27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolle Lage, gute Verkehrsanbindung.
man muss nichts Schlechtes hier sagen
stehen schon in den Kommentaren
innerhalb der Teams schon gut, insgesamt nicht rund
Marktführer sein, das hat was
da geht noch was
je nach Erfordernis
in Ordnung, nach oben geht immer
ist Usus
Die Teams ziehen an einem Strang
Respekt und Freundlichkeit sind kein Problem. Die Alterspyramide nach oben war etwas dünn
bin gut geführt worden
Tisch. PC, Stuhl mehr braucht es nicht. Jeder hat Platz gefunden. Da wird gut gewirbelt
kurz, knapp, meist auf den Punkt gebracht. Nicht mehr und nicht weniger
ja
Softwareentwicklung und Testung muss man lieben.
Es werden sinnvolle Produkte entwickelt, die die Digitalisierung in Deutschland wirklich voran bringen.
Die Wochenendarbeit in der Vorweihnachtszeit.
Bessere Organisation und Kommunikation um Wochenendarbeit und Überstunden zu vermeiden.
Sehr nette Kollegen, flache Hierarchie, Gesundheitsangebote, Team Events
Leider zu oft Wochenendarbeit und Überstunden
Zu flache Hierarchie
Für das was geleistet wird, könnte mehr entlohnt werden
Super nette Kollegen!
Die Kommunikation könnte manchmal besser laufen
Gute Technik, wenn man etwas braucht, muss man nur fragen
Das Management trifft gerne mal Entscheidungen ohne vorher mit den Teams darüber gesprochen zu haben
Wer bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen mit dabei sein möchte, ist hier genau richtig.
Toller Markt. Der gute Wille zu Innovation ist zumindest in manchen Bereichen erkennbar.
Die falschen Leute sitzen an den falschen Positionen. Die Kommunikation ist äußerst dürftig. Neuanfänger werden erst einmal an eine Menge Fleisarbeit gesetzt. Mit neuen Ansätzen und Ideen wird sich nicht ausreichend auseinandergesetzt.
Etwas mehr Lockerheit. Mehr Teamarbeit, um Wissensinseln aufzulösen. Produkte sollten wichtiger sein als Personen. Wer sich in einem bestimmten Bereich gut auskennt, sollte auch in diesem eingesetzt werden können - unabhängig von den Befindlichkeiten anderer. Hochqualifizierte Mitarbeiter kann man mehr durch Einbeziehung in Entscheidungen motivieren als durch Kontrolle bei niederen Tätigkeiten.
Siehe oben.
Für mich ein verstaubtes Unternehmen in einer leider verstaubten Brache. Ich hoffe, dass in Zukunft Konkurrenz kommt, die beweist, dass man im Krankenhaus IT Sektor mit richtig guter Software viel Erfolg haben kann. Leider hat ID Berlin das nicht so wirklich nötig. Innovationen werden meiner Meinung nach nicht zielstrebig genug verfolgt und dann auch noch von den falschen Leuten. Die bestehende Software ist teilweise auf dem Stand der späten 90er Jahre, was bei der geringen IT Affinität in den Krankenhäusern leider auch noch durchgeht. Es wird wirklich Zeit für innovative Lösungen in diesem Bereich!
Vor dem Release gibts immer wieder Wochrnendarbeit, deren Sinn sich mir für die inhaltliche Entwicklung nie erschlossen hat. Außer vielleicht als Team bildende Maßnahme. Das kann man aber sicher auch auf andere Art und weise hin bekommen. Ansonsten gibts Gleitzeit, ein kicker Tisch oder ähnliches ware sicherlich noch vorteilhaft.
Völlig undurchsichtig. Man hat das Gefühl, dass diejenige, die am meisten quengelt auch die besten Chancen hat. prinzipiell eher starre Strukturen. Wer lange da ist hat auchveibe dementsprechend hohe Position. auf Qualifikationen wird dabei ziemlich wenig geschaut.
Gehälter sind sehr unterschiedlich, manche werden sehr schlecht bezahlt, die höheren Etagen über durchschnittlich gut.
Ja, das geht alles in Ordnung.
In der Inhaltlichen Entwicklung hockt jeder auf seinen Pfründen. Insbesondere die PMs. Jeder hat Angst seine Stellung im Unternehmen zu verlieren. Die PMs neigen dazu Erfolge für sich zu beanspruchen und ihren Stellenwert überhöht darzustellen, insbesondere, indem sie ihre Wochenendarbeit etc. an die Geschäftsführer kommunizieren.
Solange sie Leistung bringen sind sie herzlich willkommen. Eine Kollegin 45+ wurde aber auch sehr unschön gekündigt.
Es werden keine Ziel gesetzt. Klare Entscheidungen gibt es so gut wie keine. Offiziell wird behauptet, es gäbe keine Hierarchien geben, indirekt wird aber eine klare Hierarchie signalisiert, die sich nach der Länge der Firmenzugehörigkeit richtet.
Relativ kleine Großraumbüros, dafür mit schönem Blick auf Alexanderplatz und Reichstag.
Unprofessionell. Die regelmäßig stattfindenden Runden laufen eher planlos ab.
Die obere Führungsebene ist rein männlich besetzt. Die mittlere Führungsebene ist rein weiblich besetzt.
Prinzipiell wird versucht die langweiligen und skalierbaren Arbeiten nach unten weiterzugeben, was bei teils hochqualifizierten Akademikern nur bedingt sinnvoll ist.