21 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Schlechtes Gehalt, ständige Kürzung und wie respektlos die Azubis teilweise behandelt werden.
Mir hat der Job in erster Linie eine Schlafstörung gebracht.
Achtet mal auf eure Azubis, die werden teilweise echt mies behandelt. Nicht ohne Grund lässt sich keiner übernehmen.
Wenn man die richtigen Kollegen hat, macht die Arbeit Spaß und ist schaffbar.
Nicht ohne Grund kündigen ständig Leute.
100 % Homeoffice möglich und man kann flexibel von Zuhause aus arbeiten. Allerdings ist die Arbeit ohne Überstunden absolut nicht schaffbar.
Gehalt ist echt grenzwertig. Manche verdienen nur Mindestlohn. Alles was Spezialist ist, steigt jedes Jahr immer weiter. So auch in diesem Jahr, wo die ganze "Elite" eins bis zwei Gehaltsbänder gesprungen ist. Wir Sachbearbeiter werden immer nur vertröstet. Eine Gehaltserhöhung , trotz ständig gelobter Leistung, habe ich nie bekommen.
Mülltrennung gibt es nicht
Könnte besser sein
Gib den Leuten macht und Sie missbrauchen diese.
Vieles wird heimlich besprochen und die Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Wer sich gut genug verbiegen kann, kommt mit allem durch. Da steigt man auch mal schnell 2 Gehaltsstufen oder es wird darüber weggesehen, dass man 80% privat im Homeoffice macht.
Kommunikation, Möglichkeiten der Entwicklung , pünktliche Gehaltszahlung
Schlechtes gibt es nicht gutes
Dieser Punkt wird in der Firma besprochen
Kommunikation auf Augenhöhe, in den Stoßzeiten stressig trotzdem machbar. Hilfe durch Führungskräfte ist gewährt.
Gutes Ansehen bei Kunden und Mitbewerber.
WLB ist möglich, jedoch zur Zeit nicht, weil Umstrukturierung mit Zeitfresser verbunden ist.
Jeder kann sich nach seinen Fähigkeiten weiter entwickeln, man muss es nur kommunizieren, Engagement zeigen und in Eigeninitiative handeln. Es werden regelmäßig Schulungen von verschiedenen Institutionen angeboten und aufgezeichnet, falls man diese erneut anhören möchte. Jahreswechsel Schulung ist immer sehr ausführlich, verständlich und produktiv.
Gehalt für diese Umgebung OK, könnte natürlich besser sein im Vergleich mit anderen Bundesländern. Die Firma arbeitet dran. Karriere ist gut möglich, wenn man es deutlich kommuniziert und das Engagement zeigt.
Ressourcen Schonung wird durchgeführt, Papierloses Büro, Druckverhalten der Mitarbeiter wird minimiert, z.b. durch andere Kommunikationswege.
Der Zusammenhalt ist gut. Es kommt eben darauf an, wie man selbst mit ihnen umgeht.
Sehr verständnisvoll. Ja, auch die älteren Mitarbeiter müssen hinzu lernen, in vielen Fällen werden die Stärken der Älteren genutzt und dafür dürfen die Älteren auch die Stärken der Jüngeren nutzen, somit eine ein win Situation.
Kollegialer Umgang, immer freundlich und hilfsbereit.
Große, helle und freundliche Büros mit Höhen verstellbare Schreibtische. Kreativ sein ist erlaubt.
Kommunikation auf Augenhöhe, monatliche Informationen zum Stand der Firma, Wissen wird stetig vermittelt
Im großen und ganzen werden die Mitarbeiter gleich behandelt. Es liegt eben an einem selbst, denn wie es in Wald hinein schallt so schallt es heraus.
Super interessant, da die Kunden täglich neue Anforderungen haben. Gleichzeitig wiederkehrende Aufgabe, welche dazu beitragen, Routine zu entwickeln und somit Sicherheit bei der Abarbeitung entsteht. Durch gesetzliche Änderungen entstehen neue Herausforderungen usw. Es wird nie langweilig.
Positiv fand ich vor allem die abwechslungsreiche und eigenständige Arbeit am Kunden. Dadurch konnte ich praktische Erfahrungen sammeln, Verantwortung übernehmen und fachlich viel lernen. Auch die grundsätzlich flexiblen Arbeitszeiten und einige nette Kollegen habe ich positiv wahrgenommen.
Negativ empfand ich vor allem die teilweise unzureichende Betreuung während der Ausbildung, die wenig sinnvollen Aufgaben in bestimmten Phasen sowie die aus meiner Sicht fehlende Wertschätzung und begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten. Auch die zwischenmenschliche Atmosphäre und Kommunikation waren nicht immer so, wie ich es mir gewünscht hätte.
Eine strukturiertere und verlässlichere Betreuung der Auszubildenden, mehr Transparenz bei Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine gleichmäßigere und sinnvollere Aufgabenverteilung würden die Ausbildung aus meiner Sicht deutlich verbessern. Zudem würde ich mir mehr Wertschätzung, gegenseitige Rücksichtnahme und eine offenere Kommunikation wünschen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als durchwachsen empfunden. Es gab nette Kollegen und auch positive Momente, allerdings war der Umgang miteinander nicht immer so wertschätzend und angenehm, wie ich es mir gewünscht hätte. Auch die Kommunikation in manchen Situationen habe ich als wenig verständnisvoll empfunden. Insgesamt hätte ich mir mehr gegenseitige Rücksichtnahme, Fairness und ein besseres Miteinander gewünscht.
Mir wurden während der Ausbildung gute Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, unter anderem die Perspektive, mich zur Fachspezialistin zu entwickeln. Das spätere Übernahmeangebot hat diese Perspektive für mich jedoch nicht widergespiegelt. Dadurch waren die tatsächlichen Karrierechancen für mich letztlich nicht nachvollziehbar.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich flexibel und gut. Allerdings war die tatsächliche Flexibilität durch das hohe Arbeitsaufkommen teilweise eingeschränkt. Gerade freitags war eine private Planung oft schwierig, da regelmäßig Aufgaben oder Termine durch die Ausbilder angesetzt wurden, teilweise bis in den Nachmittag hinein. Auch frühzeitig angekündigte Wünsche nach einem früheren Feierabend konnten dadurch nicht immer berücksichtigt werden.
Die Ausbildungsvergütung empfand ich im Verhältnis zu den übernommenen Aufgaben und der Verantwortung als eher gering. Gerade angesichts der teilweise anspruchsvollen Tätigkeiten hätte ich mir eine angemessenere Vergütung gewünscht.
Die Betreuung während meiner Ausbildung habe ich leider als enttäuschend erlebt. Gerade im ersten Jahr fehlte es teilweise an Aufgaben und einer ausreichenden Begleitung. Später wurden mir dagegen sehr verantwortungsvolle Aufgaben übertragen, teilweise auf dem Niveau von Sachbearbeitern oder Fachspezialisten. Gleichzeitig habe ich den Umgang zwischenmenschlich nicht immer als wertschätzend und fair empfunden. Insgesamt hätte ich mir mehr Unterstützung, Gleichbehandlung, klare Entwicklungsmöglichkeiten und eine bessere Betreuung während der Ausbildung gewünscht.
Der Spaßfaktor war insgesamt durchwachsen. Besonders die eigenständige Arbeit an Kunden und die Übernahme verantwortungsvoller Aufgaben haben mir viel Spaß gemacht. Gleichzeitig war die Betreuung gerade zu Beginn teilweise nicht optimal und es fehlte stellenweise an Aufgaben und Struktur. Auch die zwischenmenschliche Atmosphäre habe ich nicht immer als angenehm empfunden.
Die Aufgaben und Tätigkeiten waren sehr unterschiedlich. Gerade die Arbeit am Kunden hat mir viel Spaß gemacht und ich konnte dort viel Verantwortung übernehmen. Teilweise wurden mir allerdings auch Aufgaben übertragen, die aus meiner Sicht nicht in den Verantwortungsbereich einer Auszubildenden gehörten, beispielsweise eine Prüfung vollständig und eigenständig beim ersten Mal durchzuführen. Gleichzeitig gab es zwischendurch auch Beschäftigungsaufgaben, die wenig sinnvoll oder lehrreich waren.
Die Aufgaben waren teilweise leider wenig sinnvoll oder hatten eher den Charakter von Beschäftigungsaufgaben, insbesondere die von den Ausbildern zugewiesenen Tätigkeiten. Die reguläre Arbeit am Kunden war hingegen abwechslungsreich und hat mir grundsätzlich gut gefallen.
Den respektvollen Umgang habe ich leider nicht durchgehend erlebt. Im Arbeitsalltag gab es aus meiner Sicht immer wieder Situationen und Äußerungen, die ich als unangemessen empfunden habe. Insgesamt hätte ich mir gerade im Umgang miteinander mehr Wertschätzung, Fairness und Professionalität gewünscht.
die Punkte habe ich bereits alle aufgeführt.
Aber besonders hervorheben muss ich noch einmal unsere Führungskräfte und unseren GF - durch euch, verliert bei uns nie jemand seinen Mut, weil ihr uns auch bei jedem "Rückschlag" Rückenhalt gebt. Danke.
Dass ich gar keine Lust habe, mich nach anderen Arbeitgebern umzuschauen, weil ich mich so wohlfühle. Ich will keine 4000€ mehr und dafür ein ekliges Betriebsklima, hochnäsige Vorgesetzte und mit meinen Problemen alleine klar kommen müssen. (ALSO GAR NICHTS!)
Negativitätsfaktoren minimieren - anstatt EINE Meinung auf die Masse zu adaptieren, mehr auf die Mitarbeiter eingehen, die sich "nicht gehört" fühlen.
es könnte weniger geningel untereinander herrschen, dann wären wir alle entspannter - aber ansonsten herrscht ein top Klima.
kurzfristig ins Homeoffice? kein Problem!
kurzfristig Urlaub durch familiäre Notwendigkeit? kein Problem!
früher Feierabend machen, ab ins Gym und danach von zuhause weitermachen? kein Problem!
4 Familientage und Weihnachten/Silvester frei ? kein Problem!
.... könnte noch mehr aufzählen
ich habe stetig die Chance zu wachsen. Wenn ich die Ziele an mir und meiner Arbeit zu niedrig setze, darf ich mich nicht über unzureichende Würdigung beschweren. Lebenslanges Lernen ist natürlich mit Arbeit, Schweiß und eventueller (Freuden/Wut)-Tränen verbunden. Wer nichts gibt, kann nichts erwarten. Wir haben bei der ICS stets die Möglichkeit, Schulungen einzufordern bzw. erhalten diese in regelmäßigen Abständen autom. gestellt. Dass die Aufstiegschancen nicht ins Unermessliche gehen, sollte klar sein. Da ich aber nicht vorhabe eine Führungskraft zu werden, fühle ich mich in meiner Position, mit meinen Karrierechancen und meinem Gehalt, unter den aktuellen Rahmenbedingungen sehr sehr gut aufgehoben.
klar, mehr geht immer, aber um welchen Preis ? Die vielen Sterne über diesem Punkt, sprechen denke ich für sich. Wir sind ein 70-Mann Unternehmen und kein Globaler Konzern (zum Glück), die mit 10% Gehaltserhöhungen prahlen und dann die MA entlassen. Mitarbeiter, die sich engagieren werden vom Vorgesetzten "gesehen" und in den MA-Gesprächen oder gar zwischendurch, gelobt/gewürdigt
keiner ist fehlerfrei, aber zusammen bekommen wir jede Hürde gemeistert.
wenn wir euch nicht hätten, wäre unser Wissen nur halb so groß.. Ich lerne Tag für Tag auch noch von meinen älteren Kollegen, durch sie weiß ich erst worauf ich achten muss in meiner Arbeit, weil sie es mir in meiner Ausbildung beigebracht haben.
ich glaube in keinem Unternehmen ist man in der Führungskultur soso cool (oder schreibt man das nicht mehr?), wie bei ICS. Hier ist man nichts "Besseres" und isst nur Salat in der Kantine oder arbeitet die Pause durch, weil man es den Angestellten vorleben muss. Hier macht Teamleiter mit Azubis und Angestellten Mittag oder die ganze Firma trifft sich beim After Work.
mir fehlt es im Büro an nichts - und wenn ich mal etwas benötige, dann wird darüber gesprochen und über eventuelle Anschaffungen gesprochen. Lediglich die Notebooks könnten evtl. ein Upgrade bekommen, ich denke das ist aber auch von Gerät zu Gerät unterschiedlich.
Hierarchien null spürbar - die Tür vom GF steht für jede Kritik und Lob offen (wortwörtlich ;))
in meinen Augen, wird niemand bevorzugt. Weder Ältere, noch Jüngere, Kleinere, Größere, mit Studium, mit Realschulabschluss...
Im Bereich der Entgeltabrechnung wird es in diesen Zeiten nie langweilig und wer über den Tellerrand hinausschaut, hat auch bei getaner Arbeit noch eine zusätzliche Aufgabe "gefangen" :)
Die möglichkeit zum Homeoffice
Die geleistete Arbeit wird zu wenig wertgeschätzt
Zeitweise tolles Arbeiten, manche Situationen belasten aber das Kollegen- und Vorgesetztenverhältnisses.
Hohe Ansprüche an die Mitarbeiter, Fehler werden hart bewertet.
Mehr Gespräche suchen, eigene Meinung bilden und Mitarbeiter anhören.
An sich gut, jedoch wird fast Perfektion verlangt. Mit Fehlern wird hart ins Gericht gegangen. Das macht das Arbeiten manchmal schwierig.
Könnte verbessert werden. Ich kannte die Firma vorher gar nicht.
Homeoffice macht vieles einfacher. Telefonische Kontaktzeiten könnten überdacht werden.
Möglichkeiten sind vorhanden
Für die geleistete Tätigkeit nicht angemessen, ist aber im Dienstleistungsbereich üblich. Dafür ist es dann okay.
Leider reden die Kollegen nicht miteinander, sondern beim Vorgesetzten übereinander. Macht ein schlechtes Gefühl.
Leider verlassen sich die Vorgesetzten auf die Meinung der Kollegen ohne sich selbst ein Bild zu machen.
Sehr ausbaufähig
Ich hatte immer Spaß bei der Arbeit.
Benefits und das alles mögliche unternommen wird um das Teamgefühl "WIR Gefühl" zu stärken und weiter voran zu bringen
Für mich nichts
weiter an den Möglichkeiten zu arbeiten die der Gesundheit und dem Wohlfühlen dienen ! Massagen , Erholungsbonus , sozusagen steuerfreie Vorteile nutzen
Ich fühle mich als 100%iges Puzzleteil in diesem Team
es wird sehr auf die Bedürfnisse eines jeden einzelnen geschaut
leider kann man nur 5 Sterne auswählen
Fair
nichts
Kürzere Entscheidungswege. Einige Prozesse dauern in der Regel zu lang.
Ich habe mich immer wohlgefühlt
Klein aber fein. Die ICS kann stolz auf sich sein.
Gleitzeit, extra Familientage und auch bei Notfällen kurzfristig Urlaub möglich. Das macht nicht jedes Unternehmen so.
im Mittelfeld
Top. Super Kollegen.
Das Unternehmen ist sehr gemischt was das Alter angeht. Viele Mitarbeiter sind schon viele Jahre bei der ICS. Das muss ja was heißen ;-)
Ich habe mich immer fair behandelt gefühlt. Da ist man noch Mensch und nicht nur ein Angestellter.
Büro hell und freundlich. Ich hatte alles was ich für meine Arbeit brauchte. Sogar einen eigenes Notebook habe ich bekommen. Alles in allem ... sehr angenehmes arbeiten
Wichtiges wurde mir immer zugetragen. Manchmal hätte ich mir mehr Integration gewünscht was den Informationsfluss angeht aber lag sicherlich auch an dem Arbeitsmodell was ich speziell hatte.
Jeder wird geschätzt.
Eigenverantwortung wird groß geschrieben so war ich frei in meiner Arbeitsweise.
Die herrschende Menschlichkeit und die dadurch entstandene Sicherheit durch Betriebsrat, stabile Geschäftsbeziehungen und entsprechendes Regelwerk für die Angestellten
fehlende Mittagsversorgung bzw. fehlende Bezuschussung, z.T. das Kommunikationsverhalten von Führungsebene ggü Mitarbeiter
Weiterhin beim Gehaltsniveau wettbewerbsfähig bleiben und die positive Entwicklung des Arbeitsmarktes mit begleiten, geäußerte Kritik in Mitarbeiterbefragungen ernster nehmen und auch das Bewusstsein der Führungskräfte hierfür schärfen
Unter engen Kollegen gut, z.T. etwas anonym durch die langen Flure und die Weitläufigkeit, zentraler Treffpunkt für alle fehlt
Könnte moderner sein, in letzter Zeit wird aber viel bei Facebook beworben und ICS präsentiert sich dort aufgeschlossen und frisch.
30 Tage Urlaub, 4 Familientage im Jahr, Gleitzeitsystem und Überstundenkonto (bis zu 30 Mehr- und Minusstunden) und Abbau von Mehrarbeit möglich bis auf viertel Stunden genau (wo gibt es sowas schon?) --> All das ermöglicht Vereinbarkeit von Familie und Beuf wie in kaum einem anderen Unternehmen in dieser Größe, großes Lob dafür!
Es gibt ein 13. Monatsgehalt auf Basis einer Zielvereinbarung, da man aber gemeinsam mit dem Vorgesetzten die Ziele entwickelt (sind sogar dankbar dafür, wenn Mitarbeiter eigene Vorschläge bringt) --> festgeschrieben in einer Betriebsvereinbarung, festes Gehalt auf Basis eines Gehaltssystems, z.T. Boni am Jahresende für besonderes Engagement, Erfolgsbeteiligung, betriebliche Gehaltsvorsorge, durch den Betriebsrat verhandelte Gehaltsanpassungen (ähnlich wie bei Tarifrunden)...man muss sich hier immer wieder die Frage stellen: Wo im Mittelstand findet man all dies? Da können sich manche Großunternehmen eine Scheibe von abschneiden, die ggf. keinen Betriebsrat haben und wo all dies einzig und allein abhängig vom guten Willen des Vorgesetzten ist. Bei ICS gib es diverse Betriebsvereinbarungen, die den Beschäftigten Sicherheit geben und Rahmenbedingungen regeln. Weiter so, ich finde, ICS geht hier mit sehr gutem Beispiel voran, vor allem in dieser Region.
Wichtig aus meiner Sicht bei der Höhe des festen Gehalts ist es, den Arbeitsmarkt nicht aus den Aufgen zu verlieren und weiter wettbewerbsfähig zu bleiben. Daher 4 Sterne.
Könnte sicherlich mehr sein, im Rahmen der Möglichkeiten eines Mittelständlers aber sicherlich o.k.
Ist wirklich toll, auch teamübergreifend und dafür ist ICS auch bekannt.
bunt gemischter Altersdurchschnitt, der Betriebsrat sorgt auch dafür, dass niemand benachteiligt wird.
Sicherlich abhängig vom Vorgesetzen, dem man unterstellt ist. Auch wenn die Führungsriege nicht immer einer Meinung ist, sie handeln stets sehr menschlich und haben das Wohl der Mitarbeiter im Sinn. Im großen und Ganzen hat aber jede Führungskraft ihr Team gut im Griff.
Es herrscht natürlich nicht immer Friede Freude Eeierkuchen, wichtig ist aber, dass über Probleme gesprochen wird und das ist bei ICS der Fall.
siehe Thema Work Life Balance, sinnhafte Aufgaben auf jeden Fall gegeben, Weiterentwicklung möglich bei vorhandenen Aufträgen und wenn das Arbeitsgebiet es zulässt, ansonsten wird eben proaktiv auf den Vorgesetzten zugegangen und der schaut, was möglicht gemacht werden kann und macht sich Gedanken über die Wünsche des Mitarbeiters.
sehr Abhängig von Teamzugehörigkeit, z.T. sicher verbesserungswürdig.
Es gibt auch einen Gleichstellungsbeauftragten, bunt gemischte Belegschaft.
Es gibt zu den verschiedenen Themen gutes und schlechtes, siehe unten unter Verbessungsvorschläge.
Es gibt zu den verschiedenen Themen gutes und schlechtes, siehe unten unter Verbessungsvorschläge.
Gleitzeit als Vertrauensarbeitszeit ist sehr angenehm, blöd nur, dass das in verschiedene Excel-Listen eingetragen werden muss, die unterschiedliche Zeiterfassungen zulassen und man am Ende des Monats mit den Minuten jonglieren muss. Aber naja. Es kann ja nicht perfekt sein.
Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut. Neue werden gut aufgenommen und je nach Team und Teilbereich werden auch Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit gemacht.
Bei den Vorgesetzten gibt es große Unterschiede. Einige sind sehr um die Mitarbeiter bemüht und geben auch zeitnah wichtige Informationen von oben weiter. Leider können diese Führungskräfte oft auch nichts ausrichten und müssen dann sagen: „ich sehe das wie Sie aber ich muss mitteilen, dass es anders/nicht gemacht wird…“
Andere Führungskräfte haben das Bedürfnis sich zu sehr in die technischen Details einzumischen, anstatt ihrer Führungsrolle nachzukommen. Am Ende gibt es dann Probleme, weil alle gleichzeitig Urlaub haben und das nicht bemerkt wurde. Dann braucht man Glück oder gute Verbindungen in andere Bereiche, um an die interessanten Infos zu kommen, die die Führungskraft eigentlich weitergeben sollte aber vor lauter Einmischung in unwichtige Dinge verpasst hat.
Mit der Personalplanung haben sie es nicht so. Es kann sein, dass lange bevor ein neuer Kunde kommt, alles klar ist aber keine Kollegen gesucht und eingestellt werden, sondern einfach nur auf die vorhandenen umverteilt wird. Wen die neue Aufgabe trifft, ist Glückssache, einige sagen sogar es wird mal schnell gewürfelt oder geguckt, wer gerade über den Flur läuft. Da kann man dann der Freizeit Adé sagen. Es wird natürlich versichert, dass das nur vorrübergehend ist und gute Leute nun mal nicht so schnell gefunden werden. Irgendwie wirkt das auf Dauer aber nicht mehr sehr überzeugend. Andererseits kann man Pech haben, wenn kurz vor Ende der Befristung ein Kunde abspringt oder nicht verlängert, dann wird auch der befristete Vertrag nicht verlängert.
Die Räume sind gut ausgestattet. Wer will, bekommt sogar 2 Monitore. Manchmal hat man aber auch das Gefühl, dass irgendwas verschlafen wurde und dann wird für den/die Neue kurz vor Knapp ein zusätzlicher Schreibtisch ins Zimmer gequetscht. Die Erreichbarkeit ist auch gut (genügend Parkplätze und Bus und Bahn halten direkt vor der Tür. Sommerfest und Weihnachtsfeier sind immer super. Da kommt man auch mal mit anderen Kollegen ins Gespräch.
Weiterbildungen werden gerne gesehen, wenn es nichts kostet und in der Freizeit absolviert wird. Man muss sich allerdings selbst kümmern und immer wieder nerven, wenn man Unterstützung will.
Das Gehalt ist am unteren Limit. Wer mehr will, muss gute Argumente und Durchhaltevermögen haben. Eigentlich gibt es Gehaltstabellen aber die kennt keiner. Positiv ist, dass mit dem Betriebsrat in regelmäßigen Abständen neu verhandelt wird, dann gibt es für alles etwas mehr. Immerhin bekommt jeder Mitarbeiter einen Zuschuss zur Altersvorsorge, egal ob er einen Vertrag hat oder nicht. Es gibt 30 Tage Urlaub, Weihnachten und Silvester sind arbeitsfrei und einmal im Quartal gibt es einen zusätzlichen freien Tag.
Die Kantine im Haus ist Geschmackssache, aber es gibt viele Alternativen (Bäcker, Fleischer, Supermarkt, Goulasch Kanone, Lieferservice…).
Insgesamt ein guter Arbeitgeber für den Anfang, zum Erfahrungen sammeln. Wer irgendwann mehr will, muss gute Kontakte zu seinen Vorgesetzten haben oder gehen. Einiges ist noch verbesserungsbedürftig.
So verdient kununu Geld.