6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönlicher Kontakt zu Vorgesetztem jederzeit möglich.
Verschiedene Leistungen/Bedingungen könnten noch etwas zeitgemäßer sein.
Standort des Büros im Stadtzentrum.
Mitarbeiter des Büros in Dresden.
Zusätzlich zu den genannten Punkten:
Schlechte Zeitplanung bei Projekten.
Nicht ehrlich zu den Mitarbeitern sein.
Keine Wertschätzung der Arbeit der Mitarbeiter.
Kein Home-Office.
Die Arbeitszeiten sind sehr streng, die Kernarbeitszeit ist 8:00-15:00.
Respektvoller Umgang mit allen Arbeitnehmern.
Einstellung von qualifizierten, für ihre Position geeigneten Führungskräften.
Den Arbeitnehmern ein offenes Ohr zu schenken.
Anpassung der Büros, Regeln und Werte an die heutigen Bedürfnisse.
Die Atmosphäre ist wirklich schlecht, vor allem wegen der Vorgesetzten. Es gibt keine faire Behandlung, man darf seine Meinung nicht sagen, und man muss alles tun, was einem gesagt wird, auch wenn es nicht richtig ist. Wenn man sich nicht daran hält, droht man damit, einem das Leben schwer zu machen.
Während des Vorstellungsgesprächs wird ein falsches Bild verkauft. Es ist normal, dass Arbeitgeber alles perfekt darstellen, aber die Realität ist ganz anders.
Das Unternehmen betont im Vorstellungsgespräch die Bedeutung der Work-Life-Balance, aber in der Realität existiert dieser Gedanke kaum. In dieser Hinsicht ist das Unternehmen immer noch 10 Jahre im Hintertreffen.
Ein Pluspunkt ist, dass es bei kranken Kindern oder Unfällen in der Familie keine Probleme gibt.
Das Unternehmen bietet Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, aber diese sind sehr begrenzt und es ist schwierig, die Genehmigung der Vorgesetzten zu erhalten.
Das Einstiegsgehalt ist gut (um die Leute zu überzeugen), aber es ist schwer, eine Gehaltserhöhung zu bekommen, wenn man bereits dort arbeitet.
Diesen Punkt gibt es überhaupt nicht und es wird auch nicht darüber gesprochen.
Die Kollegen sind es, die die Arbeit angenehm machen, man kann auf sie zählen und bekommt Unterstützung in schwierigen Zeiten.
Je länger man im Büro arbeitet, desto mehr Vorteile erhält man.
Es ist unprofessionell, die Vorgesetzten sind nicht immer für ihre Position qualifiziert, und sie nehmen keine Meinungen entgegen, sondern erwarten, dass man einfach dem zustimmt, was sie sagen.
Das gesamte Arbeitsgerät ist gut und mehr oder weniger neu, es gibt keine Probleme, etwas zu bekommen.
Das Büro ist so, wie es vor 30 Jahren war, alt, ungepflegt, schlecht beleuchtet, keine Sozialräume, alles, was man sich vorstellen kann. Das einzige Plus sind gute Bürostühle.
Die Kommunikation, aufgrund der Tatsache, dass man in Dresden ist und alle Vorgesetzten in Leipzig, ist wirklich schlecht. Seien Sie auf alltägliche Probleme vorbereitet. Die Vorgesetzten sind schwer zu erreichen und zu sprechen, man kann Monate darauf warten.
Die Vorgesetzten sind Männer und zeigen gerne ihre Macht. Leute, die in Leipzig arbeiten, werden besser behandelt und Leute, die länger im Büro arbeiten.
Es ist ein typisches Ingenieurbüro, erwartet keine aufregenden Projekte, meist Industriehallen.
Die direkten Kollegen nett, dafür strukturelles mobbing zwischen den Niederlassungen. Es ist Standard Kollegen und Projekte in Unterbestzung ins offene Messer rennen zu lassen. Terminverantwortung wird auf den einzelnen Bearbeiter abgewälzt. Kapa-Planung findet nicht statt.
Image ist besser als die Wirklichkeit.
Jedes Projekt beginnt in Unterzahl (max 1 Bearbeiter pro Projekt egal wie groß es ist) Projektleiter leiten mehrer Projekte gleichzeitig. Wenn man die Bereichsleitung auf die unmöglichen Termine hinweist heißt es: "Du strukturierst dich nicht gut genug"
Home Office nicht möglich.
Hier kann man sich nur auf den Feierbaned freuen.
Gehalt ist gut. Home office oder Mobiles Arbeiten ist nicht möglich weil den MA nicht vertraut wird.
Zusammenhalt mit anderen Bereichen sehr gut. Im eigenen Bereich und innerhalb einer Niederlassung gut, ansonsten werden Kollegen gezielt zwischen Leipzig und Dresden in Konkurenz gesetzt und ausgespielt.
Gute und qualifizierte Kollegen warten immer Monate auf Mitarbeitergespräche. Bereichsleitung fühlt sich nicht zuständig sodern macht Projektarbeit. Anleitung, Kommnnikation und Strukturierung und Planung der Kapazitäten findet nicht statt, weil dann auffallen würde, dass schon jeder Plan nicht aufgehen kann. Projektleiter werden sehr allein gelassen.
Technik ist super.
Absolute Katastrophe zwischen den Niderlassungen. Know How wird nicht geteilt, Standards werden nicht erarbeitet, Kommunikation einseitig und von oben nach unten. Probleme werden lieber gepflegt als sie überhaupt und nachhaltig zu lösen.
Die Projekte sind spannend, umso mehr schmerzt es, dass man den Projekten meistens nicht gerecht werden kann und Lücken in der Planung vermeidwar wären.
Hohe Fehlertoleranz erlaubt Freiraum zur Entwicklung
Kommunikation zu persönlichen Versetzungsmöglichkeiten.