33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man muss nicht zum Lachen in den Keller gehen
Keine Möglichkeiten, es werden nur die eigenen Kinder, Verwandte, Bekannte dafür eingestellt.
Was du willst mehr Geld nicht mit uns.
Wenn es drauf ankommt Kämpft leider jeder nur für sich.
Es gibt nur ältere Kollegen Altersdurchschnitt liegt bei 50. Daher sind alle im relativ gleichen Alter.
Es wäre gut wenn die Vorgesetzten einfach mal ehrlich sein können.
Es ist besser schlechte Nachrichten direkt mitzuteilen, als einfach alles tot zu schweigen.
Altes Equipment. Windows 7 ist Standart.
Es gibt schlicht weg keine Kommunikation, Vorgesetzte sprechen nicht mit den Mitarbeitern, alle Informationen erhält meist nur durch den Flurfunk
Alles wird nach Nasenfaktor entschieden.
- Mehr nach Qualifikation bezahlen
- Bessere Arbeitsbedingungen
- Überhaupt Kommunikation beginnen mit den Mitarbeitern
- Management-Ebene austauschen
Schlechte Zusammenarbeit mit Projektpartnern, es soll so viel wie möglichst verschwiegen werden. Vieles wird schön geredet.
Keine Möglichkeit, da es die Firma Geld kostet.
Wenn Kollegen, die den selben Job ausführen ca. 30% mehr ausüben, wobei man mehr Qualifikationen besitzt.
CEO's fahren TESLA und Oldtimer als Firmenwagen
Negatives Arbeitsumfeld schweißt zusammen
Keine Gehaltserhöhungen seit mehr als 5 Jahren Betriebszugehörigkeit nach gesammelten Erfahrungen
Absolut unterirrdisch. Keine direkte Kommunikation, in jedem Unternehmensbereich. Gespräche werden mit Mitarbeitern nicht gesucht, sondern ausgesessen. Wenn überhaupt erhält man eine E-Mail mit absurden Inhalten
Schlechten Firmenwagen, schlechtes Fuhrparkmanagement
Vorgesetzte reden mit einem über Probleme nicht, es wird alles über andere Personen weitergetragen
Wenn dem Vorgesetzten deine Nase nicht passt, bist du schneller aus dem Unternehmen als man schauen kann.
Einseitige Arbeit, keine Förderung
Bevor ich mich bewarb hatte ich keine Ahnung, dass die ICS ein Pionier im Bereich Auto-ID und Barcoding ist. Heute kenne ich die Menschen, die hinter den innovativen Lösungen stehen und kann mein Wissen bei der Entwicklung von brandaktuellen Themen, wie IOT und Robotics Lösungen zum Besten geben.
Wer sich mit einer weltbekannten Marke schmücken möchte, Wert auf Dresscode und hippe Großraumbüros legt, dem bieten sich viele Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Wer sich allerdings mit seinen Ideen selbstverwirklichen will und zeigen möchte was er kann, dem stehen m.E. bei der ICS Group alle Türen offen.
Trotz ihres innovationsgetriebenen Handelns begegnen sich Kollegen der älteren und jüngeren Generation aufgeschlossen und respektvoll.
Agiles Handeln bedarf hier keiner endlosen Meetings, vielmehr tauscht man sich auch mal unkompliziert auf dem Ledersofa im Büro oder in der Küche über spannende Projekte oder den letzten Urlaub aus.
Die Firma spürt Trends & Treiber im Digitalisierungsmarkt und richtig sich agil darauf aus. Es wird stetig Neues (Produkte, Lösungen, Prozesse) getestet. Aus positiven Erfahrungen werden nachhaltige Konzepte generiert.
Nichts im Arbeitsalltag ist nur "Sonnenschein". Etwas wirklich "Schlechtes" gibt es über meinen Arbeitgeber jedoch definitiv nicht zu berichten.
Mitarbeiter müssen noch mehr mitgenommen werden - was will ich als Firma, wo möchte man hin und was ist der Beitrag des Einzelnen dafür.
Intern wird das Image zum Teil kritisch beurteilt. Meiner Meinung nach zu Unrecht: Das Unternehmen befand sich in den letzten Jahren auf eigenem Transformationskurs - vom klassischen AutoID- und Softwareanbieter hin zu einem ganzheitlichen Digitalisierungspartner. Veränderungen sind m.E. immer herausfordernd. Einige Mitarbeiter waren hier ggf. etwas "veränderungsunwillig." Nach meiner Einschätzung ist das Bild des Unternehmens nach außen, gegenüber Kunden & Interessenten, durchaus positiv.
Als Vollzeit-Angestellter kann ich mich über meine regelmäßigen Arbeitszeiten nicht beschweren.
Wer aktiv ist und selbst Vorschläge zur Weiterbildung etc. macht und in bestimmten Abständen mit seinem Vorgesetzten darüber spricht, hat alle Möglichkeiten sein Wissen zu erweitern. Wer aktiv ist und seinen Arbeitserfolg stets im Blick hat, wird im Unternehmen vorankommen. Wer darauf wartet, dass andere über einen befinden, der lebt ggf. noch in einer alten (längst vergangenen) Zeit.
Ich denke, das Gehalt orientiert sich am Branchenmittel mit jeweiligem regionalem Bezug.
Ich bin seit mehreren Jahren in der Firma tätig. Ich komme mit allen Kollegen gut aus.
Nichts Negatives bekannt.
Hier und da sicher noch optimierungsfähig im Sinne modernster Arbeitsumgebungen - differiert in Teilen je Standort oder Team. Im wesentlichen sind Büros und Arbeitsmittel jedoch bereits auf die Belange für das digitale Zeitalter umgestellt.
Im Wesentlichen gibt es keine Kritikpunkte. Jedoch, gibt es immer Optimierungsbedarf in der Kommunikation nach innen wie außen.
Das Unternehmen legt Wert auf Gleichberechtigung in allen Bereichen und kommuniziert dies intern.
Im spannenden Umfeld der Digitalisierung von Unternehmensprozessen warten stets neue Aufgaben und Herausforderungen. Auch intern gilt es Prozesse zu transformieren und zu automatisieren. Hieran wird aktuell mit Fokus gearbeitet. Die Arbeit in übergreifenden Projektteams macht Freude und bringt persönlich neue Fachkenntnisse und Fertigkeiten.
Nette und aufgeschlossene Kollegen, Respektvolles miteinander
Dem Arbeitnehmer wird Gehör geschenkt/eigene Ideen können eingebracht werden.
Aufgrund des Wachstums und der damit verbundenen Neuerungen müssten diese noch häufiger kommuniziert werden!
Als ehemaliger langjähriger Mitarbeiter muss ich sagen, dass ich immer gerne zur Arbeit gegangen bin. Dies ist bei mir sowie beim Großteil der Belegschaft ganz extrem ins Gegenteil geschlagen, so dass ich auch nach langen Überlegungen hier nur einen positiven Punkt aufführen kann. Und zwar den Zusammenhalt unter den Kollegen auf Grund der Situation im Unternehmen ICS.
Ein ganz klares Beispiel wie Unternehmensführung NICHT auszusehen hat. Denn hier arbeitet das neue Management nicht mit und für die Mitarbeiter sondern mit allen Mitteln dagegen, was zur Folge hat, dass die Mitarbeiter frustriert sind, sich eingeschüchtert fühlen und dementsprechend nicht mehr in der Lage sind produktiv zu arbeiten.
Auf Grund von jährlichen Umfragen wurde von der Belegschaft immer wieder Verbesserungsvorschläge gebracht. Allerdings kann man sich hier auch mit einer Wand unterhalten, da die Meinung der Belegschaft meiner Meinung nach nicht erwünscht ist.
Besonders gut gefällt mir, wie offen mit neuen Ideen oder Gedankenansätzen umgegangen wird. Man kann auf Kollegen genauso zugehen, wie auf einen Vorgesetzten um mögliche Ansätze gemeinsam zu besprechen und ggf. zu entwickeln. Zwar finden nicht alle Ideen immer Zustimmung oder scheitern an der Umsetzbarkeit, aber ich hatte noch nie das Gefühl für eine Idee belächelt oder gar „ausgelacht“ zu werden. Dies ist mir besonders wichtig, da ich mich gerne einbringe und aktiv am Unternehmen teilnehmen möchte. Ich denke gerade Querdenker und innovative Köpfe können hier in der Unternehmensstruktur viel erreichen.
Das Unternehmensklima und die Einstellung mancher Kollegen. Ich denke einige Probleme sind hausgemacht und sollten in Zukunft bewusster angegangen und aus der Welt geschaffen werden.
- Mehr Kommunikation
- Positivere Einstellung zur Arbeit
- Mehr Zusammenhalt (z. B. Feierabendbierchen)
- Belohnungssysteme* (im gesunden Rahmen)
*nicht nur monetär, z.B. gemeinsames Grillen, Mitarbeiterevents etc.
Ich habe mich von Anfang an im Team sehr wohl gefüllt und empfinde das Arbeitsklima als super angenehm.
Ich persönlich kannte die ICS vor meinem Jobeinstieg nicht, kann allerdings das schlechte Image nur bedingt nachvollziehen. Bei Veränderungsprozessen (wie bei der ICS) wird es immer Menschen geben, welche sich mit dem Prozess schwer abfinden können. Ich hingegen sehe vor allem die Chancen, die dadurch entstehen.
Von Beginn an konnte ich mit meinen Kollegen/innen offen über alle Themen sprechen. Gemeinsam diskutieren wir über innovative Ideen, entwickeln neue Ansätze und optimieren alte Abläufe. Da ich noch nicht so lange dabei bin und deshalb häufiger Fragen aufkommen, möchte ich besonders die Hilfsbereitschaft und Geduld meiner „Mitstreiter“ loben.
Die Offenheiz gegenüber neuen Möglichkeiten
Kommunikation, fehlende Austichtung/ Strategie
Flexibilität
könnte mehr Provision geben.
dies dürften Sie selbst wissen, aber werden es nicht unbedingt umsetzen.
So verdient kununu Geld.