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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation, Möglichkeiten der Entwicklung , pünktliche Gehaltszahlung
Schlechtes gibt es nicht gutes
Dieser Punkt wird in der Firma besprochen
Kommunikation auf Augenhöhe, in den Stoßzeiten stressig trotzdem machbar. Hilfe durch Führungskräfte ist gewährt.
Gutes Ansehen bei Kunden und Mitbewerber.
WLB ist möglich, jedoch zur Zeit nicht, weil Umstrukturierung mit Zeitfresser verbunden ist.
Jeder kann sich nach seinen Fähigkeiten weiter entwickeln, man muss es nur kommunizieren, Engagement zeigen und in Eigeninitiative handeln. Es werden regelmäßig Schulungen von verschiedenen Institutionen angeboten und aufgezeichnet, falls man diese erneut anhören möchte. Jahreswechsel Schulung ist immer sehr ausführlich, verständlich und produktiv.
Gehalt für diese Umgebung OK, könnte natürlich besser sein im Vergleich mit anderen Bundesländern. Die Firma arbeitet dran. Karriere ist gut möglich, wenn man es deutlich kommuniziert und das Engagement zeigt.
Ressourcen Schonung wird durchgeführt, Papierloses Büro, Druckverhalten der Mitarbeiter wird minimiert, z.b. durch andere Kommunikationswege.
Der Zusammenhalt ist gut. Es kommt eben darauf an, wie man selbst mit ihnen umgeht.
Sehr verständnisvoll. Ja, auch die älteren Mitarbeiter müssen hinzu lernen, in vielen Fällen werden die Stärken der Älteren genutzt und dafür dürfen die Älteren auch die Stärken der Jüngeren nutzen, somit eine ein win Situation.
Kollegialer Umgang, immer freundlich und hilfsbereit.
Große, helle und freundliche Büros mit Höhen verstellbare Schreibtische. Kreativ sein ist erlaubt.
Kommunikation auf Augenhöhe, monatliche Informationen zum Stand der Firma, Wissen wird stetig vermittelt
Im großen und ganzen werden die Mitarbeiter gleich behandelt. Es liegt eben an einem selbst, denn wie es in Wald hinein schallt so schallt es heraus.
Super interessant, da die Kunden täglich neue Anforderungen haben. Gleichzeitig wiederkehrende Aufgabe, welche dazu beitragen, Routine zu entwickeln und somit Sicherheit bei der Abarbeitung entsteht. Durch gesetzliche Änderungen entstehen neue Herausforderungen usw. Es wird nie langweilig.
Alle haben die selben Chancen, mein Vorgesetzter spricht mit mir auf Augenhöhe und treibt mich an. Ich kann mich zu allem äußern, ohne negative Konsequenzen zu befürchten und so die ICS mitgestalten. Das alles gibt mir das Gefühl, gesehen und gehört zu werden. Sehr wertschätzend.
Unsere Außenwirkung wird mir bisher positiv gespiegelt. Intern wird nicht jeder meine positive Meinung teilen, das ist aber normal und auch in Ordnung aus meiner Perspektive.
Ich denke mehr geht nicht. ICS schafft es durch verschiedene Maßnahmen, mein Arbeitsleben perfekt auf mein Privatleben abzustimmen und anders herum. 30 Tage Urlaub, 4 zusätzliche freie Tage, Weihnachten & Silvester frei, Gleitzeit, Arbeitszeitkonto u.v.m. machen es möglich.
Und nochmal: Wer will der kann und der darf auch. Neben den regelmäßigen Schulungen kann ich jederzeit meinen individuellen Bedarf äußern und es wird entsprechend reagiert.
Sozialleistungen sind gegeben und für mich ausreichend. Ich kann nicht immer nur verlangen und verlangen, dann müsste ich zu einem Großunternehmen (gar kein Bock). Es passiert eine ständige Entwicklung des Gehaltes und besondere Leistungen werden ebenfalls belohnt. Aber auch hier, wer will der kann, aber der muss auch.
Unser Unternehmen pflegt eine langjährige Partnerschaft mit einer Kinder-Wohngruppe. Das macht mich stolz und ich beteilige mich gerne an Treffen oder Unterstützung dieser.
Hier entstehen echte Freundschaften! Und ich denke, dass ist selten im Arbeitsalltag. Ich würde mir nur manchmal wünschen, dass die Fachbereiche untereinander mehr Berührung hätten, deshalb der eine Stern Abzug.
Ich bin selbst noch "jung" und hatte nie das Gefühl, dass mir durch weniger Berufserfahrung keine Verantwortung zugetraut wird. Ich selbst achte unsere erfahrenen Kollegen sehr, da ich viel von ihnen lernen kann.
Kommunikation auf Augenhöhe, lustige Mittagsrunden, Arroganz bleibt fern. Sie haben immer ein offenes Ohr und sind für Vorschläge stets offen. Für mich erfüllen unsere FKs jegliche Vorbildfunktionen, wodurch ich selbst einen gewissen Anspruch an mich bekomme.
In meiner Position stehe ich im engen Austausch mit allen Fachbereichen und Vorgesetzten. Die Kommunikation hat bisher super funktioniert, sie erfolgt auf kurzem und direkten Wege.
Hier möchte ich Bezug auf den Titel nehmen. Gleichberechtigung ist nicht zu verwechseln mit Gleichheit. Hier haben ALLE die gleichen Chancen, nutzen muss sie jeder für sich.
Meine Aufgaben sind vielfältig und spannend. ich kann direkt zum Unternehmenserfolg beitragen und das macht mich stolz. Dadurch komme ich immer gerne auf Arbeit.
die Punkte habe ich bereits alle aufgeführt.
Aber besonders hervorheben muss ich noch einmal unsere Führungskräfte und unseren GF - durch euch, verliert bei uns nie jemand seinen Mut, weil ihr uns auch bei jedem "Rückschlag" Rückenhalt gebt. Danke.
Dass ich gar keine Lust habe, mich nach anderen Arbeitgebern umzuschauen, weil ich mich so wohlfühle. Ich will keine 4000€ mehr und dafür ein ekliges Betriebsklima, hochnäsige Vorgesetzte und mit meinen Problemen alleine klar kommen müssen. (ALSO GAR NICHTS!)
Negativitätsfaktoren minimieren - anstatt EINE Meinung auf die Masse zu adaptieren, mehr auf die Mitarbeiter eingehen, die sich "nicht gehört" fühlen.
es könnte weniger geningel untereinander herrschen, dann wären wir alle entspannter - aber ansonsten herrscht ein top Klima.
kurzfristig ins Homeoffice? kein Problem!
kurzfristig Urlaub durch familiäre Notwendigkeit? kein Problem!
früher Feierabend machen, ab ins Gym und danach von zuhause weitermachen? kein Problem!
4 Familientage und Weihnachten/Silvester frei ? kein Problem!
.... könnte noch mehr aufzählen
ich habe stetig die Chance zu wachsen. Wenn ich die Ziele an mir und meiner Arbeit zu niedrig setze, darf ich mich nicht über unzureichende Würdigung beschweren. Lebenslanges Lernen ist natürlich mit Arbeit, Schweiß und eventueller (Freuden/Wut)-Tränen verbunden. Wer nichts gibt, kann nichts erwarten. Wir haben bei der ICS stets die Möglichkeit, Schulungen einzufordern bzw. erhalten diese in regelmäßigen Abständen autom. gestellt. Dass die Aufstiegschancen nicht ins Unermessliche gehen, sollte klar sein. Da ich aber nicht vorhabe eine Führungskraft zu werden, fühle ich mich in meiner Position, mit meinen Karrierechancen und meinem Gehalt, unter den aktuellen Rahmenbedingungen sehr sehr gut aufgehoben.
klar, mehr geht immer, aber um welchen Preis ? Die vielen Sterne über diesem Punkt, sprechen denke ich für sich. Wir sind ein 70-Mann Unternehmen und kein Globaler Konzern (zum Glück), die mit 10% Gehaltserhöhungen prahlen und dann die MA entlassen. Mitarbeiter, die sich engagieren werden vom Vorgesetzten "gesehen" und in den MA-Gesprächen oder gar zwischendurch, gelobt/gewürdigt
keiner ist fehlerfrei, aber zusammen bekommen wir jede Hürde gemeistert.
wenn wir euch nicht hätten, wäre unser Wissen nur halb so groß.. Ich lerne Tag für Tag auch noch von meinen älteren Kollegen, durch sie weiß ich erst worauf ich achten muss in meiner Arbeit, weil sie es mir in meiner Ausbildung beigebracht haben.
ich glaube in keinem Unternehmen ist man in der Führungskultur soso cool (oder schreibt man das nicht mehr?), wie bei ICS. Hier ist man nichts "Besseres" und isst nur Salat in der Kantine oder arbeitet die Pause durch, weil man es den Angestellten vorleben muss. Hier macht Teamleiter mit Azubis und Angestellten Mittag oder die ganze Firma trifft sich beim After Work.
mir fehlt es im Büro an nichts - und wenn ich mal etwas benötige, dann wird darüber gesprochen und über eventuelle Anschaffungen gesprochen. Lediglich die Notebooks könnten evtl. ein Upgrade bekommen, ich denke das ist aber auch von Gerät zu Gerät unterschiedlich.
Hierarchien null spürbar - die Tür vom GF steht für jede Kritik und Lob offen (wortwörtlich ;))
in meinen Augen, wird niemand bevorzugt. Weder Ältere, noch Jüngere, Kleinere, Größere, mit Studium, mit Realschulabschluss...
Im Bereich der Entgeltabrechnung wird es in diesen Zeiten nie langweilig und wer über den Tellerrand hinausschaut, hat auch bei getaner Arbeit noch eine zusätzliche Aufgabe "gefangen" :)
Fürsorge für die Mitarbeiter: Gesundheitsveranstaltung, Untersuchungen
Firmenfeste, Ausflüge mit den Kollegen
Mein Team ist Super. Ich freue mich auf die Tage in der Firma
Gleitzeit und Home Office ist möglich und wird viel genutzt
Weiterbildung hat in den letzten 2 Jahren nicht stattgefunden
Fachgebiete halten zusammen! PW/FRW/Zentrale
Kontakt auf Augenhöhe! Meine direkte Vorgesetzte ist Super!
Es fehlen Stehtische in Büro. Technische Ausrüstung im Büro und Home Office ist Top.
Per Teams sind alle zu erreichen. Persönlich sieht man sich nicht jede Woche, aufgrund von Home Office.
Sozialleistungen sind vorhanden. 4 extra Familientag, Pflegetage möglich und Gewinnbeteiligung unter Vorraussetzung persönlicher Ziele.
Zeitweise tolles Arbeiten, manche Situationen belasten aber das Kollegen- und Vorgesetztenverhältnisses.
Hohe Ansprüche an die Mitarbeiter, Fehler werden hart bewertet.
Mehr Gespräche suchen, eigene Meinung bilden und Mitarbeiter anhören.
An sich gut, jedoch wird fast Perfektion verlangt. Mit Fehlern wird hart ins Gericht gegangen. Das macht das Arbeiten manchmal schwierig.
Könnte verbessert werden. Ich kannte die Firma vorher gar nicht.
Homeoffice macht vieles einfacher. Telefonische Kontaktzeiten könnten überdacht werden.
Möglichkeiten sind vorhanden
Für die geleistete Tätigkeit nicht angemessen, ist aber im Dienstleistungsbereich üblich. Dafür ist es dann okay.
Leider reden die Kollegen nicht miteinander, sondern beim Vorgesetzten übereinander. Macht ein schlechtes Gefühl.
Leider verlassen sich die Vorgesetzten auf die Meinung der Kollegen ohne sich selbst ein Bild zu machen.
Sehr ausbaufähig
Ich hatte immer Spaß bei der Arbeit.
Büros mit kleinen Teams, was eine gute Zusammenarbeit begünstigt. Die Kollegschaft steht in einem ständigen Austausch miteinander, was den Fortschritt des gesamten Unternehmens vorrangbringt. Sowohl die Räumlichkeiten als auch der Umgang untereinander im Team führt zu einer optimalen Arbeitsatmosphäre, bei der ein effizientes Arbeiten und der soziale Austausch im Einklang möglich sind.
Unser Image ist gut, jedoch ist dies ein Faktor an dem stets gearbeitet werden muss. Meiner Ansicht nach, ist die ICS da auf einem guten Weg.
Flexibilität kann man der ICS definitiv nicht absprechen. 30 Uhrlaubstage, 4 Familientage, Sonderurlaub, flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, etc.... All das ermöglicht es mir, meine Arbeit mit meinem Privatleben in Einklang zu bringen. Und ja, ab und zu fallen Überstunden an aber dies ist in dieser Branche nicht unüblich, würde ich behaupten, und die ICS gibt einem genug Möglichkeiten diese wieder abzubauen.
Chancen hat man bei der ICS viele. Die Führungskräfte sehen und hören mich und gehen auf mein Potenzial und meine Wünsche ein. Besser geht es doch eigentlich gar nicht :)
Viele Sozialleistungen, welche das doch eher unterdurchschnittliche Gehalt fast ausgleichen. Zu bedenken ist jedoch die Größe des Unternehmens und das die ICS in privaten Händen ist und keinem Konzern gehört..
Über ein/zwei umweltpolitische Maßnahmen würde ich mich freuen, wenn wir schon an einem Chemiestandort hausieren.
Der Zusammenhalt in den Teams ist meiner Ansicht nach ein großer Benefit der ICS. Zusammenarbeit ist vor allem bei unserer Tätigkeit von großer Bedeutung und ich profitiere jeden Tag davon. Das führt dazu, dass ich jeden Morgen gerne zur Arbeit gehe auch wenn mich Aufgaben erwarten die weniger spaßig sind.
Ja der Generationenkonflikt spielt auch bei ICs eine Rolle, dieser betrifft allerdings nicht nur Generation Y oder die Baby Boomers ;)
Kommunikation auf Augenhöhe, transparente Entscheidungsfindung, Demokratie und genügend Einfühlungsvermögen. Ich kann mich nicht beschweren :)
Vollausstattung in den Büros, Ergonomische Arbeitsmittel, Digitalisierung on Point.
Die Kommunikation untereinander läuft direkt und schnell. Auch wenn wir größtenteils ein Weiberhaufen sind, steht eine direkte, ehrliche und respektvolle Kommunikation für alle an erster Stelle.
Die ICS hat eine ziemlich diverse Belegschaft würde ich meinen und das liebe ich! Jeder ist willkommen!
Ich fühle mich bei der ICS rundum wohl, Niemand lässt jemanden im Stich und man ist nie allein!
Ich würde dem Imgage schon gerne ein paar mehr sterne geben, weil ich eigentlich davon überzeugt bin, was die ICS für ein guter AG ist.. Die vorherigen Bewertungen meiner vorherigen Kollegen finde ich mehr als ungerechtfertigt und unverschämt..
Wer sagt es würden nie Überstunden anfallen, der lügt ganz klar. Es gibt immer mal Tage an denen es mehr wird und man, wenn es denn der eigene Anspruch ist, länger bleibt, als verträglich geregelt. Glücklicherweise gibt es bei der ICS die Möglichkeit seine Stunden variabel abzubauen und auch mal kurzfristig heim zu bleiben, aufgrund von karenztagen oder unserer Gleitarbeitszeit. Zusätzlich ist pro Quartal 1 "Familientag" gegeben, wodurch man auf insgesamt 34 Tage Urlaub im Jahr kommt (5Tage Woche vorausgesetzt) + Weihnachten und silvester grundsätzlich frei. Also Work und Life ist gut zu koppeln. :-)
Wer fragt, bekommt auch die Chance eines Aufstiegs. Weiterbildung ist stets durch Schulungen mit Häufe O.ä. gegeben.
Klar, mehr geht immer, aber auf den Chemietarif kann man als Dienstleister leider nicht achten. Wer nicht nur Dienst nach Vorschrift an den Tag legt, hat auch sehr gute Chancen bei der ICS mehr zu verdienen. Wer nicht wagt der nicht gewinnt, oder?
Kollegialer geht's wohl kaum.. Sowohl die Sachbearbeiter untereinander, als auch die Fachspezialisten sind stets für Fragen offen und ein Helfen untereinander ist immer gegeben.
Wie gesagt, gleichberechtigung stets gegeben.
Meine Vorgesetzen verhalten sich mir stets angemessen, wie oben schon beschrieben geht auch hier nie der Spaß verloren.
Es ist schade dass nicht jeder mit einem HO-Arbeitsplatz ausgestattet werden konnte, aber auch verständlich, da die Kosten natürlich in die Höhe schießen würden und leider auch nicht genügend Laptops beschafft werden konnten. Aber im Büro wird stets für ein perfektes Arbeiten gesorgt.
Die Kommunikation ist sowohl zwischen Teamleitung , als auch unter den Kollegen und mir ist stets angemessen und fachlich. Dabei wird der Spaß nicht vergessen.( Finde ich persönlich sehr wichtig, das Leben ist doch ernst genug oder?)
Ich kann nicht sagen dass eine Ungleichberechtigung herrscht.
Wer mehr möchte, muss sich beweisen und wer sich beweisen möchte muss dafür etwas tun. Ich denke das ist verständlich. Schön wäre es nur, wenn dem MA auch ohne Nachfragen mehr Verantwortung zugetraut würde. :-) Aber langweilig wird es bei der ICS oder im allgemeinen der Entgeltabrechnung( wenn man sich damit befässt) nie!
Fair
nichts
Kürzere Entscheidungswege. Einige Prozesse dauern in der Regel zu lang.
Ich habe mich immer wohlgefühlt
Klein aber fein. Die ICS kann stolz auf sich sein.
Gleitzeit, extra Familientage und auch bei Notfällen kurzfristig Urlaub möglich. Das macht nicht jedes Unternehmen so.
im Mittelfeld
Top. Super Kollegen.
Das Unternehmen ist sehr gemischt was das Alter angeht. Viele Mitarbeiter sind schon viele Jahre bei der ICS. Das muss ja was heißen ;-)
Ich habe mich immer fair behandelt gefühlt. Da ist man noch Mensch und nicht nur ein Angestellter.
Büro hell und freundlich. Ich hatte alles was ich für meine Arbeit brauchte. Sogar einen eigenes Notebook habe ich bekommen. Alles in allem ... sehr angenehmes arbeiten
Wichtiges wurde mir immer zugetragen. Manchmal hätte ich mir mehr Integration gewünscht was den Informationsfluss angeht aber lag sicherlich auch an dem Arbeitsmodell was ich speziell hatte.
Jeder wird geschätzt.
Eigenverantwortung wird groß geschrieben so war ich frei in meiner Arbeitsweise.
Die herrschende Menschlichkeit und die dadurch entstandene Sicherheit durch Betriebsrat, stabile Geschäftsbeziehungen und entsprechendes Regelwerk für die Angestellten
fehlende Mittagsversorgung bzw. fehlende Bezuschussung, z.T. das Kommunikationsverhalten von Führungsebene ggü Mitarbeiter
Weiterhin beim Gehaltsniveau wettbewerbsfähig bleiben und die positive Entwicklung des Arbeitsmarktes mit begleiten, geäußerte Kritik in Mitarbeiterbefragungen ernster nehmen und auch das Bewusstsein der Führungskräfte hierfür schärfen
Unter engen Kollegen gut, z.T. etwas anonym durch die langen Flure und die Weitläufigkeit, zentraler Treffpunkt für alle fehlt
Könnte moderner sein, in letzter Zeit wird aber viel bei Facebook beworben und ICS präsentiert sich dort aufgeschlossen und frisch.
30 Tage Urlaub, 4 Familientage im Jahr, Gleitzeitsystem und Überstundenkonto (bis zu 30 Mehr- und Minusstunden) und Abbau von Mehrarbeit möglich bis auf viertel Stunden genau (wo gibt es sowas schon?) --> All das ermöglicht Vereinbarkeit von Familie und Beuf wie in kaum einem anderen Unternehmen in dieser Größe, großes Lob dafür!
Es gibt ein 13. Monatsgehalt auf Basis einer Zielvereinbarung, da man aber gemeinsam mit dem Vorgesetzten die Ziele entwickelt (sind sogar dankbar dafür, wenn Mitarbeiter eigene Vorschläge bringt) --> festgeschrieben in einer Betriebsvereinbarung, festes Gehalt auf Basis eines Gehaltssystems, z.T. Boni am Jahresende für besonderes Engagement, Erfolgsbeteiligung, betriebliche Gehaltsvorsorge, durch den Betriebsrat verhandelte Gehaltsanpassungen (ähnlich wie bei Tarifrunden)...man muss sich hier immer wieder die Frage stellen: Wo im Mittelstand findet man all dies? Da können sich manche Großunternehmen eine Scheibe von abschneiden, die ggf. keinen Betriebsrat haben und wo all dies einzig und allein abhängig vom guten Willen des Vorgesetzten ist. Bei ICS gib es diverse Betriebsvereinbarungen, die den Beschäftigten Sicherheit geben und Rahmenbedingungen regeln. Weiter so, ich finde, ICS geht hier mit sehr gutem Beispiel voran, vor allem in dieser Region.
Wichtig aus meiner Sicht bei der Höhe des festen Gehalts ist es, den Arbeitsmarkt nicht aus den Aufgen zu verlieren und weiter wettbewerbsfähig zu bleiben. Daher 4 Sterne.
Könnte sicherlich mehr sein, im Rahmen der Möglichkeiten eines Mittelständlers aber sicherlich o.k.
Ist wirklich toll, auch teamübergreifend und dafür ist ICS auch bekannt.
bunt gemischter Altersdurchschnitt, der Betriebsrat sorgt auch dafür, dass niemand benachteiligt wird.
Sicherlich abhängig vom Vorgesetzen, dem man unterstellt ist. Auch wenn die Führungsriege nicht immer einer Meinung ist, sie handeln stets sehr menschlich und haben das Wohl der Mitarbeiter im Sinn. Im großen und Ganzen hat aber jede Führungskraft ihr Team gut im Griff.
Es herrscht natürlich nicht immer Friede Freude Eeierkuchen, wichtig ist aber, dass über Probleme gesprochen wird und das ist bei ICS der Fall.
siehe Thema Work Life Balance, sinnhafte Aufgaben auf jeden Fall gegeben, Weiterentwicklung möglich bei vorhandenen Aufträgen und wenn das Arbeitsgebiet es zulässt, ansonsten wird eben proaktiv auf den Vorgesetzten zugegangen und der schaut, was möglicht gemacht werden kann und macht sich Gedanken über die Wünsche des Mitarbeiters.
sehr Abhängig von Teamzugehörigkeit, z.T. sicher verbesserungswürdig.
Es gibt auch einen Gleichstellungsbeauftragten, bunt gemischte Belegschaft.
POSITIV: KOLLEGEN
Die Verbesserungsvorschläge wurden in zahlreichen Gesprächen kommuniziert, die ICS ist schon dabei das Gehaltssystem zu überarbeiten, was uns Mitarbeiter auf Besserung der Löhne und höhere Transparenz hoffen lässt.
Wem eine gute Arbeitsatmosphäre wichtig ist, der ist bei der ICS gut aufgehoben. Dennoch sollte sich etwas am Gehalt tun, jeder Mitarbeiter gibt hier sein Bestes und ist es Wert halbwegs gut vergütet zu werden, was sich bestimmt auch gut auf die relativ hohe Fluktuation und schlechte Weiterempfehlung auswirkt.
Die ICS ist ein sehr familienfreunliches Unternehmen, man hat 30 Tage Urlaub und pro Quartal noch einen flexiblen Familientag. Außerdem wird Gleitzeit angeboten, die aber an Servicezeiten gebunden ist.
Im Gegensatz zu anderen Firmen nimmt man bei der ICS relativ häufig an Weiterbildungen teil, was ich persönlich gut finde.
Ich denke auch das eine Weiterentwicklung bzw. Spezialisierung bei Bedarf gern gesehen ist und gefördert wird.
Ja, es kommt pünktlich, aber leider ist es nicht viel.
Die Sozialleistungen sind gut, wie schon bei "Work-Life-Balance" besprochen.
Die Kollegen sind sehr nett und neue Mitarbeiter werden schnellstmöglich integriert. Insgesamt kommt man gern auf Arbeit, weil es menschlich kaum Differenzen gibt.
Die Vorgesetzten sind nett und suchen auch den Kontakt und das Gespräch mit den Mitarbeitern. Leider werden Entscheidungen getroffen die schlecht kommuniziert oder nicht mit dem Mitarbeiter besprochen sind, was verbessert werden sollte, da die Mitarbeiter täglich in der Materie stecken und nicht der Vorgesetzte.
Die Räume sind hell und freundlich, leider im Sommer durch den Altbau(fehlende Klimaanlage) sehr warm. Computer, Multifunktionsgeräte und Telefone sind in einem sehr guten und neuen Zustand.
Regelmäßige Meetings finden statt, was an sich sehr positiv ist.
Die Arbeit an sich ist für den Bürobereich schon abwechslungsreich. Leider gibt es Kollegen die sehr viel, oder Kollegen die extrem wenig zutun haben. An der Verteilung der Aufgaben sollte dringend gearbeitet werden.
So verdient kununu Geld.