der Website gibt es einen Werbefilm, der auch angibt Azubis zu suchen, lediglich sind keine offenen Ausbildungsstellen im Unternehmen selbst. Es wird sich nicht bemüht, aktiv Diversität in das Unternehmen zu führen.
Mein Team wurde aufgesplittet, und ich bin in einem Team gelandet, welches absolut nicht meinen Vorstellungen entsprach.
Die Kolleg*innen, die verschiedenen Aufgaben, die Mitarbeiter Benefits
Die hohe Arbeitslast. Die gefühlt sehr starke hierarchische Struktur im Unternehmen. Teilweise schlechte Kommunikation vom Management.
Viele Entscheidungen werden häufig intransparent von oben nach unten durchgedrückt. Hier könnte man mehr auf das Feedback der Kolleg*innen eingehen und mehr zusammenarbeiten.
Grundlegen eine gute Arbeitsatmosphäre mit sehr netten Kolleg*innen. Allerdings häufig überschattet aufgrund der hohen Arbeits-/Projektlast
Nach außen gibt es nicht wirklich ein Image der Firma und intern wird man eher als Dienstleister ohne konkrete Identität war genommen.
Aufgrund der hohen Arbeits-/Projektlast fühlt man sich oft etwas erschlagen, aber grundsätzlich gibt es keine verpflichtende Überlast.
Ich denke es gibt schon Möglichkeiten, in denen man sich Weiterbilden kann bzw. sein Karriere weiter entwickeln kann. Es hängt aber von der aktuellen Arbeits-/Projektauslastung ab wie sehr dies gefördert wird.
Ich finde das Gehalt ganz angemessen. Ich würde behaupten etwas über dem Durchschnitt und entsprechend seiner Leistung auch verhandelbar.
In den Team in denen ich Arbeiten durfte habe ich immer einen sehr positiven Zusammenhalt wahrgenommen. Vereinzelnd wurde leider auch gegeneinander als füreinander gearbeitet.
Ich habe mich mit meinen Vorgesetzten immer sehr gut verstanden. Teilweise wurden Unternehmensstrategische Entscheidungen getroffen, die ich nicht nachvollziehen kann aber sie wurden mir transparent kommuniziert.
Ich persönlich bin mit der Arbeitsumgebung ganz zufrieden. Allerdings denke ich, dass es Verbesserungspotential in manchen Bereichen gibt. Die Arbeitsplätze für Shared Desk sind alle unterschiedlich eingerichtet (bis auf die Dockingstation, die bei allen passt).
- Nicht alle Plätze haben elektrisch höhenverstellbare Tische
- Es sind ganz häufig unterschiedliche Monitore am Arbeitsplatz
Innerhalb der einzelnen Teams meist sehr gut. Team übergreifend oder aus Managementsicht häufig etwas mau.
Ich hatte die Möglichkeit mich mit vielfältige Aufgaben zu beschäftigen. Natürlich richtet es sich immer ein wenig danach, welches Thema gerade relevant ist, aber alles in Allem denke ich wird man unterstütz sich in den Aufgaben weiter zu entwickeln, die einen Interessieren.
Vieles, siehe unten.
k.A.
Trotz guter Informationsverteilung durch Belegschaftsversammlungen und Bereichs-Meetings, sollte manche Themen offen(siver) kommuniziert werden. Das beugt Unruhe und Sorge vor.
Die Schreibtische dürfen gerne alle höhenverstellbar sein.
Kein Thema für den AG aber für uns: Lasst uns im Informationen Management für noch mehr Verständnis zwischen Technology, non-ERP, BPM, BAM und SAP kämpfen, ein Team ein Ziel. ;-)
Angenehm und sozial. Wer gerne ins Büro kommt, ist hier gut aufgehoben. Auch virtuell, ob im Home-Office oder bei einem Workation-Aufenthalt, ist der Umgang wertschätzend und sympathisch. Ausnahmslos alle Kollegen und Führungskräfte sind kompetent und hilfsbereit.
Für das, was die Firma alles bietet, müsste das Image besser sein. Da man eine sehr hierarchische Vergangenheit aber nicht einfach über Nacht durch den Charakter eines jungen Startup-Unternehmens ersetzt, hängt die ICIG-BS ihrem wahren Image noch ein bisschen hinterher.
Leider muss sich insbesondere der Bereich Informationen Management der Herausforderung des Vergleichs mit hippen IT-Buden ständig stellen. Aber sagen wir es einfach so: Hier ist es authentisch.
Ein Begriff der Generationen spaltet. Für mich ist die Work-Life-Balance gut. Allerdings hängt die Messlatte auch nicht hoch: Ich arbeite gerne und die Kinder sind "aus'm Haus".
Für Weiterbildungen werden Budget und Möglichkeiten geboten, oftmals scheitert die Umsetzung eher an dem Willen und dem Ehrgeiz der Mitarbeiter; oder auch an deren Kreativität.
Sinnvolle organisatorische Veränderung bieten immer wieder Möglichkeiten zu einem Karriereschritt, es kann aber auch nicht jeder Chef werden oder sein.
Faire, marktgerechte und absolut pünktliche Bezahlung. Sozialleistung wie z.B. betriebliche Altersvorsorge und viele Benefits (Jobrad, Essenszuschuss, Parkticket, Bezuschussung zum Bahnticket, etc.) werden geboten. Im Büro gibt Wasserstationen, Kaffeevollautomaten, Obstkörbe, etc.
Ist vorhanden, geht bestimmt immer besser. Die meisten Prozesse laufen digital, Papier wird mittlerweile wenig benötigt. Müll wird getrennt. IT-Equipment wird nicht bei Temu gekauft.
Der Kollegenzusammenhalt und der Wunsch vieler Kollegen auch das nächste Projekt gemeinsam zu einem positiven Abschluss zu bringen, war einer der Gründe für mich wiederzukommen.
Das Alter spielt im positiven Sinne keine Rolle.
Freundlich, korrekt, ernsthaft interessiert, fördernd und fordernd und in richtigen Maße autoritär.
Shared Desk mit Spinden für "persönliche" Dinge (Tastatur, Maus, Headset, etc.), cooles Tool zur Arbeitsplatzbuchung, gut ausgestattete Arbeitsplätze mit einem großen oder zwei Monitoren sowie die Möglichkeit zum Bring-Your-Own-Device.
Kommunikation geht ja bekanntermaßen immer besser.
Hier bei uns wird man durch regelmäßige Belegschaftsversammlungen, neben Informationen zu Geschäftszahlen, auch rund um HR-, Accounting-, Security- und IT-Themen abgeholt; gerne abgerundet durch einen Fachvortrag aus einem der Bereiche. Zusätzlich gibt es in der IT regelmäßig Townhall-Meetings, zu denen ebenfalls über aktuelle organisatorische und fachliche Angelegenheiten berichtet wird. Input ist immer willkommen.
Keine Auffälligkeiten in die eine negative oder andere positive Richtung. Es scheinen mir alle und alles recht gleichberechtigt.
Ja. Nicht immer, aber ja.
Projekte, Themen, Eigenverantwortung, Möglichkeiten ... vieles.
Das SAP Template ist im S/4 HANA, wir müssen noch im R/3 arbeiten. Das müssen wir irgendwann umziehen, damit wir auch Fiori-Apps nutzen können.
Büros in Fechenheim aufwerten! Den jetzt eingeschlagen Weg weitergehen. Das geht alles in die richtige Richtung.
Guter Zusammenhalt und es wird Wert auf Effizienz und konkrete Ergebnisse gelegt. Vorschläge zählen und der Gestaltungsspielraum ist groß. Was hier nicht so richtig funktioniert ist "Labern". Dafür sind wir zu dicht am Business dran und wir müssen hier Hand in Hand arbeiten. D.h. halt auch, wir müssen bei unserer Wachstumsrate liefern.
Da wir interner Dienstleister sind, kennt uns irgendwie keiner. Dennoch, Shared Service mit deutlicher IT und Business Ausrichtung eines 4 Mrd. Euro / 7000 Mitarbeiter Konzerns. Das kann sich schon sehen lassen!
Es gibt viele Projekte und langweilig wird einem nicht. Mit 80% HO kann man sich aber vieles einteilen und Job und Privatleben sehr gut gestalten. Die ICIG besetzt in Projekten auch außerordentlich viele Positionen mit Freelancern, um Druck von uns zu nehmen. Das spürt man auch und finde ich gut.
Fortbildung ist in meinen Jahreszielen verankert. Was willst Du mehr.
Passt.
Super Kollegen ! Auf die ist Verlass und Zusammenarbeit macht Spaß.
Wir haben einen guten Mix zwischen Jung und Alt.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Wuppertal ist top, Fechenheim könnte einen Anstrich vertragen. Aber, die neuen Büros im Gateway Garden (Frankfurt Flughafen) sollen sehr modern werden.
Regelmäßige Townhall-Meetings und Belegschaftsversammlungen
Kein Unterschied zwischen m/w/d.
Spannende Projekte und Aufgaben haben wir mehr als genug. Wer sich hier langweilt oder meint "das Unternehmen ist nicht in der Moderne angekommen", dem ist wirklich nicht zu helfen.
Betreute Kunden aus der Chemiebranche gehören zur eigenen Holding.
Es gibt viele Themen und Technologie die Interessant sind.
Deutschland versucht Bürokratie abzubauen hier wird immer mehr Bürokratie aufgebaut.
Mehr Einbindung und Mutivierung der Mitarbeiter
Innerhalb der Teams ganz gut
Chemie Produktionsorientiert, wenig technisch versiert, wenig integrierte Technik im Einsatz
Ist OK, Homeoffice Regelung entspricht allgemeinen Firmenregelungen
Eine Strategie ist nicht erkennbar
Marktüblich
Ausgewogen, normal
Ist gut
Förderung und Mutivation nur für jüngere Mitarbeiter
Überwiegend wird Topdown umgesetzt
Büros sind ganz OK, aktuell werden durch HO Poolräume umgesetzt
Management hat keinen Dialog mit Mitarbeitern, nur Vorgaben
Gibt es keine Pobleme
Es wird immer mehr extern und externen Firmen vergeben
So verdient kununu Geld.